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Full text of "PC Games Hardware German Magazine 2002-12"

SEITEN 

TIPPS 

u. a. AGP 8X 
RAM-Guide 
KT400 u. v. m. 



i 



\ 



► HÄRTETESTS 

CD-Brenner, Grafikkarten, 
Sockel-A-Boards, Scanner, 
Kaufberatung Intel-Systeme 



► PRAXIS-GUIDES 

Grafikkarten geräuschlos 
kühlen, Seitenfenster ein- 
bauen, Tool für CPU-Tuning 

►brandaktuell 

Neue Heftrubrik mit Preis- 
Leistungs-Tipps, Notebooks 
mit Mobility Radeon 9000 




Intel inside? 

Intelsysteme geprüft: Welcher 

Chipsatz passt optimal zum P4? 

nnrannmiiti 




TOP-TIPP 



Neue 3D-Karten 

9700 Pro oder Ti-4200: Wer hat das 

bessere Preis- Leistungs- Verhältnis? 



Uli! M I MI III II 



im iiiiiiiiiiiiiiiiii ii iiiiiii n iiiiiiii 

Nforce2 vs. KT400 

Harte Fakten: Die beste Plattform 

für AMD-CPUs! PBIOS-Tuninq KT4ÖÖ1 



IUI 




AKTUELL: RADEON 9500, GEFORCE4 Tl GERÄUSCHLOS KÜHLEN 



Verteidige, woran du ßfaubstl 

Stronßfwtd Crusaäer führt Sie ins iieitiqe Land, zurück in die Zeil der Kreuzzüqe. Die 
Fortsetzung des überaus erfolgreichen Strateqie-SuperhiU StroiufhoUt verbindet mittelal- 
tetiichen Hurqenbau mit spannenden ßeüajeruinjeii und Scharniützeht in der Wüste. 
Führen Sie Kreuzritter auf Seilen Richard Ldwentierz 1 in den Kampf oder verteidigen $u 
die Heimat der Sarazenen unter SaQutin. 

Ein Fester Echtzeit-Strateßent 

\%nv%iKSironßhoid.dc 




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Spa'rtreeiifiiiMO/OZr--" 




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EDITORIAL 




Der Monat im Rückblick 

Was geschah letzten Monat in der Redaktion und auf dem Hardwaremarkt? 




THILO BAYER 

CHEFREDAKTEUR PC GAMES HARDWARE 



Der Hardwaremarkt: Die Lager sind voll, die Nachfrage zeigt 
sich flügellahm, der „Käuferstreik" als Ursache allen Übels 
spukt durch die Gazetten. Was passiert auf dem Hardware- 
markt? Technologiefirmen erreichen täglich neue Allzeit-Tiefs an 
den Börsen und revidieren Prognosen ein ums andere Mal nach 
unten. Jetzt wird sich zeigen, welche Firma solide finanziert ist 
und welche nur von Luftblasen lebt. Als Käufer bleibt nur die 
Hoffnung, dass der Bereinigungsprozess nicht für Monopole auf 
dem Hardwaremarkt sorgt. 

Redaktion intern: Sie haben es sicher bemerkt: PC Games Hard- 
ware lag nicht am 30.10., sondern erst am 6.11. am Kiosk aus. Ein 
geänderter Heft-Erscheinungstermin ohne Vorankündigung 
ist für Sie als Leser sicherlich ärgerlich. Allerdings hat die 
Terminverschiebung dieser Ausgabe einen handfesten Grund: 
Nur dadurch wurde gewährleistet, dass Sie zusammen mit 
PC Games Hardware die Erstausgabe von Widescreen erhalten, 
ein neues DVD-Magazin aus dem Hause Computec. Viel Spaß 
beim Schmökern! 

Der Spielebereich bekommt diesen Monat ein anderes Gesicht. 
Nein, wir haben nicht etwa erneut das Layout geändert, sondern 
begrüßen mit Frank Stöwer den neuen Verantwortlichen für die 
Spielerubrik. Dirk Gooding, Mann der ersten Stunde bei PC 
Games Hardware und bisheriger Berufsspieler, wechselt zum 
Schwestermagazin PC Games. 

Thema Aboprämien: PC Games Hardware hat seine Prämien- 
auswahl massiv erweitert. Diesen Monat bieten wir Ihnen die 
ultimative Aboaktion mit mehr als 30 Top-Prämien. Auch beim 
Thema Sonderausgaben schalten wir einen Gang höher. Nach 
dem „PC im Eigenbau" kommt das Sonderheft Windows XP, das 
seit 16.10. am Kiosk ausliegt. Wer noch kein Abo hat, kann das 
Sonderheft als Geschenk für ein 3-Monats-Abo einsacken. 

Viel Spaß mit der neuen Ausgabe wünscht Ihnen . . . 



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Der Monat in Bildern 



01.10.02 




tiFofice: & 



NVIDIA NF0RCE2I Nach dem Technolo- 




gielaunch im Juni startet der Nforce2 
mit Verspätung im Oktober durch. 



tion: Die ersten Mainboards mit 845 PE 
(PC333 -Support) kommen auf den Markt. 



Ati setzt Nvidia mit dem 



Radeon 9500 (Pro) unter Druck. Ein Test 
folgt in der nächsten Ausgabe. 



hm 



. 



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Aufkleber ab € 

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12/2002 | PC Games Hardware 3 



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imtäm 



INHALT 






fefcto^' 



KT400 vs. Nforce2 




AKTUELL 



Welcher Chipsatz passt perfekt zu Ihrem AMD-Prozessor? 



SEITE 



24/52 



Netzwerke einmal anders: 

LAN-Special 




Nützliche Praxistipps zu WLAN und Netz- 
werken mit Bluetooth, USB und Firewire. S. 118 



Grafikkarten-Wissen: 

Chipdesign 




Die Geburt eines Grafikprozessors von den 
ersten Ideen bis zum fertigen Produkt! S. 154 



M Allgemeine Rubriken 

Editorial 3 

Inhalt Heft 4 

Inhalt CD-ROM 6 

M Nu ii 

Startseite 9 

Grafik 10 

Infrastruktur 12 

Sound 14 

Laufwerke 18 

Vermischte News 18 

Preis-Leistung 20 

MJest 

Startseite 23 

Nforce2-Mainboard 24 

M9-Notebooks 26 

Software 32 

Sound 34 

Eingabegeräte 36 

Vermischte Tests 38 

Vermischte Tests 40 

Supersilent P4-System 41 

Vermischte Tests 42 

Thrustmaster FF-Lenkrad 43 



4 PC Games Hardware | 12/2002 



M Marktübersicht 

Grafikkarten 44 

Sockel-A-Mainboards 52 

CD-Brenner 58 

Scanner 64 

Kaufkriterien Intel-Systeme 70 

^B_S£iele 

Startseite 75 

Spiele in der Entwicklung 76 

Feature: id Software 78 

Feature: Spiele-Engines 82 

Serviceseite 85 

Tuning: N0LF2 86 

Tuning: UT 2003 88 

Tuning: Vermischtes 89 

^■J^raxis 

Startseite 91 

Tipps aus dem Testlabor 92 

Die beste Freeware 94 

Langzeittest: Logitech MX700 96 

Langzeittest: Leadtek TV-Karte 97 

AGP 8X in der Praxis 98 

Serverbrowser für Spiele 104 

BIOS-Guide KT400 108 

Arbeitsspeicher: Tipps & Tricks 112 

www.pcgameshardware.de 



INHALT 



WLAN, USB-LAN und Bluetooth 118 

Workshop: Video (Teil 2) 122 

Leseraktion: der Problem-PC 126 

Boot-CD für WinXP SP 1 127 

Treibertest: Detonator 40.41 128 

Treibertabelle 129 

^B Overclockinq 

Startseite 131 

Hobbyschrauber 132 

Window Kits einbauen 136 

Heat Pipe für Grafikkarten 138 

^BJnterNet 

Startseite 141 

Webguide 142 

Tickets online bestellen 144 

Trillian optimieren 146 

^B_WlSSen 

Startseite 149 

Welt der Hardware 150 

Grafikkarten: Fertigung 154 

^B_SeTVICe 

Gewinnspiel 160 

Einkaufsführer Grafik 162 

Einkaufsführer CPUs 164 

Einkaufsführer Mainboards 165 

Einkaufsführer Sound 166 

Einkaufsführer Laufwerke 167 

Einkaufsführer Eingabegeräte 168 

Einkaufsführer Spielecontroller 169 

Spiele-PCs des Monats 170 

Lesereinsendungen 174 

Impressum 178 

Teamseite 180 

Herstellerliste 182 

Umfrage 185 

Die letzte Seite 194 

www.pcgameshardware.de 



Kaufkriterien Intel-Systeme 




Auch bei Intel ist die Chip- 
satz- und Prozessor-Vielfalt 
groß. PC Games Hardware 
zeigt, welche Kombinatio- 
nen aktuell am meisten 
Sinn machen und wo Sie 
Geld sparen können. 

SEITE 70 



Spiele-Tophits 
getuned 




Marktübersicht 
Grafikkarten 




Unreal Tournament 2003 
und No One Lives Forever 
2 lauten die Actionkracher, 
bei denen wir diesen Monat 
die letzten Performance- 
bremsen lösen. Viel Spaß 
beim Tunen! 

SEITE 86 



Ob Radeon 9700 Pro, 
Nvidia NV 18 oder über- 
taktete Geforce4 Ti-4200: 
Alle neuen SD-Beschleuni- 
ger mussten sich bei uns 
im Testlabor beweisen. 

SEITE 44 



AGP 8X: Die neue Technologie in der Praxis 



Ob Grafik- oder Mainboard- 
Chipsatz: Mit dem Prädikat 
„AGP 8X 11 schmückt sich 
praktisch jedes neue Pro- 
dukt. PC Games Hardware 
klärt, ob der Anwender da- 
durch wirklich Vorteile hat. 




98 




INHALT CD-ROM 




CD-Highlights 



SPIELEBEREICH 



I Patches: Arx Fatalis tf .131 (d), Battlefield 
1942 1.1, Stirb Langsam Nakatomi Plaza 
1.02, Warcraft III Reignof Chaos 1.03 



TOOLS 



1 200 MB Tools: Adobe Photoshop 7.0 
(Trial), CD-Bremse 1.23, FreshUI 4.40, 
McAfee Virusscan 7.0 (e), Partitionmagic 
8.0 (Demo), Tweak-XP Pro 2.0.2, XP 
optimal einstellen (Trial), Xtrawarp Pro 
(Trial), Fraps 1.9, Atuner 1.2.1.2, Rivatuner 
2.0 RC 12, 3D Photo Builder Pro 1.0, Ai 
Picture Explorer, Mp3trim 1.81, Complete 
Internet Cleanup Pro 2.0 



TREIBER 



1 260 MB Treiber: Neue Ati-Treiber für 
Radeon 9700 (Pro) und 8500 (6.13.10.6193, 
4.13.01.9068), offizieller Detonator 30.82 
und Beta-Version 40.72, aktueller Kyro- 
Referenztreiber in der Version 
1.06.16.0051 für Windows 98, Me und XP 



VIDEOS 



I Die Geschichte des PCs - Teil 2 



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Spielebrowser 


^ } } ■—» -i 




4_ (33^^ jd 










auf Seite 104 finden Sie auf der aktuellen Heft- 
CD die geeigneten Tools. Sollten Sie häufig im 




Internet spielen, dann werfen Sie unter „Tools" - 


HAtSHMUH .-^nr+jtut. k— — « •* t, i i 


„Online" einen Blick auf die Programme „Game- 
tiger 4.0", „HLSW 0.4.2c" oder „Qtracker 3.35". 




Allgemein Grafikkarte Monitor Problembehandlung 



| Farbverwall 



E3 Direct3D 
Haupteinstellungen 



] Anzeige || E3 Farbe || E3 OpenGL | 
ED Optionen EU Überlagerung 



0353333 

!! .Ölungen \ 



Optimale 
Lei?jtunq 



Benutzerdefinierte Einstellungen 

SMOOTHVISION II 

Anti-aliasing 
I? Standardeinstellung 



Mucte: 



Brandneue Software 
für Sie zum Test 

Bevor Sie sich im Fachhandel die neue Version 
7.0 von McAfee Virusscan oder die Version 8.0 
von Powerguest Partitionmagic kaufen, sollten 
Sie sich die Demo- beziehungsweise Trial-Ver- 
sion auf unserer Heft-CD anschauen. 

Aktuelle Treiberversionen 
für Radeon und Geforce 

Auf der Heft-CD finden Sie den offiziellen Detona- 
tor 30.82 und die Beta -Version 40.72 für Windows 
98, Me, 2000 und XP. Für Radeon-9700- und 
-8500-Besitzer gibt es auch eine neue Version, 
diese behebt Abstürze in NHL 2003 und FIFA 2003. 




Exklusiv-Video: Geschichte des PCs 



Im zweiten Teil über die Geschichte des 
Computers zeigen wir Ihnen, wie der PC in 
den Jahren von 1945 bis 1990 die Welt 
erobert hat. Teil 2 knüpft mit der Darstel- 
lung von Entwicklung, Verbreitung und 
Anwendung der elektronischen Datenverar- 
beitung thematisch an den ersten Teil an, der 



bei den ersten Lochkarten-Systemen endete. 
1943 begann der Bau des ersten Computers 
für die US-Army - den ENIAC. Wie es da- 
nach weiterging, zeigt Ihnen unser Film. Für 
die Aufnahme des Videos hat sich unser 
Team nach Paderborn in das Heinz-Nixdorf- 
Museums-Forum begeben. 



6 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 









•*:*'* 



Der Kaiser der Spiele-PCs 

ANNO 2002 



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Deutschland: 02625 Bautzen, fon 03591/480091 • 06847 Dessau, fon 0340/661366 • 07407 Rudolstadt,fon 03672/349 20 • 07743 Jena, fon 03641/53000 • 08060 Zwickau, fon 0375/589 99-0 • 09599 Freiberg, fon 03731/459085 • 12555 Berlin, fon 030/652611 00 • 14467 Potsdam, fon 0331/29 8520 • 1 6225 
Eberswalde, fon 03334/21 29 24« 17033 Neubrandenburg, fon 0395/363210 • 17489 Greifswald, fon 038 34/889266 • 18146 Rostock, fon 0381/68668 80 • 18435 Stralsund, fon °38 31/3831 18 • 21339 Lüneburg, fon 041 31/207610 • NEU 22525 Hamburg, fon 040/47110-20 • 23554 Lübeck, fon 0451/484210 • 23966 
Wismar, fon 03841/6320-0 • 26133 Oldenburg, fon 0441/361484-0 • 27576 Bremerhaven, fon 0471/3081924-0 • 30449 Hannover, fon 0511/451061 • 32257 Bünde, fon 05223/1 8377-0 • 32425 Minden, fon 0571/6461 30 • 33100 Paderborn, fon 05251/5001 00 XL • 33609 Bielefeld, fon 0521/9696-0 XL • 34497 
Korbach, fon 05631/501 69-0 • 38102 Braunschweig, fon 0531/281040 XL • 42651 Solingen, fon 0212/222370 • 44143 Dortmund, fon 0231/5600492 • 44575 Castrop-Rauxel, fon 023 05/1 8043 • 46284 Dorsten, fon 02362/9 9370 • 48145 Münster, fon 0251/1 3399-0 • 49082 Osnabrück, fon 0541/50098-0 
• 50968 Köln, fon 02 21/348020 • 54294 Trier, fon 0651/828 99-0 • 54416 Wittlich, fon 06571/1469-0 • 55218 Ingelheim, fon 061 32/78950 • 55252 Mainz/Kastei, fon 061 34/18 55-0 • 55543 Bad Kreuznach, fon 0671/89666-0 • 55743 Idar-Oberstein, fon 06781/360560 • 57078 Siegen, fon 0271/8 8091-0 • 58097 
Hagen, fon 02331/8081 88 • 60489 Frankfurt/Rödelheim,fon 069/97 88 70 XL • 61169 Friedberg, fon 06031/721 80 • 63067 Offenbach, fon 069/8 007080 • 63452 Hanau, fon 061 81/98393-0 • 63743 Aschaffenburg, fon 06021/31 0950 • 66121 Saarbrücken, fon 0681/685701-170. -18 • 66538 Neunkirchen, fon 
06821/47004« 66740 Saarlouis, fon 06831/489660 • 78224 Singen, fon 07731/9947-0 • 78467 Konstanz, fon o 75 31/9944-0 • 81377 München-Süd, fon 089/71 06 68-0 XL • 82205 Gilching, fon 081 05/37610 • 83059 Rosenheim/Kolbermoor, fon 08031/29 9029 • 85055 Ingolstadt, fon 0841/9 51 3290 • 85354 
Freising, fon 08161/42900 • 86154 Augsburg, fon 0821/411041 • 88045 Friedrichshafen, fon 07541/3786670 • 88131 Lindau, fon 08382/2757-0 • 88212 Ravensburg, fon 0751/3635-10 • 89231 Neu-Ulm, fon 0731/723663 • 90489 Nürnberg, fon 0911/955120 • 91052 Erlangen, fon 09131/160360 • 92318 
Neumarkt i. d. Opf., fon o 91 81/29 3 2_ ° * 93°59 Regensburg, fon 09 41/46 51 60 • 94036 Passau, fon 08 51/4 90 38 68 • 95032 Hof, fon o 92 81/79 55-°° • 95448 Bayreuth, fon 09 21/7 85 18-0 • 99099 Erfurt, fon 03 61/42 74 60 • 99867 Gotha, fon o 36 21/42 46-0 Luxembourg: 8009 Luxembourg, fon o 03 52/31 61 54-1 
PC-SPEZIALIST Stützpunkthändler: 09126 Chemnitz, sysWare Häßler & Thon GbR, fon 0371/401 31 10 • 14974 Ludwigsfelde, LU.COM Mühle, fon 03378/510930 • 31515 Wunstorf, TriTec Computersysteme, fon 05031/9133 37 • 35390 Gießen, Computer Shop Regelin GmbH, fon 0641/974450 • 35745 Herborn, 
bollmann.net GmbH, fon 02772/47570 • 42551 Velbert, Andreas Fenner, fon 02051/318 80 • 48231 Warendorf, Elektronik & Computersysteme Müller GmbH & Co. KG, fon 02581/96809 • 54568 Gerolstein, Copyfax W & P GmbH, fon 06591/9535-0 • 59065 Hamm, ADC Elektronik, fon 02381/59472 • 71522 
Backnang, JES Computer, fon 071 91/3226-0 • 82515 Wolfratshausen, PC Profi Timo Bastug, fon 08171/489836 • 98693 Ilmenau, Concept Computermarkt Ilmenau GmbH, fon 03677/678931 • 99734 Nordhausen, Sytempartner Computervertriebsgesellschaft, fon 03631/974737 • Weitere PC-SPEZIALIST 
Stützpunkthändler finden Sie auf unserer Homepage unterwww.pcspezialist.de 







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des Propheten! 



Enthalt die vbllversion von 



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AGP 
DirectX® 8.1 Hardware- 
Beschleuniger 
275 MHz Gore/ 
275 MHz RAM 



3DPR0PkET 9000 

T T } 128 M 




AGP 
DirectX® 8.1 Hardware- 
Beschleuniger 
250 MHz Gore/ 
200 MHz RAM 



^pROphrf 9000 



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PCI 

DirectX® 8.1 Hardware- 
Beschleuniger 
250 MHz Gore/ 
200 MHz RAM 



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3D f>HOpkFT 9700 P ^P 

t Unglaublich schnelles Hardcore -Board mit extrem hohen 

Frameraten in 3D~Spielen 
"» Microsoft DirectX®9 Plattform & ultra-realistisches 3D 
Hochqualitative Hercules Produktionsstandards 
- Kupferkühler: optimale Kühlung für mehr Stabilität 
i Aufregendes Bündle: Die Vollversion des preisgekrönten 
The Eider Scrolls III: Morrowind™ 



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Sottworks. ZcrtiMax and thm 





Christian 
Gögelein 

Betreut den 
Bereich Aktuell 



chon wieder will VIA ei- 
^i nen neuen Chipsatz auf 
den Markt bringen, dies- 
mal handelt es sich um einen „ver- 
besserten" KT400. Der neue soll et- 
was schneller sein - ob er unter 
dem Namen KT400A auf den Markt 
kommt, ist noch offen. Grund zur 
Freude? Für mich nicht. Zur Erinne- 
rung: Der KT333 ist noch keine drei 
Monate im Handel, ein ebenfalls 
„verbesserter" KT333 CF kommt ge- 
rade zu den Mainboard-Herstellern. 
Diese wiederum kommen kaum 
noch mit den BIOS-Updates nach. 
Einige der erst wenige Monate alten 
KT266A-Platinen unterstützen die 
neuen AMD-Prozessoren nicht, weil 
es kein aktuelles BIOS gibt. Die 
Konsequenz für mich: In meinem 
Rechner arbeitet seit fast zwei Jah- 
ren ein Board mit AMD-761/686B- 
Chipsatz - die neue Platine, die 
demnächst fällig ist, wird einen 
Nforce2-Chipsatz haben. 




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Aktuelle Rechtsfrage: Urheberrecht II 

Kopien für den privaten Bedarf dürfen gemacht werden, mehr ist aber nicht erlaubt. 



Rechtsanwalt Harald Hahn aus Heidelberg ist Lehr- 
beauftragter für Internetrecht an der FH Darm- 
stadt. Seine Kanzlei Hahn und Wilmer ist unter 
www.ra-hahn.de erreichbar. 

Frage: Welche Bedeutung hat das Urheberrechtsgesetz 
für Internet-Tauschbörsen wie Napster oder Gozilla? 

Antwort: An jedem Urheberrecht hängt auch ein Ver- 
vielfältigungsrecht. Das heißt dass der Urheber bei- 
spielsweise entscheiden kann, wer wie viele Kopien 
seiner Werke ziehen darf. Wer also unberechtigt Kopien 
von Musik, Filmen, Bildern oder sonstigen Software- 
Dateien auf seine Festplatte lädt, verstößt gegen das 
Recht des Urhebers. 

Frage: Gibt es Ausnahmen? 

Antwort: Kopien für den privaten oder sonstigen eige- 
nen Bedarf dürfen gezogen werden. So also eine Siche- 
rungskopie des Computerprogramms, eine Kopie der 
Lieblings-CD zum Abspielen im Auto. Geschäfte dürfen 
mit diesen Kopien auf keinen Fall gemacht werden. 
Weiter dürfen zum Beispiel Kopien zu Ausbildung s- und 
zu wissenschaftlichen Zwecken gezogen werden. Noten 
und vollständige Bücher dürfen dagegen auf keinen 
Fall kopiert werden. 

Frage: Gilt das auch für Computer-Software wie zum 
Beispiel PC-Spiele und Betriebssysteme? 




[RECHTSANWALT HAHNl „Der Urheber kann entschei- 
den, wer wie viele Kopien seiner Werke ziehen darf." 



Antwort: Selbstverständlich. 

Frage: Ist es rechtens, wenn ein Software-Hersteller 
durch einen Kopierschutz die Erstellung einer Siche- 
rungskopie verhindert? 

Antwort: Das ist eine heiß diskutierte Frage in Fach- 
kreisen. Es ist zwar gestattet, eine Sicherungskopie an- 
zulegen, ein „Recht" darauf hat man aber nicht. Damit 
ist ein Kopierschutz vollkommen legal. 



PERSONALITY 



WAYNE MERETSKY, einer der wichtigsten „Hammer- 
Entwickler, hat AMD verlassen. Gründe und ein Nachfol- 
ger wurden nicht genannt. Meretsky kam 1999 von 
Apple zu AMD und leitete die Softwareforschung und 
-entwicklung. 
Info: www.amd.com 

ULRICH SCHUMACHER, Infineon-Chef seit 1999, 
wird nicht Vorstandsvorsitzender der Telekom. Schu- 
macher wolle Infineon in der derzeit schwierigen 
Branchensituation seine „ungeteilte Kraft" widmen, 
begründete eine Sprecherin die Absage. 
Info: www.infineon.com 

WLADIMIR KRAMNIK, Schach-Gott und amtierender 
Weltmeister, erreichte im Duell gegen die Software 
„Deep Fritz" ein 4:4-Unentschieden. 
Info: www.chessbase.de 



Im Fokus: Hyper Threading 

Pentium-4-Prozessoren mit drei GHz und mehr brauchen passende Infrastruktur. 



Die ersten Hyper-Threading-CPUs stehen 
vor der Tür; doch damit diese korrekt arbei- 
ten, müssen sie von Chipsatz und Betriebs- 
system unterstützt werden. HT- tauglich sind 
zurzeit Intels Chipsätze 845E, 845EP, 845G 
(B-Step), 845GE, 845GV und 850E sowie die 
Betriebssysteme Windows XP und Linux 2.4. 
Unter Umständen ist trotzdem ein neues Board 
fällig; die meisten P4-Platinen haben zu 
schwache Spannungsregler. Potenzielle Käu- 
fer sollten am besten noch warten, (cg) 




IPENTIUM 41 Ab 3,06 Gigahertz ist in den meisten Fäl- 
len ein neues Mainboard fällig. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 9 



GRAFIK 



^telegramm j Radeon 9500/9700: Geforce4 Ti im Visier 



NVIDIA MIT GEF0RCE4-460 GO Nvidia 
schraubt die Taktfrequenzen bei seiner 
mobilen Grafikchipreihe Geforce4 Go nach 
oben. Das Topmodell ist nun der Geforce4- 
460 Go, der mit 250 MHz Takt an den Start 
geht. Auch beim Speicher legt Nvidia nach, 
die effektive Bandbreite beträgt nun 500 
MHz. Erste Benchmarks zeigen, dass 460- 
Go-Notebooks den schnellsten M9-Syste- 
men ebenbürtig sind. Toshiba hat als ers- 
ter Hersteller bekannt gegeben, den neuen 
Mobilchip in seine Satellite-Serie zu in- 
tegrieren. 
Info: www.nvidia.de 

HERCULES MIT WAKÜ Noch dieses Jahr 
will Hercules eine Special Edition seiner 
3D Prophet 9700 Pro in begrenzter Aufla- 
ge im Onlineshop anbieten. Anstatt des 
bisherigen Luftkühlers (Titan TTC- 
CUV2AB) wird dann ein VGA-Wasserkühler 
für die richtigen Temperaturen und die lei- 
sen Töne sorgen. Der Wasserkühler ist ei- 
ne Spezialanfertigung und soll eine deut- 
lich höhere Durchflussmenge als bisherige 
VGA-Waküs erlauben. Der angepeilte Preis 
für die Karte soll bei 500-510 Euro liegen. 
Info: www.shop-hercules.de 



Ati erweitert seine R300-Chipfamilie um drei Produkte: Radeon 9500, 9500 Pro und 9700. 




1 9700 PRO WAKUl Hercules bietet 
eine Special Edition der 9700 Pro an. 

SPARKLE MIT NV28 Wie die übrigen 
Hersteller schickt auch Sparkle im Novem- 
ber eine NV28-Grafikkarte (Ti-4200 mit 
AGP 8X) ins Rennen. Die SP7228DV hat 
128 MB DDR-RAM (513 MHz effektiv) und 
einen Chiptakt von 250 MHz. An Anschlüs- 
sen bietet die Karte TV-Out, Video-In 
(über Splitkabel) und DVI-Out. Sparkle 
nennt einen Preis von 190 Euro für die 
SP7228DV. 

www.alternate.de 

ATI MIT QUALITÄTSSICHERUNGS-PRO- 
GRAMM Nach „Build" und „Powered by 
Ati" gibt es nun auch das Prädikat „Certi- 
fied by Ati". Ati will mit seinem Qualitäts- 
sicherungs-Programm die Transparenz 
für Kunden verbessern. Wer das Prädikat 
erhält, muss seine Karte verschiedenen 
Tests unterwerfen (u. a. 2D-Qualität und 
3D-Tests). Ob das Programm immer Sinn 
macht, ist fraglich: So wird eine 3D Pro- 
phet 9700 Pro von Guillemot dieses Zerti- 
fikat vermutlich nie erhalten, weil hier 
kein 100-prozentiges Referenzdesign zum 
Einsatz kommt. Ati gab im übrigen weiter- 
hin bekannt, dass die All-in-Wonder 9700 
Pro fertig gestellt sei. In Europa sind 
allerdings noch keine Karten angekündigt. 
Info: www.ati.com 




NEUE RADEONS Hercules bringt seine Radeon 9700 im gleichen Layout wie die Pro. Der 9500 wird der neue Einsteigerchipsatz. 



Ati hat seine Pläne wahr ge- 
macht und stellte am 25.10. die 
neuen DirectX-9-Chipsätze auf 
Basis des R300 vor. Der Radeon 
9700 ist dabei nichts anderes als 
ein taktreduzierter 9700 Pro: 
Anstatt mit 325/620 MHz 
(Chip/RAM) taktet der 9700 
mit 275/540 MHz. Dadurch 
dürften 9700er-Karten je nach 
Qualitätssetting bis zu 15 Pro- 
zent langsamer, dafür aber rund 
100 Euro billiger sein. 

Die Abgrenzung 9500 (Pro) zu 
9700 (Pro) fällt deutlicher aus. 
Anstatt mit 256 Bit (9700) ist der 
Speicher beim 9500 (Pro) nur 
mit 128 Bit angebunden. Theo- 



retisch wird damit die Speicher- 
bandbreite halbiert - wie sich 
das in der Praxis auswirkt, wer- 
den erst Benchmarks zeigen. 
Der 9500 hat als einziger Chip 
nur vier Pipelines, damit sinkt 
die theoretische Kantenglät- 
tungsleistung auf die Hälfte. 
Auch hier sind Spekulationen 
über die praktische Geschwin- 
digkeit müßig. Weitere Technik- 
unterschiede entnehmen Sie der 
Tabelle. 

Atis Zeitplan sieht vor, dass An- 
fang November Karten mit Ra- 
deon 9500 und 9700 erscheinen; 
der 9500 Pro soll etwas später 
Beschleunigerboards krönen. 



Die Hersteller haben es dagegen 
nicht ganz so eilig wie Ati. „Un- 
sere 9700-Pro-Karten werden 
stark nachgefragt", so Christian 
Reul von Guillemot/Hercules. 
Erst Mitte bis Ende November 
will die Firma Produkte mit 
9500 und 9500 Pro ausliefern, 
der 9700 wird überhaupt nicht 
verbaut. Bis dahin könnte sich 
dann auch endlich DirectX 9 
materialisieren, das mittlerwei- 
le als Beta 3 an die Tester ausge- 
liefert wurde. 

Erste Tests der neuen Karten er- 
warten wir nächste Ausgabe. 

Web: www.ati.de 



Die R300-Chipfamilie im Detail 

Worin unterscheiden sich die neuen Chipsätze auf Basis des R300? Wir vergleichen 
Radeon 9500, 9500 Pro, 9700 und 9700 Pro miteinander. 



Alle R300-Chipsätze von 


Ati im Technikvergleich 








Radeon 9500 


Radeon 9500 Pro 


Radeon 9700 


Radeon 9700 Pro 


Chiptakt 


275 MHz 


275 MHz 


275 MHz 


325 MHz 


Speichertakt (effektiv) 


540 MHz 


540 MHz 


540 MHz 


620 MHz 


Speicher-Interface 


128 Bit 


128 Bit 


256 Bit 


256 Bit 


Speichertyp 


(Mind. 3,6 ns) BGA 


(Mind. 3,6 ns) BGA 


(Mind. 3,6 ns) BGA 


(2,8 ns) BGA 


Speicherbestückung 


64 MB 


128 MB 


128 MB 


128/256 MB 


Speichercontroller 


2x64 Bit 


2x64 Bit 


4x64 Bit 


4x64 Bit 


Speicherbandbreite 


8,6 GB/s 


8,6 GB/s 


17,3 GB/s 


19,8 GB/s 


Pixel-Pipelines 


4 


8 


8 


8 


Vertex-Shader-Einheiten 


4 


4 


4 


4 


ATX-Floppy-Anschluss 


Ja 


Ja 


Ja 


Ja 


Transistorenzahl 


107 Mio. (geschätzt) 


107 Mio. (geschätzt) 


107 Mio. (geschätzt) 


107 Mio. 


Voraussichtlicher Preis 


€209,- 


€ 249,- 


€ 359,- 


€479,- 


Verfügbarkeit 


November 


Dezember 


November 


Jetzt 



Der generelle Unterschied zwischen 9500/Pro und 9700/Pro ist das halbierte Speicher-Interface: Anstatt 256 verlaufen bei den Einstei- 
gerchips nur 128 Datenleitungen zwischen Chip und RAM. Die 9500 wird dazu noch bei den Pixel-Pipelines kastriert (4 anstatt 8). 



10 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



GRAFIK 



V 

A K T U E LL^f^.a 




MSI: Zwei neue Kar- Grafikkarten-Roadmap 
ten mit Ti-4200 8X 



Grafikkarten-Hersteller MSI verbaut den NV28- 
Chipsatz auf zwei neuen 3D-Beschleunigern. 




Laut Nvidia-Chef soll der NV30 immer noch 
rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft fertig 
werden. Zumindest kann man sicher sein, dass 
der Chipsatz noch dieses Jahr vorgestellt wird. 



MSI TI4200-VTP8X 2x VGA-Anschluss, Video-In und Kupfer- 
kühler sind die Markenzeichen der NV28-Karte von MSI. 

MSI veröffentlicht als einer der ersten Hersteller 
Details zur NV28-Generation. Der Ti-4200 mit 
AGP-8X-Unterstützung findet auf zwei MSI-Kar- 
ten Verwendung: der TI4200-VTP8X und der 
TI4200-TD8X. Die VTP- Variante hat 128 MB RAM 
(4 ns Zykluszeit) und ist mit 250/500 MHz getak- 
tet (Chip/RAM). Doppel- VGA-Ausgang und Vi- 
deo-In per Splitkabel sind die wichtigsten An- 
schluss-Eckdaten. Für Spieler interessanter ist die 
TD- Version mit 64 MB RAM (3,6 ns): Hier laufen 
Chip und RAM mit 275 MHz (550 MHz effektiv 
beim RAM). Der aufwendige Kupferkühler 
(RAM-Kühler auf der Vorderseite) und die opti- 
mierte Fertigung von Nvidia schreien geradezu 
nach Overclocking-Rekorden. (tb) 

Web: www.msi-computer.de 



Verwirrung bei VGA- 
Speicherentwicklung 

GDDR-3-Speicher schneller als DDR-II? 



Ati gab in einer Pressemitteilung überraschend 
bekannt, dass die Spezifikationen für GDDR-3 
abgeschlossen seien. GDDR-3 ist ein spezieller 
Grafikkartenspeicher, der besonders niedrige 
Spannungen und Taktfrequenzen von 500 bis 800 
MHz erlaubt. Die Umgehung der JEDEC, einem 
Gremium zur Festlegung von Speicherstandards, 
deutet an, dass Ati die Entwicklung bei Grafik- 
karten-RAM zu langsam vorangeht. Bisher ist die 
Rolle von Nvidia unklar, außerdem ist nicht be- 
kannt, wann genau GDDR-3 kommt und ob es 
Grafik-RAM nach DDR-II-Standard ersetzt, (tb) 

Web: www.ati.com 



Leadtek NV18 MyVIVO 

Die A180 DDR TH MyVIVO kommt mit Hardware-Monitor. 



Leadtek, bekannt für durchdach- 
te VGA-Designs, bringt die A180 
DDR TH MyVIVO für rund 140 
Euro auf den Markt. Die NV18- 
Platine ist mit 64 MB DDR-RAM 
ausgestattet (BGA, 3,6 ns) und 
verfügt über einen Diagnosechip 
zur Hardwareüberwachung 
(Temperatur, Spannung und Lüf- 
terfunktion). Video Studio 6 SE, 
Cool 3D, Aquanox und Rogue 



Spear - Black Thorne liegen der 
Karte bei. Außerdem findet man 
ein hochwertiges Splitkabel (Vi- 
deo-In /Out) mitsamt Verlänge- 
rungen und einem DVI- VGA- 
Adapter vor. Für 70 Euro lässt 
sich die Winfast Cinema dazu- 
kaufen, eine externe TV-Tuner- 
Box mit Fernbedienung, (tb) 

Web: www.leadtek.de 




Die NV18-Karte fällt 
durch die gelungene Videosoftware auf. 



Neue Kyro- 
Generation 
kommt 2003 

Imagination äußert sich zum 
Stand der Entwicklung. 




IKYROI Der Kyro III wurde eingestellt, 
Imagination arbeitet am Folge-Chipsatz. 

Wie EE Times ( www.eet.com ) zu 
berichten weiß, hat Imagination 
die Entwicklung des Kyro III 
(PowerVR Series 4) eingestellt 
und konzentriert sich auf die Se- 
ries 5. Diese soll laut John Met- 
calfe, Vizepräsident der Busi- 
ness-Development-Abteilung, 
2003 im 0,13-Mikrometer-Pro- 
zess erscheinen und Pixel Sha- 
der unterstützen. Eine Stellung- 
nahme von Imagination PCGH 
gegenüber steht noch aus (tb). 

Web: www.eet.com/semi/news/0EG20021003S0016 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 11 



INFRASTRUKTUR 



Streit um AMD-Prozessoren 

Versender nimmt einige Athlon-CPUs aus dem Programm 



Der Versender Mindfactory ver- 
kauft AMD-Prozessoren zu- 
künftig nur noch in der „bo- 
xed"-Variante mit Kühler. 
Grund sei die hohe Rücklauf- 
quote von einzelnen, so genann- 
ten Tray-Prozessoren. Zehn Pro- 
zent der AMD-Chips habe der 
Versender in den letzten Mona- 
ten zurücknehmen müssen, bei 
rund fünf Prozent sei der Pro- 
zessorkern mechanisch beschä- 
digt gewesen. „Durch den Ver- 
kauf von AMD-Tray-Ware ist 
uns ein Schaden in sechsstelliger 
Höhe entstanden", heißt es in ei- 
nem Schreiben an verschiedene 
Hardwaremagazine, darunter 
auch PC Games Hardware. 



AMD-Sprecher Jan Gütter weist 
die Vorwürfe zurück: „Der An- 
teil an Prozessoren mit beschä- 
digtem Kern ist verschwindend 
gering." Außerdem erhielten 
Einzelhändler, die bei offiziellen 
AMD-Distributoren kaufen, für 
berechtigt reklamierte Ware 
innerhalb von ein bis zwei Wo- 
chen Ersatz. Der Versender Al- 
ternate kommt auf maximal 
zwei Prozent Rücklaufquote bei 
einzeln verkauften AMD-Prozes- 
soren. „Fünf Prozent erreichen 
wir bei weitem nicht", sagte Al- 
ternate-Sprecher Björn Bartsch 
zu PC Games Hardware, (cg) 

Web: www.amd.de/www.mindfactory.de 




I ATHL ON-PROZESSOR Wegen des bruchgefährdeten Prozessorkerns verkauft der 
Versender Mindfactory keine einzelnen AMD-Prozessoren mehr. 



AMD: Neue 
Mobility-CPUs 

für Notebooks 

AMD schaltet bei den Note- 
book-CPUs zwei Gänge höher. 




I MOBILER ATHLON I Der mobile XP ist 
nun als 1900+ und 2000+ verfügbar. 



AMD hat im Oktober die mo- 
bilen Athlon-Prozessoren XP 
1900+ und 2000+ vorgestellt. Ab 
sofort sind Notebooks mit die- 
sen CPUs von Fujitsu-Siemens 
und HP verfügbar. Ende des 
Jahres soll auch Packard Bell 
folgen. Der XP 1900+ kostet 
bei Abnahme von 1.000 Stück 
239 US-Dollar, der mobile XP 
2000+ ist für 345 US-Dollar zu 
haben, (cgi oh) 

Web: www.amd.de 



KT400-Verwirrung 

Vier verschiedene KT400-Chipsätze verunsichern Käufer 



Irrungen und Wirrungen beim 
taiwanischen Chipkonzern VIA: 
Mittlerweile sind drei Varianten 
des KT400-Chipsatzes erhält- 
lich, eine weitere ist offenbar 
in Planung. Neben dem ur- 
sprünglichen, bislang verkauf- 
ten KT400 bietet VIA den Main- 
board-Herstellern seit kurzem 
den KT333CF an, ein um 
AGP8X erleichterter KT400, der 
den eingestellten KT333 erset- 
zen soll. Neuer und alter KT333 
sind nicht pinkompatibel, die 
Mainboards müssen einem auf- 
wendigen Redesign unterzogen 
werden. Der Chipsatz-Gigant 



wartet außerdem mit einer neu- 
en Revision des KT400 auf. Die- 
se soll deutlich mehr Leistung 
bringen als der Vorgänger, DFI 
liefert ein entsprechendes Board 
bereits aus. Nach bislang un- 
bestätigten Informationen will 
VIA noch im vierten Quartal 
2002 eine weitere, überarbeitete 
KT400- Version vorstellen, wel- 
che die offizielle DDR400-Unter- 
stützung nachreicht. Allerdings 
ist noch unklar, ob diese Revi- 
sion den Namen KT400A tragen 
wird, (cg/fm) 

Web: www.via.com.tw 




IKT400-CHIPSATZ1 Drei Versionen des 
Chipsatzes sind zurzeit im Umlauf. 



Intel weiter vor AMD 

Marktanteil von 81 Prozent bei Desktop-Prozessoren 



Nach einer Studie des IT-Markt- 
forschungsinstituts In-Stat/ 
MDR ist Intel weiter mit gro- 
ßem Abstand Marktführer bei 
Desktop-Prozessoren. Im vier- 
ten Quartal 2002 hatte Intel der 
Studie zufolge rund 81 Prozent 
Marktanteil. Nach Meinungen 
der Analysten wird der Chip- 
hersteller aufgrund der hohen 
Taktraten des P4-Prozessors die 
Marktführerschaft weiter aus- 



bauen. Das Ende der Fahnen- 
stange sei erst erreicht, wenn 
AMD den Hammer auf den 
Markt bringe. Für das laufende 
Jahr geht In-Stat/MDR von 
einem Marktwachstum von nur 
einem Prozent aus. Im kommen- 
den Jahr sollte das Wachstum 
allerdings wieder auf 13 Prozent 
steigen, (fin) 

Web: www.intel.de 



Red Storm 

Der Supercomputer-Hersteller 
Cray setzt auf AMDs Hammer- 
Prozessor. Für das 90-Millio- 
nen-Dollar-Projekt „Red Storm" 
will Cray AMDs Opteron-CPUs 
verwenden. Red Storm soll mit 
einer Leistung von 100 Tera- 
flops bisherige Supercomputer 
in den Schatten stellen. Der 
Kurs der AMD- Aktie stieg kurz 
nach der Ankündigung um bis 
zu 25 Prozent. 

Web: www.amd.com 



12 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



INFRASTRUKTUR 



V 

A KT U E LT^*^ 




Das Acht-Stunden- 
Notebook 

Intel-Arbeitsgruppe für mobile Prozessoren 



Infrastruktur-Roadmap 




Banias ist Intels erster komplett neu entwi- 
ckelter Notebook-Chip seit dem 386SL Erste 
Serien-Prozessoren erwarten wir (äußerst op- 
timistisch geschätzt) im ersten Quartal 2003. 



IPENTIUM 4 MOBTTeI Intel will's, HP und Dell auch. Moderne 
Notebooks sollen länger durchhalten als bisher. 

Bekannte Unternehmen der Computerindustrie 
haben sich der im Oktober 2002 von Intel ge- 
gründeten „Mobile PC Extended Battery Life 
Working Group" angeschlossen. So sollen die 
Entwicklungs-Abteilungen von Konzernen wie 
Dell, Hewlett Packard oder Samsung Stromver- 
brauchs-Probleme mobiler Computer lösen. Die 
Forschung wird sich zunächst mit dem Einsatz 
von Brennstoffzellen und Display-Subsystemen 
beschäftigen. Zudem werden eigene Benchmarks 
für mobile Computer entwickelt. Erste Rahmen- 
richtlinien für die Entwicklung wurden bereits 
auf dem Intel-Developer-Forum in Taiwan be- 
schlossen. Eines der Ziele der Arbeitsgruppe ist 
es, einem Pentium-basierten Notebook den ganz- 
tägigen Betrieb mit Akkustrom zu ermöglichen. 
Erste Verbesserungen der Akkulebensdauer wer- 
den für das Jahr 2004 erwartet, (fm) 

Web: www.intel.com 



AMD und Intel: Noch m 
kein Aufschwung 



TELEGRAMM 



Quartalszahlen enttäuschen Analysten 

Intel und AMD haben wieder schlechte Zahlen für 
das abgelaufene dritte Quartal vorgelegt. Intel 
meldete einen Gewinn von 686 Millionen Dollar 
bei einem Umsatz von 6,5 Milliarden Dollar. Der 
Gewinn pro Aktie lag mit elf Cent zwei Cent unter 
den Erwartungen der Analysten. Im vierten Quar- 
tal werde der Umsatz unter den Erwartungen und 
dem Vorjahresstand liegen, teilte Intel mit. AMD 
erzielte im dritten Quartal mit 508 Millionen Dol- 
lar deutlich weniger Umsatz als im Vorjahr (766 
Mio. Dollar). Der Verlust lag bei 254 Millionen 
Dollar oder 74 Cent pro Aktie, Analysten hatten 
ein Minus von 67 Cent vorausgesagt, (cg) 

Web: www.intel.com/www.amd.com 



VEREINT Infineon und Agere Systems ha- 
ben eine strategische Allianz für die Ent- 
wicklung von WLAN-Technologie gebildet. 
Agere bringt seine Chip-Architektur und 
Software-Treiber in die Kooperation mit 
ein, Infineon stellt seine Dual-Band-Funk- 
technologie zur Verfügung. Die neue Tech- 
nik gemäß dem IEEE 802.11-Standard soll 
eine Datenübertragung von bis zu 54 
MBit/s erlauben. 
Info: www.infineon.de 

VERLETZT Prozessorgigant Intel wurde 
zur Zahlung von 150 Millionen Dollar Scha- 
denersatz von einem US-Gericht verur- 
teilt. Der Prozessorgigant habe Patente 
des Intergraph-Konzerns mit seinem 
Itanium-Prozessor verletzt. Intel will in 
die Berufung gehen. 
Info: www.intel.de 



Intel erweitert Chipwerk 

Fab 11X soll 90-Nanometer-Chips auf 300-mm-Wafern herstellen 



Intel erweitert das Chipwerk in 
Rio Rancho im US-Bundesstaat 
New Mexico für rund zwei 
Milliarden Dollar. Die Fab 11X 
genannte Fertigungsstätte wird 
vorerst noch Chips mit 130 
Mikrometer-Technologie auf 
300-mm-Wafern produzieren. 
Der Umstieg auf 90 Nanometer 
soll aber schon im nächsten Jahr 
stattfinden. Durch die Verwen- 



dung von 300-mm-Wafern stei- 
ge die Chipausbeute pro Sili- 
zium-Scheibe um 240 Prozent, 
sagte Intel- Vizepräsident Paul 
Otellini zur Eröffnung des 
Werks. Bei derselben Chipan- 
zahl könnten die Kosten für 
Lösungsmittel und Wasser bei- 
nahe halbiert werden, (cg/oh) 





Intel soll mit dem Itanium 
Intergraph-Patente verletzt haben. 



Web: www.intel.com 



300MM-WAFER Bald 90 Nanometer- 
Chips auf 300-Millimeter-Wafern? 



VERBILLIGT Die chinesische Asus-Toch- 
ter Hua Ching wird bald auch in Deutsch- 
land Mainboards unter dem Label Asrock 
anbieten. Die Ratinger Firma Powertech 
wurde bereits als Distributor verpflichtet. 
Seit Oktober gibt es das erste Mainboard 
mit dem leicht angestaubten Via KT266A- 
Chipsatz für rund 80 Euro. Asus erhofft 
sich mehr Anteile im Lowcost-Segment. 
Info: www.asuscom.de 



L 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 13 



SOUND 




D JUKEBOXEN 

Die Jukebox Zen (links) 
setzt auf ein komplett 
neues Design. 



Festplattenplayer 



Creative präsentiert zum Weihnachts- 
geschäft zwei neue MP3-Jukeboxen. 

Das neue Flaggschiff in Creatives MP3- 
Produktlinie hört auf den eigenartigen 
Namen Jukebox Zen (450 Euro). Der edle 
Player hat eine Hülle aus Aluminium und 
wiegt bei Maßen von 75,9 x 112,6 x 24,5 
Millimetern nur 270 Gramm. Der Platten- 
speicher beträgt 20 GB, genug Platz, um 
beispielsweise 5.000 MP3-Musikstücke in 



128 kBit/s zu speichern. Der Lithium- 
Ionen- Akku wurde direkt in den Player 
integriert, zwölf Stunden Laufdauer ver- 
spricht Creative. Das Gerät kann zudem 
als Festplatte eingesetzt werden und ver- 
fügt über eine Firewire- und USB-1.1- 
Schnittstelle. Das zweite neue Gerät heißt 
Jukebox 2 (299,- Euro). Der Player ist eine 
abgespeckte Version der bereits erhält- 
lichen Jukebox 3. Die Jukebox 2 verfügt 
über eine zehn Gigabyte große Festplatte 
und wird per USB 2.0 angeschlossen, (kb) 

Webseite: www.europe.creative.com 




D AUREON 

Unter dieser Mar- 
ke will Terratec in 
Zukunft erfolg- 
reich Soundkarten 
verkaufen. 



Neue Soundkar- 
ten von Terratec 

Der Nettetaler Audiospezialist 
veröffentlicht neues Audio-Lineup. 

Drei neue Terratec-Soundkarten sind ab 
sofort verfügbar. Die Aureon 7.1 Space 
wird 7.1-Sound unterstützen und ist so- 
mit vor allem für DVD-Fans interessant. 
Bei der Technik setzt Terratec auf die 4G- 
Sound-Technologie: 24 Bit Auflösung, 96 



kHz Sampelrate, vorbildliches Fre- 
quenzverhalten und ein Rauschabstand 
von mehr als -100 dB sind die beein- 
druckenden technischen Eckdaten der 
Karte. Auf die gleiche Technik setzt auch 
die neue Aureon 5.1 Sky - allerdings 
unterstützt diese Karte nur 5.1-Sound. 
Als Einsteigerkarte präsentiert Terratec 
die Aureon 5.1 Fun. Die Aureon 7.1 
Space wird 179,- Euro kosten. Die Aure- 
on 5.1 Sky wird für 129,- Euro zu haben 
sein, die Aureon 5.1 Fun für 40,- Euro, (kb) 

Webseite: www.terratec.de 



Stereosystem 

Nach dem Erfolg des ZXR 500 präsentiert 
Pure Digital nun das passende 2.1-System. 



Der Audio-Spezialist Pure Digital liefert mit dem 
ZXR 200 den 2.1-Bruder des 5.1-Systems ZXR 500 
aus. Der glasklare Klang mit kraftvollen 35 Watt 
Leistung soll auch anspruchsvolle Spieler zu- 
frieden stellen. Dabei liefert der kräftige Holz- 
subwoofer 25 Watt, die beiden Satelliten leisten je 
fünf Watt. Die Eckdaten der einzelnen Kompo- 
nenten entsprechen somit exakt den Werten des 
ZXR 500. Die Klangqualität sollte daher ähnlich 
gut sein wie beim großen Bruder. Im Lieferum- 
fang sind neben den nötigen Kabeln auch die 
Stative für die Satelliten enthalten. Alle Bedien- 
elemente des Systems befinden sich am Subwoo- 
fer, eine Kabelfernbedienung gibt es leider nicht. 
Das Video Logic ZXR 200 ist ab sofort für 79,- 
Euro im Fachhandel erhältlich, (kb) 

Webseite: www.videologic.de 



Musik für unterwegs 

MP3-Experte Sonicblue kündigt neue Player 
mit Halbleiter-Speicher an. 



Sonicblue bietet ab November zwei neue MP3- 
Player an: Der Rio S30S (Sport) ist mit 64 MB 
ausgestattet und verfügt über ein spezielles Ge- 
häuse, das den Player vor Wasser und Erschütte- 
rungen schützen soll. Der Rio S50 wird über eine 
Speicherkapazität von 128 MB verfügen (aufrüst- 
bar auf 256 MB) und wird im Gegensatz zum 
S30S über einen integrierten Akku betrieben. Der 
S30S wird 249,- Euro kosten, der S50S ist für 329,- 
Euro zu haben, (kb) 

Webseite: www.sonicblue.com 




IRIO SPORTl Der neue Rio S30S ist spritzwassergeschützt und 
stoßfest und somit der ideale Sportbegleiter. 



14 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



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VGA, TV-out 




LAUFWERKE 




D DESKSTAR 
180GXP 

Die neue Festplat- 
ten-Serie von IBM 
beeindruckt mit 
einem 8 Megabyte 
großen Cache und 
7.200 Umdrehun- 
gen pro Minute. 



•JL~ 



IBM zeigt neue Festplatten-Serie 

Deskstar-Festplatten mit 8 MB Cache und einer Kapazität von bis zu 180 GB. 



IBM hat eine neue Generation der Desk- 
star-Festplattenserie vorgestellt. Das 
Flaggschiff, die Deskstar 180GXP mit 
7.200 Umdrehungen pro Minute, hat ei- 
ne Kapazität von 180 Gigabyte und ei- 
nen Cache von 8 Megabyte. Dank der 
„Tagged Command Queuing" alias „Tag 
'n Sek"-Technologie soll die Festplatte 
rund 25 Prozent schneller sein als ihre 
Vorgänger. Durch eine Reorganisation 
der Prozessor-Kommandos soll die CPU 
entlastet und die Ausführungsgeschwin- 
digkeit des Datenstroms erhöht wer- 
den. Die Laufwerke sollen sich zudem 



durch geringeren Stromverbrauch und 
geringere Wärmeabgabe vom restlichen 
Markt absetzen. Die neuen Festplatten 
mit Kapazitäten von 30 bis 180 GB unter- 
stützen allerdings „nur" UDMA100, 
damit bietet Maxtor weiterhin als ein- 
ziger Hersteller Geräte mit UDMA133- 
Schnittstelle an. Nach Angaben der IBM- 
Pressestelle ist mit ersten Geräten noch 
im Oktober 2002 zu rechnen, Preise ste- 
hen für das neue Topmodell noch nicht 
fest, (fm) 

Webseite: www.ibm.de 



NEC: Brenner für DVD+RW und 
DVD-RW vorgestellt 

NEC zeigt Brenner, der die zwei wichtigsten DVD-Formate beherrscht. 



Mit dem ND-1100A präsentiert der ja- 
panische Elektroriese NEC einen ersten 
DVD-Brenner, der sowohl die Formate 
DVD-R(-RW) oder DVD+R(+RW) schrei- 
ben kann. Das Gerät kann DVDs mit 12fa- 
cher und CDs mit 40facher Geschwindig- 
keit auslesen. DVD+R-, DVD-R- und 
DVD+ RW-Medien werden mit 2,4facher 
Geschwindigkeit beschrieben, DVD-R- 
Rohlinge werden mit 2facher Geschwin- 
digkeit gebrannt. CD-Rs lassen sich mit 
16f acher Geschwindigkeit beschreiben. 
Das Brennen eines einstündigen Videos 
auf DVD soll so nur 15 Minuten in An- 
spruch nehmen. Der NEC ND-1100A 
wird spätestens ab November 2002 im 
Handel erhältlich sein. Laut Pressemittei- 
lung soll das Gerät für 349 Euro angebo- 
ten werden. Bereits für November 2002 




Der DVD-Brenner kann als erstes Ge- 
rät den Plus- und Minus-Standard brennen. 



hat NEC den ND-1090A angekündigt. 
Das Modell kann jedoch nur DVD+RW- 
Medien beschreiben, es wird für 329 Euro 
im Handel zu haben sein, (fm) 

Webseite: www.necd.de 



Slim-Line-DVD 

Grundig präsentiert mit dem Xenaro GDP 
4200 einen DVD-Player in neuem Design. 

Der Xenaro GDP 4200 von Grundig kommt - 
wie bei Hi-Fi-Geräten üblich - im 43cm- 
Format daher. Außergewöhnlich ist dabei die 
sehr geringe Bauhöhe von sechs Zentimetern. 
Laut Grundig werden durch den verwendeten 
„Pantera 2"-Chip Audio- und Video-Daten in 
verbesserter Qualität wiedergegeben. Im 
Zusammenspiel mit dem verwendeten Zwei- 
fach-Laser sollen neben DVDs, Video- und Au- 
dio-CDs auch CD-Rs, CD-RWs und MP3-CDs 
wiedergegeben werden können. Ein weiteres 
Novum ist die Unterstützung von beschreib- 
baren DVD-Medien, egal ob im Plus- oder 
Minus-Standard beschrieben. Der Player soll 
noch vor Weihnachten für etwa 269 Euro er- 
hältlich sein. (Ic) 

Webseite: www.grundig.de 



Teac: DVD-Laufwerk 

Der Hersteller Teac bringt mit dem DV-516E 
ein neues DVD-ROM auf den Markt. 



Das DV-516E liest DVDs mit 16facher Ge- 
schwindigkeit aus und unterstützt den neuen 
„Multiread"-Standard der OSTA (Optical Sto- 
rage Technology Association). Dank dieser 
Spezifikation sollen zukünftig Audio- und Da- 
ten-CDs sowie CD-Rs und CD-RWs ohne Kom- 
patibilitätsprobleme gelesen werden können. 
CDs kann das Teac-Laufwerk mit 48facher 
Geschwindigkeit im CAV-Modus (Constant 
Angular Velocity) lesen, es wird dabei von ei- 
nem 512 Kilobyte großen Cache unterstützt. 
Das DVD-ROM wird für etwa 60 Euro in den 
Handel kommen. (Ic) 

Webseite: www.teac.de 




DV-516E Das Laufwerk liest DVDs mit 16facher und CDs 



mit 48facher Geschwindigkeit und beherrscht DMA/33. 



16 PC Games Hardware | 12/2002 



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Alle eingetragenen Warenzeichen sind Eigentum der jeweiligen Firmen und Organisationen. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. 



VERMISCHTES 






^TELEGRAMM 



SYNCMASTER 957FS Samsung hat den 
nach eigenen Angaben flachsten 19-Zoll- 
Röhrenmonitor der Welt auf den Markt ge- 
bracht. Mit einer Tiefe von 413,5 Millimeter 
soll der Syncmaster 957FS sogar sämtli- 
che 17-Zöller in die Tasche stecken. Der 
Monitor ist für 429 Euro erhältlich. 
www.samsunq.de 




SYNCMASTER 957FS Der Syncmaster 
957FS verfügt über eine sehr flache Röhre. 



BUCH ÜBER STEVE BALLMER Der Jour- 
nalist Fredric Alan Maxwell hat ein Buch 
über Steve Ballmer (CEO von Microsoft) 
geschrieben. Das Hauptproblem bei der 
Recherche waren laut Maxwell die PR- 
Leute von Microsoft. Das Buch „Bad Boy 
Ballmer" ist im Verlag Harpercollins er- 
schienen. 
Info: www.harpercollins.com 

KEINE BÜCHER MEHR Der Medienkon- 
zern Bertelsmann stellt zum Jahresende 
den Online-Handel von Büchern, CDs, 
DVDs und Spielen ein. Damit verschwindet 
auch die Marke BOL aus der deutschen 
Online-Landschaft. 
Info: www.bertelsmann.de 

NEUER 15-ZÖLLER Der LCD-Monitor 
Benq FP581 medical wurde speziell für 
medizinische Arbeitsplätze entwickelt, bei 
denen hochsensible Geräte an einem ge- 
meinsamen Stromkreis angeschlossen 
sind. Das Display ist nach EN 60601-1 zer- 
tifiziert und soll den Anforderungen des 
Medizinproduktgesetzes gerecht werden. 
Info: www.benq.de 




FP581 Das LCD hat einen horizontalen 
Betrachtungswinkel von 150 Grad. 



ACROBAT READER 5.1 Adobe stellt die 
aktualisierte Version 5.1 des PDF-Betrach- 
ters Acrobat Reader zum kostenlosen 
Download bereit. Ein Update für die Vor- 
gängerversionen steht ebenfalls bereit. 
Die neue Version 5.1 erlaubt das Anfügen 
von Kommentaren und digitalen Signatu- 
ren an PDF-Dateien, wenn dies vom Urhe- 
ber gestattet ist. 
Info: www.adobe.com 



Hat das Kabel ausgedient? 

Microsoft kündigt neue Eingabegeräte mit Bluetooth an. 



Auf der CeBIT 2002 hat es 
Microsoft bereits angedeutet, 
jetzt wird es endlich wahr: 
Brandneue Bluetooth-Eingabe- 
geräte sollen im November auf 
den Markt kommen. Damit will 
Microsoft endlich der Verzöge- 
rung sowie Störanfälligkeit der 
kabellosen Eingabegeräte Herr 
werden und dem zurzeit sehr 
erfolgreichen Mitbewerber Lo- 
gitech Paroli bieten. Ob das ge- 
lingt? In Anbetracht der guten, 
aber spärlichen Erfahrungen 
mit Bluetooth bei Eingabegerä- 
ten muss man gespannt sein. 
Den Anfang werden das Keybo- 
ard „Wireless Optical Desktop 
for Bluetooth" und die Maus 
„Wireless Intellimouse Explorer 



for Bluetooth" machen. Die Ta- 
statur entspricht vom Design 
Microsofts neuem Multimedia 
Keyboard, das wir in dieser 
Ausgabe getestet haben. Die 
Maus wurde der älteren Wire- 
less Intellimouse Explorer nach- 
empfunden. Der Vorgänger 
wurde noch mit der „alten" 27- 
MHz-Funktechnik ausgestattet, 
Ergonomie und sonstige Merk- 
male bleiben gleich. Beide Ein- 
gabegeräte werden ab Novem- 
ber im Bündle mit einem Funk- 
empfänger für rund 199 Euro 
im Fachhandel erhältich sein. 
Die Maus wird es auch separat 
für 99 Euro geben, (oh) 



D BLUETOOTH 

Gemeinsam sind wir stark! Micro- 
soft bietet die beiden Bluetooth- 
Geräte im Doppelpack an. 




LAN-Offensive 

AVM bringt neue Modelle. 




FUNKTECHNIKI Der Netzwerkspezialist 
AVM setzt voll auf Bluetooth. 



Auf der Systems-Messe in Mün- 
chen stellte AVM eine ganze Pa- 
lette an neuen Geräten zur ka- 
bellosen Vernetzung von PCs 
und PC-Peripherie vor. Dabei 
spielt Bluetooth die Hauptrolle. 
Bluetooth ist eine leistungsfähi- 
ge Funktechnik, die benutzer- 
freundlicher und weniger stör- 
anfällig als herkömmliche Fun- 
knetzwerke sein soll. Laut AVM 
sind Funknetze bis zu 100 Me- 
tern mit verschiedenen Blue- 
tooth-Geräten wie Computer 
mit Bluetooth-Dongle, Handys, 
ISDN- oder DSL-Anlagen mög- 
lich. Die kleinste ISDN- Anlage 
von AVM ist nicht größer als ein 
Schokoriegel und wiegt 47 
Gramm, (oh) 

Webseite: www.avm.de 



Das Kommunikationswunder für zu Hause 

Die Telefonanlage von Elmeg verfügt über einen integrierten DSL- und ISDN-Router. 



Die Telefonanlage Elmeg Da- 
vos-44.dsl mit integriertem IP- 
Router ermöglicht den Internet- 
zugang wahlweise per DSL 
oder über ISDN. Das Gerät ver- 
fügt über eine USB-Schnittstelle 
zur Konfiguration der Anlage. 
Über zwei Ethernet-Schnittstel- 
len können Sie die Computer 
anschließen. Durch das zusätz- 
lich erhältliche Homepn-Set las- 
sen sich bis zu vier Rechner 
über die Zwei-Draht-Telefonlei- 
tung vernetzen. Außerdem ist 
die Elmeg Davos-44.dsl für 
Bluetooth vorbereitet, damit ist 



schnurloser Datenaustausch 
von bis zu sieben Computern 
über die Telefonanlage mög- 
lich. Zur Grundausstattung 
der Elmeg Davos-44.dsl gehö- 
ren vier analoge Anschlüsse, 
ein externer SO-Anschluss 
zum Amt sowie ein interner 
SO-Bus zur Anbindung von 
Standard-ISDN-Endgeräten. 
Die Telefonanlage Davos- 
44. DSL ist ab sofort für rund 
330 Euro im Fachhandel er- 
hältlich, (ma) 

Webseite: www.elmeg.de 




IDAV0S-44.DSU In der Telefonanlage ist 
gleich ein DSL- Router mit eingebaut. 



18 PC Games Hardware | 12/2002 



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PREIS-/LEISTUNG 



Sparfuchs des Monats: 
Winfast A250 TD 

Exzellente Grafikleistung für unter 200 Euro 





DSPEZIAL-LUFTER 

Dank des riesigen Kühlblocks 
ließ sich die Winfast A250 TD 
auf 320 MHz Chip- und 660 
MHz Speichertakt tunen. 



Sind Sie auch auf der Suche nach ei- 
nem Schnäppchen? Dann sind Sie hier 
richtig: In der neuen Rubrik „Spar- 
fuchs des Monats" stellt PCGH aktuel- 
le Preisknüller vor. Der erste Kandidat 
ist die Leadtek Winfast A250 TD. 
Nachdem die Firma Leadtek Unmen- 
gen Geforce-4-Ti-4400-Chips aufge- 
kauft hat, kommt die Karte ab nächs- 
tem Monat zum unschlagbaren Preis 
von 199 Euro (Stand bei Redaktions- 
schluss) in den Handel (Atelco/Pro 
Markt). Der Chiptakt beträgt 275 MHz ; 
der Speicher wird mit 550 MHz ge- 



taktet. Beide Elemente werden durch 
einen Kühlblock gekühlt, der ein be- 
achtliches Übertaktungspotenzial er- 
möglicht. Neben dem VGA-Ausgang 
verfügt die Karte über einen DVI- und 
einen TV-out-Ausgang. DVD-Player, 
Spielebundle und Videokabel runden 
das dicke Ausstattungspaket ab. Haben 
Sie auch ein Schnäppchen entdeckt? 
Dann schreiben Sie uns eine E-Mail an 
sparfuchs@pcgameshardware.de ! Wir 
veröffentlichen Ihre Tipps, (fs) 

Web: http://www.pcgameshardware.de 



HS 567 15-Zoll-TFT 

Vobis reduziert Preise von TFT-Monitoren 

Sie wollen Ihren alten Röhrenmonitor in Ren- 
te schicken? Vobis macht Ihnen den Umstieg 
auf ein TFT-Display schmackhaft: Der HS 567, 
der in der Ausgabe 09/02 bereits mit einen 
„Hardware Award" versehen wurde, kann jetzt 
für schlappe 333 Euro erstanden werden. Die 
technischen Werte des LCDs sind sehr gut. Es 
besitzt einen Blickwinkel von 120 Grad und 
eignet sich dank einer Schaltgeschwindigkeit 
von 30 Millisekunden sogar für ein gelegent- 
liches Spielchen. Auch Farbbrillanz, Hellig- 
keitsverteilung und Bildschärfe fallen sehr or- 
dentlich aus. (fs) 

Web: www.vobis.de 



Teac CD-W540E 

Günstiger Edel-Brenner mit acht MB Cache 

Der Teac CD-W540E ist zwar teurer als der 
Durchschnitt, dafür lässt seine Technik keine 
Wünsche offen. Er ist flott (40fach schreiben, 
48fach lesen, 12fach wiederbeschreiben) und 
bietet eine Menge technischer Innovationen, 
darunter Focus Control, Intelligent Speed Con- 
trol, Mount-Rainier, Write-Proof-Technologie 
und Zone-CAV-Recording. Besonders erwäh- 
nenswert sind die acht MB Cache-Speicher 
(üblich sind zwei MB). Wer die Mehrkosten 
nicht scheut, bekommt für einen Preis von 80 
Euro ein Spitzengerät, (fs) 

Web: http://shop.connecting-electronics.de 



Die aktuellen Preisbrecher 



Aktuelle Preise CP' 



Modell 


Hersteller 


Produktbeschreibung 


Anbieter Preis 


Preisverfall 


Athlon XP 1600+ 


AMD 


128/256 KB L1/L2- Cache, Sockel A, 133 MHz DDR FSB 


www.litec-computer.de 


€63,- 


stark 


Athlon XP 1800+ 


AMD 


128/256 KB L1/L2- Cache, Sockel A, 133 MHz DDR FSB 


www.pib-communication.de 


€82,- 


gering 


Athlon XP 2200+ 


AMD 


128/256 KB L1/L2- Cache, Sockel A, 133 MHz DDR FSB 


www.funcomputer.de 


€172,- 


gering 


Celeron 1.800 MHz 


Intel 


8/128 KB L1/L2- Cache, Sockel 478/ mPGA, 100 MHz QDR FSB 


www.alternate.de 


€104,- 


stark 


Pentium 4 1.800 MHz 


Intel 


8/256 KB L1/L2- Cache, Sockel 423/478, 100 MHz QDR FSB 


shop.connecting-electronics.de 


€169,- 


gering 



Top- 
M Tipp der 
Redaktion 



Aktuelle Preise Grafikkarten 



Modell 


Hersteller 


Produktbeschreibung 


Anbieter 


Preis 


Preisverfall 


SPZ200T2 Pure 


Sparkle 


Geforce4 Ti-4200, 64 MB DDR (4 ns), Takt 250/440 


www.alternate.de 


€149,- 


gering 


Aeolus Ti-4200 


Aopen 


Geforce4 Ti-4200, 64 MB DDR (4 ns), Takt 250/513 


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€159,- 


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MS-8872 


MSI 


Geforce4 Ti-4600, 128 MB DDR (2,8 ns), Takt 300/650 


www.mindfactory.de 


€283,- 


stark 


Pixelview MX-440 


Prolink 


Geforce4 MX-440 64 MB DDR (4 ns), Takt 275/400 


www.nordpc.com 


€73,- 


stark 


Radeon 9000LE 


Powermagic 


Ati Radeon 9000LE 64 MB DDR (4 ns), Takt 250/400 


www.shoplite.de 


€89,- 


gering 



Aktuelle Preise Vermischtes 



Modell 

HS 767 17-Zoll-TFT 


Hersteller 

Highscreen/Vobis 


Produktbeschreibung 

D-Sub, 30 ms Reaktionszeit, 120 Grad horiz. Blickwinkel, Lautsprecher 


www.vobis.de 


€499,- 


Preisverfall 

stark 


Kudoz7E/333-A 


QDI 


VIA KT333, AGP4X, 5xPCI, UDMA133, 4xUSB, Sound onboard 


www.avitos.com 


€89,- 


stark 


4GamezKomplett-PC 


Atelco 


Athlon 2200+, 256 MB DDR, Geforce4 Ti-4200, Brenner 


www.atelco.de 


€949,- 


gering 


DVDRW208 


Philips 


DVD+RW 2,5x, DVD 8x, CDRW 12/8/32 Bulk 


shop.connecting-electronics.de 


€222,- 


stark 


CRD-8520B 


LG 


EIDE, 52x, 86 ms Zugriffszeit, 128 KB Cache 


www.csv-direkt.de 


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Top- 

M Tipp der 
Redaktion 



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20 PC Games Hardware | 12/2002 



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Oliver 
Haake 



er Nforce2 schleicht sich 
^m leise auf den Markt, leiser, 
als es sein Vorgänger letz- 
tes Jahr tat. Nvidia ist umsichtiger 
geworden, da der erste Nforce die 
Endkunden nicht überzeugte. Wo 
aber lagen die Gründe für die gerin- 
ge Akzeptanz? Das größte Problem 
des Nforce war der Preis, der mit 
rund 50 US-Dollar viel zu hoch war. 
Zum Vergleich: VIA-Chipsätze koste- 
ten etwa die Hälfte. Der enorme 
Preis resultierte aus dem im Nforce 
420 integrierten Grafikchip, der auf 
dem Leistungsniveau einer Geforce2 
MX liegt. Für die meisten Spieler 
war eine Nforce-Platine zu teuer, die 
Grafikleistung unzureichend. Erst 
als der günstigere Nforce 415 ohne 
integrierte Grafik nachgeschoben 
wurde, konnte Nvidia doch noch ein 
paar Marktanteile gewinnen. Beim 
Nforce2 ist man schlauer: Nvidia 
bietet gleich beide Varianten an, mit 
und ohne Grafikchip. Da unsere 
Benchmarks mit den ersten Nforce2- 
Mainboards sehr vielversprechend 
sind, wird sich VIA warm anziehen 
müssen. 




So testet PC Games Hardware 

Mit unserem Bewertungssystem behalten Sie bei allen Tests den Überblick. 



Alle Produkte werden nach einem einheit- 
lichen System getestet. Dabei fließen drei 
Wertungskriterien in die Gesamtnote ein: 
Ausstattung, Eigenschaften und Leistung. Im 
Bereich Ausstattung (20 %) werten wir den 
Lieferumfang und Service-Elemente wie 
Garantiezeiten. Die Eigenschaften eines Pro- 
duktes (20 %) umfassen technische Beson- 
derheiten der Hard- oder Software und die 
Installation. Hier wird bewertet, welchen 
Funktionsumfang ein Produkt hat. Das wich- 
tigste Kriterium ist jedoch die Leistung. Sie 
fließt mit 60 Prozent in die Gesamtnote ein. 
Die Bewertung der Kriterien basiert auf dem 
Schulnotensystem mit einer Kommastelle. Ei- 
ne 2,0 entspricht also einer glatten Zwei, eine 
2,8 wäre eine gute Drei. Im Lauf der Zeit fin- 
den auch Abwertungen von Produkten statt. 

Preisbetrachtungen bleiben bei der Gesamt- 
note generell außen vor. Ein Testkandidat 
wird also immer unabhängig von den anfal- 
lenden Investitionen benotet. Nur bei Preis- 
unabhängigkeit ist die Wertungskonstanz 
gewährleistet. Jedes Produkt bekommt aber 
eine separate Preis-Leistungs-Wertung und 
gegebenenfalls sogar eine Auszeichnung, (oh) 



Leistung 60 % 




IGEWICHTUNGI Die Leistung fließt als wichtigste 
Komponente mit 60 Prozent in die Wertung ein. 




iTESTLABORl Unsere Redakteure verfügen für die 
Tests über umfangreiche Hard- und Software. 

Ausgezeichnete Produkte 



Hardware 
fiW/ITTTT 



Produkte erhalten einen PC- 
Games-Hardware-Award, wenn sie 
bei einem Einzel- oder Vergleichs- 
test herausragende Leistungen 
erzielen. Dabei hat nicht nur der 
Beste einer Kategorie, sondern 
auch der Preis-Leistungs-Sieger 
die Chance auf einen Award. 



Der Leistungs-Benchmark 

Auf den Punkt gebracht: Welche Performance haben die getesteten Produkte? 



Verkaufs-Charts 

(GfK-Top-Ten Software / Stand: KW 39) 

|1 t | Norton Antiv. 2003 Symantec 

| 2.] Windows XP Home Edition Microsoft 

] D-Info Sommer 2002 Buhl Data 

Fotos auf CD & DVD Magix 

Clone CD 4 Elaborate Bytes 

Davideo für VHS-Kassetten G-Date 

MovieJack SAD. 

Davideo 2 G-Data 

Norton Internet Security 2003 Symantec 
Win Lernen: Schule Total BHV 



Leistung Treiber- 
paket 17/07/02 



Settinqs: Intel Pentium II1 1000, Asus P3B-F (Intel 
440BX), Radeon 8500, Ati Radeon 6.13.10.6618, ~~ 
Windows XP Pro, DirectX 8.1b, 32 Bit Farbtiefe 



e»j™*i 



WARCRAFT IM 1.01B (INTERLUDIUM) 



10 


l-S" 


30 


40 




50 


Treiber v. 17/07/2002 










Treiber v. 03/08/2001 





















JEDI KNIGHT I1 1.02 A (VGA-DEMO) 

] BED. SPIELbIr 

I 20 r 



Treiber v. 03/08/2001 



Treiber v. 17/07/2002 



I FAZIT Bei unseren Tests konnten wir keinerlei Probleme mit dem neuen Treiber feststellen. 
Weder bei der Installation nocb bei den Tests kam es zu Komplikationen. Die Geschwindigkeitsunter- 
scbiede zur Vorgängerversion sind minimal. Creative wird aber vermutlich nocb einmal nachlegen 
müssen. Nacb Veröffentlichung des Treibers vermeldeten SbHivel-Besitzer weiterbin Probleme im 
Support-Forum von Creative. Trotz der etwas komplizierten Installationsvoraussetzungen sollten 
Sie eine Installation des Treiberpaketes vornehmen. 



JSETTINGSl 

Bei den Settings werden alle wichtigen Einstellungen und Hardware- 
komponenten (CPU, Mainboard und Speicherausstattung) erläutert. 



legende! 

Die Legende zeigt an, was sich hinter den jeweiligen Balkenfarben 
verbirgt. Bei Grafikkarten ist dies meist die Unterscheidung zwischen 
den Auflösungen 1.024x768 und 1.280x1.024 Bildpunkten, bei CPUs 
und Mainboards sind es meist 800x600 und 1.024x768 Bildpunkte. 



HFARBIGKEiTl 

Bei Rot ist das Spiel nur in wenigen Szenen spielbar. Im Gelb- 
Bereich ist es trotz regelmäßiger Aussetzer noch spielbar, 
erst bei Grün kann man durchgängig flüssig spielen. 



■ I BENCHMARK] 

Hier sehen Sie, welches Spiel und welche Version wir als Benchmark 
verwendet haben. 



Frames per Second oder Bilder pro Sekunde. Wir geben normaler- 
weise immer die durchschnittliche (!) Geschwindigkeit in Spielen 
an. Generell gilt: Je höher der FPS-Wert, desto besser. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 23 



w 




^jTEST 



NF0RCE2 



Nforce2 gegen KT400 



Neue Referenz-Plattform 




Eine Frage beschäftigt der- 
zeit die gesamte PC-Welt: 
Welcher ist der beste Sockel- 
A-Chipsatz? 

nsere Antwort nach 
den ersten ausführ- 
lichen Tests: Der Nforce2 
dominiert - Nvidias zweiter Chip- 
satz gewinnt die meisten Bench- 
marks, bietet viele Innovationen 
und ist besser ausgestattet als 
VIAs KT400. Weil es noch im- 
mer keine Windows-98-Treiber 
für den Nforce2 gibt, haben wir 
die Benchmarks erstmals unter 
Windows XP gemacht. Das Re- 
sultat: In allen Disziplinen liegt 
der Nforce2 knapp vor dem der- 
zeit schnellsten VIA-Sockel-A- 
Board, dem Epox K5A2+ mit 
KT333/VT8235-Chipsatz. Auch 
den Vergleich gegen die KT400- 
Konkurrenz entscheidet Nvidias 
zweiter Chipsatz für sich. Je 
nach verwendetem Mainboard 
ist der Nforce2 drei bis zehn 
Prozent schneller als ein KT400. 
Ganz nebenbei wertet der Nforce2 
auch AMDs Athlon-Prozessoren 
auf. Auf Platinen mit dem Nvidia- 



Chipsatz kann sich der XP 2700+ 
in einigen Benchmarks sogar 
vor einen Pentium 4 2,8 mit 
845PE-Chipsatz schieben - das 
gab es lange nicht mehr. Mit 
RDRAM-Speicher schmilzt der 
Vorsprung des XP-Prozessors, 
P4 und Athlon liegen dann fast 
gleichauf. 

Der Nforce2 kann immer dann 
seine Stärken ausspielen, wenn 
Speicherbandbreite gefragt ist. 
Bei Unreal Tournament 2003 und 
Dungeon Siege liegt der Nvidia- 
Chipsatz zwischen fünf und 
zehn Prozent vor einem KT400- 
Board, der Abstand ist in Jedi 
Knight II und Warcraft III mit 
rund zehn Prozent noch deut- 
licher. Seine volle Leistung er- 
reicht der Nforce2 nur mit zwei 
gleichartigen Speichermodulen. 
Wenn nur ein Modul eingesetzt 
wird, kann der Chipsatz nicht 
im „Twinbank"-Modus arbeiten. 
Die Speicherbandbreite ist hal- 
biert, die Leistung fällt um etwa 
vier Prozent zurück. Wichtig ist 
außerdem, dass Speicher- und 
Frontside-Bus synchron arbeiten 



Chipsatz-Vergleich 

Nforce2 gegen KT400 im Schnellvergleich: Welcher 
Chipsatz ist besser, wo liegen die Vor- und Nachteile? 


Nforce2 vs KT400 


■ Feature Nforce2 KT400 


Hersteller 


Nvidia 


VIA 


Northbridge 


IGP/SPP 


VT8377 


Speicher 


PC200/266/333/400 


PC200/266/333 


FSB-Takte 


100,133,166 MHz 


100, 133, 166 MHz 


AGP 


8X (integriert bei IGP) 


8X 


USB 


6 Ports USB 2.0 


6 Ports USB 2.0 


LAN 


Ja (1/2* Ports) 


Ja (1 Port) 


Sound 


AC97/Dolby-Digital* 


AC97 (Sechs- Kanal) 


DMA 


DMA/133 


DMA/133 


Firewire 


Nein/Ja* 


Nein 


" 


Schnell 

Gute Ausstattung 

Guter Onboard-Sound 


Preiswert 

Viele Mainboards verfügbar 

Auch mit einem RAM-Modul schnell 


Nachteile 


Teuer 

Anfangs schlecht verfügbar 


Relativ karge Grundausstattung 
(Noch) etwas unausgereift 


*bei MCP-T 



24 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



NF0RCE2 



i i i || M 



- in unseren Tests lief der 
Nforce2 mit einem FSB166-Ath- 
lon-XP-2700+ nur mit PC333- 
Speicher optimal; mit PC266- 
Speicher verlor der Chipsatz 
fast 15 Prozent an Leistung. 
Ähnlich schlimm fiel das Bench- 
mark-Ergebnis mit PC400-Spei- 
cher aus. Der Nforce2 verlor 
rund zehn Prozent auf die Opti- 
mal-Konfiguration mit PC333- 
RAM, was aber auch daran lag, 
dass wir die Speicher-Timings 
zurücknehmen mussten, um 
den Testrechner überhaupt sta- 
bil zu bekommen. Generell 
hängt die Rechner-Performance 
auf beiden Chipsätzen stark 
vom verwendeten Speicher ab. 
Schon eine langsamere CAS-La- 
tenz kann den Geschwindig- 
keitsvorteil des Nforce2 weit- 
gehend zunichte machen. Übri- 
gens: Im Kurztest liefen die 
Nforce2-Platinen von Asus und 
Leadtek beachtlich stabil, Ab- 
stürze konnten wir fast keine 
ausmachen. 

Neben der Leistung spricht vor 
allem der hohe Integrations- 
grad für den Nforce2. Die South- 
bridge unterstützt in der etwas 
teureren MCP-T- Variante nicht 
nur isochron angebundenes Fi- 
rewire, sondern auch zwei 
Netzwerkanschlüsse - damit 
kann ein PC zum Beispiel als 
DSL-Router im Netzwerk ein- 
gerichtet werden. In der einfa- 
chen „MCP"-Variante kommt 



der Nforce2 mit nur einem 
LAN-Anschluss aus, ohne Fire- 
wire und mit einfachem AC97- 
6-Kanal-Sound (MCP-T: Dolby- 
Digital-5.1-Sound). Interessant 
für Übertakter: Wie beim alten 
Nforce werden FSB, AGP und 
Speicher unabhängig voneinan- 
der getaktet - Hyper Transport 
macht es möglich. 

Nach den ersten Tests steht fest: 
Der Nforce2 ist die neue Refe- 
renz für den Sockel A. Doch 
wann kommt der Nvidia-Chip- 
satz endlich in den Handel? 
„Mit der Auslieferung geht es 
Mitte/Ende November los", 
sagt MSI-Sprecher Stephan 
Schwolow. Auch Asus will spä- 
testens in diesem Monat die er- 
sten Platinen ausliefern. Holger 
Schmidt bestätigte, dass die 
ersten Modelle des A7N8X auf 
jeden Fall im November in den 
Handel kommen. „Die Auslie- 
ferung an den Fachhandel 
beginnt bereits ab Ende Ok- 
tober", so Schmidt. Und dann 
gibt es da noch Leadtek. Thorsten 
Doege will mit dem Nforce2 
ebenfalls schnell starten: „Das 
K7NCR18D Pro wird Anfang 
November im Handel sein". 
Wer seinen AMD-Rechner auf- 
rüsten will, sollte also die neuen 
Platinen und die ersten Tests ab- 
warten. Für das nächste Heft 
planen wir eine ausführliche 
Marktübersicht der ersten Nfor- 
ce2-Boards. Christian Gögelein 



Leistung 
Chipsätze 



Settings: Athlon XP 2700+, Nforce2- Board: 
Leadtek K7NCR18D Pro, Geforce4 Ti-4600, 2x256 
MB PC333 RAM (CAS2), Win XP SP1, Det 30.82. 



LEGENDE 



1.024x768 800x600 



DUNGEON SIEGE 1.00 (DS-BENCHMARK) 



Nforce2 Twinbank PC333 



KT400 (XP 2800+) 



J845PE P4 2,8 



Nforce2 Singlebank PC333 



schlecht spielbar i bed. spiel- flüssig spielbar 

10 30 bar 30 40 



60 



KT333 (PC333) 



Nforce2 Twinbank PC400 



Nforce2 Twinbank PC266 



UT 2003 (BOTMATCH-DEMOS) 



Nforce2 Twinbank PC333 



Nforce2 Singlebank PC333 



KT400 (XP 2800+) 



SCHLECHT SPIELBAR 

10 



BED. SPIELBAR FLÜSSIG SPIELBAR 

20 | 30 40 50 60 



73 
72 



71 
70 



■ 71 
70 



170 
70 



KT333 (PC333) 



67 
66 



Nforce2 Twinbank PC400 



65 
65 



Nforce2 Twinbank PC266 



»63 
62 



162 
62 



|FAZIT| Der Nforce2 setzt sich mit PC333-Speicher im Twinbank-Betrieb an die Spitze des Testfel- 
des und schlägt damit sowohl KT333 als auch KT400. Im Duell AMD gegen Intel liegt der Athlon dank 
Nforce2 ebenfalls vorne - zumindest dann, wenn der P4 mit DDR-Speicher läuft. Mit PC1066-RDRAM 
liegt der Intel-Prozessor im Bereich der Messgenauigkeit praktisch gleichauf. 



. 




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E? 




^jTEST 



NOTEBOOKS 



4 Notebooks mit Mobility Radeon 9000 



Doom 3 mobil spielen? 




John Carmack behauptet, 
dass Notebooks mit Mobility 
Radeon 9000 genug Leistung 
für Doom 3 bringen. Doch das 
gilt wahrscheinlich nur für 
die 64-MB-Versionen. 

I ie zuvor haben Note- 
book-Hersteller einen 

I neuen Grafikchip so 

schnell in die Produktpalette 
aufgenommen wie den Ati Mo- 
bility Radeon 9000. Ein Haupt- 
grund dafür ist die DirectX-8.1- 
Funktionalität des Chips, außer- 
dem ist er pinkompatibel zu sei- 
nen Vorgängern (Mobility Rade- 
on 7500). Gleich fünf Hersteller 
haben Notebooks mit dem Mo- 
bility Radeon 9000 angekündigt 
oder schon im Laden stehen. 



Dazu gehören Medion (Micro- 
star), Dell, Gericom, Vobis und 
Actebis mit den Marken Targa 
und Peacock. 

Da hat es Nvidia mit dem neuen 
Geforce4 460 Go schon schwe- 
rer. Aktuell bietet nur Toshiba 
mit dem Satellite 5100-503 ein 
Notebook mit Nvidias aufge- 
bohrtem Grafikchip an. Bisher 
gehörte auch Dell zu den Her- 
stellern, die schnell Nvidia-Pro- 
dukte ins Angebot aufnehmen. 
Tobias Fichter, Pressereferent 
von Dell, sagte uns allerdings, 
dass noch kein Notebook mit 
Geforce4 460 Go geplant sei. Der 
Geforce4 460 Go ist ein DirectX- 
7-Grafikchip, Nvidia hat nur die 
Taktrate für GPU und Speicher 



gegenüber dem 440 Go erhöht. 
Ob Notebooks mit 460 Go den 
Slogan „World's fastest mobile 
GPU" wirklich verdienen, wird 
erst ein Praxistest zeigen. Wir 
erwarten Testmuster für die 
kommende Ausgabe. 

Beide aktuellen Grafikchips von 
Ati und Nvidia stammen von 
Desktop-Prozessoren ab - der 
Geforce4 Go vom Geforce4 MX 
und der Mobility Radeon 9000 
vom Radeon 9000. Der Mobility 
Radeon 9000 verfügt über Hard- 
wareeinheiten, um DirectX-8.1- 
Shader zu berechnen (Vertex 
Shader 1.1, Pixel Shader 1.4). 
Geometrieberechnungen nach 
DirectX-7-Norm (Hardware T&L) 
werden von der Vertex-Shader- 



Einheit emuliert. Der Geforce4 
Go besitzt hingegen eine fest 
verdrahtete T&L-Einheit nach 
DirectX-7-Spezifikation und unter- 
stützt weder Vertex- noch Pixel 
Shader. Auf dem Papier liegen 
die Vorteile klar bei Ati, das glei- 
che Dilemma hat Nvidia aktuell 
im Desktop-Markt. 

Die tatsächliche Renderleistung 
eines Notebookchips hängt aber 
nicht nur von der Schnittstellen- 
Unterstützung ab, sondern von 
einer ganzen Reihe von techni- 
schen Merkmalen. Dazu gehö- 
ren Transistoren, Fertigungspro- 
zess, Taktfrequenz der GPU und 
des Speichers, Rendering-Pipe- 
lines sowie Speicherinterface 
und -bandbreite. Der Mobility 



i 



Vertex Shader, Pixel Shader 


T&L 


Pixelfüllrate 


RAMDAC 


Sind programmierbare Hardware- 


Transform & Lighting, Funktionen 


Gibt an, wie viele Bildpunkte theo- 


Wandelt die digitalen Bildinforma- 


Einheiten in DirectX-8-kompa- 


■ zur Positionierung, Beleuchtung 


retisch pro Sekunde gezeichnet 


■ tionen aus dem Grafikkartenspei- 


tiblen Grafikprozessoren. 


und Projektion der 3D-Welt 


werden können. 


cher in analoge Signale um. 



26 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



NOTEBOOKS 




Radeon 9000 verfügt über 36 
Millionen Transistoren und wird 
im 0,15-Mikrorneter-Prozess ge- 
fertigt. Die GPU wird zwischen 
240 und 250 MHz, der Speicher 
zwischen 400 und 440 MHz ge- 
taktet. Den genauen Wert legt 
der jeweilige Notebook-Herstel- 
ler fest, da dieser Wärmeent- 
wicklung und Energieverbrauch 
beachten muss. Der Mobility 
Radeon 9000 verfügt über vier 
Rendering-Pipelines, somit er- 
gibt sich eine theoretische Pixel- 
füllrate von 960 bis 1.000 Mega- 
pixel pro Sekunde. Der Speicher 
wird je nach Größe mit 64 oder 
128 Bit angebunden. Die 64-MB- 
Variante (128 Bit) des Mobility 
Radeon 9000 erreicht einen Spei- 
cherdurchsatz von 6,4 bis 7,0 
MB/s. Ist der Chip nur mit 32 
MB (64 Bit) ausgestattet, halbiert 
sich die Speicherbandbreite. 
Wenn man über die Performance 
von Doom 3 spekulieren will, 
dann ist zumindest soviel klar: 
Der Ego-Shooter dürfte besten- 
falls auf der 64-MB-Variante des 
Mobility Radeon 9000 laufen. 

Der Geforce4 Go wird ebenfalls 
im O,15u-Prozess gefertigt, ver- 
fügt aber nur über zwei Rende- 
ring-Pipelines und 29 Millionen 
Transistoren. Für Spieler sind 
nur die Geforce4 440 Go mit 220 
MHz und die Geforce4 460 Go 
mit 250 MHz GPU-Takt interes- 
sant. Daraus ergibt sich eine the- 
oretische Pixelfüllrate von 440 
und 500 Megapixel pro Sekun- 
de. Diese deutliche Schwäche 
gegenüber der Mobility Radeon 
9000 wird durch eine bessere 
Speicherbandbreite ausgegli- 
chen: Die Geforce4 440 Go er- 
reicht sieben und die Geforce4 
460 Go acht GB/s. 

Der eigentliche Unterschied 
zwischen einem Desktop- und 
einem Mobil-Chip ist die Strom- 
spartechnologie. Ati setzt auf 
das so genannte Powerplay und 
Nvidia auf Powermizer. Beide 
Technologien arbeiten ähnlich: 
Sie ermöglichen das Abschalten 
nicht benötigter Teile des Gra- 
fikchips, eine spezielle Logik er- 
kennt, welches Feature zurzeit 
nicht notwendig ist und damit 
deaktiviert werden kann. Arbei- 
ten Sie nur mit einer Office- An- 
wendung (2D-Betrieb) auf dem 
eingebauten LCD des Note- 
books, so kann die 3D-Einheit, 



Die mobilen Grafikchips im Detail 

Nur Ati und Nvidia bieten Grafikchips für Notebooks an, mit denen Sie aktuelle Spiele 
flüssig spielen können. Hier die technischen Eckdaten der Chips. 


Technikveraleich 


Mobility Radeon 9000 (32 MB) Mobility Radeon 9000 (64 MB) Geforce4 440 Go Geforce4 460 Go I 


Transistoren 


36 Millionen 


36 Millionen 


29 Millionen 


29 Millionen 


Fertigungsprozess 


0,15 |im 


0,15 |im 


0,15 um 


0,15 ]im 


Rendering-Pipelines 


4 


4 


2 


2 


Vertex Shader 1.1 


Ja 


Ja 


Nein 


Nein 


Pixel Shader 1.4 


Ja 


Ja 


Nein 


Nein 


Taktfrequenz GPU 


240 - 250 MHz 


240 - 250 MHz 


220 MHz 


250 MHz 


Taktfrequenz Speicher 


400 -440 MHz 


400 - 440 MHz 


440 MHz 


500 MHz 


Speicherinterface 


64 Bit 


128 Bit 


128 Bit 


128 Bit 


Speicherbandbreite 


3,2 - 3,5 GB/s 


6,4 -7,0 GB/s 


7,0 GB/s 


8,0 GB/s 


Obwohl der Mobility Radeon 9000 (M9) über vier und der Geforce4 Go nur über zwei Rendering-Pipelines verfügt, ist der Ati-Chip in 
der Praxis nicht doppelt so schnell. Maximal 50 Prozent mehr Leistung erreicht der M9 (64 MB) gegenüber dem Geforce4 440 Go. 



die MPEG2-Einheit und der 
zweite RAMDAC abgeschaltet 
werden. Außerdem kann die 
Taktfrequenz für GPU und Spei- 
cher reduziert werden - dies ge- 
schieht jedoch nicht automa- 
tisch. Ati und Nvidia haben da- 
für eine Steuerkonsole in den 
Bildschirmeigenschaften vorge- 
sehen, die aber von den meisten 
Notebook-Herstellern nicht unter- 
stützt wird. So richtet sich die 
Taktfrequenz der Grafikeinheit 
nach den eingestellten Energie- 
optionen von Windows XP. 

Um die Fähigkeiten des neuen 
Ati Mobility Radeon 9000 zu tes- 
ten, haben wir uns vier Note- 
books mit entsprechendem Gra- 
fikchip ins Labor geholt. Alle 
vier Geräte verfügen über 64 MB 
Grafikspeicher und haben somit 
ein 128-Bit-Speicherinterface. Al- 
lerdings gibt es einen kleinen 
Unterschied: Da Ati bisher nur 
32-MB-Chips liefern konnte, ha- 
ben Vobis und Gericom eine 
Mobility Radeon 9000 mit 32 MB 
Grafikspeicher (Onchip) einge- 
baut und die restlichen 32 MB 
durch zusätzliche Speicherchips 
integriert. Targa setzt beim 
Visionary XP als erster Herstel- 
ler in Deutschland die 64-MB- 
Onchip-Lösung von Ati ein. 

Targa Visionary XP: Das Visio- 
nary XP gehört zu den ersten 
Notebooks, in denen ein Athlon 
XP mit einem spielefähigen Gra- 
fikchip zusammenarbeitet. In 
diesem Fall ist es sogar ein 
schneller, mobiler Athlon XP 
2000+ mit Stromspartechnolo- 
gie. Die CPU steckt auf einer 
Hauptplatine mit KT333-Chip- 



Leistung 
M9-Notebooks 



Settinqs: Mobile Athlon XP 2000+, Pentium 4 2,4 
GHz, Mobile Pentium 4 2,2 GHz, Mobility Radeon 
9000, 256 MB/512 MB DDR-SDRAM, Windows XP 



LEGENDE 



1024x768 800x600 



UNREAL-PERFORMANCE-TEST 9.18 


FDCBESSER 




SCHLECHT SPIELBAR I BED. SPIELBAR 

10 20 


FLUSSIG SPIELBAR 

30 40 




Vobis Highscreen XD 2400-M9 








Gericom Masterpiece M9 






Targa Visionary XP 






Dell Inspiron 8200 


27 





UT 2003 DEMO (FLYBY) 






FDCBESSER 




SCHLECHT SPIELBAR 

10 20 30 40 


I BED. SPIELBAR FLÜSSIG SPIELBAR 

5K) 60 70 80 90 100 110 120 


Vobis Highscreen XD 2400-M9 










Gericom Masterpiece M9 










Dell Inspiron 8200 










Targa Visionary XP 










76 



SERIOUS SAM 2 1.07 (DIE GROSSE KATHEDRALE) 


pp§BESSER 




SCHLECHT SPIELBAR I BED. SPIELBAR FLÜSSIG SPIELBAR 

10 20 I 30 40 50 


60 70 80 


Targa Visionary XP 






Dell Inspiron 8200 






Vobis Highscreen XD 2400-M9 






Gericom Masterpiece M9 


58 





WARCRAFT IM 1.02 (INTERLUDIUM) 




FDCBESSER 




SCHLECHT SPIELBAR I BED. SPIELBAR FLÜSSIG SPIELBAR 

10 2)0 30 40 




50 60 




Dell Inspiron 8200 










Targa Visionary XP 








Gericom Masterpiece M9 








Vobis Highscreen XD 2400-M9 









I FAZIT | In Warcraft III und Serious Sam ^erreicht das Athlon-System bessere Werte als die 
höher getakteten Intel-Notebooks. Die Grafiklösung in den mobilen PCs von Vobis und Gericom ist 
trotz getrennten Speichers nicht langsamer als die 64-MB-0nchip-Variante im Visionary XP von 
Targa. Eine Sache gilt jedoch für alle hier getesteten Notebooks: Sie können alle aktuellen Spiele 
in einer Auflösung von 800x600 Pixeln flüssig spielen. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 27 



r 




TEST 



NOTEBOOKS 



satz und kann auf 256 MB DDR- 
SDRAM (PC266) zugreifen. Für 
optimale Sicht sorgt ein gro- 
ßes 15-Zoll-Display mit einer 
maximalen Auflösung von 
1.400x1.050 Bildpunkten. Exter- 
ne Datenträger können über die 
USB-2.0- und die Firewire- 
Schnittstelle angeschlossen wer- 
den. Ein CD-Brenner mit DVD- 
ROM-Funktion ist schon einge- 
baut. Die Energiespar-Mecha- 
nismen des Prozessors und des 
Grafikchips scheinen gut zu 
funktionieren, denn das Visio- 
nary XP läuft ohne Netz 152 
Minuten - der höchste Wert, den 
wir je gemessen haben. Das 
Notebook wird sicherlich nicht 
nur wegen der guten Ausstat- 
tung viele Kunden finden. Bei 
einem Preis von knapp 1.500 
Euro ist das Visionary XP gna- 
denlos günstig und hat zusätz- 
lich zum Leistungs-Award noch 
einen Preis-Leistungs-Award 
verdient. 

Vobis Highscreen XD 2400-M9: 

Das Highscreen XD 2400-M9 ist 
mit 1.799 Euro etwas teurer, aber 
immer noch günstig. Im Note- 
book steckt ein schneller Pen- 
tium 4 mit 2,4 GHz, allerdings 



verfügt die CPU über keine 
Stromspartechnologie (Desktop- 
Variante). Der Prozessor arbeitet 
auf einem Mainboard mit Sis- 
645DX-Chipsatz. Obwohl die 
Hauptplatine PC333-Speicher 
unterstützt, setzt Vobis 256 MB 
DDR-SDRAM (PC266) ein. Die 
Festplatte ist mit 20 GB selbst 
für Notebook- Verhältnisse recht 
klein ausgefallen. Hier muss 
der Anwender wohl öfter den 
integrierten CD-Brenner in An- 
spruch nehmen. Das Highscreen 
XD 2400-M9 verfügt wie das 
Visionary XP über ein 15-Zoll- 
Display mit einer maximalen 
Auflösung von 1.400x1.050 Bild- 
punkten. 

Gericom Masterpiece M9: Das 

Masterpiece M9 ist fast bau- 
gleich mit dem Highscreen XD 
2400-M9. Das Gerät von Geri- 
com verfügt allerdings über 512 
MB DDR-SDRAM, 40-GB-Fest- 
platte und ist komplett in Silber. 
Das Highscreen XD 2400-M9 ist 
schwarz. Im Masterpiece M9 
rechnet ein Pentium 4 mit 2,4 
GHz (Desktop-Variante) auf ei- 
nem Mainboard mit Sis-645DX- 
Chipsatz. Größerer Arbeitsspei- 
cher und Festplatte rechtferti- 




I H E AT P I P E | Im Vobis-Notebook wird die Abwärme des Prozessors durch eine 
Heatpipe abgeleitet und über Lamellen an die Umwelt abgegeben. 



gen nicht den hohen Preis von 
2.147 Euro. Das sind 348 Euro 
mehr als für das Highscreen XD 
2400-M9 von Vobis. 

Dell Inspiron 8200: Im Inspiron 
8200 von Dell arbeitet ein 
845MP-Chipsatz und ein Mo- 
bile Pentium 4 mit 2,2 GHz 
Taktfrequenz. Des Weiteren ist 
das Notebook mit üppigen 512 
MB DDR-SDRAM und einer 60- 
GB-Festplatte ausgestattet. Dell 
setzt ein 15-Zoll-Display mit ei- 
ner maximalen Auflösung von 
1.600x1.200 Pixeln ein. Insge- 



samt hinterlässt das LCD des 
Inspiron 8200 den besten Ein- 
druck aller hier getesteten Note- 
books. Es hat einen großen 
Einblickwinkel, einen sehr gu- 
ten Kontrast und eine schnelle 
Reaktionszeit. Außerdem ver- 
fügt das Inspiron 8200 über ein 
Kombilaufwerk mit CD-Bren- 
ner und DVD-ROM-Funktion. 
Es fehlt eigentlich nur ein USB- 
2.0-Anschluss. Die hochwerti- 
gen Komponenten des Inspiron 
8200 haben auch einen saftigen 
Preis - 3.600 Euro. 

Marco Albert 



NOTE- 
BOOKS 



D Hersteller 
D Info-Telefon 
D Webseite 
D Preis 
D Preis/Leistung 



TüfToilwIl 



Masterpiece M9 



Highscreen XD 2400-M9 




(00800)08 27 42 72 



(01805)90 9100 



www.dell.de 



www.vobis.de 



€ 1.499,- 



€ 3.600, 



€ 1.799,- 



Sehr gut 



Befriedigend 



Befriedigend 



AUSSTATTUNG 



D Arbeitsspeicher 

D Prozessor 

D Chipsatz 

D Grafikchip 

D Festplatte 

D CD/DVD-Laufwerk 

DLCD 



1.B 



2,1 



2,0 



2,4 



256 MB DDR-SDRAM 



512 MB DDR-SDRAM 



512 MB DDR-SDRAM 



256 MB DDR-SDRAM 



Mobile Athlon XP 2000+ 
VIA KT333 



Mobile Intel P4 2,2 GHz 
" Intel 845MP 



Intel P4 2,4 GHz (Desktop) 
1 Sis 645DX 



Intel P4 2,4 GHz (Desktop) 
Sis 645DX 



Ati Mobility Radeon 9000 (64 MB DDR) 



Ati Mobility Radeon 9000 (64 MB DDR) 



Ati Mobility Radeon 9000 (64 MB DDR) 



Ati Mobility Radeon 9000 (64 MB DDR) 



40 GB (UDMA/100) 



40 GB (UDMA/100) 



8X DVD, 16X CDR, 10X CDRW, 24X CDROM 
15 Zoll (Auflösung: 1.400x1.050) 



8X DVD, 8X CDR/CDRW, 24X CDROM 
" 15 Zoll (Auflösung: 1.600x1.200) 



40 GB (UDMA/100) 



20 GB (UDMA/100) 



16X DVD, 8X CDR/CDRW, 24X CDROM 
15 Zoll (Auflösung: 1.400x1.050) 



16X DVD, 8X CDR/CDRW, 24X CDROM 
15 Zoll (Auflösung: 1.400x1.050) 



EIGENSCHAFTEN 



D Verarbeitung 
D Erweiterbarkeit 
D Ergonomie 



1,6 



1,4 



1/7 



1/7 



Gut 



Sehr gut 



Gut 



Gut 



Sehr gut (USB 2.0, Firewire) 



| Gut (Firewire, Seriell) 



i Befriedigend (Firewire, PS/2) 



Befriedigend (Firewire, Digital-Audio-Qut) 



Gut (Flache Handballenauflage) 



Sehr gut (Großes Touchpad) 



Gut (Flache Handballenauflage) 



Gut (Flache Handballenauflage) 



LEISTUNG 



D Spiele-Performance 
D Durschn. Akkulaufzeit 
D Geräusch./Wärmeentw. 



FAZIT 



2,0 



2,1 



Sehr gut 



Sehr gut 



151 Min. 



118 Min. 



48 dB(A) / 48 Grad 



37dB(A)/46Grad 



2,1 



Sehr gut 



111 Min. 



s -1 



Sehr gut 



112 Min. 



49 dB(A) / 42 Grad 



49 dB(A) / 42 Grad 



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Schmalspur-Office 

Microsoft Works Suite 2003 



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Saubermann 

Steinberg Clean 4.0 



Wellen-Labor 

Steinberg Wavelab Essential 



Software-Kategorie: Office- Paket 



Es muss nicht gleich das teure Office 
sein. Wer nur auf Word und ein rudi- 
mentäres Excel Wert legt, sollte einen 
Blick auf die Works Suite werfen. 

□ ie Microsoft Works Suite 2003 besteht 
aus dem Textverarbeitungsprogramm 
Word 2002, dem Multi-Funktions-Pro- 
gramm Works 7.0, dem Routenplaner Auto 
Route 2002, dem Foto-Tool Picture It sowie 
dem Lexikon Encarta Standard 2003. Dem 
reich ausgestatteten Programmpaket liegt 
zudem ein 150 Seiten starkes Handbuch bei. 

Microsofts Heimanwender- Rundumschlag 
lässt sich am besten mit der Works-Start- 
seite bedienen. Von hier aus gelangt man 
schnell zu allen Programmen und kann eine 
Vielzahl von Assistenten für Works aufru- 
fen. Der Party- Assistent hilft beispielsweise 
beim Organisieren des nächsten VIP-Events 
- vom Gestalten der Einladungskarten bis 
hin zum Einkaufsmanager wurde hier an 
alles gedacht. Works erweist sich so als 
echter Allrounder, denn neben der rudi- 
mentären Tabellenkalkulation lassen sich 
beispielsweise auch Visitenkarten oder 
Briefpapiere erstellen. Doch trotz Assisten- 
ten-Flut ist die Programm-Suite kein voll- 
wertiger Ersatz des weitaus teureren Office- 
Pakets. Wer beispielsweise eine umfassende 
Tabellenkalkulation benötigt und auf Party- 
Assistenten verzichten kann, ist mit der 
Freeware-Office- Alternative Open Office, 
org wesentlich besser beraten. 

Fazit: Die Works Suite tut's auch! Als kos- 
tengünstige Heimanwender- Alternative zu 
Microsofts Office ist das große Programm- 
paket ideal, (fm) 



1 Works Suite 2003 1 


Hersteller: Microsoft 
Preis: € 145- 


Ausstattung: 1,4 
Eigenschaften: 1,8 
Leistung: 1,B 


Webseite: www.microsoft.de 


GESAMT | 


Telefon: (01805) 67 22 55 


1/7 


Preis-Leistung: Sehr gut 




Software-Kategorie: Audio-Restaurations- Software 



Clean, eines der erfolgreichsten Consu- 
mer-Programme von Steinberg, geht in 
die vierte Runde. Doch lohnt sich eine 
erneute Anschaffung? 

□ ie Clean-4.0-CD beinhaltet drei Pro- 
gramme: Neben dem Hauptprogramm 
wird ein Label Editor zum Erstellen von 
CD-Booklets und die abgespeckte Wave- 
lab- Version Wavelab Lite mitgeliefert. So- 
mit lassen sich auch größere Projekte von 
der ersten Aufnahme bis hin zur gemaster- 
ten CD schnell und einfach realisieren. 

Die logisch strukturierte Bedienoberfläche 
von Clean hat gegenüber dem Vorgänger 
nicht nur optisch gewonnen, auch die Ergo- 
nomie wurde stark verbessert. Unter der 
Haube hat sich ebenfalls einiges getan: So 
wartet Clean mit über 20 hervorragenden 
Effekten auf, die allesamt hochwertigen 
Profi-Plugins entnommen sind. Allerdings 
wurde die Bedienung stark vereinfacht, 
tiefgreifende Detaileinstellungen sind nicht 
möglich. Der achtbändige Equalizer wurde 
mit allen relevanten Presets ausgestattet, 
so dass eine schnelle Optimierung des 
Audiomaterials möglich ist. Zudem bietet 
das Programm zwei VST-Effekt-Slots, mit 
denen externe Effekte eingeschleift werden 
können. Clean ist auch als Clean Plus mit 
einem USB-Phono-Preamp erhältlich. 

Fazit: Clean 4.0 eignet sich für alle audio- 
philen Anwender, die ein gutes Tool zum 
Restaurieren von Audiofiles suchen. Nut- 
zer mit professionellem Hintergrund, die 
tiefgreifende Editierungsmöglichkeiten bei 
Plugins und Effekten suchen, sind mit 
Wavelab Essential besser beraten, (fm) 





Hersteller: Steinberg 
Preis: €40,- 


Ausstattung: 1,3 
Eigenschaften: 1,8 
Leistung: 1,6 


Webseite: www.steinberg-ct.de 


GESAMT | 


Telefon: (0190) 73 58 00 


i.ö 


Preis-Leistung: Gut 



Software-Kategorie: Audio-Editor 



Mit Wavelab Essential bringt Steinberg 
eine günstige Version des gleichnami- 
gen Profi-Audio-Editors auf den Markt. 
Ein Profi-Tool für Heimanwender? 



EJ 



avelab Essential richtet sich an fort- 
geschrittene Benutzer, die bereits 
über Grundkenntnisse im Audio-Editing 
verfügen. Denn das Programm ist weit 
mehr als nur ein simpler Wave-Editor: 
Dank VST- und DirectX-Schnittstelle kön- 
nen Plugins von Drittanbietern genutzt 
werden. Ein großer Pool von Freeware- 
VSTs steht im Internet zum Download 
bereit (Link tipp: www.vstcentral.com ). Ele- 
mentare Standard-Effekte liefert Steinberg 
aber in hervorragender Qualität mit. 

Die Oberfläche des Programms ist gut 
strukturiert. Ebenso wie bei Wavelab 4 las- 
sen sich in der Essential- Version Audio- 
Montagen erstellen. Dank unbegrenzter 
Undo- und Redo-Möglichkeiten kann jeder 
Bearbeitungsschritt in einem Projekt rück- 
gängig gemacht werden, ein Feature, das 
zum Experimentieren einlädt. Mit dem in- 
tegrierten CD-Brenn-Modul lassen sich ein- 
fach Daten- und Audio-CDs erstellen. Die 
Booklets können mit dem mitgelieferten La- 
bel Editor gestaltet werden. Pluspunkt: Da- 
tei-Informationen werden direkt aus Wave- 
lab übernommen. Eine Demo von Wavelab 
4 finden Sie auf www.steinberg.de . 

Fazit: Mit Wavelab Essential werden die 
Bedürfnisse professioneller Anwender sehr 
gut erfüllt. Das Programm punktet durch 
seine umfangreiche Ausstattung und lässt 
den großen Bruder Wavelab 4 in der Preis- 
Leistungs- Wertung alt aussehen, (fm) 



1 Wavelab Essential 1 


Hersteller: Steinberg 
Preis: € 249,- 


Ausstattung: 1,5 
Eigenschaften: 1,5 
Leistung: 1,B 


Webseite: www.steinberg.de 


GESAMT | 


Telefon: (0190) 73 58 08 


1/7 


Preis-Leistung: Gut 



32 PC Games Hardware | 12/2002 



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Konturen und schnelleres Abspielen von Videos 

• Unterstützt DVI-I und TV-Out Verbindung 

• Unterstützt Gigabyte's V-Tuner für overclocking 



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Memory Module 

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Grafikleistung 

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SOUND 



Schnurlos 

Xtensions XS-480 




Hardware-Kategorie: Stereo-Soundsystem 



Lange hat es gedauert, bis ein Hersteller 
diesen Schritt gewagt hat: Xtensions 
präsentiert eins der ersten Sound- 
systeme, das auf Lautsprecherkabel 
verzichtet. 

Qei einem kabellosen Soundsystem 
gibt es zwei große Probleme. Erstens: 
Wie bekommt man die Audiodaten von der 
Audioquelle in vernünftiger Qualität zu 
den Boxen? Zweitens: Wie versorgt man die 
Lautsprecher mit Strom? 

Die Xtension-Lösungen sehen so aus: Die 
Signalübertragung arbeitet mit Radiowel- 
len. Ein Sender wird an den Rechner per 
Stereoklinke angeschlossen. Der Sender 
kann dann auf drei Kanälen das Signal 
übertragen. Die beiden gut verarbeiteten 
Lautsprecher arbeiten wie Radios: Mit ei- 
nem Tune-Rädchen sucht man sich den be- 
nutzten Kanal und empfängt dann den 
Sound. Die Lautstärke wird an jedem Satel- 
liten separat geregelt. Für das Problem mit 
der Stromversorgung bietet Xtensions zwei 
Lösungen an: Im Lieferumfang ist für jeden 
Lautsprecher ein Netzteil enthalten, so dass 
man den Lautsprecher in der Nähe einer 
Steckdose aufstellen kann. Wer keine Steck- 
dosen zur Verfügung hat, kann jede Box mit 
acht AA-Zellen betreiben. 

Fazit: Im Test gab es große Probleme mit 
der Soundqualität: Das acht Watt starke 
System kommt über Küchenradioqualität 
nicht hinaus und der Empfang ist nur dann 
halbwegs gut, wenn sich keine Wände zwi- 
schen Sender und Empfänger befinden. Die 
versprochenen 60 bis 100 Meter Empfangs- 
garantie sind unrealistisch, (kb) 



1 RF Speaker System XS-480 


Hersteller: Xtensions 
Preis: € 69,- 


Ausstattung: 2,3 
Eigenschaften: 2,8 
Leistung: 3,4 


Webseite: www.xtensions.net 


GESAMT 


Telefon: (01805) 9 83 67 46 67 


3,i 


Preis-Leistung: Befriedigend 



Satte Bässe 

Altec Lansing XA3021 




Hardware-Kategorie: 2.1 -Soundsystem 



Bei der Entwicklung neuer Produkte haben 
alle Hersteller das gleiche Problem: Wie 
hebe ich mich am besten von der Kon- 
kurrenz ab? Altec Lansing versucht 
es mit einem abgefahrenen Design. 

□ ie Satelliten des Systems sehen aus 
wie 60er-Jahre-Mikrofone, der Sub- 
woofer wirkt wie ein zu Plastik gewordener 
U-Boot-Torpedo. Hinter dem seltsamen Design 
steckt allerdings eine grundsolide Anlage mit 
guten Leistungsdaten. 

Das System verfügt über eine RMS-Leis- 
tung von 27,5 Watt. Jeweils 5,5 Watt liefern 
dabei die Satelliten. Der Subwoofer, der lie- 
gend oder stehend aufgebaut werden kann, 
schafft satte 16,5 Watt. Bei der Ausstattung 
ist noch besonders die gelungene Kabel- 
fernbedienung hervorzuheben: Sie enthält 
einen Powerschalter, eine leichtgängige 
Regelscheibe für Lautstärke und Knöpfe 
für verschiedene Klangeinstellungen (TV, 
Gaming, Max-Bass). Zudem befinden sich 
an der Fernbedienung zwei Kopfhöreraus- 
gänge: Das macht vor allem bei Konsolen 
oder Sportspielen am PC Sinn, wo man 
meist zu zweit vor dem Bildschirm sitzt. 

Fazit: Im Leistungstest konnte die stylische 
Anlage überzeugen: Der Klang wirkt sehr 
harmonisch und besonders beim Profil 
„Gaming" wurden Höhen und Bässe gut 
aufeinander abgestimmt - beide Klangbe- 
reiche sind leicht übersteuert, was in Com- 
puterspielen für satte Sounds sorgt. Der 
massive Plastiksubwoofer kann allerdings 
seine Materialbeschaffenheit nicht ganz 
überspielen: Der Bass klingt besonders bei 
Musik ein wenig künstlich und hohl, (kb) 



Taschenspieler 



Inno AX CD3 



WH.M^^^HB 


Hersteller: Altec Lansing 
Preis: €119,- 


Ausstattung: 2,3 
Eigenschaften: 2,3 
Leistung: 2,2 


Webseite: www.altec-lansing.com 


GESAMT 


Telefon: (06181) 94 36 30 


u,u 


Preis-Leistung: Gut 




Hardware-Kategorie: MP3CD-Player 



Sie hören gern immer und überall MP3- 
Musik und Ihr Rechner ist einfach zu 
groß für die Tasche Ihrer Jogginghose? 
Dann werfen Sie mit uns einen Blick 
auf den CD3 von Inno AX. 

Öas Gerät arbeit mit 8-Zentimeter-CDs 
(185 MB Daten oder 21 Minuten Au- 
dio-CD). Der Player spielt Audio-CDs, 
MP3- oder WMA-Files ab und ist zudem in 
der Lage, das ID3-Tag von MP3-Files aus- 
zulesen und über das kleine Display dar- 
zustellen. Im Lieferumfang sind zwei AA- 
Batterien enthalten, im Gerät selbst können 
keine Akkus aufgeladen werden. Ein Netz- 
teil und ein paar hochwertige Kopfhörer 
mit Kabelfernbedienung runden das gute 
Ausstattungspaket ab. 

Der Player ist zehn Zentimeter breit, neun 
hoch und drei Zentimeter dick. Dabei wiegt 
das Gerät inklusive Batterien nur 200 
Gramm. Eine Batterie-Ladung hält laut 
Hersteller etwa 20 Stunden. Die MP3- oder 
WMA-Files können in maximal 200 Unter- 
verzeichnissen untergebracht werden, die 
nicht tiefer als drei Ebenen verschachtelt 
sein dürfen - angesichts der verwendeten 
185-MB-Medien sollten diese Limitierun- 
gen aber keine Probleme verursachen. Der 
CD3 verfügt zudem über 8 MB Zwi- 
schenspeicher, der es ermöglicht, den emp- 
findlichen CD- Antrieb für etwa 500 Sekun- 
den (128 KBit/s) abzuschalten. 

Fazit: Negativ aufgefallen sind die Bedien- 
elemente des Players: Die meisten Knöpfe 
sind schwergängig. Zudem fehlt eine Re- 
sume-Funktion. Der Klang des Gerätes und 
der mitgelieferten Kopfhörer sind gut. (kb) 





Hersteller: Inno AX 
Preis: €77,- 


Ausstattung: 2,1 
Eigenschaften: 2,3 
Leistung: 2,3 


Webseite: : www.ivmm.com 


GESAMT 


Telefon: (05932) 50 45 10 


ü,3 


Preis-Leistung: Gut 



34 PC Games Hardware | 12/2002 



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J^JaCT 



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^jjTEST 



EINGABEGERATE 



Erbfolger 

Logitech MX 500 Optical Mouse 




Wachablösung 

Microsoft Multimedia Keyboard 



Hardware-Kategorie: Eingabegerät 



Gerade hat sich Logitechs Mouseman 
Dual Optical in die Herzen der Profi- 
Zocker gespielt, da wird er nach nur 
einem Jahr durch die MX 500 Optical 
Mouse ersetzt. 

Die MX 500 Optical Mouse verfügt 
zwar nur noch über einen optischen 
Sensor mit 800 dpi, allerdings ist sie bei 
Spielen genauso präzise wie der duale Vor- 
gänger mit zwei Sensoren. Das Geheimnis 
der höheren Effizienz liegt in der neuen 
MX-Technologie, die Logitech in Zusam- 
menarbeit mit dem Sensorspezialisten Agi- 
lent Technologies entworfen hat. Die hohe 
Genauigkeit soll durch den verbesserten 
Prozessor in der Maus erreicht werden, 
der 4,7 Megapixel an Daten pro Sekunde 
verarbeiten kann. Laut Logitech sind das 
rund 60 Prozent mehr als bei herkömm- 
lichen Tischnagern. Dazu tastet die MX 500 
noch bei Geschwindigkeiten von einem Me- 
ter pro Sekunde die Bewegung hundertpro- 
zentig korrekt ab. 

Die Form und Tastenbelegung der MX 500 
entspricht der kabellosen MX 700. Die Maus- 
tasten eins und zwei sind nicht einzeln ein- 
gesetzt, sie befinden sich unter der biegsa- 
men Verschalung, die sich streifenartig über 
die Maus legt und an den Flanken gum- 
miert ist. Die Position der zusätzlichen 
Maustasten ist im Gegensatz zum Mouse- 
man Dual Optical etwas unglücklich, da 
diese nicht leicht zu erreichen und zudem 
noch sehr klein sind. 

Fazit: Die MX 500 ist nach dem Auslaufen 
des Mouseman Dual Optical erste Wahl für 
preisbewusste PC-Zocker, (oh) 



1 MX 500 Optical Mouse 1 


Hersteller: Logitech 
Preis: €54,- 


Ausstattung: 2,0 
Eigenschaften: 1,5 
Leistung: 1,5 


Webseite: www.logitech.de 


GESAMT | 


Telefon: (089) 89 46 70 


1.B 


Preis-Leistung: Gut 



Entbunden 

Logitech Freedom 2.4 Cordless 




Hardware-Kategorie: Eingabegerät 



Über zwei Jahre herrschte das Micro- 
soft Internet Keyboard in der Preis- 
Leistungs-Disziplin. Mit dem Multimedia 
Keyboard kommt nun die Ablösung aus 
den eigenen Reihen. 

rößer, bunter und vielfältiger - das 
sind augenscheinlich die bemerkens- 
wertesten Neuerungen des Multimedia 
Keyboards. Mit den 17 zusätzlichen Tasten 
können Sie Multimedia- Anwendungen wie 
Ihren MP3- oder Movie-Player steuern oder 
verschiedene Internetanwendungen wie 
E-Mail-Programme oder den Internet Brow- 
ser aufrufen. Bei der Tastenanordnung geht 
Microsoft weiterhin eigene Wege. Das Layout 
des Blocks um die Entfernen- und Einfügen- 
Funktionen ist wie beim Microsoft Office 
Keyboard um 90 Grad gedreht, was anfangs 
gewöhnungsbedürftig ist. Die Pfeiltasten 
sind dafür etwas nach links unten gerückt. 

Im Vergleich zu anderen Tastenbrettern ist 
das Multimedia Keyboard etwas schmaler, 
dafür aber tiefer. Der Anschlag der Tasten 
ist viel leichter, als man es bislang von 
Microsoft-Tastaturen gewohnt war. Von 
dieser Änderung profitieren besonders Tas- 
tatur-Virtuosen mit einem Hang zu Tipp- 
Orgien. Ebenfalls unüblich finden wir den 
PS/2-Anschluss, da die letzten Tastaturen 
von Microsoft mit der moderneren USB- 
Schnittstelle ausgestattet waren. Die Red- 
monder versuchen hier offensichtlich Kos- 
ten zu sparen. 

Fazit: Das Multimedia Keyboard ist wegen 
der guten Verarbeitung, Ausstattung und 
des niedrigen Kaufpreises von 34 Euro die 
neue Preis-Leistungs-Referenz, (oh) 



1 Multimedia Keyboard 




Hersteller: Microsoft 
Preis: €34,- 


Ausstattung: 2,4 
Eigenschaften: 1,9 
Leistung: 1,8 


Webseite: www.microsoft.de 


GESAMT | 


Telefon: (089) 3 17 60 


i.a 


Preis-Leistung: Sehr gut 



Sie haben gerade eine Runde im Flight 
Simulator um den Eiffelturm gedreht 
und nach dem Spiel müssen Sie den 
Joystick nebst Kabelsalat wieder 
verstauen. Muss das sein? Nein! 

ogitech ist der erste große Hersteller 
von Spielecontrollern, der bei Joy- 
sticks den Schritt zur Kabellosigkeit getan 
hat. Die auf der bewährten 2,4-GHz-Tech- 
nik basierende Funktechnik gewährleistet 
eine verzögerungsfreie Übertragung der 
Steuerungsdaten. Beim Design hat sich 
ebenfalls einiges getan: Im Vergleich zu Lo- 
gitechs mausgrauen Kabelmodellen der 
Wingman-Attack-Serie ist das Freedom-Mo- 
dell futu-ristisch und optisch ansprechend. 
Dabei kommt die Funktionalität nicht zu 
kurz. Die neun Tasten und der Schub regier 
sind gut zu erreichen; die Druckpunkte 
sind ausgewogen. 

Allerdings ist der Freedom 2.4 Cordless 
Joystick nicht für Flugsim-Profis gedacht, 
da die Standfestigkeit etwas zu wünschen 
übrig lässt. Durch die drei weit gespreizten 
Stellbeine und die Gummierung wird das 
geringe Gewicht und die im Vergleich zu 
anderen Joysticks kleine Auflagefläche 
zwar etwas ausgeglichen, allerdings kippt 
der Joystick bei starken „Reißbewegungen " 
am Steuerknüppel. Der Anschluss des 
Funkempfängers erfolgt Plug-and-Play-ge- 
recht per USB, zusätzliche Treiber werden 
nicht benötigt. 

Fazit: Der Freedom 2.4 Cordless Joystick ist 
innovativ und für Gelegenheitspiloten eine 
erstklassige Wahl. Hardcorce-Flieger grei- 
fen besser zu einem Profi-Stick. (oh) 



1 Freedom 2.4 Cordless Joystick 


Hersteller: Logitech 
Preis: €79,- 


Ausstattung: 1,7 
Eigenschaften: 2,0 
Leistung: 1,B 


Webseite: www.logitech.de 


GESAMT 


Telefon: (089) 89 46 70 


1,H 


Preis-Leistung: Befriedigend 



36 PC Games Hardware | 12/2002 



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Jetzt kommt Dell ins Spiel. 



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• Intel® 845 Chipsatz mit 533 MHz PSB 

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• 128 MB ATi Radeon ™ 9700TX 8x AGP Grafikkarte 
(DVI&TVOut) 

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Abbildungen können vom Angebot abweichen. Angebot ohne Monitor. 

Nervenkitzel mit Intel® Pentium® 4 Prozessoren bis zu 2.80 GHz 

Spannung kommt beim Spielen erst auf, wenn die Ausrüstung stimmt: perfekte Grafik, 
erstklassiger Sound. Dell sorgt mit der optimalen Hardware dafür, dass Sie jedes Detail 
erkennen - egal wie heiß es hergeht. Deshalb sind die Systeme von Dell mit den neuen 
Intel® Pentium® 4 Prozessoren bis zu 2.80 GHz ausgerüstet. Mit dieser topaktuellen 
Technologie sind Sie für alle kommenden Grafik-Anforderungen gut vorbereitet. Im 
neuen Dell™ Dimension™ 4550 PC steckt darüber hinaus eine Spitzen-Grafikkarte, die 
ATi Radeon ™ 9700TX. Dazu kommt jede Menge Service, auf Wunsch etwa der 
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auf Recovery CD 2) , Norton Anti Virus 2002 OEM 

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Monitorabbildungen sind modellähnlich. Dell™ Dimension™ Angebote ohne Monitor. Hier sehen Sie nur einige Beispiele zahlreicher PC- und Notebook-Konfigurationen. Rufen Sie an für Ihre individuelle Wunschkonfiguration. "Die Bezeichnung GB bedeutet bei Festplatten 1 Milliarde Bytes; die nutzbare Kapazität kann 
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Software wird von Dell™ ab Werk vorinstalliert und optimiert. Zum Lieferumfang gehören eine Recovery CD für die Wiederherstellung der Software und eine DeH™Treiber CD. Die Recovery CD kann nur auf Dell™ Systemen installiert werden. Handbuch/Dokumentation erhalten Sie in der Online Version. Einige in diesem 
Computer enthaltene Microsoft®Softwareprodukte sind möglicherweise durch technische Maßnahmen kopiergeschützt. Solche Produkte können Sie nicht verwenden, wenn Sie nicht zuvor die Aktivierungsmaßnahmen für das Produkt durchführen. Die Aktivierungsmaßnahmen für das Produkt und die Microsoft 
Datenschutzpolitik werden während der allerersten Inbetriebnahme des Produkts, bei bestimmten Neuinstallationen des Softwareprodukts bzw. der Softwareprodukte oder bei bestimmten Neukonfigurationen des Computers ausführlich beschrieben und können über Internet oder Telefon vervollständigt werden 
(dabei können Telefongebühren anfallen). Dell™, das Dell™ Logo und Dimension™ sind Warenzeichen der Dell Computer Corporation. Die Logos Intel Inside® und Pentium® sind eingetragene Warenzeichen der Intel® Corporation und ihrer Niederlassungen in den USA und in anderen Ländern. Microsoft® und Windows® 
sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corporation. 

Hinweis für Verbraucher: Der abgeschlossene Fernabsatzvertrag bleibt wirksam, wenn Sie die auf Abschluss des Vertrages gerichtete Willenserklärung nicht binnen einer Frist von 2 Wochen nach Erhalt der Ware widerrufen. 



w 




^jjTEST 



VERMISCHTES 



Cutter 

Innodv DV 2800 




Hardware-Kategorie: Videoschnittkarte 



Altere analoge Videoschnittkarten 
konnten Videos nur unkomprimiert 
oder im MPEG-Format digitalisieren. 
Die DV 2800 von Innodv kann in 
Echtzeit MPEG2-Videos aufnehmen. 

Die DV 2800 ist eine PCI-Karte und ver- 
fügt über zahlreiche Ein- und Aus- 
gänge, darunter Video- und S- Video sowie 
Audio. Alle notwendigen Anschluss-Kabel 
werden mitgeliefert. Des Weiteren ist eine 
Treiber-CD und Ulead Video Studio 5 im 
Paket enthalten. Die Installation läuft unter 
Windows 98 ohne Probleme, nur unter 
Windows 2000 oder XP werden Sie auf die 
fehlende Treibersignatur hingewiesen. Dies 
ist für die Funktion der Videokarte aber 
völlig unerheblich. 

Durch den Echtzeit-MPEG2-Encoder spa- 
ren Sie beim Digitalisieren Ihrer Urlaubs- 
videos viel Platz auf der Festplatte. Schon 
bevor Sie einen Film aufnehmen, können 
Sie bestimmen, in welcher Auflösung und 
mit welcher Bitrate das geschehen soll. 
Nachdem Sie das Video als MPEG-Datei 
auf der Festplatte haben, können Sie es mit 
Video Studio 5 nachbearbeiten. Anschlie- 
ßend haben Sie zwei Möglichkeiten: Sie 
brennen den Film auf CD beziehungsweise 
DVD oder Sie geben ihn über die DV 2800 
wieder aus, um ihn beispielsweise auf eine 
Videokassette aufzunehmen. 

Fazit: Die Karte beherrscht alle wichtigen 
Features tadellos - die Bildqualität des 
erzeugten Videomaterials ist sehr gut. Es 
macht richtig Spaß, Videos zu digitalisieren 
und in DVD-Qualität anzuschauen oder zu 
brennen - ein gelungenes Produkt, (ma) 



DV 2800 




Hersteller: Innodv 
Preis: €175,- 
Webseite: 


Ausstattung: 1,7 
Eigenschaften: 2,0 
Leistung: 1j5 


www.innodv.com 


GESAMT | 


Telefon: (02775) 94 04 40 


1.B 


Preis-Leistung: Gut 



Budget-Kühler 

Fanner Falcon Rock II 




Hardware-Kategorie: CPU-Kühler 



Ohne Kupfer geht es bei CPU-Kühlern 
nicht mehr. Dies hat auch der Herstel- 
ler Fanner erkannt und schickt mit dem 
Falcon Rock II einen CPU-Kühler mit 
Kupferkern ins Rennen. 

□ er Kupferkern des Falcon Rock II 
wird von Aluminium-Kühlflächen 
umschlossen. Leider wird für die Halterung 
des Kühlblocks eine Klammer verwendet, 
die an zwei Sockelhalterungen eingehängt 
wird - Standard sind Klammern für alle 
sechs Sockelhalterungen. Auf dem Alumi- 
nium-Kühlblock sitzt ein 80mm-Lüfter, der 
mit 2.800 Umdrehungen pro Minute dreht 
und bei einer Raumlautstärke von 42,5 
dB(A) 50 dB(A) Geräuschentwicklung ver- 
ursacht. Dies ist ein sehr guter Wert - zwar 
ist der Lüfter nicht flüsterleise, aber im Sys- 
tem zwischen Netzteil- und Gehäuselüfter 
fällt er nicht unangenehm auf. 

Der Kühlerboden ist sehr gut poliert, man 
spürt keine Unebenheiten auf der Alu- oder 
Kupfer-Fläche. Der Kühler wird schon mit 
aufgetragener Wärmeleitpaste auf Silikon- 
Basis ausgeliefert, bei High-End-CPUs 
empfehlen wir jedoch Arctic Silver 3 
( www.oc-card.de ). Auf unserem Kühlertes- 
ter konnte der Falcon Rock II einen Athlon 
1400 (74 Watt) auf 67 Grad herunterkühlen 
- bei der relativ geringen Lautstärkeent- 
wicklung ein guter Wert. 

Fazit: Für 28 Euro ist der Falcon Rock II 
ein echtes Schnäppchen. Allerdings reichen 
seine Leistungsreserven nicht zum Über- 
takten. Der Kühler ist somit für Eigentümer 
einer High-End-AMD-CPU geeignet, die 
sich nichts aus Overclocking machen. (Ic) 



Röhrich 



Falcon Rock II 



Hersteller: Fanner 
Preis: € 28.- 
Webseite: 

www.spire-coolers.com 
Telefon: (05138) 7 08 89 00 



Ausstattung: 2,5 
Eigenschaften: 1,7 
Leistung: 2,1 



osxa 



Aopen AX4B-533 Tube 




Hardware-Kategorie: Mainboard 



Preis-Leistung: Sehr gut 



,1 



Auf den ersten Blick sieht das AX4B- 
533 Tube von Aopen wie eine wilde 
Kreuzung zwischen P4-Mainboard 
mit i845E-Chipsatz und Opas altem 
Röhrenradio aus. 

□ em Hi-Fi- und High-End-Enthusias- 
ten ist natürlich klar, warum Aopen 
mit der neuen Platine auf den Retro-Trip 
gekommen ist: Röhren haben gegenüber 
reinen PC-Soundchips einen „weicheren" 
Klang. Allerdings beherbergt das Aopen- 
Mainboard nur einen Röhrenvorverstärker, 
durch den das Soundsignal geschleift wird. 
Um den guten Klang genießen zu können, 
brauchen Sie zusätzlich eine kostspielige 
Endstufe oder hochwertige Aktivboxen. 
Auch der Realtek-Soundchip macht uns 
stutzig: Bei einem Mainboard, das den 
Fokus auf gute Audio-Performance legt, 
hätte Aopen zu einem besseren Chip von 
Creative oder C-Media greifen sollen. 

Die Benchmark-Werte sind gut, wenn auch 
nicht rekordverdächtig. In erster Linie soll 
das AX4B-533 Tube stabil sein - das ist 
Aopen auch halbwegs gut gelungen. Nur 
bei Vollbestückung aller drei RAM-Slots 
stürzten die Benchmarks ab. Die Ausstat- 
tung ist auf ein Mindestmaß reduziert. 
Durch die Röhre stehen nur drei PCI-Slots 
zur Verfügung, weshalb Aopen zumindest 
Onboard-LAN auf der Platine verlötet hat. 
Das BIOS ist mit einigen Overclocking-Op- 
tionen und RAM-Einstellungen ordentlich. 

Fazit: Für normale PC- und auch Power- 
User ist das AX4B-533 Tube nicht gedacht. 
Unbeirrbare Audio-Freaks können dagegen 
zugreifen, (oh) 



|AX4B-533Tube 


^^H 


Hersteller: Aopen 
Preis: €299,- 
Webseite: 


Ausstattung: 1,9 
Eigenschaften: 2,6 
Leistung: 2,3 


www.aopencom.de 


■ IJVl'Ll 


Telefon: (02102) 15 77 77 


ü,3 


Preis-Leistung: Ausreichend 



38 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



PLavmaTiK 



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w 




^jjTEST 



VERMISCHTES 



Schraubenlos 

Avance B031 Titan 




Hardware-Kategorie: Midi-Tower 



Der Webshop HIQ-Computer bietet mit 
dem Avance B031 Titan ein schrauben- 
loses und perfekt verarbeitetes Midi- 
Tower-Gehäuse in gutem Design an. 

□ ie polierten Seitenteile des Towers 
müssen nach dem Auspacken zu- 
nächst von einer dünnen Plastikfolie, die 
zum Schutz der Hochglanzpolierung dient, 
befreit werden. Schraubenfrei ist der Tower 
allerdings nicht ganz, denn zum Lösen 
der Seitenteile muss ein Schutzbügel zu- 
rückgeschoben werden, der mit einer 
Schraube gesichert ist. 

Der Avance-Tower hat sechs freie 5,25-Zoll- 
Schächte; drei der Schächte befinden sich 
im oberen Teil des Towers, drei im unteren 
Teil. Die Tür, welche die Laufwerke ver- 
deckt, hat für den obersten Schacht eine 
Aussparung, damit ein Laufwerk auch im 
geschlossenen Zustand ohne Probleme er- 
reichbar ist. Weiterhin gibt es sechs 3,5-Zoll- 
Schächte: Zwei sind für ein Floppylaufwerk 
vorgesehen, zwei sind über einen Käfig 
von vorne erreichbar. Zwei weitere Schäch- 
te befinden sich im Tower auf einer beweg- 
lichen Schiene. Das Gehäuse bietet Platz für 
vier 80mm-Lüfter, ein 120mm-Lüfter findet 
vor den unteren Laufwerksschächten Platz, 
wenn diese nicht genutzt werden. 

Fazit: Dank der guten Optik, der durch- 
dachten Konzeption und der sehr guten 
Verarbeitung ist der Avance B031 Titan mit 
einem Preis von 85 Euro für preis- und qua- 
litätsbewusste Käufer gleichermaßen ge- 
eignet. Neben dem bekannten CS-601 von 
Chieftec ist dieses Gehäuse unsere neue Mi- 
di-Tower-Referenz. (Ic) 



Großes Kino 

Cyberhome CH-DVD 505 



B031 Titan 




Hersteller: Avance 
Preis: €85,- 
Webseite: 


Ausstattung: 2,3 
Eigenschaften: 1,7 
Leistung: 1,9 


www.hiqcomputer.de 


GESAMT | 


Telefon: (02404) 9 42 41 00 


i.« 


Preis-Leistung: Gut 




Hardware-Kategorie: DVD-Player 



Dass gute DVD-Player nicht teuer sein 
müssen, zeigt Cyberhome mit seinem 
Top-Modell CH-DVD 505, das mit Qua- 
lität und dem Preis glänzen kann. 

Direkt nach dem Auspacken gibt die 
edle Frontblende aus poliertem Alu- 
minium einen kleinen Vorgeschmack auf 
die hohe Qualität des neuen Cyberhome- 
Players. 

Der CH-DVD 505 spielt neben herkömm- 
lichen DVDs auch Audio- und MP3-CDs, 
sowie VCDs und SVCDs ab. Zwar werden 
im MP3-Modus die Titel anhand des ID3- 
Tags nicht über das Player-Display ange- 
zeigt, aber über den Fernseher ist die Titel- 
ansicht ohne Probleme möglich. Die Funk- 
tionalität des Menüs erinnert fast schon an 
den beliebten Winamp-Player für den PC. 
Die Rückplatte des DVD-Players ist übersät 
mit digitalen und analogen (vergoldeten) 
Anschlussmöglichkeiten. Sofort ins Auge 
fallen hier die sechs Ausgänge (Cinch) des 
im Player integrierten 5.1-Decoders. Die 
Soundwiedergabe des internen Decoders 
ist angenehm klar, die Bässe werden aber 
im Vergleich zu aufwendigeren externen 
Systemen ein wenig künstlich wiederge- 
geben. Das Bild des Cyberhome-Players ist 
sehr naturgetreu, bei unserer Test-DVD 
(Matrix) konnten wir keinerlei Schwächen 
entdecken. 

Fazit: Der Cyberhome CH-DVD 505 ist für 
159 Euro ein absolutes Schnäppchen und 
kann fast schon zu den High-End-Playern 
gezählt werden. Der DVD-Player ist als Ein- 
stiegs- und Profigerät gleichermaßen ge- 
eignet. (Ic) 



Musterknabe 

FSC Scaleo CTM5020 



CH-DVD 505 




Hersteller: Cyberhome 
Preis: €159,- 
Webseite: 


Ausstattung: 1,7 
Eigenschaften: 1,B 
Leistung: 2,0 


www.cyberhome-europe.de 


GESAMT | 


Telefon: (02102) 3 80 00 


i.a 


Preis-Leistung: Gut 




Hardware-Kategorie: 15-Zoll-LCD 



Beim Kauf eines Monitors müssen Sie 
sich normalerweise für eine Farbe 
entscheiden, nicht so beim Fujitsu 
Siemens Scaleo CTM5020. 

Qamit keine Langweile am Schreibtisch 
aufkommt, liefert Fujitsu Siemens für 
den Scaleo CTM5020 drei unterschiedliche 
Seitenblenden mit. Es stehen die Farben 
blau, orange oder schwarz zur Verfügung. 
Der Monitor glänzt nicht nur durch sein 
Design, auch die technischen Werte können 
sich sehen lassen. 

Die maximale Auflösung des Scaleo 
CTM5020 beträgt 1.024x768 bei einem 
Kontrastverhältnis von 300:1. Der Blickwin- 
kel erreicht vertikal 100 und horizontal 120 
Grad, andere Geräte wie der Sony SDM- 
X52 schaffen hier vertikal 115 und horizon- 
tal 150 Grad. Der Scaleo CTM5020 verfügt 
über einen D-Sub-Anschluss und Audio- 
Eingänge für die Lautsprecher im Gehäuse, 
die sich aber nur für Systemklänge eignen. 
Sehr gute Ergebnisse ermittelten wir für 
Helligkeitsverteilung und Farbbrillanz. 
Ebenfalls makellos funktioniert die Auto- 
justierung des Bildes. Allerdings ist die 
Schaltgeschwindigkeit mit 30 Millisekun- 
den etwas langsam, die Mehrzahl der LCDs 
aus der Marktübersicht 09/2002 erreichen 
25 ms. Trotzdem konnten wir im Praxistest 
mit dem Spiel NOLF 2 keine störenden 
Schlieren erkennen. 

Fazit: Fujitsu Siemens bietet mit dem Scaleo 
CTM5020 für knapp 500 Euro einen guten 
Flüssigkristallbildschirm an, der mit einer 
bemerkenswerten Farbbrillanz und einem 
guten Kontrast glänzt, (ma) 



Scaleo CTM5020 




Hersteller: Fujitsu Siemens 
Preis: € 499,- 
Webseite: 


Ausstattung: 2,6 
Eigenschaften: 2,3 
Leistung: 1,5 


www.fujitsu-siemens.de 


GESAMT | 


Telefon: (01805) 37 21 00 


1.U 


Preis-Leistung: Gut 



40 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



3? &HRVSTMLPLSTER 



KOMPLETT-PC 




Silent Running 

IKompiett-PCI PC-World Whisper Power P4 2400 



Hotas Cougar 



F16 Fighting Stick 
USB-Anschluss 
28 progr. Tasten 

Metallausführung 



F1 GT Wheel 



Ferrari Design 

USB-Anschluss 

8 Actiontasten 

Alupedale 





179 Euro- 



Prophet 8500LE Prophet 8500AIW 



D TECHNIK-INFO 



Intel Pentium 4 2,4 GHz (533 MHz FSB) 

Gigabyte GA-8IEXP (Intel-845E-Chipsatz) 

512 MB DDR-RAM (Apacer, PC266) 

Gainward Geforce4 Ti-4200 (Ultra650, Golden Sample) 

Maxtor Diamondmax (2x60 GB, 7.200 U/min, Raid-0) 

Toshiba SDM-1612 (16x DVD-ROM) 

Plextor PXW4012TA (40x CD-Brenner) 

Noisemagic Enermax (350 Watt) 

Chieftec Big-Tower CS-901 (gedämmt) 



I WHISPER POWER P4 2400 1 Der Whisper Power P4 ist von Kopf bis Fuß auf „Silent" 
eingestellt. Bemerkenswert: Der separate Lüfter für die Grafikkarte (rechts). 



Dass auch High-End-PCs mit 
Luftkühlung leise sein können, 
beweist der Whisper Power 
von PC-World. 

Byecatcher des Komplett-PCs 
ist der große CS-901-Tower 
von Chieftec. Das Gehäuse ist 
blaumetallic lackiert und glänzt 
mit durchdachtem, modularem 
Aufbau. Unter der Haube befindet 
sich ein Pentium 4 mit 2,4 GHz. 
Dieser arbeitet auf einem Giga- 
byte-Board mit Intel 845E-Chip- 
satz. Der verwendete Arbeitsspei- 
cher von Apacer (2x256 MB) läuft 
bei 133 MHz mit einer CAS- 
Latenz von zwei. Besser wäre ein 
Mainboard mit 845EP-Chipsatz 
gewesen, das PC333- statt PC266- 
Speicher unterstützt. An den in- 
tegrierten RAID-Controller sind 
zwei Festplatten mit jeweils 60 
Gigabyte angeschlossen, die im 
RAID-0-Modus arbeiten. Die Gra- 
fik übernimmt eine Geforce4 Ti- 
4200 mit VGA- Ausgang. 

Der eigentliche Clou des PCs ist 
aber die unglaublich niedrige 
Geräuschentwicklung von 33 
dB(A) bei einer Raumlautstärke 
von 30 dB(A). Dies wird neben 
einer modifizierten Grafikkar- 
ten-Kühlung vor allem durch 
sehr leise Gehäuse- und Netz- 
teil-Lüfter erreicht. Erfreulich, 
dass trotz des konsequenten 



Low-Noise-Designs auch Spieler 
auf ihre Kosten kommen. In Un- 
real Tournament 2003 (1024x768, 
32 Bit) erreicht der PC beim 
Flyby 132 und beim Botmatch 
57 Bilder pro Sekunde - ein 
guter Wert. Zum Vergleich: Ein 
Intel P4 2,53 GHz mit Geforce4 
Ti-4600 kommt hier auf 152 
(Flyby) und 62 (Botmatch) Bil- 
der pro Sekunde. 

Fazit: Der Whisper Power P4 
2400 ist ein rundum gelungener 
und durchdachter PC. Allein die 
sehr niedrige Geräuschentwick- 
lung rechtfertigt den relativ 
hohen Preis - diese ist bei luft- 
gekühlten PCs die beste, die wir 
bislang in unserem Labor ge- 
messen haben. Der Whisper 
Power ist daher unser Tipp für 
geräuschempfindliche Naturen, 
die nicht auf hohe Frameraten 
verzichten wollen. Nur der 
Preis ist mit 2.000 Euro etwas 
happig. (Ic) 



Whisper Power P4 2400 



Hersteller: PC-World 
Preis: €1.999, - 
Webseite: www.pc-world.de 
Telefon: (06074) 91 93 63 

Preis-Leistung: Befriedigend 



Ausstattung: 1,B Q 
Eigenschaften: 1,7 
Leistung: 1,4 



i,< 



128 MB DDR-RAM (4 ns) 

250 MHz GPU 

VGA, DVI, TV-out 

inkl. PowerDVD 4.0 



64 MB DDR-RAM (5 ns) 

230 MHz GPU 

VGA, DVI, FireWire 

TV-Tuner, ViVo 




129 Euro* 



Game Theater 7.1 



7.1 PCI Soundkarte 
externes Rack, USB 
Line-In/Out, S/PDIF 




279 Euro 1 




129 Euro' 







XPS510 








5.1 Soundsystem 


60 Watt RMS 




20 Watt Subwoofer 
5x 8 Watt Satelliten 






JJ 



79 Euro 



Internet 



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Ab 50 Euro Bestellwert liefern wir versandkostenfrei 

nach Deutschland und Österreich. 



SO&. HIGHLIGHTS » 







www.pcgameshardware.de 



© constantin.berr 



w 




^jjTEST 



VERMISCHTES 



Alt oder neu? 

Gainward G4 Pro/600-8X XP GS 




Hardware-Kategorie: Grafikkarte 



Gainward setzt auf den NV18 und er- 
hofft sich mit der AGP-8X-fähigen Kar- 
te neue Käufer. Hält die Bezeichnung 
„Golden Sample 1 ', was sie verspricht? 

ainward hat mit der GF4 Pro/600-8X 
XP Golden Sample eine Geforce4 MX- 
440 im Angebot, die mit 64 MB Speicher 
ausgestattet ist. Speicherkühler schützen 
vor Überhitzung und ermöglichen einen ef- 
fektiven Speichertakt von 513 MHz. Dank 
einer Zugriffszeit von 3,3 ns macht der 
Speicher auch noch 580 MHz mit. Der Chip 
lässt sich auf gute 360 MHz (Standard: 275 
MHz) übertakten. Die Wärmeentwicklung 
ist mit 39,1 Grad Celsius in Ordnung, der 
Geräuschpegel ist mit gemessenen 48,6 
dB(A) noch akzeptabel. 

Neben einem DVI- VGA- Adapter wird noch 
ein S-Video-/Composite-Splitkabel mit Ein- 
und Ausgängen mitgeliefert. Zum Soft- 
warepaket gehören außerdem die drei Pro- 
gramme WinDVD 3, Win Producer und Win 
Coder. Das hauseigene Overclocking-Tool 
mit dem Namen Expertool liegt ebenfalls 
bei. Hier gibt es auch eine Option für Over- 
clocking. Gainward garantiert eine so ge- 
nannte „Enhanced Performance". Diese be- 
trägt 288 MHz für den Chiptakt und 589 
MHz für den Speichertakt. Doch diese Ein- 
stellung führte bei unserem Testmuster zu 
Abstürzen. Der Speicher lief im Testlabor 
lediglich bis 580 MHz zu 100 Prozent stabil. 

Fazit: Die Grafikkarte von Gainward sorgt 
zwar für keine neuen Overclocking-Rekor- 
de unter den G4-MX-440-Karten mit AGP- 
8X-Unterstützung, gefällt aber dank guter 
Ausstattung, (dw) 



Flüsterleise 

Sparkle SP7300M4 



Neuland 



|G4 Power Pack Pro/600-8X XP GS 


Hersteller: Gainward 
Preis: €159,- 


Ausstattung: 2,5 
Eigenschaften: 2,6 
Leistung: 2,5 


Webseite: www.gainward.de 


GESAMT 


Telefon: (089) 89 89 90 


ü.ta 


Preis-Leistung: Befriedigend 




Hardware-Kategorie: Grafikkarte 



Sparkle hat ebenfalls eine Geforce4 
MX-440 mit AGP-8X-Unterstützung 
im Angebot, die in erster Linie über den 
Versender Alternate vertrieben wird. 

Dm Gegensatz zur Geforce4-MX-440- 
8X von Gainward fällt das Software- 
paket bei der Grafikkarte von Sparkle mit 
Power Director Pro 2.1 ME etwas dürftig 
aus; dafür kostet die Karte 20 Euro weniger. 
Ein DVI- VGA-Adapter wird ebenso mit- 
geliefert wie ein S- Video- /Composite-Split- 
kabel mit Ein- und Ausgängen. Außerdem 
finden Sie noch ein S-Video-Kabel im Kar- 
ton. Was die Geräuschentwicklung betrifft, 
ist die Sparkle mit 43,3 dB(A) die leiseste 
MX-440-8X-Karte, die wir bisher in unse- 
rem Testlabor hatten. Trotz der geringen 
Lüfterdrehzahl ist die Temperatur sehr 
niedrig und liegt etwa fünf Grad unter dem 
Wert der Konkurrenz. 

Bekanntlich lassen sich alle Geforce4-MX- 
440-8X-Grafikkarten sehr gut übertakten. 
Auch die Grafikkarte von Sparkle ent- 
täuscht hier nicht und läuft noch mit einem 
Chiptakt von 370 MHz (Standard: 275 
MHz) stabil. Die Zykluszeit von 3,6 ns er- 
laubt es, den 64 MB großen BGA-Speicher 
mit 660 MHz (Standard: 513 MHz) zu be- 
treiben, bevor es im 3DMark2001 SE zu 
ersten Bildfehlern kommt. 

Fazit: Wer eine leise und stabile Geforce4 
MX-440 mit AGP-8X-Unterstützung sucht 
und dennoch nicht auf Overclocking ver- 
zichten möchte, liegt mit der Grafikkarte 
von Sparkle genau richtig. Lediglich das 
magere Softwarepaket gibt Anlass zur 
Kritik, (dw) 



MUcT.T.HE^^HB 


Hersteller: Sparkle 
Preis: €139,- 


Ausstattung: 2,5 
Eigenschaften: 2,6 
Leistung: 2,6 


Webseite: www.alternate.de 


GESAMT | 


Telefon: (06403) 90 50 10 


ü.fci 


Preis-Leistung: Befriedigend 



Hardware-Kategorie: Grafikkarte 



Der deutsche Hersteller Terratec feier- 
te vor allem als Soundkarten-Hersteller 
Erfolge. Nun steigt Terratec auch in die 
Grafikkartenbranche ein. 

erratec verkauft Grafikkarten mit 
Nvidia-Chipsätzen unter dem Label 
Mystify. Die Mystify 4200 greift dabei 
auf den Geforce4-Ti-4200-Chipsatz zurück. 
Zum empfohlenen Verkaufspreis von 199 
Euro erhält der Kunde eine Grafikkarte mit 
64 MB Speicher, die auf eine umfangreiche 
Ausstattung verzichtet. So liegt neben ei- 
nem Adapter (Composite-auf-S- Video) nur 
der Software-DVD-Player Power DVD XP 
in der Version 4.0 bei. 

Der Speicher (Zykluszeit 4 ns) lässt sich von 
513 MHz auf 610 MHz übertakten und liegt 
somit im guten Durchschnitt. Der Chip 
macht nur eine Steigerung von 30 MHz auf 
280 MHz mit und sorgt damit für ein etwas 
enttäuschendes Abschneiden. Bei der Küh- 
lung baut Terratec auf das Standarddesign 
von Nvidia. Die Wärmeentwicklung der 
Grafikkarte fällt mit gemessenen 38,6 Grad 
Celsius erfreulich gering aus. Der Lüfter 
auf dem Kühlkörper zählt aber mit rund 
51 dB(A) nicht zu den leisesten Modellen. 

Fazit: Terratec feiert einen soliden Einstand 
ins Grafikkartengeschäft. Der Preis von 199 
Euro erscheint uns allerdings etwas zu 
hoch, vergleichbare Modelle sind bereits für 
rund 160 Euro zu haben. Angesichts der 
kommenden NV28-Karten mit deutlich hö- 
herem Übertaktungspotenzial und der im 
Heft vorgestellten Special Editions von Ti- 
4200-Karten wird es diese Karte vermutlich 
schwer haben, (dw) 



1 Mystify 4200 1 


Hersteller: Terratec 
Preis: €199,- 


Ausstattung: 2,8 
Eigenschaften: 2,1 
Leistung: 1,7 


Webseite: www.terratec.de 


GESAMT | 


Telefon: (02157) 8 17 90 


Ü,U 


Preis-Leistung: Gut 



42 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



EINGABEGERATE 



Reproduktion 

ISpieiecontroileFl F1 Force Feedback Racing Wheel 




|F1 FORCE FEEDBACK RACING WHEELl Thrustmaster hat die Lizenz zum Kopieren. 
Das F1 Force Feedback Racing Wheel ist ein waschechtes Ferrari-Imitat. 



Schumi-Fans f aufgemerkt! 
Wer am heimischen PC ein- 
mal wie sein Idol über die 
Formel-1-Pisten brettern will, 
sollte sich das F1 Force Feed- 
back Racing Wheel ansehen. 

□ as Fl Force Feedback Ra- 
cing Wheel ist eine lizen- 
zierte Kopie des Originals von 
Michael Schumacher. Es sind 
zwar nicht alle Funktionen - wie 
die Einstellung für das Treib- 
stoffgemisch und das Digital- 
Display - darauf untergebracht, 
aber das Gefühl stimmt. Woher 
wir das wissen? PC Games Hard- 
ware hatte den Vergleich: Thrust- 
master stellte uns zu Anschau- 
ungszwecken ein ausgemustertes 
Original-Lenkrad von Schumi zur 
Verfügung! Von der Form, Optik 
und Griffigkeit ähneln sich Kopie 
und Original wie ein Ei dem an- 
deren - von den fehlenden Funk- 
tionen einmal abgesehen. 

Bei der Technik mussten wir da- 
gegen kleinere Mängel feststel- 
len. Das Halteklammer-System, 
mit dem das PC-Lenkrad am 
Tisch befestigt wird, ist neu und 
hat uns nicht vollkommen über- 
zeugt. Mit zwei Schraubzwingen 
und drei Saugnäpfen sitzt der 
Lenker zwar fest, andere Syste- 
me sind allerdings praktischer 

www.pcgameshardware.de 



und genauso stabil. Weil die Ge- 
windehalterung der Schraub- 
zwinge flexibel ist und das 
Lenkrad erst bei vollem Anzug 
richtig fest sitzt, brauchen Sie 
für die Montage länger als bei 
anderen Lenkernen. Die Force- 
Feedback-Kräfte sind etwas 
schwächer als zum Beispiel 
beim Force Feedback GT von 
Thrustmaster. Dazu kommt, 
dass sich der Nullpunkt bei 
eingeschaltetem Force Feed- 
back während des Spielens ver- 
stellt. Dadurch müssen Sie oft 
nachjustieren. Die Verarbeitung 
der Tasten, Schaltwippen und 
Fußpedalerie sind erstklassig. 
Alle Knöpfe sind für Spieler 
mit durchschnittlich großen 
Händen gut zu erreichen. 

Fazit: Das Fl Force Feedback 
Racing Wheel ist ein guter und 
authentischer Lenker, der klei- 
nere technische Mängel hat. (oh) 



Fl FF Racinq Wheel 



Hersteller: Thrustmaster 
Preis: €179,- 

Webseite: www.thrustmaster.de 
Telefon: (09122) 88 60 

Preis-Leistung: Befriedigend 



Ausstattung: 1,2 [ 
Eigenschaften: 2,5 
Leistung: 1,7 



i,i 



Handy-Tower ! 

Besteü-Hollme annjten. Handy und Bestellnummer angeben und in wenigen 

Sekunden kommt Deine Bestellung per SMS auf Dem Handy oder als Über- 
ner deiner Wahl. KLINGELTÖNE" für Nokia. Sagei 
Ea. Siemens, Atcalel, Sony/Ericsson. Weom Poi 



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Liebes SMS : Witzige Sprüche : 

901CG Hab Dich liob J 90001 Bist du gut 2u Voegeln ? 

90127 Ich habe total 90220 Mensen Joint imd der Tag 

(St Dein Freund 1!< 
90100 Ich ha be mich 90004 Wai nun u f Entfernen Sie sofort 

in dich verlieft | Ihre SIM-Karte ! 5,4.32.1 zu spa« 

90105 Du bisl o o o sue ss I 90003 Dieses Handy wW abgehor 

90108 Du b ist mein St er n 3 90009 Wal wer bist J - 1 denn ? 

90124 Du bist das Beste was 90010 Du nervst GEH STERBEN!! I 

(ir je passieren konnte ! 90011 Achtung Virus im Handy J 



Noch mehr Sprüche 
90222 Wenn dir (fiese SMS 
vorkooTTt, brauchst du dringend SE 

90205 Duwa^ letzte Nacht ssoj 

3021 Alte r das war ja echt K i I 
90203 Gebt mir ein Handy 
ich bin vichtig [ 

90209 Je rretF Frauen irfi kennenlerne 
je mehr liebe ich die 

90206 Ab GdBdfch erschuf 



emur! 





eil 



Hotline 



01908 6626 



per Faxabruf 



01305 552 9 97 ( 1 2 c t / m i n ) 



Bestell 



Hotline 



9 5 15*68 
901 599998 



82 



128, 1 6 A t S / m i n ) 
( 4 , 2JSfr/min| 



Klingeltöne 



Chartbreaker : 

15502 Atemic Kitten - Etemai Flame 

15503 Barcode Brolhers'Flute 
15005 Brothers keeping/Adriano 
15007 ßrandy/Anoüier Day in Panadise 
15550 Enyaünly Firne 

15505 Daddy DJ-Daddy DJ 

15011 CrazyfowrvButterfly 

15509 Heimes House BjCounliyRogds 

15013 Dante -Thomas/Miss California 

15014 Depeche Möde/Dream On 

15015 Destiny's ChildrSurvivür 
15512 King Africa/La Bornba 
15552 Alicia Keys/Fallin 
15020 Eminen/Stan 

15554 Ateeatföying atthe Disccrtheque 

15025 ChrEt^Agufei^lJKnxMya,PM( 
15556 Alien Art Farni/Smooth Crimkial 
15028 R.Kelly/Fiesta 

15031 Nelly/E.L 

15026 Limb BiskitfRallin 
15511 Kai TracidTou many 

15034 OPM/Heaven ts a Halfplpe 

15035 PubfcDomaiYOpefafon Btede 
'"301 ATeens/Upside down 

337WycfÄJeaiVPer1ectGenlleman 
557 Fettes Brot/Sehwute Mädchen 

15559 Mary J. BligeJFamny Affoir 

15041 Shaggy/It wasnl me 

15042 Shaggy/ Angel 

15560 BßfeetÖAerAetmebbAfyamind 

15561 LJikiigParkjtnthäEnd 

1 5562 JeaneteHowlsgot tobe 

15563 Die PnnzfirVDeilsditend 

15564 O-TowrVAl cf nothiig 



Verschiedenes: 

15570 Ameftorische NaticfiatT^nne 

15048 BatoorffedirioiDcker 

15049 BartBzzOnthemove 
15051 dl2l Sri onyou 

15053 DJ One FröefMsLBefijAer 
15513 l<odSa^HaE&Bcüt 

15060 ny^Stepseeakngl down 

15065 MaruBhaOwrtha RaWxjw 

1 5568 WssfciWhsn youre tookrig I» fiai 
1 5055 Euope/The final Coundown 
15057 FatJoySfrnffita69 
1 5565 Dance NaforVSunshine 
15062 JenrierLopesfRay 

15066 MMfai i^eiACumba Jö 
15068 LJmpBett/Myway 

15070 ModemTaldhgWinthe race 

15071 MS JackscrVÖufcasl 
15075 Päd van DyWWearealve 
15039 Saft» DudPlayed a Live 

15061 UntoiParktöawing 
15034 ScccteflPosse 
15065 SofäptanetfJeb Acten 

1 5556 Oi PJGirl ycu know tfs Irue 

1 5096 Unde Kracker /Fotow me 

15Ü67 UsherAJ remhd me 

1 5068 vema ./Ich Isbe Deufccheland 

l5CÖ9WestifeflJplDwngi1 

15516 M-OP^Anteup 
15557Afeee!lvloi Jjote 

15517 NeURktewlhme 
15130 Grau DaväW*Jig away 

15518 PriFJohayManiRjp 
15132 SncopDoggSame 
15125 BWanJjonesab 



15569 NetyPunadorruncftheUght 
15521 SaftiDuüSambAdagto 
15518 Phi FJdhaflMBnii Pcp 
15132 Sncop DoggSams 
15520 Roger Sanchez/Anolher Charge 
15514 IJfömfPhiCJlnttieAiftonis 
Soundtrax : 

15091 Adams Familie 

15092 Akte X 

15093 The bright side of live 

1 5094 Axel R 

15095 Bonanga 

15096 Das A-Team 

15097 Dont cry for me Argentina 

15098 Flintslones 

15099 GUe Zeiten, Schlechte Zeiten 

15100 Indianer Jones 

15101 Ghostbusters 

15102 Mana Mana 

15103 Mission impossibte 

15104 Muppets 

15105 Knightrider 

15106 Lindenstrasse 

15107 Pippi Langstnimpf 

15108 Raumschrif Enterprise 

15109 Raumschiff Voyaöer 

15110 Sendung mit der MaL 

15111 Simpsons 

15112 Versuchs mal mit C 

15113 Wer hat an der Uhr gedreht 

15114 Beverly Hills 9020 10 

15115 Star Ware 

15116 Spiel mir das Lied vom Tod 

15117 Pink Panter 

15118 Eine Insel mit 2 Sergen 

15119 Schnellste Maus von Mexico 



vlaus 



Lag»: AM l,&1 10 und flQOU. L&oo- 



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w. 




^MARKTÜBERSICHT 



GRAFIKKARTEN 



3D-Karten für jeden Geldbeutel 

Eine Frage des Geldes 




Den Kampf um den 3D-Thron hat Ati dank des 
Radeon 9700 Pro für sich entschieden. Offen 
ist, weiche der aktuell verfügbaren Grafikkarten 
das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aufweist. 



I ie Marktübersicht in 
I der letzten Ausgabe 

I hat es gezeigt: In der 

Summe sind die neuen SD- 
Beschleuniger mit Radeon 9700 
Pro höher einzustufen als die 
Karten mit Geforce4 Ti-4600. Vor 
allem bei spieleunabhängigen 
Qualitätsverbesserungen wie 
Kantenglättung und anisotro- 
pem Filtern hat der 9700 Pro die 



Nase vorn. Die Qualitätsführer- 
schaft hat Ati übernommen, 
Nvidia bleibt aktuell der Weg 
über gezielte Preissenkungen. 

Dem Kunden kann es recht sein, 
da er praktisch in jeder Preis- 
klasse leistungsfähige Produkte 
kaufen kann. Ab 100 Euro be- 
ginnen die DirectX-8-Einsteiger- 
karten von Ati: Empfehlenswert 



sind die Radeon-9000-Platinen 
mit 64 MB, sie sind deutlich bil- 
liger und meist auch schneller 
als die Kollegen mit 128 MB. 130 
Euro ist die magische Grenze 
für den Einstieg in die Radeon- 
9000-Pro-Klasse: 64-MB-Produk- 
te sind aus den gleichen Grün- 
den zu empfehlen (niedriger 
Preis, meist höhere Leistung). 
DirectX-9-Karten mit Radeon 
9700 Pro sind ab 430 Euro er- 
hältlich, hier tut sich eine gro- 
ße Preislücke bei Ati auf. Diese 
wird in den nächsten Wochen 
durch drei neue Radeon-Chip- 
sätze mit DirectX-9-Funktionen 
geschlossen: Radeon 9700, Ra- 
deon 9500 und 9500 Pro (siehe 
dazu auch Grafikkarten-News). 



Im Einsteigermarkt hat Nvidia 
nur die Geforce4-MX-Reihe zu 
bieten, die auf die hardware- 
seitige Beschleunigung von Di- 
rectX-7-Spielen ausgerichtet ist. 
Der Geforce4 MX-440 (270/400 
MHz) und der MX-460 (300/550 
MHz) werden durch den Ge- 
force4 MX-440-8X (Codename 
NV18, 275/513 MHz) abgelöst. 
Gegenüber dem originalen MX- 
440 hat Nvidia neben der Er- 
höhung des Arbeitstaktes stan- 
dardmäßig einen DVI-I-Aus- 
gang integriert, außerdem die 
optionale Unterstützung von 
BGA-Speicher. Viele NV18-An- 
bieter werten ihre Produkte 
durch Videoeingänge auf (exter- 
ner Enkoderchip SAA7114H von 




Shader 

Programmierbare Hardware-Ein- 
heiten in DirectX- 8/9-Beschleuni- 
gern wie G3/4 oder Radeon 8500 



Anisotrope Texturfilterung 

Wirkt gegen den Verwischeffekt 
von Texturen, der bei nach hin- 
ten geneigten Flächen auftritt. 



Anti-Aliasing 

Technik zur Reduzierung von Bild- 
fehlern. Multi Sampling ist normal 
schneller als Super Sampling. 



BGA-Speicher 

Speicherbausteine in Ball-Grid- 
Array-Verpackung produzieren 
weniger Abwärme. 



PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



GRAFIKKARTEN 



MARKTUBERS 





JL^ t/^| Test-Philosophie: Grafikkarten 

M Die Grafikkarte gehört neben der CPU zur wichtigsten Kompone 



gehört neben der CPU zur wichtigsten Komponente im 
System. Die Testkriterien sind entsprechend umfangreich ausgelegt. 



TESTVERFAHRENl 
Alle Grafikkarten 
wurden auf Tem- 
peratur- und Laut- 
stärkeentwicklung 
hin geprüft. Erst- 
mals wurde auch 
die Leistungsauf- 
nahme gemessen. 



Zur Ausstattung (20 %) zählen 
neben Software und Kabel auch 
Menge und Qualität des Speichers 
sowie der Kühlvorrichtungen. Auch 
zusätzliche Aus- oder Eingänge am 
Slotblech zählen dazu. Bei den 
Eigenschaften (20 %) steht die 
Technik des 3D-Prozessors im 
Vordergrund. Die Redaktion benotet 



3D-Features, API-Support, Pipe- 
lines, Treiberoptionen und Plati- 
nen-Besonderheiten. Bei der Leis- 
tung (60 %) spielen neben der 
Grundgeschwindigkeit (1.024x768, 
32 Bit) auch Übertaktungsfähigkei- 
ten, Lautstärke, Wärmeentwicklung, 
2D-Qualität sowie die Geschwindig- 
keit im „Quality"-Modus eine Rolle. 



Philips; Anschluss über Kabel- 
peitsche), manche sind auch auf 
den 128-MB-Zug aufgesprun- 
gen oder verbauen aufwendige 
Kühlsysteme. Diese Produktauf- 
wertung ist angesichts der tech- 
nologischen Rückständigkeit 
des Chips (zwei Pixel-Pipelines 
mit je zwei Textureinheiten, kei- 
ne Pixel- und Vertex-Shader- 
Einheiten) fragwürdig. Immer- 
hin: Alle NV18-Karten ließen 
sich sehr gut übertakten und er- 
reichten fast 9000-Pro-Niveau. 

Starke Leistungen zu moderaten 
Preisen bieten die Special Edi- 
tions mit Geforce4 Ti-4200. Nach 
Asus (V8420 Deluxe 128 MB) ha- 
ben nun auch Abit, Aopen und 
Albatron übertaktete Ti-4200- 
Produkte veröffentlicht, die oft 
mit 128 MB RAM kommen und 
zumindest einen höheren Spei- 
chertakt besitzen (550 MHz an- 
statt 446 bzw. 513 MHz). 

Aeolus Ti-4200 S: Aopen bietet 
seine G4-Ti-4200-Karte mit 128 
MB RAM neuerdings auch in 
der „S"-Edition an. Auf dem 
Karton garantiert der Hersteller, 
dass der RAM 3,6 ns Zykluszeit 
und einen Takt von 550 MHz 
hat. Tatsächlich erfüllt die Aeo- 
lus Ti-4200 S diese technischen 
Eckdaten. Immerhin ist der 
Speicher knapp 100 MHz höher 
getaktet als Standard-Ti-4200- 
Produkte mit 128 MB RAM. 
Durch Overclocking erreicht 
man sogar 320/580 MHz (Chip/ 
RAM), ein Spitzenwert für 128- 
MB-Versionen. Ansonsten ist 
Hausmannskost angesagt: Ne- 
ben der Karte im Standardde- 
sign (DVI-I- und TV-Ausgang, 
lauter Standard-Nvidia-Kühler, 
TSOP-RAM, kompaktes PCB) 



gibt es nur Win DVD sowie 
einen Umstecker S- Video auf 
Cinch. Fazit: Bis auf das Spei- 
cherpolster schwache Ausstat- 
tung, dafür hohe garantierte 
Taktraten. 

Siluro Ti-4200 OTES: Die Ti- 
4200 OTES taktet mit 275/550 
MHz, dem Standardtakt einer 
Ti-4400-Platine. Beim Blick in 
den Karton verblasst das Bündle 
(DVD-Player, DVI-VGA-Adap- 
ter, durchsichtige Videokabel) 
angesichts der mächtigen Hard- 
ware (siehe Aufmacherbild). 
Auf dem Chip sitzt ein Vollkup- 
fer-Kühlkörper, der Richtung 
Slotblende in ein Lamellen- 
Kühlblech übergeht. Zwischen 
Bodenplatte und Lamellen be- 
findet sich eine so genannte 
Heatpipe-Verbindung, die den 
Wärmetransfer übernimmt. Da- 
zu kommt ein lautstarker Dop- 
pelkugellager-Lüfter, der mit 
7.200 Umdrehungen pro Minute 
arbeitet. Um den Abluftkanal 
unterzubringen, musste Abit 
zwei Slotblenden an der Karte 
anbringen. Die Kühlleistung 
dieses ungewöhnlichen Systems 
ist sehr gut, die gemessenen 
Temperaturen sind im grünen 
Bereich. Allerdings ließ sich un- 
ser Modell kaum übertakten, bei 
310/570 MHz war Schluss. Fa- 
zit: Hoher garantierter Stan- 
dardtakt, dafür extrem lauter 
Lüfter [gemessene 68 dB(A)!]. 
Der Karte hätte das Ti-4400- 
Platinendesign (BGA-RAM, 8- 
Lagen-PCB) gut getan. 

Excalibur/Xelo Radeon 9700 
Pro: Die Radeon 9700 Pro von 
Xelo und Enmic/HIS gehören 
zu den typischen „Powered by 
Ati"-Karten der ersten Genera- 



tion. Faktisch werden diese Kar- 
ten von Ati selbst gefertigt und 
von Xelo und Enmic/HIS in 
einen Verkaufskarton gepackt. 
Beide Karten entsprechen damit 
hardwareseitig 100 Prozent dem 
Referenzdesign, dazu kommt 
das Standard-Kabelbundle (Ver- 
längerung S- Video und Compo- 
site, Adapter S- Video auf Com- 
posite, D VI- VGA- Adapter). Die 
Excalibur hat als Schmankerl 
immerhin das 3D-Spiel Ballistics, 
Power DVD XP 4.0 und Power 
Director 2.1 mit im Paket. In der 
3D-Praxis hat die Xelo-Karte 
minimale Vorteile gegenüber 
der Excalibur bei Übertaktung 
(360/660 gegenüber 350/660 
MHz), Wärme (50 °C gegenüber 
53 °C) und Lautstärke [47 dB(A) 
gegenüber 49 dB(A)]. Bei bei- 
den Karten sollten Sie die mit- 
gelieferten Uralt-Treiber gegen 
aktuelle ersetzen, um die ma- 
ximale Spielekompatibilität zu 
erreichen. Außerdem lohnt es 
sich, das Wärmeleitpad gegen 
Paste zu ersetzen. Fazit: Solide 
Standardkarten, interessant für 
Schnäppchenjäger. 

GF4 MX-440-VTD8X: MSI bie- 
tet eine interessante NV18-Gra- 
fikkarte an. Die GF4 MX-440- 
VTD8X ist so gut ausgestattet, 
dass sich mancher Anbieter einer 
zwei- bis dreimal so teuren Gra- 
fikkarte eine Scheibe abschnei- 
den sollte. Ghost Recon, Mor- 
rowind und Duke Nuketn MP (eng- 
lische Vollversionen), dazu eine 
DVD-Player- und Videoschnitt- 
Software. An Kabeln findet man 
eine S- Video- Verlängerung, eine 
Umschaltbox von TV-Out auf 
Video-In sowie einen DVI- VGA- 
Adapter, dazu kommt noch ein 
dickes englisches Handbuch. 



Wichtige 

Fragen 

Worauf kommt es beim 
Grafikkartenkauf an? 



Wann kommen Karten mit 
Radeon 9500 (Pro) und was 
kosten sie? 

Den Radeon 9500 (Kartenpreis: 
210 Euro) erwartet die Redaktion 
innerhalb der nächsten 4-6 Wo- 
chen. Der 9500 Pro (Kartenpreis: 
250 Euro) wird wohl erst zum 
Jahreswechsel kommen. 

Ich habe gehört, dass die 
9700 Pro viele Probleme 
mit Spielen hat. Stimmt das? 

Grundsätzlich läuft jede neue 
Hardware nicht auf Anhieb 100 
Prozent fehlerfrei. Die Treiber- 
entwickler von Ati reagieren aber 
sehr schnell auf Kompatibilitäts- 
probleme der 9700 Pro mit Spie- 
len. Sie sollten regelmäßig Trei- 
ber-Updates durchführen. 

Wie sind NV18-Karten ein- 
zuschätzen? 

Trotz höherer Taktfreguenzen 
im Vergleich zum MX-440 sind 
NV18-Karten im Schnitt gerade 
mal so schnell wie Radeon-9000- 
Karten (64 MB) und deutlich teu- 
rer. Vollblutspieler sollten diese 
Karten meiden, interessant sind 
aber die Editionen mit Video-In. 

Was bringen 128-MB-Karten? 

Bei U7"2003im„Ultra-High"- 
Modus haben 128-MB-Karten 
messbare Vorteile (10 Prozent 
und mehr). Bei normalen Settings 
schrumpft dieser Vorteil aber auf 
wenige Prozent zusammen. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 45 



w 




^MARKTÜBERSICHT 



GRAFIKKARTEN 



Starkes aus Fernost 



Gigabyte Maya II GV-R9700 Pro 



Neben Hercules ist Gigabyte I 
aktuell der einzige Radeon- 
9700-Pro-Hersteller f der 
das Referenzdesign von 
Ati nicht 1:1 übernimmt. 



□ 



nser Testmuster der Ma- 
ya II GV-R9700 Pro ist 
zwar ebenfalls eine von Ati ge- 
fertigte Platine. Immerhin hat 
sich Gigabyte aber die Mühe 
gemacht, die Kühlung zu mo- 
difizieren. Der mächtige Stan- 
dard-Ati-Kühler erstrahlt nun 
wie die zusätzlich montierten 
RAM-Kühlkörper auf der Vor- 
derseite in glänzendem Gold; 
die rückseitig montierten 
BGA-RAMs werden nicht ge- 
kühlt. Dafür ist der Lüfter mit 
gemessenen 47 dB(A) ver- 
gleichsweise leise, die Wär- 
meentwicklung hält sich eben- 
falls in Grenzen. 360/660 MHz 
sind als Übertaktungsergebnis 
ordentlich. Fazit: Standard- 




sitMük 



i*m i 



—3 



IGV-R9700 PRO I Gigabyte wertet das 
Referenzdesign durch RAM-Kühler auf. 



Karte mit verbesserter Küh- 
lung, hervorzuheben sind das 
Übertaktungstool Vtuner (geht 
nur mit dem Gigabyte-Treiber) 
sowie das Spielebundle. (tb) 



Maya II GV-R9700 Pro 


Hersteller: Gigabyte 
Preis: €480,- 
Webseite: 

www.gigabyte.de 


Ausstattung: 1,8 
Eigenschaften: 1,3 
Leistung: 1,5 


IWfl'LJ 


1.*» 


Preis-Leistung: Befried. 



Turbolader 



Albatron Medusa Ti-4200P Turbo 



Alter Bekannter: In der letz- 
ten Ausgabe testeten wir die 
Medusa Ti-4200 Turbo mit 
64 MB. Ist der große Bruder 
mit 128 MB noch besser? 

Das Platinendesign ist be- 
eindruckend: Neben Asus 
ist Albatron der einzige Her- 
steller, der Ti-4200-Chips auf 
das 8-Lagen-PCB von 4400-/ 
4600-Karten baut. Die hohe 
Spannungsstabilität und das 
gelungene Kühldesign (Voll- 
kupfer-Bodenplatte und Kup- 
ferfins, die den Luftstrom zu 
den RAM-Kühlern weiterlei- 
ten) sorgen für eine garantierte 
Speichertaktfrequenz von 550 
MHz. Dazu trägt auch der 
gute, aber etwas laute Lüfter 
bei. Unser Testmuster lief auch 
noch bei 300/650 MHz stabil - 
dem Standardtakt einer Ti- 
4600. Wenn die Hardware der- 
art stimmt, sieht man über das 

46 PC Games Hardware | 12/2002 



Hardware 




ITI-42QQP TURBÖ1 Die Albatron-Karte 
lässt sich auf 300/650 MHz takten. 



angestaubte Softwarebundle 
hinweg. Immerhin sind massig 
Videokabel im Karton. Fazit: 
Insgesamt starker Auftritt von 
Albatron! (tb) 



Medusa Ti-4200P Turbo 


Hersteller: Albatron 
Preis: €240,- 
Webseite: 

www.albatron.com.tw 
Preis-Leistung: Gut 


Ausstattung: 2,4 
Eigenschaften: 2,1 
Leistung: 1,5 


■Ufl'Lfl 


1.B 



ANSICHTSSACHE 



Wer sich aktuell eine Radeon 9700 Pro zulegen will, sollte 
noch einige Wochen warten. Bis auf Hercules und mit 
Abstrichen Gigabyte machen sich ausschließlich von Ati 
gefertigte 08/15-Karten in den Händlerregalen breit. Aus 
Preis- Leistungs-Sicht sind die kommenden R300-Varian- 
ten (9500, 9500 Pro, 9700) viel interessanter. Anders 
sieht es bei Ti-4200-Karten aus. Die Zeit der langweiligen 
Referenzdesigns ist vorbei, Special Editions mit hohen 
Taktraten zu erschwinglichen Preisen sind hier Trumpf. 
Mein Tipp ist die Albatron Ti-4200P Turbo mit 8-Lagen- 
Design, da sie ein gutes Preis- Leistungs- Verhältnis hat. 

„Die Albatron Ti-4200P Turbo bietet Top-Leistungen." 



!~ ■=-! 




Thilo 
Bayer 

Redakteur 

Bereich Grafikkarten 



Auch die Platine an sich über- 
zeugt. 3,6 ns schneller BGA- 
RAM (64 MB), ein riesiger Küh- 
ler mit relativ leisem Lüfter und 
ein schickes rotes PCB stehen auf 
der Habenseite. Fazit: hervor- 
ragend ausgestattete Karte mit 
sehr gutem OC-Potenzial. Pro- 
blem ist der NV18-Chip, der 
technologisch nicht mehr auf der 
Höhe der Zeit und deshalb nur 
bedingt empfehlenswert ist. 

Pixelview G4 MX-440-8X (128 
MB): Im Gegensatz zu den übri- 
gen Anbietern setzt Prolink auf 
128 MB RAM in TSOP-Bauform 
(4 ns Zykluszeit). Auf der Vor- 
derseite verrichtet ein massiver 
Kühlblock seine Dienste, der 
Chipsatz und RAM mithilfe von 
Wärmeleitpaste bedeckt. Der 
Lüfter ist vergleichsweise laut 
und durch sein hochfrequentes 
Pfeifen etwas unangenehm. Die 
RAMs auf der Rückseite sind 
ebenfalls durch spezielle Kühler 
veredelt. Mit 279/520 MHz ist 
die Karte gegenüber den an- 
deren Karten leicht übertaktet 
(Standard: 275/513 MHz). Dank 
der guten Kühlvorrichtungen 
läuft die Pixelview-Karte mit 
376/566 MHz stabil; für 4 ns 
RAM sehr gut. Auch der Rest 
des Bundles überzeugt: Neben 
Codename Outbreak, Ballistics, 
Win DVD 4 und Power Director 
2.1 liegt unter anderem ein Split- 
kabel bei (Video-In/-Out). In 
der Praxis zeigt sich, dass die 
zusätzlichen 64 MB bei UT 2003 
mit hoch aufgelösten Texturen 
leichte Vorteile bringen. Fazit: 
gute Ausstattung, vom Preis her 
aber zu nah an Ti-4200-Karten. 

Medusa TJ-4200P Turbo, Maya 
II GV-R9700 Pro: Mehr hierzu 
links in den Einzeltests. 



Fazit: Die erste Generation an 
Radeon-9700-Pro-Karten ist mit 
Ausnahme der Produkte von 
Hercules und Gigabyte ein Mus- 
terbeispiel an Einheitlichkeit. 
Gleiche Karten, gleicher Lüfter, 
gleiche Videokabel, meist ist nur 
die Umverpackung anders. Das- 
selbe Phänomen war beim 
Launch der Geforce4-Ti-Familie 
zu beobachten, auch hier waren 
clevere Hardwaredesigns Man- 
gelware. Im Laufe der nächs- ten 
Monate sollte sich das bei der 
R300-Familie von Ati aber än- 
dern, die neuen Chipsätze wer- 
den ebenfalls für mehr Abwechs- 
lung sorgen. Wenn Sie jetzt eine 
einigermaßen günstige und lei- 
stungsstarke Lösung suchen, 
sind die Special Editions mit Ti- 
4200 eine gute Alternative. Vor 
allem der Albatron-Beschleuni- 
ger mit 128 MB hat uns über- 
zeugt, die zusätzlichen 64 MB 
bringen zumindest bei UT 2003 
bei „Highest-Detail" Vorteile. 
Sparfüchse sollten zur Medusa 
Ti-4200 Turbo mit 64 MB greifen. 

Die NV18-Karten sind zwiespäl- 
tig zu bewerten. Aufwendige 
Hardwaredesigns und starke 
Bundles stehen einem technolo- 
gisch veralteten Chipsatz gegen- 
über. AGP 8X kann man aus Ge- 
schwindigkeitssicht vergessen 
(siehe Seite 98), der NV18 ist 
bis auf kleine Verbesserungen 
nichts anderes als der acht Mo- 
nate alte NV17. Die Spieleent- 
wicklung ist in dieser Zeit nicht 
stehen geblieben, Vollblutspieler 
sollten diese Karten meiden. Für 
das gleiche Geld gibt es schon 
Einsteiger-Ti-4200-Karten, auch 
die kommenden Radeon-9500- 
Beschleuniger bieten ein besse- 
res Preis-Leistungs- Verhältnis. 
Thilo Bayer 

www.pcgameshardware.de 



GRAFIKKARTEN 



MARKTUBERS 




Grafikkarten über 200 Euro ► 



1 


Maya II GV-R9700 Pro Excalibur 9700 Pro Radeon 9700 Pro 


Medusa Ti-4200P Turbo 




GRAFIK- 
KARTEN 


r : ¥ y 'Ä& . :t p[ 








1 WJ Ln 






..|3eJK&55JL* 




fr"' * ® 




yro^ 


,^J~jfß 


m 






D Hersteller 

D Info-Telefon 

D Webseite 

D Preis 

D Grafikchip 

D Chip-/RAM-Takt (effektiv) 

D Preis-Leistung 


Gigabyte 


Enmic/HIS Xelo 


Albatron 


cz 


(040) 2 53 30 40 


(01805) 60 60 65 (Avitos) 


(0190) 74 55 05 


(02271)76 33 00 


^ 


www.gigabyte.de 


www.enmic.de 


www.xelo.net 


www.albatron.com.tw 


'£ 


€ 479,- 


€ 499,- 


€ 479,- 


€ 240,- 


■M 


Radeon 9700 Pro 


Radeon 9700 Pro 


Radeon 9700 Pro 


Geforce4 Ti-4200 


- 


325/620 MHz 325/620 MHz 


325/620 MHz 


250/550 MHz 


= 


Befriedigend Befriedigend 


Befriedigend 


Gut 


E 










AUSSTATTUNG 


1,S | 1,3 




o 


D Speicher 

D Anschlüsse 

D Kühlung 

D Software 

D Handbuch; Garantie 

D Sonstige Ausstattung 


128 MB DDR-SDRAM (2,8 ns), 256 Bit M28MB DDR-SDRAM (2,8 ns), 256 Bit 


128 MB DDR-SDRAM (2,8 ns), 256 Bit 


128 MB DDR-SDRAM (3,3 ns), 128 Bit 


'% 


VGA, TV-Out (S-Video), DVI-I VGA, TV-Out (S-Video), DVI-I 


VGA, TV-Out (S-Video), DVI-I 


VGA, TV-Out (S-Video), DVI-I 


+ 


Lüfter, Wärmeleitpad | Lüfter, Wärmeleitpad 


Lüfter, Wärmeleitpad 


Chiplüfter, Wärmeleitpaste ausreichend 


■< 


5 Spiele, Power DVD XP 4.0, V-Tuner 


U. a. Power DVD XP 4.0, Power Director Pro 2.1 


Keine 


WinDVD 3, Serious Sam, Motocross Mania 




Gedruckt (englisch); 2 Jahre 


Gedruckt (deutsch); 2 Jahre 


Gedruckt (englisch); 3 Jahre 


Gedruckt (englisch); 2 Jahre 


OJ 


CompositeVS-Video-Kabel, DVI-VGA CompositeVS-Video-Kabel, Adapter, DVI-VGA CompositeVS-Video-Kabel, Adapter, DVI-VGA | CompositeVS-Video-Kabel, Adapter 


12 








EIGENSCHAFTEN 


I 1.3 | 1,4 


1,4 2,1 


=5 


D3D-Pipeline 

D Anisotroper Filter 

D DirectX-8-Shader 

D Sonstige Eigenschaften 


8 Pixel x 1 Texel 


8 Pixel x 1 Texel 


8 Pixel x 1 Texel 


4 Pixel x 2 Texel 


(3 


Bis zu 16:1 (adaptiv) 


Bis zu 16:1 (adaptiv) 


Bis zu 16:1 (adaptiv) 


Bis zu 8:1 (adaptiv) 


S 


Pixel Shader 2.0/Vertex Shader 2.0 


Pixel Shader 2.0/Vertex Shader 2.0 Pixel Shader 2.0/Vertex Shader 2.0 


Vertex Shader 1.1/Pixel Shader 1.3 


^£3 


Multi-Monitor-Fähigkeit; AGP 8X Multi-Monitor-Fähigkeit; AGP 8X 


Multi-Monitor-Fähigkeit; AGP 8X 


Multi-Monitor-Fähigkeit 


E 








LEISTUNG 


1.5 | 1,5 


1,5 1,5 


.3 


D Temperatur; Lautstärke* 
D Übertakt.; Leistungsaufn. 
D Leistung 1.024x768, 32 Bit 
D Leistung Quality Mode** 


50,6 °C; 47,4 dB(A) 


52,8 °C; 49,1 dB(A) 


49,8 °C; 47,4 dB(A) 


44,8 °C; 51,1 dB(A) 


E 


360/660 MHz; 34 Watt 


350/660 MHz; 34 Watt 


360/660 MHz; 34 Watt 


300/690 MHz; 33 Watt 


E 


Sehr gut 


Sehr gut 


Sehr gut 


Sehr gut 


<S 


Sehr gut 


Sehr gut Sehr gut 


Gut 


^ 










FAZITi 


mm 


MM 


rrem 


fiTTM 




Gute Kühlung, ordentliche Ausstat- A E 
tung. Nr. 2 bei der 9700-Pro-Karten. ■ J« 


Ati-Referenzdesign, insgesamt we- A C Ati-Referenzdesign, kaum Überra- 
nig spannende Karte 'jO schungen 


A C Guter Tipp für leistungshungrige A Q 
IjO Spieler >jö 


M 



GRAFIK- 
KARTEN 



Grafikkarten unter 200 Euro ► 



Siluro GF4 Ti-4200 otes Aeolus Ti-4200 S GF4 MX-440-VTD8X Pixelview G4 MX440-8X 




D Hersteller 

D Info-Telefon 

D Webseite 

D Preis 

D Grafikchip 

D Chip-/RAM-Takt (effektiv) 

D Preis-Leistung 



AUSSTATTUNG 



D Speicher 

D Anschlüsse 

D Kühlung 

D Software 

D Handbuch; Garantie 

D Sonstige Ausstattung 



Gedruckt (deutsch); 2 Jahre 

CompositeVS-Video-Kabel, Adapter, DVI-VGA 



i Gedruckt (deutsch); 2 Jahre 
CompositeVS-Video-Adapter 



Gedruckt (englisch); 2 Jahre 

S-Video-Kabel, DVI-VGA-Adapter, Video-Verteiler 



Gedruckt (englisch); 2 Jahre 

Splitk. (Video-ln/-0ut), Adapter + Comp.-Kabel 



EIGENSCHAFTEN 

D3D-Pipeline 

D Anisotroper Filter 

D DirectX-8-Shader 

D Sonstige Eigenschaften 



a,o 



4 Pixel x 2 Texel 



Bis zu 8:1 (adaptiv) 



Vertex Shader 1.1/Pixel Shader 1.3 



2,1 



4 Pixel x 2 Texel 



Bis zu 8:1 (adaptiv) 



a,s 



2 Pixel x 2 Texel 



2:1 (adaptiv) 



Vertex Shader 1.1/Pixel Shader 1.3 



Keine Unterstützung in Hardware 



Multi-Monitor-Fähigkeit, aufwendige Kühlung Multi-Monitor-Fähigkeit 



LEISTUNG 



1/7 



1,6 



D Temperatur; Lautstärke* 
D Übertakt.; Leistungsaufn. 
D Leistung 1.024x768, 32 Bit 
D Leistung Quality Mode 



FAZIT 



41,7 °C; 68,6 dB(A) 



310/570 MHz; 35 Watt 



Sehr gut 



Gut 



40,5 °C; 53,3 dB(A) 



320/580 MHz; 33 Watt 



Sehr gut 



Gut 



Kühlt herrvorragend, ist aber lauter 
als so mancher CPU-Lüfter 



1,9 



Multi-Monitor-Fähigkeit; AGP 8X 



a,s 



2 Pixel x 2 Texel 



2:1 (adaptiv) 



Keine Unterstützung in Hardware 



Multi-Monitor-Fähigkeit; AGP 8X 



2,6 



2,6 



39,6 °C; 47,9 dB(A) 



380/640 MHz; 17 Watt 



Gut 



Befriedigend 



Großer Speichervorrat, hoher gar- 
antierter Speichertakt 



■iHl'l I 

1,9 



Starkies Software- und Kabelbund- 
le. Leider nur DirectX-7-Chipsatz. 




38,7 °C; 50,3 dB(A) 



375/566 MHz; 18 Watt 



Befriedigend 



HMT.ll 



Etwas teuer für eine Einsteigerkar- Q E 
te, gute Ausstattung ^J^ 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 47 



w. 




^MARKTÜBERSICHT 



GRAFIKKARTEN 



Praxistest: Grafikkarten 



Truform-Benchmarks 

Ati-Grafikkarten bieten seit dem Radeon 8500 die 
Polygonveredelungstechnik Truform an. Der Test: 



Truform Unreal Tournament 2003 



Radeon 9700 Pro Radeon 8500 LE Radeon 9000 



800x600, 32 Bit, normal 47 fps 



Tesselationsstufe 1.0 



36 fps (- 23%) 



Tesselationsstufe 2.0 1 26 fps (- 44%) 1 41 fps (- 8%) 



45 fps 



45 fps (- 



44 fps 



39 fps (- 11%) 



29 fps (-34%) 



! 



Truform Serious Sam 2 



Radeon 9700 Pro Radeon 8500 LE Radeon 9000 



1.024x768, 32 Bit 



71 fps 



Hoch, nur geeign. Modelle 71 fps ( 



Hoch, alle Modelle 



31 fps (- 56%) 



64 fps 



64 fps (-0%) 



25 fps (-60%) 1 9 fps 



66 fps 



66 fps (- 0%) 



: 



| AF 2:1 (G2/G4 MX) 


| | AF 8:1 (G4 Ti) 




j WB 


' 


Äfc-fe:Ä&s£- 





Den insgesamt besten Eindruck hinterlässt die 8500 LE. Entäuschend die 9700 Pro. 



Anisotroper Filter 



G4-MX-Karten haben die 
schlechteste Textur- 

! schärfung (maximal 2:1 
Seitenverhältnis). G4- 
Ti-Platinen erreichen 
immerhin 8:1 r verlie- 
ren aber relativ viel 
Leistung. Effizienter 
ist die Radeon-9000- 
Architektur, allerdings 
werden nur Texturen 
im bestimmten Winkel 
gefiltert und das tri- 
lineare Filtern fällt 
hier flach. Die 9700 

i Pro zeigt insgesamt 
die beste Mischung 
aus Leistung und Qua- 
lität. 







■ii TTi m t juniiir—^r" '"• i 



Kantenglättung im Vergleich <il2 sturmoviio 



rrc 



Kein FSAA | Radeon 90x: 2X Perf. | Radeon 90x: 2X Quality] 



Gute Kantenglät- 
tung liefern 2X 
Ouality und 2X. 
4X bei G3/4 bringt 
kaum Vorteile, 
das 4X der 9700 
ist fein abgestuft. 



TTTT 

Geforce3/4: 2X Geforce3/4: 4X Radeon 9700: 2X Radeon 9700: 4X 



Welche Praxisprobleme konnten wir im Testlabor 
feststellen? Hier die wichtigsten Erfahrungen mit 
den aktuellen Grafikkarten im Testfeld. 



eginnen wir mit den 
I NV18-Karten. Erst ab 

I dem Detonator 31.00 

wird der NV18 als Chipsatz kor- 
rekt identifiziert, der letzte fina- 
le Referenztreiber 30.82 bricht 
die Installation ab. Wir raten 
allerdings gleich zum Detonator 
40.72, der sich als offizieller Beta- 
treiber auf der Heft-CD befindet 
(siehe S. 128). Damit werden vor 
allem die Darstellungsfehler bei 
UT 2003 ausgeräumt. Netter 
Nebeneffekt: Die SD-Geschwin- 
digkeit wird ebenfalls erhöht. 
Über die neuen Treiberoptionen 
der Detonator-4-Reihe berichte- 
ten wir in Ausgabe 11/2002. 

So manche NV18-Karte hat sich 
als wahrer Übertaktungsmeister 
bei uns im Testlabor präsentiert. 
MSI schoss mit seiner GF4 MX- 
440-VTD8X den Vogel ab: Satte 
30 Prozent höheren Takt vertrug 
die Karte, ein Beweis für die Ferti- 
gungsoptimierung von Nvidia. 
Auch mit anderen Karten ließen 
sich 10-15 Prozent Mehrleistung 
durch Overclocking erzielen. 
Interessant: Nvidia hat das 
AGP-Feature Sideband Adressing 
standardmäßig deaktiviert, ob- 
wohl es bei der alten Geforce4- 
MX-Reihe noch aktiv war. Keine 
messbaren Vorteile brachte bei 
uns der AGP-8X-Modus, immer- 
hin ließen sich auch keinerlei 
Probleme auf unseren AGP-8X- 
fähigen Rechnern feststellen (Sis 
648, Nforce2, KT400). 

Etwas stressiger gestaltete sich 
der Härtetest der Karten mit 
Radeon 9700 Pro. Letzte Ausgabe 
monierten wir noch die Abstürze 
bei NHL 2003, in der Zwischen- 
zeit gesellte sich auch FIFA 2003 
als Problemkind dazu. Ati rea- 
gierte Mitte Oktober mit einem 
Beta-Patch (9068), der glückli- 
cherweise für Abhilfe sorgt. Sie 
finden ihn auf der Heft-CD. 



Etwas mehr Ärger hatten wir 
mit einer Radeon 9700 Pro, die 
partout in einem Testrechner 
nicht anlaufen wollte. Der Übel- 
täter war aber recht schnell 
identifiziert: Das mitgelieferte 
Stromkabel hatte einen minima- 
len Wackler, mehrmaliges An- 
und Abstecken sorgte für Abhilfe. 
Wer die Kühlung seines 9700-Pro- 
Chips verbessern will, sollte das 
oft verwendete Wärmeleitpad 
gegen hochwertige Paste aus- 
tauschen. Dazu müssen Sie ein- 
fach den Kühler abhebein und 
Kühler sowie Chipsatz vorsich- 
tig mit einem stumpfen Gegen- 
stand von dem Kleber befreien. 
Etwas alkoholhaltiger Reiniger 
hilft, die letzten Reste zu entfer- 
nen. Wichtig: Lassen Sie den 
Reiniger erst eine Zeit lang ver- 
flüchtigen, bis Sie die Paste auf- 
tragen. 

Enttäuschend verliefen unsere 
Praxistests mit Truform, zumin- 
dest bei der Radeon 9700 Pro. 
Ati hat uns gegenüber mittler- 
weile bestätigt, dass Truform 
beim R300 „Hardware assisted" 
berechnet wird. Im Klartext: Der 
Hardwareblock bei Radeon- 
8500-Karten wurde schlicht- 
weg eingespart, die CPU über- 
nimmt einen Großteil der Arbeit. 
Das zeigt sich in den Bench- 
marks: Die Truform-Leistungen 
bei Serious Sam 2 und bei UT 2003 
sind als Enttäuschung zu werten. 

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von Ati zum Thema Radeon 
finden Sie im Übrigen unter: 
www.ati.com/support/ 
infobase /4094.html 
www.ati.com/support/ 
infobase /4095.html 
www.ati.com/support/ 
infobase /4096.html 
www.ati.com/support/ 
infobase Z4097.html 

Thilo Bayer/Daniel Waadt 



48 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



GRAFIKKARTEN 



Leistung 
Direct3D 



Settinqs: Athlon XP 2200+, Epox 8K3A+, 256 MB DDR-RAM, Win98 
SE, Detonator 40.72, Ati 9068, Quality Mode: 2X FSAA + 2:1/4:1 AF 
(Nvidia, 9700 Pro), 2X FSAA Quality (8500/9000) 



LEGENDE 



Quality Mode 1.024x768 (32 Bit) 



UNREAL TOURNAMENT 2003 VERKAUFSVERSION (FLYBY) 

80 



SCHLECHT SPIELBAR 

20 

Geforce4 Ti-4600 



Radeon 9700 Pro 



Geforce4 Ti-4200/128 MB (250/550 MHz) 



Geforce4 Ti-4200/128 MB (250/446 MHz) 



Geforce4 Ti-4200/64 MB (250/513 MHz * 250/550 MHz) 



Radeon 8500 LE/64 MB 



40 



BED. SPIELBAR 

60 



FLUSSIG SPIELBAR 

100 120 



65 



55 



52 



49 



Radeon 9000 Pro/64 MB 



Geforce4 MX-440-8X/128 MB 



Geforce3 Ti-200/64 MB 



24 



Geforce4 MX-440-8X/64 MB 



30 



Geforce4 MX-440 



Geforce2 Pro (2:1 AF im Quality Mode) 
^^^^^^^^H48 



FDCBESSER | 
140 



160 



FAZIT 1 Die 9700 Pro zeigt ihre wahre Stärke im Quality Mode und liegt mit neuesten Treibern 
60 Prozent vor Ti-4600. 128-MB-Karten (Ti-4200, MX-440-8X) haben messbare Vorteile, was an der 
„Highest Detail"-Einstellung des Benchmark-Modus liegt. 



Leistung 
Direct3D 



Settings: Athlon XP 2200+, Epox 8K3A+, 256 MB DDR-RAM, Win98 
SE, Detonator 40.72, Ati 9068, Quality Mode: 2X FSAA + 2:1/4:1 AF 
(Nvidia, 9700 Pro), 2X FSAA Quality (8500/9000) 



LEGENDE 



Quality Mode 1.024x768 (32 Bit) 



UNREAL TOURNAMENT 2003 VERKAUFSVERSION (BOTMATCH) cpc besser 



SCHLECHT SPIELBAR 

ip_ 

Geforce4 Ti-4600 



Geforce4 Ti-4200/128 MB (250/550 MHz) 



Geforce4 Ti-4200/128 MB (250/446 MHz) 



Geforce4 Ti-4200/64 MB (250/513 MHz * 250/550 MHz) 



Geforce4 MX-440-8X/128 MB 



FLUSSIG SPIELBAR 

50 60_ 



S61 
60 



31 



Radeon 8500 LE/64 MB 



Radeon 9000 Pro/64 MB 



Geforce4 MX-440-8X/64 MB 



Geforce3 Ti-200/64 MB 



Geforce4 MX-440 



FAZITI Auch beim Botmatch sind G4-Ti-Karten in 1.024x768 (32 Bit) und „Highest Detail" etwas 
schneller als die 9700 Pro. Dafür verliert die Ati-Karte praktisch keine Leistung im Quality Mode, die 
schlechte Leistung der Ti-200 im Quality Mode liegt am 4:1-Filtering, die MX-Karten können nur 2:1. 



Gutes Aussehen 

... mit inneren Werten 




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LEADING IN PERIPHERALS ^H ^^W 




GRAFIKKARTEN 



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(Nvidia, 9700 Pro), 2X FSAA Quality (8500/9000) 



LEGENDE 



Quality Mode 1.024x768 (32 Bit) 



UNREAL TOURNAMENT 2003 VERKAUFSVERSION (FLYBY) 

80 



SCHLECHT SPIELBAR 

20 

Geforce4 Ti-4600 



Radeon 9700 Pro 



Geforce4 Ti-4200/128 MB (250/550 MHz) 



Geforce4 Ti-4200/128 MB (250/446 MHz) 



Geforce4 Ti-4200/64 MB (250/513 MHz * 250/550 MHz) 



Radeon 8500 LE/64 MB 



40 



BED. SPIELBAR 

60 



FLUSSIG SPIELBAR 

100 120 



65 



55 



52 



49 



Radeon 9000 Pro/64 MB 



Geforce4 MX-440-8X/128 MB 



Geforce3 Ti-200/64 MB 



24 



Geforce4 MX-440-8X/64 MB 



30 



Geforce4 MX-440 



Geforce2 Pro (2:1 AF im Quality Mode) 
^^^^^^^^H48 



FDCBESSER | 
140 



160 



FAZIT 1 Die 9700 Pro zeigt ihre wahre Stärke im Quality Mode und liegt mit neuesten Treibern 
60 Prozent vor Ti-4600. 128-MB-Karten (Ti-4200, MX-440-8X) haben messbare Vorteile, was an der 
„Highest Detail"-Einstellung des Benchmark-Modus liegt. 



Leistung 
Direct3D 



Settings: Athlon XP 2200+, Epox 8K3A+, 256 MB DDR-RAM, Win98 
SE, Detonator 40.72, Ati 9068, Quality Mode: 2X FSAA + 2:1/4:1 AF 
(Nvidia, 9700 Pro), 2X FSAA Quality (8500/9000) 



LEGENDE 



Quality Mode 1.024x768 (32 Bit) 



UNREAL TOURNAMENT 2003 VERKAUFSVERSION (BOTMATCH) tdc besser 



SCHLECHT SPIELBAR 

ip_ 

Geforce4 Ti-4600 



Geforce4 Ti-4200/128 MB (250/550 MHz) 



Geforce4 Ti-4200/128 MB (250/446 MHz) 



Geforce4 Ti-4200/64 MB (250/513 MHz * 250/550 MHz) 



Geforce4 MX-440-8X/128 MB 



FLUSSIG SPIELBAR 

50 60_ 



S61 
60 



31 



Radeon 8500 LE/64 MB 



Radeon 9000 Pro/64 MB 



Geforce4 MX-440-8X/64 MB 



Geforce3 Ti-200/64 MB 



Geforce4 MX-440 



FAZITI Auch beim Botmatch sind G4-Ti-Karten in 1.024x768 (32 Bit) und „Highest Detail" etwas 
schneller als die 9700 Pro. Dafür verliert die Ati-Karte praktisch keine Leistung im Quality Mode, die 
schlechte Leistung der Ti-200 im Quality Mode liegt am 4:1-Filtering, die MX-Karten können nur 2:1. 



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^MARKTÜBERSICHT 



KT400/KT333-PLATINEN 



10 AMD-Mainboards im Test 



Des KTs neue Kleider 




Der Kunde hat bei AMD-Plattformen die Qual der 
Wahl: KT333, KT400 und nun noch KT333-Hybrid- 
boards mit der KT400-Southbridge „VT8235". Wir 
haben die wichtigsten Platinen getestet. 



I ie Verwirrung bei den 
Sockel- A-Chipsätzen 

I ist derzeit groß: Rund 

ein halbes Jahr nach Einführung 
des KT333 wirft VIA den noch 
etwas unausgereiften KT400 auf 
den Markt, die Mainboard-Her- 
steller kombinieren derweil 
übergangsweise „alte" KT333- 



Northbridges mit der neuen 
KT400-Southbridge „VT8235". 
Die KT333/KT400-Mischlinge 
und „reinrassigen" KT333- 
Mainboards (KT333CE) verkau- 
fen sich wie geschnitten Brot, 
während die neuen KT400-Plati- 
nen vergleichsweise schlecht 
laufen. Die geringe Marktakzep- 



tanz hängt offenbar mit kleinen 
Bugs wie AGP-8X-Problemen, 
fehlendem Support für PC400- 
Speicher und hohen Ein- 
führungspreisen zusammen, 
welche die Unsicherheit der 
Kunden schürt. Die enorme 
Nachfrage nach KT333-Chips 
brachte VIA sogar so weit, dass 
sie KT400-Northbridges ihrer 
AGP-8X-Unterstützung beraub- 
ten und als KT333CF etikettiert 
unter die Leute werfen. Bei dem 
Durcheinander mehrt sich die 
Verwirrung beim Endverbrau- 
cher: Was soll man kaufen? Wir 
haben die wichtigsten aktuellen 
Sockel- A-Mainboards getestet. 



Asus A7V8X: Der Testsieger der 
letzten Ausgabe ging mit fri- 
scher BIOS- Version (1008 Beta 3) 
noch einmal an den Start. Asus 
hat eine wirklich exzellente Pla- 
tine auf den Markt gebracht, die 
mit tollen Ausstattungsmerkma- 
len fast schon überladen ist. 
RAID-Controller, Serial ATA, 
die CPU Overheating Protection 
(C.O.P) und Firewire finden Sie 
im Lieferumfang. Asus hat 
außerdem einen leistungsfähi- 
gen Onboard-Giga-bit-LAN- 
Adapter auf das A7V8X gelötet, 
der eine maximale Datentrans- 
ferrate von theoretischen 125 
MB/s besitzt. Bei den Leistungs- 



WAS 
IST? 



Serial ATA 

Serial ATA ist eine verbesserte 
Speicher-Schnittstelle, welche den 
alten IDE-Standard ablösen soll. 



AGP 

AGP ist eine Datenschnittstelle 
für Grafikkarten, die im 8X-M0- 
dus bis zu 2,1 GB/s überträgt. 



USB 2.0 

Der Universal Serial Bus 2.0 ist ei- 
ne Plug-and-Play- Schnittstelle mit 
einer Datenrate von 480 MBit/s. 



Bluetooth 

Bluetooth ist eine Funktechnik, 
mit der Sie Handys, Computer 
und PDAs vernetzen können. 



52 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



KT400/KT333-PLATINEN 



MARKTUBERS 





Test-Philosophie: Mainboards 

USB 2.0, Onboard -Sound und -LAN sind Standard auf vielen Mainboards. 
Deshalb haben wir unsere Bewertung den aktuellen Bedingungen angepasst. 



IPC-SCHRAUBER1 
Jede Testplatine 
wird sorgfältig 
im Gehäuse ver- 
baut, um Stör- 
quellen mög- 
lichst auszu- 
schließen. 



Zur Ausstattung (20 %) der Hauptplatine 
gehören Features, durch die sich die Pla- 
tine von der Masse positiv abhebt - etwa 
mit einem Bluetooth-Adapter, Firewire 
oder Serial ATA. Zu den Eigenschaften 
(20 %) einer Hauptplatine zählen das 
Board-Layout, der Funktionsumfang des 
BIOS und die Overclocking-Funktionen. 
Bei der Leistung (60 %) spielen die 



Benchmark-Werte zwar eine große Rolle, 
aber auch die Kategorien wie Stabilität, 
Kompatibilität und das Overclocking-Po- 
tenzial des Mainboards sind fast genauso 
wichtig. Bitte beachten Sie, dass wir mit 
dieser Ausgabe unser Wertungssystem 
leicht verändert haben, um der aktuellen 
Marktsituation vollkommen gerecht zu 
werden. 



Benchmarks befindet sich das 
Asus-Mainboard im Spitzen- 
feld. Bei den Stabilitätstests er- 
zielte das A7V8X gute Ergeb- 
nisse, nur bei Bestückung aller 
drei RAM-Slots stürzte es ab. 
Das BIOS könnte jedoch etwas 
umfangreicher sein. Der RAID- 
Controller und die Onboard-Pe- 
ripherie können zum Beispiel 
nicht deaktiviert werden. Insge- 
samt ist das Asus A7V8X eine 
sehr gute Platine mit nur klei- 
nen Schwächen. 

Epox 8K9AI: Die Ausstattung 
des 8K9AI ist im Vergleich zu 
den Konkurrenz-Modellen spar- 
tanisch. Bei den Leistungstests 
braucht sich das 8K9AI jedoch 
nicht zu verstecken, da es in un- 
seren Tests ähnliche Werte wie 
das A7V8X erzielte. Die BIOS- 
Funktionen sind zudem um- 
fangreicher und komfortabeler. 
Epox bietet mit den RAM-Ti- 
mings wie RAS to CAS Delay, 
Precharge Time oder dem Bank 
Interleaving viel Spielraum zum 
Feintunen des Systems. Die 
Overclocking-Eigenschaften der 
Platine sind beispielhaft. Be- 
quem verändern lassen sich 
FSB-Takt, Multiplikator, CPU-, 
Arbeitsspeicher- und AGP- 
Spannung. Bei der Stabilität gibt 
es kaum etwas zu meckern. Le- 
diglich bei RAM-Vollbestük- 
kung stürzt das Epox 8K9AI in 
unseren Stabilitätstests ab. 

MSI KT4 Ultra-FISR: Das KT4 

Ultra-FISR ist eine konsequente 
Weiterentwicklung des Vorgän- 
gers KT3 Ultra. Wie bei MSI 
üblich, ist der neueste AMD- 
Spross wieder mit vielen Featu- 
res versehen: Firewire, Serial 
ATA und ein Gigabit-Onboard- 



LAN-Adapter sind nur einige 
der vielen Boni, die dem KT4 
Ultra beigefügt sind. Bei den 
Benchmarks hat MSI „nur" die 
Note gut erreicht, was ange- 
sichts der hohen Stabilität und 
der tollen Ausstattung leicht zu 
verschmerzen ist. Übertaktern 
hat MSI im BIOS umfangreiche 
Möglichkeiten an die Hand ge- 
geben. Sie können den FSB in 
Ein-MHz-Schritten bis 280 MHz 
schrauben. Lediglich die V- 
Core-Spannung lässt sich nicht 
höher als 1,85 Volt einstellen, 
was für Hardcore-Overclocker 
etwas zu wenig ist. 

Soyo KT400 Dragon Ultra: Ein 

Smart-Card-Reader mit USB- 
Front-Blende, ein RAID-Con- 
troller, zwei zusätzliche IDE-Ka- 
bel und eine weitere Audio- 
Blende haben dem Dragon Ultra 
den Titel „Beste Ausstattung im 
Test" eingebracht. Auch im 



BIOS war Soyo spendabel. Die 
RAM-Settings lassen derart ex- 
treme Einstellungen zu, dass 
wir selbst den besten unserer 
DDR-SDRAM-Speicher zum 
Absturz bringen konnten. Ob 
diese scharfen Timings Sinn ma- 
chen, sei dahin gestellt. Eines ist 
jedoch klar: Bastelfreudige PC- 
User werden mit dem Dragon 
Ultra ihre helle Freude haben. 
Bei der Stabilität tun sich aber 
noch ein paar Lücken auf: Wir 
konnten keine zwei verschiede- 
nen Marken-RAM-Bausteine 
mit scharfen Timings zusammen 
auf der Platine absturzfrei be- 
treiben. Bleibt zu hoffen, dass 
Soyo das Problem mit einer neu- 
en BIOS-Revision behebt. 

Gigabyte 7VAXP: Das Gigaby- 
te-Mainboard siedelt sich im 
mittleren Bereich des Testfeldes 
an. Es zeigte in den Benchmarks 
eine sehr gute Leistung, so dass 




I DRAGON ULTRA | Hardware muss nicht hässlich sein. Soyo hat das Dragon Ultra 



in edles Silber getaucht und mit einem transparenten Lüfter versehen. 



Wichtige 

Fragen 

Alles Wissenswerte zum 
Thema KT400 und 
KT333 



Welcher ist besser: KT333 
oder KT400? 

Zurzeit empfehlen wir Ihnen noch 
KT333-Mainboards, da diese 
meist günstiger und sogar leis- 
tungsfähiger sind. Zudem haben 
einige KT40OPIatinen immer 
noch mit AGP-8X- und Radeon- 
9700-Pro-Grafikkarten zu kämp- 
fen. Alle getesteten KT400-Main- 
boards lassen sich nicht auf AGP 
4X umschalten, wodurch im Ex- 
tremfall eine Radeon 9700 Pro 
nicht eingesetzt werden kann. 

Kann ich PC400-Speicher auf 
KT400-Mainboards einsetzen? 

VIA rät dringend davon ab, da 
PC400-RAM noch nicht ausrei- 
chend spezifiziert ist und der 
KT400 ihn nicht offiziell unter- 
stützt. Einige Mainboard-Herstel- 
ler werben zwar mit DDR400, 
schränken dieses Feature aber im 
gleichen Atemzug wieder ein: 
Meist ist ein stabiler Betrieb mit 
nur einem PC400-Riegel und 
langsamen RAM-Timings möglich. 

Taugen die KT333-/KT400- 
Mischplatinen was? 

Wie wir in unseren Tests festge- 
stellt haben, sind die Platinen eine 
hervorragende Alternative zum 
KT400. Im Gegensatz zum KT400 
hat der KT333 schon eine gewisse 
Reife, wodurch eine gute Leistung 
und Stabilität gewährleistet ist. 



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12/2002 | PC Games Hardware 53 



w. 




^MARKTÜBERSICHT 



KT400/KT333-PLATINEN 



Leckere Spätlese 

Mainboard: Epox 8K5A2+ 



Das Epox 8K5A2+ ist aus 
dem besten zweier Welten 
zusammengesetzt: Der al- 
ten KT333CE-Northbridge 
und der neuen VT8235- 
Southbridge des KT400. 

Das 8K5A2+ verfügt se- 
rienmäßig über USB 2.0, 
Onboard-LAN und acht INT- 
Leitungen für die PCI- und On- 
board-Peripherie. Die Stabilität 
ist zudem außerordentlich gut: 
Nicht ein Absturz trat auf, als 
wir alle drei RAM-Slots mit 
unterschiedlichen Modulen be- 
stückten und die Speicher-Ti- 
mings auf PC333, CL2.5, IT 
Command Rate und 4 Bank 
Interleaving stellten. Bei nor- 
maler RAM-Bestückung und 
maximalen Timings konnte 
das Epox-Board sogar die ge- 
samte KT400-Konkurrenz hin- 
ter sich lassen. Lediglich der 
Preis von 219 Euro ist wegen 




IEP0XI Der KT333 gibt mit dem 
8K5A2+ noch einmal richtig Gas. 



des Bluetooth-Adapters äu- 
ßerst saftig. Für Sparfüchse 
bietet Epox eine abgespeckte 
Version namens 8K5A2 an, die 
in etwa die Hälfte kostet, (oh) 



WR 


Hersteller: Epox 
Preis: €219,- 
Webseite: 

www.epox.de 


Ausstattung: 1,8 
Eigenschaften: 1,B 
Leistung: 1,3 


IWfl'LJ 


1,4 


Preis-Leistung: Befried. 



Neueinsteiger 

Mainboard: Albatron KX400+ Pro 



Lassen Sie sich nicht ver- 
wirren! Der Name KX400+ 
lässt eine KT400-Platine 
vermuten, allerdings ist das 
Albatron wie das 8K5A2+ 
ein KT333-Halbblut. 



Hardware 



D 



ie bei den Benchmarks 
gezeigte Leistung hat ei- 
nen guten Eindruck hinterlas- 
sen - das Board konnte sich bei 
Jedi Knight II sogar in die Spit- 
zengruppe vorkämpfen. Bei 
der UT 2003-Demo fiel das Er- 
gebnis etwas schlechter aus, 
was aber kein Beinbruch ist, da 
die Leistungsdaten aller Plati- 
nen relativ dicht beieinander 
liegen. Das BIOS macht eben- 
falls einen soliden Eindruck, 
nur bei den Üb er takter-Funk- 
tionen hat Albatron gespart: 
Die V-Core-Spannung kann 
auf maximal 1,85 Volt erhöht 
werden. Sonderausstattung 
sucht man vergebens. Nur das 

54 PC Games Hardware | 12/2002 




IALBATRONI Das Albatron KX400+ ist 
eine günstige und schnelle Platine. 



mittlerweile standardisierte 
USB 2.0 und der AC97- 
Onboard-Sound sind vorhan- 
den. Dafür ist der Preis mit 100 
Euro äußerst günstig, (oh) 



KX400+ Pro 


Hersteller: Albatron 
Preis: €100,- 
Webseite: 

www.albatron.com.tw 
Preis-Leistung: Gut 


Ausstattung: 2,4 
Eigenschaften: 1,7 
Leistung: 1,8 


■Ufl'Lfl 


1,9 



ANSICHTSSACHE 



Alle sechs Monate ist es das Gleiche mit VIA: Ein neuer 
Chipsatz für AMD-Systeme kommt auf den Markt, der für 
exorbitante Leistungsgewinne sorgen „soll". Wie man be- 
reits beim KT133A, KT266A und KT333 gesehen hat, reifen 
VIA-Chipsätze aber erst mit der Zeit, so dass Sie besser 
noch ein, zwei Monate abwarten sollten, bevor Sie auf ei- 
ne neue KT40OPIatine aufrüsten - wenn überhaupt. 
Steckt in Ihrem PC ein KT333-Mainboard, sollten Sie die 
KT400-Generation besser überspringen und lieber auf die 
nächste Generation von CPUs und Hauptplatinen warten. 

„VIA sollte den KT400-Chipsatz noch reifen lassen." 




Oliver 
Haake 

Redakteur 
Bereich Mainboards 



es nahe an das Leistungsniveau 
der Asus- und Epox-Platinen 
herankam. Bei der Stabilität gab 
es nur bei RAM- Vollbestückung 
Probleme. Trotz der älteren und 
einzig verfügbaren BIOS-Ver- 
sion liefen alle getesteten 
AGP8X-Grafikkarten einwand- 
frei. Wenn Gigabyte noch die 
Overclocking-Eigenschaften 
verbessert, könnte das 7VAXP 
mit den Top-KT400-Mainboards 
locker konkurrieren. 

Aopen AK77-8X Max: Wenn Sie 
eine vielseitige KT400-Platine 
zum moderaten Preis suchen, 
sollten Sie einen Blick auf das 
AK77-8X Max werfen. Das A- 
open-Mainboard verfügt über 
Serial ATA und Firewire. Die 
Leistungswerte bei den Bench- 
marks sind zwar nicht spitzen- 
mäßig, liegen jedoch im guten 
Mittelfeld. Um die Performance 
zu erhöhen, hat Aopen zu einem 
alten Trick gegriffen. Das Dia- 
gnose-Tool WCPUID beschei- 
nigte uns einen standardmäßig 
erhöhten Frontside-Bus von 
134,02 MHz, was eine leicht er- 
höhte CPU-Taktfrequenz als 
normal verursacht. Im BIOS 
sollte Aopen etwas nacharbei- 
ten. Das Bank Interleaving fehlt 
bei den RAM-Timings zum Bei- 
spiel ganz und die V-Core-Span- 
nung lässt sich nur auf 1,85 Volt 
anheben. 

DFI AD77 Infinity: DFI ver- 
sucht mit der neuen KT400-Pla- 
tine vom Low-Cost-Image weg- 
zukommen, denn das Main- 
board ist unüblich gut ausge- 
stattet. Mit Serial ATA, RAID 
und Firewire sind die meisten 
modernen Features auf dem 
AD77 Infinity vorhanden. Der 
FSB läuft mit 135 MHz, was den 



Mitbewerbern gegenüber schon 
fast an „Unsportlichkeit" grenzt. 
Die bessere Performance geht 
anscheinend auch zulasten der 
Stabilität, da die Platine in unse- 
ren Tests mit drei belegten (bei 
vier vorhanden) RAM-Slots 
nicht starten wollte. Ein weite- 
res Manko ist die AGP-8X- 
Unterstützung. Selbst mit der 
aktuellen BIOS- Version von der 
DFI-Webseite startete der Test- 
PC nicht, wenn sich eine Radeon 
9700 Pro im AGP-Slot befand. 
Fairerweise sei gesagt, dass es 
sich um ein Vorserien-Board 
handelte. 

QDI Kudoz 7X-6: Das Kudoz 
7X-6A ist mit einem Kaufpreis 
von rund 104 Euro eine der 
günstigsten Platinen im Test. 
Der geringe Preis wird aller- 
dings durch eine geringe Aus- 
stattung erkauft, die sich auf 
ein zusätzliches IDE-Kabel und 
einen SP/ DIF- Ausgang be- 
schränkt. Das BIOS ist ebenfalls 
mager. Nur die wichtigsten 
Einstellungsmöglichkeiten zur 
Grundkonfiguration sind ent- 
halten. Die einzige Overclo- 
cking-Möglichkeit beschränkt 
sich auf minimale Erhöhung des 
Frontside-Bus. Bei der Leistung 
und Stabilität reiht sich das Ku- 
doz 7X-6A im Mittelfeld ein. 

Fazit: Der KT400 hat zwar die 
schlimmsten Kinderkrankheiten 
überstanden, trotzdem ist der 
Chipsatz noch nicht ausgereift, 
was der Vergleich zu hochwerti- 
gen Hybrid-Platinen mit KT333- 
Northbridge deutlich beweist. 
Möchten Sie in nächster Zeit 
aufrüsten, sollten Sie entweder 
zu den Hybriden greifen oder 
auf den Nforce2 (siehe Seite 24) 
warten. Oliver Haake 

www.pcgameshardware.de 



KT400-MAINB0ARDS 



MARKTUBERS 




MAIN- 
BOARDS 



8K5A2+ y«"xlA7V8X 

-: fHSäujarel 



8K9AI 



KT4 Ultra-FISR KT400 Dragon 




D Hersteller 

DInfo 

D Webseite 

D Preis 

D Chipsatz 

D CPU-Typen 

D BIOS-/Board-Version 

D Preis-Leistung 



Epox 



Asus 



Epox 



MSI 



Soyo 



(09241) 9 91 70 



(02102) 9 59 90 



(09241)9 9170 



(069)40 89 30 



(0441) 20 91 00 



www.epox.de 
€ 219,- 



www.asuscom.de 
€ 169,- 



www.epox.de 
€ 134,- 



www.msi-computer.de 
€ 189,- 



www.soyo.de 
€ 199,- 



VIA KT333+VT8235 



VIA KT400 



VIA KT400 



VIA KT400 



VIA KT400 



AMD Athlon/Duron 



AMD Athlon/Duron 



AMD Athlon/Duron 



AMD Athlon/Duron 



AMD Athlon/Duron 



5A2P2518/1.0 
Befriedigend 



1008 Beta 3/1.03 
Gut 



9AI2319/1.0 
Sehr gut 



1.1/1.0 
Befriedigend 



2AA2/1.0 
Befriedigend 



AUSSTATTUNG 

D AGP-/PCI-/ISA-Slots 

D Anschlüsse USB/Riser/IrDA 

D Beigepackte Software 

D Onboard sound 

D Sonstige Ausstattung 



1,B 



AGP4X/6/- 



6/0/1 



Ghost 7, PC-Cillin 2000, Magic Flash 



Vorhanden (AC97) 

Diag-LED, RAID, Bluetooth, LAN 



AGP8X/6/- 



AGP8X/5/- 



6/0/1 



PC Probe, PC-Cillin, E-Color 3Deep Ghost 7, PC-Cillin 2000, Magic Flash 



Vorhanden (Realtek) Vorhanden (AC97) 

RAID, Serial ATA, Gigabit LAN, Firewire LAN 



AGP8X/6/- 



6/0/1 



MSI DVD, PC-Cillin, E3D-Sheep 



Vorhanden (C-Media) 

Diag-LED, RAID, Gigabit LAN, Serial ATA 



AGP8X/5/- 



6/0/1 



Ghost 2002, Norton Antivirus 2002 



Vorhanden (C-Media) 

SC-Reader, USB-Einschub, RAID, LAN 



EIGENSCHAFTEN 
D Front Side Bus 
D CPU-Spannung 
D Realer FSB-Takt 



1,5 



1.B 



1,6 



2,0 



1,3 



LEISTUNG 



D Performance 
D Stabilität 
D Kompatibilität 
D Overclocking 



100-255 MHz (1) 



1,400-2,200 V 



133,64 MHz 



100-227 MHz (1) 



100-255 MHz (1) 



1,500-2,050 V 



1,400-2,000 V 



133,82 MHz 



133,64 MHz 



100-280 MHz (1) 



0-255 MHz (1) 



1,600-1,850 V 



1,475-1,850 V 



133,34 MHz 



133,34 MHz 



1,3 



Sehr gut 
Gut 



Sehr gut 



Sehr gut 



HEU 



Sehr gute Overclocker 

Platine 



1,4 



1,5 



1,5 



Sehr gut 
Gut 



Gut 



Sehr gut 



Sehr gut 
Gut 



Gut 



Sehr gut 



Erstklassige Ausstattung 
und Spitzenleistung 



1,5 



liWii'Ji ' 



1,B 



2,0 



Gut 



Sehr gut 



liWl'li 



Gut 

Befriedigend 



Gut 



Sehr gut 



MM1SII 



Leistungsfähiges 
KT400-Mainboard 



IC Guter Allrounder mit 
jD toller Ausstattung 



1^ Exzellente Ausstattung und A ^ 
\* grandioses BIOS 'j' 





GA-7VRXP AK77-8X Max KX400+ Pro^ 


— 


_. 


AD77 Infinity 






Kudoz7 








■Mi 


[€^22?" 


üä 


MAIN- 
BOARDS 


1 .<• ^ - R J iü: v.a?- fc fl **■■■■" :> 


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■ riür ^n * 




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1 ■fl^^^^T'"^^^ ' ** BTn ' (*^Ä ^^**i 


-m£M 


1 irr-ji . 












' " 






•^mvr 


D Hersteller 

DInfo 

D Webseite 

D Preis 

D Chipsatz 

D CPU-Typen 

D BIOS-/Board-Version 

D Preis-Leistung 


Gigabyte 


Aopen 


Albatron 


DFI 


QDI 


(040)25 33 0410 


(02102) 15 77 77 


(02271)76 33 00 


(0421) 5 65 68 18 


(040)6113 5316 


www.gigabyte.de 


www,aopen.com 


www.albatron.com.tw 


www.dfi.com 


www.qdieurope.com 


€ 154,- 


€ 120,- 


€ 100,- 


€ 133,- 


€ 104,- 


VIA KT400 


VIA KT400 


VIA KT333+VT8235 


VIA KT400 


VIA KT400 


AMD Athlon/Duron 


AMD Athlon/Duron 


AMD Athlon/Duron 


AMD Athlon/Duron 


AMD Athlon/Duron 


F5/1.1 


R1.00/1.0 


1.01/1.3 


1009/Rev. A 


1.1LCP/1.0 


Befriedigend 1 Gut 


Sehr gut 


Gut 


Gut 










AUSSTATTUNG 


KED 


^^^^s,o 


2,4 




ES 


|2,1 


D AGP-/PCI-/ISA-Slots 

D Anschlüsse USB/Riser/IrDA 

D Beigepackte Software 

D Onboard sound 

D Sonstige Ausstattung 


AGP8X/5/- 


AGP8X/6/- AGP8X/6/- 


AGP8X/5/- 


AGP8X/6/- 


6/0/1 


6/1/1 6/0/1 


6/1/1 


6/1/1 


Norton Internet See, EasyTune III 


PC Cillin 2002 


Winbond HW-Monitor 


Norton Antivirus 2002, Flash-Tool 


Vorhanden (Realtek) 


Vorhanden (AC97) Vorhanden (AC97) 


Vorhanden (AC97) 


Vorhanden (AC97) 


Dual BIOS, RAID, Firewire 


Serial ATA, LAN, Firewire | - 


Serial ATA, RAID, Firewire, LAN 


SPDIF-Out 




EIGENSCHAFTEN 


2,0 2,1 


1 1/7 I 


1,6 | 


|3,4 


D Front Side Bus 
D CPU-Spannung 
D Realer FSB-Takt 


100-350 MHz 100-248 MHz 100-233 MHz (1) 


100-250 MHz 


100-166 MHz 




Default bis 10 % über Normal 1,100-1,850 V 1,100-1,850 V 


1,100-2,000 V 


- 


134,66 MHz 


134,02 MHz 133,98 MHz 


135,00 MHz 


133,31 MHz 








LEISTUNG 


1,B 


1,B 


1,B 




2,3 


2,3 


D Performance 
D Stabilität 
D Kompatibilität 
D Overclocking 


Sehr gut 


Gut [Gut 


Gut 


Gut 


Gut 


Gut Gut 


Gut 




Gut 


Gut 


Sehr gut Sehr gut 


Befriedigend 


Sehr gut 


Gut 


Gut Gut 


Gut 


Ausreichend 










FAZITi 


mm\ 


[g%ED 


rüMüi 


Üffiflüll 


ESEE 


Gute Ausstattung, aber A Q 
nichts für Overclocker lj« 


Vielseitiges Board mit A Q Leistungsstarker New- 
guter Ausstattung lj« comer zu tollem Preis 


1,9 


Gut ausgestattete Platine 
mit Leistungsschwächen 


Q rt Durchschnittsplatine zu 
S— jW kleinem Preis 


2,5 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 55 



w 




^MARKTÜBERSICHT 



KT400/KT333-PLATINEN 



Praxistest: AMD-Platinen 



In jeder Chipsatz-Familie gibt es schwarze Schafe. 
Beim neuen KT400 von VIA wurde leider keine 
Ausnahme gemacht. 



I ls die ersten KT400- 
I Platinen auf den Markt 
I kamen, war das Ge- 
schrei groß: Auf kaum einem 
Mainboard liefen die ersten 
AGP-8X-Grafikkarten mit Ra- 
deon-Chipsatz. Die meisten 
Mainboard-Hersteller haben die 
Fehler mittlerweile ausgemerzt, 
aber eben nicht alle. So treten 
zum Beispiel beim DFI-Main- 
board trotz aktuellem BIOS 
schlimme Bildfehler auf, wenn 
eine Radeon 9700 Pro eingesetzt 
wird. Die Geforce4 MX-440 mit 
AGP 8X hingegen läuft auf dem 
AD77 Infinity von DFI feh- 
lerfrei. Ein weiteres Problem 
mit AGP-8X-Grafikkarten stellte 
sich heraus, als wir im BIOS 
des Soyo Dragon Ultra die AGP- 
Turbo-Funktion aktivierten. Un- 
ser Testsystem stürzte daraufhin 
bei jedem Benchmark ab. Die 



anderen im Test befindlichen 
KT400-Mainboards liefen nach 
dem Aufspielen der aktuellen 
BIOS- Version einwandfrei. 

Einen weiteren Fehler fanden 
wir bei mehreren Mainboards 
wie dem Epox 8K9AI und dem 
DFI AD77 Infinity. Wenn im 
BIOS USB 2.0 aktiviert und un- 
ter Windows 98 SE die USB-2.0- 
Treiber installiert sind, stürzt 
der Test-PC anschließend bei je- 
dem Windows-Startvorgang ab. 
Erst nachdem wir den USB-2.0- 
Controller deaktivierten, fuhr 
das System wieder hoch. Das 
Problem liegt vermutlich bei 
fehlerhaften Treibern. Laden Sie 
zur Problembehebung die ak- 
tuellen Treiber von der Webseite 
des Mainboard-Herstellers he- 
runter. Sollte der Fehler weiter- 
hin auftreten, müssen Sie vor- 




IAGP-8X-BUGI Trotz einiger BIOS-Updates laufen Grafikkarten mit Radeon-9700- 
Pro-Chipsatz noch nicht zu hundert Prozent fehlerfrei auf allen KT400-Platinen. 



erst auf den USB-2.0-Controller 
verzichten oder auf Windows 
XP wechseln. Die Northbridge 
des KT400 ist mit der neuen 
Southbridge durch ein schnelle- 
res Busprotokoll namens V-Link 
8X verbunden, welches eine 
Datentransf errate von 533 MB/s 
ermöglicht (vormals nur 266 
MB/s). Allerdings ist dieses 
sinnvolle Feature nicht bei allen 
Platinen automatisch aktiviert. 
Schauen Sie im BIOS unter den 
„Chipset Features" nach, ob sich 



hier ein entsprechender Eintrag 
befindet, und setzen Sie ihn ge- 
gebenenfalls auf „Enabled". Ein 
letzter Bug trat mit dem Aopen 
AK77-8X Max auf. Die Platine 
reagiert äußerst sensibel auf 
minderwertige Netzteile. Sollte 
das Mainboard nach dem Ein- 
bau und ersten Einschalten kei- 
nen Mucks von sich geben, be- 
nutzen Sie versuchsweise ein 
anderes Netzteil wie zum Bei- 
spiel das True-Power 380 Watt 
vonAntec. Oliver Haake 



Leistung 
AMD-Mainboards 



Settings: Athlon XP 2200+, Geforce4 Ti-4600, 
Detonator 30.82, 256 Corsair MB DDR-SDRAM, 
Windows 98 SE, VIA 4in1 4.43, Vsync aus, FSAA aus 

legende! 



UT 2K3 BOTMATCH 




PPS BESSER 




SCHLECHT SPIELBAR 1 BED. SPIELBAR 

10 20 30 


FLUSSIG SPIELBAR 

40 50 60 


Epox KT333 


59 


Epox KT400 








Asus 








MSI 








Gigabyte 








Aopen 








ODI 








Soyo 








Albatron KT333 








DFI 









IFAZITI Das Epox 8K5A2+ kann sich trotz der älteren KT333-Northbridge gegenüber den KT400- 



Neulingen in der 077OTemo behaupten. Zusammen mit dem 8K9AI formt es eine Doppelspitze, dicht 
t vom Asus A7V8X. Das zweite Hybrid-Board Albatron KX400+ positioniert sich im Schlussfeld. 



Leistung 
AMD-Mainboards 



Settings: Athlon XP 2200+, Geforce4 Ti-4600, 
Detonator 30.82, 256 Corsair MB DDR-SDRAM, 
Windows 98 SE, VIA 4in1 4.43, Vsync aus, FSAA aus 



LEGENDE 



Jtül KNIÜHI II 


IHUiH-UtMU) 




PPS BESSER 




SCHLECHT SPIELBAR 

10 20 


I BED. SPIELBAR 

30 40 


FLUSSIG SPIELBAR 

50 60 70 


30 90 100 


Epox KT333 










Asus 










Epox KT400 










Albatron KT333 










Gigabyte 










MSI 










Aopen 










Soyo 










ODI 








DFI 
















90 





IFAZITI Bei Jedi Knight II bilden die beiden Epox-Platinen ein Sandwich um das auf Platz 2 be- 
findliche A7V8X. Der KT333-Neueinsteiger von Albatron überholt sogar einige der KT400-Konkurrenten. 
Anscheinend besteht beim neuen KT400 noch einiges an Tuning-Bedarf. 



56 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



class Mainboard 



USB 



X CPU Protection 



Ga&s 



DDR 



>'< 



,&\ 



5.1 Channel Audio 




KuDoz 7E/333-A 

CPU: AMD® AthlorT/Athlon™ XP (Socket A) 
Chipsatz: VIA KT333/8233A 
Formfaktor: ATX/1AGP /1 ACR/5PCI 
Speicher: 3 DDR333 DIMM Sockets 
Onboard: AC* 97 Audio (KD7E/333-A) 
QDI Innovationen: StepEasy II, 
LogoEasy II, BootEasy, BlOS-Protectf 

KuDoz 7X-6A 

CPU: AMD® Athlon T 7Athlon™ XP™ (Socket A) 

Chipsatz: VIA KT400/8235 

Formfaktor: ATX/1 CNR/6PCI/1 AGP 8X 

Speicher: 3 DDR400 DIMM Sockets 

Onboard: 5.1 Channel Audio (KD7X-6A) 

USB: 6 USB2.0 

QDI Innovationen: StepEasy II, RecoveryEasy II, 

I nnnF^Qv II RnntFaQv Rin. c ^-Prntp>rtFa<i\/ 



CPU Triple Protection, 
adjustable CPU voltage (optional) 



QDI System Handel GmbH 

Habichtstr. 41 

D - 22305 Hamburg 

Tel: 04061135316 Fax: 04061135217 



QDI 



www.qdigrp.com 
www.qdieurope.com 



-(ogoEasyn 




RecoveryEasy 




BootEasy 




^JepEasyll 



w. 




^MARKTÜBERSICHT 



CD-BRENNER 



8 CD-Brenner im Test 



CD-RW-Gipfelstürmer 




as obligatorische Ge- 
schwindigkeitsrennen 

bei Brennern hat mit 

den 52fach-Modellen seinen vor- 
läufigen Zenit erreicht. Zwar 
sind die Brenner mit 52facher 
Geschwindigkeit nominell schnel- 
ler als die Modelle mit 48facher 
Geschwindigkeit, in der Praxis 
schlägt dies aber nur mit we- 
nigen Sekunden Zeitersparnis 
zu Buche. Die reine Brenn- 
geschwindigkeit ist also kein 
wirklicher Anreiz für einen 
Neukauf. 

Die neue Brenner-Generation 
bietet jedoch einige Features 
und Verbesserungen, die in be- 
stimmten Fällen eine Neuan- 
schaffung lohnenswert machen. 
Größtes Zugpferd ist hier si- 
cherlich der neue „Mount-Rai- 
nier"-Schreibstandard für CD- 
RW-Medien. Laut Spezifikation 
ist es jetzt möglich, einen CD- 
RW-Rohling wie ein Disketten- 
laufwerk zu nutzen - eine An- 
wendungssoftware wie In-CD, 
die jedem der getesteten Bren- 
ner beiliegt, vorausgesetzt. Die 
Verbesserungen gegenüber dem 
herkömmlichen Umgang mit 
CD-RW-Medien lassen sich an 
zwei Punkten festmachen: Die 
nötige Formatierung des Roh- 
lings wird während der Arbeit 
am PC im Hintergrund erledigt 
und es muss nicht mehr zehn 
Minuten auf den einsatzbereiten 
CD-RW-Rohling gewartet wer- 
den. Darüber hinaus warten die 
Mount-Rainier-Laufwerke mit 
einem intelligenten Fehlerma- 
nagement auf. Bisher waren Da- 
ten auf einem stark zerkratzten 
Rohling verloren, wenn die Feh- 
lerkorrektur diese nicht mehr 
kompensieren konnte. Mit dem 
neuen Standard wird der fehler- 



WAS 
IST? 



Mount-Rainier 

Dieser neue Standard für CD-RW- 
Medien vereinfacht das Speichern 
und Löschen von Daten. 



CLV 

Beim CLV-Brennverfahren bleibt 
die Rotationsgeschwindigkeit des 
Rohlings beim Brennen konstant. 



Cache 

Dies ist ein Zwischenspeicher im 
Brenner, der kurzzeitige Aussetzer 
des Datenstroms kompensiert. 



Schreibschutz 

Bei einem Datenstau verhindert 
ein Schreibschutz, dass ein Roh- 
ling zerstört wird. 



58 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



CD-BRENNER 



MARKTUBERS 





Test-Philosophie: CD-Brenner 

Kaufentscheidend für Brenner sind Geschwindigkeit, Ausstattung und 
sinnvolle Extras, wie etwa die „Audio-Master ,J -Funktion von Yamaha. 



BENCHMARKSI 
Mit verschiedenen 
Benchmarkpro- 
grammen haben 
wir die Laufwerke 
auf Herz und Nie- 
ren getestet. 



Bei der Ausstattung (20%) legt die 
Redaktion großen Wert auf Cache- 
Größe, Garantiezeit und Software- 
Bundle. Fehlen zum Anschluss nötige 
Kabel oder ist das Handbuch nicht 
umfangreich oder schlecht verständ- 
lich, gibt es Abzüge bei der Benotung. 
Bei den Eigenschaften (20%) liegt 
das Hauptaugenmerk weiterhin auf 



einem Mechanismus zur Vermeidung 
von Fehlbränden. Bei der Leistung 
(60 %) benoten wir neben der Brenn- 
dauer auch die Geschwindigkeit, mit 
der ein Brenner eine Audio-CD ausle- 
sen und auf die Festplatte kopieren 
kann. Wichtig sind außerdem die CD- 
ROM-Eigenschaften wie Zugriffs- und 
Einlese-Zeit. 



hafte Bereich auf dem Rohling 
erkannt und an eine andere 
Stelle der CD kopiert. Yamaha 
hat die Zeichen der Zeit auch 
erkannt und bietet neben der 
Möglichkeit, Motive sichtbar 
auf den Datenbereich einer CD 
zu brennen, noch eine Funktion 
an, mit der man Audio-CDs in 
einer besseren Qualität aufneh- 
men kann. 

Aopen CRW-4850: Neben den 
Brennern von Cyberdrive und 
MSI ist dieses Laufwerk mit 
79 Euro das günstigste im Test. 
Mit der aktuellen Firmware 1.01 
hatte das Laufwerk keine Pro- 
bleme, die 48fache CD-R-Ge- 
schwindigkeit zu erreichen. Ei- 
ne randvolle CD-R ist in 2:38 
Minuten fertig gestellt. Leider 
ist das Laufwerk auch mit 
der aktuellen Firmware nicht 
Mount-Rainier-kompatibel und 
somit nur eine Empfehlung 
für alle preisbewussten Einweg- 
Brenner. Um unsere präparierte 
Fehler-CD auszulesen, brauchte 
das Laufwerk etwa 2:30 Minu- 
ten, dies ist ein sehr guter Wert. 
Wer auf Mount-Rainier verzich- 
ten kann und einen schnellen 
Brenner sucht, ist mit dem 
Aopen CRW-4850 gut beraten. 

Plextor PX-W4824TA: Auf den 

ersten Blick begeistert der Plex- 
tor-Brenner mit einer üppigen 
Ausstattung und soliden Leis- 
tungswerten sowie einer tadel- 
losen Verarbeitung. Allerdings 
schlägt dies auch mit einem 
Preis von 159 Euro zu Buche. 
Positiv fällt der Brenner mit 
einer Zugriffszeit von 63 Mil- 
lisekunden beim CD-Zugriff auf 
- das veraltete CD-ROM-Lauf- 
werk könnte da getrost einge- 



mottet werden, wenn da nicht 
die langsame Fehlerkorrektur 
wäre. Diese arbeitet zwar zuver- 
lässig, braucht aber mit der ak- 
tuellen Firmware (1.01) mit über 
vier Minuten für das Auslesen 
unserer Test-CD zu lange. Auch 
bei der Brennzeit muss sich der 
PX-W4824TA mit 2:37 Minuten 
gegenüber dem Testsieger von 
Asus mit 2:33 Minuten geschla- 
gen geben. Wer einen soliden 
Brenner sucht, der mit Ausstat- 
tung und Internet-Support glän- 
zen kann, ist bei Plextor auf der 
sicheren Seite. Negativ fällt 
allerdings der recht hohe Preis 
ins Gewicht. 

Yamaha CRW-Fl: Mit 44facher 
Brenngeschwindigkeit zumin- 
dest nominell das Schlusslicht 
unserer Marktübersicht, kann 
der Brenner von Yamaha in der 
Praxis dennoch überzeugen. Im 
Schnitt brennt er eine randvolle 
CD gerade einmal zehn Sekun- 



den langsamer als die 48fach- 
Konkurrenz. Bei den CD-RWs 
sieht dies noch besser aus: Mit 
einer Brenndauer von 3:28 Mi- 
nuten für eine wiederbeschreib- 
bare CD liegt er ganz vorne im 
Testfeld. Die gute Fehlerkorrek- 
tur und der große Cache von 
acht Megabyte runden das Bild 
ab. Für Audio-Freaks bietet der 
Brenner noch die Möglichkeit, 
auf Kosten der Speichergröße 
die Audio-Qualität einer CD- 
Kopie hörbar zu verbessern. Als 
Gimmick kann man darüber 
hinaus Bilder auf den äußeren 
Rand eines Rohlings brennen 
(Disc-Tattoo). Auf diesem Be- 
reich können keine Daten mehr 
gespeichert werden. Aufgrund 
des hohen Preises von 159 Euro 
ist der Brenner für Käufer lu- 
krativ, die auch Interesse an 
den Zusatzfunktionen haben. 

Philips PCRW4816: Eine sehr 
hohe Schreibgeschwindigkeit 



File Run Test Extra Help 



neit> 



|[D:0] PLEXTDR CD-R PX-W4B24AV1 01 Z 



'■■ '' i 



















'i : :M 


BBBBBBBBBBBBBS 




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32 X 




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1 


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: ..'. 


ii 


ii 


4 




10 20 30 40 


50 60 70 









iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin 






[14:21:14] Speed: 18' X average) 
[14:21:14] Elapsed Time: 4:01 
^ [14: 21: 14] Times Test j| 
[14:21:20] Randon 





-Speed Seektimes 

.rage Random 



Start 
End 
Type 



DAE qualitjj 

Accurate 
Stream 

D 



_ 

2X 
4X 
8X 



Diso 
Type 

Length Buk 

ÜDBJ ^^^H 



IFEHLERKORREKTURI Bei unserer Test-CD konnte das Plextor-Laufwerk zwar alle 
Fehler kompensieren, wurde aber in seiner Lesegeschwindigkeit gebremst. 



Wichtige 

Fragen 

Diese Tipps helfen Ih- 
nen bei Ihrer CD-Bren- 
ner- Kaufentscheidung. 



Darf ich meine CDs sichern? 

Von Audio-CDs können für den 
privaten Gebrauch rund sieben 
Kopien für Freunde erstellt wer- 
den. Der Tausch oder Handel die- 
ser Kopien ist nicht erlaubt. Von 
Software-Originalen dürfen Sie 
maximal eine Kopie erzeugen. 
Aber selbst diese Regelung ist 
umstritten und wird nicht von je- 
dem Gericht anerkannt. 

Was ist Mount-Rainier? 

Dieser Standard vereinfacht den 
Umgang mit CD-RW-Medien. Ne- 
ben einer besseren Fehlertole- 
ranz steht die Idee im Vorder- 
grund, eine CD-RW wie eine Dis- 
kette zu nutzen. Wer oft mit CD- 
RW-Medien arbeitet, sollte auf 
Mount-Rainier nicht verzichten. 

Welche Brenntechnik? 

Fast alle Hersteller verwenden 
die „CAV'-Schreibmethode. Bei 
dieser Methode wird die Umdre- 
hungsgeschwindigkeit des Roh- 
lings konstant gehalten. Der 
Vorteil: Die Daten werden ohne 
Unterbrechungen geschrieben. 
Beim älteren Zone-CLV-Ver- 
fahren musste die Umdrehungs- 
geschwindigkeit mithilfe von 
Schreibschutzmechanismen 
mehrmals angeglichen werden, 
kleinere Lücken im Schreibfluss 
waren die Folge. Wir empfehlen 
Brenner mit der CAV-Methode. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 59 



w 




^MARKTÜBERSICHT 



CD-BRENNER 



und eine zügige Fehlerkorrektur 
sind die Highlights des Philips- 
Brenners. Im Labor zeigte er 
keine Schwächen, war aber mit 
einer CD-Zugriffszeit von 142 
Millisekunden recht lahm - ist 
also nicht als CD-ROM-Ersatz 
geeignet. Der Cache ist mit vier 
Megabyte gut dimensioniert 
und eine Unterstützung für den 
vorhandenen Schreibschutz. Die 
hohe Lautstärkeentwicklung von 
etwa 59 dB(A) sucht allerdings 
im Testfeld ihresgleichen, dafür 
braucht das Laufwerk nur 2:33 
Minuten für einen fertigen CD- 
R-Rohling und belastet die Ner- 
ven des Anwenders daher nicht 
zu lange. Für 94 Euro ist der 
Philips ein gutes Angebot für 
Käufer, die einen günstigen und 
schnellen Brenner suchen. 

MSI Dragonwriter CR48-B: 

Recht neu im Brennergeschäft 
ist der Mainboard- und Grafik- 
karten-Hersteller MSI. Mit dem 
aktuellen Dragonwriter werden 
zwar keine neuen Maßstäbe ge- 
setzt, aber das Laufwerk hat 
dennoch seine Reize. Positiv ist 
im Labor die geringe 
Lautstärkeentwicklung von 
rund 55 dB(A) aufgefallen - ein 



Aufheulen des Laufwerks bei 
voller Brenngeschwindigkeit 
bleibt dem Benutzer erspart. 
Auch die Fehlerkorrektur kann 
mit 2:14 Minuten bei unserer 
Test-CD überzeugen. Abgerun- 
det wird die „Haben"-Seite mit 
einem fairen Preis von 79 Euro. 
Negativ fällt neben der noch 
nicht vorhandenen Mount-Rai- 
nier-Kompatibilität auch die „Z- 
CLV"-Schreibmethode auf. Bei 
dieser wird mithilfe des Schreib- 
schutzes bei jedem Geschwin- 
digkeitswechsel eine Lücke in 
der Datenspur hinterlassen. 

Aopen CRW-4852: Dieses brand- 
aktuelle Laufwerk erreichte un- 
sere Redaktion mit einer Beta- 
Firmware 0.88. Als einziges 
Modell im Test bietet es 52fache 
Schreibgeschwindigkeit und hat 
sowohl beim Schreiben von CDs 
mit 2:22 Minuten als auch bei 
CD-RWs mit 3:21 Minuten die 
besten Brennwerte im Test. Au- 
dio-CDs liest der Aopen mit 
52facher CD-Geschwindigkeit 
aus - ein Spitzenwert. Leider 
hapert es noch an der Fehler- 
korrektur, die zwar zuverlässig, 
aber mit 5:18 Minuten langsam 
arbeitet. Sollte dieser Bug mit 



ANSICHTSSACHE 



Ein Geheimtipp ist für mich der Cyberdrive CW088D, 
der in seiner Preisklasse mit sehr guten Leistungswer- 
ten aufwartet. In Sachen Ausstattung und Verarbeitung 
setzen Plextor und Yamaha mit ihren Brennern Maßstä- 
be. Mein Tipp: Wer jetzt günstig kauft, ist auf der siche- 
ren Seite und spart Geld für den zukünftigen DVD- 
Brenner. Abzuwarten bleibt, ob der CD-Brenner die 
Diskette als unproblematische Speicherlösung verdrän- 
gen kann. Mount-Rainier ist für mich als Feature eher 
unwichtig, da der CD-R-Rohlingpreis sehr günstig ist 
und ich lieber mit Wechselfestplatten arbeite. 



H 



„Mount-Rainier ist für mich als Feature eher unwichtig." 



Lars 
Craemer 

Redakteur 
Bereich Laufwerke 



einem neuen BIOS ausgeglichen 
werden, hat Aopen mit dem 
CRW-4852 ein absolutes Ass im 
Ärmel. Mit einem Einstiegspreis 
von 119 Euro ist er erste Wahl 
für eilige Naturen, egal ob es um 
die Schreibdauer oder um das 
Auslesen von Audio-CDs geht. 

Fazit: Bei einer Brenndauer, die 
je nach Gerät zwischen 2:13 und 
2:49 Minuten variiert, scheidet 
die Schreibgeschwindigkeit als 
Kaufkriterium fast schon aus. 
Wichtiger sind hier Fehlerkor- 
rektur, Mount-Rainier-Kompati- 
bilität und Betriebslautstärke. 



Aber gerade das aktuelle Zug- 
pferd der Brenner-Hersteller, 
Mount-Rainier, hat noch seine 
Kinderkrankheiten. Die Proble- 
me in unseren Praxistests mit 
den Laufwerken hinterlassen 
den Eindruck, dass die Imple- 
mentierung mit heißer Nadel 
gestrickt wurde. Momentan ar- 
beiten die Firmen an überarbei- 
teten Firmware-Versionen, die 
einige der Fehler im Umgang 
mit Mount-Rainier beheben sol- 
len. Andere Hersteller müssen 
eine Mount-Rainier-Unterstüt- 
zung noch nachreichen. 

Lars Craemer 



Allesbrenner 



Asus CRW-4816A 

Der Asus-Brenner konnte im 
Test durch seine gute Fehler- 
korrektur und die geringe 
Brenndauer eines CD-R- 
Rohlings überzeugen. 

Bine CD-R brennt das 
Laufwerk in knapp 2:30 
Minuten und bietet somit ei- 
ne der besten Brennzeiten im 
Test - Unterschiede zu ande- 
ren Laufwerken liegen hier um 
die fünf Sekunden. Für unsere 
präparierte Test-CD zum Tes- 
ten der Fehlerkorrektur braucht 
das Laufwerk nur 2:13 Minu- 
ten, dies ist zusammen mit dem 
Cyberdrive-Laufwerk das beste 
Ergebnis im Testfeld. Auch 
bei der Zugriffszeit kann der 
CRW-4816 mit 73 Millisekun- 
den überzeugen, nur das Plex- 
tor-Laufwerk ist hier mit 63 
Millisekunden noch schneller. 
Einziges Manko des Laufwerks 




r - T t 



ICRW-4816I Mit 2:30 Minuten eine der 
schnellsten Brenndauern im Test. 



ist die hohe Brennlautstärke 
mit 58,4 dB(A), die eine unan- 
genehme Geräuschcharakteris- 
tik hat. Für 109 Euro erhält man 
einen Brenner mit guten Leis- 
tungsdaten. (Ic) 



CRW-4816 


Hersteller: Asus 
Preis: €109,- 
Webseite: 

www.www.asuscom.de 


Ausstattung: 2,6 

Eigenschaften: 2,1 
Leistung: 1,5 


■ IJfl'Ll 


1,0 


Preis-Leistung: Gut 




Dumping-Kopierer 



Cyberdrive CW088D 

Zum Dumping-Preis von 79 
Euro bietet Cyberdrive einen 
spartanisch ausgestatteten 
Brenner mit sehr guten Leis- 
tungsdaten an. 

enn Sie öfter CDs mit 
Kratzern oder Fehlern aus- 
lesen müssen, ist das Cyber- 
drive-Laufwerk ein idealer Be- 
gleiter. Unsere Test-CD liest das 
Laufwerk in 2:13 Minuten pro- 
blemlos aus. Für einen CD-R- 
Rohling braucht der Brenner 
2:31 Minuten und hat somit 
nach dem 52fach-Aopen-Bren- 
ner (2:22 Minuten) das beste 
Ergebnis im Test. Die durch- 
schnittliche CD-Zugriffszeit von 
103 Sekunden ist auch recht 
ordentlich. Das Laufwerk ist 
ideal für den Gelegenheitsbren- 
ner, der nach einer kostengüns- 
tigen Alternative sucht. Mit 
der aktuellen Firmware unter- 



<5w 



ICW088DI Die Fehlerkorrektur des 
CW088D ist extrem schnell. 



stützt das Laufwerk noch nicht 
Mount-Rainier, eine neue Firm- 
ware-Version mit Mount-Rai- 
nier-Unterstützung ist aller- 
dings für Ende des Jahres ange- 
kündigt. (Ic) 







Hersteller: Cyberdrive 
Preis: €79,- 
Webseite: 

www.cyberdrive.de 


Ausstattung: 2,6 
Eigenschaften: 2,1 
Leistung: 1,6 


■ IJfl'LJ 


1,fc> 


Preis-Leistung: Sehr gut 



60 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



CD-BRENNER 



MARKTUBERS 




CRW-4816A 



Hflidware 



CW088D 



CRW-4850 



PX-W4824TA 



CD- 
BRENNER 




D Hersteller 
D Info-Telefon 
D Webseite 
D Preis 
D Firmware 
D Preis-Leistung 



AUSSTATTUNG 



2,6 



2,6 



D Cachegröße 
D Garantie 
D Bündle 



EIGENSCHAFTEN 



D CD-Geschwindigkeit 
D Brennen (CD-R/CD-RW) 
D Clone-CD (Kompat/Raw-Mode) 
D Schreibmethode 
D Mount-Rainier-kompatibel 
D Brennlautstärke 



2.048 Kilobyte 



; 2.048 Kilobyte 



24 Monate 



24 Monate 



1 CD-R, 1 CD-RW, Nero, In-CD, IDE-Kabel, 1 CD-R, 1 CD-RW, Nero, In-CD, Audio-Kabel, 

Audio-Kabel, Schrauben, Nothaken, Anleitung I Schrauben, Anleitung 



Ausreichend 



2,6 



|2,Q 



2.048 Kilobyte 



24 Monate 



1 CD-R, 1 CD-RW, Nero, In-CD, Audio-Kabel, 
Schrauben, Anleitung 



4.096 Kilobyte 



24 Monate 



5 CD-R, 1 CD-RW, Nero, In-CD, Plextools, IDE-Kabel, 
Audio-Kabel, Schrauben, Nothaken, Anleitung 



2,1 



2,2 



1,5 



48x/16x 



Ja/RAW+96 



P-CAV 



48x 

48x/16x 



Ja/RAW+96 



CAV 



58,4 dB(A) 



LEISTUNG |jj 

D Brenndauer (o. Lead-In/Out) 

D Brenngeschw. (Mittel) 

D Audio-CDs auslesen (max/av) 

D CD-Zugriffszeit 

D Auslesezeit Fehler-CD 



Nein 

57,2 dB(A) 



2:33/5:05 Minuten 



2:31/4:54 Minuten 



38x 



50,2x/37,8x 



74 ms 



37,6x 



49,6x/37,3x 



103 ms 



2:13 Minuten 



2:13 Minuten 



EBB 



Das Asus-Laufwerk errang knapp, 
aber verdient den Testsieg. 



1,8 



ron i 



Das CW088D überzeugt mit guter A Q 
Leistung und einem fairen Preis. Ij*3 



50x 

48x/12x 



Ja/RAW+96 



CAV 



Nein 

57,7 dB(A) 



48x 

48x/24x 



Ja/RAW+96 



CAV 



Ja 

56,9 dB(A) 



2:38/6:57 Minuten 



36,1x 



51,2x/38,6x 



94 ms 



2:29 Minuten 



2:37/ 3:22 Minuten 



36,4x 



42,4x/31,9x 



63 ms 



4:01 Minuten 



Gute Leistungswerte, aber noch 
keine Mount-Rainier-Fähigkeit 



2,0 



Solide Leistung, aber eine langsame 
Fehlerkorrektur 



2,1 



CRW-F1 



PCRW4816 



Dragonwriter CR48-B CRW-4852 



CD- 
BRENNER 




D Hersteller 
D Info-Telefon 
D Webseite 
D Preis 
D Firmware 
D Preis-Leistung 



AUSSTATTUNG 



D Cachegröße 
D Garantie 
D Bündle 



1 CD-R, 1 CD-RW, Nero, In-CD, IDE-Kabel, 
Audio-Kabel, Schrauben, Anleitung 



1 CD-R, Nero, In-CD, Audio-Kabel, 
Schrauben, Anleitung 



1 CD-R, 1 CD-RW, Nero, In-CD, Audio-Kabel, 
Schrauben, Anleitung 



1 CD-R, 1 CD-RW, Nero, In-CD, Audio-Kabel, 
Schrauben, Anleitung 



EIGENSCHAF TEN 

D CD-Geschwindigkeit 

D Brennen (CD-R/CD-RW) 

D Clone-CD (Kompat/Raw-Mode) 

D Schreibmethode 

D Mount-Rainier-kompatibel 

D Brennlautstärke 



2,3 



2,7 



2,3 



44x 



48x 



48x 



52x 



44x/24x 



48x/16x 



48x/16x 



Ja/RAW+96 



Ja/RAW+96 



Ja/RAW+96 



CAV 
Ja 



CAV 
Nein 



Z-CLV 
Nein 



58,4 dB(A) 



59,3 dB(A) 



55,4 dB(A) 



LEISTUNG 



52x/24x 



Ja/RAW+96 



58,3 dB(A) 



D Brenndauer (o. Lead-In/Out) 
D Brenngeschw. (Mittel) 
D Audio-CDs auslesen (max/av) 
D CD-Zugriffszeit 
D Auslesezeit Fehler-CD 



2:49/3:28 Minuten 



1 2:33/ 4:56 Minuten 



2:44/ 4:53 Minuten 



2:22/3:23 Minuten 



33,8x 



36,5x 



34,8x 



40,3x 



39x/32,9x 



49,1x/37x 



42,8x/32,2x 



118 ms 



142 ms 



99 ms 



53,2x/40x 



117 ms 



2:30 Minuten 



1 2:16 Minuten 



2:14 Minuten 



5:18 Minuten 



EHÜS 



Ausstattung, aber mit 159 Euro 
relativ teuer 



8,3 



Ein schneller Brenner, aber im 
Betrieb recht laut 



8,4 



Der leiseste Brenner im Test. Bis 
jetzt ohne Mount-Rainier 



2,5 



** Wegen Beta-Firmware (schlechte 
Fehlerkorrektur) keine Wertung 






www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 61 



w 




^MARKTÜBERSICHT 



CD-BRENNER 



Praxistest: CD-Brenner 



Gipfelstürmer oder Rohrkrepierer? Wir durchleuch- 
ten für Sie das neue Format für CD-RW-Medien - 
Mount-Rainier. Wo liegen die Probleme? 




ie CD-RW-Funktion 
| wird seit jeher stief- 
mütterlich von den An- 
wendern behandelt - zu lange 
dauert die nötige Formatierung 
eines Rohlings, und zu anfällig 
sind die Daten. Um nicht ins 
Hintertreffen zu geraten und die 
CD-Brenner auch weiterhin als 
Alternative zu DVD-Brennern 
zu etablieren, wurde Mount- 
Rainier aus der Taufe gehoben. 
Grundlegende Idee beider An- 
sätze: Eine CD-RW soll als opti- 
sches Wechsellaufwerk betrie- 
ben werden und die Funktion 
und Bedienbarkeit einer Disket- 
te haben - bei größerer Spei- 
chermenge. 

Die Vorteile von Mount-Rainier: 
Der Datenträger wird nicht wie 
bisher in bis zu 10 Minuten 
formatiert, sondern im Hinter- 
grund ohne Zutun des Anwen- 
ders auf die Daten vorbereitet - 
vom Einlegen bis zum ersten 
möglichen Zugriff haben wir in 
unserem Labor eine Dauer von 



etwa 30 Sekunden ermittelt. Um 
überhaupt auf die CD mit 
Mount-Rainier zugreifen zu 
können, ist erst einmal eine 
Zusatzsoftware nötig. In-CD, 
welches jedem Brenner beiliegt, 
übernimmt diese Aufgabe. Da- 
rüber hinaus ist mit dem neuen 
Standard eine erweiterte Fehler- 
Kontrolle der geschriebenen Da- 
ten implementiert. Auf Kosten 
des nutzbaren Speicherplatzes, 
in unseren Praxis-Tests rund 
fünf Prozent des Gesamtspei- 
cherplatzes, wird auf dem Roh- 
ling ein „Inhaltsverzeichnis" 
aller auf dem Medium befind- 
lichen Daten angelegt. In der 
Praxis arbeitet das System so, 
dass beschädigte Dateneinhei- 
ten an einer anderen Stelle des 
Rohlings neu gespeichert wer- 
den. In der Praxis erkannte die 
beigelegte Software In-CD (Ver- 
sion 3.37) den Datenträger und 
in etwa 30 Sekunden war es 
möglich, diesen im System als 
„Festplatte" zu nutzen. Je nach 
Laufwerk dauert der Löschvor- 




I DISC-TATOQ | Der Yamaha-Brenner kann dank der Disc-Tatoo-Technik (T@2) 
Logos und Schriftzüge auf den äußeren Bereich einer CD-R brennen. 



gang von 100 Dateien mit 500 
Megabyte 13 bis 16 Sekunden. 

Weniger nützlich, dafür aber 
garantiert ein Hingucker ist die 
Disc-Tattoo-Technik von Yama- 
ha. Mit dieser lassen sich kleine- 
re Bilder (schwarzweiß) oder 
Schriftzüge auf dem äußeren 
Rand eines Rohlings einlasern. 
Je nach Größe geht dabei aller- 
dings Speicherplatz verloren, 
weil dieser Bereich dann nicht 



mehr nutzbar ist. Bearbeitet 
und eingegeben werden die zu 
brennenden „Tattoos" über das 
Brennprogramm Nero. Leider 
dauert der Schreibvorgang je 
nach Motiv fünf Minuten und 
länger, außerdem ist dieses Ver- 
fahren nur mit CD-Rs möglich. 
Die Motive sind aufgrund des 
schlechten Kontrasts des be- 
schriebenen zum unbeschrie- 
benen Bereich nur bei dunklen 
Rohlingen gut erkennbar. 



Vergleich 
Brennen CD-R/RW 



Settings: Asus TUSL2, Geforce4 Ti 4200, 256 MB 
RAM, Soundblaster Live!, Win98SE, DMA für alle 
Laufwerke aktiviert 



LEGENDE 



BRENNDAUER EINES 700-MB-ROHLINGS 




Minuten - 



L 

Aopen CRW-4850 



Philips PCRW4816 



Cyberdrive CW088D 



MSI Dragonwriter CR48-B 



Aopen CRW-4852 



Plextor PX-W4824TA 



I FAZITI Deutliche Unterschiede sieht man bei der CD-RW-Brenndauer, dort liegen die Brenner um 
bis zu drei Minuten auseinander. Die CD-R-Geschwindigkeit variiert nur um 30 Sekunden. 



Vergleich 
Lautstärke 



Settings: Asus TUSL2, Geforce4 Ti 4200, 256 MB 
RAM, Soundblaster Live!, Win98SE, DMA für alle 
Laufwerke aktiviert 



LAUTSTÄRKEENTWICKLUNG IM SYSTEM 




dB(A) - 



Philips PCRW4816 



Aopen CRW-4852 



10 



20 



30 



40 



50 



60 



■ 59,3 
158,4 



158,4 



Aopen CRW-4850 



Cyberdrive CW088D 



Plextor PX-W4824TA 



MSI Dragonwriter CR48-B 



I FAZITI Gerade die Hochgeschwindigkeits-Brenner machen sich deutlich im System bemerkbar. 
Bei vielen Sicherungsvorgängen sollte man einen leisen Brenner kaufen. 



62 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



CD-BRENNER 




Laufwerkname: PLEXTOR CD-R PX-W4S24A1 . 01 

Laufwerkbuchstabe: E: 

Disktyp: CD-RW Diskstatus. Leere Disk. 



Bitte wählen %r folgenden: - 

Easy wRiTE 



5 InCD. 

Dm n'3-HW wird ;.;:<rm-.'*oii: Im ! IDr •D < *3!iaim^. 



C" Starte Nero - Burning ROM. 



AHEAD 



J. 



1 1 N-CD I Das Programm In-CD erkennt einen unformatierten CD-RW- Rohling auto- 
matisch. Der Benutzer hat dann die Möglichkeit, das Medium zu formatieren. 



Eine weitere Funktion, die nur 
der Yamaha-Brenner anbietet, 
ist das „Advanced Audio Mas- 
ter Quality Recording, kurz 
A.A.M.Q.R. Dieser Schreibmo- 
dus verlängert künstlich die In- 
formationsträger (Pits) auf dem 
Datenträger und erreicht so ei- 
ne höhere Audio-Qualität. Diese 
Funktion kann allerdings nur 
mit 8facher Geschwindigkeit ge- 
nutzt werden und verringert die 
Speichergröße um etwa 15 Mi- 
nuten bei einem 650-MB-Roh- 
ling. Mit dieser Funktion gab es 
in unserem Praxistest keine Pro- 
bleme. Allerdings braucht man 
eine sehr gute Anlage, um die 
Qualitätsverbesserung zu hören. 

Dass Geschwindigkeit nicht 
immer ein Segen ist, zeigten 
die Praxis-Versuche in unserem 



Hardware-Labor. Viele Brenner 
hatten Probleme mit Rohlingen 
und konnten ihre volle Schreib- 
geschwindigkeit nicht ausnut- 
zen. Der Grund liegt unter an- 
derem in der Firmware der 
Brenner. Diese ist am besten mit 
dem BIOS eines Mainboards zu 
vergleichen. In der Firmware 
sind die Schreibinformationen 
für aktuelle Rohlinge gespei- 
chert und der Brenner kann mit 
diesen Informationen die ideale 
Schreibgeschwindigkeit bestim- 
men. Kennt eine Firmware einen 
Rohling nicht, wird dieser mit 
gedrosselter Leistung gebrannt. 
Daher ist es wichtig, die aktuell- 
ste Version der Firmware zu 
installieren. Auf den Her- 
stellerseiten findet man diese 
kostenlos zum Herunterladen. 
Lars Craemer 



Vergleich 
CD-RW löschen 



Settings: Asus TUSL2, 256 MB RAM, DMA für alle 
Laufwerke aktiviert, Testrohling mit 500 MByte in 
100 Dateien gemischter Größe 



LEGENDE 



LÖSCHEN VON 500 MEGABYTE 



CD-RW-Löschdauer 



Sekunden « BESSER 



5_ 

Yamaha CRW-F1 



MSI Dragonwriter CR48-B 



Plextor PX-W4824TA 



Asus CRW-4816A 



20 



Cyberdrive CW088D 



Aopen CRW-4850 



Aopen CRW-4852 



Philips PCRW4816 



IFAZITI Der eigentliche Löschvorgang dauert nicht lange. Das Philips- und die Aopen-Laufwerke 

bewältigt diese Aufgabe mit zehn Sekunden am schnellsten; der Yamaha-Brenner fällt leicht zurück. 



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^MARKTÜBERSICHT 



SCANNER 



8 Scanner im Test 



Power-Scanner 




Scanner sind in: Die Hersteller beweisen es mit 
neuen Scanner-Modellen, die nicht nur günstiger, 
sondern auch leistungsstärker bezüglich Auflö- 
sung und Scan-Geschwindigkeit geworden sind. 




m Zeitalter von Digital- 
kameras könnte man 
meinen, dass Scanner 
nicht mehr nötig seien. Weit ge- 
fehlt: Scanner sind immer noch 
wichtig. Nicht jedes Bild liegt 
immer in digitaler Form vor, so 
dass Sie hier ohne Scanner Pro- 



bleme hätten, eben dieses Bild in 
ein Textdokument einzubinden 
oder jemanden per E-Mail zu 
schicken. Aber ein Scanner kann 
weit mehr, als „nur" Bilder zu 
digitalisieren. Mit der passen- 
den Software wird Ihr Scanner 
zur „Schreibmaschine": OCR 



(Optical Character Recognition) 
heißt die Lösung, mit der Sie Pa- 
pierausdrucke über den Scanner 
einlesen, erkennen und in ein 
bearbeitbares Dokument um- 
wandeln können. Acht aktuelle 
Geräte haben wir für Sie unter 
die Lupe genommen. 

Canon Canoscan Lide 30: Ca- 
non hat mit dem Lide 30 ein 
Modell geliefert, das alle An- 
sprüche befriedigen kann. Als 
Erstes fallen das extravagante 
Design und die hochwertige 
Verarbeitung des einzigen USB- 
2.0-Geräts auf: Canon hat dem 



Scanner einen Metall-Deckel 
spendiert. Dank der extrem fla- 
chen Bauweise hat das Gerät eine 
niedrige Bauhöhe von knapp 
3,5 cm. Clou des Canon-Modells: 
Der mitgelieferte Standfuß dient 
nicht nur zur platzsparenden 
Aufbewahrung in Scan-Pausen, 
sondern bietet zusätzlich die 
Möglichkeit, das Gerät im Senk- 
recht-Betrieb laufen zu lassen. In 
Sachen Bildqualität ist der Lide 
30 sehr gut und liefert gestochen 
scharfe Scans mit leuchtenden 
Farben. Auch die Textvorlage 
konnte er als Klassenbester 
wiedergeben. Nicht ins Bild 



WAS 
IST? 



Dr. Grauert 

Eine Standard-Briefvorlage nach 
DIN-Norm für Drucker- und 
Scanner-Tests 



dpi 

dots per inch = Maßeinheit der 
möglichen vertikalen und hori- 
zontalen Scan-Auflösung 



Farbtiefe 

Mit der Farbtiefe wird die maxi- 
male Anzahl der darstellbaren 
Farben angegeben. 



Interpolation 

Die mathematische Berechnung 
von Zwischenstufen zur Erzeu- 
gung einer höheren Auflösung 



64 PC Games Hardware | 12/2002 



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SCANNER 



MARKTUBERS 





Test-Philosophie: Scanner 

Der Scanner-Markt ist zurzeit heiß umkämpft, es buhlen immer mehr 
Hersteller um die Gunst der Kunden. 



LEISTUNGSTESTl 
Wir testen die Scan- 
ner mit unterschied- 
lichen Vorlagen, die 
in verschiedenen 
Auflösungen einge- 
scannt werden. 



Im Ausstattungsbereich (20%) wer- 
den Schnittstelle, Software, Strom- 
versorgung und andere „Äußerlich- 
keiten" wie Funktionstasten oder 
Anschlussmöglichkeit einer Durch- 
lichteinheit bewertet. Bei den Eigen- 
schaften (20%) müssen die inneren 
Werte überzeugen: Scanner-Typ, Me- 
thode, modellspezifische Auflösung 



und Farbtiefe stehen neben der maxi- 
malen Abtastfläche und der damit 
verbundenen Vorlagengröße im Vor- 
dergrund. Bei der Leistung (60%) 
zeigt sich, ob ein Gerät einfach zu 
bedienen ist und wie es vor allem 
hinsichtlich Bildqualität und Scan- 
Qualität punkten kann, ohne ge- 
räuschtechnisch zu sehr zu stören. 



passt die Geschwindigkeit: Der 
Canon-Scanner bietet im USB 
1.1- und 2.0-Betrieb nur durch- 
schnittliches Tempo. 

Umax Astra 4500: Der sehr gut 
verarbeitete Astra 4500 macht 
sich auf dem Schreibtisch dank 
der kompakten Maße klein. Sehr 
positiv fallen die insgesamt äu- 
ßerst schnelle und einfache In- 
stallation sowie die hervorra- 
gend und intuitiv bedienbare 
Software auf. Auch bei der Soft- 
ware hat Umax mitgedacht und 
macht Scan- Vorhaben jeglicher 
Art mit der Bildbearbeitung 
MGI-Photosuite SE und dem 
OCR-Programm Textbridge von 
Scansoft möglich. Zur Doku- 
mentenverwaltung liegt außer- 
dem noch Papercom bei. Eine 
optionale Durchlichteinheit ver- 
vollständigt den positiven Ein- 
druck. Im Leistungstest zeigt 
der Umax-Scanner, dass er hin- 
sichtlich Geschwindigkeit mit 
dem schnellsten mithalten kann; 
das Gerät lieferte sehr gute Zei- 
ten. Auch die Bildqualität kann 
überzeugen: Die Farben werden 
realistisch und ohne Verfäl- 
schung dargestellt, Text-Scans 
sind gestochen scharf. 

Microtek Scanmaker 4800: Mi- 
crotek schickt den Scanmaker 
ins Rennen: Komplett in Silber 
gehalten wirkt er sehr edel, das 
Gehäuse ist allerdings recht 
wuchtig. Im Lieferumfang ist 
ein Riesenpaket an Software 
enthalten, das neben der Bildbe- 
arbeitung Ulead Photoexplorer 
und dem OCR-Tool Abbyy Fine- 
reader noch das Antiviren-Kit 
Panda Antivirus bietet. Die 
Oberfläche der Scanner-Soft- 
ware ist jedoch gewöhnungsbe- 



dürftig, und nicht jede Funktion 
oder Option erschließt sich dem 
Benutzer intuitiv - Einarbei- 
tungszeit ist angesagt. Sehr po- 
sitiv fällt das leise Betriebsge- 
räusch des Geräts auf. Die Bild- 
vorlage schafft das Modell als 
Schnellster unter 25 Sekunden 
bei 300 dpi Auflösung. Mit einer 
solchen Geschwindigkeit ist er 
für den Dauereinsatz bestens 
geeignet. Die Bildqualität ist ins- 
gesamt gut, bei hohem Blauan- 
teil neigt der Scanner zu leichter 
Blauverfälschung. 

Epson Perfection 1260: Das 

wuchtig wirkende Epson-Modell 
ist schlicht und nüchtern gehal- 
ten - die inneren Werte können 
da besser überzeugen als das 
biedere Design. Seitens der Soft- 
ware enttäuscht der Epson nicht 
und bietet dem Käufer alles Nö- 
tige für den schnellen Einstieg 



in die Bearbeitung der gescann- 
ten Vorlagen. Was leider fehlt, 
ist eine nützliche OCR-Software 
für die Texterkennung. Die Be- 
nutzeroberfläche der Scanner- 
Software bietet zwar viele Kon- 
figurationsmöglichkeiten an, 
macht das manuelle Einstellen 
von Auflösung & Co am An- 
fang jedoch zur Geduldsübung. 
Nachlässig übersetzt sind einige 
Anleitungen, die mit holländi- 
schen Textresten den Anwender 
verwirren. In Sachen Tempo 
kann der Epson Perfection 1260 
nicht mit den anderen mithal- 
ten: Die Bildvorlage wird bei 
300 dpi in knapp 42 Sekunden 
eingelesen, für die Textvorlage 
gönnt er sich als langsamster 
Scanner bei 300 dpi Auflösung 
fast eine Minute. Bei Bildern mit 
hohem Blauanteil kommt es wie 
beim Microtek-Modell zu einem 
leichten Blaustich. 




I Hl NTERTEI L | Auf der Rückseite dieses Scanners findet sich neben dem USB-Ein- 
gang auch der Anschluss für die Durchlichteinheit (links). 



Wichtige 

Fragen 

Wir haben für Sie die 
wichtigsten Fragen zum 
Thema Scanner zu- 
sammengestellt. 



Was ist wichtiger: Geschwin- 
digkeit oder Qualität? 

Die Qualität sollte bei Ihrer Kauf- 
entscheidung ganz klar im Vorder- 
grund stehen, denn auch das 
schnellste Gerät kann eine miese 
Qualität mit Tempo nicht wettma- 
chen. Mittlerweile gibt es aller- 
dings nur noch wenige Scanner, 
die wirklich schlechte Qualität 
liefern. Wenn Sie sich zwischen 
zwei Modellen mit ähnlich guter 
Bildqualität und Farbtreue ent- 
scheiden müssen, greifen Sie zum 
schnelleren: Bei längeren Scan- 
Vorhaben wie den letzten 350 
Urlaubsbildern werden Sie ein 
paar Sekunden Zeitersparnis pro 
Bild schnell zu schätzen wissen. 

Durchlichteinheit: Wozu brauche 
ich das überhaupt? 

Eine Durchlichteinheit benötigen 
Sie, um Diapositive oder Negative 
einscannen zu können - ohne eine 
solche Einheit ist das nicht mög- 
lich. Bei einigen Modellen gibt es 
die Durchlichteinheit direkt dazu, 
bei anderen Geräten kann man 
sie optional erwerben. Wenn Sie 
eine Durchlichteinheit nutzen 
möchten, achten Sie beim Kauf 
darauf, dass der Scanner die ent- 
sprechenden Formate wie Klein- 
bild-Negativ und Diapositiv ver- 
arbeiten kann. 



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12/2002 | PC Games Hardware 65 



w 




^MARKTÜBERSICHT 



SCANNER 



Ben O S2W 5000E: Ben Q, frü- 
her bekannt unter dem Namen 
Acer, bietet mit dem S2W 5000E 
einen sehr preiswerten Ein- 
stiegs-Scanner für deutlich un- 
ter 100 Euro an. Während man 
seitens der Software an alles ge- 
dacht hat, fehlt es diesem Mo- 
dell leider an einigen wichtigen 
und praktischen Features: Die 
Scan-Tasten suchen Sie verge- 
blich - die gibt es leider nicht. In 
puncto Geschwindigkeit steht 
der Ben-Q-Scanner den anderen 
Testkandidaten nicht viel nach 
und liegt im guten Mittelfeld. 
Auffällig ist hier, wie bei den 
Modellen von Epson und Micro- 
tek, eine Blauverfälschung bei 
Vorlagen, die einen hohen Blau- 
anteil aufweisen. Farblich aus- 
gewogene Vorlagen und Text- 
scans meistert der S2W 5000E 
jedoch mit Bravur. Sehr ange- 
nehm ist auch das leise Betriebs- 
geräusch, mit dem der S2W 
5000E in einer PC-Umgebung 
kaum auffällt. 

Mustek Bearpaw 2400TA Plus: 

Schlusslicht im Test ist das Mo- 
dell mit der Bärentatze: Der 
Mustek-Scanner kommt zwar 



mit hochwertigen Features und 
sehr guter Ausstattung in den 
Test, kann jedoch qualitativ 
nicht überzeugen! Die Bildqua- 
lität ist nur befriedigend: Ein 
deutlicher Grünstich zeigt sich 
bei den Farbfoto-Scans - ein sol- 
cher Mangel ist auch mit einem 
guten Bildbearbeitungsprogramm 
nur schwer zu beheben. Ange- 
sichts der vielen nützlichen 
Extras ist dies besonders schade 
und führt zu einer starken Ab- 
wertung. Mitgeliefert werden 
neben einem Software-Bundle 
eine Durchlichteinheit sowie ein 
Standfuß zur platzsparenden 
Aufbewahrung des Scanners bei 
Nichtgebrauch. Auch das Be- 
triebsgeräusch der Scan-Einheit 
ist ziemlich laut. 

Fazit: Bis auf das Mustek-Gerät 
sind alle getesteten Scanner praxis- 
tauglich und können überzeugen. 
Die Ergebnisse im Geschwindig- 
keits- und Qualitätstest liegen 
sehr eng beieinander und zei- 
gen, dass bei immer formschö- 
neren Designs und mehr Ergo- 
nomie die Leistung nicht zu 
kurz kommt. 

Melanie Reul 



ANSICHTSSACHE 



Bis auf einen Ausreißer boten die getesteten Scanner 
eine ordentliche Leistung. Neben der Leistung zählen 
für mich die nützlichen Extras: Von allen Geräten hat 
mir die Plustek-Lösung am besten gefallen. Der Optic 
Pro ST 12 bietet eine gute Farbtreue und scharfe Detail- 
wiedergabe, ist schnell genug und liefert zu einem sehr 
guten Preis außerdem gleich eine integrierte Durch- 
lichteinheit mit. Neben allen Äußerlichkeiten sollte 
mein Scanner vor allem leise sein, sonst werden die 
Scan-Vorhaben schnell zur echten Qual. 

„Mein privater Scanner muss vor allem leise sein." 




Freie Mitarbeiterin 
Bereich Scanner 



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I UM AX- SOFTWARE | Je einfacher die Bedienungssoftware, desto schneller kom- 
men Sie zum gewünschten Scan-Ergebnis - Umax macht es vor. 



Klein, stark, gut 

Scanner: HP Scanjet 3530C 



Der Scanner-Hersteller 
Hewlett-Packard setzt bei 
seinem neuesten Modell auf 
ein ansprechendes Design. 

bgerundete Ecken und 
blau-metallisch schimmern- 
der Deckel machen ihn zu einem 
Schmuckstück auf dem Schreib- 
tisch, das allerdings aufgrund 
der Tiefe einen halben Meter 
Platz benötigt. Die vier Scan- 
Tasten auf der Frontseite er- 
leichtern bestimmte Vorgänge 
(Scan-to-Application, Scan-to- 
Web) enorm. Nach kurzer Kali- 
brierung zeigt der HP, wie 
schnell er ist und scannt unser 
Testbild bei 300 dpi in rund 27 
Sekunden - ein guter zweiter 
Platz im Geschwindigkeitstest 
ist ihm damit sicher. Die Farb- 
qualität ist hervorragend und 
er beweist auch bei schwierigen 
Vorlagen enorme Farbtreue - 




I LEISTUNGSSTARK! Der HP-Scanner 
zeigte im Praxis-Test seine Stärken. 



geschlagen wird er hier ganz 
knapp nur vom Canon-Modell. 
Die Briefvorlage Dr. Grauert 
schafft er als Schnellster im Test 
bei 300 dpi in sagenhaften 18 
Sekunden! (mr) 



Scanjet 3530C 


Hersteller: Hewlett-Packard 
Preis: €129,- 
Webseite: 

www.hewlett-packard.de 


Ausstattung: 1,8 
Eigenschaften: 1,8 
Leistung: 1,6 


■ l*fl'Lfl 


1/7 


Preis-Leistung: Sehr gut 



Preiswunder 



Scanner: Plustek Optic Pro ST 12 



Der Plustek-Scanner bietet 
alles, was das Scanner-Herz 
je begehren könnte: Gute 
Leistung und super Ausstat- 
tung! 

□ er Plustek-Scanner ist 
kompakt und dank der 
fünf leicht erreichbaren Funk- 
tionstasten auf der Vorderseite 
sehr bequem zu bedienen. Er- 
staunlich, was Plustek für den 
niedrigen Preis bietet: Der 
Scanner verfügt über eine inte- 
grierte Durchlichteinheit im 
Deckel. Mit der Scan-Schablone 
können Sie neben Kleinbild 
und Diapositiven auch Mittel- 
format in den Formaten 6x6 cm 
und 6x9 cm digitalisieren. Die 
Bedienung der Scan-Software 
des Plustek-Gerätes ist intuitiv 
und die Oberfläche verzichtet 
auf Spielereien, so dass sich 
auch Einsteiger sehr rasch zu- 



^12/2002\ 



Hardware 




I PLUSTEKl Der Scanner wird mit einer 
Durchlichteinheit ausgeliefert. 



rechtfinden. Bildqualität und 
Geschwindigkeit müssen sich 
hinter den Ergebnissen der an- 
deren nicht verstecken - neben- 
bei ist er auch der leiseste Scan- 
ner im Test! (mr) 



Optic Pro ST12 


H 


Hersteller: Plustek 
Preis: €129,- 
Webseite: 

www.plustek.de 
Preis-Leistung: Sehr gut 


Ausstattung: 1,6 
Eigenschaften: 1,S 
Leistung: S,Q 


■Ufl'Lfl 


1.9 



66 PC Games Hardware | 12/2002 



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SCANNER 



MARKTUBERS 





D Hersteller 
D Info-Telefon 
D Webseite 
D Preis 
D Preis/Leistung 



Hewlett-Packard 


Canon 


Plustek 


Umax 


(0180) 5 32 62 22 


(02154) 49 55 55 


(040) 52 30 31 30 


(02154)918 70 


www.hewlett-packard.de 


www.canon.de 


www.plustek.de 


www.umax.de 


€ 129,- 


€ 129,- 


€ 129,- 


€ 109,- 


Sehr gut 


Sehr gut 


Sehrgut 


Sehr gut 



AUSSTATTUNG 



1,8 



1/7 



1,6 



1,8 



D Schnittstelle 
D Software 

D Stromversorg./Netzschalter 
D Durchlichteinheit 
D Standfuß 
D Bedien-Tasten 



USB 1.1 

HP Foto- und Bildbearbeitung, Hemera 
Jigsaw und Design Creator 



Ja/Nein 



Optional 
Nein 



USB 2.0/USB 1.1 

Arcsoft Photostudio und Photobase, 
Escansoft Omnipag 



USB 1.1 

Presto-Paket, Finereader, Coreldraw Essentials 



Nein/Nein 



Ja/Nein 



Nein 
Ja 



Mitgeliefert 
Ja 



USB 1.1 

MGI Photosuite, Scansoft Textbridge, 
Papercom 



Ja/Nein 



Optional 
Ja 



EIGENSCHAF TEN 

D Scanner-Typ 

D Scan-Methode 

D Maße in mm/Gewicht in kg 

D Auflös./Farbtiefe (optisch) 

D maximale Abtastfläche 




LEISTUNG 



D Bedienung 
D Bildqualität 
D Geschwindigkeit 
D Geräuschentwicklung 



EHD 



Schnellster Scanner im Test mit 
sehr guter Bildqualität 





Scanmaker 4800 


Perfection 1260 


S2W 5000E 


Bearpaw 2400TA Plus 






SCANNER 


j V 


\^. 


^ X 

T^\ 


j\^r 


D Hersteller 
D Info-Telefon 
D Webseite 
D Preis 
D Preis/Leistung 


Microtek 


Epson 


Ben Q 


\ Mustek 


(02065) 98 71 80 


(01805) 23 41 50 


(040)8 22 26 40 


(02131) 16 28 40 


www.microtek.de 


www.epson.de 


www.benq.de 


www.mustek.de 


€ 119,- 


€139,- 


€89,- 


€129,- 


Sehr gut 


Gut 


Sehr gut 


Befriedigend 












AUSSTATTUNG 




DED DED 




2,2 | 1,6 


D Schnittstelle 
D Software 

D Stromversorg./Netzschalter 
D Durchlichteinheit 
D Standfuß 
D Bedien-Tasten 


USB 1.1 


USB 1.1 


USB 1.1 




USB 1.1 


Finereader, Ulead Photoexplorer, Panda 
Antivirus Titan, Adobe Photodeluxe 4.0 


Presto Photo, Arcsoft Photoimpression 


Finereader, Arcsoft Photobase und 
Photoimpression, Mergemagic 




Finereader, Ulead Photoexpress 


Ja/Nein 


Ja/Nein 


Ja/Nein 


Ja/Nein 


Optional 


Optional 


Nein 


Mitgeliefert 


Nein 


Nein 


Nein 


Ja 


5 


I 4 


Keine 


5 






EIGENSCHAFTEN 




| 1.6 ■ 1,6 


2,0 1,6 


D Scanner-Typ 

D Scan-Methode 

D Maße in mm/Gewicht in kg 

D Auflös./Farbtiefe (optisch) 

D maximale Abtastfläche 


Flachbett 


Flachbett 


Flachbett 


Flachbett 


Single Pass 


Single Pass 


Single Pass 


Single Pass 


435x288x80/3,4 


438x278x67/2,5 


412x258x73/2,1 


236x261x80/2,3 


1200x2400 dpi/48 Bit 


1200x2400 dpi/48 Bit 


1200x2400 dpi/48 Bit 


1200x2400 dp/48 Bit 


210x297 mm 


216x297 mm 


216x297 mm 


216x297 mm 










LEISTUNG 


2,2 2,2 


2,2 


D Bedienung 
D Bildqualität 
D Geschwindigkeit 
D Geräuschentwicklung 


Gut 


Gut 


Gut 


Gut 


Gut (leichte Blauverfälschung) 


Gut (leichte Blauverfälschung) 


Gut (leichte Blauverfälschung) 


Befriedigend (Farbverfälschungen) 


Sehr gut 


Gut 


Sehr gut 


Gut 


Leise 


Mittel 


Leise 




Mittel 












^H ü ■■ ■ ^^ 




immi mm\ 




GEH 


Mffllil 


1 1.YA 1 1 


Schneller Scanner mit guter Aus- 
stattung 


Q rt Gutes Gerät mit leichtem Blaustich Q n 
CjtJ bei Vorlagen mit hohem Blauanteil ^J*» 


Durchschnitts-Scanner ohne Funk- 
tionstasten 


Q Q Hervorragende Ausstattung bei Q Q 
CjC mäßiger Bildqualität *"J*^ 



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12/2002 | PC Games Hardware 67 



w 




^MARKTÜBERSICHT 



SCANNER 



Praxistest: Scanner 



Im Praxisteil klären wir über USB 1.1 und 2.0 auf. 
Zudem geben wir Tipps zur Pflege der Scanner und 
liefern Infos rund um das Thema OCR. 




er einzige USB 2.0- 
Scanner im Test, Canons 
Lide 30, konnte mit sei- 
ner Geschwindigkeit nicht über- 
zeugen. Die in der Tabelle ange- 
gebenen USB 1.1 -Vergleichswerte 
zeigen dies deutlich. Die erreich- 
ten USB 2.0-Zeiten lagen im ver- 
gleichbaren Rahmen. Es ver- 
wundert, dass Canon USB 2.0 
angibt, die maximale Geschwin- 
digkeit laut Datenblatt jedoch 
bei 12 Mbit/s liegt und somit 
Füll Speed USB 1.1 entspricht. 
USB 2.0 ermöglicht theoretisch 
mit 480 Mbit/s die 40fache 
Übertragungsgeschwindigkeit! 
Bei der geringen Auswahl so- 
wohl an Eingabegeräten als 
auch an Mainboards mit USB 
2.0 können Sie weiterhin auf die 
1.1 -Variante setzen. 

Scanner sind genügsam und be- 
nötigen kaum „Zuwendung". 
Die Auflagefläche sollten Sie 
von Zeit zu Zeit mit Fenster- 
reiniger und einem weichen 
Tuch säubern, um perfekte 
Scans zu garantieren. Ärgster 
Feind des Scanners ist Staub, 
der die Scan-Qualität enorm be- 
einträchtigen kann. Wenn Ihr 
Scanner an der Unterseite des 
Gehäuses Öffnungen hat, dann 
sollten Sie den Scanner staubfrei 
aufstellen - etwa auf dem Schreib- 
tisch und nicht auf dem Boden. 

Nur noch selten findet man an 
Scannern Netzschalter - ärger- 
lich, weil diese Geräte im Standby- 
Modus immer etwas Strom benö- 
tigen. Die Hersteller argumen- 
tieren hier, dass es ja nur sehr 
geringe Mengen seien, die den 
Scanner im Nichtbetrieb in Warte- 
stellung halten: Ich persönlich 
finde jedes Gerät, dass ich nicht 
ausschalten kann, schlecht kon- 
zipiert. Addieren Sie mal alle 
Geräte zusammen, die ständig 
im Standby-Modus laufen und 
nicht ausgeschaltet werden kön- 



nen, ohne den Netzstecker zu 
ziehen: Da kommt im Laufe der 
Zeit einiges zusammen. Abgese- 
hen davon leidet auch die Scan- 
ner-Elektronik unter der Dauer- 
bereitschaft. Scanner sollten 
über ein eigenes Netzteil mit 
Strom versorgt werden, nicht 
über die Schnittstelle: Die 
Stromversorgung über USB geht 
meistens zulasten der Ge- 
schwindigkeit. Gleichzeitig be- 
deutet ein defektes integriertes 
Netzteil immer, dass der Scan- 
ner zur Reparatur eingeschickt 
werden muss - ein externes 
Netzteil können Sie einfach aus- 
tauschen. 

Mithilfe von OCR- Verfahren 
kann ein PC die Bilddaten eines 
gedruckten Textes in eine Text- 
datei umwandeln. Die Vorlage 
wird vom Scanner eingelesen 
und liegt zuerst einmal als Bild- 
datei vor; das OCR-Programm 
liest dann die Bilddatei und 
wandelt diese in ein bearbeitba- 
res Dokument um. Wenn Sie 
fremdsprachliche Vorlagen ein- 
lesen lassen möchten, dann 
müssen Sie darauf achten, dass 
das OCR-Programm die ent- 
sprechende Sprache beherrscht. 

Die Geschwindigkeit sollte nicht 
als einziges Kriterium für die 
Kaufentscheidung herangezo- 
gen werden. Ist ein Scanner je- 
doch deutlich langsamer als ver- 
gleichbare Mitbewerber, kann er 
sich bei häufigem Einsatz als 
echte Bremse erweisen. In unse- 
rem Leistungstest wurden ver- 
schiedene Bild- und Textvorla- 
gen in jeweils zwei Varianten 
eingescannt und so die Durch- 
schnittsgeschwindigkeit aus je- 
weils fünf Durchläufen pro Vor- 
lage ermittelt. Die Benchmark- 
Tabelle zeigt die Ergebnisse. In 
beiden Tests konnte der Scanjet 
3530C mit sehr guten Ergebnis- 
sen überzeugen. Melanie Reul 




EINGELESEN | Die OCR-Software scannt die Bilddatei nach Textinformationen 
und bereitet diese dann als praktisches Textdokument auf. 



Scantest 
Bildvorlage 



Settinqs: Athlon XP 2100+, 256 MB DDR-RAM, Sea- 
gate Barracuda ATA4 7200 rpm, Elito Epox Board 
8K5A2+ 



LEGENDE I 



BILD, GLÄNZEND, 13X18 ZENTIMETER 




Sekunden 



10 


20 


30 


40 50 


60 




Perfection 1260 












Scanmaker 4800 












H11.1 






■ 


Optic Pro ST 12 












S2W 5000E 












Bearpaw 2400TA Plus 












Canoscan Lide30 




128,5 










21,6 


Astra 4500 












11,7 


^^^™ ' 


Scanjet 3530C 












12,2 


' 



|FAZIT| Die Geschwindigkeitsunterschiede sind enorm: Der Epson benötigt als langsamster 
Scanner im Testfeld fast viermal so lange wie der Sprinter von Hewlett-Packard. 



Scantest 
Briefdokument 



Settinqs: Athlon XP 2100+, 256 MB DDR-RAM, Sea- 
gate Barracuda ATA4 7200 rpm, Elito Epox Board 
8K5A2+ 



LEGENDE 



DR. GRAUERT-BRIEF, DIN A4 



100 dpi 300 dpi 



Sekunden - 



Optic Pro ST 12 



S2W 5000E 



SCHLECHT SPIELBAR 

ip_ 



Perfection 1260 



42,1 



18,8 



Bearpaw 2400TA Plus 



132,2 



Scanjet 3530C 



FAZITl Auch beim Textscan bei 100 dpi Auflösung zeigt sich der HP-Scanner von der 
schnellen Seite und wird bei 300 dpi nur knapp von Microtek geschlagen. 



68 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 




IWUQQM 




www. typhoon. de 



fvjuj'cjfvedic) Vor \\Ar\Zi 



USB Memory 



einfache Anwendung 
schnelle Datenübertragung 
LED und Schreibschutzoption 
geeignet für Datensicherung, 
Datentransport, Datenaustausch 



Adapter 




32 MB 
Art. Nr 83049 




USB Card 

Reader 

6 in 1 



Lesbare Kartenformate: 

Compact Flash, IBM Microdrive, Sony Memory Stick, 

Multimedia Card (MMC), Segure Digital (SD), Smart Media 

Lesen u. schreiben in ca. 1MB/sec. 

Plug-and-Play Art. Nr 81031 




Cardreader 
Mouse 



Lesen u. 

Beschreiben von 
SmartMedia-Karten 
Auflösung: 400 dpi 
SmartMedia-Kartenleser 




Optical/SmartMedia 
Art. Nr 40214 

Optical/CompactFlash 



Hochauflösender optischer Sensor Art. Nr 40215 



Stream RF 
Mouse 




einzigartige 

Kombination von 

Funkmaus u. 

optischer Maus 

Scrollrad und 5 Tasten 

für USB und PS/2 geeignet 

hohes Maß an Freiheit Leistung und Komfort 

3 mit programmierbaren Funktionen 

liegt immer perfekt in der Hand 



Art. Nr 40149 



Stream RF 

Optical 

Mouse 



• einzigartige Kombination 

von Funkmaus u. optischer Maus 

Mit dem mitgelieferten Halter können die 

Akkus auch bei ausgeschaltetem Computer aufgeladen werden 

• für USB und PS/2 geeignet Art. Nr 40151 



CONNECTIVITY DIGITAL IMAGING 



INPUT/GAMING 



TV/VIDEO/VGA 



1 * 



w. 




^MARKTÜBERSICHT 



KAUFBERATUNG INTEL 



Intel-Rechner optimal auswählen 

Kauftipps: Intel 




Viel Rechenleistung für 
möglichst wenig Geld - 
das ist das erklärte Ziel 
der meisten Spieler. 
Doch welche Hardware 
ist optimal? Wir helfen 
Käufern eines Intel-PCs 
bei der Entscheidung. 



pieler, die aufrüsten 
und dabei zu einem In- 
tel-Rechner greifen wol- 
len, stehen derzeit vor einer 
schwer überschaubaren Aus- 
wahl an Prozessoren und Chip- 
sätzen. Wo früher ein einziger 
Chipsatz schon mal zwei Jahre 
aktuell blieb, erscheinen heute 
im Drei-Monats-Takt immer 
neue Varianten, die meist nur 
kleine Detailverbesserungen 
bieten. PC Games Hardware hat 
sich die aktuellen Intel-Platt- 
formen zur Brust genommen 
und die besten Kauftipps zu- 
sammengestellt. Im letzten Mo- 
nat hat Intel ein wahres Chip- 
satz-Feuerwerk gezündet und 



gleich vier neue Modelle auf 
den Markt gebracht: Die attrak- 
tivste der neuen Plattformen ist 
der 845PE-Chipsatz; dieser ist 
fast identisch mit dem etwas 
älteren 845E. Einziger Unter- 
schied: Der Neue unterstützt 
jetzt auch PC333-Speicher. Der 
Leistungsgewinn im Vergleich 
zu PC266-Speicher ist beacht- 
lich - weit mehr als bei einem 
AMD-Rechner. Theoretisch ist 
die Sache klar: Der Frontside- 
Bus des P4 pumpt bis zu 4,2 GB 
pro Sekunde zum Prozessor, 
Anwendungen werden dabei 
stark durch den (DDR-)Spei- 
cher gebremst. Schon eine klei- 
ne Bandbreitenerhöhung von 



PC266 (2,1 GByte) auf PC333- 
Speicher (2,7 GByte) weitet das 
Ventil deutlich. Im Mittel stell- 
ten wir bei unseren Spiele- 
Benchmarks ein Performance- 
Plus bis zehn Prozent fest. Vor 
allem speicherlastige Spiele wie 
Dungeon Siege und Mafia legen 
mit PC333-RAM deutlich zu. 
Übrigens: PC333-Speicher läuft 
auf dem 845PE nur mit einem 
FSB533-Prozessor; wer einen 
FSB400-Chip einsetzt, kann den 
Speicher mit maximal 133 MHz 
(PC266) betreiben. 

Eine weitere Leistungssteige- 
rung erwarten wir mit neuen 
Zweikanal-Plattformen. Dabei 



WAS 
IST? 



L2-Cache 

Prozessornaher, besonders 
schneller Speicher zwischen 
L1-Cache und Hauptspeicher 



L1-Cache 

Prozessornaher Zwischenspei- 
cher für häufig benötigte Daten; 
meist 32 bis 128 KByte groß 



RAID 

Fehlertolerantes System mit meh- 
reren Festplatten, die zu einem lo- 
gischen Laufwerk vereint werden 



AGP8X 

AGP steht für „Accelerated Gra- 
phics Port"; 8X entspricht einer 
Bandbreite von 2,1 GB/s. 



70 PC Games Hardware | 12/2002 



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KAUFBERATUNG INTEL 



MARKTUBERS 





IINTEL 845PEI Intels aktueller DDR-RAM-Chipsatz heißt 845PE. Er ist schnell, stabil, 
unterstützt Hyper Threading und ist somit unser Kauftipp. 



werden zwei Speichermodule 
zu einem „virtuellen" vereint, 
die Bandbreite verdoppelt sich. 
Zwar hat Intel mit dem E7500 
bereits einen Dual-Channel- 
Chipsatz im Programm, doch ist 
dieser nur für Xeon-Prozessoren 
und den Sockel 603 ausgelegt. 
Der erste Desktop-Zweikanal- 
Chipsatz wird aber nicht mehr 
lange auf sich warten lassen: 
Unter dem Codenamen „Gra- 
nite Bay" entwickelt Intel einen 
entsprechenden Chipsatz, der 
noch im vierten Quartal auf den 
Markt kommen dürfte. Mit dem 
845PE hat Intel auch zwei neue 
Chipsätze mit integrierter Gra- 
fik vorgestellt. Der 845GE/GV 
ist nach Angaben von Intel im 
Vergleich zum 845G zwar rund 

30 Prozent schneller, doch zum 
Zocken reicht die SD-Perfor- 
mance noch lange nicht. Da 
helfen auch Features wie „Zone 
Rendering Technolgy" nichts. 
Unreal Tournament 2003 läuft auf 
einem P4 2,8 und integrierter 
845GL-Grafik mit lustigen zehn 
Frames - selbst ein Tualatin 
1.200/Geforce4 Ti-4200 ist mit 

31 Frames um den Faktor 3 
schneller. Wer trotzdem nicht 
auf die integrierte Grafik ver- 
zichten will, sollte unbedingt 
zum 845GE greifen. Der besitzt 
im Gegensatz zum Billig-Chip- 
satz 845GV einen AGP-Steck- 
platz und unterstützt PC333- 
Speicher; beim 845GV ist mit 
PC266 das Ende der Fahnen- 
stange erreicht. 

Die Performance-Plattform ba- 
siert bei Intel nach wie vor auf 
RDRAM-Speicher. Seit Oktober 
gibt es eine überarbeitete Ver- 



sion des 850E, die jetzt auch of- 
fiziell PC1066-RAM unterstützt. 
Vorher hatte es Intel den Main- 
board-Herstellern überlassen, 
ihre 850E-Platinen auf PC1066- 
Tauglichkeit zu prüfen. Unver- 
ständlich, dass Intel für die 
Top-Plattform nach wie vor nur 
die ältere ICH2-Southbridge 
freigibt, welche nur USB 1.1 
unterstützt. Wieder überlässt es 
Intel den Mainboard-Herstel- 
lern, die 850E-Northbridge mit 
der USB2.0-tauglichen ICH4- 
Southbridge zu kombinieren 
und die Garantie für einen pro- 
blemlosen Betrieb zu überneh- 



Welche Alternativen gibt es zu 
Intel-Chipsätzen? VIA bietet mit 
dem P4X400 eine recht schnelle 
und flexible Plattform an. So 
unterstützt der VIA-Chipsatz 
sechs Speicher-Reihen und da- 
mit maximal drei doppelseitige 
Speichermodule - bei Intel sind 
es nur vier Reihen und zwei 
doppelseitige Module. Ein paar 
kleinere Schwächen (PCI-Per- 
formance, unflexible INT-Lei- 
tungen) und die schlechte Ver- 
fügbarkeit trüben aber das sonst 
gute Bild. Sis hat mit dem 648- 
Chipsatz einen echten Preisbre- 
cher auf Lager. Entsprechende 
Mainboards sind schon ab 100 
Euro erhältlich. Im Vergleich zu 
den Intel- und VIA-Plattformen 
ist der 648 aber etwas langsam: 
Vor allem bei Warcraft III und Je- 
di Knight II fiel der Chipsatz 
deutlich zurück; bei UT 2003 
und Dungeon Siege war die Per- 
formance dagegen fast auf 
845PE-Niveau. Offenbar bergen 
die Treiber hier noch ein erheb- 



Checkliste: Kaufkriterien 

Welche Mainboard-Features sind sinnvoll, welche 
überflüssig? Unsere Checkliste hilft. 



Minimalanforderung CPU + Mainboard 



Pentium-4-CPU mit mindestens 2.000 MHz 



Mainboard mit Unterstützung für DDR-SDRAM 



256 MB DDR-SDRAM 



Sinnvolle Features bei Mainboards 



Unterstützung für PC333-Speicher 



USB 2.0 






Onboard-LAN 

Onboard-Sound (6-Kanal) 



Diagnose-LED 



Dual-BIOS 



Elementare Ubertakter-Qptionen 



Acht INT- Leitungen (siehe PCGH 11/2002, SM) 



Eher überflüssige Mainboard-Features 



Bluetooth 



Mehr als 5 PCI-Steckplätze 



ANR/CNR-Steckplätze 



Firewire 



Onboard-Grafik 



Beigepackte Software 



Tuning-Tools 



RAID, wenn wenige IDE-Geräte vorhanden sind 



Übersicht: Intel-CPUs 

Abgesehen vom älteren Tualatin gibt es im 
Augenblick nur drei aktuelle Intel-Prozessoren. 



Pentium 4 Northwood 


L1-Daten/L2-Cache: 8 KB/512 KB 


* MmL 


FSB: 100, 133 MHz Quad pumped 


Taktfrequenz: 1.600 bis 2.800 MHz 


Transistoren: 55 Millionen 


Kerngröße („Die-Size"): 146 mm 2 


Spannung: 1,5 Volt 


Sockel: Sockel 478 


Preis: Ab 170 Euro (P4 1.600) 



Pentium 4 Willamette 


L1-Daten/L2-Cache: 8 KB/256 KB 


FSB: 100 Quad pumped r-^^ 


Taktfrequenz: 1.300 bis 2.000 MHz W / """> 


Transistoren: 42 Millionen m , 


Kerngröße („Die-Size"): 217 mm 2 *-^ *J k 


Spannung: 1,7 Volt hk».. "^ M 


Sockel: Sockel 423/478 i%^ M 


Preis: Ab 150 Euro (P4 1.500, nur noch Restbestände) \ HtteM 



Celeron (P4-Kern) 


L1-Daten/L2-Cache: 8 KB/128 KB 


n 


FSB: 100 Quad pumped 


Taktfrequenz: 1.700 bis 2.000 MHz 


Transistoren: 42 Millionen 


Kerngröße („Die-Size"): 217 mm 2 


Spannung: 1,7 Volt 


Sockel: Sockel 478 


Preis: Ab 90 Euro (Celeron 1.700) 



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12/2002 | PC Games Hardware 71 



w 




^MARKTÜBERSICHT 



KAUFBERATUNG INTEL 



Kaufkriterien Mainboards 



ONBOARD-LAN 



Sinnvoll, wenn man ein Netzwerk 
hat oder plant. Ebenfalls sinnvoll 
bei DSL-Anschlüssen. Den Netz- 
werk-Chip gibt's auf dem Main- 
board fast umsonst, eine PCI- 
LAN-Karte kostet immerhin 
rund 15 Euro - unser Tipp: LAN 
mitnehmen, wenn möglich. 



FIREWIRE 



Völlig überflüssige Schnittstelle, 
jedenfalls im Moment. Die nöti- 
gen Controller-Chips sind außer- 
dem vergleichsweise teuer. Ein- 
zige Ausnahme: Wer Videos auf 
seinen PC überspielen will, soll- 
te zugreifen und damit die 
Firewire-Karte sparen. 



BLUETOOTH 



Zurzeit ebenfalls nutzlos. Nur 
wenige Geräte unterstützen 
Bluetooth (z. B. einige Handys). 
Einzig MSI bietet mit „PC to PC" 
eine sinnvolle Anwendung. Ins- 
gesamt zu wenig Einsatzmög- 
lichkeiten, daher vom Einkaufs- 
zettel streichen. 



ONBOARD-SOUND 



Alle aktuellen Chipsätze unter- 
stützen AC-97-Sound, die neue- 
ren sogar 6-Kanal-Sound. Ein 
zusätzlicher Klangchip (z. B. 
CT5880 auf einigen Gigabyte- 
Platinen) bringt daher kaum 
Vorteile. Unser Fazit: Onboard- 
Sound ja, Zusatz-Chip nein. 




USB2.0 



Im Moment nicht wirklich nütz- 
liches Feature; es fehlen die 
passenden Geräte. Allerdings 
hat man bei modernen Platinen 
ohnehin keine Wahl. Die aktuel- 
len Chipsätze unterstützen USB 
2.0 über die Southbridge. Folg- 
lich mitnehmen. 



S-ATA/DMA133 



Auf einigen brandneuen Main- 
boards gehört ein Serial-ATA- 
Controller schon zur Serienaus- 
stattung. Der Chip ist recht güns- 
tig, die schnelle Festplattentech- 
nik daher eine sinnvolle Option 
für die Zukunft. DMA/133 sollte 
ebenfalls unterstützt werden. 



RAID-CONTROLLER 



Fast auf jedem besseren Main- 
board Standard, aber trotzdem 
kaum genutzt. Anfängliche Trei- 
ber- und BIOS-Probleme er- 
schütterten das Vertrauen der 
Anwender; außerdem haben viele 
Nutzer keine zweite Festplatte 
übrig. Im Zweifel weglassen. 



Abbildung symbolisch 



EINSPAROPTIONEN 



RAID-Controller (Bca.€15,-) 

Firewire (Dca. €20,-) 

Serial-ATA- Controller (Dca. €25,-) 

Bluetooth (Dca. €15,-) 

USB 2.0 (Dca. €15,-) 

Onboard-Soundchip (Dca. € 10,-) 



72 PC Games Hardware | 12/2002 



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KAUFBERATUNG INTEL 



MARKTUBERS 




Leistung 
Chipsätze 



Settinqs: Intel Pentium 4 2,4 GHz, FSB133, Spei- 
cher je nach Plattform, Win 98 SE, Mittelwert aus 
Warcraft III, UT 2003, Dungeon Siege und JK II. 



LEGENDE 



1.024x768 800x600 



MITTELWERT AUS VIER AKTUELLEN SPIELEN 


PPS BESSER 




SCHLECHT SPIELBAR I BED. SPIELBAR FLÜSSIG SPIELBAR 

10 20 30 40 50 60 70 


80 90 100 


i850E (PC1066) 






VIA P4X400 (PC333) 






I845PE (PC333) 






i850E (PC800) 








87 


J845PE (PC266) 






1845E (PC266) 






Sis 648 (PC333) 






77 





IFAZITI Die schnellste Plattform für Intel-Prozessoren bleibt der 850E mit PC1066-RDRAM. Der 
845PE sollte nach Möglichkeit mit PC333-Speicher laufen. 



Preis/Leistung 
Prozessoren 



Settings: Win 98 SE, relativer Index errechnet aus 
Warcraft III, UT 2003, Dungeon Siege und JK II, 
Preis/Leistung normiert auf P4 2,8/845GE. 



LEGENDE 



Rel. Preis Rel. Leistung 



PCGH-PERFORMANCE-INDEX (1.024X768, 32 BIT FARBTIEFE) FPS besser 

1 2 3 4 5_ 



P4 2,8 (850E) 




1,0 


' 


P4 2,4 (FSB133/845PE) 




0,6 




P4 2,0 (Northwood/845PE) 




0,5 




P4 2,0 (Willamette/845PE) 


2,9 




0,5 


P41,5(Willamette/850E) 






0,5 


PN1 1.200 (FSB100/Tualatin/815E) 






0,4 


P4 2,8 (845GE-integ. Grafik) 






1,0 







1 FAZITl Spieler sollten die integrierte Grafik des 845G-Trios meiden wie der Teufel das Weihwas- 
ser - unsere zugegeben etwas übertriebene Kombo aus P4 2.8/845GE ist langsamer als ein Pill 1.200. 



liches Potenzial. Sowohl P4X400 
als auch 648 unterstützen AGP 
8X. Doch in der Praxis lohnt die 
schnellere Schnittstelle bislang 
kaum. Im Gegenteil: Mit einigen 
Grafikkarten gibt es unter Um- 
ständen sogar Schwierigkeiten 
(siehe Seite 98). Als endgültiges 
K.-o. -Kriterium für die Chips 
aus Fernost könnte sich Hyper 
Threading erweisen. Weder 
P4X400 noch 648 unterstützen 
die neue Technik. Bei Intel sind 
dagegen alle FSB533-Chipsätze 
Hyper-Threading-tauglich - mit 
einer Ausnahme: Der 845G ist in 



einer frühen Revision nicht HT- 
tauglich. Erst im neuen „B-Step" 
werden die kommenden P4-Pro- 
zessoren problemlos auf dieser 
Plattform laufen. Unsere Kauf- 
empfehlung gilt daher klar den 
Boards mit Intel-845PE-Chipsatz. 
Entsprechende Mainboards sind 
mit rund 200 Euro gerade noch 
auf einem akzeptablen Preisni- 
veau, die Performance liegt nur 
knapp unter deutlich teureren 
RDRAM-Systemen. Wer auf 
„Granite Bay" warten will, sollte 
bedenken, dass Intel diesen 
Chipsatz im unteren Worksta- 



tion-Segment ansiedeln will; der 
Preis liegt nach bislang unbestä- 
tigten Informationen bei 60 US- 
Dollar, etwa doppelt so viel, wie 
Intel für einen 845 verlangt. 

Welcher Prozessor sollte es sein? 
Wir raten zu einem Pentium 4 
mit Northwood-Kern und einer 
Taktfrequenz von mindestens 
zwei Gigahertz. Wegen der be- 
reits erwähnten Speicherabhän- 
gigkeit sollte es ein Chip mit ef- 
fektiven 533 MHz Frontside- 
Bustakt sein. Vom Celeron raten 
wir dringend ab. Mit 128 KByte 



L2-Cache, FSB400 und Taktraten 
unter zwei Gigahertz ist der Bil- 
lig-Chip aktuellen und kom- 
menden Spielen nicht gewach- 
sen. Im Oktober waren die Pen- 
tiums-Prozessoren mit 2,4 und 
2,53 GHz vergleichsweise güns- 
tig. Der P4 2,4 (FSB533) kostete 
durchschnittlich 250 Euro, der 
P4 2,53 320 Euro. Die nächste 
Preissenkung dürfte mit dem 
ersten Hyper-Threading-Prozes- 
sor für den Desktop kommen. 
Wir erwarten den P4 mit 3,06 
GHz noch im November. 

Christian Gögelein 



Obersicht: Alle aktuellen Chipsätze für Intel-Prozessoren 

Für Pentium-4-Prozessoren steht mehr als ein halbes Dutzend aktueller Chipsätze bereit. Die wichtigsten im Überblick: 




■ Chipsatz J850E i845E J845PE i845G i845GE J845GV P4X400 648 


Hersteller 


Intel 


Intel 


Intel 


Intel 


Intel 


Intel 


VIA 


Sis 


Northbridge 


82850E 


82845E 


82845PE 


82845G 


82845GE 


82845GV 


VT8754 


648 


Verwend. Sockel 


Sockel 478 


Sockel 478 


Sockel 478 


Sockel 478 


Sockel 478 


Sockel 478 


Sockel 478 


Sockel 478 


FSB 


100, 133 MHz QDR 


100, 133 MHz QDR 


100, 133 MHz QDR 


100, 133 MHz QDR 


100, 133 MHz QDR 


100, 133 MHz QDR 


100, 133 MHz QDR 


100, 133 MHz QDR 


Speicher 


PC800, PC1066 


PC200, PC266 


PC266, PC333 


PC200, PC266 


PC266, PC333 


PC200, PC266 


PC200, PC266, PC333 


PC200, PC266, PC333 


ECC-Support 


Nein 


Ja 


Nein 


Nein 


Nein 


Nein 


Nein 


Nein 


AGP-Modus 


4X.1.5V 


4XJ.5V 


4X, 1.5V 


4X,1.5V 


4X, 1.5V 


Kein AGP-Steckpl. 


4X, 1.5V 


4X, 1.5V 


Prozessoren 


P4, Celeron 


P4, Celeron 


P4, Celeron 


P4, Celeron 


P4, Celeron 


P4, Celeron 


P4, Celeron 


P4, Celeron 


Southbridge 


ICH2 (82801BA) 


ICH4 (82801DB) 


ICH4 (82801DB) 


ICH4 (82801DB) 


ICH4 (82801DB) 


ICH4 (82801DB) 


VT8235 


963 


DMA 


DMA/100 


DMA/100 


DMA/100 


DMA/100 


DMA/100 


DMA/100 


DMA/133 


DMA/133 


Sound 


AC97 


AC97/20 Bit 


AC97/20 Bit 


AC97/20 Bit 


AC97/20 Bit 


AC97/20 Bit 


AC97 (6-Kanal) 


AC97 (6-Kanal) 


SMP-Unterst. 


Nein 


Nein 


Nein 


Nein 


Nein 


Nein 


Nein 


Nein 


HT-Unterst. 


Ja 


Ja 


Ja 


Ja (B-Step) 


Ja 


Ja 


Nein 


Nein 


Hub-Interface 


266 MB/s 


266 MB/s 


266 MB/s 


266 MB/s 


266 MB/s 


266 MB/s 


533 MB/s 


IGB/s 


USB-Ports 


4 


6 


6 


6 


6 


6 


6 


6 


USB-Modi 


USB1.1 


USB2.0 


USB2.0 


USB2.0 


USB2.0 


USB2.0 


USB2.0 


USB2.0 


Vorteile 


Mit PC1066 schnellste 
Intel-Plattform 


Günstige Auslauf- 
boards verfügbar, 
USB2.0 


PC333-Support, 

HT*-Support 

ICH4-Southbridge 


ICH4-Southbridge, 
integrierte Grafik 


PC333-Supp., HF- 
Support, ICH4-South 
bridge, integr. Grafik 


ICH4-Southbridge 


Preiswert 


Sehr preiswert 


Nachteile 


Offiziell ohne ICH4, 
teurer als DDR-Plattf. 


Kein PC333-Supp. 


Teilweise recht 
teure Mainboards 


Kein PC333, in A- 
Step kein HT*-Supp. 


Teilweise recht 
teure Mainboards 


Kein PC333-Supp., 
kein AGP-Steckpl. 


Kaum verfügbar, 
kein HT*-Support 


Teils schlechte Perf., 
kein HT*-Support 


*HT=Hyper Threading 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 73 



DIE WELT DES FILMS HAT VIELE SEITEN 



KINO * DVD * TECHNIK 



VORGESTELLT 
UND BEWERTET: 

"neue 
Kinofilme 
i neue 



DAREDEVIL, 
THEHULK&CO. 



nächstes Jahr ins Kino. 



; 




I 



007 feiert seine 20. Mission mit einem 
Action-Feuerwerk und Haue Berry 



ÜBER 30 SEITEN KINO- UND DVD-KRITIKEN. TV-HIGHLIGHTS 




lilMlMwiil HiKRiHiiiilH 








Frank 
Stöwer 



merica 's Artny, Delta Force: 
MJL Black Hawk Down, Vietcong 

und Platoon. Man kann über 

FP-Taktik-Shooter denken, wie man 
will. Fakt ist, dass sich diese Spiele 
einer ständig anwachsenden Spieler- 
gemeinde erfreuen. Was mich be- 
trifft, ich stehe den oben genannten 
Titeln besonders skeptisch gegen- 
über. Ich bin weder Spielverderber 
noch bekennender Pazifist, aber mit 
der Thematik habe ich so mein Pro- 
blem. Eine Aufarbeitung amerikani- 
scher Kriegstraumata konnte schon 
x-mal auf der Leinwand „bewun- 
dert" werden (O. Stone: Platoon, F. F. 
Coppola: Apocalypse Now, W. Hill: 
Hamburger Hill, J. Bruckenheimer: 
Pearl Harbor). Dieses jetzt auch noch 
bei PC-Spielen einfließen zu lassen, 
halte ich gerade in der heutigen Zeit 
für fragwürdig. Realitätsanspruch 
hin oder her, ich für meinen Teil zie- 
he es vor, in UT 2003 Bots (Kurzform 
für Robots!) oder in Counter-Strike 
virtuelle Terroristen ohne Nationali- 
tätsbezug zu erledigen. Da bleibt Po- 
litik außen vor und Spaß macht es 
trotzdem! 



r 



rfy^k j&_- 



Verkaufs-Charts 

(GM-Top-Ten Spiele / Stand: KW 36) 


|"|.|UT2003 


Infogrames 


| 2>| °ie Sims - Tierisch gut drauf 


Electronic Arts 


13. | Battlefield 1942 


Electronic Arts 


I 4. | Hitman 2 - Silent Assassin 
| 5. 1 Gold Games 6 


Eidos 

Ubi Soft 


6, Stronghold Crusader 


Take 2 


r~~TT| Mafia 


Take 2 


I 8. 1 Empire Earth - Zeitalter der Erob Sierra 

I 9. 1 Die Sims Deluxe Edition EA 

I 10. 1 Empire Earth Midprice Vivendi 



Bild des Monats: Iron Storm 

3D-Shooter präsentiert die düstere Vision eines alternativen Geschichtsverlaufs. 




Tool des Monats: 3D-Analyze 

Kleines Tool, große Wirkung. Mit 3D-Analyze klauen Sie einem 3D-Spiel die Texturen. 



Haben Sie schon das Drahtgittermodell Ih- 
res favorisierten 3D-Shooters zu Gesicht 
bekommen? Mit 3D-Analyze (auf CD pder 
bei www.tommti-systems.de zu finden ) 
können Sie in 3D-Spielen Texturen abschal- 
ten (disable textures), um das Drahtgitter- 
modell freizulegen. Zusätzlich kann ein 
fps- sowie Polygon-Zähler aktiviert wer- 
den. Spieler, deren Grafikkarte kein Hard- 
ware T&L unterstützt (beispielsweise bei 
Kyro-II-Karten), erhalten die Möglichkeit, 
dieses Feature per Software zu emulieren 
(emulate HW TnL caps). (fs) 









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Klicks lässt sich das Draht- 


ANALYSE I Mit ein oaar 



gittermodell in 3D-Spielen freischalten. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 75 



Entwickler-Forum 



ENTWICKLER-FORUM 




Splinter Cell 



| Web-Seite online] Splinter Cell kurz vor Fertigstellung 



I AUFWENDIGl Mit der Unreal-Warfare-Engine bewegt sich Sam Fischer in Splinter 
Cell in einer Umgebung, deren Licht-Schatten-System dynamisch berechnet wird. 



Tom-Clancy-Fans müssen sich 
nur noch wenige Wochen gedul- 
den. Ubi Soft hat jetzt den offi- 
ziellen Release-Termin für die 
PC- Version von Splint er Cell be- 
kannt gegeben: Ab dem 28. No- 
vember geht der Superagent 
Sam Fisher an den Start, um in 
einem fiktiven Terrorszenario 
die Welt von georgischen Fies- 
lingen zu befreien. Zur Ver- 
kürzung der Wartezeit hat Ubi 
Soft jetzt schon mal die Webseite 
zum Spiel online gestellt 
( www, splintercell . de ) . Auf der 
aufwendig gemachten Seite gibt 
es umfangreiche Infos und Bild- 
material zum Spiel. Hier bekom- 
men potenzielle Käufer schon 
mal einen ersten Eindruck von 



der exzellenten Grafik: Dank 
UnreöZ-Warfare-Engine wird 
sich Sam Fischer in einer Umge- 
bung mit einem sehr aufwendi- 
gen Licht-Schatten-System be- 
wegen, das dynamisch und er- 
eignisabhängig berechnet wird. 

Laut den Entwicklern hat die 
besagte Engine die Umsetzung 
eines solchen Spielprinzips 
überhaupt erst möglich ge- 
macht: Geschickte Ausnutzung 
und Manipulation der Licht- 
quellen und der dazugehörigen 
Schatten gehört zu den ständi- 
gen Aufgaben des verdeckt ar- 
beitenden Einzelkämpfers und 
sorgen für eine realistische 
Spiel-Atmosphäre, (fs) 



Spiele: Der Hit-Countdown 


Splinter Cell 

Taktik Shooter I www.splintercell.de 


November 

2002 


Indiana Jones II 

Adventure I www.lucasarts.com/products/indiana 


1. Quartal 

2003 


Counter-Strike: Condition Zero 

Echtzeit-Strateqie I www.electronic-arts.de 


1. Quartal 

2003 


Doom IM 

Shooter | www.idsoftware.com 


Irgendwann 

2003 


Enclave 

Action-Adventure | www.swinq-qames.com 


4. Quartal 

2002 


Unreal II 

Shooter | www.unreal2.com 


1. Quartal 

2003 


World of Warcraft 

Online-Rollenspiel 1 www.blizzard.com/wow 


4. Quartal 

2003 



Tim Sweeney über seine Arbeit 



» In den nächsten Jahren werden vor allem Online- und Massive-Multiplayer-Spiele 
den Markt bestimmen. Hier liegt auch eine neue Umsatzquelle der Spieleindustrie. « 

Welche Vorteile hat der PC für Dich? 

Die Maus als optimales Eingabegerät, der Monitor mit sei- 
nen hohen Auflösungen und der Internetanschluss machen 
den PC zu einer guten Spieleplattform. Ein Nachteil sind 
viele Spezifikationen, die man beachten muss. Ständig ist 
man auf der Suche nach dem „kleinsten gemeinsamen Nen- 
ner", damit das Spiel zu jeder Hardware kompatibel ist. 



Wie wird sich die Spieleindustrie in den kom- 
menden Monaten entwickeln? Welche großen 
Tendenzen sehen Sie? 

In den nächsten Jahren werden vor allem Online- und Mas- 
sive-Multiplayer-Spiele den Markt bestimmen. Wenn Breit- 
band-Internetanschlüsse den Massenmarkt vollständig 
erobert haben, erwarte ich, dass mehr als die Hälfte des 
Umsatzes der Spieleindustrie in diesem Bereich gemacht 
wird. Die Zukunft gehört den neuen Grafiktechnologien, die 
mit DirectX 9 und den passenden Karten von Ati und Nvidia 
noch bessere Spiele ermöglichen werden. 




Name: Tim Sweeney 
Firma: Epic Games 
(Gründer) 
Aufgabe: Programmierer 
Wichtige Werke: Unreal-Engine, 
UT 2003 




MMORPG 


Cubic Environment Mapping 


DirectX 


Anisotrope Textur-Filterung 


Massively Multiplayer Online Role 


Verfahren, bei dem sechs ver- 


Programmierschnittstelle, die 


Mindestens acht umliegende Tex- 


Playing Game, sprich: Online-Rol- 


schiedene Bilder auf ein Objekt 


allgemeinen Zugriff auf Grafik- 


turwerte werden interpoliert, um 


lenspiel mit vielen Spielern. 


übertragen werden. 


prozessoren gibt. 


scharfe Texturen zu erzeugen. 



76 PC Games Hardware | 12/2002 



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PRODUKTIONS-NOTIZEN 




Produktions-Notizen 



Indiana Jones 



| Vorschau | indy erstmals im Harrison-Ford-Look 



In einem Interview der Webseite 
Gamezone äußerte sich Jim Tso, 
Produzent von LucasArts, zu 
den Features von Indiana Jones 
and the Emperor's Tomb. Erstmals 
wird die Spielfigur mit den ech- 
ten Gesichtszügen von Harrison 
Ford ausgestattet sein. Dafür 
wurde das Gesicht des Schau- 
spielers millimetergenau ge- 
scannt und dann auf die Spiel- 
figur übertragen. Zudem wird 
der runderneuerte Indy einige 
neuartige Bewegungen und 
Kampftechniken draufhaben, 
wodurch der Spielablauf action- 



lastiger und abwechslungsrei- 
cher werden soll. Als Engine 
wird eine weiterentwickelte Ver- 
sion der Slayer-Engine verwen- 
det, die unter anderem für Buffy, 
the Vampire Slayer eingesetzt 
wurde. Als Erscheinungstermin 
für die PC- und die Xbox- Ver- 
sion wurde der 15.1.2003 fest- 
gelegt. Laut Tso werden die Ver- 
sionen parallel entwickelt, so 
dass sich kein Indy-Fan mit ei- 
ner Konvertierung des Spiels 
zufrieden geben muss. (fs) 

Website: www.lucasarts.com 




Jim Tso von Lucas Arts verspricht neue Bewegungen und Kampf- 
techniken für Indy 2. Dadurch soll das Spiel spannender und actionreicher werden. 



NfS Hot Pursuit 2 



IveroffentlichtI Need-for-Speed-Demo ist verfügbar. 



In den USA ist die PlayStation- 
Version schon auf dem Markt. 
Jetzt hat EA die Demo zu Hot 
Pursuit 2 für PC veröffentlicht. 
Die Unterschiede zwischen den 
beiden Versionen werden vor 
allem im Grafikbereich liegen. 
So nutzt die PC-Version doppelt 
so große Texturen und natürlich 



die Features aktuellen Grafik- 
karten wie „Cube Mapping". 
Zudem dürfen sich alle NfS- 
Fans auf ein neues Schadens- 
modell freuen, das mithilfe spe- 
zieller Texturen noch realisti- 
scher wirken soll, (fs) 

Website: www.ea.com 



ftJMKfUfi SiVfi'S Wr- 




Die PC-Version von Hot Pursuit 2 nutzt die Features aktueller 
Grafikkarten. Umgebung und Fahrzeuge wirken noch realer als bei der Xbox-Version. 



James Bond 007: Nightfire 

I agent 007 1 Das James-Bond-Spiel ist fast fertig. 



Passend zum Kinofilm bringt 
EA das Spiel James Bond 007: 
Nightfire auf den Markt. Die 
Story ist nicht mit der des Kino- 
films Stirb an einem anderen Tag 
identisch. Der Spieler muss 
trotzdem nicht auf das typische 
Bond-Flair verzichten. Der Po- 
lygon-Held entspricht äußer- 



lich dem James-Bond-Darsteller 
Pierce Brosnan und verfügt 
über ein entsprechendes Waffen- 
arsenal aus den Q-Labors. Der 
ständige Wechsel der Kamera- 
perspektive garantiert dynami- 
schen Spielfluss. 

Website: www.ea.com 




I FEUER?| Was ist ein Spion im Dienste Ihrer Majestät ohne Manieren. Die wahre 
Funktion dieses Spezialfeuerzeuges sehen Sie auf der Heft-CD (Spiele\Screenshots). 



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12/2002 | PC Games Hardware 77 



FEATURE 



id Software: Hits in 





ixel, Partikel, Polygone 
- im Leben des J. Car- 
mack dreht sich vieles 
um Begriffe, mit denen der Ge- 
legenheitsspieler herzlich wenig 
anfangen kann. Dabei ist gerade 
dies die Materie, aus der Car- 
mack und seine Truppe bei id 
Software einen technologischen 
Meilenstein nach dem anderen 
entwickelt haben. Jede Neuver- 
öffentlichung dieser Software- 
Schmiede setzte nicht nur neue 
Maßstäbe in puncto Technik, Le- 
veldesign und Spielfluss, son- 
dern war immer auch der 
Beginn hitziger Diskussionen 
um übertriebene Gewaltdarstel- 
lung. Auf den folgenden vier 
Seiten präsentieren wir Ihnen 
nun die Erfolgsstory der Firma. 

Alles begann mit Mario 

DIE FIRMENGRÜNDUNG 

In den späten 80er-Jahren war 
von Computerspielen noch kei- 
ne Rede. Vier junge Program- 
mierer, die trotzdem versuchten, 



Spiele für den PC entwickeln, 
waren John und Adrian Car- 
mack, John Romero sowie der 
Spiel-Designer Tom Hall. Als 
ehrgeiziges Vorhaben stand die 
Umsetzung des Konsolen-Spiels 
Mario auf dem Plan. Treibende 
Kraft bei diesem Vorhaben war 
John Carmack. In einer Serie 
von Nachtschichten gelang es 
ihm, neue Grafikkarten-Hard- 
ware für PC-Spiele effektiv zu 
nutzen. Die neuen EGA-Grafik- 
karten verfügten über mehr 
Speicher, folglich konnten meh- 
rere Bilder mit einer Auflösung 
von 300x200 Pixeln und 16 Far- 
ben im Speicher abgelegt und 
mit Videoadressen belegt wer- 
den. Diese Bilder wurden dann 
gezielt abgerufen und bis zu 
60 mal in der Sekunde an den 
Bildschirm geschickt. Zum ers- 
ten Mal konnten so am PC-Mo- 
nitor flüssige Animationen ohne 
Flackereffekte bestaunt werden. 
Begleitend dazu entwickelte 
John Carmack die erste Grafik- 



Engine, welche die neue Technik 
bis zum Maximum ausreizte. 
Zusammen mit John Hall wurde 
nun flugs ein Mario-Klon (Dan- 
gerous Dave) für den PC ent- 
wickelt, an dem ihr Brötchenge- 
ber Softdisk jedoch wenig Inte- 
resse zeigte. Carmack und Co. 
gründeten eine eigene Firma, 
die Erfolgsfirma id. Das Spiel 
wurde in Commander Keen um- 
getauft und als „Shareware" 
1990 fast 30.000 mal verkauft. 
Schützenhilfe leistete dabei 
Scott Miller, der das Spiel durch 
seine Firma Apogee vertrieb. 

Schritte in virtuelle 
Tiefen 

DAS ERSTE 3D-SPIEL FÜR DEN PC 

Angespornt von dem Erfolg hat- 
te Carmack schon wieder neue 
Ideen. Seit seiner Highschool- 
Zeit experimentierte er mit SD- 
Grafiken, die er nun im Spielbe- 
reich einsetzen wollte. Er ging 
ganz neue Wege, um die Mei- 
nung, der PC sei für 3D-Spiele 



zu langsam, Lügen zu strafen. 
Seine Idee war es, den Compu- 
ter nur die Oberflächen berech- 
nen zu lassen, die vom Spieler 
direkt einsehbar sind. Um die 
ohnehin schwächliche CPU- 
Leistung nicht gänzlich einbre- 
chen zu lassen, entwickelte er 
eine innovative Technik. Bei der 
grafischen Visualisierung der 
3D-Welt wurde auf die Darstel- 
lung von Boden und Decke ver- 
zichtet, die Wände wurden 
durch Trapeze dargestellt. Eine 
weitere Herausforderung für 
Carmack war die Dekorierung 
der Spiel weit mit Objekten und 
feindlichen Charakteren. Erneut 
entschied er sich für die verein- 
fachte, CPU-schonende 2D-Dar- 
stellung durch Sprites, deren 
Größe von der Position des 
Spielers in der Spielwelt abhän- 
gig war. Das Ergebnis dieser 
gänzlich neuen Rechenverfah- 
ren war das im April 1991 er- 
schienene Spiel Hovertank, das 
bis heute als erstes 3D-Spiel für 



78 PC Games Hardware | 12/2002 



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FEATURE 



Serienproduktion 




den PC gilt. Gegen Ende des 
Jahres erschien noch ein weite- 
rer Titel, bei dem Carmack zum 
ersten Mal das gerade aufkom- 
mende Verfahren der Textu- 
rierung anwandte. Das Spiel 
Catacombs 3D brillierte durch 
einfache Wandtexturen (Stein/ 
Moos) ebenso wie durch eine 
gewaltige Portion Realismus. 

Der erste 3D-Shooter 

EIN SPIEL-GENRE WIRD GEBOREN 

Für das nächste Vorhaben, die 
Wolfens fem-3D-Engine, überar- 
beitete Carmack seine Codes er- 
neut. Um die Grafik-Engine zu 
entlasten, wurden alle Wände 
mit derselben Höhe gezeichnet. 
Mit einer schnellen Engine als 
Basis entwickelten Carmack, 
Romero und Hall ein Spiel, das 
aufgrund seines eher zwiespäl- 
tigen Inhalts (ein US-Marine 
muss beim Durchqueren einer 
NS-Burg Wehrmachtssoldaten 
und deren Hunde liquidieren) 
später in einigen Ländern indi- 

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ziert wurde. Vom Erscheinungs- 
tag - dem 5. Mai 1991 - an 
wurde das Spiel wegen seiner 
technischen Innovationen als 
Leistungsmesser im Prozessor- 
Bereich genutzt. Die Wolfenstein- 
3D-Engine eröffnete Spielern 
auch andere Möglichkeiten. 
Die Spielgrafik, aber auch die 
Levels konnten modifiziert, ei- 
gens kreierte Charaktere in das 
Spiel integriert werden. Car- 
mack und Romero machten 
nicht die geringsten Anstalten, 
diese „Mutationen" zu unter- 
binden, da sie sich dadurch eher 
geehrt als angegriffen fühlten. 

Durchbruch im 
großem Stil 

TECHNISCHE MEILENSTEINE 

Mit der Doom-Engine, welche 
die Texaner am 10. Dezember 
1993 vorstellten, begann der 
große Durchbruch für die Firma. 
Das Spiel setzte in puncto Grafik 
und Spielgeschwindigkeit neue 
Maßstäbe und verkaufte sich 



Unter vier Augen: 

John Carmack - Gründervater der Firma id 
klärte uns über den Firmennamen auf. 











W^^m 


Name: 


John Carmack 


Firma: 


id Software 


Aufgabe: 
Wichtige Werke: 


Programmierer 
Doom-Engine 
Quake-Engine 
Doom-Ill-Engine 


Aktuelles Projekt: 
Auszeichnungen: 


Doom III 

2001 Ehrung der 
„Academy Of 
Interactive Arts" 




für herausragende 
Leistungen 



Viele Spieler haben immer noch 
keinen blassen Dunst, was euer 
Namenskürzel bedeutet. Was 
ist mit id eigentlich gemeint? 

Das „id" in „id Software" hat nichts mit dem 
englischen Wort „Identity" (= Identität) zu 
tun. Die Quelle der Namensgebung ist Dr. Sig- 
mund Freud, der den ursprünglichen, vom In- 
stinkt getriebenen Teil der menschlichen Psy- 
che als Es (lat. id) bezeichnet. Dieses Wort- 
spiel schien mir ganz passend zu sein. 
Dein Name fällt nicht gerade 
selten im Zusammenhang mit 
dem Begriff Originalität. Wie 
stehst du dazu? 
Ehrlich, ich sträube mich, wenn technische 
Neuerungen mir allein zugeschrieben werden. 
Im Gegenteil, Ideen entwickeln sich oft aus 
Dingen, die schon da waren. Ich jedenfalls 
erhebe keinen Anspruch auf Originalität. 



12/2002 | PC Games Hardware 79 



TUNING 



No One Lives Forever 2 

I GENRE IACTION I ENTWICKLER I MONOLITH IPUBLISHERI VIVENDI UNIVERSAL 



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1 



IN IN JA- ATTACKE] Bei NOLF 2 muss sich die Agentin mit Herz gegen kuriose Gegner 
zur Wehr setzen. Besonders schön sind grafische Effekte wie Schatten und Feuer. 




I POLYGONE SATT] Das Drahtgittermodell der Bäume und des Wassers zeigt, dass 
die neu entwickelte Jupiter-Engine die meisten Effekte auf Polygonbasis berechnet. 



TEST 



TUNING 



Cate ist zurück - und all die 
schönen Dinge, die NOLF aus- 
gemacht haben, kommen auch 
beim Nachfolger zur Geltung. 

□ a wäre zunächst einmal 
die abgedrehte Story des 
Spiels. Cate Archer, Top-Agen- 
tin von UNITY, muss sich 
mit Attentätern herumschla- 
gen, welche die Gegnerorgani- 
sation H.A.R.M. auf sie ange- 
setzt hat. Nebenbei muss sie 
noch Kommunisten, die eine 
Nuklearwaffe zusammenbas- 
teln, das Handwerk legen. 
Sinnloses Angreifen und Töten 
ist jedoch nicht das Primärziel 
des Spiels. Nach dem Motto 
„Gut Ding will Weile haben" 
müssen Sie gezielt vorgehen, 



um Ihre Gegner zu erledigen. 
Als hilfreich erweisen sich da- 
bei die Spezial-Gerätschaften, 
die man schon aus dem Vor- 
gänger kennt. Leichen oder 
kampfunfähige Gegner sollten 
versteckt werden. Bei NOLF 2 
können die meisten Levels ge- 
meistert werden, ohne Blut zu 
vergießen. Eine dunkle Ecke ist 
oft hilfreicher als sinnlos ver- 
ballerte Projektile. Die Entwick- 
ler haben bei der Fortsetzung 
vor allem Wert auf ein perfek- 
tes Gameplay und eine bessere 
Gegner-KI gelegt. 
Fazit: NOLF 2 bietet als Mi- 
schung aus Shooter, Rollenspiel 
und Adventure tollen Spiel- 
spaß. Ein absoluter Pflichtkauf! 
Frank Stöwer 



No One Lives Forever 2 



| www.nolf2.com 



D 3D-Grafikschnittstelle: Direct3D 

D Besonderheiten: Mischung aus verschiedenen Genres 

D Spieleranzahl: Einzelspielermodus, Kooperativmodus 

für 4 Spieler 

D Schwierigkeitsgrad: Individuell einstellbar 

D Vergleichbare Spiele: Hitman 2, Dark Project 2 



Minimum: 1.000 MHz, 256 MB RAM, Geforce2 Pro 
Empfohlen: 1,3 GHz, 512 MB RAM, Geforce3 Ti-200 
Wichtigste Komponente: Prozessor 



D Einzelspielermodi: Das Spiel umfasst 15 
Kapitel mit jeweils 40 Missionen. Insgesamt 
sind drei Schwierigkeitsgrade wählbar. 

D Mehrspielermodi: Kein echter Mehrspie- 
lermodus. Vier Spieler können jedoch in ei- 
nem Kooperationsmodus miteinander spie- 
len. Pro Spieler wird eine Version benötigt. 

msam 



Preis: Ca. €45,- 
Anspruch: Einsteiger 
Altersempfehlung: Ab 16 



1,3 



Dank einer neuen Rendering- 
Software ist die in NOLF 2 
verwendete Jupiter-Engine in 
der Lage, mehr Polygone zu 
verarbeiten, als das beim Vor- 
gänger der Fall war. Hinzu 
kommt, dass eine Fülle von 
neuen Effekten dargestellt 
werden kann. 

enau das kann Ihre Hard- 
ware überstrapazieren. 
Wir zeigen Ihnen, wie Sie durch 
Tuning-Maßnahmen Perfor- 
mance-Probleme beheben. 

„Performances-Menü 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Alle wichtigen Tuningmaßnah- 
men lassen sich im „Perfor- 
mance "-Menü, das unter dem 
Punkt „Options" zu finden ist, 
durchführen. Wir raten Ihnen, 
die Einstellungen, die automa- 
tisch vorgeschlagen werden, 
links liegen zu lassen. Je nach 
Auswahl wird nämlich auch 
die Auflösung automatisch 
geändert. Alle anderen Op- 
tionen lassen sich generell in 
zwei Grundkategorien auftei- 
len: Einstellungen, welche die 



Leistung Ihrer Grafikkarte be- 
einflussen, und Einstellungen, 
die sich auf die Leistung Ihrer 
CPU auswirken. Wenn Sie Än- 
derungen vornehmen, sollten 
Sie diese mit der Funktion „Test 
Settings" überprüfen. Zum ei- 
nen ist die kurze Demo, die 
zum Test mit der Spiele-Engine 
gerendert wird, recht unterhal- 
tend. Zum anderen sind auch 
die Angaben, die nach Beendi- 
gung geliefert werden, recht 
aussagekräftig. 

Tuning Grafikkarte 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Im Tuning-Test stellte sich 
schnell heraus, dass es bei 
NOLF 2 vor allem auf eine kräf- 
tige CPU ankommt. Deshalb 
kann man - einen einigerma- 
ßen flotten 3D-Beschleuniger 
vorausgesetzt - viele Einstel- 
lungen in den Menüs „Display" 
und „Special Effekts" ange- 
schaltet lassen. Schwächelt Ihre 
Grafikkarte trotzdem, so emp- 
fehlen wir die Deaktivierung 
der Optionen „Environment 
Bump Mapping", „Environ- 
ment map" und „Anisotropie 



s>HEI$$: DIE$E$ $PTET, GIBT $ AUCH F R LAU. Hnrfllllflrp 

Als eine von unz hligen fetten Abo-Pr mienIMehr dazu, auf Seite 50 oder unter http://abo.pcgameshardtfare.de mn**m 



80 PC Games Hardware | 12/2002 



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TUNING 




EINSTELLUNGSSACHEl Lehnen Sie die automatischen Einstellungen ab, dann stehen 
Ihnen zwei Menüs mit einer Fülle von Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. 



filtering". Einen kleinen Perfor- 
mancegewinn bringt auch das 
Abschalten der Funktion „Envi- 
ronmental" im Menü „Special 
Effekts". Alle anderen Schalter 
sind bedeutungslos, wenn es 
darum geht, mehr als nur zwei 
bis drei Frames herauszuholen. 

Tuning CPU 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

NOLF 2 besticht durch seine rea- 
listischen Wasser- und Wetter- 
Effekte genauso wie durch De- 
tails an den Figuren (siehe Lip- 
penbewegungen). Ein weiteres 
neues Tool der Jupiter-Engine 
kann dynamische Licht- und 
Schatteneffekte erstellen. Diese 
Detailpracht hat ihren Preis. Be- 
sitzen Sie eine leistungsschwa- 
che CPU, bleibt Ihnen nichts an- 
deres übrig, als die Schatten und 
dynamischen Lichtquellen im 
Spiel abzuschalten oder auf ein 
Minimum zu reduzieren. Das- 
selbe gilt für die Option „Ef- 
fects", die sich unter den Unter- 
punkt „Special effects" finden 



lässt. Effekte, auch Partikel-Ef- 
fekte genannt, werden innerhalb 
der Polygone berechnet. Die 
CPU bekommt dadurch eine 
Menge Arbeit aufgeladen. Das- 
selbe gilt für die Schatten der 
Figuren und Modelle. Falls Sie 
trotz schwacher CPU auf diese 
Feinheiten nicht verzichten wol- 
len, raten wir Ihnen, das dyna- 
mische Licht zu deaktivieren 
und die Schattenqualität auf die 
niedrigste Stufe zu setzen. Un- 
sere Benchmarks zeigen mehr 
als deutlich, dass Schatten der 
höchsten Detailstufe mit Leis- 
tungseinbußen von 40 Prozent 
zu Buche schlagen. Um NOLF 2 
in seiner ganzen Pracht genie- 
ßen zu können, muss die Leis- 
tung Ihrer CPU deutlich über 
1.200 MHz liegen, ansonsten 
hilft auch ein guter SD-Be- 
schleuniger nicht weiter. Verfü- 
gen Sie über einen SD-Beschleu- 
niger der neuesten Generation, 
sollten Sie sich eine zweifache 
Kantenglättung gönnen. 

Frank Stöwer 



Vergleich 
3D-Optionen 



Settings: Intel P3 (1.000 MHz), MSI BX-Master, 
512 MB SDRAM, GF2 Ti/GF3 Ti-200, Det. 40.74 Beta, 
WinXP Pro, Auflösung, 1.024x768, 32 Bit Farbtiefe 



LEGENDE 



NOLF (SCHATTEN JE NACH EINSTELLUNG, EFFEKT „LOW") FPS 



Aus 



Low 



SCHLECHT SPIELBAR 

]0_ 



_b! 



FLÜSSIG SPIELBAR 

40 50 




Medium 



NOLF (EFFEKTE JE NA CH EINSTELLUNG, SCHATTEN „AUS") 

SCHLECHT SPIELBAR I BED. SPIELBAR 

io_ 



3 BED. Sl 
Q_ 



FPSS 



FLUSSIG SPIELBAR 

40 50 



60 



FAZITl Unsere Benchmarks entlarven die wahren Leistungskiller in NOLF 2. Schatten, in höchs- 
ter Auflösung dargestellt, reduzieren die Gesamtperformance um 35 Prozent! Im Vergleich dazu führt 
die Darstellung von Effekten nur zu einer Reduktion der FPS-Rate von zehn Prozent. Das Deaktivieren 
anderer Grafikdetails hatte nur geringe Auswirkungen auf die Leistung. 



www.pcgameshardware.de 



ICY 



J _ 



XO 









Anschluss 
IDE,USB 2.0 od 
Für IDE Festpia 



g'fter, Temperatur, 



HTUR, HDD Status 

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Power- Lock 3c ha \ 



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WISSEN: ENGINES 



Woraus besteht eine Spiele-Enqine? 

Teil 4: Animation 



Sie bestaunen die 
flüssige Animation 
Ihrer Spielfigur auf dem 
Bildschirm und möchten 
wissen, wie so etwas 
gemacht wird? Dann in- 
formieren Sie sich doch 
in unserer Wissensreihe! 




in Kriterium für den 
Verkaufserfolg eines 
Spieles ist die Qualität 
der Modelle im Spiel und deren 
Animation. In den grauen An- 
fangszeiten der PC-Spiele liefen 
oft noch klotzige Figürchen mit 
ungelenken, kantigen Bewegun- 
gen über den Bildschirm. Das 
hat sich grundlegend geändert. 
Systeme zur Modulation von 
Charakteren sind heutzutage 
hoch entwickelt und verfügen 
über nützliche Fähigkeiten. Mit 
ihnen können Modelle mit ho- 
hen Polygonzahlen verarbeitet 



und deren Bewegungsabläufe in 
speziellen Editoren nachgestellt 
werden, bevor sie dann ge- 
schmeidig über den Bildschirm 
huschen. Mit unserem Wissens- 
artikel wollen wir Ihnen 
einen kurzen Überblick über die 
heute gängigen Modellier- und 
Animationstechniken geben. 

Modellieren mit der Hilfe 
von „Meshes" 

SCHWIERIGKEIT: EINSTEIGER 

Eine Animationstechnik ist ein 
auf Polygoneckpunkten basie- 
rendes Animationssystem (= 



Mesh Animation System). Hier 
wird für jedes Einzelbild der 
Animation die Position jedes 
einzelnen Punktes der „Mesh" 
des Modells im Raum bestimmt. 
Nehmen wir das Beispiel einer 
Hand: Das Modell der Hand be- 
steht aus gut 200 Polygonen mit 
300 Eckpunkten („Vertices"). Bei 
einer Animation von 10 Einzel- 
bildern werden pro Animations- 
rahmen die Positionsdaten für 
300 Bildpunkte im Hauptspei- 
cher abgelegt. Das bedeutet ins- 
gesamt 3.000 (300 x 10) Speicher- 
einträge, die eine Information 




S 



Mesh 

Das „Mesh" ist ein Drahtgittermo- 
dell, bei dem sich die benachbar- 
ten Dreiecke Eckpunkte teilen. 



Skeletal Animation 

Bei dieser Art der Animation 
werden virtuelle Knochen anstelle 
eines Drahtgittermodells animiert. 



Motion Capturing 

Sensoren, an ausgewählten 
Stellen angebracht, registrieren 
jede Bewegung des Modells. 



— 



Facial Animation 

Animation eines Modell-Gesichtes 
durch die Bewegung einzelner 
unabhängiger Punkte. 



82 PC Games Hardware | 12/2002 



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WISSEN: ENGINES 



über die X-, Y- und Z-Koordina- 
ten sowie Färb- und Alphawert 
für die einzelnen Bildpunkte der 
„Mesh" enthalten. Man ahnt, 
wie groß die Datenmengen wer- 
den können, denn eine Hand ist 
ja nur ein Teil des ganzen Kör- 
pers. Auch wenn ein Mesh Ani- 
mation System sehr speicher- 
hungrig ist, liegt der Vorteil 
in seiner Flexibilität. Entwickler 
können das komplette Draht- 
gitter eines Modells animieren. 
Prominentes Beispiel für diese 
Art der Animation ist die Quake- 
Engine, die eine direkte Verfor- 
mung der „Meshes" nach jedem 
Animationsrahmen erlaubt und 
so die Kleidung der Modelle 
zum Flattern und die Haare 
zum Wehen bringt. 

Skeletal Animation: Nur 
die Knochen zählen! 

SCHWIERIGKEIT: EINSTEIGER 

Im Gegensatz dazu ist das 
„Mesh" der Skeletal Animation 
eine Ansammlung virtueller 
Knochen (= Bones), die animiert 
werden. Die Dreieckspunkte 
stehen in eigenständiger Verbin- 
dung mit diesen „Knochen", 
denn die Position der Polygone 
wird nicht mehr durch das 
„Mesh" festgelegt. Ihre Posi- 
tionierung erfolgt vielmehr in 
Beziehung zu dem „Bone", 
dem sie zugeordnet sind. Folg- 
lich ändert sich die Position 
der Dreieckspunkte, aus denen 
die Polygone gebildet werden, 
wenn Bewegung in die „Kno- 
chen" kommt. Es wird also nur 
ein Skelett animiert, das im All- 
gemeinen aus ungefähr 50 Kno- 
chen besteht. Diese Art der Ani- 
mation entlastet den Hauptspei- 
cher ganz deutlich. Ein weiterer 
Vorteil der Skelett- Animation ist 
die Fähigkeit, abschätzen zu 
können, welchen individuellen 
Einfluss die virtuellen Knochen 
auf eine bestimmte Polygon- 
gruppe haben. Klingt kompli- 
ziert, bedeutet: Bewegen sich 
die Knochen der Arme, des 
Nackens oder des Oberkörpers, 
sollte sich auch die „Mesh" der 
Schulterpartie verändern bzw. 
verformen. Erst diese Feinheiten 
machen eine Animation flüssig 
und real zugleich, ohne den 
Speicher zu belasten. Ein wenig 
problematisch wird es, wenn 
etwas Organisches, sehr Feines - 
wie Haare oder Insekten - ani- 
miert werden soll. Damit es na- 




I HILFREICH | Ein Entwickler-Programm wie 3D Studio Max erlaubt das Modellieren und Animieren der Modell-Gesichter von 
Hand. Der Gesichtsausdruck wird dabei über einfache Schieberegler manipuliert. Je nach Position verändert sich die Mimik. 



türlich aussieht, muss eine Un- 
menge an „Knochen" verwen- 
det werden. Doch Prozessoren 
der heutigen Generation werden 
mit dieser Mehrarbeit fertig. 
Eine Skeletal Animation bietet 
aber auch Möglichkeiten, ein- 
zelne „Knochen" aus der Ani- 
mationsfolge herauszunehmen, 
um sie zu überschreiben und 
neu zu animieren. Zusätzlich 
können auch noch verschiedene 
Teile eines Modells unabhängig 
voneinander animiert werden. 
Am Beispiel eines Modell-Sol- 
daten sieht das wie folgt aus: 
Seine Beine, sein Torso und sein 
Gesicht werden jeweils einzeln 
animiert und dann zu einer 
kombinierten Animation zu- 
sammengefügt. Anstelle zweier 
eigenständiger Animationen für 
das Laufen und das Ballern 
mit seiner Waffe werden beide 
miteinander verknüpft, so dass 
unser Kamerad feuern und sich 
dabei fortbewegen kann. Diese 
Techniken bringen nochmals ei- 
ne Portion Realismus ins Spiel. 




STRAMM GESTANDEN | Bevor der Animateur damit loslegt, die Figur im Bild zu 
animieren, muss erst ein Skelett erstellt und angepasst werden. 



I> U H* f» M 



# r q \% % k- n& 3 r+m f=^bj. * v * 



Ordnung ist das halbe 
Animieren! 

SCHWIERIGKEIT: FORTGESCHRITTENE 
Die oben beschriebenen Effekte 
können durch ein hierarchisch 
angelegtes Skeletal System noch 
verfeinert werden. Dabei wer- 
den die virtuellen Knochen 
nicht mehr fest, sondern mit 




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lUNÜBERSICHTLICHl Wird ein Modell wie auf dem Bild auf „Mesh"-Basis animiert 
müssen Unmengen von Polygonen bewegt werden. 



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12/2002 | PC Games Hardware 83 



WISSEN: ENGINES 




GRUSELIG I Wie man sieht, können auch Gesichter per „Bone" animiert werden. 
Je größer ihre Anzahl, desto genauer die Gesichtsanimation. 



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I HANDARBEIT! „Giants" sind Fantasiewesen. Folglich muss jede einzelne Be- 
wegung des Modells von Hand animiert werden. 




I REALE VORBILDER I Bei Sportspielen (hier FIFA 2003) kommt fast immer das 
Motion-Capturing-Verfahren zum Einsatz. 



Bezug auf ihre übergeordneten 
Knochen (engl. Parent Bones) im 
virtuellen Raum positioniert. 
Wird der „Parent Bone" dann 
animiert, bewegen sich auch alle 
untergeordneten Knochen (engl. 
Children) mit. Diese Änderung 
in der Animationsfolge erfordert 
noch nicht einmal eine Erwei- 
terung der Programm-Codes, da 
sie sich auf alle Knochen im Ske- 
lett auswirkt. Verzichtet man auf 
diese Rangordnung, hat die er- 
neute Animierung eines einzel- 
nen Knochens keinerlei Auswir- 
kung auf seine „Untergebenen". 
Eine vorher festgelegte Rang- 
ordnung löst dieses Problem 
von selbst. Eine andere Verfei- 
nerungsmöglichkeit erlaubt die 
Technik des Überblendens (engl. 
Blending). Anstatt direkt von 
einer laufenden Animation zur 
anderen zu wechseln, werden 
beide für eine halbe Sekunde 
übereinander gelegt. Das Ergeb- 
nis sind flüssigere Übergänge, 
gerade bei „Stop and Go"-Be- 
wegungen des Modells. 

Animation leicht 
gemacht 

SCHWIERIGKEIT: EINSTEIGER 

Der Einsatz von „Inverse Kine- 
matics" (IK) bei der Program- 
mierung von PC-Spielen ist re- 
lativ neu. Arbeitet ein Program- 
mierer mit IK und animiert die 
Hand oder den Fuß eines Mo- 
dells, positionieren sich die rest- 
lichen Verbindungsglieder des 
Modells völlig eigenständig, so 
dass sie eine korrekte Orientie- 
rung besitzen. Erneut ein Bei- 
spiel: Die Hand eines Modells 
soll auf einen Punkt in der vir- 
tuellen Welt zeigen. Die Hand 
bewegt sich in Richtung des 
Punktes, der restliche Körper 
sortiert sich von selbst. Die Ar- 
me bewegen sich, der Rumpf 
beugt sich ordnungsgemäß vor 
und so weiter. Das Gegenstück 
zu IK wird „Forward Kinema- 
tics" genannt und arbeitet in der 
umgekehrten Reihenfolge. Wird 
der Rumpf eines Modells durch 
einen Schlag oder einen Schuss 
durchgeschüttelt, fängt norma- 
lerweise auch der Arm an zu 
flattern und die Hand wackelt 
unkontrolliert hin und her. Bei 
der Animation eines Modells 
mit „Forward Kinematics" wird 
der Rumpf bewegt, während 
sich die restlichen Glieder ei- 
genständig und auf realistische 



Art und Weise mitbewegen. 
Zwar benötigt diese Methode 
eine Fülle von Informationen 
über das Zusammenspiel der 
einzelnen Knochen und Gelen- 
ke, dafür bestechen die Anima- 
tionsabläufe durch ihre Reali- 
tätsnähe. 

Motion Capturing: Der 
Mensch als Vorbild 

SCHWIERIGKEIT: EINSTEIGER 

Die oben erwähnten Anima- 
tionstechniken kommen bevor- 
zugt zum Einsatz, wenn Objekte 
animiert werden sollen, die es in 
der Wirklichkeit nicht gibt. Die 
Bewegungen lebender Objekte 
wie Menschen oder Tiere ab ei- 
ner bestimmten Größe lassen 
sich am besten per Motion 
Capturing ermitteln. Zu diesem 
Zweck werden Sensoren an aus- 
gewählten Stellen der realen 
Vorbilder angebracht, die jede 
Veränderung auf der X-, Y- und 
Z-Achse registrieren. Das Ver- 
fahren des Motion Capturing 
findet bevorzugt Anwendung 
bei Sportspielen wie der FIFA- 
oder der NBA-Serie. Kontra- 
henten, die keine menschliche 
Anatomie besitzen, werden aber 
nach wie vor in mühsamer De- 
tailarbeit von Hand animiert. 
Ein exzellentes Beispiel für diese 
Art der Animation ist Doom III. 
Nach Aussagen des Animations- 
spezialisten Fred Nilsson (Antz, 
Shrek) ist alles, was sich im Spiel 
bewegt, von Hand animiert. 

Facial Animation: Auch 
Modelle habe Gefühle 

SCHWIERIGKEIT: EINSTEIGER 

Facial Animation (dt.: Gesichts- 
animation) ist das neue Zau- 
berwort der Spiele-Entwickler. 
Darunter versteht man die 
Animation eines Gesichtes, um 
Emotionen wie Freude, Angst, 
Aufregung oder Wut darzu- 
stellen. Diese spezielle Technik 
funktioniert ähnlich wie die 
Skelett-Animation. Im Gesicht 
des Modells verteilt der Anima- 
teur eine bestimmte Anzahl von 
Punkten, die sich unabhängig 
voneinander bewegen lassen. 
Soll das Modell in guter alter 
Vulkanier-Manier die rechte Au- 
genbraue nach oben ziehen, 
brauchen nur die Knotenpunkte 
in diesem Bereich in die ent- 
sprechende Richtung bewegt zu 
werden. 

Frank Stöwer 



84 PC Games Hardware | 12/2002 



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SERVICE 



Serviceseite: Spiele 



Hersteller-Hotlines 



Bei Problemen oder Fragen lohnt es sich oft, den Hersteller direkt anzurufen. 



1 Hersteller Webseite Telefonnummer Geschäftszeiten 


Acclaim 


www.acclaim.de 


(089) 32 94 06 00 


Mo, Mi, Do 14:00-19:00 


Activision 


www.activision.de 


(01805) 22 51 55 

(0190) 5 00 55 (Spieletipps) 


Mo-So 16:00-18:00 
(nicht an Feiertagen) 


Ascaron 


www.ascaron.de 


(05241) 96 66 90 
(05241) 9 39 30 (Mailbox) 


Mo-Fr 14:00-17:00 


Eidos Interactive 


www.eidos.de 


(01805) 22 31 24 


Mo-Fr 11:00-13:00, 14:00-18:00 






(0190) 51 00 51 (Spieletipps) 




Electronic Arts 


www.electronicarts.de 


(0190) 77 66 33 

(0221) 97 58 25 55 

(0190) 78 79 06 (Spieletipps) 


Mo-Fr 13:30-17:30 
Mo-Fr 13:30-17:30 
24 Stunden täglich 


Empire 


www.empireinteractive.com 


(089) 8 57 95 38 


Mo-Fr 9:00-13:00 


Infogrames 


www.infogrames.de 


(0190) 77 18 83 

(0190) 77 18 82 (techn. Fragen) 


Mo-Fr 11:00-19:00 


JoWood 


www.jowood.com 


(06102) 8 16 81 68 

(06102) 8 16 80 68 (techn. Fragen) 


Mo-Fr 13:00-17:00 


Konami 


www.konami.com 


(0190) 82 46 94 


Mo-So 8:00-24:00 


Microsoft 


www.microsoft.com/germany/support 


(0180) 5 67 22 55 


Mo-Fr 8:00-18:00, Sa 9:00-17:00 


Nintendo 


www.nintendo.de 


(0130) 58 06 


Mo-Fr 11:00-19:00 


Sega 


www.sega.de 


(040) 2 27 09 61 


Mo-Fr 10:00-18:00 


Sierra 


www.sierra.de 


(06103) 99 40 40 


Mo-Fr 9:00-19:00 


Sony Computer Ent. 


www.sonyinteractive.com 


(0190) 57 85 78 


Mo-Fr 10:00-20:00 


Sunflowers 


www.sunflowers.de 


(0190) 51 05 50 


Mo-Fr 11:00-19:00 


Swing! Entertainment 


www.swing-games.de 


(02131) 4 06 64 99 


Mo, Mi, Fr 16:00-19:00 


Take 2 Interactive 


www.take2.de 


(0180) 5 21 73 16 

(0190) 87 32 68 36 (Spieletipps) 


Mo-Fr 12:00-20:00 
Mo-Fr 8:00-24:00 


THO/Softgold 


www.thg.de 


(0180) 5 60 55 11 

(0190) 50 55 11 (Spieletipps) 


Mo-Fr 16:00-20:00 
Mo-Fr 16:00-20:00 


Ubi Soft 


www.ubisoft.de/bv/support 


(0180) 5 55 49 38 (techn. Fragen) 
(0190) 88 24 12 10 (Spieletipps) 


Mo-Fr 9:00-19:00 
Mo-So 8:00-24:00 


Virgin 


www.vid.de 


(040) 89 70 33 33 
(0190) 5 89 70 33 


Mo-Do 15:00-20:00 


Vivendi Universal 


www.vivendiuniversalinteractive.de 


(06103) 99 40 40 
(0190) 51 56 16 


Mo-Fr 9:00-19:00 



* Anfallende Gebühren: Wir weisen daraufhin, dass bei Telefonnummern, die mit 0190 beginnen, neben den normalen Telefongebühren 
noch weitere Kosten entstehen. 



Jt,, TUNING-ARCHIV 


Battlefield 1942 


Global Operations 


Port Royale 


Tuning-Guide in: 11/2002 


Tuning-Guide in: 05/2002 


Tuning-Guide in: 08/2002 


Thema: Leistungssteigerung 


Thema: Leistungssteigerung, Benchmarks 


Thema: Leistungssteigerung 


C&C: Renegade 


GTAIII (dt.) 


Serious Sam 2 


Tuning-Guide in: 04/2002 


Tuning-Guide in: 07/2002 


Tuning-Guide in: 02/2002, 03/2002 


Thema: Leistungssteigerung, Benchmarks 


Thema: Leistungssteigerung, Benchmarks 


Thema: Leistungssteigerung, Benchmarks 


Comanche 4 


Jedi Knight II 


Soldier of Fortune II 


Tuning-Guide in: 02/2002 


Tuning-Guide in: 05/2002, 06/2002 


Tuning-Guide in: 07/2002 


Thema: Leistungssteigerung, Bugs 


Thema: Leistungssteigerung, Cheats, 
Tools, Benchmarks 


Thema: Leistungssteigerung, Benchmarks, 
Cheats 


Counter-Strike (dt.) 


Mafia 




Tuning-Guide in: 11/2000, 12/2000, 


Tuning-Guide in: 10/2002 


Star Trek Bridge Commander 


12/2001, 08/2002 


Thema: Leistungssteigerung, Benchmarks 


Tuning-Guide in: 05/2002 


Thema: Leistungssteigerung, Benchmarks 


MoH: Allied Assault (dt.) 


Thema: Leistungssteigerung, Benchmarks 


Empire Earth 


Tuning-Guide in: 02/2002, 03/2002 


Warcraft IM 


Tuning-Guide in: 01/2002 


Thema: Leistungssteigerung, Cheats 


Tuning-Guide in: 09/2002 


Thema: Leistungssteigerung, Bugs 


Operation Flashpoint 


Thema: Leistungssteigerung, Benchmarks 


Ghost Recon 


Tuning-Guide in: 08/2001, 09/2002 


Unreal Tournament 2003 


Tuning-Guide in: 01/2002 


Thema: Leistungssteigerung, Benchmarks, 


Tuning-Guide in: 11/2002, 12/2002 


Thema: Leistungssteigerung 


Bugs, Tools 


Thema: Leistungssteigerung, Benchmarks 



Leserfragen 

Fragen an die Redaktion 



Probleme bei Battlefield 
1942 mit Kyro-Karten? 

Frage: Ich würde gerne Battlefield 
1942 spielen, habe aber leider 
nur eine Kyro-Grafikkarte in 
meinem PC. Ist das trotzdem 
möglich? 

[T. Kleine, E-Mail] 

PCG Hardware: Die Schwierigkei- 
ten mit Kyro-Grafikchips sind uns 
bestens bekannt, da sie kein Hard- 
ware T&L unterstützen. Mit einem 
kleinen Trick sollten Sie jedoch in 
der Lage sein, das Spiel trotzdem zu 
spielen. Installieren Sie das Pro- 
gramm „3D Analyze" {siehe Heft- 
CD) auf Ihrem Rechner. Starten Sie 
das Programm und nehmen Sie 
dann folgende Einstellungen vor: 
Als EXE- und PRE-RUN-EXE 
wählen Sie die EXE-Datei des Spiels 
aus (bfl942.exe). Anschließend akti- 
vieren Sie den Schalter „Emulate 
HW T&L". Nachdem die Einstel- 
lungen als *.bat („save batchfile"- 
Knopfl gespeichert sind, führen Sie 
die Option „RUN" aus und schauen 
nach, ob das Spiel läuft. Vorausset- 
zung ist natürlich die vorherige In- 
stallation der neuesten DirectX-8.1- 
Version sowie der neuesten Treiber 
für die Karte. 



Änderung des Logos 
bei UT 2003? 

Frage: Ich bin überzeugter Ati- 
User und ziemlich genervt von 
der Nvidia-Schleichwerbung 
nach jedem Start von UT 2003. 
Kann man das Logo ändern? 

[S. Wiesenthal, E-Mail] 

PCG Hardware: Auch wenn 
Nvidia nicht erfreut sein wird, es 
gibt eine Lösung. Gehen Sie auf die 
Seite www.forumSdcenter. net und 
suchen Sie nach „2003 Startlogo". 
Wählen Sie das angezeigte Such- 
ergebnis aus. Dort finden Sie eine 
genaue Beschreibung und Down- 
load-Links für alternative Logos 
(Ati, 3dfx, Xabre usw.). 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 85 



TUNING 



No One Lives Forever 2 

I GENRE IACTION I ENTWICKLER I MONOLITH IPUBLISHERI VIVENDI UNIVERSAL 



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IN IN JA- ATTACKE] Bei NOLF 2 muss sich die Agentin mit Herz gegen kuriose Gegner 
zur Wehr setzen. Besonders schön sind grafische Effekte wie Schatten und Feuer. 




I POLYGONE SATT] Das Drahtgittermodell der Bäume und des Wassers zeigt, dass 
die neu entwickelte Jupiter-Engine die meisten Effekte auf Polygonbasis berechnet. 



TEST 



TUNING 



Cate ist zurück - und all die 
schönen Dinge, die NOLF aus- 
gemacht haben, kommen auch 
beim Nachfolger zur Geltung. 

□ a wäre zunächst einmal 
die abgedrehte Story des 
Spiels. Cate Archer, Top-Agen- 
tin von UNITY, muss sich 
mit Attentätern herumschla- 
gen, welche die Gegnerorgani- 
sation H.A.R.M. auf sie ange- 
setzt hat. Nebenbei muss sie 
noch Kommunisten, die eine 
Nuklearwaffe zusammenbas- 
teln, das Handwerk legen. 
Sinnloses Angreifen und Töten 
ist jedoch nicht das Primärziel 
des Spiels. Nach dem Motto 
„Gut Ding will Weile haben" 
müssen Sie gezielt vorgehen, 



um Ihre Gegner zu erledigen. 
Als hilfreich erweisen sich da- 
bei die Spezial-Gerätschaften, 
die man schon aus dem Vor- 
gänger kennt. Leichen oder 
kampfunfähige Gegner sollten 
versteckt werden. Bei NOLF 2 
können die meisten Levels ge- 
meistert werden, ohne Blut zu 
vergießen. Eine dunkle Ecke ist 
oft hilfreicher als sinnlos ver- 
ballerte Projektile. Die Entwick- 
ler haben bei der Fortsetzung 
vor allem Wert auf ein perfek- 
tes Gameplay und eine bessere 
Gegner-KI gelegt. 
Fazit: NOLF 2 bietet als Mi- 
schung aus Shooter, Rollenspiel 
und Adventure tollen Spiel- 
spaß. Ein absoluter Pflichtkauf! 
Frank Stöwer 



No One Lives Forever 2 



| www.nolf2.com 



D 3D-Grafikschnittstelle: Direct3D 

D Besonderheiten: Mischung aus verschiedenen Genres 

D Spieleranzahl: Einzelspielermodus, Kooperativmodus 

für 4 Spieler 

D Schwierigkeitsgrad: Individuell einstellbar 

D Vergleichbare Spiele: Hitman 2, Dark Project 2 



Minimum: 1.000 MHz, 256 MB RAM, Geforce2 Pro 
Empfohlen: 1,3 GHz, 512 MB RAM, Geforce3 Ti-200 
Wichtigste Komponente: Prozessor 



D Einzelspielermodi: Das Spiel umfasst 15 
Kapitel mit jeweils 40 Missionen. Insgesamt 
sind drei Schwierigkeitsgrade wählbar. 

D Mehrspielermodi: Kein echter Mehrspie- 
lermodus. Vier Spieler können jedoch in ei- 
nem Kooperationsmodus miteinander spie- 
len. Pro Spieler wird eine Version benötigt. 

msam 



Preis: Ca. €45,- 
Anspruch: Einsteiger 
Altersempfehlung: Ab 16 



1,3 



Dank einer neuen Rendering- 
Software ist die in NOLF 2 
verwendete Jupiter-Engine in 
der Lage, mehr Polygone zu 
verarbeiten, als das beim Vor- 
gänger der Fall war. Hinzu 
kommt, dass eine Fülle von 
neuen Effekten dargestellt 
werden kann. 

enau das kann Ihre Hard- 
ware überstrapazieren. 
Wir zeigen Ihnen, wie Sie durch 
Tuning-Maßnahmen Perfor- 
mance-Probleme beheben. 

„Performances-Menü 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Alle wichtigen Tuningmaßnah- 
men lassen sich im „Perfor- 
mance "-Menü, das unter dem 
Punkt „Options" zu finden ist, 
durchführen. Wir raten Ihnen, 
die Einstellungen, die automa- 
tisch vorgeschlagen werden, 
links liegen zu lassen. Je nach 
Auswahl wird nämlich auch 
die Auflösung automatisch 
geändert. Alle anderen Op- 
tionen lassen sich generell in 
zwei Grundkategorien auftei- 
len: Einstellungen, welche die 



Leistung Ihrer Grafikkarte be- 
einflussen, und Einstellungen, 
die sich auf die Leistung Ihrer 
CPU auswirken. Wenn Sie Än- 
derungen vornehmen, sollten 
Sie diese mit der Funktion „Test 
Settings" überprüfen. Zum ei- 
nen ist die kurze Demo, die 
zum Test mit der Spiele-Engine 
gerendert wird, recht unterhal- 
tend. Zum anderen sind auch 
die Angaben, die nach Beendi- 
gung geliefert werden, recht 
aussagekräftig. 

Tuning Grafikkarte 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Im Tuning-Test stellte sich 
schnell heraus, dass es bei 
NOLF 2 vor allem auf eine kräf- 
tige CPU ankommt. Deshalb 
kann man - einen einigerma- 
ßen flotten 3D-Beschleuniger 
vorausgesetzt - viele Einstel- 
lungen in den Menüs „Display" 
und „Special Effekts" ange- 
schaltet lassen. Schwächelt Ihre 
Grafikkarte trotzdem, so emp- 
fehlen wir die Deaktivierung 
der Optionen „Environment 
Bump Mapping", „Environ- 
ment map" und „Anisotropie 



^>HEI$$: DIE$E$ $PIEL GIBT'$ AUCH FÜR LAU. 



Als eine von 



/abo. pcgameshardware.de 



Hardware 



86 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



TUNING 




EINSTELLUNGSSACHEl Lehnen Sie die automatischen Einstellungen ab, dann stehen 
Ihnen zwei Menüs mit einer Fülle von Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung. 



filtering". Einen kleinen Perfor- 
mancegewinn bringt auch das 
Abschalten der Funktion „Envi- 
ronmental" im Menü „Special 
Effekts". Alle anderen Schalter 
sind bedeutungslos, wenn es 
darum geht, mehr als nur zwei 
bis drei Frames herauszuholen. 

Tuning CPU 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

NOLF 2 besticht durch seine rea- 
listischen Wasser- und Wetter- 
Effekte genauso wie durch De- 
tails an den Figuren (siehe Lip- 
penbewegungen). Ein weiteres 
neues Tool der Jupiter-Engine 
kann dynamische Licht- und 
Schatteneffekte erstellen. Diese 
Detailpracht hat ihren Preis. Be- 
sitzen Sie eine leistungsschwa- 
che CPU, bleibt Ihnen nichts an- 
deres übrig, als die Schatten und 
dynamischen Lichtquellen im 
Spiel abzuschalten oder auf ein 
Minimum zu reduzieren. Das- 
selbe gilt für die Option „Ef- 
fects", die sich unter den Unter- 
punkt „Special effects" finden 



lässt. Effekte, auch Partikel-Ef- 
fekte genannt, werden innerhalb 
der Polygone berechnet. Die 
CPU bekommt dadurch eine 
Menge Arbeit aufgeladen. Das- 
selbe gilt für die Schatten der 
Figuren und Modelle. Falls Sie 
trotz schwacher CPU auf diese 
Feinheiten nicht verzichten wol- 
len, raten wir Ihnen, das dyna- 
mische Licht zu deaktivieren 
und die Schattenqualität auf die 
niedrigste Stufe zu setzen. Un- 
sere Benchmarks zeigen mehr 
als deutlich, dass Schatten der 
höchsten Detailstufe mit Leis- 
tungseinbußen von 40 Prozent 
zu Buche schlagen. Um NOLF 2 
in seiner ganzen Pracht genie- 
ßen zu können, muss die Leis- 
tung Ihrer CPU deutlich über 
1.200 MHz liegen, ansonsten 
hilft auch ein guter SD-Be- 
schleuniger nicht weiter. Verfü- 
gen Sie über einen SD-Beschleu- 
niger der neuesten Generation, 
sollten Sie sich eine zweifache 
Kantenglättung gönnen. 

Frank Stöwer 



Vergleich 
3D-Optionen 



Settings: Intel P3 (1.000 MHz), MSI BX-Master, 
512 MB SDRAM, GF2 Ti/GF3 Ti-200, Det. 40.74 Beta, 
WinXP Pro, Auflösung, 1.024x768, 32 Bit Farbtiefe 



LEGENDE 



NOLF (SCHATTEN JE NACH EINSTELLUNG, EFFEKT „LOW") FPS 



Aus 



Low 



SCHLECHT SPIELBAR 

]0_ 



_b! 



FLÜSSIG SPIELBAR 

40 50 




Medium 



NOLF (EFFEKTE JE NA CH EINSTELLUNG, SCHATTEN „AUS") 

SCHLECHT SPIELBAR I BED. SPIELBAR 

io_ 



3 BED. Sl 
Q_ 



FPSS 



FLUSSIG SPIELBAR 

40 50 



60 



FAZITl Unsere Benchmarks entlarven die wahren Leistungskiller in NOLF 2. Schatten, in höchs- 
ter Auflösung dargestellt, reduzieren die Gesamtperformance um 35 Prozent! Im Vergleich dazu führt 
die Darstellung von Effekten nur zu einer Reduktion der FPS-Rate von zehn Prozent. Das Deaktivieren 
anderer Grafikdetails hatte nur geringe Auswirkungen auf die Leistung. 



www.pcgameshardware.de 



ICY 



J _ 



XO 









Anschluss 
IDE,USB 2.0 od 
Für IDE Festpia 



g'fter, Temperatur, 



HTUR, HDD Status 

! Aluminium Rahmd 
Power- Lock 3c ha \ 



n mit 3-stuf igem 

ter 



| Lüfter Fehler/ 
Überhitzungsal 



- rmdesign 




UMWHBH MMim 



Web: www.raidsonic.de 
IMITS emaikinf o@raidsonic.de 



Tei:++49 (0)40-73 10 98 14-17 

Fax:++49 (0)40-73 10 98 18 



TUNING 



Unreal Tournament 2003 



GENRE ACTION 



ENTWICKLER EPIC GAMES & DIGITAL EXTREMES PUBLISHER INFOGRAMES 




IPIXELPRACHTI Detailreichtum hat seinen Preis. Wer UT 2003 in hohen Auflösungen 
mit vollen Details spielt, benötigt eine leistungsstarke Kombi aus CPU und 3D-Karte. 



SCHALTZENTRALE] Das Menü „Details" bietet die Möglichkeit, die Qualitäts-Einstel- 
lungen an Ihren PC anzupassen und ihm durch Tuning mehr Leistung zu entlocken. 



TUNING 



Nachdem die Demo von 
UT 2003 schon für Furore 
gesorgt hatte, gab Epic die 
Vollversion Anfang Oktober 
zum Verkauf frei. 

Das Optimum 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Eines steht fest: UT 2003 ist 
hardwarehungrig. Nach Aussa- 
ge des Firmengründers Tim 
Sweeny können sich Spieler mit 
einer P4 CPU über eine speziel- 
le P4-Optimierung für den 
Shooter freuen. Die ist auch 
dringend nötig, denn Prozesso- 
ren unterhalb der 1,8-GHz- 



Grenze und ältere SD-Beschleu- 
niger haben wenig Chancen, ein 
optimales Spielvergnügen zu 
liefern. Dennoch: Auch auf 
AMD-Rechnern ist UT 2003 flüs- 
sig spielbar. Um zu beweisen, 
dass UT 2003 auch ohne High- 
End-Hardware flüssig spielbar 
ist, haben wir folgende Tuning- 
Tipps zusammengestellt. 

Allgemeine Tipps 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Eine Reihe von Optimierungen 
können unabhängig von der 
Leistung Ihrer Hardware durch- 
geführt werden. Defragmentie- 



ren Sie Ihre Festplatte und in- 
stallieren Sie die neuesten Trei- 
ber für Ihre Grafikkarte. Spieler 
mit Nvidia-Beschleunigern soll- 
ten sich den Detonator 40.72- 
Treiber aufspielen, damit lässt 
sich ein Leistungsschub bis zu 
25 Prozent erreichen (vor allem 
beim Einsatz des anisotropen 
Texturfilters). Bei der Einstel- 
lung der Auflösung sollten Sie 
sich auf 800x600 und 32 Bit fest- 
legen. 16 Bit Farbtiefe produ- 
ziert oft Grafikfehler, höhere 
Auflösungen sind nur für neu- 
este Grafikkarten der Marke 
9700 Pro zu empfehlen. Vom In- 



stallieren des im Internet aufge- 
tauchten Beta-Patches raten wir 
ab, da er noch nicht ausgereift 
ist und mehr Stress als Vorteile 
bringen kann. Generell gilt: Um 
LIT 2003 wenigstens mit mini- 
malen Details spielen zu kön- 
nen, bedarf es mindestens 800 
MHz Rechenpower und einer 
aktuellen DirectX-7-Grafikkarte 
mit DDR-RAM (Radeon 7500 
mit Catalyst 02.3 bzw. Geforce2 
Pro oder besser). Eine weitere 
Leistungsbremse lässt sich von 
vornherein ausschalten: Verge- 
wissern Sie sich, ob Sie im Menü 
„Audio" die Option „3D Audio 



Vergleich 
Prozessoren 



Settings: KT266A-Mainboard (Innoboard), 256 MB 
RAM, Win98 SE, Detonator 40.71 für Nvidia Karten, 
9068 für Ati-Beschleuniger 



LEGENDE 



UT 2003 VOLLVERSION (BOTMATCH ANTALUS) 



1.300 MHz Radeon 8500 



1.000 MHz Radeon 8500 



1.300 MHz Geforce3 Ti-200 



SCHLECHT SPIELBAR 

]0_ 




20 



BED. SPIELBAR 
I 30 



FPS g ESSER > 

FLÜSSIG 
SPIELBAR 5Q 



J 43 
42 



1.000 MHz Geforce3 Ti-200 



■ 43 
42 



800 MHz Geforce3 Ti-200 



800 MHz Radeon 8500 



37 
36 



FAZIT Die Werte zeigen eindeutig: Für CPUs unterhalb der 1-GHz-Grenze wird es kritisch. Das 
liegt daran, dass Kl und Spielphysik in UT 2003m der CPU berechnet werden. Aus diesem Grund 
haben wir bei der Einstellung „Medium" auch bewusst nur die Level- und Spielfiguren-Details erhöht. 



Vergleich 
Grafikkarten 



Settings: KT266A-Mainboard (Innoboard), 256 MB 
RAM, Win98 SE, Detonator 40.71 für Nvidia-Karten, 
9068 für Ati-Beschleuniger 



LEGENDE 



UT 2003 VOLLVERSION (FLYBY ANTALUS) 



1.300 MHz Radeon 8500 



1.300 MHz Geforce3 Ti-200 



1.000 MHz Geforce3 Ti-200 



SCHLECHT SPIELBAR 

10 20 30 40 



I BED. 

Jo_ 



SPIELBAR 

60 70 



PPS BESSER 

FLÜSSIG SPIELBAR 

90 100 110 120 130 



1.000 MHz Radeon 8500 



■ 114 
1112 



800 MHz Geforce3 Ti-200 



800 MHz Radeon 8500 



■ 100 
99 



FAZITl Der Flyby-Benchmark liefert Aussagen über die Leistung ihres Grafikbeschleunigers. An 
unseren Messergebnissen erkennt man, dass die Erhöhung grafischer Details wie „Kampfspuren", „Au- 
ren" oder die „Trilineare Filterung" die Spielgeschwindigkeit nicht massiv beeinträchtigen. 



88 PC Games Hardware | 12/2002 



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TUNING 





ITREPPCHEN ADE | Verfügt Ihre Grafikkarte über Reserven, sollten Sie sich eine zwei- 
fache Kantenglättung gönnen. Links das Bild mit, rechts ohne Kantenglättung. 



Was bedeutet Medium/Low? 



Die Benchmark-Settinas im Detail erklärt: 



Einstellungen 


Low 


Medium 


Auflösung 


800x600, 32 Bit 


800x600, 32 Bit 


Level Detail 


Niedriger 


Normal 


Spielfigur Detail 


Niedriger 


Normal 


Textur Detail 


An 


An 


Trilineare Filterung 


An 


An 


Kampfspuren 


Aus 


An 


Auren 


Aus 


An 



Bei der Einstellung „Medium" haben wir auf eine Erhöhung der Welten- und der 
Physik-Details verzichtet, da dies zu einem Einbruch der Framerate führte. 



Software" eingestellt haben. Per 
Hardware emulierter Sound 
klingt zwar besser, zapft Ihrer 
CPU aber zu viel Leistung ab. 
Beim RAM heißt es klotzen statt 
kleckern, gerade bei hohen Tex- 
turdetails (512 MB sind optimal). 

800-1.000 MHz CPU 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Mit einer CPU zwischen 800 
und 1.000 MHz lässt sich flüssi- 
ger Spielbetrieb nur mit dras- 
tischer Verringerung grafischer 
Details realisieren. Schaltzen- 
trale für Tuning-Maßnahmen 
ist das Menü „Detail". Verrin- 
gern Sie zuerst die „Level"- 
und „Spielfiguren Details" auf 



„Niedrigst" oder „Niedrig" und 
belassen Sie die „Welten"- und 
„Physikalischen Details" auf der 
untersten Einstellung (Normal/ 
Niedrig). Schatten, dynamische 
Lichtquellen, Laubwerk, Kampf- 
spuren und Projektionen bleiben 
deaktiviert, sie sind Leistungs- 
killer für schwache CPUs. Um 
die Grafik aufzuwerten, können 
Sie „Trilineares Filtern" und 
„Texturen-Detail" aktivieren. 
Mit dieser Mehrbelastung sollte 
die Grafikkarte klarkommen. 



1.000 MHz und mehr: 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Auch jenseits der 1.000-MHz- 
Grenze kann ein Leistungsge- 



winn durch Tunen in den Me- 
nüs „Level"- und „Spielfigur- 
Details" erreicht werden. Beide 
Optionen auf „Normal" gesetzt, 
garantiert eine CPU mit 1.300 
MHz und mehr einen flüssigen 
Spielbetrieb. Nutzen Sie Lei- 
stungsreserven Ihres Grafikbe- 
schleunigers und aktivieren Sie 
„Auren" und „Kampf spuren". 
Die restlichen Einstellungen 
verändern Sie lieber nicht. Zur 
Überprüfung bietet sich die im 
Spiel integrierte FPS-Anzeige 
an, die Sie mit der Taste „ö" 
und dem Befehl „stat fps 1" 
aktivieren können (mit „stat fps 
0" deaktivieren Sie die Frame- 
counter- Anzeige wieder). 



High-End-PC 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Wenn Sie über einen High-End- 
PC verfügen, sollten Sie im 
Menü Ihrer Grafikkarte die Kan- 
tenglättung (Anti-Aliasing) akti- 
vieren. Eine zweifache Kanten- 
glättung sorgt für eine sichtbare 
Verringerung des lästigen Kan- 
tenflimmerns, gerade in Außen- 
levels. Die anisotrope Filterung 
ist nur bedingt und je nach Be- 
schleuniger zu empfehlen (bei- 
spielsweise bei Radeon 8500, 
9000 Pro, 9700, maximal mit 2:1 
auch bei Geforce4 Ti), da sie 
Schwerstarbeit für Ihren SD-Be- 
schleuniger bedeutet. 

Frank Stöwer 



Anno 1503 

Gut getunt ist halb besiedelt 



NFS Hot Pursuit 2 

Ohne Speed kein Spaß 

Optionen 



Iron Storni 



Erste Hilfe im Schützengraben 




Mit ausreichend CPU-Leistung sind Sie 
für die Endeckung und Eroberung neuer 
Welten aufs Beste gerüstet. 

Drotz neu entwickelter Engine und ver- 
besserter Grafik (16 Mio. Farben) soll- 
te der Nachfolger des Klassikers Ihrem 
Rechner keine Probleme machen. Gerät der 
Aufbau Ihrer Welt leicht ins Stocken, hilft 
die Verringerung der Auflösung im Menü 
„Optionen". Das Sichtfeld verkleinert sich 
zwar, Ihre CPU wird jedoch entlastet. Will 
die Eroberung immer noch nicht ruckelfrei 
vonstatten gehen, deaktivieren Sie die De- 
tails im selben Menü, (fs) 



Wenn niedrige FPS-Raten Ihnen den 
Spaß am Heizen verderben, besuchen 
Sie doch mal unsere Tuningwerkstatt. 

en ultimativen Fahrspaß erreicht man 
bei Rennspielen nur dann, wenn auch 
der Bildaufbau flüssig ist und ohne Ausset- 
zer passiert. Nach dem Motto „Was nicht 
passt, wird passend gemacht" lässt sich im 
Menü „Grafik einstellen" der Detailgrad 
des Wagens, der Streckenumgebung und 
der Effekte verringern. Unsere Empfeh- 
lung: Wenn Sie eine schwächere CPU besit- 
zen, reduzieren Sie alle Details um min- 
destens ein Drittel (siehe Bild), (fs) 



Mit schwacher CPU im Marschgepäck 
kann das Soldatspielen in Iron Storni 
zur Qual werden. Wir helfen gerne. 

rieg spielen kann auch Spaß machen - 
vorausgesetzt, Sie können sich auf 
dem virtuellen Schlachtfeld zügig bewegen. 
Macht Ihre Hardware dies nicht mit, stehen 
Ihnen im Menü „Einstellungen" unter dem 
Menüpunkt „Erweitert" fünf hilfreiche 
Schalter zur Verfügung, um das zu ändern. 
Deaktivieren Sie - wie im Bild gezeigt - die 
Details für Modelle, Waffen und Himmel 
und setzen Sie gegebenenfalls die Auflösung 
im „Grafik"-Menü herunter, (fs) 



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12/2002 | PC Games Hardware 89 



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Marco 
Albert 

Betreut den 
Bereich Praxis 



N 



un hat die Mehrwertdienste- 
Branche eine weitere Barrie- 
re zum Schutz des Kunden 
weggeräumt. 01803-Rufnummern 
kosteten bislang neun, 01805-Ruf- 
nummern zwölf Eurocent pro Minu- 
te. An diese freiwillige Absprache 
hielten sich bisher alle Telefongesell- 
schaften. Nun aber schert der erste 
Anbieter aus: Der E-Mail- Anbieter 
GMX verlangt für einen Anruf bei 
einer seiner 01803-Servicenummern 
neben den bisherigen neun Eurocent 
pro Minute zusätzlich 4,60 Euro pro 
erfolgreicher Hilfe. Im Klartext: Sie 
zahlen den Preis von 4,60 Euro nur, 
wenn Ihnen geholfen wird. Warum 
schaltet GMX nicht gleich eine 0190- 
Nummer? Ganz genau, weil sonst 
wesentlich weniger Leute den Service 
nutzen würden. Das Schmuddel- 
image der Servicenummern schreckt 
dank vieler Betrügereien die meis- 
ten Kunden ab. Mal sehen, wie lan- 
ge noch 0180-Nummern als seriös 
gelten. 



WINDOWS-NEWS 



DAS SCHRECKGESPENST GEHT UM Seit dem 7. 
Oktober verbreitet sich der Mail-Wurm „Bugbear" 
(Schreckgespenst). Er besitzt besonders kritische 
Schadensroutinen, denn er versucht gezielt, Antiviren- 
Software auszuhebein und spioniert persönliche Daten 
des Anwenders aus. Bugbear verbreitet sich als E-Mail 
über einen eigenen SMTP-Client; die Betreffzeilen und 
Namen der Attachments (50.688 Byte groß) variieren. 
Dabei versucht er zusätzlich, eine rund 18 Monate alte 
Sicherheitslücke in Microsoft Outlook (Express) aus- 
zunutzen. Ein Patch ist über die Microsoft-Update- 
Funktion erhältlich. Der Wurm wird vom Bundesamt 
für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) als 
kritisch eingestuft. 
Info: www.bsi.de 



Top-Tipp: Schatten auf dem LCD 

So werden Sie schwarze Schatten auf Ihrem Flüssigkristallbildschirm wieder los. 



Bei einigen Flüssigkristallbildschirmen 
kommt es nach sehr langer Betriebsdauer 
vor, dass plötzlich ein dunkler Fleck am 
Rand erscheint. Wenn sich bei LCDs mit 
IPS-Technologie das Bild lange Zeit nicht 
verändert, kann zwischen der Glasplatte 
und der Flüssigkristallschicht ein elektri- 
sches Feld entstehen. Dieses elektromagne- 
tische Feld beeinflusst einzelne Subpixel 
derart, dass sie sich nicht mehr ausrichten 
können und einfach schwarz bleiben - stö- 
rende Schatten entstehen. Da Flüssigkri- 
stallbildschirme nicht wie ihre Röhrenkol- 
legen über eine Entmagnetisierungsfunk- 
tion verfügen, lässt sich das Problem nicht 
mit einem Knopfdruck aus der Welt schaf- 
fen. Dennoch gibt es eine recht einfache Lö- 
sung für das Problem: Erzeugen Sie auf 
dem LCD ein weißes Bild mithilfe von 
Paint oder dem Desktophintergrund und 
lassen Sie den Monitor mindestens 16 Stun- 



den laufen. Damit dieses Problem erst gar 
nicht auftritt, sollten Sie einen Bildschirm- 
schoner installieren beziehungsweise akti- 
vieren oder den Flüssigkristallbildschirm 
nach einer bestimmten Zeit ausgehen las- 
sen. Beide Varianten können Sie über die 
Bildschirmeigenschaften einstellen, (ma) 




I SCHATTEN | Ändert sich das Bild lange Zeit nicht, 
kann ein solcher schwarzer Schatten entstehen. 



Top-Thema: Video-Codec nicht umsonst 

Mit integriertem Service Pack 1 bleibt der Bildschirm einfach schwarz. 



Alle Anwender, die sich jetzt ein neues Sy- 
stem mit Windows XP SP1 kaufen oder kom- 
plett neu aufsetzen, werden eine böse Über- 
raschung erleben. Auf der Installations-CD 
von Windows XP SP1 fehlt der Indeo Video- 
Codec. Sie werden jetzt vielleicht denken: 
Wofür brauch ich den? Doch unsere Recher- 
chen haben ergeben, dass viele Spiele diesen 
Codec zur Anzeige von Videos benutzen. Da- 
zu zählt beispielsweise das Demo zum neuen 
James-Bond-Spiel von EA. Auf der Webseite 
von Indeo (www.ligos.com) können Sie sich 
den fehlenden Codec für knapp 15 US-Dollar 
herunterladen - kein Schnäppchen. Haben Sie 
Windows XP (ohne Service Pack) installiert 
und spielen nachträglich SP1 auf, ist der In- 
deo Video-Codec noch vorhanden. Vorsicht: 
Ob der Codec auf einer selbst erstellen Win- 



dows-XP-CDs mit Service Pack 1 fehlt (siehe 
S. 127), ließ sich bis Redaktionsschluss nicht 
klären. Möchten Sie die 15 US-Dollar sparen, 
dann kaufen Sie sich Windows XP ohne SP1. 
Das Service Pack gibt's kostenlos, den Indeo 
Video-Codec leider nicht mehr, (ma) 




I INDEO XP CODEC] 15 US-Dollar müssen Sie für 
den Video-Codec auf den Tisch legen. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 91 



VERMISCHTE TIPPS 



Tipps aus dem Testlabor 




2&Z1ÜX UK 



stcr : VOC UDKSQfJB 75CfW6 1Ü.WJ16 



mi*ter : R/nu nxiK3Z 



Bei Praxistests im Labor fallen uns immer wieder 
Hard- und Software-Probleme auf. Die Lösungen 
präsentieren wir Ihnen an dieser Stelle. 



. to cnlcr SETUP. ALT*JZ tp en 
<KP/ 1 ?s?,W \ - B363-68&B- JftG.LflC3CC-eÖ 



BIOS-MELDUNG Anhand des Zahlencodes unten links lassen sich 
Chipsatz und Mainboard-Hersteller ermitteln. 



Gabeti Sie daa Adftinit traterhertflvort «in: 

Dag Kennwort itt ungültig,. Geben Sie dai 
Geben Sie- da: fld*inismtei*Jien.fnfOrt ein;: 
Ne Kennwort i*t unfULtig. Ge L 

Geben Sie dai AdniniEtratei'Jie 
D:\U3H50USJbcetcf3 /edd 



Alle Festplatten 



Zeit in Anspruch te 



Such» (ve,ch Winde« im Ullationii 



die PdttplAttenhcnf lfuretion < 
l <*>» Sie, den Computer zuerst i 
tut ftinleitfi, ua «ktujili 



wählen Sie die hinauzufilgendi! in 



STARTMENÜ Nachdem alle Laufwerke durchsucht wurden, können 
Sie weitere Betriebssysteme dem Startmenü hinzufügen. 





s vergeht kein Monat, 
in dem wir nicht neue 
Hardware- oder Soft- 
ware-Fragen bekommen. Dies- 
mal zeigen wir Ihnen unter an- 
derem, wie Sie Ihr Mainboard 
identifizieren oder Ihr CD- 
ROM-Laufwerk reinigen. Falls 
Sie selbst mit Problemen kämp- 
fen und vielleicht die eine oder 
andere Lösung parat haben, 
dann schicken Sie uns doch 
Ihre Erfahrungen an redaktion@ 
pcgameshardware.de . Für jeden 
abgedruckten Tipp gibt es eine 
kleine Belohnung. 

Tipp 1: 

DVD-Brenner in Gefahr 

SCHWIERIGKEIT: FÜR PROFIS 

Das DVD-Forum hat die neue 
Spezifikation für Highspeed- 
DVD-Rohlinge (4X DVD-R, 2X 
DVD-RW) bekannt gegeben. 
Allerdings können die neuen 
Medien Schäden an aktuellen 
DVD-Brennern verursachen. 
Davon sind die Modelle DVR- 
A03/103, DVR-A04/104, DVR- 
7000 sowie PRV-9000 Profes- 
sional von Pioneer und der 
DVR-104 von Asus betroffen. 
Die beiden Laufwerkshersteller 
empfehlen daher dringend, die 
genannten Geräte mit einer neu- 
en Firmware zu versorgen. Asus 
bietet die aktualisierte Software 
unter download. asus. com. tw 
an. Pioneer erlaubt den Down- 
load der neuen Firmware unter 
www.pioneerelectronics.com/ 
hs /pioneer.html . 



Tipp 2: CD-Rohling 
unerkannt 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Bevor ein Brenner den Schreib- 
vorgang auf eine CDR beginnt, 
identifiziert er den Rohling und 
stellt die Stärke des Lasers ent- 
sprechend ein. Befindet sich der 
Hersteller des Mediums nicht in 
der Datenbank, wird der Roh- 
ling entweder nicht akzeptiert 
oder nur mit geringer Ge- 
schwindigkeit beschrieben. Sie 
können das Problem meist mit 
einer neuen Firmware für den 
CD-Brenner lösen oder Sie kau- 
fen einfach Rohlinge von ande- 
ren Herstellern. Eine sehr prak- 
tische Lösung bietet das Brenn- 
programm Clone CD an. Sie 
müssen im Programm unter 
„CD Schreiber Einstellungen" 
einfach die Option „Laser Po- 
wer Calibration durchführen" 
und schon kann der Brenner 
alle Rohlinge mit maximaler 
Geschwindigkeit beschreiben. 
Allerdings sollten Sie nur so 
schnell brennen, wie es der Me- 
dien-Hersteller auf der Packung 
angibt, denn sonst kann der 
Rohling unbrauchbar werden. 

Tipp 3: Mainboard 
identifizieren 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Sie wollen ein neues BIOS auf 
einem Rechner aufspielen, doch 
leider fehlt das Handbuch und 
keiner kann sich an den Herstel- 
ler der Hauptplatine erinnern. 
Um die Daten herauszufinden, 



92 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



VERMISCHTE TIPPS 



P R A X 



^ftffi 



müssen Sie den Rechner nicht 
aufschrauben. Die Webseite 
www.wimsbios.com bietet eine 
umfangreiche Datenbank an, 
mit welcher Sie die Zahlenfolge 
der BIOS-Meldung in Hersteller 
und Produkt übersetzen kön- 
nen. Ein Beispiel: Das BIOS 
zeigt beim Start „09/12/2001- 
8363-686B-JA6LMC3CC-00" an. 
Unter „BIOS Numbers" auf 
www.wimsbios.com suchen Sie 
nach „JA6LM", in diesem Fall 
handelt es sich um einen KT133- 
Chipsatz. Die nächste Ziffern- 
folge „C3" gibt den Hersteller 
des Mainboards an, hier ist es 
Chaintech. Mit dem angege- 
benen Link können Sie nun 
die Webseite des Herstellers 
aufsuchen und mithilfe des 
Chipsatzes Ihren Mainboard- 
Typ herausfinden. Anschlie- 
ßend müssen Sie nur noch ein 
aktuelles BIOS herunterladen. 

Tipp 4: Win-XP- 
Bootmenü 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Sie möchten nachträglich Be- 
triebssysteme ins Bootmenü 
von Windows XP aufnehmen 
oder fälschlich gelöschte wieder 
hinzufügen? Dann müssen Sie 
zunächst von der Windows- 
XP-CD booten und mit „R" 
die Reparatur- beziehungsweise 
Wiederherstellungskonsole auf- 
rufen. Anschließend geben Sie 
den Befehl „bootcfg /add" ein. 
Jetzt werden alle Laufwerke 
nach verfügbaren Betriebssyste- 
men durchsucht. Anschließend 
zeigt das Programm alle gefun- 
denen Systeme an, diese können 
Sie nun dem aktuellen Start- 
menü hinzufügen. 

Tipp 5: WinXP startet 
nicht mehr 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Obwohl Windows XP fast alle 
Eigenschaften älterer Betriebs- 
systeme abdeckt, neigen einige 
Anwender dazu, zwei Win- 
dows-Versionen auf einem 
Rechner zu betreiben. Ist Win 
XP schon auf dem PC installiert, 
wird das Bootmenü durch das 
Aufspielen von Windows 2000 
beschädigt, so dass XP nicht 
mehr startet. Mit einem kleinen 
Trick können Sie das Problem 
lösen, ohne Win XP neu zu in- 
stallieren. Booten Sie dazu mit 
der XP-CD die Wiederherstel- 
lungskonsole. Anschließend ge- 



ben Sie folgende Befehle hin- 
tereinander ein: „FIXMBR G", 
„FIXBOOT C:", „COPY X:\ 
I386XNTLDR C:\" und „COPY 
X:\I386\NTDETECT.COM C:\" 
Den Buchstaben „X" müssen 
Sie gegebenenfalls gegen das 
Schriftzeichen Ihres aktuellen 
CD-ROM-Laufwerks ersetzen. 

Tipp 6: Download- 
manager 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Mit einem Downloadmanager 
wird das Herunterladen von 
Dateien zu einem Kinderspiel, 
denn bei Verbindungs-Abbrü- 
chen können Sie den Down- 
load einfach fortsetzen. Im Web 
kommt es aber immer häufiger 
vor, dass Dateien nicht direkt 
verlinkt, sondern über Scripts 
geleitet werden. Der Download- 
manager lädt aber nur eine 
HTML- oder Script-Datei he- 
runter und nicht den gewünsch- 
ten Treiber oder die Demo. Die 
Lösung ist recht einfach: Sie 
müssen den kleinen Helfer 
kurzzeitig abschalten und den 
Download vom Browser erle- 
digen lassen. Dazu halten Sie 
bei Gozilla und Download Ac- 
celerator Plus die „ALT'-Taste 
gedrückt, während Sie den 
vermeintlichen Link anklicken. 
Bei Getright drücken Sie „ALT" 
und „Shift" zum temporären 
Abschalten des Download- 
managers. 

Tipp 7: CD-ROM- 
Laufwerk reinigen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR PROFIS 

CD-Laufwerke können mit der 
Zeit Schwierigkeiten beim Le- 
sen mancher CD-ROMs berei- 
ten. Eine Ursache kann Staub 
an der Laserlinse des Gerätes 
sein. Falls Sie sich keine teure 
Reinigungs-CD kaufen möch- 
ten, können Sie die Linse auch 
per Hand säubern. Dazu müs- 
sen Sie das Gehäuse des Lauf- 
werkes öffnen und den CD- 
Schlitten gegebenenfalls ab- 
schrauben. Nun können Sie 
mit einem Haarpinsel die Linse 
des Lasers reinigen. Zum Säu- 
bern eignet sich besonders gut 
ein Objektivpinsel aus dem Fo- 
tobedarf. Sie sollten aber sehr 
behutsam vorgehen, denn zu 
viel Gewalt kann das empfind- 
liche CD-Laufwerk dauerhaft 
beschädigen. 

Marco Albert 



Kabel für 3,5-Zoll- 
Floppy verlängern 



Schritt-für-Schritt-Anleitung: 

In vielen Bigtowern ist das Diskettenlaufwerk ganz oben im Rechner, einige neue 
Mainboards haben den Anschluss für das Floppy aber recht weit unten auf der 
Platine. Nun kommt es vor, dass das Anschlusskabel zwar lang genug ist, aber am 
oberen Ende der falsche Stecker (für 5,25-Zoll-Laufwerk) ist. 




STANDARD Der obere Stecker muss gegen den unteren 
Anschluss ausgetauscht werden. 




PRAXIS- +% 
SCHRITT ^ 



DEMONTAGE Die beiden Stecker werden zunächst mit einem 
kleinen Schraubendreher vom Flachbandkabel entfernt. 




PRAXIS- *j 
SCHRITT W 



MONTAGE Ans Ende des Kabels kommt nun der Anschluss für 
das 3,5-Zoll-Laufwerk, so gewinnen Sie acht Zentimeter. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 93 



FREEWARE-PROGRAMME 



Die besten 
Freeware-Programme 

Top-Tool: CPU-Detektor 



System-Tool: Wcpuid 3.10 




Wenn Sie verlässliche Infor- 
mationen über CPU und Chip- 
satz benötigen, führt kein 
Weg an Wcpuid vorbei. Wir 
stellen Ihnen das Programm 
genauer vor. 

ei dem Kauf eines ge- 
brauchten PCs lohnt ein 
prüfender Blick auf alle 
verbauten Komponenten. Doch 
nicht immer können alle Teile an- 
hand ihres Äußeren beurteilt 
werden. Für die Kontrolle von 
CPU und Chipsatz empfiehlt 
sich der Einsatz von Wcpuid. Mit 
dem Freeware-Programm erhal- 
ten Sie unter Windows umfang- 
reiche Informationen zu den je- 
weiligen Teilen, ohne das Gehäu- 
se öffnen zu müssen. Neben De- 
tails zu Prozessor und Chipsatz 
erhalten Sie Angaben zum Sockel- 



typ und der AGP-Schnittstelle. 
Die umfangreichsten Informatio- 
nen liefert Wcpuid aber über den 
Prozessor: Neben schlichten An- 
gaben (Prozessor-Hersteller, Pro- 
zessor-Typ und Taktfrequenz) ist 
bei AMD-Prozessoren besonders 
das Produktions-Stepping inte- 
ressant (siehe Ausgabe 10/02 S. 
22). Wem diese Angaben nicht 
reichen, der kann von den unter- 
stützten Multimedia-Befehlssät- 
zen (MMX, 3DNow, SSE, SSE2) 
über die Cache-Größen (Level 1 
und 2) samt Arbeitsgeschwindig- 
keit bis hin zu Prozessor-Interna 
wie Hyper-Threading-Unterstüt- 
zung alle möglichen Informatio- 
nen bekommen. Im Zusammen- 
hang mit Stabilitäts-Problemen 
ist immer wieder die Rede von 
überbelegten INT-Leitungen. 
Über den Punkt „Device List" er- 



halten Sie einen Überblick, wel- 
che Komponenten sich die IRQs 
teilen müssen. Um die Ergeb- 
nisse Ihrer Overclocking- Versu- 
che zu kontrollieren, zeigt Wcpu- 
id neben dem effektiven Takt 
auch die tatsächliche Geschwin- 
digkeit des Frontside-Bus auf 
zwei Nachkomma-Stellen genau 
an. Zusammen mit dem Multi- 
plikator ergibt sich daraus der 
CPU-Takt. 

Nach unseren Erfahrungen ist 
die Angabe des CPU-Taktes 
durch Wcpuid genauer als der 
Wert, den der Rechner beim Boo- 
ten anzeigt. Neben reinen Infor- 
mationsmöglichkeiten können 
Sie auch kleinere Veränderungen 
an den CPU-Eigenschaften vor- 
nehmen. So lassen sich bei Intel- 
CPUs die Latenzen für den Le- 



vel-2-Cache ändern oder die 
CPU-ID deaktivieren. Umfang- 
reicher fallen die Möglichkeiten 
bei AMD-CPUs aus: Je nach 
Chipsatz und Prozessor können 
Sie den Multiplikator eines 
K6II/III-Prozessors verändern 
oder den Bypass-Modus bei 
AMD-751/761-Chipsätzen be- 
einflussen. Bei Cyrix-III- und 
VIA-C3-Prozessoren kann der 
Multiplikator geändert werden. 
Mit Ausnahme von Windows 
NT läuft das Programm unter 
jeder Windows- Version, leider 
liegt es nur in englischer Sprache 
vor. Unterstützt werden alle ak- 
tuellen CPUs, (dh) 



lYffFirWH'l 



Hersteller: H-Oda 

Webseite: www.h-oda.com 

Fazit: Ein echtes Tool für Profis. Hier erfahren Sie 

alles über Ihren Prozessor. 



jjj hM m\m\ #|#|%Mrta| |p^:hi j 



Intel Pentium II 



[WCPUID Version 3. 0g+ ] 

Processor 

Platform 

Vendor String 

CPU Type 

Family 



Name String 



Slot 1 (SC242 Connector) 



Brand | 
APIC \ 



Genuineintel 



Orininsl riFM Prnr^nr I FT 

-.UUJJHI.IIUJ.Ü.IJUJIMK 



Internal Clock | 4 

System Bus ! 

L1 I -Cache |~~ 

L1 D -Cache |~~ 



• L2 Cache Latency Control 

Current L2 Cache Latency | 8 
New L2 Cache Latency 



OK 



Canc 



MMX 


Supported 


SSE 


Supported 


SSE2 


Not Supported 



MMX+ 
3DNow! 
3DNow! + 



. c nn -n nr r - 







' 



8086:7111.01 
VGA 



Memory 



1 28 M Byte 
_ MHz 



LATENZ-VERÄNDERUNGl Bei einer Pentium-lll-CPU können Sie die Latenz zwischen 
und 15 variieren. Zu extreme Settings führen aber zum Absturz. 



File Edit 



fil BN 



WCPUID Standard Feature Flags 



Standard Feature Flags 

Floating-pc hip (FPU) 

Virtual Mode Extension |VME) 

Debugging Extension (DE) 

Page Size Extension (PSE) 

Time Stamp Counter (TSC) 

Model Spf ?rs (MSR) 

Phy sical Address E xtension (PAE ) 

Machine Check Exception (MCE) 

CM RKCHG8 Instruction [CX8] 

On-chip APIC Hardware (APIC) 

Reserved 

Fast System Call (SEP) 

Memory Type Range Registers (MTRR) 

Page Global Enable (PGE) 

Machirif hitecture (MCA) 

Conditio struction (CM0V) 



Supported 



Supported 



Supported 



Supported 



Supported 



Supported 



Supported 



Supported 



Supported 



Page Attribute Table 

36-bit Page Size Extension 

86-bit Processor Number 

CLFLUSH Instruction 

Reserved 

Debug Trace Store 

ACPI Supported 

MMX Instructions 

. - : ■ ■ : '.■ : : 



(PAT) 
(PSE36) 

(PSN) 
(CLFSH) 

(DTS) 
(ACPI) 
(MMX) 
(FXSR) 



•; itr: • 

Manufacturer 
Product String 
Version String 



."..■■■■■: ; . ; Ofr;:.; : 



Microcode Patch ID (Revision] / CPUID | ÖhlÖj [ 



I 



IPROZESSOR-INFORMATIONENI Bei „Standard Feature Flags" findet man detaillierte 
Informationen über seine CPU, die CPUID wird unter „System Information" angezeigt. 



94 PC Games Hardware | 12/2002 



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FREEWARE-PROGRAMME 



PRAXIS 



JM^N^fft' 



Grafik-Dolmetscher 



Xnview 1.37 



f-B-a sjn.-mBfe? %'h^bb *: ■baäjgnaa mm 




Kategorie: Grafikbetrachter 



Um die Bildersammlung zu bearbeiten 
oder zu konvertieren, bedarf es nicht 
unbedingt einer teuren Software. 
Xnview ist kostenlos und kennt 360 
Formate. 

it dem Grafik-Betrachter Xnview kön- 
nen Sie mehr als 360 Bildformate be- 
trachten und in über 40 Formaten spei- 
chern, zum Beispiel als BMP-, JPG- oder 
GIF-Datei. Das Tool wirkt auf den ersten 
Blick nicht besonders umfangreich. Doch 
bei näherer Betrachtung erweisen sich vor 
allem die Filter-, Zoom- und Bearbeitungs- 
Funktionen als nützlich; damit können Sie 
schnell und einfach Bilder editieren. Be- 
sonders hilfreich ist die Batch-Konvertie- 
rung. Damit können Sie beispielsweise 
mehrere Bitmap-Bilder in einem Rutsch in 
das platzsparende JPG-Format umwandeln 
oder den Platzbedarf von hochauflösenden 
Shots einer Digitalkamera reduzieren. Prak- 
tisch auch die Schnappschuss-Funktion, 
mit der sich Screenshots vom Windows- 
Desktop erstellen lassen. Xnview spielt 
auch Videos ab, die Programmoberfläche 
ist übersichtlich gestaltet. Besonders uner- 
fahrene Anwender dürften sich hier schnell 
zurechtfinden, (dh) 







Hersteller: Pierre Gougelet 
Webseite: www.xnview.com 
Fazit: Leistungsfähiger und intuitiv bedienbarer Grafikviewer 



tf-n-ni"^ !feö*^*srffi 


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IFILTERI Mit den vorhandenen Filter- Funktionen kön- 
nen Hobby- Fotografen erste Erfahrungen sammeln. 



Mail-Assistent 



CheckP3 4.2 



r , ii. •- 




XB-J | 



Kategorie: Mail-Programm 



Bekommen Sie auch mehr Werbemails 
als Nachrichten von Bekannten? Mit 
CheckP3 erhalten Sie ein Mail-Pro- 
gramm mit einem eingebauten Spam- 
Schutz. 

heckP3 ist ein kostenloses Freeware- 
Programm, mit dem Sie Ihre E-Mail- 
Accounts regelmäßig auf Nachrichten-Ein- 
gang prüfen können. Unterstützt werden 
POP3- und IMAP4A-Server sowie Hotmail- 
Accounts. Die Anzahl der zu prüfenden 
Konten ist unbegrenzt. Mit einem Pass- 
wortschutz verhindern Sie, dass Unbefugte 
das Programm starten und Ihre Mails lesen 
können. Ebenfalls enthalten ist eine Option 
zum Schreiben von Mails. Diese fällt aber 
sehr spartanisch aus. Weder eine Recht- 
schreibprüfung noch ein Adressbuch sind 
enthalten. Lediglich Dateianhänge sind 
möglich. Der Anti- Spam-Filter soll verhin- 
dern, dass Sie unerwünschte Werbemails 
erhalten. CheckP3 löscht die Nachrichten, 
die als Spam-Mail erkannt werden, direkt 
auf dem Server. Nach der Installation belegt 
das Programm nur 388 KB auf der Fest- 
platte. Nützliches Gimmick: Die Systemzeit 
kann mit einer Atomuhr synchronisiert 
werden, (dh) 



CheckP3 4. 



Hersteller: Andrea Marangoni 

Webseite: www.andreamarangoni.it/newcheckp3 

Fazit: Spartanisches, aber interessantes Mail-Programm 






r-lft^JIE-rt,— iHi^rt T— | 



Uwfwtri* l'-C'twrJ'« ^] 



i *m | Xe-oi | 



lUHRZEITl Wer die Uhrzeit ganz genau wissen will, 
synchronisiert die Systemzeit mit einer Atom-Uhr. 



Download-Booster 

Star Downloader 1.32 



tun,— —i\ 



i © e ® ® 



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I VmU Z^hlA | Hrij 



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«ü* 



Kategorie: Download-Manager 



Trotz DSL dauert der Download der 
heiß begehrten Demo eine Ewigkeit, da 
die Server überlaufen sind? Mit Star 
Downloader geht das bequemer und 
schneller. 

er bei größeren Downloads noch im- 
mer mit einem Rechtsklick und „Ziel 
speichern unter" arbeitet, hat die Erfindung 
so genannter Download-Manager verpasst. 
Diese Tools verhindern, dass größere Down- 
loads kurz vor Schluss abbrechen oder die 
Transferrate gen null tendiert. Ein solches 
Programm ist der Star Downloader. Nach 
der Installation integriert sich das Tool in 
den Webbrowser und startet automatisch 
bei einem Klick auf einen Download-Link. 
Die Nutzung der maximalen Bandbreite soll 
durch File-Splitting erlangt werden. Dabei 
wird die Zieldatei in mehrere kleinere Da- 
teien zerlegt, die parallel gezogen werden. 
Eine Besonderheit ist das Versprechen des 
Herstellers, dass die Software weder Banner 
noch Spy-Ware besitzt und dennoch kosten- 
los ist. Wie bei der Konkurrenz üblich, 
unterstützt das Tool Resuming (die Wieder- 
aufnahme eines abgebrochenen Down- 
loads) und die Suche nach den schnellsten 
verfügbaren Mirror-Sites. (dh) 



Star Downloader 1 



Hersteller: Star Downloader 

Webseite: www.stardownloader.com 

Fazit: Solides Tool, hebt sich aber nicht von der Masse ab. 




PLANERl Sind die Server überlastet, starten Sie den 
Download zu einem späteren Zeitpunkt. 



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12/2002 | PC Games Hardware 95 



HARDWARE IM LANGZEITTEST 



Logitech MX700 Optical 

DAUERTEST: Start: 20.09.2002 Ende: 29.10.2002 




D FUTURISTISCH 

Trotz des gewöhnungsbedürftigen 
Designs gab es keine Probleme bei 
der täglichen Arbeit mit der MX700. 




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I BENUTZERFREUNDLICH I Zusätzlich zur Belegung der Tasten kann man den 
Ladestand der mitgelieferten NIMH-Akkus überprüfen. 




In Ausgabe 11/02 prämierten wir die MX700 mit 
unserem Hardware-Award! Zurecht, denn auch im 
Dauertest schlug sich die Maus hervorragend. 



D 



I UNGEWÖHNLICH | Der optische Sensor ist nicht in der Mitte des Nagers positio- 
niert. Trotzdem arbeitet die Logitech MX700 Optical sehr präzise. 



ptische Mäuse haben 
| den Ruf, träger zu sein 

als ihre mechanischen 
Gegenstücke. Dass diese Verall- 
gemeinerung nicht mehr zuläs- 
sig ist, beweist die Schweizer 
Firma Logitech mit ihrer MX700 
Cordless Optical Mouse. Wie 
schon beim Mouse Man Dual 
Optical bekommt der Käufer 
für sein Geld ein hochwertiges 
Produkt, das zum Arbeiten 
und Spielen gleichermaßen ge- 
eignet ist. 

Rapport aus dem 
Alltaqsbetrieb 

Treiber und Mouseware, die Lo- 
gitech mit ihrem neuen Klas- 
senprimus mitliefert, lassen sich 
ohne Probleme installieren und 
laufen einwandfrei. Das neue 
Design und das Gewicht des 
Nagers sind gewöhnungsbe- 
dürftig. Die auf Mikroschalter 
reagierenden Tasten sind sehr 
gut und können leicht betätigt 
werden. Auch die Bedienung 
des Mausrades und der Zusatz- 
tasten bereitete keine Probleme. 
Die Zusatztasten lassen sich 
außerdem sehr gut bei der Ar- 
beit mit Microsoft-Betriebssyste- 
men benutzen und belegen. Ge- 
wöhnungsbedürftig, aber beim 
täglichen Einsatz nicht unange- 
nehm sind die schwarzen, gum- 
mierten Seitenteile. Sie bieten 
guten Halt, gerade bei schwitzi- 
gen Händen. Der neu entwickel- 
te MX Sensor im Inneren hat ei- 
ne Auflösung von 800 dpi und 
ist technisch das Beste, was der 
Markt momentan zu bieten hat. 
Dementsprechend angenehm ist 



das Arbeiten mit der Maus. 
Die Bewegungen sind verzöge- 
rungsfrei, die Beschleunigung 
ist überdurchschnittlich gut und 
lässt sich mit der Mouseware 
perfekt einstellen. 

Spieletauqlichkeit ~ 

Schon mit dem Vorgänger, dem 
Mouse Man Dual Optical, be- 
wies Logitech, dass sich auch 
optische Nager für schnelle PC- 
Spiele eignen. Die MX700 als 
direkter Nachfolger und Flagg- 
schiff der Serie unterstreicht das 
eindrucksvoll. Dank des exzel- 
lenten optischen Sensors ist ein 
Spielen ohne spürbare Latenzen 
möglich, obwohl die Abtast- 
signale über Funk zur Station 
geschickt werden. Im Ge- 
brauchstest mit LIT 2003 und 
anderen Spielen der FPS-Zunft 
konnten wir keinen nennens- 
werten Unterschied zu den me- 
chanischen Kollegen feststellen. 
Schade nur, dass es nicht mög- 
lich war, die Extratasten für 
Zusatzfunktionen in 3D-Spielen 
zu nutzen. Logitech wäre gut 
beraten, eine für Spiele pro- 
grammierbare Oberfläche in ein 
Software-Update zu integrieren. 

Fazit: Die MX700 Cordless Opti- 
cal Mouse überzeugte im Lang- 
zeittest durch exzellente Technik 
und Handhabung, die das Ar- 
beiten mit Desktop- Anwendun- 
gen zu einem Vergnügen macht. 
Die Maus eignet sich zusätzlich 
auch für schnelle 3D-Shooter, al- 
lein der Preis von 90 Euro ist 
überzogen. 

Frank Stöwer 






dpi 

Kurzform für „dots per inch". Der 
dpi-Wert gibt die Auflösung an, 
mit der Bilder dargestellt werden. 



Latenz 

Latenz gibt die Zeitspanne an, 
in der eine Komponente eines 
System auf eine andere wartet. 



2,4-GHz-Funktechnologie 

Ermöglicht auf Distanzen von ein 
bis zwei Metern niedrige Latenzen 
bei der Signalübertragung. 



NIMH-Batterie 

NIMH steht für Nickel-Metal-Hy- 
drid. Batterien dieser Bezeichnung 
benutzen keine Schwermetalle. 



96 PC Games Hardware | 12/2002 



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HARDWARE IM LANGZEITTEST 



P R A X 



i^tittft? 



Leadtek Winfast TV 2000 XP 

DAUERTEST: Start: 7.10.2002 Ende: 29.10.2002 




Vor drei Monaten haben 
wir die Winfast TV 
2000 XP bei uns im 
Heft vorgestellt. Jetzt 
folgt der Dauertest der 
besser ausgestatteten 
Deluxe-Edition. 



ie Ausstattung der Kar- 
te ist exzellent: Im Kar- 
ton findet der Käufer 
neben der Platine eine luxuriöse 
Fernbedienung, alle nötigen An- 
schlusskabel und ein dickes 
Softwarepaket (Ulead Videostu- 
dio 6, Cool 3D, Software-DVD- 
Player Winfast DVD). Die Instal- 
lation verläuft ohne das kleinste 
Problem: Karte einbauen, beim 
nächsten Start den Hardware- 
assistenten abbrechen und dann 
einfach die Setup-Routine der 
Treiber-CD starten - nach we- 
nigen Minuten ist die Karte 
einsatzbereit. 

Die ersten Schritte 

Der Sendersuchlauf der Karte ist 
sehr schnell. Die Kanäle werden 
auf Knopfdruck gescannt, leider 
werden aber nicht die passen- 
den Sendernamen erkannt. Mit 
wenigen Klicks können Sie die 
Kanäle nachträglich betiteln 
und in der Kanalliste an die 
richtige Position schieben. Die 
gefundenen Kanäle werden in 
überzeugender Qualität darge- 
stellt: Sound und Bild der TV- 
Karte sind überdurchschnittlich 
gut, das Bild ist auch im Voll- 
bildmodus farbecht und scharf. 
Die Bedienung der Karte ist re- 




lativ einfach. Die Software be- 
steht eigentlich nur aus einem 
Multifunktionsknopf, der je 
nach Bedarf seine Funktion 
ändert. Das Ganze ist sehr über- 
sichtlich und kompakt. Die 
Fernbedienung ist wie eine klas- 
sische Fernsehfernbedienung 
aufgebaut und funktionierte im 
Test einwandfrei. 

In der Praxis 

Im normalen TV-Betrieb lief die 
Karte ohne jegliche Probleme. 
Alle Funktionen arbeiteten wie 
von Leadtek beschrieben, Hard- 
und Software harmonierten und 
ließen keine Wünsche offen. 
Interessant wurde der Praxistest 
nur an einer Stelle: Die Karte 
kann das Fernsehprogramm in 
verschiedenen Formaten (MPEG 



1 und 2, VCD, WMV) aufzeich- 
nen - diese Funktion arbeitete 
im Praxistest einwandfrei. Pro- 
bleme gab es aber mit der ver- 
sprochenen Timeshift-Funktion 
der Karte: Timeshift ermöglicht 
das zeitversetzte Sehen einer 
Sendung, obwohl diese noch 
läuft. Wenn Sie bei der Leadtek- 
Karte die Funktion nutzen, pas- 
siert Folgendes: Die zwischen- 
gespeicherte Sequenz wird ab- 
gefahren und im Hintergrund 
die Sendung weiter aufgezeich- 
net. Dabei kann aber kein Sound 
mehr aufgezeichnet werden, da 
die Software beim Abspielen der 
zwischengespeicherten Sequen- 
zen den Line-In der Soundkarte 
(in unserem Fall eine Audigy) 
deaktiviert - die Soundkarte 
wird für die Wiedergabe benö- 



tigt und kann nicht gleichzeitig 
Sound aufzeichnen. Somit ist 
die versprochene Timeshift- 
Funktion nur eingeschränkt 
nutzbar - nach kurzer Zeit lie- 
fert die Karte nur noch Bilder 
ohne Ton. 

Fazit: Auch wenn die Timeshift- 
Lösung der Karte nicht ganz 
überzeugen kann, die restlichen 
Leistungswerte der Karte sind 
exzellent. Bild- und Soundqua- 
lität passen, die Software ist gut 
gelungen und intuitiv bedien- 
bar. Bei einem Preis von 70 Euro 
(vollwertige PVR-Lösungen kos- 
ten mindestens 200 Euro) und 
dem bereits erwähnten, dicken 
Ausstattungspaket heißt das 
Motto der Stunde: Zugreifen! 

Kay Beinroth 



WAS 
IST? 



PVR-Karte 

Personal-Video-Recorder- Karten 
= TV- Karten, die als digitale 
Videorekorder arbeiten 



MPEG 

Moving Picture Experts Group = Abkürzung 
für Kompressionsverfahren, die von selbiger 
Gruppe definiert werden 



Timeshift 

Zeitversetztes Betrachten 
einer TV-Sendung, während 
sie noch läuft 



Audigy 

Aktuelle Soundkarten- 
Generation der Firma 
Creative 



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12/2002 | PC Games Hardware 97 



AGP 8X 



Die X-Akten geöffnet 




Der jüngst verabschie- 
dete AGP-3.0-Standard 
bringt Neuerungen wie 
den AGP-8X-Modus mit 
sich. Wir beleuchten, 
was der Anwender 
davon hat. 



I er AGP-Slot und seine 
I dazugehörigen Grafik- 
_ karten sind aus moder- 
nen PCs nicht mehr wegzuden- 
ken. Bis vor vier Jahren war der 
PCI-Bus gefragt, um Daten von 
und zur Grafikkarte zu trans- 
portieren. Das brachte mit stei- 
gender Leistungsfähigkeit der 
3D-Beschleuniger aber Proble- 
me mit sich. Zum einen ist der 
maximale Durchsatz des PCI- 
Bus auf 133 MB/s beschränkt, 
zum anderen musste sich die 
Grafikkarte den Bus auch noch 
mit anderen Geräten teilen. Die 



Grundidee hinter dem AGP- 
Konzept (AGP: Accelerated 
Graphics Port) war es, diesen 
Teufelskreis zu durchbrechen. 
Die Grafikkarte sollte eine 
Schnittstelle für sich allein ha- 
ben, die außerdem einen deut- 
lich höheren Datendurchsatz 
als der PCI-Bus gewährleisten 
musste. AGP war somit nie als 
Nachfolger für PCI gedacht! Er 
sollte diesen lediglich entlasten 
und den Entwicklern neue Mög- 
lichkeiten eröffnen. Maßgabe 
war es, Texturen im RAM aus- 
zulagern und schnell wieder 



zurückzuholen, wenn diese be- 
nötigt wurden. Außerdem soll- 
ten im RAM befindliche Geo- 
metriedaten wesentlich schnel- 
ler zum Grafikchip befördert 
werden, damit Grafikkarten mit 
eigener T&L-Einheit überhaupt 
erst Sinn machten. 

Die Technik hinter AGP 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Der AGP-Port ist 32 Bit breit 
und wird mit 66 MHz betrieben. 
Das ermöglicht bei AGP IX ei- 
nen Durchsatz von 266 MB/s. 
AGP 2X verwendet zusätzlich 



WAS 
IST? 



AGP 

Accelerated Graphics Port, 
schnelle Verbindung zwischen 
3D-Karte und Mainboardchipsatz 



AGP 3.0 

Neueste AGP-Spezifikation, nicht 
zu verwechseln mit dem AGP- 
Übertragungsmodus 



GART 

Graphics Aperture Remapping 
Table. Bildet Grafikspeicher auf 
den Systemspeicher ab. 



SMP-System 

Symmetrie Multi-Processing. 
Rechner mit mehr als einem 
Prozessor 



98 PC Games Hardware | 12/2002 



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AGP 8X 



PRAXIS 






zur fallenden Flanke des Takt- 
signals auch noch die steigende, 
um seine Daten zu transferieren, 
und erhöht den Durchsatz auf 
533 MB/s. AGP 4X verdoppelt 
die Bandbreite erneut, indem 
auf einer zweiten Welle eben- 
falls zwei Signale pro Takt über- 
tragen werden. Das sind vier 
Datenpakete pro Takt und da- 
mit 1.06 GB/s. 

Es gibt zwei verschiedene Kon- 
zepte, die AGP-Technologie zu 
nutzen. Die erste nennt sich 
„DMA"-Konzept und baut im 
Grunde auf den schon bei PCI- 
Grafikarten praktizierten Tech- 
niken auf. Dabei liegen die für 
die unmittelbare Berechnung 
des 3D-Bildes notwendigen 
Daten im lokalen Speicher der 
Grafikkarte. Die übrigen 3D- 
Strukturen werden im System- 
speicher auf dem Mainboard 
vorgehalten, müssen jedoch für 
die Verarbeitung wieder in den 
lokalen RAM der Grafikkarte 
zurückkopiert werden. Das zwei- 
te Konzept nennt sich „Execu- 
te". Dabei werden sowohl loka- 
ler als auch Systemspeicher für 
die Vorhaltung von Grafikdaten 
verwendet. Darin befindliche 
Daten können direkt ausgeführt 
werden, auch wenn sie nicht im 
Speicher der Grafikkarte liegen. 
Execute wurde jedoch in der 
Praxis so gut wie nicht genutzt. 

Alles neu mit AGP 3.0? 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Mit der Spezifikation 3.0 hält 
nun die dritte AGP-Generation 
Einzug in die Welt der Intel- 
kompatiblen PCs. Als markan- 
testes neues Feature gilt der Be- 
triebsmodus AGP 8X (AGP 2.0: 
maximal 4X, AGP 1.0: maximal 
2X). Bei nach wie vor 66 MHz 
physikalischer Taktfrequenz wir- 
beln zwei Wellen im Quad- 
Data-Rate-Verfahren über die 
Leitungen und heben die ver- 
fügbare Bandbreite zwischen 
Grafikkarte und Northbridge 
des Mainboard-Chipsatzes auf 
2.1 GB/s an. Für die Marketing- 
Abteilungen der Grafikkarten- 
Hersteller ein Segen. Mit dem 
Ass „AGP 8X" im Ärmel lässt 
sich selbst mit flügellahmen 
Lowend-Grafikkarten effektiv 
auf Kundenfang gehen. Keine 
Änderung gibt es beim Steck- 
platz an sich: Auch auf AGP-3.0- 
kompatiblen Mainboards findet 



man weiterhin den 1,5V-AGP- 
Slot (erweitert um einige zusätz- 
liche Signalleitungen). Aller- 
dings geht mit dem neuen 
Betriebsmodus eine signifikante 
Änderung einher: Die Reduk- 
tion des Signalpegels von 1,5V 
(AGP 2.0) auf 0,8V (AGP 3.0). In 
diesem Zusammenhang gab es 
bereits bei AGP 2.0 massive 
Probleme. Ein AGP-2.0-konfor- 
mes Motherboard musste nicht 
zwingend mit einer Signalspan- 
nung von 3,3V umgehen kön- 
nen, wie sie für Karten nach 
AGP-l.O-Standard üblich war. 

Spannung 
vorprogrammiert 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Dass viele Boards in der Über- 
gangszeit trotzdem mit Grafik- 
karten nach 1.0- und 2.0-Stan- 
dard zusammenarbeiteten, ver- 
danken wir dem so genannten 
„Universal AGP Motherboards- 
Standard der AGP-2.0-Spezifi- 
kation. Dieser sieht den Betrieb 
von Grafikkarten sowohl mit 
3.3V Signalspannung als auch 
1,5V Signalspannung vor. Vor 
kurzem sind die Motherboard- 
Hersteller jedoch dazu über- 
gegangen, den reinen „AGP 2.0 
Motherboard"-Standard zu im- 
plementieren und entschieden 
sich somit, die ohnehin äußerst 
seltenen Grafikkarten mit 3,3V 
Signalspannung außen vor zu 
lassen. Alles kein Problem, wä- 
ren da nicht einige Grafikkarten 
als AGP-2.0-konform vertrieben 
worden, die es in Wirklichkeit 
nicht waren (zum Beispiel ei- 
nige Sis-Karten). Da in den 
AGP-2.0-Spezifikationen keine 
Schutzschaltung vorgesehen 
war und die Hersteller damit 
keine entsprechende Verpflich- 
tung hatten, konnte das Main- 
board durch den Einsatz solcher 
Karten zerstört werden. 

Schutzschaltung für 
Oldtimer? 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Die Kompatibilität zwischen 
Grafikkarte und Mainboard ist 
ein relativ komplexes Thema, 
wir haben der Übersicht halber 
eine Tabelle für Sie zusammen- 
gestellt (Seite 100). Die erste 
Hürde ist die mechanische 
Kompatibilität. So haben reine 
3,3V-Karten links eine Einker- 
bung, reine l,5V-Karten rechts 
eine Kerbung. Nur Universal- 



Wichtige 

Fragen 



Wir haben die interessantesten Fragen rund um 
AGP 8X zusammengestellt. 

Brauche ich AGP 8X? 

Nein, jedenfalls im Moment noch nicht. Der Leistungsgewinn durch 
AGP 8X ist bei aktuellen Spielen gleich null. Erst mit kommenden 
Spielen dürfte eine Leistungssteigerung messbar sein - ob man das 
beim Zocken auch merkt, bleibt aber fraglich. 

Woher weiß ich, mit wie viel Volt meine Grafikkarte arbeitet? 

Der Stecker der Grafikkarte hilft weiter: Ist die Kerbe links, läuft die 
Karte mit 3,3 Volt. Hat die Karte zwei Kerben, kann sie sowohl mit 1,5 
als auch mit 3,3 Volt umgehen - das Mainboard entscheidet, mit wel- 
cher Spannung gearbeitet wird (nach Möglichkeit die niedrigere). 

Ich habe eine AGP-3 r 3-Volt-Grafikkarte. Und nun? 

Pech. Es wird kaum ein AGP-8X- Board geben, das noch ältere 3,3- 
Volt- Karten unterstützt. Die nötige Bridge ist offenbar zu teuer. 



AGP-Spezifikationen 

Welche Übertragungsmodi und Signalspannungen 
stecken hinter den AGP-Spezifikationen? 



AGP-Übertraqunqsmodi im Überblick 



AGP-Modus 1X 2X 4X 8X 


Grundtakt 


66 MHz 


66 MHz 


66 MHz 


66 MHz 


Busbreite 


32 Bit 


32 Bit 


32 Bit 


32 Bit 


Datenpakete pro Takt 


1 


2 


4 


8 


Bandbreite (It. Hersteller) 


266 MB/s 


533 MB/s 


1,06 GB/s 


2,12 GB/s 


Bandbreite (real) 


254 MB/s 


509 MB/s 


1,02 GB/s 


2,03 GB/s 



Siqnalspannunqen und AGP-Modi 



Typ des Motherboards 


AGP-Slots 


Signalspannung 


Übertragungsmodi 


AGP 3.3V 


3.3V 


3.3V 


1x,2x 


AGP 1.5V 


1.5V 


1.5V 


1x, 2x, 4x 


Universal AGP 2.0 


3.3V, 1.5V 


3.3V, 1.5V 


1x, 2x, 4x 


AGP 3.0 


1.5V 


0.8V 


4x,8x 


Universal 1.5V AGP 3.0 


1.5V 


1.5V, 0.8V 


1x, 2x, 4x, 8x 


Universal AGP 3.0 


3.3V, 1.5V 


3.3V, 1.5V, 0.8V 


1x, 2x, 4x, 8x 




AGP-SL0T Die meisten Mainboard-Hersteller setzen bei ihren AGP-8X-Boards 
auf einen Universal-1.5V-AGP-3.0-Steckplatz (die Kerbe sitzt rechts). 



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12/2002 | PC Games Hardware 99 



AGP 8X 



ÜBERSICHT: AGP-Steckplätze und -Grafikkarten 



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AGP Universal Pro 




1.5 - 3.3 Volt 



Leistung 
AGP8X 



Settinqs: Athlon XP 2200+, Asus A7V8X (KT 
400, BIOS 1.007), 256 MB DDR-RAM, Detonator 
40.72, VIA 4in1 4.43 



LEGENDE 



1.024x768 800x600 



UNREAL TOURNAMENT 2003 DEMO (FLYBY) 

80 



MX-440-8X (300/594 MHz), AGP 8X 



SCHLECHT SPIELBAR 

10 20 



30 40 



j£ 



BEDINGT SPIELBAR 

60 70 



FDCBESSER^ 

FLÜSSIG SPIELBAR 

90 100 110 120 130 



MX-460 (300/594 MHz), AGP 4X 



UNREAL TOURNAMENT 2003 DEMO (BOTMATCH) 


FDCBESSER 




SCHLECHT SPIELBAR I BEDINGT SPIELBAR 

10 20 30 40 


FLUSSIG SPIELBAR 

50 60 


MX-440-8X (300/594 MHz), AGP 8X 






MX-460 (300/594 MHz), AGP 4X 







SERIOUS SAM 2 1.07 (GROSSE KATHEDRALE) 


ppgBESSER 




SCHLECHT SPIELBAR I BEDINGT SPIELBAR FLÜSSIG SPIELBAR 

10 20 I 30 40 50 60 


70 80 90 


MX-460 (300/594 MHz), AGP 4X 




MX-440-8X (300/594 MHz), AGP 8X 







I FAZITI Die Ergebnisse der MX-440-Grafikkarten auf dem KT400-System sind inkonsequent: 
Bei 077003 ist die NV18-Karte mit AGP8X minimal schneller, bei SeriousSdmtteql die NV17- 
Karte mit AGP 4X deutlich vorne. Eine mögliche „Fehlerquelle": Bei der NVMarte ist Sideband 
Adressing standardmäßig deaktiviert, während das AGP-Feature bei NV17-Platinen an ist. 



Welche Grafikkarte passt? 

Mit AGP 8X kommen neue Kompatibilitätsprobleme. 
Die möglichen Kombinationen in der Übersicht: 


Mainboard-/Grafikkarten- Kompatibilität 


AGP-2.0-Karte AGP-3.0-Karte 


Motherboard 


3.3 


1.5 


Universal 


Universal 
1.5 V 
AGP 3.0 


AGP 3.0 


Universal 
AGP 3.0 


AGP 3.3 


3.3 V 


■ 


3.3 V 


■ 


■ 


3.3 V 


AGP 1.5 




1.5 V 


1.5 V 


1.5 V 


1 


1.5 V 


AGP Universal 


3.3 V 


1.5 V 


1.5 V 


1.5 V 


1 


1.5 V 


Univ. 1.5 V AGP 3.0 




1.5 V 


1.5 V 


0.8 V 


0.8 V 


0.8 V 


AGP 3.0 


■ 


2 


2 


0.8 V 


0.8 V 


0.8 V 


Universal AGP 3.0 


3.3 V 


1.5 V 


1.5 V 


0.8 V 


0.8 V 


0.8 V 


Diese Kombination wird durch die Kerbe im AGP-Steckplatz verhindert. 



Karten (AGP 2.0 und 3.0) besit- 
zen beide Kerben (siehe Grafik 
Seite 99). Auf Mainboardseite ist 
es beim Universal-Design ent- 
sprechend andersherum: Uni- 
versal-Mainboards besitzen kei- 
nerlei Kerben im AGP-Steck- 
platz, mechanisch gesehen lässt 
sich hier also jede AGP-Grafik- 
karte einstecken. Reine 3,3V- 
Boards haben analog zur Grafik- 
karte links eine Kerbung im Slot, 
reine l,5V-Boards rechts eine 
Einkerbung. Das beste Beispiel 
für eine mechanische Inkom- 
patibilität ist die Kombination 
aus Voodoo5-Karte (reines 3,3V- 
Design) und reines 1,5V-P4- 
Mainboard. 

Die elektrische Kompatibilität 
ist eine weitere Hürde. 3,3- Volt- 
Grafikkarten mit Universal- 
Stecker passen auch auf 1,5- 
Volt-codierte Mainboards und 
umgekehrt. Das kann fatale Fol- 
gen haben, beim Einschalten 
raucht die Hauptplatine unter 
Umständen buchstäblich ab. 
Immerhin: Die Mainboard-Her- 
steller sind vorsichtig gewor- 
den. Neue AGP-8X-Boards dürf- 
ten mit alten 3,3-Volt-AGP- 
Karten nicht mehr kaputt gehen. 
Alle von uns befragten Herstel- 
ler haben auf ihren aktuellen 
Platinen (i845E/G/EP, KT333/ 
400) einfache Schutzschaltungen 
verbaut - die Platine bootet 
nicht, nimmt aber keinen Scha- 
den. Theoretisch ist es zwar 
möglich, 3,3- Volt-Karten in ei- 
nem neuen Mainboard zu be- 
treiben - die AGP-8X-Spezifika- 
tion sieht dafür eine spezielle 
Bridge vor. Doch die von uns be- 



fragten Mainboard-Hersteller 
verzichten aus Kostengründen 
auf eine solche Lösung. Übri- 
gens: Die meisten Mainboard- 
Hersteller (Asus, Epox/KT400) 
verwenden 1,5-Volt-codierte 
Universal-l,5V-AGP3.0-Steck- 
plätze, ein paar setzen aber auch 
auf Universal Designs (Soyo, Ao- 
pen/KT400). 

Weitere Neuerungen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Die Liste der für Spieler relevan- 
ten Verbesserungen ist relativ 
kurz. Wie Intel in der Spezifika- 
tion anmerkt, betrifft das Gros 
der Neuerungen den professio- 
nellen Einsatz. Darunter fällt 
auch das Cache-Kohärenz-Pro- 
tokoll, dessen Aufgabe es ist, 
Bitfehler im Cache möglichst 
zu vermeiden oder frühzeitig 
zu erkennen. Intel unterscheidet 
beim Cache-Kohärenz-Protokoll 
zwei Levels: Außerhalb der 
AGP-Aperture sowie innerhalb 
der AGP-Aperture. Die AGP- 
Aperture ist der Bereich im Ar- 
beitsspeicher, der von der Gra- 
fikkarte für das Auslagern von 
Texturen benutzt werden darf. 
Adressiert wird der Bereich mit- 
hilfe der so genannten GART 
(Graphics Aperture Re-Mapping 
Table). Außerhalb dieser AGP- 
Aperture ist die Cache-Kohä- 
renz fest verankert und muss 
vom Chipsatz umgesetzt wer- 
den. Innerhalb der AGP-Aper- 
ture ist die Cache-Kohärenz op- 
tional und vom Grafikkarten- 
Treiber zu aktivieren. Der Vor- 
teil: Man könnte neben Texturen 
auch andere Daten in den Ar- 
beitsspeicher auslagern. Es steht 



100 PC Games Hardware | 12/2002 



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AGP 8X 



Chipsatzunterstützung 

Welche Chipsätze und Grafikkarten unterstützen AGP 
8X? Wir haben die wichtigsten zusammengestellt. 



AGP8X-Mainboards 





AGP-Spezifikation 


AGP 3.0 


AGP 2.0 (Auswahl) 




Mainboard-Chipsätze 


VIA KT400 


VIA KT266/333 






Sis 648/748 


Sis 645/745 






- 


Intel 845/850 




Nvidia Nforce2 


AMD 761/Nvidia Nforce 




Grafikkarten-Chipsätze 


Nvidia NV18 


Nvidia NV17 






Nvidia NV28 


Nvidia NV25 




Radeon 9700 (Pro) 


Radeon 8500 






Xabre 400 


Radeon 9000 (Pro) 
STM Kyro II 



Von Intel gibt es derzeit noch keinen AGP-8X-fähigen Desktop-Chipsatz. Wir erwarten 
erste 8X-Chipsätze noch im vierten Quartal. 



Kompatibilitätstests 

Welche AGP-8X-fähigen Mainboards laufen fehlerfrei 
mit Radeon 9700 Pro und Geforce4 MX/8X? 



AGP8X-Mainboards geprüft 



1 Mainboard 


Geforce4 MX-440/8X 


Radeon 9700 Pro 


Asus A7V8X 


Kein Problem 


Kein Problem 


MSI KT4 Ultra 


Kein Problem 


Kein Problem 


Gigabyte 7VRXP 


Kein Problem 


Kein Problem 


Epox 8K9AI 


Kein Problem 


Kein Problem 


Soyo KT400 Dragon Ultra 


Kein Problem 


Absturz bei scharfen 
AGP-Timings* 


Aopen AK77-8X Max 


Kein Problem 


Kein Problem 


DFI AD77 Infinity 


Kein Problem 


Extreme Bildfehler 


Leadtek K7NCR18D 


Kein Problem 


Kein Problem 



Bei allen Platinen wurde vor den Tests das aktuelle BIOS aufgespielt. Laut DFI soll das 
neue BIOS das Problem mit der Radeon 9700 Pro fixen, tut es aber nicht. 



aber zu befürchten, dass die 
Grafikkarten-Hersteller die op- 
tionale Cache-Kohärenz im Trei- 
ber deaktivieren. Zum einen 
verfügen moderne Grafikkarten 
über ausreichend lokalen Spei- 
cher. Zum anderen kostet die 
Erhaltung der Cache-Kohärenz 
laut Intel „etwas Performance je 
nach Plattform". 

Eine weitere Neuerung für den 
Profibereich ist die Einführung 
isochroner Datenübertragun- 
gen. AGP ist als asynchroner 
Standard definiert worden, eine 
bei Teillast bandbreitenschonen- 
de Möglichkeit, Daten zu über- 
tragen. Nachteil asynchroner 
Datenübertragung ist jedoch die 
variable Datenrate bei Volllast. 
Daher wurde in der AGP-3.0- 
Spezifikation die Option der iso- 
chronen Datenübertragung im- 
plementiert, die im Gegensatz 
zur variablen Pause zwischen 
zwei Datentransfers der asyn- 
chronen Datenübertragung eine 
fixe Pause definiert. Wichtig ist 
diese Technik für echtzeitkriti- 
sche Inhalte, die eine konstante 
Datenrate benötigen wie Strea- 
ming Video. Bei Spielen bietet 
der isochrone Übertragungsmo- 
dus keinerlei Vorteile. 

3D-Shooter mit 
6 Monitoren 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

AGP 3.0 sieht auch multiple 
AGP-Ports vor. Diese Spezifika- 
tionserweiterung ermöglicht es 
den Motherboard-Herstellern, 
Produkte mit zwei oder mehr 
AGP-Ports zu entwickeln. Der 
umständliche Multimonitorbe- 



trieb per zusätzlicher PCI-Steck- 
karte wird damit hinfällig. 
Außerdem umgeht man damit 
die Performanceprobleme, die 
der Multimonitorbetrieb an ei- 
ner Grafikkarte beispielsweise 
im CAD-Bereich mit sich bringt. 
Durch eine zweite AGP-Grafik- 
karte lassen sich vier Monitore 
(im Falle der Matrox Parhelia 
sogar sechs) betreiben, die alle 
per AGP angesprochen werden. 
Möglich ist auch die Zuwei- 
sung eines AGP-Ports zu ei- 
ner entsprechendem CPU in ei- 
nem SMP-System. SMP-Systeme 
schwächein bei der Grafikleis- 
tung, laut AGP 2.0 müssen sich 
alle Prozessoren einen verfügba- 
ren AGP-Bus teilen. Bei multi- 
plen parallelen Zugriffen kann 
es zu Konflikten und somit Ver- 
zögerungen kommen. Verfügt 
jedoch jeder Prozessor über sei- 
nen eigenen, exklusiven AGP- 
Bus, ist eine Geschwindigkeits- 
verbesserung erreichbar. Da 
jeder verfügbare AGP-Port seine 
eigene AGP-Aperture sowie sei- 
ne eigene GART erhält, werden 
Zugriffs-Konflikte auch hier von 
vornherein verhindert. 

AGP 8X in der Praxis 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Schon vor der Veröffentlichung 
der finalen AGP-3.0-Spezifika- 
tion am 12. September standen 
erste Mainboards und Grafik- 
karten mit AGP-3.0-Unterstüt- 
zung in den Händlerregalen. 
Vorreiter der AGP-8X-Fraktion 
waren Sis (Chipsatz: Sis 648; 
Grafik: Xabre 400), VIA (Chip- 
satz: P4X400) und Ati (Gra- 
fik: Radeon 9700 Pro). Im Laufe 



des Septembers/Oktobers ge- 
sellten sich Nvidia (Chipsatz: 
Nforce2; Grafik: NV18 und 
NV28) und nochmals VIA 
(Chipsatz: KT400) dazu. Schon 
in der letzten Ausgabe führten 
wir zahlreiche Kompatibilitäts- 
tests mit Radeon-9700-Pro-Kar- 
ten und 8X-Mainboards durch. 
Das Fazit damals: Abhängig von 
BIOS-Version auf Grafikkarte 
und Mainboard wurde die Karte 
überhaupt nicht erkannt, lief im 
3D-Modus instabil oder funktio- 
nierte im Idealfall einwandfrei. 
Für diesen AGP-8X-Test stellten 
wir erneut ein großes Testfeld 
aus 8X-fähigen Mainboards zu- 
sammen und prüften diese mit 
einer Radeon 9700 Pro. Das Fa- 
zit aus diesen Tests lautet, dass 
Sie in jedem Fall die neueste 
BIOS- Version für das Mainboard 
benötigen, damit 8X-fähige Gra- 
fikkarten von der 8X-fähigen 
Hauptplatine richtig erkannt 
werden und die Zusammenar- 
beit optimal verläuft. 

Ein Phänomen trat auf unserem 
KT400-Referenzsystem mit dem 
Asus A7V8X auf. Sowohl die 
Karte mit NV18 als auch die mit 
Radeon 9700 Pro liefen stur auf 
AGP 8X und ließen sich trotz 
vorhandener BIOS-Optionen 
nicht zu AGP 4X oder 2X über- 
reden. Der VIA-AGP-Treiber mit 
Versionsnummer 4.30a ließ sich 
auf dem KT400 auch nur instal- 
lieren oder deinstallieren, „Nor- 
mal"- und „Turbo"-Mode gibt es 
hier nicht mehr. Die Folge war, 
dass wir keine direkten AGP- 
Modus-Vergleiche mit derselben 
Grafikkarte anstellen konnten. 



Bei der NV18-Karte behalfen 
wir uns damit, eine MX-460 
mit gleichem RAM (3,3 ns BGA- 
RAM von Symsung) zu verwen- 
den, die auf das gleiche Niveau 
getaktet wurde. Leider war 
bei der MX-460 standardmäßig 
Sideband Adressing deaktiviert, 
bei der NV18 dagegen an. 
Die Benchmarkergebnisse wa- 
ren insgesamt überraschend. 
Der erwartete leichte Vorteil für 
den 8X-Modus kehrte sich bei 
Serious Sam 2 und dem 3DMark 
2001 SE (Build 330) ins Gegen- 
teil um: Hier war die MX-460 im 
4X-Modus messbar schneller 
(bis zu acht Prozent). Nur beim 
Flyby der UT 2003-Demo lag die 
NV18 minimal in Führung. An- 
gesichts der unmöglichen di- 
rekten Vergleichbarkeit sind die 
Werte allerdings mit etwas Vor- 
sicht zu genießen. 

Fest steht, dass selbst im Opti- 
malfall AGP 8X aktuell keinen 
messbaren Geschwindigkeits- 
vorteile bringt. Moderne Spiele 
nutzen trotz hoher Detailstufen 
und enorm schnellen Grafikkar- 
ten und Prozessoren noch nicht 
einmal AGP 4X wirklich aus. 
Texturkompression, große loka- 
le Speicher auf der Grafikkarte 
sowie die Meidung des Execute- 
Modes sind dafür verantwort- 
lich. Lediglich der Unterschied 
AGP IX zu 2X ist messbar. Den- 
noch: die Zeit bleibt nicht stehen 
und für künftige Grafikkarten- 
Generationen mag der AGP-8X- 
Modus früher oder später eine 
Rolle spielen. 

Roland Neumeier/ 
Thilo Bayer/Chris Gögelein 



102 PC Games Hardware | 12/2002 



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SERVER-BROWSER 



Schnelle Spiele-Server 




In vielen Spielen ist die 
Suche nach dem besten 
Server im Multiplayer- 
Modus nervig und zeit- 
raubend. Server-Browser 
machen Schluss mit 
langen Ladezeiten und 
bieten weit bessere 
Sortiermöglichkeiten. 
Lernen Sie die besten 
Tools kennen! 




twas mehr als eine Mi- 
nute verbringt die UT- 
2003-Demo mit dem 
Erneuern der 1.348 Einträge lan- 
gen Serverliste. Dazu kommt 
noch die Zeit zur manuellen Su- 
che nach meiner Lieblingskarte 
auf einem Server, der weder leer 
noch voll ist, einen niedrigen 
Ping und zudem deutschspra- 
chige Mitspieler hat. Schon an 
dieser Stelle kapituliert eine 
ganze Reihe von Ego-Shootern 
und Strategiespielen und über- 
lässt das Feld den speziali- 
sierten Server-Browsern. Doch 
Browser für Netzwerkspiele 
können mittlerweile einiges 
mehr als nur die schnellste 
Serveranbindung für das Lieb- 
lingsspiel herausfinden: Einige 
Programme ändern bei Spielbe- 



ginn den ICQ- oder IRC-Status, 
speichern Passwörter verschie- 
dener Server oder zeigen Freun- 
de an, die momentan spielen. 
Wir zeigen, wie all das klappt! 

Tipp 1: Server-Browser 
wählen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Neben Alleskönnern wie Game- 
spy, Kali II und The All-Seeing 
Eye (ASE) finden sich im Netz 
noch spezielle Programme, die 
nur nach Servern eines be- 
stimmten Spiels suchen. Ein 
Vertreter dieser Gattung ist 
Gametiger, der sich auf Half-Life 
und dessen Mods beschränkt. 
Bis auf HLSW und Gametiger 
holen sich alle Server-Browser 
die Spieleliste von einem Mas- 
terserver ab. HLSW dagegen 



setzt auf das Konzept Qualität 
statt Quantität und überlässt es 
dem Nutzer, eine entsprechende 
Liste einzupflegen, was aber mit 
unserem Tipp kein Problem sein 
dürfte. Der Nutzen: Die hand- 
verlesene Serverliste ist kurz 
und kann in wenigen Sekunden 
aktualisiert werden. Allerdings 
bieten beide Programme auch 
eine web-basierte Serversuche 
an, die im Umfang mit den 
Masterservern mithalten kann. 
Trotzdem: Für den normalen 
Nutzer ist ein Programm mit 
Masterserver (wie Gamespy 
oder ASE) besser geeignet. 

Einige Programme selektieren 
die Serverliste schon auf dem 
Rechner des Anbieters und 
übertragen diese dann kompri- 



WAS 
IST? 



Master-Server 

Zentraler Rechner, der eine Liste 
mit den IP-Adressen aller Spiele- 
Server bereithält 



Ping 

Misst die Reaktionszeit 

von Internetservern (niedriger 

„Ping" = besseres Spiel) 



Mirc 

(In Originalschreibweise: mIRC) 
Tool, das die Kommunikation im 
Chat-Netz IRC ermöglicht 



ICQ 

Kommunikations-Tool, das den 
Nachrichtenaustausch in Echtzeit 
ermöglicht 



104 PC Games Hardware | 12/2002 



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SERVER-BROWSER 



PRAXIS 






miert. Dadurch sinkt die Zeit für 
eine komplette Aktualisierung 
(„Refresh"). Auch hier sammelt 
ASE Punkte, auch wenn das 
Feature nur dann verfügbar ist, 
wenn genügend Rechenzeit für 
die registrierten Nutzer bleibt. 
Gamespy bietet diese Funktion 
nur in der registrierten Game- 
spy3D Version und in der mit 
Werbung und Gimmicks über- 
fluteten Arcade-Ausgabe an. 
Deutliche Unterschiede gibt es 
in der Bedienung. Während 
Qtracker, HLSW und ASE recht 
übersichtlich gestaltet sind, ist 
Gametiger trotz minimalem In- 
terface etwas umständlich - 
ebenso wie Kali II, dessen Ent- 
wicklung mittlerweile auf Eis 
liegt. Leider konnten wir die 
Geschwindigkeit der Program- 
me nicht vernünftig messen, da 
die Schwankungen nach Tages- 
zeit und Spiel sehr groß sind. 
Von der Tendenz her siegte je- 
doch ASE, gefolgt von Kali II 
und Gamespy. 

Tipp 2: Installation 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Nach dem Starten der 11 KByte 
großen Datei lädt ASE noch eini- 
ge Daten von der Webseite nach. 
Mit einem Klick auf „Install" 
wird das Programm eingerich- 
tet. Im darauf folgenden Fenster 
stellen Sie die Netzwerkverbin- 
dung ein. Hier empfiehlt sich 
die automatische Erkennung 
der Verbindung („Auto-detect 
connection settings"). Beenden 
Sie vorher alle Downloads und 
alle anderen Programme, die 
auf das Internet zugreifen, da- 
mit die zur Verfügung stehende 
Übertragungsrate richtig er- 
kannt werden kann. Im nächs- 
ten Schritt werden die installier- 
ten Spiele gesucht und konfigu- 
riert. 

Spiele, die nicht korrekt in der 
Registry installiert sind, müssen 
manuell unter „Not installed" - 
„Auto Search" gesucht werden. 
Unter „Player Name" können 
Sie sich für jedes Spiel getrennt 
ein Synonym geben. Falls Sie al- 
le Spiele unter dem gleichen 
Namen spielen wollen, stellen 
Sie dies im Menü „Tools" - „Set 
Name" ein. Dabei werden alle 
Spiel-spezifischen Synonyme 
deaktiviert. Nachträglich lassen 
sich alle Einstellungen unter 
„View" - „Options" ändern. 



Achten Sie bei der Installation 
von Gamespy Arcade darauf, 
die nervigen Zusatzprogramme 
wie „Casino on Net" auszu- 
schalten. Bei der Erstellung des 
Logins können Sie ruhig Fan- 
tasiewerte eingeben. Nur die 
Angabe des Landes ist wichtig, 
damit Server in der Nähe (ge- 
ringer Ping) gefunden werden 
können. 

Tipp 3: Deinstallation 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die meisten Programme lassen 
sich problemlos über die Sys- 
temsteuerungs-Konsole löschen. 
Nur bei Gametiger und ASE 
fehlt der entsprechende Eintrag. 
Die nötigen Optionen sind al- 
lerdings im Programm selbst 
enthalten: Klicken Sie zur De- 
installation von Gametiger auf 
„Actions" - „Configuration Wi- 
zard" und dann auf „Uninstall 
Game Tiger". Zum Abschluss 
müssen Sie nur noch die aus- 
führbare Datei selbst löschen. 
Die Deinstallationsroutine von 
„The All-seeing Eye" ist noch 
nicht ganz fertig gestellt. Drü- 
cken Sie zuerst im „File-Me- 
nü" auf „Uninstall", um die 
Registry-Einträge zu entfernen. 
Anschließend müssen Sie noch 
die Installationsdateien selbst 
löschen. 

Tipp 4: Server filtern 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Server-Browser sind vor allem 
deshalb beliebt, weil sie weit 
mehr Filter- und Sortiermög- 
lichkeiten bieten als ihre Pen- 
dants innerhalb des Spiels. So 
erlaubt beispielsweise die UT- 
2003-Demo nicht das Filtern 
nach Ländern oder Regionen. 
Die Folge: Alle Server, die welt- 
weit am Masterserver angemel- 
det sind, müssen bei einem Re- 
fresh „abgepingt" werden. Das 
belastet nicht nur die Netze, 
sondern ist auch reine Zeit- 
verschwendung. Auch die Sor- 
tiermöglichkeiten sind bei In- 
Game-Browsern nicht immer 
ausgereift. Anders bei ASE & 
Co.: In der linken Spalte von 
ASE können Sie unter „Modi- 
fiers" eine Vorauswahl treffen. 
„Ping" erlaubt das Filtern nach 
maximaler Antwortzeit des Ser- 
vers; unter „Password" können 
alle offenen Server ohne Kenn- 
wort angezeigt werden. Beson- 
ders wichtig ist „Players", da 



Die schnelle 

ASE-Konfiguration 























-uonneaion lype — 
r 28.8 Modem 
C 57.6 Modern 
r 56KISDN 
r G4KISDN 
r 112KISDN 
r 128KISDN 
(• Faster 




Up:trnftmhw>dw.dth(b^) |nS?lO 












F v^if parifli ft.P't.Pi'l (Mn) |l5 






Utlh pe:> d ■; pur ittönd r* |JB1 






9mtf*<dl!ikflli£atan wtian pingmy (5tJ JGÜ 
hJjmbPr dl irr*» in. pinn ■ wv|f p 






TrtrttW**ifl*«pfrHjiT!QMTvM(rT»t) | SD1 * 
fcnaaie «na« plngnc P 




NuntfWrOllirtiaitäitftyKWI I 7 




Trmwul wfi&n wvwg *i*jvi |mt] |5Ü(J 








PRAXIS- 4 
SCHRITT 1 


ASE Falls der Server-Ping unsinnige Zeiten liefert, sollten Sie 
den „Limit packets Der second"-Wert schrittweise absenken. 













«1 



Beüdur^G»? 



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PRAXIS- *y 
SCHRITT •£ 



ASE-SETUP Werden installierte Spiele nicht gefunden, können 
sie unter „Not installed" manuell eingetragen werden. 



UMIST 



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::i H> MUti 



\y%4mwim 



PRAXIS- O 
SCHRITT O 



ASE-FILTER Filtern Sie zunächst Ihre Suche, dann sortieren 
Sie nach dem „Ping" oder der zu spielenden Karte. 



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Sem* 

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PRAXIS- Jk 
SCHRITT *t 



ICQ Vor Spielbeginn sollten Sie Ihren ICQ-Status auf „N/A" set- 
zen, damit die Partie nicht durch Popups unterbrochen wird. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 105 



SERVER-BROWSER 



dies die Server herausfiltert, die 
schon voll sind oder in denen 
niemand spielt. Die Filterung 
nach „Country", also Ländern 
erleichtert die Suche nach 
schnellen Servern. „Western Eu- 
rope" ist hier meistens die beste 
Wahl. Bei gedrückter „Strg-Tas- 
te" lassen sich mehrere Länder 
oder Ländergruppen gleichzei- 
tig markieren. In ASE dürfen 
Sie die Filter beliebig kombi- 
nieren. Beispiel: Ein Server mit 
einem „Ping" unter 200, aus 
Deutschland oder Österreich, 
der weder voll noch leer ist und 
nicht durch ein Kennwort ge- 
schützt ist. 

Sind die Kriterien ausgewählt, 
brauchen Sie lediglich das Spiel 
auswählen (zum Beispiel UT 
2003-CTF) und einen „Refresh" 
durchführen. Der erstellte Filter 
lässt sich übrigens unter „Fil- 
ter" - „Combine" als „Modifier" 
(Filterkriterium) oder „Normal" 
(Serverauswahl) speichern. Die 
Filterung in Qtracker verbirgt 
sich unter „Servers" - „Game 
Filters" und ist nach Spielen 
geordnet. Mittels „Download" 
können Sie neue Filter herun- 
terladen und per Doppelklick 
installieren. Auf der Website 
www.qtracker.com/docs-filters. 
shtml finden Sie eine detaillier- 
te Anleitung, wie Sie die Text- 
datei-basierten Filter erstellen 
können. 

Tipp 5: IRC und ICQ 
umschalten 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Manche Spiele reagieren aller- 
gisch auf ICQ-Popups. Deshalb 
sollte der Instant-Messenger vor 
Spielbeginn auf „N/A" oder 
„DND" geschaltet werden. Viele 
Server-Browser übernehmen 
diese Aufgabe. In ASE können 
Sie die Option unter „View" - 
„Options" - „Events" einstellen 
- jeweils getrennt nach Spiel- 
start und Spielende. Falls Sie 
Mirc nutzen, finden Sie im Rei- 
ter „DDE" die nötigen Einstel- 
lungen, um eine „Away"-Mel- 
dung zu hinterlassen. Wenn Sie 
Qtracker nutzen, können Sie 
ICQ- und Mirc-Meldungen unter 
„View" - „Settings" - „Games" - 
„Connecting" konfigurieren. 
Selbst das sonst recht sparta- 
nisch ausgestattete Gametiger 
bietet beim Durchklicken des 
„Configuration Wizard" im Me- 



Spiele-Server-Browser 

Für unseren Praxisartikel haben wir sechs aktuelle Spiele-Server-Browser 
ausgewählt. Die Testergebnisse im Überblick. 



The All-Seeing Eye 1.93 






D Unterstützte Spiele: 81, auch aktuelle 




D Geschwindigkeit: Sehr gut 


D Suche nach Regionen: Ja, auch nach Ländern 




D Filter erstellen: Ja (einfach) 


D ICQ-Integration: Ja 












Hersteller: UDP Soft Ltd. 
Web: www.udpsoft.com/eye 
Preis: Shareware / 10 USD pro Jahr 


Ausstattung: 1,7 
Eigenschaften: 1,6 
Leistung: 1,7 


1,7 



Kali II 2.4A 



D Unterstützte Spiele: 49, vor allem ältere 
D Geschwindigkeit: Gut 



D Suche nach Regionen: Teilweise 



D Filter erstellen: Ja (einfach) 



D ICQ-Integration: Nein 



Hersteller: Kali 

Web: www.kali.net 
Preis: Kostenlos (vorerst) 




Ausstattung: 1,8 pn:wi«d 
Eigenschaften: 2,0 
Leistung: 1,8 



1,8 



Qtracker 3.35 



D Unterstützte Spiele: 52, auch aktuelle 
D Geschwindigkeit: Durchschnittlich 



D Suche nach Regionen: Ja 



D Filter erstellen: Ja (einfach) 



D ICQ-Integration: Ja 




Hersteller: Ronald E. Mercer 
Web: www.qtracker.com 
Preis: Shareware / 20 USD 



Ausstattung: ^ pHrWlüd] 
Eigenschaften: 2,0 
Leistung: 2,0 



1,9 



Gamespy3D 2.6.2.5 



D Unterstützte Spiele: 80, auch aktuelle 
D Geschwindigkeit: Durchschnittlich 



D Suche nach Regionen: Ja, in Vollversion 
D Filter erstellen: Ja 



aRcaoe 



D ICQ-Integration: Ja 



Hersteller: Gamespy Industries Inc. 
Web: www.gamespy.com 
Preis: Shareware / 20 USD 



Ausstattung: 1,7 
Eigenschaften: 1,9 
Leistung: 2,0 



mssna 



1,9 



HLSW 0.4.2c 



D Unterstützte Spiele: 13, auch aktuelle 
D Geschwindigkeit: Eher gut 



D Suche nach Regionen: Ja, im Web-Interface 
D Filter erstellen: Ja (nur über Web-Interface) 



ifelLSW 



D ICQ-Integration: Ja (sehr gelungen) 



Hersteller: Timo Stripf 
Web: www.hlsw.de 
Preis: Freeware 



Ausstattung: 2,2 
Eigenschaften: 1,9 
Leistung: 2,2 



□Unna 



2,1 



Gametiger 4.0 






D Unterstützte Spiele: Nur Half-Life & Mods 


'**£(& M&Tc^&P-l 


D Geschwindigkeit: Nicht messbar 


D Suche nach Regionen: Nein 


D Filter erstellen: Begrenzt 
(nur über Web-Interface) 


D ICQ-Integration: Ja (sehr gelungen) 




Hersteller: InfoTiger 

Web: www.gametiger.net 
Preis: Freeware 


Ausstattung: 2,3 


ujüüiua 


Eigenschaften: 2,3 
Leistung: 2,4 


2,4 



nü „Actions" die Änderung des 
ICQ-Status an. Hier ist es sogar 
möglich, Freunden eine Nach- 
richt zu hinterlassen, die Infor- 
mationen über das aktuell ge- 
spielte Spiel inklusive Passwort 
und IP- Adresse enthält. HLSW- 
Nutzer finden vergleichbare 
Einstellungen unter „Settings" - 
„Settings" - „Connecting" und 
„Connecting II". In Gamespy3D 
sind die ICQ-Einstellungen un- 
ter „Tools" - „Options" - „Gene- 
ral" - „Enable ICQ Integration" 
zu finden. 

Tipp 6: Serverlisten 
für HLSW 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
HLSW setzt bei der Serveraus- 
wahl auf Qualität statt Quan- 
tität. Dabei fragt es keinen zen- 
tralen Server nach einer Server- 
liste; die Nutzer sollen vielmehr 
per Hand zusammengestellte 
Listen in das Tool importieren. 
Komplette Serverlisten für HLSW 



finden Sie beispielsweise auf 
der Webseite www.mdsoldiers. 
de unter „Downloads" - „Game 
Server". Zudem ist Google eine 
ergiebige Quelle, wenn Sie nach 
„HLSW Serverlist" suchen. Na- 
türlich ist es auch möglich, die 
komplette Serverliste aus Half- 
Life oder Counter-Strike selbst zu 
importieren. Filtern und markie- 
ren Sie dazu im Spiel selbst alle 
gefundenen Server und fügen 
diese dann zu den Favoriten 
hinzu. Die Favoritenliste kann 
unter „Server list" - „Import - 
HL Server" übernommen wer- 
den. Die fehlende Filtermöglich- 
keit im Programm selbst wird 
durch die Seite search.hlsw. 
net ausgeglichen, auf der nach 
bestimmten Spielen gesucht und 
nach Maps, Mods oder anderen 
Kriterien gefiltert werden kann. 
Per Mausklick können die Ser- 
ver dann in die Serverliste des 
Browsers aufgenommen wer- 
den. 



Tipp 7: Buddy-Liste 
erstellen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Sehr praktisch ist die Buddy- 
Liste in ASE, mit der Sie heraus- 
finden können, welche Spiele 
Ihre Freunde momentan spielen. 
ICQ oder das IRC scheiden zur 
Kontaktaufnahme leider aus, da 
die Programme vor Spielbeginn 
besser abgestellt werden sollten. 
Im Menü „Buddy" können Sie 
mit „Add Buddy" Freunde hin- 
zufügen. Bei der Suche haben 
Sie die Wahl zwischen „Tools" - 
„Find Player" und „Find Buddy 
names". Die erste Möglichkeit 
findet alle aktuell zockenden 
Spieler, die zweite Suchfunktion 
findet mehr Namen, das aller- 
dings mit einer gewissen Zeit- 
verzögerung. Möchten Sie ei- 
nem Spiel beitreten, brauchen 
Sie nur noch den Freund in der 
Liste auszuwählen und sich mit 
dem angezeigten Server zu ver- 
binden. Andreas Weber 



106 PC Games Hardware | 12/2001 



www.pcgameshardware.de 



Mehr von ALI finden Sie auf den Seiten sowie 



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SP7200T6 Platinum Edition 



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BIOS-GUIDE 



BIOS-Tuning KT400 




Mit dem neuen KT400- 
Chipsatz hat VIA die 
Zahl der Einstellmög- 
lichkeiten im BIOS 
ein weiteres Mal auf- 
gestockt. Wir zeigen, 
wie man diese für eine 
optimale System-Kon- 
figuration nutzt. 




eit mehr als einem Jahr 
beschäftigen wir uns 
regelmäßig mit den op- 
timalen BIOS-Einstellungen für 
diverse Chipsätze. Heute haben 
wir den VIA KT400 im Blick- 
punkt. Wer die älteren Vertreter 
verpasst hat (KT133A, AMD 
761, KT266A/333, Alimagik 1, 
Sis 735/745, Nforce), findet sie 
in den jeweiligen Ausgaben 
09/2001 bis 06/2002 oder auf 
der Heft-CD im PDF-Format. 

Bei der ersten Inbetriebnahme 
des Systems sollte man wie bei 
allen Platinen auf Nummer Si- 
cher gehen und die Fail-Safe- 
Defaults laden. So wird der 
Chipsatz auf „Sicher /Langsam" 



getrimmt und Geräte wie USB 
deaktiviert, was bei den neuen 
KT400-Mainboards sinnvoll sein 
kann, da die meisten Windows- 
Versionen die verbauten USB- 
2.0- und Firewire-Controller wo- 
möglich nicht korrekt erkennen. 
Im Fail-Safe-Mode sollte das 
System in jedem Fall funktio- 
nieren und man sieht sofort, ob 
die Hauptkomponenten CPU, 
Grafikkarte und RAM korrekt 
installiert sind. Wer seinen 
Rechner dagegen auf Leistung 
trimmen will, sollte zu Anfang 
die Optimized-Defaults laden, 
da hier oft auch Parameter auf 
„schnell" gesetzt werden, die im 
BIOS-Interface nicht zugänglich 
sind. 



Tipp 1: Fossile Optionen 
entschärfen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Einige Optionen aus längst 
vergangenen PC-Epochen sind 
auch in aktuellen VIA-KT400- 
Mainboards immer noch zu fin- 
den. PCI/VGA Palette Snoop 
bewirkt einen Farbausgleich 
zwischen Grafikkarte und älte- 
ren MPEG-Karten und hat heute 
keine Bedeutung mehr. Lassen 
Sie die Option auf der Standard- 
einstellung des Herstellers. Ein 
weiterer fossiler Vertreter ist Vi- 
deo BIOS Shadow. Damit konn- 
te das langsame ROM-BIOS der 
Grafikkarte ins schnellere RAM 
gespiegelt werden. Heute ist 
diese Option nicht nur unnötig, 



WAS 
IST? 



Northbridqe 

Teil des Chipsatzes, der für die 
Verwaltung von AGR CPU und 
Speicher zuständig ist 



(BlOS-)lnterface 

Im Falle des BIOS die Oberfläche, 
mit der digitale Optionen für User 
sichtbar gemacht werden 



CMOS-Clr-Jumper 

Ein Jumper auf dem Mainboard. 
Setzt man ihn, wird das BIOS auf 
Werkseinstellung zurückgesetzt. 



Chipsatz 

Zentraler Bestandteil jeder 
Hauptplatine. Entscheidet u. a. 
über Speicherart und -menge 



108 PC Games Hardware | 12/2002 



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BIOS-GUIDE 



P R A X 



XIS^Mtu 



sondern kann das System sogar 
verlangsamen oder instabil ma- 
chen. Alle aktuellen Spiele ver- 
wenden eine 3D-API (DirectX, 
OpenGL) als Schnittstelle, die 
über den Grafiktreiber mit der 
Hardware kommuniziert und 
nicht mehr über die BIOS-Funk- 
tionen der Karte - daher deak- 
tivieren. In den Advanced BIOS- 
Features kann der Anwender 
den LI- und L2-Cache seines 
Athlon oder Duron ein- und 
ausschalten. Warum diese Op- 
tionen noch immer vorhanden 
sind, wissen wir nicht. Zur 
Sockel-7-Zeit war es vor einem 
BIOS-Update notwendig, den 
Cache zu deaktivieren. Mit ak- 
tuellen Flash-Programmen ist 
das aber Schnee von gestern, 
weshalb diese Optionen über- 
flüssig geworden sind. 

Im Betrieb muss der L2-Cache 
und erst recht der Ll-Cache in 
jedem Fall aktiviert bleiben. Bei 
abgeschaltetem L2 verliert der 
Anwender je nach Anwendung 
bis zu 50 Prozent Leistung, ohne 
LI bootet das System meist 
nicht fehlerfrei. Bei einigen 
Boards kann man noch in die 
ECC-Fehlerkorrektur für den 
L2-Cache eingreifen. Außer im 
Serverbetrieb, wo über mehrere 
Wochen hinweg nicht gebootet 
wird, ist dieses Feature jedoch 
nicht notwendig, weshalb es 
auf Spiele-PCs getrost abge- 
schaltet werden kann. Die ECC- 
Korrektur für den Cache bremst 
ein klein wenig (etwa zwei bis 
fünf Prozent). 

Tipp 2: Boot- und 
Grafikkarten-Settings 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Ebenfalls in den Advanced BIOS 
Features befindet sich die Boot- 
Reihenfolge. Hier empfiehlt es 
sich, einzig und allein die Sys- 
tem-Festplatte HDDO anzuge- 
ben. So eliminiert man unnötige 
Verzögerungen, wenn das Sys- 
tem zuerst auf Diskette, CD- 
ROM oder im Netzwerk ein Be- 
triebssystem sucht. Eine weitere 
Möglichkeit, das Booten zu be- 
schleunigen, ist die Option 
Quick Power On Seif Test. Da- 
mit zählt der Rechner die RAMs 
nur einmal durch und nicht 
mehrmals. Boot Up Floppy 
Seek, der prüfende Zugriff auf 
das Diskettenlaufwerk, sorgt 
ebenfalls nur für Lärmbelästi- 



gung und kann deaktiviert wer- 
den. AGP Fast Writes aktivieren 
einen Modus, in dem die Geo- 
metriedaten einer 3D-Szenerie 
direkt vom Prozessor zur Gra- 
fikkarte transportiert werden 
können - ohne Umweg über das 
RAM. Theoretisch sollte das 
einen kleinen Performance- 
Zuwachs zur Folge haben. In 
Wahrheit jedoch hat sich gerade 
auf AMD-Systemen und damit 
auch auf dem KT400 gezeigt, 
dass die Option nichts bringt. 
Wir empfehlen die Einstellung 
OFF, egal ob das Grafikkarten- 
BIOS Fast Writes zulässt oder 
nicht. Den AGP-Mode selbst 
sollte man auf 4X setzen, solan- 
ge AGP-8X-Grafikkarten noch 
nicht über jeden Zweifel erha- 
ben sind. Wenn das System bei 
AGP-lastigen Spielen gelegent- 
lich festfriert, sollte man 2X oder 
IX probieren. Wie wir in meh- 
reren Berichten der letzten 
Ausgaben gesehen haben, hat 
zumindest AGP 2X kaum Leis- 
tungseinbußen zu Folge. 

Tipp 3: Allgemeine 
Speichertimings 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Im Chip-BIOS des Mainboards 
findet man die Optionen CAS 
Latency, RAS Precharge und 
RAS to CAS Delay. Sie sind 
nicht abhängig vom Chipsatz 
und steuern die Latenzzeiten 
beim Zugriff auf das RAM. Die 
meisten DDR333-Module sind 
für ein Timing von 2.5-3-3 ge- 
baut worden. Im Gegensatz zum 
mittlerweile ausgereiften DDR- 
266-Standard laufen inbesonde- 
re billige Noname-Module meist 
nur mit diesem Timing wirklich 
stabil. Wer jedoch gute Marken- 
RAMs verbaut hat und ein 
Board besitzt, mit dem sich die 
DIMM-Spannung leicht erhö- 
hen lässt, kann sich auch mal an 
das Timing 2-2-2 heranwagen. 

Doch gerade überfordertes oder 
zu scharf eingestelltes RAM ist 
immer wieder Ursache für insta- 
biles Systemverhalten und wird 
oft nicht einmal als Auslöser er- 
kannt. Wer an diesen Optionen 
spielt, sollte sich im Handbuch 
zuvor über die Position des 
CMOS-Clr-Jumpers schlau ma- 
chen, da das System nach dem 
Speichern der schärferen Ti- 
mings womöglich den Power 
On Seif Test nicht mehr schafft 



CPU Frequeney Multiple 

CPU Externa! Frequeney (HHz) 

Memory Frequeney (MHz) 

CPU Ucore Setting 

CPU Ucore 

AGP Uoltage 

BBftH Uoltage 

System Performance 

BIOS-SETUP Mit dem KT400 ist es auch möglich 



H 



[ 7.5x1 

[166/331 

[Auto] 

[Auto] 

E1.750U] 

[Auto] 

[Auto! 

[Ootinall 

die neuen FSB333- 



Athlon-XP-Prozessoren einzusetzen. 




KT400-N0RTHBRIDGE Mit AGP-8X-Support versehen, baut die 
KT400-Northbridge auf dem alten KT333 auf. 




SOUTHBRIDGE Octopus: Die neue VT8235 unterstützt nun acht In- 
terrupt-Eingänge sowie USB 2.0 und V-Link 533. 



System Performance [Turbo 1 

Current FSB Frequeney 133 MHz 

Current DRAM Frequeney 133 MHz 

DRAM Clock [133 MHzl 

DRAM Timing [Manual] 

SDRAM Cycle Lengtfc [21 

Bank Interleave [4 Bank] 

DRAM PreChrg to Act CMD E2T] 

DRAM Act to PreChrg CMD [5T1 



BIOS-SETUP Einige Hersteller verwenden andere Options-Bezeich- 
nungen (siehe Kürzel in Tabelle). 



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12/2002 | PC Games Hardware 109 



BIOS-GUIDE 



BlOS-Schnelloptimierung 

Wer nicht in die Chipsatz-Tiefen abtauchen will, findet 
in der Kurzübersicht Konfigurationsvorschläge. 



KT400 



BIOS-Option 


Sicher 


Schnell 


PCGH-Empfehlung 


AGP Fast Writes 


Disabled 


Disabled 


Disabled*) 


AGP Mode 


Ix 


8x 


4x 


AGP Aperture Size 


128M 


128M 


128M 


CAS Latency Tcl 


2.5T 


2T 


BySPD 


RAS to CAS Delay T Rrn 


3T 


2T 


BySPD 


RAS Precharge TRP 


3T 


2T 


BySPD 


Bank Active Time TRAS 


6T 


5T 


BySPD 


Fast Read to Write Turnaround 


Disabled 


Enabled 


Enabled 


Bank Interleaving 


Disabled 


4way 


4way 


DRAM Command Rate 


2T 


IT 


2T 


Queue Depth 


2 


4 


4 


Burst Length 


4 


8 


8 


Active to Command 


3T 


2T 


2T 


Continous DRAM Request 


Disabled 


Enabled 


Enabled 


Delayed Transaction 


Disabled 


Enabled 


Disabled 


PCI Master Read Caching 


Disabled 


Enabled 


Disabled 



*) keine Vorteile auf AMD-Systemen. Deaktiviert lassen. 





Datei Aktion Ansicht ? 


4- -► | m \m\ $ 1 u 


B "NM Interruptanforderung (IRQ) 




^ (ISA) 5ystemzeitgeber 




■^ (ISA) 1 Standardtastatur (101/102 Tasten) oder Microsoft Natural Keyboard (1 




—J$ (ISA) 4 Komnnunikationsanschluss (C0M1) 




■■■■■^ (ISA) 6 Standard-Diskettenlaufwerkjcontroller 




■■■■ ij (ISA) 8 System CMOS/Echtzeituhr 




■•■•■ j (ISA) 9 Microsoft ACPI-konformes System 




■■■■■ j (ISA) 12 PS/2-kompatible Maus 
■•■•■ ^ (ISA) 13 Numerischer Coprozessor 






■-Q (ISA) 14 Primärer IDE-Kanal 




■-Q (ISA) 15 Sekundärer IDE-Kanal 




■-S (PCI) 10 USB (Universal Serial Bus)-Controller 




5 (PCI) 16 NVIDIA GeForce4 Ti 4200 




C^> (PCI) 16 VIA Rev 5 oder höher USB universeller Hostcontroller 




€> (PCI) 17 CMI8738/C3DX PCI Audio Device 




■■■■<& (PCI) 17 Texas Instruments OHCI-konformer IEEE 1394-Hostcontroller 




V (PCI) 18 Realtek RTL8139-Familie-PCI-Fast Ethernet-NIC #2 




■•••^= (PCI) 19 Adaptec AHA-2940AU PCI-SCSI-Controller 




dU (PCI) 19 VIA Rev 5 oder höher USB universeller Hostcontroller 




■■■■Ä (PCI) 21 VIA Rev 5 oder höher USB universeller Hostcontroller 




-dg (PCI) 21 VIA Rev 5 oder höher USB universeller Hostcontroller 










5 


GERÄTE-MANAGER Alle aktuellen KT400-Mainboards besitzen einen 




APIC und können mehr als 16 IRQs verwalten. 










SIS XABRE Der AGP-8X-Modus läuft noch nicht 100-prozentig stabil. 
Selbstbeschränkung auf AGP 4X tut manchmal Not. 



und mit einem schwarzen Bild- 
schirm hängen bleibt. 

Tipp 4: Spezielle 
VIA-Optionen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Das Performance-Feature der 
VIA-Chipsätze schlechthin ist 
die Option Bank Interleaving. 
Sie ermöglicht den wechselseiti- 
gen Zugriff auf mehrere interne 
Speicherbänke - während eine 
Bank noch liest, können auf der 
anderen schon Daten angefor- 
dert werden. Das kaschiert die 
quälend langsamen Latenzzei- 
ten beim Zugriff auf den Spei- 
cher in Relation zum schnellen 
Cache auf der CPU. Im Strea- 
ming-Test steigert das die Leis- 
tung des Chipsatzes um über 
200 MB/s (gemessen mit Sisoft 
Sandra). Drei Stufen stehen zur 
Verfügung: Disabled, 2 way 
Interleaving und 4 way Interlea- 
ving. Mit den heutigen Spei- 
chermodulen sollte auf allen 
Mainboards 4 way Interleaving 
möglich sein. Wer jedoch sein 
Mainboard mit verschiedenen 
Speichermodulen bestückt hat 
und mit sporadischen Blue- 
screens oder Programmfehlern 
zu kämpfen hat, sollte das Inter- 
leaving probeweise deaktivie- 
ren. Sind die Fehler dann weg, 
können wir nur empfehlen, 
besseres RAM oder zumindest 
identische Module zu kaufen. 

Eine kritische Option der VIA- 
Baureihe ist die DRAM Com- 
mand Rate. Sie war immer wie- 
der ein Damoklesschwert, was 
die Stabilität des Systems betraf. 
Steht die Option auf dem 
schnellen lT-Setting, kann das 
System instabil arbeiten. Die 
Probleme treten verstärkt auf, 
wenn doppelseitige oder mehre- 
re Module in den DIMM-Slots 
stecken, während die meisten 
Boards ein einzelnes Modul 
noch mit IT CMD fahren kön- 
nen. Das ist kein Bug im her- 
kömmlichen Sinne, da VIA für 
einen Speichertakt von 133 MHz 
und höher nur 2T in der Spezifi- 
kation vorsieht. Auf dem KT400 
hat sich hier nichts geändert. 

Tipp 5: Neue KT400- 
Optionen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die wesentliche Neuerung des 
KT400 gegenüber dem KT333 - 
der offizielle Support von 



DDR400 Speicher-Modulen - 
wurde inzwischen gestrichen. 
Entgegen der Nomenklatur gibt 
VIA auch den KT400 nur für 
DDR333-Module frei. Nichts- 
destotrotz haben einige Main- 
board-Hersteller DDR400-Un- 
terstützung für ein einzelnes 
Modul auf eigene Faust imple- 
mentiert. Der Anwender kann 
im BIOS das FSB /Speicher-Takt- 
verhältnis auf „133:200" oder 
„2:3" schalten. So läuft der 
Frontside-Bus spezifikationsge- 
recht auf 133 MHz, während der 
Speicherbus asynchron dazu mit 
200 MHz getaktet wird, was im 
DDR- Verfahren einen effektiven 
Takt von 400 MHz ergibt. 

Anwender, die mehrere Module 
mit 200 MHz betreiben wollen, 
müssen damit rechnen, dass das 
System entweder instabil läuft 
oder der Speichertakt eigen- 
mächtig auf 166 oder gar 133 
MHz herabgesetzt wird. Ferner 
unterstützt der KT400 die neuen 
Athlon-XP-Prozessoren mit 166 
MHz Frontside-Bus („FSB333"). 
Allerdings ist es hier nicht 
möglich, den Speichertakt asyn- 
chron auf 200 MHz („DDR400 // ) 
zu setzen. Wer FSB333-Athlons 
einsetzt, kann das System aus- 
schließlich synchron im DDR 
333-Mode betreiben. 

Tipp 6: Diverses 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Standardkost findet der An- 
wender wieder im Menü Integra- 
ted Peripherals, in dem die On- 
board-Geräte wie COM-Ports 
oder LPT-Ports des Mainboards 
ein- und ausgeschaltet werden 
können. Mit der Option Init 
Display First kann man festle- 
gen, ob zuerst eine eingebaute 
PCI- oder AGP-Grafikkarte initi- 
alisiert werden soll. Da in den 
meisten heutigen Mainboards 
AGP-Grafikkarten zum Einsatz 
kommen, sollte man hier AGP 
einstellen. Interessant sind auch 
die Steueroptionen für den IDE- 
Controller. Das Prefetching sollte 
für maximale Leistung aktiviert 
sein, für die Übertragungsmo- 
di der angeschlossenen Geräte 
empfiehlt sich Auto. Wer den 
Modus der Geräte explizit festle- 
gen will (UltraDMA/133 ist zum 
Beispiel UDMA6), kann sie auch 
manuell einstellen, was jedoch 
meist nicht notwendig ist. 

Roland Neumeier 



110 PC Games Hardware | 12/2002 



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ARBEITSSPEICHER 



Das Speicher-Einmaleins 



ARBEITSMATERIAL | 
Mainboard-Handbuch 
PCGH-BIOS-Guides 
Speicher 




Einsteiger werden 
mit der Begriffsvielfalt 
im Bereich Computer- 
Speicher regelrecht 
erschlagen. Wir erläu- 
tern die wichtigsten 
Punkte und zeigen, 
worauf es beim Kauf 
ankommt. 



■ er Begriff „Speicher" 
I fällt bei mehr oder 
_ minder technisch an- 
gehauchten Diskussionen über 
PCs zwangsläufig relativ häu- 
fig, doch ist gerade Einsteigern 
oft nicht leicht zu vermitteln, 
dass Speicher nicht gleich Spei- 
cher ist. 

Tipp 1: Flüchtig oder 
nicht flüchtig 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Alle aktuellen Speichertypen 
für den PC bedienen sich des 
DRAM-Prinzips. DRAM bedeu- 
tet Dynamic Random Access 
Memory, ein Speicher mit wahl- 
freiem Zugriff, der zur Erhaltung 
seiner Daten ständig aufgefrischt 
werden muss. Im Gegensatz zu 



einer Festplatte, die Daten auch 
dann nicht „vergisst", wenn man 
den PC vom Netz trennt, kann 
DRAM nur bei angelegter Span- 
nung Daten behalten. Außerdem 
müssen diese auch noch in be- 
stimmten Intervallen ständig 
aufgefrischt werden. Vorteil die- 
ser relativ umständlichen Pro- 
zedur: Für jede Information, also 
für jedes Bit, wird nur ein ein- 
ziger Transistor benötigt, was 
Platz spart und damit viele Infor- 
mationen auf geringstem Raum 
ermöglicht (hohe Packdichte). 

Tipp 2: DRAM-Grund- 
lagen verstehen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Organisiert sind DRAMs in Zei- 
len (Rows) und Spalten (Co- 



lumns). Jede einzelne Zelle lässt 
sich durch Angabe der Zeile 
und der Spalte eindeutig loka- 
lisieren. Bei einem Zugriff auf 
den Speicher wird zuerst die 
entsprechende Zeile mit einer 
Referenzspannung vorgeladen 
(RAS Precharge) und der Inhalt 
in einen Puffer verschoben. Nun 
steht die komplette Zeile in ei- 
ner eindimensionalen Reihe und 
der Chip schaltet von Zeilen- 
auf Spalten-Zugriff um (RAS to 
CAS Delay). Anschließend loka- 
lisiert er die gewünschte Spalte 
und liest diese Zelle in ein Aus- 
gangsregister. Die Zeit, die hier- 
für verstreicht, nennt man CAS 
Latency Das Register kann nun 
vom Memory-Controller aus- 
gelesen und zum Prozessor ge- 



WAS 
IST? 



EEPROM 

Vorgaben auf den RAM-Modulen, 
mit welchen Timings die Riegel 
einzustellen sind 



Bus 

Ein Datenpfad mit mehreren 
Stationen. Gegenteil: Punkt- 
zu-Punkt-Verbindung 



DIMM 

Dual In-Line Memory Module. 
Bauweise von steckbaren 
Speicherriegeln 



Refresh 

Auffrischungszyklus für flüchtige 
Speicher. Daten werden gelesen 
und neu geschrieben. 



112 PC Games Hardware | 12/2002 



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ARBEITSSPEICHER 



P R A X 



xisMBtii 



schickt werden, der diese Daten 
kurz zuvor angefordert hat. Je 
kürzer diese drei Latenzzeiten 
ausfallen, desto schneller arbei- 
tet das System. Die schnellsten 
Speicher verkraften derzeit 2- 
2-2 Timings, wobei die Ziffern 
die Parameter CAS Latency, 
RAS to CAS Delay und RAS Pre- 
charge in dieser Reihenfolge an- 
geben. Dieser Speicher kommt 
also mit nur zwei Takten Warte- 
zeit für die einzelnen Operatio- 
nen aus. Oft liest man bei den 
Bezeichnungen auch „CL2", wo- 
bei CL für CAS Latency steht. 
Hier kann es sich um 2-2-2 
Module handeln, aber auch um 
2-2-3 oder 2-3-3. 

Tipp 3: SDRAM und das 
Typen-Kauderwelsch 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die heute verwendeten Ab- 
wandlungen des DRAM-Prin- 
zips hören auf die Namen 
SDRAM, DDR-SDRAM und 
RDRAM. SDRAM steht für 
Synchronous Dynamic Random 
Access Memory und heißt 
nichts anderes, als dass dieser 
DRAM-Typ synchron zu einer 
Speicherbus-Taktfrequenz ar- 
beitet. SDRAMs gibt es für 66, 
100 und 133 MHz Speichertakt, 
äquivalent dazu PC66, PC100 
oder PC133 genannt. SDRAM ist 
derzeit auf dem absteigenden 
Ast, arbeitet es doch verglichen 
mit seinem direkten Nachfolger 
DDR-SDRAM relativ gemäch- 
lich. „DDR" steht für Double- 
Data-Rate und drückt aus, dass 
bei diesem Speichertyp in jedem 
Takt nicht nur ein Datenpaket 
vom Speicher-Modul zur North- 
bridge des Mainboard-Chipsat- 
zes übertragen wird, sondern 
deren zwei. Oft liest man auch 
„DDR-RAM", was zwar in der 
Nomenklatur nicht ganz korrekt 
ist, sich aber eingebürgert hat. 
Diese Module kann man für 
100, 133, 166 oder 200 MHz 
Speichertakt kaufen. 

Aufgrund der doppelten Daten- 
übertragung werden die realen 
Taktfrequenzen für die Modul- 
Bezeichnungen verdoppelt, also 
PC200, PC266, PC333 oder 
PC400. Um die Verwirrung der 
Kunden komplett zu machen, 
wird gelegentlich nicht der ef- 
fektive Takt angegeben, sondern 
die Bandbreite in Megabyte pro 
Sekunde. Die Bandbreite errech- 



net sich aus Taktfrequenz mal 
64 Bit Pfadbreite geteilt durch 8 
Bit pro Byte. Wer kurz nachrech- 
net, wird feststellen: PC200 = 
PC1600, PC266 = PC2100, PC333 
= PC2700 und PC400 = PC3200. 
Natürlich sind nicht alle Spei- 
cher-Parameter durch die drei 
genannten Größen CAS Latency, 
RAS to CAS Delay und RAS Pre- 
charge beschrieben. Sie helfen 
nur bei der vereinfachten Dar- 
stellung der Funktionsweise. Im 
Detail sind eine Vielzahl von 
Schritten und damit von Zu- 
griffsparametern notwendig, 
um modernen Speicher anzu- 
sprechen. Wir haben die wich- 
tigsten in der Tabelle auf Seite 
114 zusammengefasst. 

Tipp 4: Rambus als 
Pentium-4-Rakete 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Neben SDRAM und DDR- 
SDRAM existiert für Intel- 
Systeme noch eine weitere 
Speichergattung, die RDRAMs 
(Rambus Dynamic Random Ac- 
cess Memory). Im Gegensatz zu 
SDRAM arbeitet dieser Speicher 
nicht in einer parallelen Organi- 
sation auf dem Mainboard, son- 
dern seriell. Das Taktsignal wird 
also nicht verzweigt auf die ein- 
zelnen Speicher-Slots, sondern 
durchläuft jeden Slot von vorne 
bis hinten. Ferner sind Rambus- 
Kanäle nur 16 Bit breit statt 64 
Bit bei (DDR-)SDRAMs. Vorteil: 
Aufgrund der fehlenden Signal- 
reflexionen (verursacht durch 
zahlreiche Gabelungen) und der 
schlanken Pfadbreite kann 
RDRAM wesentlich höhere 
Taktfrequenzen erreichen als 
herkömmliches SDRAM. Schat- 
tenseite dieses Prinzips sind die 
hohen Latenzzeiten aufgrund 
der langen Signalwege und der 
im Verhältnis zur Taktfrequenz 
nur bescheidene Durchsatz. 

Aus diesem Grund greift Intel 
bei Rambus-Systemen zu einem 
Trick und schaltet zwei Kanäle 
parallel. So addieren sich die 
Bandbreiten beider Kanäle und 
die langen Latenzzeiten werden 
durch wechselseitigen Zugriff 
überspielt. RDRAM gibt es 
in den Ausführungen PC600, 
PC700, PC800 und PC1066, wo- 
bei hier die effektive Taktfre- 
quenz zum Ausdruck gebracht 
wird, die - weil RDRAM seine 
Daten ebenfalls im DDR-Verfah- 



■MiKMFün 


ujj m: 


DKftM Timng 


[Manual 


SDRfiM Cyclo Length 


[2.51 


Bank Interleave 


C4 Bank! 


MAN PreChrg to Act CMD 


C2TJ 


DRftH Act to PreChrg CMD 


C5T1 


MAN Active to CMD 


C2TJ 


DROH Drive Strength 


[Auto! 


p BIOS-EINSTELLUNGEN Scharfe RAM-Einstellungen: Wer solche Timings 


^ stabil fahren will, braucht gute Speichermodule. 






— I SPEICHERTYPEN SDR-SDRAM-Speicher hat zwei Kerben (links), DDR- 
1 ' Speicher nur noch eine (rechts). 



Chipsatz-Ubersicht 

Bei einem guten Dutzend aktueller Chipsätze ist es 
schwer, den Überblick zu behalten. Unsere Tabelle hilft: 



Intel- Plattform 



Chipsatz Speicher- Max. Maximale Maximale FSB/RAM Max. 
typ RAM-Art RAM-Größe Bandbreite asynch. DIMMs 


Intel i845 


SDR 


PC133 


2 GB 


IGB/s 


Ja 


2 


Intel i845D 


DDR 


PC266 


2 GB 


2,1 GB/s 


Ja 


2 


Intel i845E 


DDR 


PC266 


2 GB 


2,1 GB/s 


Ja 


2 


Intel i845PE 


DDR 


PC333 


2 GB 


2.7 GB/s 


Ja 


2 


Intel I850E 


RDRAM 


PC1066 


2 GB 


4,2 GB/s 


Ja 


4RIMM 


VIA P4X333/400 


DDR 


PC333*) 


3 GB 


2.7 GB/s 


Ja 


8 


SiS 645/645DX 


DDR 


PC333 


3 GB 


2.7 GB/s 


Ja 


3 


SiS 648 


DDR 


PC333*) 


3 GB 


2.7 GB/s 


Ja 


3 



AMD-Plattform 



Chipsatz Speicher- Max. Maximale Maximale FSB/RAM Max. 
typ RAM-Art RAM-Größe Bandbreite asynch. DIMMs 


VIA KT266A 


DDR 


PC266 


4 GB 


2,1 GB/s 


Ja 


3 


VIA KT333 


DDR 


PC333 


4 GB 


2,7 GB/s 


Ja 


3 


VIA KT400 


DDR 


PC333*) 


4 GB 


2,7 GB/s 


Ja 


4 


Nvidia Nforce 


DDR 


PC266 


2 GB 


4,2 GB/s 


Ja 


3 


Nvidia Nforce2 


DDR 


PC400 


3 GB 


6.4 GB/s 


Ja 


3 


AMD 761 


DDR 


PC266 


4 GB 


2,1 GB/s 


Nein 


4 


Alimagik 1 


SDR/DDR 


PC133/266 


3 GB 


2.1 GB/s 


Ja 


3 


SiS 735 


SDR/DDR 


PC133/266 


1.5 GB 


2.1 GB/s 


Ja 


3 


SiS 745 


DDR 


PC333 


3 GB 


2.7 GB/s 


Ja 


3 



Die aktuellen DDR-Chipsätze von Intel sind zugunsten der Stabilität recht 
unflexibel - maximal zwei Speichermodule können eingesetzt werden. 

*abhängig vom Mainboard-Hersteller auch PC400 mit 3.2 GB/s Bandbreite 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 113 



ARBEITSSPEICHER 



II 



i n 



iümw - 



STABIL Registered-Module besitzen einen zusätzlichen Signal- 
verstärker und sorgen für ein stabiles System bei Vollbestückung. 




n 



RDRAM-MODUL Rambus-Speicher ist für Intel-Rechner die beste Wahl - 
leider ist die Konfiguration etwas aufwendiger als bei DDR-RAM. 




HALBE SACHE Einige VIA-Mainboards tragen vier DIMM-Slots, obwohl 
sie nur sechs „Rows" unterstützen. 



Speichertuning 



Wie viel Leistung bringen schärfere Speicher-Timings? 
Unsere Benchmarks helfen weiter. 



Chipsatz-Timings 



Benchmark FSB133/133 133/133 133/166 133/166 166/166 
2.5-3-3-6-2 2-2-2-5-2 2.5-3-3-6-2 2-2-2-5-2 2-2-2-5-2 


Sandra FPU 


100 % 


105 % 


109 % 


115 % 


131 % 


Winace 


100 % 


108 % 


106 % 


112 % 


122 % 


Q3A-Engine 


100 % 


104 % 


103 % 


105 % 


115 % 



SDRAM vs. 


DDR-RAM vs. 


Rambus 




Benchmark SDRAM (i845) 


DDR-RAM (i845D) RDRAM (i850) 


Sandra FPU 


630 MB/s 


1050 MB/s 


1380 MB/s 


Q3A-Engine 


177 fps 


217 fps 


219 fps 


Serious Sam 


73 fps 


86 fps 


88 fps 



Vor allem eine geringere CAS-Latenz hilft dem PC auf die Sprünge (Zahlenreihenfol- 
ge: CL - RAS to CAS - RAS Precharge - Active to Precharge - DRAM Command Rate) 



ren überträgt - doppelt so hoch 
ist wie der real anliegende 
Speicherbus-Takt. RDRAM-PC 
800 arbeitet also real mit 400 
MHz und überträgt 800 MB/s 
auf einem Kanal. 

Tipp 5: Die richtige 
Wahl beim Kauf 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Wer vor dem Kauf eines Spei- 
cher-Moduls steht, hat die Qual 
der Wahl: DDR-SDRAM oder 
RDRAM? Marke oder No- 
name? Welche Größe? Ein gro- 
ßes Modul oder mehrere kleine? 
Double-sided oder single-sided? 
Die Wahl des Speichertyps wird 
weitestgehend bereits bei der 
Entscheidung für einen Prozes- 
sorhersteller getroffen. Wer sich 
für einen AMD-Prozessor ent- 
scheidet, hat nur DDR-SDRAM 
zur Auswahl, die Intel-Käu- 
fer können zwischen SDRAM, 
DDR-SDRAM und RDRAM 
wählen, wobei sich kein ver- 
nünftiger Anwender für ein 
Pentium-4-System mit SDRAM 
entscheiden sollte. 

Vom technischen Standpunkt 
aus betrachtet, ist RDRAM für 
den Pentium 4 die beste Wahl. 
Nur RDRAM - oder genauer 
gesagt der Dual-Rambus-Kanal 

- kann den Frontside-Bus des 
Pentium 4 sättigen, dessen 
Bandbreite bei aktuellen Model- 
len mit 133 MHz FSB satte 4,2 
GB/s beträgt. Wer viel Geld für 
ein Intel-Top-Modell investiert, 
sollte die Mehrkosten durch 
RDRAM nicht scheuen und in 
schnelles PC1066 investieren. 
Aufgrund seines Dual-Channels 
benötigt der Anwender hier 
zwei - wenn möglich identische 

- Module. Wer also einen Spei- 
cherausbau von 512 MB plant, 
braucht zwei 256-MB-Module. 
Aufpassen muss man mit den 
neuen Modulen mit 32 Bit Brei- 
te. Sie passen nicht in die 16-Bit- 
Slots, haben aber den Vorteil, 
dass man nicht zwingend zwei 
Module verbauen muss, da hier 
zwei Kanäle in einen Slot in- 
tegriert wurden. 

Tipp 6: DDR-RAM für 
Preisbewusste 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Anwender, die kein teueres Top- 
Modell von Intel geordert haben 
und darauf bedacht sind, auch 
die übrigen Kosten im Rahmen 



zu halten, können auf diverse 
DDR-SDRAM-Mainboards für 
den Pentium 4 zurückgreifen. 
Die Güte des zu kaufenden 
RAMs hängt wiederum davon 
ab, welchen maximalen Spei- 
cherbus-Takt das Mainboard zur 
Verfügung stellen kann. Da die 
aktuellen Pentium-4-Chipsätze 
mit PC333/PC2700 Speicher 
umzugehen wissen, sollte man 
diesen Typ wählen, da der 
Preisvorteil von langsamerem 
PC266/PC2100 mittlerweile 
gleich null ist und schnellere 
Module auch problemlos mit 
langsamerem Takt gefahren 
werden können, wenn das 
Mainboard DDR333 nicht un- 
terstützt. Die meisten DDR- 
SDR AM-PC333/PC2 700-Mo- 
dule sind für CL2.5 spezifiziert. 

Mittlerweile sind auch teurere 
CL2-Module erhältlich. Aller- 
dings besitzen die meisten CL2- 
Vertreter für diesen Speichertakt 
nur ein Timing von 2-3-3. 
Sprich: Nur die CAS Latency be- 
trägt 2T (Takte) statt 2.5T, wäh- 
rend alle anderen bei DDR- 
SDRAM in Sachen Performance 
wesentlich wichtigeren Parame- 
ter nur mit 3T spezifiziert sind. 
Der oft deutliche Mehrpreis von 
CL2-Modulen gegenüber CL2.5 
ist hier nicht zu rechtfertigen. 
Bei waschechten 2-2-2 Modulen 
sieht das wieder anders aus. 
Wenn sie verfügbar sind und 
der Mehrpreis keine Rolle spielt, 
sind sie eine Überlegung wert. 

Tipp 7: Die richtige 
RAM-Größe 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Die Frage nach der empfohlenen 
Größe des Arbeitsspeichers ist 
im Prinzip schnell beantwortet: 
so groß wie möglich! Im Gegen- 
satz zu alten Sockel-7-Platinen 
gibt es bei aktuellen Plattfor- 
men, deren Prozessoren den 
Cache-Speicher im Prozessor- 
Kern tragen, kein Limit bei der 
Cacheable Area mehr. Aktuelle 
Prozessoren können den maxi- 
mal unterstützten Speicher des 
Mainboards über den Cache ab- 
decken. Die Regel, dass zu viel 
RAM das System bremst, gilt 
heute also nicht mehr. Einziges 
Limit ist die maximal zulässige 
Speichergröße des Mainboards 
(siehe Handbuch) und der Geld- 
beutel des Anwenders. Ausnah- 
me: Wer ein Windows-9x-System 



114 PC Games Hardware | 12/2002 



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ERFAHRUNGSSACHE 



Egal ob man sich nun für eine RDRAM- oder DDR- 
SDRAM-Plattform entscheidet, wer am RAM spart, 
spart an der falschen Stelle. Das gilt nicht nur für die 
Größe (Aktuelle Betriebssystem-Monster wie Windows 
XP fühlen sich erst bei 512 MB so richtig wohl). Nein, 
das gilt vor allem für die Qualität der Speicherbau- 
steine. Tuning-Freaks, die sich zur Aufgabe gemacht 
haben, aus den billigsten Komponenten das Maximum 
herauszuguetschen, mögen das anders sehen. Alle 
übrigen Anwender sollten zu Markenspeichern greifen. 

„Greifen Sie zu Markenspeichern!" 



CS 




Roland 
Neumeier 

Freier Mitarbeiter 
Bereich Infrastruktur 




BALLASTFREI Ein großes Modul ist zwei kleinen vorzuziehen, wenn 
Tuning oder Overclocking auf der Liste stehen. 



Speicher-Settings 

Die Speicher-Optionen im BIOS klingen oft mysteriös. 
Die wichtigsten Einstellungen im Überblick: 



CAS Latency 
Row Precharge Time 
RftS Pulse Width 
BflS to CAS Belag 
Bank Interleaue 
Burst Length 
— I IT Command 



Speicher-Einstellungen 



:ZT 

:DisabIei 
:8 QU 

:EnaMed 



Nicht jedes 
Mainboard-BIOS 



glänzt mit solch 
üppigen Spei- 
cher-Optionen. 



Option Abkürzung Erklärung 


CAS Latency 


CL 


Wartezeit nach einem Spaltenzugriff 
bis zur Burst-Übertragung 


RAS to CAS Delay 


^RCD 


Wartezeit beim Umschalten von Zeilen- 
auf Spaltenzugriff 


RAS to Precharge 


k? 


Wartezeit beim Anlegen der Referenzspannung 
auf eine Zeile 


Active to Precharge 


tRAS 


Wartezeit vor dem Zurückschreiben einer Zeile 
in den Speicher 


Fast RW Turn around 


- 


Wartezeit zwischen Lese- und Schreibvorgang 


DRAM Command Rate 


CMD 


Wartezeit bei der Auswahl der korrekten 
Speicherchips 


Bank-Interleaving 


- 


Wechselseitiger Zugriff auf die internen 
Bänke eines Speicherchips 



einsetzt, sollte nicht mehr als 
512 MB RAM verbauen, da der 
Filesystem-Cache nur bis zu die- 
ser Größe zuverlässig arbeitet 
und darüber Fehler verursachen 
kann. 

Tipp 8: Wie viele Module 
soll ich kaufen? 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Bleibt noch die Frage zu klären, 
ob ein großes oder mehrere klei- 
ne Module die bessere Wahl dar- 
stellen. Anwendern, die einfach 
nur ein funktionierendes Stan- 
dard-System mit SPD-Timings 
wünschen, kann es egal sein. 
Was billiger ist, wird gekauft. 
Wer Wert auf möglichst gute 
Übertaktbarkeit und Reserven 
für Chipsatz-Tuning haben will, 
wählt nur ein Modul mit mög- 
lichst hoher Packdichte und we- 
nig Chips auf dem Modul. Je 
mehr Module im Rechner ver- 
baut werden und je höher die 
Anzahl der Chips auf dem Mo- 
dul, desto größer die kapazitati- 
ven Lasten auf dem Speicherbus 
und desto geringer der Over- 
clocking- und Tuning-Erfolg. 

Keine Regel ohne Ausnah- 
me: Käufer eines Nforce- oder 
Nforce2-Mainboards für den 
AMD Sockel A sollten in jedem 
Fall zwei Module wählen, da nur 
so der schnelle 128-Bit-Twin- 
bank-Speichermodus - ähnlich 
dem Dual-Channel-Rambus des 
Pentium 4 - aktiviert wird. 

Tipp 9: Was bringt 
Overclocking? 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Übertakten des Speicherbusses 
analog zum Frontside-Bus des 
Prozessors ist übrigens eine ef- 
fektive Methode, seinem System 
Beine zu machen. Während 
beim Overclocking über den 
Multiplikator nur der CPU-Kern 
übertaktet wird, beschleunigt 
das Hochsetzen des FSB-Taktes 
sowohl die CPU als auch den 
Frontside-Bus, Speicher-Bus, 
PCI-Bus und die AGP-Schnitt- 
stelle. Allerdings - und das 
muss man als Anwender aus- 
testen - entschärfen viele Main- 
board-Hersteller mit steigen- 
dem FSB-Takt schrittweise die 
Speicher-Timings, um dem An- 
wender traumhafte Übertak- 
tungserfolge zu ermöglichen. 
Doch diese Milchmädchen- 
Rechnung geht in der Praxis 



nicht auf. Der Verlust durch 
die langsameren Timings ist oft 
höher als der Gewinn durch den 
höheren Takt. Man sollte den 
Systemtakt also nur so hoch 
schrauben, bis die Speichermo- 
dule gerade noch mit dem 
schärfsten Timing laufen. 

Tipp 10: DDR versus 
Rambus 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Eine gerne geführte, technische 
Diskussion ist das Duell Ram- 
bus gegen DDR-SDRAM. Die 
Vorteile der Dual-Rambus-Platt- 
formen für den P4 sind unbe- 
stritten, doch RDRAM für sich 
betrachtet erhitzt die Gemüter. 
Für den Pentium 3 hatte Intel 
den i820 im Sortiment, einen 
Chipsatz, der nur auf Single- 
Channel-Rambus zurückgreifen 
konnte. Die Benchmark-Ergeb- 
nisse dieser Plattform waren äu- 
ßerst zwiespältig. Bei Anwen- 
dungen wie Videostreaming, wo 
große Datenmengen sequenziell 
gelesen werden mussten, konn- 
te der i820 glänzen. Bei Anwen- 
dungen mit weniger vorherseh- 
baren Zugriffsmustern fiel Ram- 
bus aber stark zurück, teilweise 
bis 30 Prozent hinter langsame- 
res SDRAM. Provokant gesagt, 
ist Rambus für sich betrachtet 
technischer Overkill ohne prak- 
tischen Nutzen - Dual-Channel- 
Systeme sind auch mit DDR- 
Chipsätzen darstellbar. Für die 
AMD-Plattform ist sie in Form 
des Nvidia Nforce bereits ver- 
fügbar, allerdings profitiert der 
Athlon aufgrund seines lang- 
samen FSB kaum davon. 

Vermutlich wird Rambus das 
Jahr 2003 nicht überleben. Den- 
noch hat diese Technologie auch 
ihre Vorzüge, die sich die 
Entwickler für die kommende 
DDR-II-Technologie zunutze 
machen werden. FBGA-Kontak- 
te statt TSOP sowie kürzere We- 
ge vom Datenbus zu den Chips, 
im Jargon Stubs genannt, und in 
Abhängigkeit von der Frequenz 
programmierbare Widerstände 
sollen Rambus-Taktfrequenzen 
auch für DDR-Systeme möglich 
machen. DDR II wird demnach 
eine Verschmelzung der besten 
Eigenschaften von DDR I und 
Rambus werden. Dann werden 
die Karten neu gemischt. 

Roland Neumeier 
Christian Gögelein 



116 PC Games Hardware | 12/2002 



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ALTERNATIVES LAN 



Kabelsalat? Nein danke! 





as sind die besten Zu- 
taten für ein gutes 
Heimnetzwerk? Für je- 
den PC eine PCI-Netzwerkkar- 
te, dazu klobige Switches und 
meterweise Netzwerkkabel? Bei 
herkömmlichen LANs viel- 
leicht, doch es geht auch anders. 

Neben Standard-Netzwerken 
mit Patchkabeln, Hubs und 
Switches haben sich in den 
letzten Jahren verschiedene 
Alternativen wie USB-, Fire- 
wire, Bluetooth-Netzwerke so- 
wie Wireless LAN (WLAN) ent- 
wickelt. USB und Firewire wur- 
den ursprünglich nicht zum 
Vernetzen von Computern ent- 
wickelt und werden nun als kos- 
tengünstige Mini-LAN-Lösung 
benutzt. Bluetooth und WLAN 



dagegen sind die nächste Evolu- 
tionsstufe der Netzwerktechnik. 
Wie aber baut man solche Netz- 
werke auf? Wo liegen gegenüber 
Standard-LANs die Vor- und 
Nachteile? 

Tipp 1: USB-Netzwerk 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Über die USB-Schnittstelle kön- 
nen Sie Netzwerkdaten zwi- 
schen zwei oder mehr PCs aus- 
tauschen. Üblicherweise wird 
dabei zwischen zwei PCs eine 
Peer-to-Peer-Verbindung (Di- 
rektverbindung) über ein USB- 
Netzwerkkabel hergestellt, auch 
USB-Genelink-Kabel genannt. 
Momentan werden nur Netz- 
werkkabel für den USB-1.1- 
Standard angeboten, die im 
Fullspeed-Modus eine theo- 



retische Datenbrandbreite von 
12 MBit/s erreichen, was 
1,5 MByte/s entspricht. In der 
Praxis werden allerdings nur 
5 MBit/s (625 KB/s) erreicht. Sie 
können bis zu 17 PCs per USB- 
Genelink-Adapter vernetzen (in 
Reihe geschaltet), allerdings ist 
diese Methode unwirtschaftlich, 
da ein Kabel rund 40 Euro kos- 
tet. Normale Kabel-LANs sind 
hier praktischer, leistungsfähi- 
ger und billiger. 

USB-Genelink-Kabel werden 
von verschiedenen Herstellern 
wie beispielsweise Anubis oder 
Pearl angeboten. Wir haben das 
USB-LAN mit dem LU-08 USB 
Net Cable von MS-Tech getestet. 
Als Erstes werden auf beiden 
Client-PCs die Treiber instal- 



liert, das USB-Kabel darf dabei 
nicht eingesteckt sein. Im Laufe 
der Installation werden Sie 
dann aufgefordert, das USB- 
Kabel anzuschließen. Danach 
müssen Sie die Eigenschaften 
der neuen LAN- Verbindung in 
der Netzwerkumgebung der 
beiden PCs aufrufen und je- 
weils im TCP/IP-Protokoll 
eine IP-Adresse festlegen. Wei- 
sen Sie einem Rechner die 
„192.168.0.1" und dem ande- 
ren die „192.168.0.2" zu. Die 
Subnetmask legen Sie mit 
„255.255.255.0" fest. Fügen Sie 
nun, falls noch nicht vorhan- 
den, bei beiden PCs die „Datei- 
und Druckerfreigabe" hinzu, 
damit Sie auf Ordner und Ver- 
zeichnisse des Gegenübers zu- 
greifen können. 



WAS 
IST? 



Peer-to-Peer-Verbindung 

Damit ist eine Direktverbin- 
dung zweier PCs in einem 
Netzwerk gemeint. 



IP-Adresse 

IP-Adressen sind Nummern, die 
Sender und Empfänger von Daten 
im Netzwerk identifizieren. 



Subnetmask 

Die Subnetmask legt die maximale 
Anzahl von Rechnern in einem 
Netzwerk (LAN, Internet) fest. 



ESSID 

Die ESSID (Extended Service Set 
ID) ist der Name des Netzwerkes, 
den Sie im Wireless LAN benutzen. 



118 PC Games Hardware | 12/2002 



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ALTERNATIVES LAN 



PRAXIS 






Tipp 2: 
Firewire-Netzwerk 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Im Gegensatz zu USB-Direkt- 
verbindungen (USB 1.1) hat 
Firewire einen Vor- und einen 
Nachteil. Der Vorteil: Firewire 
hat eine theoretische Daten- 
bandbreite von 400 MBit/s (50 
MByte /s). Sieht man von RAID- 
Systemen mal ab, wird dieser 
Wert in der Praxis nicht erreicht, 
da selbst die schnellsten IDE- 
Festplatten maximal nur 30 
MByte /s schreiben können. Das 
Netzwerk hat also größere Re- 
serven. Der Nachteil: Firewire 
ist nur auf einigen Highend- 
Mainboards und einer Hand 
voll Soundkarten vorhanden. 
Sie können Firewire aber auch 
per Adapterkarte für den PCI- 
Slot nachrüsten. 

Wir haben ein Firewire-Test- 
netzwerk mit zwei Sound- 
blaster- Audigy-Karten von Cre- 
ative aufgebaut. Während der 
Firewire-Anschluss bei Win- 
dows 2000 und XP selbstständig 
als Netzwerkadapter erkannt 
wird, müssen Sie unter Win- 
dows 98 noch einige Arbeits- 
schritte durchführen: Nach der 
Installation der Soundkarten 
und Treiber spielen Sie das klei- 
ne Programm Firenet 2.0 auf, 
welches sich auf der Treiber-CD 
befindet. Führen Sie dazu als 
Erstes den Autostart der CD aus 
und klicken Sie im Hauptbild- 
schirm auf „Weiter". Im zweiten 
Auswahlfenster klicken Sie auf 
das Symbol „Firenet 2.0"; nun 
wird die Installationsroutine auf 
Ihre Festplatte kopiert und eine 
Setup-Verknüpfung mit dem 
Namen „Firenet installieren" 
auf dem Desktop angelegt. Dop- 
pelklicken Sie anschließend auf 
die Verknüpfung und Firenet 
wird installiert. Während des 
Vorgangs werden Sie dazu auf- 
gefordert, eine IP-Adresse und 
Subnetmask anzugeben. Tragen 
Sie die IP „192.168.0.1" und 
Subnetmask „255.255.255.0" ein. 
Anschließend starten Sie den 
Rechner neu. Wiederholen Sie 
nun den Vorgang mit dem zwei- 
ten PC und geben Sie dieselbe 
Subnetmask, aber die IP-Adres- 
se „192.168.0.2" an. Verbinden 
Sie nun beide PCs mit einem 
Firewire-Kabel. Zum Schluss ak- 
tivieren Sie noch die „Datei- und 
Druckerfreigabe" in den „Eigen- 



schaften" der „Netzwerkumge- 
bung". Unter Windows 2000 
und XP müssen Sie die IP- 
Adressen ebenfalls manuell fest- 
legen, die „Datei- und Drucker- 
freigabe" ist schon automatisch 
aktiviert. Übrigens: Der Fire- 
wire-Anschluss auf der Audigy 
ist eine spezielle Ausführung 
und nicht mit Standard-Fire- 
wire-Anschlüssen kompatibel. 
Von der Handhabung und Leis- 
tung sind beide Firewire- Varian- 
ten weitestgehend identisch. 

Tipp 3: Wireless LAN 
für zwei PCs 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Wireless LAN gibt es in ver- 
schiedenen Varianten, die sich 
hauptsächlich bei der Daten- 
transferrate und der Reichweite 
unterscheiden. Die verschie- 
denen Standards heißen IEEE 
802.11, 802.11a, 802.11b und 
802.11g. Mit 802.11g sind bis zu 
54 MBit/s möglich, entspre- 
chende Geräte sind für den Pri- 
vathaushalt jedoch noch zu teu- 
er. Greifen Sie besser zu einem 
WLAN mit 802.11b, das zu ak- 
zeptablen 11 MBit/s in der Lage 
ist. Neu auf dem Markt sind Ge- 
räte mit 22 MBit/s, die eine 
Weiterentwicklung des 802.11b- 
Standards sind. 

Möchten Sie lediglich zwei PCs 
per WLAN verbinden, brauchen 
Sie nur zwei „Ad-Hoc "-fähige 
WLAN-Adapter. „Ad-Hoc" be- 
deutet, dass zwei WLAN-Adap- 
ter eine Direktverbindung zu- 
einander aufbauen. Es gibt drei 
verschiedene Arten von WLAN- 
Adaptern: PC-Cards, PCI- Adap- 
ter und USB-Adapter. Wenn Sie 
zwei normale Desktop-PCs mit- 
einander verbinden wollen, 
empfehlen wir Ihnen zwei 
USB-Netzwerkadapter, da diese 
meist eine größere Reichweite 
als PCI-Adapter und PC-Cards 
besitzen. Sollen Notebooks ka- 
bellos miteinander vernetzt 
werden, ist eine PC-Card die 
beste Lösung. Auf PCI-Adapter 
sollten Sie generell verzichten, 
da sie zum einen nur in Desk- 
top-PCs eingesetzt werden kön- 
nen und zum anderen eine ge- 
ringe Reichweite besitzen. Die 
Konfiguration ist bei den 
meisten „Ad-Hoc"-Funknetz- 
werken gleich. Sie installieren 
die Netzwerk-Adapter und die 
mitgelieferten Treiber. Die Ver- 



USB-LAN Schritt für 
Schritt eingerichtet 



I Choose Destination Location 




PRAXIS- 4 
SCHRITT I 



Setup will install GeneLink Driver in the following folder. 

To install to this folder, dick NeKt. 

To install to a different folder, dick Browse and select another 
folder. 

You can choose not to install GeneLink Driver by clicking Cancel 
to exit Setup. 



SETUP Installieren Sie als Erstes die Konfigurations-Software 
des Genelink-Adapters von der Treiber-CD. 



Information X | 


1 J Please plug in your GeneLink cable to your Computer 




OK 














PRAXIS- +% 
SCHRITT ^ 


USB-KABEL Stecken Sie das USB-Kabel erst ein, wenn Sie 
dazu aufgefordert werden. 











lA^IJ.lIJIII.^IIJ.IJJ.IJIIJI.yjJUlJJ 




PRAXIS- «3 
SCHRITT O 



Willkommen 



Hardwarekof stallieren: 

GeneLink USB Adapter 



~\ Falls die Hardwarekomponente mit einer CD 
■ '.K oder Diskette geliefert wurde, legen Sie diese 
'"^S 3 jetzt ein. 



Wie möchten Sie vorgehen? 

Software automati: ;n [empfohlen] 
OS oftwar rnten Quelle 

installierer Benutzer) 



Klicken Sie auf "Weiter", um def irtzusetzen. 

TREIBER Wenn das USB-Kabel eingesteckt wird, müssen Sie 
die USB-Treiber installieren. 



Setup Complete 



PRAXIS- Jk 
SCHRITT ** 



Setup has finished copying files to your Computer. 

Before you can use the program, you must restart Windows or 
your Computer. 



(• Yes, I want to restart my Computer now. 
<~ No, I will restart my Computer later. 



Remove any disks from their drives, and then dick Finish to 

NEUSTART Ist das Setup abgeschlossen, müssen Sie den 
Rechner neu starten. 




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12/2002 | PC Games Hardware 119 



ALTERNATIVES LAN 



Eigenschaften von Intel net Protokoll (TCP/IP) 



Allgemein 



IP-Einstellungen können automatisch zugewiesen werden, wenn das 
Netzwerk diese Funktion unterstützt. Wenden Sie sich andernfalls an 
den Netzwerkadministrator, um die geeigneten IP-Einstellungen zu 
beziehen. 



O IP-Adresse automatisch beziehen 
® Folgende IP-Adresse verwenden: 














IP-Adresse: 


192 . 168 . . 


1 












Subnetzmaske: 


255 . 255 . 255 . 















Standardgateway: 















t~\ nW^-^prvpr^rlrp^^-p .=ii jfnm.aHsnh hp7iphpn 



ADRESSIERUNG Geben Sie bei der IP-Adresse 192.168.0.1 ein und 
legen Sie die Subnetmask auf 255.255.255.0 fest. 



Select Components 




The following cornponent is optional. To install a componer 
dick the check box next to it. 



W LAN Driver 

[^ Software Router 



ICS Um eine Internetverbindung per USB-LAN mit zwei Rechnern zu 
nutzen, muss ein Software-Router installiert sein. 



» My Bluetooth Places\Entire Bluetooth Neiehborhood\KT266A 



Datei Bearbeiten Ansicht Bluetooth Favoriten Extras ? 
Q Zurück - ( f) Su 



&< 



Adresse 
Ordner 



i, My Bluetooth Places\Entire Bluetooth Neighborhood\KT266A 



& DeskJtop 
El % Arbeitsplatz 
+ l_j Eigene Dateien 
*3 Netzwerkumgebung 

*j!l Papierkorb 
Q My Bluetooth Places 

Q Enti re Blueto oth Neighborhoc 

+ i^E 

'^ My Device 



Bluetooth 5erial Port 



INTERFACE Datenaustausch am PC per Bluetooth ist mit den beiden 
Epox-Adapter nur mit einem speziellen Interface möglich. 



ERFAHRUNGSSACHE 



Ich habe Kabel-LANs immer gehasst. Kostspielige Ge- 
rätschaften kaufen und dann noch der Aufwand mit dem 
Verlegen, das nervt auf die Dauer. Da finde ich Wireless 
LAN tausendmal praktischer. Bei Bluetooth jedoch sehe 
ich den Praxisnutzen (noch) nicht. Die Geräte sind für 
meine Zwecke einfach noch zu teuer und bringen mit 
einem MBit/s nicht die gewünschte Leistung. USB- und 
Firewire-LANs haben bei Notebook- Besitzern oder Kon- 
figurations-Muffeln ihre Daseinsberechtigung, da sie 
sehr einfach einzurichten sind. 

„WLAN finde ich praktisch, Bluetooth dagegen nicht." 




Oliver 
Haake 

Redakteur 
Bereich LAN 



bindung wird dann mit der im 
Lieferumfang enthaltenen Kon- 
figurations-Software hergestellt. 
Da die Verbindung über einen 
Access Point (Infrastruktur-Mo- 
dus) sich von der Direktverbin- 
dung (Ad-Hoc) vollkommen 
unterscheidet, sollten Sie bei ei- 
ner fehlgeschlagenen Verbin- 
dung in den Treibereinstellun- 
gen nachschauen. Öffnen Sie 
den „Geräte-Manager" unter 
„Systemsteuerung /System/ 
Hardware" und wählen Sie die 
„Eigenschaften" des WLAN- 
Adapters aus. Unter der Re- 
gisterkarte „Erweitert" finden 
Sie je nach Treiber eine Liste an 
Einstellungsmöglichkeiten. Su- 
chen Sie den Eintrag „Modus" 
(oder Ähnliches) heraus. Wäh- 
len Sie im Popup-Fenster „Ad- 
Hoc" aus und bestätigen Sie 
mit „Okay". Jetzt haben Ihre 
beiden WLAN- Adapter eine Di- 
rektverbindung aufgenommen. 

Tipp 4: WLAN mit 
Access Point 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Wollen Sie ein Funknetzwerk 
mit drei oder mehr Client-PCs 
aufbauen, brauchen Sie einen 
„Access Point" (AP). Der AP ist 
eine Art Vermittlungsstelle und 
Signalverstärker, der je nach 
Modell Dutzende von Client- 
PCs verwalten kann. Dazu 
erhöht sich mit einem Access 
Point die Reichweite des Funk- 
netzes. Access Points sind meist 
als DHCP-Server ausgestattet. 
DHCP-Server (Dynamic Host 
Configuration Protocol) vertei- 
len IP-Adressen dynamisch an 
alle PCs im Netzwerk. Damit 
brauchen Sie Ihren Rechnern 
keine „feste" IP-Adresse zuord- 
nen. Die Konfiguration eines 
APs erfolgt meist von einem 
PC mit Netzwerkkarte oder On- 
board-LAN. Verbinden Sie den 
Rechner per Crosslink-Kabel 
mit dem Uplink-Port des Access 
Points. Nun gibt es meist zwei 
Möglichkeiten zum Setup des 
Geräts: Moderne APs unterstüt- 
zen die Konfiguration per Inter- 
net-Browser, andere Geräte sind 
mit einer Konfigurationssoftwa- 
re ausgestattet. Die Browser- 
Methode ist sehr praktisch, da 
Sie nur Ihren Internet Explorer 
aufrufen und im Adressfeld die 
IP-Adresse (siehe Handbuch) 
des APs eingeben müssen. Egal 
welche Methode gewählt wird, 



Sie müssen mindestens eine 
gemeinsame ESSID (Extended 
Service Set ID) für die WLAN- 
Netzwerk- Adapter und den Ac- 
cess Point festlegen. Die ESSID 
ist der Name des Netzwerkes, 
den Sie mit dem AP aufbauen 
und mit den Adaptern nutzen 
wollen. Die ESSID der WLAN- 
Adapter können Sie je nach Lie- 
ferumfang Ihres WLAN-Kits per 
mitgelieferter Konfigurations- 
software oder im Geräte-Mana- 
ger in den Eigenschaften des 
Adapters einstellen. 

Tipp 5: 

Sicherheit fürs WLAN 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Meist ist der Zugriff auf einen 
Access Point werksseitig durch 
ein Standardpasswort ge- 
schützt, das Sie im Handbuch 
finden. Meist ist es ein Begriff 
wie „admin", „default" oder der 
Herstellername. Legen Sie aus 
Sicherheitsgründen ein eigenes 
Passwort aus einer Mixtur von 
groß- und kleingeschriebenen 
Buchstaben in Verbindung mit 
Zahlen fest. Führen Sie diese 
Änderungen bei der Inbetrieb- 
nahme des Access Points durch. 
Zusätzlich sollten Sie noch die 
WEP-Verschlüsselung (Wired 
Equivalent Privacy) aktivieren, 
die in drei verschiedenen Stufen 
angeboten wird: 64, 128 und 256 
Bit. Letzteres ist am sichersten 
und sollte nach Möglichkeit so- 
fort eingeschaltet werden. Meist 
haben Sie für die WEP-Ver- 
schlüsselung noch die Auswahl 
zwischen verschiedenen Hexa- 
dezimalcodes. Sicherheitsfanati- 
ker sollten den Schlüssel von 
Zeit zu Zeit wechseln. Aller- 
dings sind nur Hacker-Profis 
in der Lage, eine 256-Bit-Ver- 
schlüsselung zu knacken, wes- 
halb Sie diesen Punkt vernach- 
lässigen können. 

Tipp 6: Eine Internet- 
leitung für mehre PCs 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Nachdem DSL beinahe flächen- 
deckend verfügbar ist, erfreut 
sich das Kosten sparende Inter- 
net Connection Sharing (ICS) 
riesiger Beliebtheit. Aber ist ICS 
überhaupt legal? Wenn Sie als 
Anschlussnehmer mehrere PCs 
besitzen und mit allen Rechnern 
online gehen wollen, ist das 
rechtens. In den Allgemeinen 
Geschäftsbedingungen der Pro- 



120 PC Games Hardware | 12/2002 



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ALTERNATIVES LAN 



PRAXIS 



: 



vider ist es jedoch fast immer 
verboten, einen Internetan- 
schluss mit Nachbarn und 
Freunden zu teilen. Die Mehr- 
fachnutzung durch Familien 
und Wohngemeinschaften wird 
meist geduldet. Das ICS bietet 
sich gerade für WLAN-Besitzer 
an, da man problemlos über 
mehrere Etagen, Wohnungen 
und sogar Häuser ein Funknetz- 
werk betreiben kann. Highend- 
APs werden sogar direkt als 
Hardware-Router für ISDN oder 
DSL ausgestattet, so dass Sie 
keine einzelnen Hardware- oder 
gar Software-Router aufstellen 
brauchen. In einigen Access 
Points sind zudem Netzwerk- 
Switches für Kabelnetzwerke 
integriert. Die meisten Switch- 
AP-Kombigeräte verfügen über 
vier bis acht Ethernet-Ports, an 
denen Sie per Patchkabel wei- 
tere Rechner anschließen und 
damit vernetzen können. 

Es muss jedoch nicht gleich ein 
teures WLAN sein. Ein güns- 
tigeres und einfaches ICS für 
zwei PCs ist auch mit USB oder 
Firewire möglich. Bei einer USB- 
Verbindung brauchen Sie, wie in 
Tipp 1 beschrieben, eine LAN- 
Verbindung per USB-Genelink- 
Kabel. Anschließend aktivieren 
Sie die Internetverbindungsfrei- 
gabe. Unter Windows 98 SE 
müssen Sie die Freigabe von der 
Windows-CD nachträglich in- 
stallieren, bei Windows 
2000/XP ist sie standardmäßig 
vorhanden. Rufen Sie nun in der 
Netzwerkumgebung die Eigen- 
schaften der DFÜ-Verbindung 
(Verbindung zum Internet) auf 
und aktivieren Sie bei XP unter 
der Registerkarte „Erweitert" 
die Internetverbindungsfreiga- 
be. Den Client-PC konfigurieren 
Sie für Windows 98 SE, 2000 
und XP beinahe gleich. Öffnen 
Sie die Netzwerkumgebung und 
lassen Sie sich die „Eigenschaf- 
ten" der USB-Netzwerkumge- 
bung anzeigen. Das „TCP/IP- 
Protokoll" für den Genelink- 
USB-Adapter muss immer vor- 
handen sein. Lassen Sie sich 
nun die „Eigenschaften" des 
TCP/IP-Protokolls anzeigen. 
Die Einträge „IP-Adresse" und 
„DNS-Server" müssen auf „au- 
tomatisch beziehen" stehen und 
die IP-, DNS- und WINS-Listen 
leer sein. Die Prozedur für Fire- 
wire-Netzwerke ist identisch. 



Alternative LAN-Lösungen 

Wir haben sechs verschiedene Netzwerk-Alternativen genau unter die Lupe 
genommen. Damit haben Sie den optimalen Überblick. 



AIRPLUS DWL-900AP+ & -650+ 



D Netzwerk-Art: Wireless LAN (Funknetzwerk) 
D Maximaler Datentransfer: 22 MBit/s 



D Maximale Netzwerk-Clients: 253 

D Reichweite: 25 Meter in Gebäuden 



D Installation & Konfiguration: Mittel 



D Zubehör: DHCP-Server, 256 Bit WEP 



D Anwendungsgebiet: Heimnetzwerk 



Hersteller: D-Link 
Web: www.d-link.de 
Preis: €397,- 




Eigenschaften: 1,6 
Leistung: 1,5 



1,7 



Blue FRITZ! AP-X 






D Netzwerk-Art: Bluetooth (Funknetzwerk) 


^ 


D Maximaler Datentransfer: 1 MBit/s 


D Maximale Netzwerk-Clients: 8 


D Reichweite: 10 Meter in Gebäuden 


D Installation & Konfiguration: Mittel 


D Zubehör: ISDN-Router, Telefonanlage 


D Anwendungsgebiet: Heimnetzwerk 






Hersteller: AVM 

Web: www.avm.de 
Preis: €284,- 


Ausstattung: 1,7 




Eigenschaften: 1,8 
Leistung: 3,0 


2,5 



Bluetooth BT-DG02 






D Netzwerk-Art: Bluetooth (Funknetzwerk) 


# 


D Maximaler Datentransfer: 1 MBit/s 


D Maximale Netzwerk-Clients: 8 


D Reichweite: 10 Meter in Gebäuden 


D Installation & Konfiguration: Mittel 


D Zubehör: Keines 


D Anwendungsgebiet: Heimnetzwerk 






Hersteller: Epox 
Web: www.epox.de 
Preis: €53,- 


Ausstattuna: 35 




Eigensch« 
Leistung: 


iften: 2,5 

3,0 


3,0 



LU-08 PC USB Verbindungskabel 



D Netzwerk-Art: USB-Genelink-Kabel 



D Maximaler Datentransfer: 12 MBit/s 
D Maximale Netzwerk-Clients: 17 



D Reichweite: 2 Meter (je nach Kabel) 
D Installation & Konfiguration: Einfach 
D Zubehör: Keines 



D Anwendungsgebiet: Peer-to-Peer-LAN 



Hersteller: MS-Tech 
Web: www.ms-tech.de 
Preis: €40,- 



Ausstattung: 3,5 
Eigenschaften: 2,8 
Leistung: 3,0 



IMM1M 



3,0 



N12M USB NETWORK LINK 






D Netzwerk-Art: USB-Genelink- Kabel 


P> 


D Maximaler Datentransfer: 12 MBit/s 


D Maximale Netzwerk-Clients: 17 


D Reichweite: 2 Meter 


D Installation & Konfiguration: Einfach 


D Zubehör: Keines 


D Anwendungsgebiet: Peer-to-Peer-LAN 






Hersteller: Trust 
Web: www.trust.com 
Preis: €45,- 


Ausstattuno: 3 5 


IMU!U£] 


Eigensch« 
Leistung: 


iften: 2,8 

3,0 


3,0 



SB AUDIGY PLAYER* 



D Netzwerk-Art: Firewire 



D Maximaler Datentransfer: 400 MBit/s 



D Maximale Netzwerk-Clients: 2 



D Reichweite: 2 Meter (je nach Kabel) 



D Installation & Konfiguration: Mittel 



D Zubehör: Firenet- Software 



D Anwendungsgebiet: Peer-to-Peer-LAN 



Hersteller: Creative 

Web: www.europe.creative.com 
Preis: €119,- 



Ausstattung: 
Eigenschaften: 
Leistung: 2, 



3,4 



3,1 



Tipp 7: Der Neueinstei- 
ger Bluetooth 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Der Vorteil von Bluetooth ge- 
genüber einem normalen Wire- 
less LAN liegt in der Kompatibi- 
lität und der Störfestigkeit. So 
brauchen Sie zwischen den ver- 
schiedenen Funknetzteilneh- 
mern keine gemeinsame ESSID 
(siehe Tipp 4) festlegen. Die Ge- 
räte finden sich sogar von allein. 
Damit können Sie Handys, 
Handheld-Computer und PCs 
schnell und bequem miteinan- 
der verbinden. Zudem ist Blue- 
tooth gegenüber elektroma- 
gnetischer Strahlung relativ un- 
empfindlich. Normale Wireless 
LANs sind im Vergleich deutlich 
störanfälliger. Gerade in Büros 
mit vielen elektrischen Geräten 
ist das von Bedeutung. Der 
Blauzahn arbeitet sogar wie die 
meisten WLANs auf einem Fre- 



quenzband von 2,45 GHz, die 
Maximalreichweite liegt jedoch 
bei nur 10 Metern. Die Daten- 
transferrate ist mit maximal 
1 MBit/s ebenfalls gering, späte- 
re Generationen sollen 2 MBit/s 
erreichen. 

Um Bluetooth mal auf den Zahn 
zu fühlen, haben wir zwei Blue- 
tooth-Adapter von Epox und 
das Handy T68i von Sony-Erics- 
son getestet. Die Installation un- 
ter Windows 98 SE/XP ist denk- 
bar einfach. Sie stecken den 
Bluetooth-Adapter an einen 
freien USB-Anschluss des PCs 
und installieren bei Aufforde- 
rung Treiber und Software. 
Nach einem Neustart des Rech- 
ners erscheint in der Taskleiste 
ein blau-weißes Symbol für „My 
Bluetooth Places". Rufen Sie das 
Symbol per Doppelklick auf, 
wird ein mit der Netzwerkum- 



gebung vergleichbares Browser- 
fenster gestartet. In der norma- 
len Windows-Netzwerkumge- 
bung werden Sie keine neue 
Netzwerkverbindung oder Ar- 
beitsgruppe finden, da Blue- 
tooth außerhalb der Windows- 
typischen LANs operiert. Um 
Dateien von einem PC auf den 
anderen zu kopieren, müssen 
Sie diese erst in einen speziellen 
Transferordner kopieren und 
dann das Bluetooth-Interface 
aufrufen. Den Pfad zum Trans- 
ferordner verändern Sie in 
der Befehlsleiste unter „Blue- 
tooth/Device Configuration/ In- 
formation Exchange". Die Me- 
thode ist für den LAN-gewohn- 
ten PC-User etwas umständlich. 
Sie können per Bluetooth auf die 
meisten Funktionen eines ande- 
ren PCs zugreifen, Sie brauchen 
nur andere Mittel und Wege, um 
sie zu erreichen. Oliver Haake 



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12/2002 | PC Games Hardware 121 



WORKSHOP VIDEO (TEIL 2) 



Action, Schnitt, fertig! 





ARBEITSMATERIAL 

Scenalyzer 3.53 
VirtualDub 1.4.8 
Vidomi 0.469 
MovieXone 4 
Ulead Videostudio 
Adobe Premiere 




ZEITAUFWAND 


Abhängig von Video- 
länge und Effekten: 
mehrere Stunden 


TEIL 2 



Der Urlaub ist vorbei, 
jede Menge Videoma- 
terial auf der DV-Kas- 
sette und die Freunde 
sind schon zum Video- 
abend eingeladen. Das 
Einzige, was noch fehlt: 
Der perfekte Schnitt für 
das optimale Video! 



m zweiten Teil des 
Videoworkshops dreht 
_ sich alles um die Nach- 
bearbeitung des Videos auf der 
Festplatte. Wie das Video aus 
verschiedenen Quellen auf den 
PC kommt, haben Sie im ersten 
Teil des Workshops erfahren. 
Nun muss aus dem Rohmaterial 
ein unterhaltsames Video ge- 
macht werden. 

Tipp 1: Videobearbei- 
tungsprojekt einrichten 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Vor der Bearbeitung muss in der 
Video-Software ein so genann- 
tes „Projekt" angelegt werden. 
Hier werden Format und Auflö- 
sung festgelegt - die Auswahl- 
möglichkeiten in Ulead Video- 
studio oder bei Adobe Premiere 



sind verwirrend vielfältig. Viele 
Formate sind jedoch nur Varia- 
tionen von einigen Grundfor- 
maten, sodass Sie sich grob am 
Kasten „Festlegung der Formate 
und Kompression" orientieren 
können. Falls Sie sich noch nicht 
schlüssig sind, wie das fertige 
Video hinterher weiterverwen- 
det werden soll (DVD, Video- 
CD, DivX-Datei, VHS-Kassette), 
sollten Sie zur Sicherheit lieber 
eine hohe Auflösung wählen. 
Für Ulead Videostudio emp- 
fiehlt sich MPEG 2 oder AVI, 
während die aktuellen Premie- 
re- /Premiere-LE- Versionen kei- 
ne direkte MPEG-2-Bearbeitung 
zulassen und nur AVI bleibt. 
Falls Sie genügend Platz auf der 
Festplatte haben, empfiehlt es 
sich, das Video im AVI-Format 



zu bearbeiten. Denn nach jedem 
Bearbeitungsschritt erstellt die 
jeweilige Bearbeitungssoftware 
eine neue Vorschau. Und das 
dauert bei einem komprimierten 
Filmformat schon mal etwas 
länger. 

Tipp 2: Schneiden, 
Vertonen, Effekte - 
was zuerst? 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Haben Sie Ihr Rohvideo impor- 
tiert, sollten Sie überlegen, wie 
das Video in der Endfassung 
aussehen soll. Bewaffnen Sie 
sich mit Papier und Bleistift und 
schauen Sie sich das Rohvideo 
in der so genannten Timeline an. 
Dabei sehen Sie im unteren Teil 
des Programmfensters eine Zeit- 
achse mit bewegtem Cursor und 



WAS 
IST? 



Timeline 

Szenenanordnung anhand einer 
Zeitachse in einer Schnitt- 
software. 



WDM 

Windows Driver Model - Treiber- 
art, die häufig zur Echtzeitauf- 
nahme benötigt wird. 



Codec 

Enkoder und Dekoder für be- 
stimmte Kompressionsarten 
(Audio oder Video). 



VfW 

Video for Windows - frühes Trei- 
berformat zur Videoaufzeich- 
nung unter Windows. 



122 PC Games Hardware | 12/2002 



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WORKSHOP VIDEO (TEIL 2) 



P R A X 



^Mu 



ein Vorschaufenster, in dem Sie 
den Film sehen. Notieren Sie 
sich, welche Szenen Sie behalten 
und welche Sie verwerfen wol- 
len. Handelt es sich um ein län- 
geres Video mit vielen Szenen, 
können Sie sich zum einfacheren 
Auffinden der Abschnitte die 
Zeit auf der Timeline notieren. 
Ihr Drehbuch ist fertig! Schnei- 
den Sie zuerst alle Szenen he- 
raus, die Sie nicht mehr benö- 
tigen. Da es sich bei aktueller 
Software um so genannte nicht- 
lineare Schnittsoftware handelt, 
können Sie auch die Reihenfolge 
der Szenen verändern. Die Vor- 
gehensweise ist bei den meisten 
Programmen ähnlich: Sie mar- 
kieren den Anfangs- und End- 
punkt einer Szene, schneiden 
diese aus und fügen sie dort ein, 
wo Sie sie haben möchten. 

Tipp 3: Effekte richtig 
einsetzen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Nach Schnitt und Reihenfolge 
schließt sich bereits die Wahl der 
Überblendeffekte an. Mit solchen 
Effekten lassen Sie die einzelnen 
Szenen harmonisch ineinander 
übergehen und vermeiden harte 
Schnitte. Die Art und Anzahl 
der Effekte ist programmabhän- 
gig. Vermeiden Sie zu viele 
unterschiedliche Effekte, um 
das Video nicht zu überladen. 
Neben Szenenübergängen lassen 
sich auch ganze Szenen oder Tei- 
le davon mit Effekten versehen. 
Haben Sie zum Beispiel eine 
Rückblende eingefügt, können 
Sie diese optisch durch einen Se- 
pia-Filter auf alt trimmen. Dann 
erscheint dieser Abschnitt in ei- 
nem antiken Braunton, wie Sie 
es vielleicht von Urgroßmutters 
Bildern aus der vorletzten Jahr- 
hundertwende kennen. Ein 
Schwenk über New York bei 
Nacht gewinnt durch einen 
Sterneffekt-Filter, der allen 
Lichtern ein romantisches Fun- 
keln hinzufügt, an Atmosphäre. 
Wichtig ist, dass Effekte spar- 
sam und kontextbezogen einge- 
setzt werden. 

Tipp 4: Der gute Ton 
danach 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Der Originalton einer Video- 
aufnahme ist oft qualitativ nicht 
berauschend. Bei Außenaufnah- 
men können Windgeräusche, 
bei Innenaufnahmen Motorge- 



räusche des Camcorders den 
guten Ton stören. Wichtig ist, 
dass Audio und Video harmo- 
nieren: Eine Familienfeier ein- 
fach mit einem Lied zu hinterle- 
gen, würde nicht passen - hier 
sollte der Originalton behalten 
werden. Ein einfaches Mittel, um 
leise Störungen zu übertönen, 
bietet die Hintergrundmusik. Ei- 
ne Nachvertonung mit Musik 
sollte grundsätzlich erst nach 
dem Schneiden erfolgen, damit 
sie szenenübergreifend einge- 
setzt werden kann. Wählen Sie 
geeignete Musikstücke im WAV- 
Format aus und überprüfen Sie 
mit der Timeline, wie lange eine 
durchgehende Musiksequenz 
im Video sein muss. Trimmen 
Sie mit einem Audio-Editor Ih- 
ren Song auf die gewünschte 
Länge: Sie können ihn am Ende 
ausblenden oder auf die ent- 
sprechende Länge schneiden. 
Importieren Sie den fertigen 
Soundtrack auf eine der Audio- 
spuren im Videoschnittfenster. 
In der Vorschau können Sie das 
Ergebnis hören und sehen. Al- 
ternativ können Sie mit einem 
Audio-Editor auch eigene Kom- 
mentare aufnehmen und ent- 
sprechend einfügen. 

Tipp 5: Automatische 
Szenenerkennung mit 
Scenaiyser 3.52 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Wer lange Videos bearbeiten 
möchte, sollte Streams mit mehr 
als 30 Minuten Spielzeit in Sub- 
Streams zerlegen, um die Rechen- 
zeit der Schnittsoftware für die 
Vorschau oder das endgültige 
Video zu verkürzen. Am ein- 
fachsten ist eine Teilung des 
Videostreams jeweils zu Anfang 
und Ende einer Szene oder eines 
Szenenblocks. Das Tool Scena- 
iyser hilft beim Auffinden dieser 
Anfangs- und Endpunkte, da es 
Szenenenden automatisch auf- 
spürt. Die Software arbeitet nur 
mit Videos im DV-Format, da sie 
die entsprechenden Markierun- 
gen erkennt. Die mit Scenaiyser 
unterteilten Videos lassen sich 
dann beispielsweise in AVI kon- 
vertieren und weiterbearbeiten. 

Tipp 6: 

Endkonvertierung mit 
Virtualdub 1.4.8 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Liegt ein Video fertig geschnit- 
ten im AVI-Format vor, sollten 




TITELEI Über die Videoschnittsoftware können Sie Ihr Video 
oder einzelne Sequenzen betiteln. 



Titelclip einfugen 



liteltext: D|e£|I9| 
Irin November 2002 machen sich zwei.... 



L 




00:00:00:00 |lg| +\ 



W Durchlauf aktivieren 
Schriftart Durchlauf | 

| Times New Roman[Western] jj |gÖ ~^\ \b I | U | S | |ff _5|s| 

Text transparenz: (0..99%) [5 ^ 

W Kantenglättung 

W Undurchlässiger Text: W Füllfarbe 

SCHRIFTLICH In diesem Dialog können Sie den gewünschten Ti- 
teltext für Ihr Video eingeben. 



Schriftart Durchlauf I 

Richtung: ^ [ ^ "J 4" "'* I 

IWo: | Links 
Start: || n der Mitte 




"3 
~3 



Stgp: |Aus dem Bildschirm T | 
Dauer: [ÖÖ~ :[ÖÖ" :[Ö2~ :[TcT^j | 



EI 



Wiederholen: [i ^ H-999) 



EFFEKTVOLL Wählen Sie in dieser Maske den Titeleffekt und die 
Effektgeschwindigkeit aus. 



i ^ i t % * |[ee $s m m m tt | : |fl 


1 UJ n n 


00:41:04:00 ,00:41:06:00 ,00: 4,1:08:00 ,00:41:10:00 ,00:41:1 


1 Sek. 




?ä Va 






?ä Fx 






?ä Vb j 




!ä vi 




!ä V2 







EINFÜGEN Fügen Sie den Titel über die Timeline an der ge- 
wünschten Stelle Ihres Videos ein. 



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12/2002 | PC Games Hardware 123 



WORKSHOP VIDEO (TEIL 2) 



Festlegung der Formate und Kompression 

Mit unserer Übersicht bringen Sie Licht ins Dunkel der unterschiedlichen Video-Standards. 



Der Einsteiger-PC 



Alle Angaben für PAL 


Video-CD 


S-Video-CD 


X-Video-CD 


AVI 


MPEG 2/DVD 


MPEG 4/DivX 


Auflösung 


352 x 288 


352x288 


480 x 576 


Bis 720 x 576 


Bis 720x576 


Bis 720x576 


Videokompression 


MPEG1 


MPEG1 


MPEG1 


Keine 


MPEG 2 


MPEG 4 /DivX 


Audiokompression 


MPEG1 


MPEG1 


MPEG1 


Keine 


MPEG 2, AC3, DTS 


MP3 


Kompatibilität zu 
Heim-DVD-Playern 


Ja 


Ja 


Teilweise 


Nein 


Ja 


Nein 


Größen der 
Beispieldatei 


16,7 MB 


24,6 MB 


26,2 MB 


325 MB 


38 MB 


12 MB 


Anmerkung 


Relativ grob und wenig 
scharf, vergleichbar mit 
mittelmäßigem VHS-Video 


Befriedigende Bild- 
qualität, VHS-Qualität 
wird erreicht 


Gute Darstellungsqualität, 
nur Stereoton, einge- 
schränkte Kompatibilität 


Gute Qualität, aber zu 
große Dateien aufgrund 
fehlender Kompression 


Perfekte Bildqualität, 
Mehrkanalton bis 7.1, 
hohe Kompatibilität 


Gute Bildqualität, hohe 
Kompressionsrate, leider 
zurzeit nur für PC 



Vidomi Video Einstellungen 



-Video Vearbeitung 
W AutoRand 




W Kannmeffekte verringern W AutoSkalierung 

r Mischen 

[20 Grenzwert 

I t |100 % Höhe 

rechter Rand I ^ e ' ne A n P assun 9 der Bildrate T | 

|1Ü0 % Breite 



[Auflösung in Prozi T | 



oberer Rand Offset |o jj T Inverse Polarität 



\7 Auflösung als Vielfaches 
von 16 erzwingen 



Skalierungstyp 
|HQ Bicubic 



Normal One Pass Codec (One Pass) 



DivK 3 Hybrid 1 (OnePass) 

DivK3Hybrid2(OnePass) 

DivK 3 Hybrid 2 Time Based (One Pass) 

DivK3VBR (TwoPass) 

DivK 3 VBR Time Based [Two Passl 



Normal One Pass Codec (One Pass 1 



FESTLEGEN Wählen Sie das gewünschte DivX-Format aus und legen 
Sie dann über dieses Auswahlmenü die Qualität fest. 



1 




PRAKTISCH Mit Vidomi können Sie Videos komfortabel und mit weni- 
gen Mausklicks in DivX-Formate komprimieren. 



Sie es relativ schnell in ein 
speicherverträgliches Format 
konvertieren. Das kann entwe- 
der mit der Videoschnittsoftware 
oder dem Freeware-Tool Virtual- 
dub erfolgen. Diese Software 
nutzt die auf dem PC installier- 
ten Codecs zur Komprimierung 
und kann auch den jeweils ak- 
tuellen DivX-Codec einbinden. 
Zur DivX-Komprimierung soll- 
ten Sie bei den Einstellungen 
„Output Video Stream" den 
Eintrag „4500 kBit" wählen und 
„Performance /Quality" auf „Me- 
dium" setzen. Eine Besonderheit 
von Virtualdub ist, dass die 
Komprimierung in Echtzeit statt- 
findet und die Audiospur im- 
mer synchron läuft, auch wenn 
es bei der Videospur zu Ausset- 
zern kommen sollte. Leider ist 
Virtualdub nur mit englischer 
Oberfläche verfügbar und es 
unterstützt noch keine WDM- 
Treiber, sondern nur VfW (Video 
for Windows). 

Tipp 7: Ausgabe als 
MPEG-1-Video-CD 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Unabhängig von der verwendeten 
Software müssen bei der Video- 
CD-Konvertierung einige Para- 
meter beachtet werden. Es gibt 
zum einen eine Standard- Video- 
CD, die auf allen Video-CD-taug- 
lichen Geräten wiedergegeben 
werden kann und zum anderen 
nicht standardisierte Formate. 
Diese bieten zwar oft eine besse- 
re Qualität, sind aber nicht zu 
allen Playern kompatibel. Um 
auf Nummer Sicher zu gehen, 
sollten Sie nach der Auswahl 
des Video-CD-Formats die ein- 
zelnen Parameter überprüfen, 
um eine Kompatibilität zu 
gewährleisten. Die Auflösung 



(PAL) ist immer 352 x 288 Pixel 
bei 25 Bildern pro Sekunde. 
Wählen Sie eine konstante Bit- 
rate und als Bildverhältnis 4:3 
mit 625 Linien. Die Sampling- 
Frequenz für den Ton muss 44,1 
kHz betragen, da 48 kHz von 
vielen DVD-Playern bei einer 
Video-CD nicht akzeptiert wird. 
Im Zweifelsfall sollten Sie beim 
Support Ihres DVD-Player-Her- 
stellers nachfragen. 

Tipp 8: Ausgabe auf 
Videokassette 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Um das fertige Video auf eine 
VHS-Kassette zu überspielen, 
benötigen Sie einen VHS- Video- 
rekorder und eine Grafikkarte 
mit Videoausgang oder eine TV- 
Karte. Da viele der aktuellen 
Grafikkarten bereits einen Com- 
posite- und /oder S- Video- Aus- 
gang haben, ist das oft die ein- 
fachste Lösung. Schließen Sie 
den Videorekorder an den ent- 
sprechenden Ausgang der Grafik- 
karte an und aktivieren Sie den 
Video-Ausgang der Karte über 
die Karten-Treiber. Achten Sie 
darauf, dass PAL-Ausgabe ein- 
gestellt ist - viele Grafikkarten 
haben standardmäßig den NTSC- 
Standard aktiviert. Wählen Sie 
dann die l:l-Darstellung, denn 
so wird auf dem Video-An- 
schluss das gleiche Bild wie auf 
dem Monitor wiedergegeben. 
Starten Sie anschließend die 
Vollbildwiedergabe Ihres ferti- 
gen Videos, beispielsweise mit 
den Programmen PowerDVD 
oder WinDVD. Starten Sie die 
Aufnahmefunktion des Video- 
rekorders und stoppen Sie diese, 
wenn die Video-Wiedergabe auf 
dem PC fertig ist. 

Melanie Reul 



124 PC Games Hardware | 12/2002 



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LESERAKTION 



Der Problem-Rechner 




BESTANDSAUFNAHME Im Inneren des Rechners ist deutlich zu sehen, 
dass alle drei Speicherbänke voll bestückt sind. 




m 



FEHLERSUCHE Der dritte Speicherriegel ist für die häufigen Abstürze 
des Computers verantwortlich, daher wird er ausgebaut. 




Jeden Monat prüfen wir an dieser Stelle einen 
zickigen Leser-Rechner auf Herz und Nieren und 
suchen Schritt für Schritt den Fehler. 



PROBLEMLÖSUNG Mit Markenmodulen der Firma Kingston können wir 
das Problem lösen und dem Rechner 512 MB Speicher spendieren. 



I ndreas Vogel aus Wil- 
I helmshaven klagt bei 

seinem Rechner über 

Abstürze, die im Spiel Hernes of 
Might and Magic 3 auftreten. 
Außerdem bleibt der PC wäh- 
rend des Defragmentierens hän- 
gen. Andreas schreibt weiter, 
dass auch Corel Draw abstürzt. 

Schritt 1: Analyse 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Der Rechner von Andreas ver- 
fügt über ein Mainboard mit 
KT133-Chipsatz (Chaintech 
7AJA/100), auf der Platine ar- 
beitet ein Duron mit 900 MHz 
Taktfrequenz. Für 3D-Leistung 
sorgt eine Geforce4 MX-460. Der 
flüchtige Speicher besteht aus 3x 
128 MB SDR-SDRAM (PC133) 
und die Festplatte verfügt über 
40 GB. Außerdem befindet sich 
im Rechner noch eine TV-Karte 
der Marke PCI Win TV Go von 
Hauppauge. So weit die Eckda- 
ten des Systems. 

Schritt 2: Fehlersuche 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Im Testlabor angekommen, ar- 
beitet das Betriebssystem Win- 
dows 98 SE zunächst ohne auf- 
fällige Mängel. Selbst die ersten 
Stabilitätstests mit 3DMark2000 
laufen absturzfrei. Erst als wir, 
wie von Andreas beschrieben, 
das Programm Defrag starten, 
stürzt der Rechner bei zehn Pro- 
zent der Defragmentierung ab. 
Zunächst glauben wir an einen 
Fehler der Festplatte und las- 
sen per Ontrack Data Advisor 
( www.ontrack.de/kostenlose - 
software) das Laufwerk auf Be- 
schädigungen analysieren. Nach 
mehreren Stunden ist das Dia- 
gnosetool fertig - keine Fehler 
auf der Festplatte. Da das Sys- 
tem offenbar bei speicherinten- 
siven Anwendungen abstürzt, 
überprüfen wir dies mithilfe 
des Benchmarks von Dungeon 



Siege. Das System friert schon 
nach wenigen Sekunden Spiel- 
zeit ein. Unsere Erfahrungen 
lassen nur eine Schlussfolge- 
rung zu: Der Arbeitsspeicher ist 
für die häufigen Abstürze ver- 
antwortlich. Im BIOS checken 
wir unter „Advanced Chipset 
Features" die Einstellungen für 
den Speicher. Alle Optionen 
sind eher konservativ: „SDRAM 
Cycle Length" steht auf „3" und 
„DRAM Clock" auf „Host 
CLK". Demnach läuft der RAM 
nur mit 100 MHz, obwohl er 133 
MHz unterstützt. Zur Fehler- 
diagnose lassen wir die Einstel- 
lungen auf „langsam" stehen. 
Die Suche nach einem neuen 
BIOS bleibt erfolglos - das letzte 
Update erschien vor 14 Mona- 
ten. Testweise nehmen wir einen 
der drei RAM-Riegel aus dem 
Rechner und starten Dungeon 
Siege sowie das Defrag-Pro- 
gramm erneut - der PC läuft 
plötzlich stabil. Wir testen alle 
drei Speichermodule, aber kei- 
nes ist defekt. Offenbar kommt 
das Mainboard nicht mit der 
dreifachen Mischbestückung 
der RAM-Riegel klar. 

Schritt 3: Die Lösung 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Damit Andreas sich nicht mit 
256 MB RAM zufrieden geben 
muss, bestücken wir den PC mit 
zwei neuen RAM-Riegeln mit je- 
weils 256 MB. Ein großes, ein- 
seitig bestücktes 512-MB-Modul 
können wir leider nicht verwen- 
den, da dieses eine zu hohe 
Speicherdichte für den KT133- 
Chipsatz hat (max. 256 Mbit). 
Wir bauen also zweimal 256 MB 
SDR-SDRAM (PC133) der Mar- 
ke Kingston in dem Rechner ein. 
Anschließend führen wir noch 
einmal die Tests durch - der PC 
läuft jetzt auch mit 133 MHz 
Speichertakt stabil und drei Pro- 
zent schneller. Marco Albert 



126 PC Games Hardware | 12/2002 



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XP-INSTALLATION AKTUALISIEREN 



PRAXIS 






Update für XP-CD 



Nachdem Sie Windows XP neu installiert oder repa- 
riert haben, mussten Sie bisher das Service Pack 1 
aufspielen. Doch es geht einfacher. 



Ausführen 




n der Fachwelt wird 
die Einbindung des 
Service Packs in die 
WinXP-CD als Slipstream be- 
zeichnet. In drei Schritten erläu- 
tern wir Ihnen, wie Sie per Slip- 
stream eine Boot-CD erstellen, 
die das nachträgliche Installie- 
ren des SP 1 überflüssig macht. 
Dabei ist es egal, ob Sie Home-, 
Professional-, die Update- oder 
die Vollversion besitzen. 

Tipp 1: Daten ver- 
schmelzen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Kopieren Sie zunächst den ge- 
samten Inhalt der Windows-XP- 
CD auf die Festplatte. Dazu soll- 
ten Sie einen Ordner auf einer 
Partition mit mindestens einem 
Gigabyte freien Speicherplatz 
anlegen. In unserem Beispiel 
nennen wir das Verzeichnis 
„WinXP_SPl" auf dem Lauf- 
werk „D:". Anschließend müs- 
sen Sie das komplette Service 
Pack 1 (131 MB) herunterladen. 
Auf der Microsoft-Download- 
Seite finden Sie es unter dem 
Namen „Windows XP Service 
Pack 1: Netzwerkinstallation (32 
Bit)". Sobald das Service Pack 1 
auf der Festplatte ist, können Sie 
mit dem eigentlichen Update 
der Systemdateien beginnen. 
Geben Sie dazu unter „Start" - 
„Ausführen" den Befehl „D: 
\xpspl_de_x86.exe /s:D:\Win 
XP_SP1" ein. Den ersten Teil des 
Kommandos müssen Sie dem 
Speicherort der Datei „xpspl 
_de_x86.exe" anpassen. In unse- 
rem Fall ist es das Root-Ver- 
zeichnis des Laufwerks „D:". 
Nun wird das Service Pack ent- 
packt, Sie müssen noch einmal 
mit „OK" bestätigen und schon 
beginnt die Software, die Da- 
teien im Ordner „D:\Win- 
XP_SP1" aufzufrischen. Der 
Vorgang dauert einige Minuten. 



Tipp 2: Bootsektor 
extrahieren 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die Dateien für die neue Win- 
dows-XP-CD könnten Sie jetzt 
einfach auf CD brennen, diese 
wäre dann aber nicht bootfähig. 
Daher müssen Sie mithilfe des 
Tools BBIE den Bootsektor der 
„alten" XP-CD auslesen. Das 
Programm können Sie unter 
www.nu2.nu /bbie herunterla- 
den. Entpacken Sie BBIE bei- 
spielsweise nach „D:\XP-Boot" 
und geben Sie unter „Start" - 
„Ausführen" das Kommando 
„D:\XP-Boot\bbie.exe E:" ein. 
Der Buchstabe „E" steht für das 
CD-Laufwerk, in dem sich die 
originale Windows-XP-CD be- 
findet. BBIE erstellt jetzt eine 
Datei namens „imagel.bin". 

Tipp 3: CD brennen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Mit einem geeigneten Programm 
brennen Sie nun die „neue" Win- 
dows-XP-CD. Wählen Sie dazu 
beispielsweise bei Nero im Fens- 
ter „Neue Zusammenstellung" 
die Option „CD-ROM (Boot)" 
aus. Unter „Imagedatei" rufen 
Sie die imagel.bin auf (Datei- 
typ = Alle Dateien). Nun stellen 
Sie noch die „Art der Emula- 
tion" auf „Keine Emulation" 
und „Anzahl der Sektoren" auf 
„4". Unter „Titel" können Sie der 
CD noch eine Bezeichnung ge- 
ben. Anschließend klicken Sie 
auf „Neu" und ziehen den In- 
halt des Ordners „WinXP_SPl" 
(wichtig: nicht den Ordner 
selbst!) in das Fenster mit den 
zu brennenden Dateien. Mit ei- 
nem Klick auf „CD brennen" 
schließen Sie die Prozedur ab. 
Übrigens: Unsere Anleitung gilt 
auch für Windows 2000. Aller- 
dings müssen die Datei- und 
Verzeichnisnamen angepasst 
werden. Marco Albert 




Geben 5ie den Namen eines Programms, Ordnen 
Dokuments oder einer Internetressource an. 



Öffnen: |"j 



ffl 



KOMMANDO Mit dem Befehl „D:\xpsp1_de_x86.exe /s:D:\WinXP_SPl" 
starten Sie die Integration des Service Packs. 



Service Pack 1 Setup 



3> 




UPDATE [-u] [-F] [-n] [-o] [-z] [-q] [-1] [-s: <Verz>] 

-u Unbeaufsichtigter Modus 

-f Erzwingt das Schließen anderer Programme beim Herunterfahren. 

-n Keine Dateisicherung für Deinstallation. 

-o Überschreibt OEM-Dateien ohne Abfrage. 

-z Kein Neustart nach Abschluss der Installation. 

-q Hintergrundmodus (keine Bildschirmausgabe). 

-I Listet installierte Hotfixes auf. 

-s:<Verz> Integriert Service Pack-Dateien in <Verz> 



HINWEIS Diesen Hinweis können Sie mit „OK" wegklicken, anschlie- 
ßend werden die Dateien von Windows XP aktualisiert. 




^imwimiffliiflffwfflwiii 

Windows-Freigabe wird aktualisiert 



Warten Sie, während Dater Service Pack 

Windows-Installationsordner integriert werden. 



Dateien werden integriert 



Datei MS0BSHELHT_ wird kopiert 



a 




VERSCHMELZEN Jetzt werden die Dateien im Ordner „D:\WinXP_SP1" 
auf den neuesten Stand gebracht. Dies kann einige Minuten dauern. 



MEEM3mM\ 



^^ 3 Info Startopt. I ISO | Titel | Datum | Diverse | Brennen | 

CD -Kopieren 

Quelle des Boot-Images- 



C Startbare . [muß auf die CD passen!) 

|A:\ unbek. Gröfjj 
(* Imagedatei 

|D:\XP-Boot\image1.bin| Durchsuchen... 



Super Video CD 



Hmm 



W Experte nwender!) 

Experteneinstellungen- 



Art der Emulation | Keine Emulation 
Startmeldung: iNero Boot-Loader V3.0 



3 



: • : . .'. : :\. r j :>f 

.. ■ ..- näi Sektoren 




Ü7CÜ 
[4 



HMfHuhriHl 



d 



CD BRENNEN Bevor Sie die neue CD brennen, müssen Sie dafür sor- 
gen, dass diese später bootfähig ist. 



www.pcgameshardware.de 



12/2001 | PC Games Hardware 127 



TREIBERTEST 



Treiber im Härtetest 



Detonator 



Treiber Version 40.72 



Bis zu 25 Prozent! Kein 
Wahlkampfziel einer Polit- 
Partei, sondern das Perfor- 
mance-Plus des Detonators 
40.72. Das verspricht zu- 
mindest Nvidia. 

m die versprochene Per- 
formance-Steigerung zu 
messen, wählten wir die Unreal 
Tournament 2003-Demo und 
Warcraft 3: Reign of Chaos aus. 
Die Benchmark-Werte mit War- 
craft 3 sind eher enttäuschend. 
Die Ergebnisse aller drei Trei- 
ber-Versionen liegen sehr eng 
beieinander. Von einem Leis- 
tungsanstieg ist nichts zu se- 
hen. Anders das Bild bei Unreal 
Tournament 2003. Die Flyby- 
Demo ist ein guter Gradmesser 
für die reine Grafikkartenge- 
schwindigkeit. Hier läuft die 
Demo zwischen 5 und 25 Pro- 
zent schneller. Besonders bei 
aktiviertem anisotropen Filter 
setzt der Detonator 40.72 neue 
Leistungsmaßstäbe. Auch das 



|**Ki| P*™™| LukIi«! USM | LHk* | 




IRIVA TUNERl Beiden 40er-Versionen 

fehlt der Eintrag für nvqtwk.dll. 



CPU-limitierte Botmatch läuft 
beim Einsatz eines 4:1 -Filters 
bis zu 22 Prozent schneller. 
Kleinere Kompatibilitätsproble- 
me stellten wir bei der FIFA 
2003-Demo fest, das Spiel zeig- 
te nicht reproduzierbare Bild- 
fehler mit dem aktuellen De- 
tonator 40.72. (dh) 



g| Treiber auf der Heft-CD 



Hersteller: Nvidia 

Webseite: www.nvidia.de 

Fazit: Besonders für UT-2003-Fans ein Muss! 



Leistung 
Detonator 



Settings: AMD Athlon XP 2000+, Epox 8KHA+ (KT 
266A), 512 MB, Geforce4 Ti 4200, Windows 98 SE, 
32 Bit Farbtiefe, SB Live! 1024, Netzwerkkarte 



LEGENDE 



24x768 1.024x768 
4:1 AF normal 



UNREAL TOURNAMENT 2003 DEMO (BOTMATCH) 

40 



Detonator 30.82 



SCHLECHT SPIELBAR 

10_ 



20 



BED. SPIELBAR 

30 



FPCBESSERj 

FLÜSSIG SPIELBAR 

50 60_ 



33 



WARCRAFT 3 1.01B (INTERLUDIUM) 




PPS BESSER 




SCHLECHT SPIELBAR I BED. SPIELBAR FLÜSSIG SPIELBAR 

10 20 30 40 


50 


60 70 


Detonator 30.82 








Detonator 40.72 






70 


Detonator 40.71 






70 



FAZIT Die beiden neuen Detonator-Versionen bieten einen deutlichen Performance-Schub t 



öl 2003. Besonders das anisotrope Filtern wird deutlich schneller berechnet. Andere Spiele zeigen 
keine spürbaren Geschwindigkeitsverbesserungen. Wer kein öl 2003 spielt sollte die Treiber instal- 
lieren, um die Vorzüge der überarbeiteten Treibermenüs zu nutzen. 



Radeon-Treiber 



Itreiber Version 6.13.10.6193 



Ati hat neue Treiber für die 
Radeon 9700 Pro veröffent- 
licht, die unter anderem 
Abstürze in den Spielen 
NHL 2003, FIFA 2003 
und NOLF 2 beheben. 

□ er neue Treiber (Version: 
6.13.10.6193 für Windows 
XP) lässt sich mit einem kleinen 
Trick auch für die Radeon 9000 
oder 7500 verwenden. Sie müs- 
sen einfach die INI-Dateien 
austauschen. Zunächst kopie- 
ren Sie sich den Treiber von der 
Heft-CD und entpacken ihn 
mithilf e von Winzip. Nun be- 
nötigen Sie die neuen INI- 
Dateien. Diese bekommen Sie 
unter netcity. hinet.net /Pala - 
din/Radeon INF 6193.zip . An- 
schließend kopieren Sie die 
Files „INSTALL.INI" und 
„CX_05958.INI" (Achten Sie 
auf die Großschreibung!) in den 
Ordner „Driver". Die Datei 
„CX_05958.inf" legen Sie ins 
Verzeichnis „DriverX XP_INF". 



■■ 


* l 




i 


„X^Ü^ -s 


,'m^m 






£\ 1 




wr m m 





NHL 2003 Der neue Treiber unterbin- 



det die lästigen Abstürze in NHL 2003. 



Nachdem Sie die „Setup.exe" 
gestartet haben, müssen Sie 
eventuell Pfade zu einigen Sys- 
temdateien bestätigen. Sobald 
der Rechner neu hochgefahren 
ist, können Sie Spiele wie NHL 
2003, FIFA 2003 und NOLF 2 
ohne komplette Abstürze des 
Rechners spielen, (ma) 



«Treiber auf der Heft-CD 



Hersteller: Ati 

Webseite: www.ati.de 

Fazit: Für NHL- 2003- & NOLF- 2- Fans unverzichtbar 



Leistung 
Radeon-Treiber 



Settings: Intel Pentium 4 2,8 GHz, Dell Intel 
850E, 512 MB RDRAM, Ati Radeon 9700 Pro, 
WinXP, Turtle Beach Santa Cruz, 32 Bit Farbtiefe 



LEGENDE 



.024x768 800x600 



UNREAL TOURNAMENT 2003 DEMO (FLYBY) 






PPS BESSER 




SCHLECHT SPIELBAR 1 BED. SPIELBAR FLÜSSIG SPIELBAR 

20 40 1 60 80 100 120 140 


160 


180 


r 

200 220 


6.13.10.6166 








6.13.10.6193 











UNREAL TOURNAMENT 2003 DEMO (BOTMATCH) 


PPS BESSER 




SCHLECHT SPIELBAR I BED. SPIELBAR FLÜSSIG SPIELBAR 

10 20 30 40 50 


60 70 




6.13.10.6166 






6.13.10.6193 







SERI0US SAM 2 (DIE GROSSE KATHEDRALE) 






PPS BESSER 




SCHLECHT SPIELBAR 1 BED. SPIELBAR FLÜSSIG SPIELBAR 

10 20 I 30 40 50 60 70 


80 


90 


100 110 


6.13.10.6193 








110 








102 


6.13.10.6166 






100 


110 



IFAZITI Wie man sieht, ist der neue Treiber bei den von uns getesteten Spielen nicht schneller. 
Aus Kompatibilitätssicht sollte man ihn aber auf jeden Fall installieren. 



128 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



TREIBERTABELLE 



P R A X 



^Mu 



Aktuelle 
Treiber 

Die Pflege des eigenen 
Rechners sollte für je- 
den Spieler selbstver- 
ständlich sein. Unsere 
Tabelle verschafft Ihnen 
den optimalen Treiber- 
Überblick. 

Db Grafikkarte oder Main- 
board: Aktuelle Treiber 
sind bei jeder Hardware-Kom- 
ponente von enormer Bedeu- 
tung. Der erste Schritt ist dabei 
immer die Identifizierung der 
aktuellen Treiberversion. Kli- 
cken Sie dazu auf „Start" - „Ein- 
stellungen" - „Systemsteue- 
rung" - „System". Windows-98- 
oder -Me-Anwender rufen den 
Geräte-Manager direkt auf. 
Windows-2000- oder -XP-An- 
wender müssen vorher noch auf 
die Registerkarte „Hardware" 
klicken. Nun suchen Sie sich die 
entsprechende Hardware-Kom- 
ponente und klicken auf die 
Schaltfläche „Eigenschaften". 
Unter „Treiber" - „Treiber-De- 
tails" finden Sie die ersehnte 
Version des Hardware-Treibers. 



Die wichtigsten Hardware-Treiber <»«) 

Diese Tabelle gibt Ihnen einen Überblick über die aktuellen Hardware -Treiber. 



Mainboard-Chipsätze (Chipsatz-Treiber) 



Chipsatz 


Firma 


Treiber für Win9x/Me 


Treiber für Win2k/XP 


Web-Adresse 


440BX, 815E, 820, 845(D) usw. 


Intel 


4.04.1007 


4.04.1007 


downloadfinder.intel.com 


KT133(A), KT266(A), Apollo 133 usw. 


VIA 


4in1 4.43 


4in1 4.43 


www.viaarena.com 


- Beta -Version 


VIA 


4in1 4.41 


4in1 4.41 


www.viaarena.com 


Aladdin V/Aladdin Pro II 


Ali 


Treiberpaket 1.091 


Treiberpaket 1.091 


www.ali.com.tw 


AMD-751/761 


AMD 


AGP 4.80, IRQ 1.11, IDE 1.41 


AGP 5.33, IDE 1.43s 


www.amd.com 


Nforce 420, 440 


Nvidia 


Treiberpaket 1.13 


Treiberpaket 1.13 


www.nvidia.de 


- Beta -Version 


Nvidia 


- 


- 


- 


735, 733, 635, 633 


Sis 


AGP 1.11, IDE 2.02 


AGP 1.11, IDE 2.02 


www.sis.com/de 



Grafik-Chipsätze (Referenz-Treiber) 



f"»^^^ 


Firma Treiber für Win9x/Me Treiber für Win2k/XP Web-Adresse 


Voodoo-Serie 


3dfx 


Diverse 


Diverse 


www.voodoofiles.com 


TNT2, Geforcel/2/3/4 


Nvidia 


Detonator 30.82 


Detonator 30.82 


www.nvidia.com 


- Beta -Version 


Nvidia 


Detonator 40.72 


Detonator 40.72 


www.nvidia.com 


Radeon-Serie 


Ati 


7.76 (Catalyst 02.3) 


7.76 (Catalyst 02.3) 


www.ati.de 


- Radeon 9700 (Pro)/8500 


Ati 


4.13.01.9068 


6.13.10.6193 


www.ati.com 


Rage Fury/Rage Fury Pro 


Ati 


4.13.7192 


5.13.01.3279/6.13.10.3279 


www.ati.de 


Rage Fury Maxx 


Ati 


04.12.7942 


- 


www.ati.de 


Kyro l/ll 


PowerVR 


1.06.16.0051 


1.06.16.0051 


www.powervr.com 



Grafikkarten (Hersteller-Treiber) 



Chipsatz 


Firma 


Treiber für Win9x/Me 


Treiber für Win2k/XP Web-Adresse 


Millennium G450/G550 


Matrox 


6.82.016 


5.86.032 


www.matrox.com/mga/drivers 


Millennium G400/G400Max 


Matrox 


6.82.016 


5.86.032 


www.matrox.com/mga/drivers 


Parhelia 


Matrox 


- 


1.01.00.080 


www.matrox.com/mga/drivers 


AGP-V3xx/V6xx/V7xx/V8xx 


Asus 


31.40 


31.40 


ftp.asuscom.de 


Geforce-Reihe 


Creative 


30.82 


30.82 


www.europe.creative.com 


3D Prophet, DDR, II, III 


Guillemot 


21.81 


21.81 


www.hercules.de 


3D Prophet 4000XT/4500 


Guillemot 


16.051 


16.051 


www.hercules.de 


3D Prophet FDX 8500 LE 


Guillemot 


7.76 


7.76 


www.hercules.de 


Geforce-Reihe 


MSI 


28.32 


28.32 


www.msi-computer.de 


Winfast- Reihe (Geforce) 


Leadtek 


29.42 


29.42 


www.leadtek.de 


lnno3d-Tornado-Reihe 


Innovision 


28.90 


28.90 


www.inno3d.de 


Geforce-Reihe 


Sparkle 


31.40 


31.40 


www.sparkle.com.tw 


Geforce-Reihe 


Gainward 


28.32 


28.32 


www.gainward.de 


Radeon-Reihe 


Gigabyte 


1.4 


1.4 


www.gigabyte.de 


Geforce-Reihe 


PNY 


Detonator 30.82 


Detonator 30.82 


www.pny-europe.com 


Radeon-Reihe 


Power Magic 


4.13.3210 


5.13.01.3210 


www.powermagic.com 



— TREIBER-TELEGRAMM 


INTEL CHIPSATZTREIBER 4.04.1007 Intel 


NFORCE-TREIBER 1.13 Noch vor einem 


hat das neue „Chipset Software Installation 


Monat war der Nforce-Chipsatz-Treiber 1.13 


Utility" in der Version 4.04.1007 veröffent- 


Beta. Inzwischen wird er auf der Nvidia- 


licht. Der Treiber unterstützt alle Chipsätze 


Homepage als finaler Treiber angeboten. 


vom 440BX bis zum nagelneuen 860. 


Info: www.nvidia.com 


Info: www.intel.de 






ASUS TNT-GEF0RCE4 Asus hat einen 


NEUER KYRO-TREIBER Für die Kyro-Se- 


neuen Hersteller-Treiber mit der Versions- 


rie ist die Treiber-Version 1.06.16.0051 er- 


nummer 31.40 veröffentlicht. Er eignet 


schienen. Sie eignet sich für Windows 98, 


sich für alle aktuellen Windows-Systeme. 


Me, 2000 und XP. Allerdings ist nur der 


Info: www.asuscom.de 


Windows-XP-Treiber WHQL zertifiziert. 




Info: www.powervr.com 


HERCULES RADEON-SERIE Hercules bie- 




tet auf der eigenen Homepage einen neu- 


DETONATOR 40.72 Die Beta-Version 


en Treiber für Grafikkarten mit Radeon- 


40.72 ist inzwischen auch für Windows 98 


Chipsatz von Ati an. Der Treiber trägt die 


und Me erhältlich. 


Versionsnummer 7.76. 


Info: www.nvidia.com 


Info: www.hercules.de 



TREIBER IM NETZ 



Asus: 


ftp.asuscom.de/pub/ASUSCOM/ 


MSI: 


www.msi-computer.de/support/ 




TREIBER 




main1.php3 


Abit: 


www.abit.nl/qer/download/ 


Number9: 


www.nine.com/support/drivers 




driver/main.htm 


Nvidia: 


www.nvidia.com/Products/ 


Aopen: 


ftp.aopencom.de 




Drivers.nsf 


Creative: 


ftp.europe.creative.com/pub 


PC Chips: 


www.pcchips.com.tw/driver.html 


Dell: 


support.euro.dell.com/de/de/filelib 


Powertech 


www.powertech-electronics.de/ 


ECS: 


www.ecs.com.tw/download/ 




mn_download.html 




drivers.htm 


PowerVR: 


www.powervr.com/Downloads.asp 


Gainward: 


www.gainward.com/us/download/ 


Prolink: 


www.prolink-usa.com/english/dri- 




driver.htm 




ver/vga.html 


Gigabyte: 


www.gigabyte.com.tw/support/ 


Shuttle: 


ftp.spacewalker.com 




swagp.htm 


Sis: 


www.sis.com/support/driver/ 


Hercules: 


www.hercules.de/support/ 




step1.htm 




supportf.php 


Sparkle: 


www.sparkle.com.tw/frame/ 


Leadtek: 


www.leadtek.com/drivers.htm 




frame-download.htm 


Medion: 


www.medion.de/treiber/ 


Tekram: 


ftp.tekram.com.tw 




treiber.html?HTML=sdb.html 


Terratec: 


www.terratec.de/support 


Matrox: 


ftp.matrox.com/pub/mga 


Trident: 


www.tridentmicro.com 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 129 



Die Auswahl... www.kabelmeister.de 




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«*§§? 




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Adapterkabel 9pol 

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Dieser Adapter konvertiert den USB-Port 
auf RS-232. Er ermöglicht den Anschluss 
von z.B. Modem, ISDN-Anlagen oder PDA 
an den USB Port, ohne die serielle Schnitt- 
stelle zu belegen. Lieferung mit Treiber und 
Anleitung. Kompatibel zum USB Standard 
V1.1. 

Einfachste Installation. Über 230 KBit/s Da- 
tenübertragung, benötigt keinen Interrupt 
USB Stecker Typ A an 9pol Sub D Stecker 
Länge ca. 0,2m 
Treiber für Win95(OSR2.1)/98/ME/2000 



Kaltlichtkathoden-Leuchte 
12V (Kit) 

Diese so genannten Kaltlichtkathoden- 
Leuchten sind der optische Aufheller für Ihr 
PC-Gehäuse! Durch die Modifikation Ihres 
Computers mit einer Kaltlicht-Kathode ist ein 
Ende des grauen Daseins des Gehäuses 
angesagt. Hierdurch wird Ihr Computer zu 
einem LAN-Party Hit und fällt jedem ins Au- 
ge (Achtung: es entsteht erhöhte Diebstahl- 
gefahr!). Gegenüber Neonröhren besitzen 
Kaltlichtkathoden-Leuchten einige Vorteile: 
die Lichtausbeute ist wesentlich höher, der 
Durchmesser der Röhre kann geringer aus- 
fallen und zudem ist die Lebensdauer der 
Kaltlichtkathode um ein Vielfaches länger 
als bei herkömmlichen Leuchtstoffröhren 
(bis zu 20 Jahre!). Die Röhre lässt sich auch 
ohne handwerkliches Geschick wirklich fast 
überall dort einbauen, wo ein 1 2V-Netzteil- 
anschluss (5 1/4") bereitsteht. Einbaumateri- 
al 
(Klebepads, Kabelbinder) liegt natürlich bei. 

• Länge ca. 31cm, Durchmesser ca. 1cm 

• 1 2VDC Anschluss durchgeschliffen 

• CE-geprüft 

Das UV-Licht oder Schwarzlicht kommt be- 
sonders gut, wenn entsprechend reagieren- 
de Farben andere Teile im PC beleuchtet 
werden oder im Wasserkühlkreislauf eine 
auf UV-Licht reagierende Flüssigkeit ver- 
wendet wird. 
Lieferumfang: 

• Kaltlicht-Kathoden-Leuchte mit Schal- 
ter und Inverter für PC-Netzteil - 12V 
(fertig montiert) 

• Befestigungsmaterial zum Einbau in 
den PC 

Art.Nr. 001 50U UV-Licht 22,90 € 

Art.Nr. 001 50Y gelb 22,90 € 

Art.Nr. 001 50G grün 22,90 € 

Art.Nr. 001 50 R rot 22,90 € 

Art.Nr. 001 50B blau 22,90 € 

Art.Nr. 001 50T Trilight 25,90 € 




Festplattenlüfter 

18 mm flach mit zwei Lüftern 
Best.-Nr. 33331 9,70 € 

Der blaue Festplattenlüfter mit zwei Gleitla- 
gerlüftern reduziert die Betriebstemperatur 
Ihrer Festplatte und sorgt damit für eine län- 
gere Lebensdauer Ihrer HDD. 
Einfache Installation auf 3,5 Zoll Festplatten 
durchgeschliffener 1 2V-DC-Anschluss 
maximaler Luftstrom: 18 m 3 /Std. 
U/min: 4800 
Außenmaße (LxBxH) mm: 130x100x17 




USB 2.0 Hi-Speed Hub 4- 
fach für den 3"-Schacht 

Best.-Nr. 33393H 45,00 € 

Der USB 2.0 Hi-Speed Hub 4-fach für den 
3,5"-Schacht ermöglicht den Anschluß von 
maximal 4 USB-Geräten. Das Gerät benötigt 
keinen PC-Steckplatz. Die Stromversorgung 
erfolgt mittels mitgeliefertem Strom-Adapter- 
Kabel. Der Hub wird mit dem ca. 100cm lan- 
gen USB-Kabel an den im PC vorhandenen 
USB-Port angeschlossen. Der große Vorteil 
liegt in der Möglichkeit, die max. 4 USB Ge- 
räte an der Frontseite des PC-Gehäuses an- 
zuschließen. Ein „hinter den PC-Krabbeln" 
entfällt somit. 

Im Lieferumfang sind enthalten: 
1x USB 2.0 Hi-Speed Hub 4-fach 
5x Befestigungsschrauben 
1x Slotblech zum Herausführen des USB- 
Kabels 

1x USB 2.0 Kabel zum Anschluss an best. 
USB-Controller 
1x 12 Volt Adapter- Kabel 



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Floppyrundkabel 

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Floppyrundkabel zur besseren Luftzirkula- 
tion und Platzersparnis im Gehäuse mit 
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Angebote gelten nur solange der Vorrat reicht. Irrtümer und Preisänderungen vorbehalten. Abbildungen sind Symboldarstellungen. Preise in Euro inkl. MWSt. Versandkosten pro Bestellung pauschal 3,95 €. 
Ab 49,00 € Bestellwert frei Haus. Es gelten ausschließlich unsere AGB. Für „Verbraucher" im Sinne des § 13 BGB besteht ein zweiwöchiges Widerrufsrecht gemäß § 3 Fernabsatzgesetz i.V. m. §361 a BGB. 





Betreut den 
Bereich Overclocking 



chöne, neue Medien- Welt. 
^i Frage: Was macht ein Welt- 

konzern, um auch bei einer 

nicht eindeutigen Rechtslage seine 
Interessen gegenüber einer Privat- 
person durchzusetzen? Richtig! Er 
droht, die „schuldige" Person, in die- 
sem Fall einen 16-jährigen Schüler, 
auf 130.000 Euro zu verklagen. So 
geschehen, als der Weltkonzern 
Hewlett-Packard auf die Webseite 
von Layth Ibrahim ( w w w.hp-world . 
de , www.hp-world.com ) aufmerk- 
sam geworden ist. Thema der Seite 
war: „Homepages selber bauen". 
Mittlerweile landet man beim An- 
surfen dieser Adressen auf einer of- 
fiziellen HP-Seite, da der Schüler na- 
türlich das finanzielle Risiko scheut, 
sich mit einem Weltkonzern anzu- 
legen. Hoffentlich bleibt dies ein 
Einzelfall und wird nicht zur Regel. 



La*s C 



At&M<x^ 



Gehäusebausatz Wasserkühlung 

Durchsichtiges Gehäuse aus Plexiglas Komplett-Set von Go-Cooling 



Der Web-Shop Listan ( www.listan.de ) bie- 
tet mit dem Acryl-Gehäusebausatz einen 
echten Hingucker an. Das Gehäuse darf 
aber aufgrund der fehlenden EMV- Abschir- 
mung nur zu Show-Zwecken eingesetzt 
werden - einen Rechner darin zu betrei- 
ben, ist nicht erlaubt. Ausgestattet ist der 
Acryl-Tower mit vier 5,25-Zoll- und zwei 
3,5-Zoll-Schächten. Der Preis von 199 Euro 
ist allerdings sehr hoch. 

T 




I ACRYL-TOWER | Leider nur zu Demo-Zwecken zuge- 
lassen, aber trotzdem eine irre Optik. 



Die Firma Go-Cooling ( www, go-cooling. 
de ) bietet ein Wasserkühlungs-Set für So- 
ckel-A/370-Prozessoren an. Das Basic-Set 
besteht aus dem Icerex-Kühler, dem Icerex- 
Wärmetauscher und einer Eheim-Pumpe. 
Es kostet rund 180 Euro und für einen Auf- 
preis von 28 Euro kann man noch einen 
Entlüftungsbehälter dazukaufen. Schläu- 
che, Wasserzusatz und Steckverbindungen 
sind in jedem Set enthalten. 




I BASIC- SETI Hier ist alles enthalten, was man für eine 
funktionsfähige Wasserkühlung braucht. 



TELEGRAMM 



C0M-TRA Der Web-Shop Com-Tra bietet eine Neuerung 
bei den beliebten Neon-Röhren für den heimischen PC 
an. Die Triple-Color-Röhren strahlen jeweils zu einem 
Drittel grünes, blaues und rotes Licht ab. Kostenpunkt: 
25 Euro. 
Info: www.com-tra.de 

0C-CARD Neu im Sortiment bei OC-Card ist der 
Zalman CNPS 5700 D-Cu (60 Euro). Dieser Kupfer- 
Kühler ist für den Sockel 478 entwickelt worden und 
ist ab Werk mit einem „Fanduct" ausgerüstet. Dieser 
lenkt den warmen Luftstrom vom CPU-Kühler direkt 
auf die Öffnung im Tower und sorgt so für eine bes- 
sere Kühlung im System. 
Info: www.oc-card.de 

FROZEN-SILICON Ein wahres Schnäppchen findet 
sich diesmal bei Frozen-Silicon. Der Shop bietet die 
schwarze IBM-Tastatur „IBM Rapid Access II" (PS/2) 
mit 14 Zusatztasten für rund 20 Euro an. Über die 
Zusatztasten können gängige Windows-Prozesse 
und -Programme aufgerufen werden. Enthalten ist 
außerdem eine Handballenauflage. 
Info: www.frozen-silicon.de 



KUHLERCHARTS 



Prozessor-Kühler 
Sockel A/370/478 



Settinqs: Die Kühler wurden mit dem Kühlertester KT3 
von Innovatek getestet. Die Messungen dauerten bei 
einer Raumtemperatur von 30 Grad jeweils 10 Minuten. 



LEGENDE 



WÄRMEMESSUNG/GERÄUSCHMESSUNG 



10 



Cooler Master HHC-L61 (Sockel A/370) 



Global Win TAK 58 (Sockel A/370) 



Thermalright AX 7 TR (Sockel A/370) 



Akasa Silver Mountain II (Sockel A/370) 



Spire Falcon-Rock 



Thermaltake Volcano 9 (Sockel A/370) 



Cooler Master HHC-001 (Sockel A/370) 



Grad Celsius 



<JBa/°C 

60 



I 62 
63 



IFAZITI Der Heatpipe HHC-001 kühlt zwar einen Athlon 1400 
unter 60 Grad, erzeugt dabei aber auch einen enormen Geräusch- 
pegel. Eine gute Kombination aus Lautstärke und Leistung ist der 



Silver Mountain II und der Spire Falcon-Rock. Unser Tipp: Am bes- 
ten einen leistungsstarken Kühler (Kupfer) verwenden und den 
schnellen Lüfter auf sieben Volt drosseln. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 131 



NEUE CASE-MODS 



Der Hobbyschrauber 



Herbert Lindhorst ist unser 
Hobbyschrauber des Monats 
November. Sein Acryl-Tower- 
Mod mit Wasserkühlung sieht 
edel aus und leuchtet im 
Dunklen. 

n dem komplett durch- 
I sichtigen Tower kom- 
_ men die roten Platinen 
und das leuchtende Blau des 
Wassers besonders gut zur Gel- 
tung - das überzeugte unsere 
Jury, die den eleganten Mod mit 
dem Hobbyschrauber-Award 
auszeichnete. „Auf die Idee mit 
dem Acryl-Gehäuse bin ich vor 
circa einem Jahr gekommen", 
sagt Herbert. „Als Schrauber 
habe ich mich schon immer 
über die langweiligen grauen 
Gehäuse geärgert." Der Bastler 
wollte ein durchsichtiges Ge- 
häuse, doch der Fachhandel 
hatte keine geeigneten Modelle 
im Angebot - die Case-Mod- 
Szene steckte zu diesem Zeit- 
punkt noch in den Kinderschu- 
hen. Auch die Anfragen bei 
mehreren Firmen, die mit Acryl- 
Glas arbeiten, brachten keinen 
Erfolg. „Anfang 2002 habe ich 
im Internet gelesen, dass die 
Firma Blacknoise ( www.black- 
noise.de ) einen Acryl-Tower 
im Baukastenprinzip anbieten 
will." Herbert bestellte das Ge- 
häuse, ohne genau zu wissen, 
welche Arbeiten auf ihn zu- 
kommen würden. Das Gehäuse 
wurde gut verpackt, vollständig 
zerlegt und in einem flachen 
Karton geliefert. Zwei Wochen 



brauchte der Hobbyschrauber, 
um aus dem Bausatz einen 
schmucken Case-Mod entste- 
hen zu lassen. Größtes Problem 
dabei: die optimale Anordnung 
der Komponenten. „Ich wollte, 
dass eventuell austretendes 
Wasser keinen Schaden anrich- 
tet. Deshalb habe ich das Main- 
board spiegelverkehrt einge- 
baut, die Erweiterungs-Karten 
liegen dadurch geschützt im 
oberen Drittel des PCs." Die 
frei werdende Fläche am Boden 
nutzte er, um Pumpe und Radi- 
ator der Wasserkühlung unter- 
zubringen. Zusätzliches opti- 
sches Gimmick: Blaue Lüfter an 
der Front und eine Neonlampe 
beleuchten den PC bei Dunkel- 
heit. Wärmeprobleme gibt es 
durch die Änderungen nach 
Angaben von Herbert nicht. 
„Das System läuft unter Last 
bei 33 Grad, gemessen mit dem 
boardeigenen Hardware-Moni- 
tor." 

Zufrieden ist der Hobbyschrau- 
ber mit seinem Mod noch lange 
nicht: „Im nächsten Schritt wer- 
de ich die Grafikkarte in den 
Kühlkreislauf einbinden und 
die Kabelführung optimieren." 
Herberts Tipp für zukünftige 
Plexi-Case-User: Bei der Monta- 
ge von Plexi-Gehäusen immer 
Handschuhe tragen und die 
Schutzfolie möglichst lang auf 
dem Material lassen, damit es 
keine Kratzer gibt. 

Christian Gögelein/ 
Lars Craemer 





I ACRYL-TOWER | Da das Gehäuse komplett durchsichtig ist, hat man einen freien 
Blick auf alle Komponenten im PC. 



Case-Mod im Detail 

Case-Mods werden oft mit viel Liebe zum Detail 
gemacht. Die Highlights unseres Mods des Monats: 



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Weil das Mainboard durch 
die spiegelverkehrte Montage 


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wenig Platz benötigt, passen 


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Wasserpumpe und Wärmetau- 


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scher ohne Probleme auf den 


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Boden des PCs. 


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Auf den ersten Blick sieht das 
„falsch herum" montierte 
Mainboard seltsam aus. Es 
bietet aber den Vorteil, dass 
die Grafikkarte mit dem Chip 
nach oben besser gekühlt 
wird. 



IBELEUCHTUNGI Bei Dunkelheit sorgen die vielen LEDs, eine Neon-Lampe und die 
beleuchteten Gehäuselüfter für eine gute Optik. 



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Window-Kit 

Fenster im Seitenteil eines 
Towers, durch das man in 
den PC schauen kann 



Neon-Lampe 

Kleine Leuchtröhre, welche 
meistens mit 12 Volt aus dem 
Netzteil versorgt wird 



132 PC Games Hardware | 12/2002 



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Lüftungssystem und 



Ihr schicker CPU- 



Kühler aus gebürste- 
tem Kupfer ist die 
Krönung der Hard- 
wareschöpfung? 
Dumm nur r wenn nie- 
mand diese Schätze 



im Inneren Ihres 



08/15-Gehäuses 



bewundern kann. 





er das Innenleben sei- 
nes Rechners zur Schau 
stellen will, hat heut- 
zutage mehrere Möglichkeiten: 
Die mit Abstand bequemste Lö- 
sung ist ein Gehäuse mit vor- 
montiertem Fenster. Wer bereits 
ein gutes Gehäuse besitzt und 
das Fenster nur nachrüsten 
will, kann bei einigen Herstel- 
lern entsprechende Seitenteile 
ordern. Individualisten hinge- 
gen greifen zu einem Window- 
Kit und gestalten das Guckloch 
nach den eigenen Wünschen. 

Tipp 1: Der richtige Platz 

Fenster im Gehäuse machen nur 
an wenigen Stellen wirklich 
Sinn. Erste Wahl für ein Gehäu- 
se-Bullauge ist die (von vorn 
gesehen) linke Seitentür. Von 
hier hat man freie Sicht auf die 
gesamte Hardware. Das rechte 
Seitenteil, die Frontblende und 
natürlich auch der Rücken des 



Gehäuses sind hingegen voll- 
kommen ungeeignet, da hier 
entweder tragende Elemente 
beschädigt werden oder die 
Sicht verdeckt wird. Bei eini- 
gen Bigtower-Gehäusen ist aber 
die obere Abdeckung für eine 
Fensterinstallation interessant: 
Durch ein so genanntes Top- 
Window könnte man beispiels- 
weise über dem Netzteil an- 
gebrachte Wasserkühlungsele- 
mente begutachten. Der richtige 
Platz für ein Fenster hängt auch 
vom inneren Design des Gehäu- 
ses ab. Gerade bei Bigtowern 
verfügen viele Seitentüren über 
zusätzliche Befestigungssyste- 
me auf mittlerer Höhe der Tür. 
Auch Schlösser, Griffe oder Ver- 
strebungen im Inneren des Ge- 
häuses sollten Sie bei der Wahl 
des Platzes berücksichtigen. 
Achten Sie zudem auf die Rän- 
der der Türen: Hier sollten eini- 
ge Zentimeter Abstand gehalten 



werden, damit die Befestigungs- 
systeme der Türen weiterhin 
funktionieren. 

Tipp 2: Klassische 
Window-Kits 

Ein klassisches Window-Kit be- 
steht aus den folgenden Kompo- 
nenten: Die Scheibe selbst ist 
aus Plexiglas und wird mit einer 
schützenden Folie ausgeliefert. 
Zum Anzeichnen der Schnitt- 
vorlage liegt eine Unterleg- 
scheibe bei. Mit dieser wird 
das Glas einmal umfahren. Da- 
bei wird ein Stift im Inneren der 
Unterlegscheibe angesetzt - so 
bekommt man rund um das 
Fenster einen definierten Ab- 
stand, der später für die Befesti- 
gungsschiene gebraucht wird. 
Die erwähnte Befestigungs- 
schiene besteht aus einem festen 
Gummi und ist zweiteilig: Mit 
dem dickeren Gummiband wird 
das Glas im Loch fixiert. Danach 



wird eine Keilschnur in das 
Gummi gepresst, damit das 
Fenster nicht mehr aus der Füh- 
rung springen kann. Bei den 
meisten Kits gibt es zudem noch 
eine mehr oder weniger um- 
fangreiche Bauanleitung. Fast 
alle Anbieter in Deutschland 
verwenden die gleichen Plexi- 
glasscheiben und Dichtungs- 
gummis. Mit einem klassischen 
Preiskauf beim günstigsten An- 
bieter können Sie deswegen 
kaum etwas falsch machen. 

Tipp 3: Einbau-Tipps 

Der mit Abstand schwerste Teil 
beim Einbau eines Fensters ist 
das Ausschneiden des zugehöri- 
gen Loches im Seitenteil. Zwei 
verschiedene Methoden haben 
sich mittlerweile durchgesetzt: 
Bei der ersten nutzen Sie einen 
so genannten Dremel. Das Gerät 
ist nichts anderes als eine hand- 
liche Bohrmaschine mit extrem 



WAS 
IST? 



Window-Kit 

Paket, bestehend aus Plexiglas- 
scheibe und passendem Be- 
festigungssystem 



Dremel 

Bohrmaschinenähnliches Gerät 
mit hohen Umdrehungszahlen - 
als Trennschleifer einsetzbar. 



Blowhole 

Vorgebohrtes Loch in einem 
Fenster zur Montage eines 
Gehäuselüfters 



Plexiglas 

Die Firma Röhm vertreibt so 
genanntes Acryl-Glas unter 
diesem Namen. 



136 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



WINDOW-KITS 



OVERCLOCKI 



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Window-Kits 



Lian Li PC-6099B 



D Geeignet für: Komplett- PC 



D Lieferumfang: Aluminiumgehäuse 
mit Fensterseitenteil (kein Netzteil) 



D Bemerkung: Sehr hochwertiges und 
teures Gehäuse mit ganzseitigem 
Seitenfenster 



D Preis/Leistung: Ausreichend 




Hersteller: Alternate 
Web: www.alternate.de 
Preis: € 319,- 



Ausstattung: iq pn:wiifil 
Eigenschaften: 1,9 
Leistung: 1,8 



1,8 



Window-Kit Top Mount 



D Geeignet für: Alle gängigen Gehäuse 
D Lieferumfang: Plexiglas 33x14 cm, 
Befestigungsgummi, Abstandshalter, 
Bedienungsanleitung 



D Bemerkung: Für den Blick auf Ele- 
mente oberhalb des Netzteils 



D Preis/Leistung: Gut 



O 



Hersteller: Hardware Rogge 
Web: www.hardwarerogge.de 
Preis: € 18,- 



Ausstattung: ? n pur* in: Kl 

Eigenschaften: 2,1 
Leistung: 2,0 



a,o 



Seitenteile CS-601 und CS-2001 



D Geeignet für: Nur für die angegebe- 
nen CS-Serien 



D Lieferumfang: Tür mit einer 
aufgetragenen Schutzfolie 



D Bemerkung: Mit vorinstalliertem 
Blowhole-Lüfter erhältlich 



D Preis/Leistung: Gut 



Q 



Hersteller: Hardware Rogge 
Web: www.hardwarerogge.de 
Preis: € 44,-/47,- 



Ausstattung: ?n pvn;wiJEl 

Eigenschaften: 

Leistung: 



1,8 



Window-Kit L-Form Blowhole 



D Geeignet für: Chieftec-Gehäuse 
D Lieferumfang: Plexiglas 30x26 cm, 
Befestigungsgummi, Abstandshalter, 
Bedienungsanleitung 



D Bemerkung: Fixierungskeil für d 
Gummiabdeckung fehlt 



D Preis/Leistung: Gut 



o 



Hersteller: Oertel-Computer 
Web: www.pc-icebox.de 
Preis: € 26,- 



Ausstattung: 2,2 
Eigenschaften: 2,1 
Leistung: 2,1 



mssm 



2,1 



Window-Kit groß 



D Geeignet für: Alle Midi-/Bigtower 
D Lieferumfang: Plexiglas 33x27 cm, 
Befestigungsgummi, Abstandshalter, 
Bedienungsanleitung 



D Bemerkung: Schutzfolie liegt sehr 
eng an und ist schwer zu entfernen 
D Preis/Leistung: Befriedigend 




Hersteller: Innovatek 

Web: www.innovatek.de 
Preis: € 35,- 



Ausstattung: ?n pvn;wiJKl 
Eigenschaften: 2,1 
Leistung: 2,0 



2,0 



Seitenteile mit Fenster 



D Geeignet für: Alle Einsteiger- Serien 
von Inter-Tech (Cobra, Calvin, Apollo) 



D Lieferumfang: Tür mit aufgetrage- 
ner Schutzfolie 



D Bemerkung: Sehr günstiger Einstieg 

in die Welt des Casemodding 

D Preis/Leistung: Sehr gut 



l! 



Hersteller: Inter-Tech 
Web: www.inter-tech.de 
Preis: €15,- 



Ausstattung: 2,2 E 
Eigenschaften: 2,2 
Leistung: 2,0 



2,1 



hohen Drehzahlen. Mit passen- 
den Schleifscheiben bekommt 
man so ein sehr effektives 
Schneidegerät. Allerdings sind 
Kurven damit äußerst proble- 
matisch zu schneiden, da schon 
leichte Verkantungen die 10.000 
Umdrehungen schnelle Schleif- 
scheibe zu einer gefährlichen 
Splittergranate werden lassen. 
Erste Wahl für lange Schnitte 
und Kurven ist eine Stichsäge 
mit einem Fein-Sägeblatt für 
Metall. Dazu bohren Sie ein 
Loch in die Fläche, die ausge- 
sägt werden soll. Dort setzen Sie 
die Säge an und fahren dann 
von innen auf die angezeichnete 
Kreisbahn. Achten Sie bei all 
diesen Arbeiten darauf, dass 
das Seitenteil gut unterfüttert 
aufliegt, damit es keine Ver- 
legungen gibt. Sollten Sie ein 
lackiertes Seitenteil besitzen, 
müssen Sie Folgendes beachten: 
Arbeiten Sie mit der Säge auf 
der Lackfläche, damit Sie einen 
sauberen Schnitt bekommen - 
auf der Unterseite würde Ihnen 
der Lack „ausreißen". Kleben 
Sie den Lack mit einem breiten 
Krepp-Klebeband oder etwas 
Ähnlichem ab, damit die Auf- 
lage der Stichsäge keine Kratzer 
verursacht. Auch bei Alumi- 
nium-Gehäusen ist Vorsicht an- 
gesagt: Aluminium ist extrem 
weich und verbiegt sich sehr 
leicht. Das fertige Loch sollten 
Sie dann mit dem Dremel oder 
einer Feile entgraten. Danach 



wird die Gummidichtung an- 
gepasst: Dabei sollten Sie beim 
Zurechtschneiden der richtigen 
Länge sehr präzise arbeiten. 
Sonst ärgern Sie sich später über 
eine Lücke im Dichtungskreis. 
Für das Einsetzen des Fensters 
brauchen Sie dann viel Geduld. 
Grundsätzlich kann man sagen: 
Je mehr Kurven das Glas hat, 
umso schwerer ist es, das Fens- 
ter in die Dichtung zu bekom- 
men. Praxistipp: Setzen Sie die 
Scheibe zuerst mit den langen, 
unbiegsamen Kanten ein und 
versuchen Sie dann, die Kur- 
venbereiche reinzudrücken. Ver- 
gessen Sie nicht, vor dem Ein- 
setzen die Schutzfolie abzu- 
ziehen. Allerdings sollten Sie 
zuerst nur die Ränder der Folie 
lösen. Dadurch stört sie nicht bei 
der Montage und das Glas ist 
trotzdem noch großflächig ge- 
schützt. Abgeschlossen wird das 
Ganze dann mit dem Fixierkeil. 
Vorsicht: Achten Sie darauf, 
dass die Gummidichtung mit 
dem Fixierkeil nach innen zum 
Gehäuse eingebaut wird. 

Tipp 4: In der Praxis 

Seitenteile mit Fenstern haben in 
der Praxis Nachteile, auf die wir 
unbedingt hinweisen wollen: 
Glas leitet sehr schlecht Wärme, 
Sie müssen also davon ausge- 
hen, dass der Wärmehaushalt 
im Inneren Ihres Rechners 
schlechter ist als mit einer 
gewöhnlichen Stahltür. Abhilfe 



könnte da ein so genanntes 
Blowhole schaffen. Mittlerweile 
gibt es Window-Kits, die bereits 
fertig vorgebohrt sind für einen 
zusätzlichen Gehäuselüfter. Je 
mehr Glasflächen Sie an Ihrem 
Gehäuse haben, umso wichtiger 
ist es, eine solche Lösung ein- 
zuplanen. 

Tipp 5: Der andere Weg 

Wer sich diese Einbauarbeiten 
sparen will, kann mittlerweile 
auf ein breites Sortiment an fer- 
tigen Glastüren zurückgreifen. 
So bekommen Sie zur bekannten 
CS-Serie hübsche Türen mit ver- 
schiedenen Glasfenstern. Auch 
Lian Li bietet passende Türen zu 
seinen High-End-Gehäusen an. 
Für den schlanken Geldbeutel 
gibt es Glastüren von der Firma 
Inter-Tech, die für alle Einstei- 
gergehäuse der Firma geeignet 
sind. Für echte Individualisten 



hingegen sind weder die Kits 
noch die fertigen Türen geeig- 
net. Wer sich ein Fenster kom- 
plett nach seinen eigenen Wün- 
schen gestalten will, wird bei ei- 
nigen Shops ebenfalls 
fündig. Das Plexiglas bekom- 
men Sie mittlerweile als Rohma- 
terial auf den bekannten OC- 
Webseiten. Wer das nötige 
handwerkliche Geschick mit- 
bringt, kann folgende Ein- 
bauvariante ausprobieren: Man 
schneidet die Fensterform klei- 
ner als das Plexiglas und „hin- 
terlegt" somit das Loch. Auf der 
Innenseite des Seitenteils über- 
lappt dann das Glas das Metall. 
Dort können Sie nun Bohrungen 
setzen und das Glas aufschrau- 
ben. Eine andere Möglichkeit 
ist, die Überlappungen mit 
einem guten Kleber (Heiß- 
oder Zweikomponentenkleber) 
zu fixieren. Kay Beinroth 




I DREMEL | Mit einem Dremel können Sie gerade Schnitte in Metall sehr gut rea- 



lisieren - für Kurven ist er weniger gut geeignet. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 137 



VGA-HEATPIPE 



Silent Geforce4 Ti-4200 




DZALMAN-HEATPIPE 

Die große Heatpipe ZM80-HP 

kühlt eine Geforce4 Ti-4600 
ausreichend, belegt aber 
aufgrund der Größe einen 
weiteren PCI-Slot. 



Wer eine nervtötend 
laute Grafikkarte hat, 
sollte sich die VGA- 
Heatpipe von Zalman 
genauer anschauen. 



er Kühler- und Netz- 

| teil-Hersteller Zalman 

hat jetzt zwei Kühler 




für Grafikkarten im Angebot, 
die mit dem Heatpipe-Prinzip 
arbeiten und ohne Lüfter aus- 
kommen. Diese sind beispiels- 
weise bei www.listan.de oder 
www.oc-card.de erhältlich. Eine 
Heatpipe ist ein Rohr, in dem 
Flüssigkeit eingeschlossen ist. 
Bei Erwärmung verdampft diese 
und transportiert die aufgenom- 
mene Hitze ab. Das kleine Mo- 
dell (ZM50-HP) ist für alle Ge- 
force-MX-Grafikkarten und Ati 



Radeon der 7000-Reihe geeig- 
net. Das große Modell (ZM80- 
HP) ist für alle Gef orce2, 3 und 4 
(GTS, Ultra, Ti) und Radeon- 
8500-Karten gedacht. Grundle- 
gende Voraussetzung für die 
Montage des massiven Kühl- 
blocks sind zwei Bohrungen in 
der Nähe der GPU. Zudem soll- 
ten Sie einen Blick auf Ihr Main- 
board werfen: Wenn beispiels- 
weise die RAM-Sockel, Wider- 
stände oder der CPU-Kühler zu 
nah an den AGP-Slot heranrei- 
chen oder die Bohrungen durch 
die Grafikkarte anders als bei 
den Referenz-Designs gesetzt 
sind, kann es zu Problemen bei 
der Montage kommen. Be- 
suchen Sie vor einem Kauf auf 
jeden Fall die Zalman-Seite 
( www.zalman.co.kr/english/ 
product / zm80-hp.htm ) , um ihren 
Rechner auf Heatpipe-Tauglich- 
keit zu prüfen. Besitzer einer 
Parhelia- oder Voodoo5-Grafik- 
karte schauen übrigens auf jeden 



Fall in die Röhre - diese Karten 
sind inkompatibel zum Heat- 
pipe-Kühler. Ein weiterer Nach- 
teil ist die enorme Größe und das 
Gewicht des Kühlers (385 Gramm). 
Nach Montage und Einbau ist der 
erste PCI-Slot auf dem Mainboard 
nicht mehr nutzbar. 

Tipp 1: Der sichere 
Arbeitsplatz 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Montagearbeiten an einer Gra- 
fikkarte erfordern ein hohes 
Maß an Sorgfalt. Deswegen soll- 
te man eine nicht statisch aufge- 
ladene Arbeitsfläche (z. B. Holz- 
tisch) verwenden. Zusätzlich 
sollte man sich zu Anfang und 
während der Montage /Demon- 
tage ständig neu erden. 

Tipp 2: Demontage des 
Lüfters/Kühlers 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Für die Demontage brauchen Sie 
eine Spitzzange, um die Plas- 



tikbefestigungen des Grafikkar- 
tenlüfters auf der Rückseite zu 
lösen und einen kleinen Schlitz- 
schraubendreher, mit dem der 
Plastikstift heruntergedrückt 
wird. Versuchen Sie nicht, nur 
mit der Zange den Plastikstift 
aus dem Loch zu schieben! Im 
schlimmsten Fall rutschen Sie 
mit der Zange ab und reißen ei- 
nen der vielen kleinen Wider- 
stände auf der Grafikkarte ab. 

Tipp 3: Paste anbringen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Der Grafikchip (GPU) ist entwe- 
der mit einer dünnen Schicht 
Wärmeleitpaste oder einem Heat- 
Pad bedeckt. Die Paste können 
Sie einfach mit einem Tuch ab- 
wischen, ein Heat-Pad muss 
vorsichtig mit einem Spachtel 
abgekratzt werden. Damit die 
Heatpipe möglichst effektiv ar- 
beitet, muss der Grafikchip wie- 
der mit frischer Wärmeleitpaste 
bestrichen werden. Die besten 





Heatpipe 


GPU 


Wärmeleitpaste 


Heatspreader 


WAS 


Ein Kühlmechanismus, der in 


Steht für „Graphics Processor 


Wärmeleitendes Material, das 


Große Kühlflächen, über die ent- 


IST? 


einem geschlossenen System über 


Unit" und ist der eigentliche 


Unebenheiten zwischen Wärme- 


stehende Wärme an die Luft ab- 




Verdampfung Wärme ableitet 


Grafikchip auf einer Grafikkarte 


guelle und Kühler ausgleicht 


gegeben wird 



138 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



VGA-HEATPIPE 



OVERCLOCKING 






Ergebnisse in unserem Labor er- 
zielten wir mit Arctic Silver 3 
( www.oc-card.de, www.listan. de ), 
die mitgelieferte Wärmeleitpaste 
reicht zum normalen Betrieb aber 
auch völlig aus. 

Tipp 4: Kernelement 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Wählen Sie als Nächstes den für 
Ihre Grafikkarte empfohlenen 
Kühlblock aus den beiden Vari- 
anten aus und setzen ihn vor- 
sichtig auf die GPU. Die beiden 
Haltearme sind mit einer 
Schraube am Kühlblock befes- 
tigt. Für eine einfache Positio- 
nierung der Halterungen lösen 
Sie die Befestigungsmuttern der 
Schrauben. Nachdem die 
Schrauben des Kühlblocks ohne 
Gewalt in die beiden Bohrungen 
der Grafikkarte gesteckt sind, 
drehen Sie die Karte um. Vor- 
sicht! Vertauschen Sie nicht die 
beiden Halterungslöcher mit an- 
deren Löchern rund um die 
GPU. Diese sind zu klein, um 
die großen Schrauben aufzuneh- 
men und Beschädigungen an 
der Grafikkarte wären die Folge. 
Auf der Rückseite werden jetzt 
über die beiden Schrauben je- 
weils ein Gummiring und eine 
Sockelhalterung gesteckt und 
verschraubt. Die Gummiringe 
sind wichtig, da sie den Kontakt 
des Metallblocks mit der Platine 
verhindern. Die Sockelhalterung 
kommt über die Gummiringe 
und wird bis zum Anschlag fest- 
geschraubt. Der hintere Kühl- 
block wird nun auf die beiden 
Schrauben gesetzt und mit den 
metallenen Verschlussklappen 
fixiert. 

Tipp 5: Heatspreader 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Wenn Sie die beiden Kühlblöcke 
montiert haben, müssen die 
Führungskanäle für die Heat- 
pipe aus der Seitenansicht leicht 
versetzt liegen und nicht direkt 
übereinander. Im Gegensatz zur 
Anleitung empfehlen wir, erst 
die beiden großen Heatspreader 
zu verschrauben und dann die 
Heatpipe in die dafür vorgese- 
henen Löcher zu stecken. Der 
Vorteil: Bei dieser Montage- 
reihenfolge haben Sie immer 
beide Hände zur Verfügung und 
können sicherer agieren. Den 
Anfang machen wir mit dem 
großen Heatspreader über der 
GPU. Bestreichen Sie die obere 



Fläche und die Mulde auf dem 
Kühlblock mit Wärmeleitpaste. 
Jetzt legen Sie den Heatsprea- 
der, wie in der Anleitung be- 
schrieben, auf den Kühlblock 
und verschrauben ihn ganz 
leicht mit vier Schrauben. Dre- 
hen Sie die Grafikkarte und 
wiederholen Sie den Vorgang 
entsprechend auf der anderen 
Seite. Wichtig: Je sorgfältiger Sie 
die Wärmeleitpaste aufbringen, 
desto besser die späteren Kühl- 
ergebnisse. 

Tipp 6: Heatpipe 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Wenn Sie sich die Heatpipe an- 
schauen, sehen Sie, dass es ein 
längeres und eine kürzeres 
Ende gibt. Das längere Ende 
kommt in den Kühlblock auf 
der GPU-abgewandten Seite. 
Schieben Sie die Heatpipe vor- 
sichtig in die dafür vorgesehe- 
nen Öffnungen der beiden 
Kühlblocks und wenden Sie kei- 
ne Gewalt an. Wenn Sie sich 
nicht sicher sind, ob genug 
Wärmeleitpaste um die Heat- 
pipe verteilt ist, können Sie die 
Enden noch mal mit etwas Paste 
einstreichen. Zuletzt wird die 
Heatpipe durch das Anziehen 
der acht Schrauben in den bei- 
den Kühlblöcken fixiert. Die Bas- 
telarbeiten sind nach dem Wie- 
dereinbau der Karte in das Sys- 
tem erledigt. Wichtig: Da die 
Karte durch den Kühler um ei- 
niges schwerer geworden ist, 
empfehlen wir, sie im Betrieb 
stets festzuschrauben und beim 
Transport generell auszubauen! 

Tipp 7: Fazit 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Für eine nicht übertaktete Grafik- 
karte (bis zu Geforce4 Ti-4600) 
kann man die Zalman-Kühler 
mit Heatpipe generell empfeh- 
len. Sie kostet nur rund 35 Euro 
und kühlt die Grafikkarte ohne 
aktiven Lüfter ausreichend. In 
einem geschlossenen System 
sollten Sie aber auch nicht auf 
Gehäuselüfter verzichten, da 
die passiv arbeitende Heatpipe 
sonst in ihrem eigenen Saft „ge- 
schmort" wird. Dabei reichen 
Gehäuselüfter mit 7 Volt Span- 
nung problemlos aus. Ist die 
Grafikkarte übertaktet, empfeh- 
len wir einen leisen PCI-Slot- 
Kühler, der seinen Luftstrom di- 
rekt auf den Passivkühler bläst. 
Lars Craemer 




2/3 



MONTAGE Im Bild links kann man sehen, wie die Haltestifte ent- 
fernt werden. Der Kühlsockel sollte wie im Bild rechts aussehen. 




PCI-KÜHLER Mit dem PCI-Kühler von PC-World ( www.pc-world.de ) 
kann man den passiven Zalman-Kühler leise mit Frischluft versorgen. 



Temperatur 
VGA-Heatpipe 



Settinqs: Asus TUSL2, Geforce4 Ti-4200, 256 MB 
RAM, Win98 SE, Sound Blaster Live!, Akasa Silver 
Mountain 



LEGENDE 



TEMPERATURMESSUNG (UT-BENCHMARK) 




Grad Celsius 



Zalman (Tower geschlossen, 3D-Betrieb, keine zusätzliche Kühlung) 



Zalman (Tower geschlossen, 3D-Betrieb, plus Gehäuselüfter) 



Zalman (Tower geschlossen, plus Gehäuselüfter) 



Zalman (Tower geschlossen, 3D-Betrieb, Gehäuselüfter, plus PCI-Kühler) 



FLÜSSIG SPIELBAR 

10_ 



20 



30 



40 



142 



Standard-VGA-Kühler (Tower geschlossen, 3D-Betrieb, keine zusätzliche Kühlung) 



43 



Zalman (Tower offen, 3D-Betrieb, keine zusätzliche Kühlung) 



Standard-VGA-Kühler (Tower offen, 3D-Betrieb, keine zusätzliche Kühlung) 



Standard-VGA-Kühler (Tower geschlossen, 3D-Betrieb, plus Gehäuselüfter) 

40 



FAZITl Selbst ohne aktive Kühlung reicht die Heatpipe aus, um die Geforce4 Ti-4200 
ausreichend zu kühlen. Bei schnelleren Karten empfehlen wir eine gute Gehäuselüftung. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 139 



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Frank 
Mischkowski 



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Bereich Internet 



s gibt im Leben schon 
merkwürdige Zufälle. So 
besitzt meine Katze bei- 
spielsweise ein walnussgroßes Ge- 
hirn und weiß trotzdem nicht so 
richtig etwas damit anzufangen. 
Ähnlich ist es auch mit mir und Out- 
look. Dass Assistenten hier groß ge- 
schrieben werden, ist wie bei allen 
anderen Office-Programmen selbst- 
verständlich. Doch was um Himmels 
Willen ist ein Regel- Assistent? Ja, Sie 
haben richtig gehört, Outlook hat ei- 
nen Regel- Assistenten. Hilft dieser 
weiblichen Benutzern in bestimmten 
Phasen in irgendeiner Form weiter? 
Ist Outlook am Ende noch selbst 
weiblich? Bill Gates die Mutter des 
Internets? Fragen über Fragen, die 
man am besten mit dem Aufruf des 
Assistenten klärt. Und siehe da: Der 
Regel-Assistent regelt meine E-Mails, 
so wie es einst Aschenputtel getan 
hat: die guten ins Töpfchen, sprich 
ins Postfach, die schlechten ins 
Kröpfchen, siehe also gelöschte Ob- 
jekte. Schöne neue Welt. 




□ 



LAN-PARTYS 



48739 LEGDEN Vom 15.11. bis 17.11. steigt im Legdener 
Audimaxx die siebte CS_Doctors Party. Rund 512 Spie- 
ler sind geladen, um sich in Counter-Strike, Serious 
Sam, Jedi Knight oder Warcraft 3 zu messen. Catering 
und separate Schlafräume befinden sich direkt in der 
Halle. Der Eintritt für alle ab 16 Jahren kostet 22 Euro. 
Info: http://master.qamiqo.de/csdoctors/csdocs 

76646 BRUCHSAL Vom 22.11. bis zum 24.11. verwandelt 
sich die Mehrzweckhalle Bruchsal in ein Zockerparadies. 
Mehr als 400 Spieler sind zur achten GIGAHERTZ LAN 
geladen. Neben Turnieren in Warcraft 3 oder Counter- 
Strike wird es auch einen Casemod-Contest geben, bei 
dem der schönste Rechner prämiert wird. 
Info: www.qiqahertz-lan.de 



Tool des Monats: Internet TV One 

Internet TV One bringt ein ausgewähltes Fernsehprogramm auf den PC. 



Wer das aktuelle Fernsehprogramm am PC 
genießen will, braucht dafür nicht zwin- 
gend eine TV-Karte, solange er sich auf 
ausgewählte Sender beschränkt und über 
einen schnellen Internet-Zugang verfügt. 
Dirk Vorderstraße, Autor des Online-Ra- 
dio-Tools Internet Radio Two (vorgestellt in 
Ausgabe 10/2002), bietet mit Internet TV 
One eine Freeware an, die den Appetit aller 
Informationshungrigen stillt. Das Pro- 
gramm empfängt in der aktuellen Beta- Ver- 
sion Sender wie N-TV, Viva, NBC Giga 
oder Phoenix. Unsere Spitzenpolitiker kön- 
nen Sie zudem bei den Debatten im Plenar- 
saal auf dem Kanal des deutschen Bundes- 
tages beobachten. Internet TV One setzt ne- 
ben einer Internet- Verbindung wie ISDN 
oder ADSL nur einen installierten Real 
Player voraus, bei dem es sich den Codec 
für die Streams entleiht. Um bestmögliche 
Bildqualität zu gewährleisten, können Sie 
zwischen mehreren Qualitätsstufen der 
Übertragung wählen. Zwei Statusbalken 
unter dem Programm-Fenster informieren 
Sie ständig über den Status des Zwischen- 



speichers und die Verbindungsqualität. Die 
aktuelle Beta- Version von Internet TV One 
finden Sie auf der Heft-CD. (fm) 

| INFO: http://www.vorderstrasse.de] 




I FETTE VERBINDUNG! Dank einer guten Nachrichten- 
sender-Auswahl ist ITV ideal für Informationshungrige. 



Umfrage des Monats 

Regelmäßig finden Sie Kurzumfragen auf www.pcqameshardware.de . 
Die interessantesten Ergebnisse gibt es hier in der Übersicht. 



ii 



Haben Sie schon einen Online-Service für Eintrittskarte n/Tickets 
zum Salbstausdrucken genutzt? 



im- 




An unserer aktuellen Web- 
umfrage haben insgesamt 
1.552 Leser teilgenommen. 
Das Ergebnis: Gerade ein- 
mal sieben Prozent nutzen 
die Möglichkeit, Eintritts- 
karten oder Tickets über 
das Internet zu beziehen. 
Hier scheint Deutschland 
noch echtes Entwicklungs- 
gebiet zu sein. 



nJa. nutea Ich häufig! ■ Ja. nutee ich aber senen. nN 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 141 




INTER.NET 



FREEWARE-WEBSEITEN 



Web-Guide 

Jeden Monat finden Sie an dieser Stelle eine Über- 
sicht von Internetseiten. In dieser Ausgabe stellen 
wir Ihnen Webseiten vor, die kostenlose Software 
anbieten - so genannte Freeware. 




I oftware soll die Res- 
sourcen eines Rechners 

I nutzbar machen - doch 

leider kann das Betriebssystem 
nicht alle Anwenderwünsche er- 
füllen. Zusätzliche Programme 
müssen installiert werden, aber 
woher nehmen? Die Antwort 
haben wir für Sie: Wir stellen 
sechs Webseiten vor, die kosten- 
lose Programme für jede „Le- 
benslage" anbieten. Den Anfang 
macht die wohl bekannteste 
Software-Seite im Netz: 

www.tucows.de 




Nach einem Klick auf das Be- 
triebssystem präsentiert Ihnen 
Tucows die neueste Software. 
Dazu gibt es noch einen Top- 
100-Chart mit den am häu- 
figsten heruntergeladenen Pro- 
grammen. Nachteil: Auf der 
Seite gibt es Shareware mit ge- 
ringem Funktionsumfang und 
Nutzen. Sollten Sie Ihre Soft- 
ware-Bedürfnisse auf tucows. 
de nicht befriedigen können, 
dann schauen Sie mal auf 

www.freewarenetz.de 




Freewarenetz wendet sich nur 
an Windows-Anwender. Daher 
können Sie gleich auf der 
Hauptseite die Kategorie des ge- 
suchten Programms auswählen. 
Ist das gewünschte Tool noch 
immer nicht gefunden, dann ge- 
ben Sie in der Browser- Adress- 
zeile Folgendes ein: 

www.freeware.de 




Auf dieser Seite haben Sie zwei 
Möglichkeiten zur Navigation: 
Entweder Sie wählen Ihr ver- 
wendetes Betriebssystem aus 
oder Sie klicken eine der zwölf 
Kategorien an. 

www.vollversion.de 



fijypjjj^pil^rtV 


— 


{BK&lLmam 


Hb Ij ^F 




, ._ 



geht noch weiter. Neben aktuel- 
len Downloads finden Sie eine 
Übersicht mit vielen Heft-CDs 
verschiedener Computer-Maga- 
zine. Möchten Sie kein zusätz- 
liches Geld für andere PC-Zeit- 
schriften ausgeben, dann müs- 
sen Sie zunächst auf „Down- 
loads" klicken. Anschließend 
werden Ihnen alle Neuzugänge 
angezeigt. Noch mehr Tools fin- 
den Sie unter der Webadresse 



fileforum.betanews.com 










. - | 




!#. 




n. 


Sz: 



www.majorqeeks.com 




In 15 verschiedenen Kategorien 
haben Sie Zugriff auf unzähli- 
ge Programme - einfach durch- 
klicken und downloaden. Tools 
lassen sich auch direkt suchen, 
dazu müssen Sie nur den Na- 
men unter „Find a File" einge- 
ben. 28 Kategorien bietet 



Dazu kommen bis zu zwölf 
neue Software-Einträge pro Tag. 
Wer also bei den anderen Soft- 
ware-Seiten noch nicht das Ge- 
wünschte entdeckt hat, wird be- 
stimmt auf der Seite major 
geeks.com fündig. 

Marco Albert 



Webseite des Monats 

Viele haben es bereits, andere wollen es unbedingt 
- DSL-Maqazin.de nimmt sich des Themas DSL an. 



www.dsl-magazin.de 



Die Webseite www.dsl-maqazin.de beschäftigt sich mit Themen rund um DSL. So 
gibt es täglich News zu neuen Tarifen oder DSL-Angeboten. Natürlich werden auch 
aktuelle Modems und Router getestet. Außerdem erklären die Autoren die Techni- 
ken ADSL und SDSL Für alle, die keinen Anschluss von der Deutschen Telekom be- 
kommen, werden unterschiedliche Alternativen vorgestellt, (ma) 




142 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 




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zu den etablierten Unternehmen, Zehntausende Kunden sind von Produkten, Qualität und Service überzeugt und namhafte Hersteller geben uns als 
autorisiertem Distributor das Vertrauen in den Vertrieb ihrer Produkte in Deutschland. Sie finden bei uns stets aktuelle Produkte und neue Technologien. 
Unsere Artikel werden für Sie stündig von Hardwaresites und Computer- Magazinen getestet und geprüft. Sie haben auf alle Artikel natürlich 24 Monate 
Garantie und 14 Tage Rückgaberecht. Bestellen auch Sie über unseren sicheren Online-Shop oder rufen Sie uns kostenfrei an. Wir freuen uns auf Sie! 

Schön, leise , farbig, leicht, hell und edel! 




Flotte Weiße. 
Noblesse Midi White. 

Auf die Dauer wird das ewige PC- 
Grau doch etwas eintönig. Daher ist 
einer unserer vielen Vorschläge 
zum glücklichen PC das nagelneue 
Noblesse Gehäuse - ganz in 
strahlendem Weiß. Leider ohne 
Blumenstrauß, dafür mit glänzend 
spiegelnder Frontblende, 

vorinstalliertem Lüfter und einem 
Riesenplatzangebot für bis zu 11 
Laufwerke. Sollte auf keiner Yacht 
fehlen! 

Noblesse White : EUR 79,90 

gibt** auch in Sthwarz und Grau :-) 




Ihr PC braucht Luft! 
Gehäuse lüften 

Hören Sie das? Dieses jaulende» 
nervige Geräusch? Es kommt von 
den Lüftern aus Ihrem PCI Die 
schlechte Nachricht ist, dass Ihr PC 
wahrscheinlich Lüfter zum Kühlen 
braucht, Die gute Nachricht: es 
geht auch leiserl Zum Beispiel mit 
unserer großen Auswahl an 
Qualitätslüftem für Gehäuse, 
Prozessor, Grafikkarte, Mainboard 
usw, Für alles gibt es eine leise 
Lösung E 

Lüfter für PC; ab EUR 2,90 




Leuchtende Farben, 
Neon St rings. 

So einfach geht das: nehmen Sie 
einen oder mehrere dieser neuen, 
1,5 Meter Langen "Neon St rings" - 
das sind hochflexible, leuchtende 
Kabel - verlegen Sie sie ordentlich 
oder kreuz und quer im, am und um 
das PC-Gehäuse oder Tastatur oder 
wo immer Sie wollen, schließen Sie 
den Stecker am Netzteil an, 
schalten Sie ein und erfreuen Sie 
sich am komplett neuen Aussehen 
Ihres soeben selbst designten PC. 

Neon Strings: EUR 21,90 

in AqttOt Btue, Green, Hot Red und Yeiiow 




Immer voll beweglich, 
XBags helfen Tragen. 

Waren Sie noch nie auf einer LAN^ 
Party, nur weil Ihnen der Transport 
des Rechners zu gefährlich ist? Oder 
würden Sie ihren Computer gern 
öfter von A nach B mitnehmen, 
wenn es nur nicht so umständlich 
wäre? Die XBags aus den USA sind 
Ihre Lösung, sogar für Monitorel 
Der PC -Transport ist damit 
supereinfach und in die Taschen der 
XBags passt auch noch alles 
Zubehör rund um den PC. 

XBags System : ab EUR 49,90 



Ersetzen Sie doch Ihre langweiligen Standard- LEDs! 

Wußten Sie schon, dass man die Standard- Leuchtdioden an 
Ihrem Gehäuse ganz leicht durch unsere ultrahellen LEDs in 
anderen Farben ersetzen kann? So können Sie Ihrem Gehäuse 
wirklich einfach und günstig einen neuen Look verpassen. Und 
so wie wir Sie kennen, wird das erst der Anfang zu Ihrem 
wirklich individuellen Gehäuse sein. 

LEDs in vielen Größen und Farben: ab EUR 1 ,40 




Edelgehäuse aus Aluminium ; Lian Li PC-6089 

Lian Li Gehäuse sind seit Jahren vorbildlich in Verarbeitung 
und Optik. Aluminium ist leicht und stabil zugleich und sieht 
einfach edler aus. Sogar thermogeregette Lüfter gehören 
schon zum Lieferumfang und hinter der blauen Plexiglasfront 
beleuchten zwei blaue LEDs die Vorderseite des PC-6Ü89, 

Lian Li PC60B9 Miditower : EUR 229 ,00 



Mehr Produkte und aktuelle Preise finden Sie in unserem Online-Shop unter YfyfW.frozen-silicon.de. 

Dies ist nur ein sehr kleiner Auszug aus unserem umfangreichen Produktsortiment, unter www.frozen-silicon.de finden Sie noch mehr Produkte und Ideen zu den Themen Design, 
Übertakten, Tuning und Hardwareoptimierung. Alte Preise inkl. Mehrwertsteuer. Zahlung per American Express, Eurocard, Mastercard, VISA, Nachnahme oder Vorkasse möglich- 
Versand kosten nur EUR 7,50 pro Bestellung für Lieferungen innerhalb Deutschlands. Wir liefern nach ganz Europa, für Lieferungen ins Ausland erfragen Sie bitte die aktuellen 
Versa ndtarEfe, Dieses Angebot ist freibleibend und unverbindlich vorbehaltlich Druckfehlern und Irrtümern. Aufgrund der frühzeitigen Drucklegung sind die aktuellen Tagespreise Im 
Onlineshop maßgeblich. Es gelten ausschließlich unsere AGB, die Sie unter www.frozen-sNtcon.de einsehen können, alternativ senden wir Ihnen diese auch gern zu. 



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TICKETSAUS DEM WEB 



An der Schlange vorbei 




D BAHNHOFSSCHALTER 

Stellen Sie sich noch am Fahrkartenschal- I 
ter an? Mit Tickets aus dem Internet müs- I 
sen Sie nie wieder anstehen. 



Einkaufen im Internet 
gehört heute zum all- 
täglichen Leben. Es 
ist aber auch möglich, 
Fahrkarten oder Brief- 
marken am heimischen 
Rechner auszudrucken. 



ie nächste Stufe der 
Ökosteuer tritt am 1. 

I Januar 2003 in Kraft, 

die Bahn wird als Alternative 
für Langstrecken immer belieb- 
ter. Doch wer stellt sich schon 
gern in lange Schlangen, um ei- 
ne Fahrkarte zu kaufen? Eigent- 
lich niemand, deshalb bietet die 
Deutsche Bahn AG einen be- 
sonderen Internet-Service an, 
der das Ausdrucken von Fahr- 
karten am heimischen PC er- 
möglicht. Allerdings müssen Sie 
und Ihr Rechner einige Voraus- 
setzungen erfüllen: Sie benöti- 
gen eine Bahncard sowie eine 
Kreditkarte und auf Ihrem PC 
muss der Acrobat Reader ab 



Version 3.0 installiert sein. 
Außerdem sollten Sie über einen 
Internetanschluss und einen 
Drucker verfügen. Ein so ge- 
nanntes „Onlineticket zum 
Selbstausdrucken" gibt es nur 
für Strecken über 100 Kilometer, 
zudem gelten die Fahrkarten 
nicht für den Regionalverkehr 
anderer Transportunternehmen 
(Bus oder U-Bahn). 

Der eigentliche Buchungsvor- 
gang ist recht einfach. Zunächst 
rufen Sie die Webseite der Bahn 
( www.bahn.de ) auf und klicken 
in der oberen Navigationsleiste 
auf „Fahrkarten". Anschließend 
wählen Sie „Onlineticket" aus 



und geben die notwendigen Da- 
ten (Start- und Zielort) ein. Un- 
ter „nur Onlineticket-fähige Ta- 
rife berücksichtigen" setzen Sie 
einen Haken und klicken auf 
„Verbindung suchen". In der 
nächsten Maske suchen Sie sich 
die gewünschte Verbindung, 
über „Zur Buchung" kommen 
Sie zu einem Login. Falls Sie 
noch nicht registriert sind, müs- 
sen Sie dies jetzt tun. Nach dem 
Login können Sie hier Ihre per- 
sönlichen Daten überprüfen 
und die Zahlungsangaben (Kre- 
ditkartennummer) machen. Kli- 
cken Sie dann auf „Buchung 
durchführen", um die Buchung 
abzuschließen. Es öffnet sich 



I 



Swatch Access 

Die Swatch Access ist eine Uhr mit einge- 
bautem Sender, die eine Kennung zum 
Drehkreuz oder zur Schranke am Skilift 
sendet und so den Einlass ermöglicht. 



Paybox 

Paybox ist ein Bezahlsystem für Dienstleistun- 
gen oder Einkäufe im Internet. Die Rechnun- 
gen werden über Ihre Telefonrechnung oder 
Bankverbindung abgewickelt. 



Matrix-Barcode 

Ein Matrix- Barcode beinhaltet ein Vielfaches an 
Informationen gegenüber dem herkömmlichen 
Strichcode. Er ist schwarz-weiß, 16 mal 16 Millimeter 
groß und besteht aus 1.024 Bildpunkten. 



144 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



TICKETSAUS DEM WEB 



I N T E R. N 



SflM 



automatisch ein neues Fenster 
mit Ihrem Onlineticket, das Sie 
ausdrucken können. Über die 
Buchungsrückschau rufen Sie 
Ihre Fahrkarte erneut auf, um 
diese noch einmal auszudru- 
cken oder gegebenenfalls zu 
stornieren. 

Nicht nur die Deutsche Bahn 
AG bietet Tickets über das Inter- 
net an, auch die Verkehrsbe- 
triebe in Nordrhein-Westfalen 
erlauben mit dem „Schöner 
TagTicketNRW" die gedruckte 
Fahrkarte. Sie fahren mit bis zu 
fünf Personen für 25 Euro kreuz 
und quer durch Nordrhein- 
Westfalen. Alle Busse und Bah- 
nen (inklusive Deutsche Bahn 
zweiter Klasse) können ab 9 
Uhr beliebig häufig genutzt 
werden. Einfach unter www. 
bus-und-bahn.de buchen, per 
Lastschrift zahlen und aus- 
drucken. Einzige Voraussetzung 
ist ein Tintenstrahl- oder Laser- 
drucker mit mindestens 300 dpi 
Auflösung. 

Briefkästen stehen fast überall 
und haben sieben Tage die Wo- 
che 24 Stunden offen. Doch 
Briefmarken bekommen Sie nur 
in Poststellen, die meist nur ge- 
öffnet haben, wenn Sie arbeiten 
müssen. Die Deutsche Post AG 
bietet einen Frankierservice für 
den PC an, mit dem Sie Briefe zu 
Hause mit Marken versehen 
können. Sie sollten sich aber 
nicht zu früh freuen, denn die 
Post bietet den Service namens 
„Stampit" nicht kostenlos an. 
Die monatliche Grundgebühr 
beträgt € 2,30. Dazu kommt ei- 
ne happige Einrichtungsgebühr 
von € 83,50. Die Deutsche Post 
AG kann Stampit nicht kosten- 
frei abgeben, weil sie verpflich- 
tet ist, das System zu dem 
marktüblichen Preis anderer 
Anbieter zu vertreiben. Wäre 
das System gebührenfrei, würde 
für die Post ein Vorteil entste- 
hen, der einem Monopol gleich- 
käme. 

Obwohl das System für den 
Normalverbraucher wegen des 
hohen Preises eher uninteres- 
sant ist, wollen wir kurz auf die 
Technik des PC-Frankiersystems 
eingehen. Eine Demo-Software 
von Stampit kann unter www. 
deutschepost.de/brief/stampit 
geladen werden. Das Programm 



erstellt nicht nur die Briefmarke, 
Sie können damit auch die 
Adresse aufdrucken oder sogar 
Serienbriefe verfassen. Briefe 
und Päckchen werden mithilfe 
eines 2D-Codes frankiert. Der 
so genannte Matrix-Barcode hat 
die Größe einer Briefmarke und 
dient in erster Linie der Fäl- 
schungssicherheit. In ihm ver- 
schlüsselt sind Informationen 
über die Seriennummer des 
PC-Frankier-Systems zur Iden- 
tifizierung des Absenders sowie 
Angaben über den Brief wie Er- 
stellungsdatum und Porto. 

Mit dem Winter kommt die Lust 
aufs Skifahren. Was halten Sie 
davon, ins Skigebiet zu fahren 
und an der Kasse vorbei direkt 
zum Lift zu gehen? Mit der Key- 
card von Skidata ist das tatsäch- 
lich möglich. Wenn Sie unter 
www.my-skipass.com ein Ski- 
gebiet buchen, werden Sie an 
den entsprechenden Drehkreu- 
zen zum Lift sofort durchgelas- 
sen. Einzige Voraussetzung für 
diesen Service ist eine Keycard 
(ebenfalls auf der Webseite er- 
hältlich) oder eine Swatch Ac- 
cess. Zur Sicherheit oder für Re- 
klamationen sollten Sie die Bu- 
chungsbestätigung ausdrucken 
und mitnehmen. 

Ein Vorreiter in Sachen „Kon- 
zerttickets aus dem Internet" 
ist die Centralstation in Darm- 
stadt. Unter www.centralticket. 
de können Sie sich für alle 
Veranstaltungen Eintrittskarten 
ausdrucken. Sie wählen einfach 
die Veranstaltung aus, bezahlen 
per Kreditkarte, Bankeinzug 
oder Paybox und lassen die 
Tickets von Ihrem Drucker er- 
stellen. Damit die Eintrittskarte 
fälschungssicher ist, wird wie 
bei der Post ein 2D-Code auf 
das Ticket gedruckt. Ein Kopie- 
ren der Eintrittskarte ist sinnlos, 
da der 2D-Code immer gleich 
wäre. Es würde nur derjenige 
in die Veranstaltung kommen, 
der als Erster das Ticket benutzt. 
Die anderen Eintrittskarten 
wären danach ungültig. 

Marco Albert 



! 



za 



*h*.- J Jj fl fr*m _*!***» »hfc- .> ^ _t 3 « 1 * J 



*»|PlcJHIl|l — ~*—™ 



J Webseiten 



www.bahn.de 

www.bus-und-bahn.de 

www.deutschepost.de/brief/stampit 

www.my-skipass.com 

www.centralticket.de 



Skidata oiLuuu.mv-skipass.com 

Bit* wihlrn Eli lin Sk^rtli! 





SKI PASS I Unter www.my-skipass.com können Sie Skigebiete schon zu Hause am 



heimischen PC buchen und müssen an keiner Kasse mehr anstehen. 




E3UB 1.12 EUR I I 1J3EU 



2J:5 EUR 
.IDOOfl 



i-fäüesö - ^] Fi m ^—! | 1^ 



STAMPITl Mit dem Stampit-Service der Deutschen Post AG müssen Sie nie wieder 
Briefmarken im Laden kaufen - und die Adresse wird gleich mitgedruckt. 




WM M 

MM Dl »14 31 

MM(r) ■illll 

»mm *H?' 

HM Dl mlüt? 



m\ fatünm,! 



I DIE BAHN | Das Drucker-Symbol auf der linken Seite zeigt, dass ein Ausdruck des 
Fahrscheins auf dem heimischen Computer möglich ist. 




SCHONER TAG TICKET NRW I So sieht der selbst gedruckte Fahrschein aus, den 
Sie in ganz Nordrhein-Westfalen als Ticket für Bus und Bahn nutzen können. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 145 



TRILLIAN EINRICHTEN 



Ein Messenqer für alle 



ARBEITSMATERIAL 
Trillian 

Community-Zugang 
bei PCGH Online 
I Konto bei einem 
IM-Anbieter 




Trillian ist ein geniales 
Kommunikations-Tool, 
vereint es doch die 
Instant-Messenger 
AIM, ICQ r MSN und 
den Yahoo-Messenger 
mit dem Internet 
Relay Chat. 



I n Zukunft spielt es 
keine Rolle, welches 
Chat-Programm Sie be- 
nutzen - Sie sind für alle Ihre 
Freunde erreichbar. Möglich 
wird dies durch das geniale 
Kommunikations-Tool „Trilli- 



Tipp 1: Installation 

SCHWIERIGKEIT: EINFACH 

Trillian ist auch mit deutscher 
Sprachdatei erhältlich. Die Betrei- 
ber der Webseite www.trillian- 
board.de bieten die Version 0.74 
entsprechend modifiziert zum 
Download an. Die englische 
Original- Version kann von der 
Herstellerseite www.cerulean - 
studios.com heruntergeladen 
werden. Hat das knapp drei 
Megabyte große Programm Ih- 
re Festplatte erreicht, kann die 
Konfiguration beginnen. Der 
Installations-Assistent fragt zu- 
nächst nach der Art des Profils. 
Wählen Sie hier „Standardprofil 
nutzen" aus. Im nächsten Fens- 
ter verlangt das neugierige Tool 
Namen und E-Mail- Adresse. Da 
nicht geklärt ist, was mit Ihren 
Daten bei Cerulean passiert, 
sollten Sie hier Ihre Spam-Mail- 
Adresse angeben. Ein „unech- 
ter" Name reicht aus, um Tril- 
lian zu voller Funktionalität zu 
verhelfen. Die Installation kann 
nun abgeschlossen werden, die 



Internet Relay Chat, Urvater der 
Online-Chats. Für die Teilnahme 
wird ein Tool wie MIRC benötigt. 



Instant-Messenger. Diese 
Chat-Tools wie ICQ ermöglichen 
private Chats über das Internet. 



UIN 

Universal Internet Number, 
IM-Identifikation, mit einer 
Telefonnummer vergleichbar. 



NickServe und Smaug Ident 

Siebenstellige Zahlencodes, mit 
denen Sie der IRC-Client als 
PCGH-Leser erkennt. 



146 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



TRILLIAN EINRICHTEN 



I N T E R. N 



J^flM 



Konten der einzelnen IMs und 
des IRCs können Sie später kon- 
figurieren. 

Tipp 2: 
Konfiguration IMs 

SCHWIERIGKEIT: EINFACH 

Trillian kann zwar die Chat- 
Funktionen von AIM, ICQ, MSN 
und dem Yahoo-Messenger über- 
nehmen, eine Anmeldung bei 
dem jeweiligen Dienst ist den- 
noch erforderlich. Das Tool hilft 
hier nach, indem es in den je- 
weiligen Konfigurationsschrit- 
ten direkt auf die entsprechende 
Anmelde-Seite verweist. Wenn 
Sie bereits Mitglied bei einem 
der vier IM- Anbieter sind, kön- 
nen Sie direkt Einstellungen 
und Kontakte importieren. Zum 
Einrichten eines Kontos klicken 
Sie im Trillian-Hauptfenster auf 
einen der fünf farbigen Punkte. 
Um beispielsweise einen ICQ- 
Zugang einzurichten, klicken 
Sie auf den grünen Punkt und 
dann auf den „Connection Ma- 
nager". Hier können Sie wählen, 
ob Sie ein bestehendes Konto 
importieren oder ein neues an- 
legen wollen. Im ersten Fall ge- 
ben Sie einfach Ihre UIN und Ihr 
Passwort in die entsprechenden 
Felder ein - fertig. Ihr Konto 
kann nun auch von Trillian aus 
genutzt werden, die Kontakte 
wurden importiert. Falls Sie ein 
neues Konto anlegen wollen, 
klicken Sie auf „Konto erzeu- 
gen". Sie gelangen so auf die 
Webseite des jeweiligen An- 
bieters, auf der Sie sich registrie- 
ren müssen, um an Ihre UIN 
zu kommen. Dazu benötigen 
Sie ebenfalls Ihre Spam-Mail- 
Adresse, an die der Instant- 
Messenger-Dienst die neue 
Nummer versenden kann. Wenn 
Sie Ihre UIN erhalten haben, 
können Sie diese, wie im ersten 
Schritt beschrieben, mit Trillian 
nutzen. 

Tipp 3: 
Konfiguration IRC 

SCHWIERIGKEIT: EINFACH 

Um an den Chats auf PC Games 
Hardware teilzunehmen, benö- 
tigen Sie einen Community-Log- 
in, den Sie auf www.pcgames 
hardware.de erhalten. Hierzu 
müssen Sie sich anmelden, den 
entsprechenden Link „Jetzt 
Member werden" finden Sie im 
oberen Teil der Startseite. Die 
Mitgliedschaft ist kostenlos, es 



werden keine persönliche Daten 
außer einer gültigen E-Mail- 
Adresse benötigt. Wenn Ihr Be- 
nutzername und Passwort per 
E-Mail bestätigt wurde, benöti- 
gen Sie noch eine IRC-ID, die Sie 
auf der PCGH- Webseite im Or- 
ganizer-Bereich unter „Einstel- 
lungen" finden. Notieren Sie 
sich bitte Ihre persönliche 
„NickServe Ident" und Ihre 
„Smaug Ident", jeweils ein sie- 
benstelliger Zahlencode. Jetzt 
kann es an die Einrichtung des 
IRC-Accounts gehen. Geben Sie 
im Trillian-Fenster „Configure 
IRC" den Nick, den Sie für unse- 
re Community gewählt haben, 
in die Felder „Nickname" und 
„Benutzername" ein. Unter „Al- 
ternative" können Sie den Nick 
mit einer „1" am Ende versehen. 
Das Feld „Benutzer Informa- 
tion" muss ebenfalls zwingend 
ausgefüllt werden, der Inhalt 
spielt aber keine Rolle. Als 
Nächstes muss im „Verbin- 
dungs-Manager" der PCGH- 
Server hinzugefügt werden. 
Geben Sie hier die folgenden 
Daten an: Beschreibung „com- 
putecirc", Server „ircserv.com- 
putec.de", Land „Europe", Port 
„6667" und Gruppe „PC Games 
Hardware". Ein Kennwort wird 
nicht benötigt, das Feld bleibt 
frei. Wählen Sie nun im Verbin- 
dungs-Manager den gerade an- 
gelegten IRC-Chat „PC Games 
Hardware". Damit Sie als ange- 
meldeter PCGH-Leser identifi- 
ziert werden, aktivieren Sie un- 
ter „Perform Button" die Option 
„Bei Verbindung Kommandos 
ausführen". Im unteren Feld be- 
nötigen Sie die oben genannten 
Zahlencodes „NickServe Ident" 
und „Smaug ident". Geben Sie 
hier folgenden Text ein „/msg 
NickServ identify xxxxxxx;/ 
msg Smaug ident xxxxxxx; /join 
#pcghardware". Die Felder 
xxxxxxx ersetzen Sie durch die 
beiden Ihnen zugewiesenen 
Nummern. Zur Bestätigung 
klicken Sie „auf allen Servern 
der Gruppe". Nun können 
Sie den PCGH-IRC-Channel 
nutzen. Klicken Sie hierfür auf 
den grauen IRC-Punkt im Tril- 
lian-Hauptfenster. Wählen Sie 
„Channel betreten" und geben 
Sie „#pcghardware" in das sich 
nun öffnende Fenster ein. Jetzt 
sind Sie drin! 

Frank Mischkowski/ 
Helge Prösch 



Die wichtigsten 
Schritte im Überblick 




Configure IRC 



'i nifem bietsf bereits eins qrafiö Anzabi RC Gefves flis Sie. Dis^e 
Optionen qelen yfohai, kennen eise: später geändert weiden. 



pcgh_F 



pcgh_F 



pcgh_Fn 



... .... 

Benutzer Information: [Redakteur PCGH 
wenn unsicher) 

NICKNAME Als Alternative können Sie einen zweiten Nick 
wählen, falls Ihr gewünschter Name schon vergeben ist. 



I 



.: si Re et/ i"v 

U AbleNET 
1D Accessirc 
«i Acestar 
_J Action-IRC 
U Afternet 
^1 Alternat ve 
"1 Anothernet 
23 ArabChat 
U AsiaTalk 
U AstroLink 
| Asylumnet 



*J 



Beschreibung: |computecirc 
Server: | ircserv.computec.de 



Europe 



Land: 

Port: 

Gruppe: 

Kennwort — nur, wenn nötig! 



3 



[6667 
PC Games Hardware ^| 



Hinzufügen! ^e. 



'■': : nw. % 



Buffer | 

Information) 
nutzerinformation: 



ikteur PCGH 

Info speiche 



jruppe setzen| 



PRAXIS- *> 
SCHRITT £. 



IRC EINRICHTEN Damit Sie uns im Server-Dschungel besser 
finden, legen Sie die Gruppe „PC Games Hardware" an. 



ii-rr'i-Vlil-'-l 

,. n wählen 



T3 



..'-.' . ... ; '■>:. i :-k '• t :i :ti 
3 Relay Chat 



. e .: 



23 OzOrg 

^1 PC Games I 

:,-.n:[M "i- r 

□ Philchat 

Tl Pinoycentral 

^ Planetarion 

^1 Planetron 

""1 Psionics 

D PTIink 

_J PTnet 



~H 



... ■ ■■ 

Personal Information! Identd Perform Buffer | 
P" BeiVerbr andos ausführen: 




en Bearbeiten Entfernen | 



Auf alle n Servern | Auf allen Server der Gruppe 



PRAXIS- «3 
SCHRITT O 



VERBINDUNGS-MANAGER Prüfen Sie genau, ob Sie „Nick- 
Serve" und „Smaug Ident" korrekt eingegeben haben. 



ircwPMm 



Medium wählen - 
Chat Medium 



■ : ■:,• 



~B 



Inf'-'mtifiiin üher dre Nfe.Iium 
AOL Instant Messenger and ICQ 



AtH. Instant iv;;>js;:n:.;er / IZ': 
WebnameAJIN: \~ 
Kennwort: | 

'■■ * : -j.-siTie ■ ' ' i'T 

■ Jl JIM hi : •: . :■■ . 
um sich zum passenden 
:. "izumelden. 



~3 



Optionen 

1— Automatisch zu diesem 

; .iü -. • .:: • :. ' Vi ' 1 .: 
' np .. .,•;» / f:n>;V : 



mto erzeugen 



E 



. ..: i . .:. .. ;; Hjno 



3 



PRAXIS- Jk 
SCHRITT *t 



IM EINRICHTEN Wenn Sie die IRC-Einstellungen konfiguriert 
haben, können Sie Ihren IM-Zugang bei Trillian einrichten. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 147 







1 K- 








m 



7t 








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Dolby Digital™ AC3 Unterstützung 

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io und digitalem Videorecorder 



COMMUNICATION/NETWORKING CONNECTIVITY DIGITAL IMAGING INPUT/GAMING 



TV/VIDEO/VGA 




Kay 
Beinroth 



■r Betreut den 

Bereich Wissen 



N 



ur noch bis zum 22.12.2002 
haben die EU-Staaten Zeit, 
die neuen EU-Richtlinien 
zum Thema „Urheberrecht" umzu- 
setzen. Deswegen wird in Deutsch- 
land momentan unter Hochdruck an 
einem entsprechenden Gesetzent- 
wurf gebastelt. Die bisherigen Ergeb- 
nisse dieser Bemühungen sind aller- 
dings mehr als fragwürdig: Unange- 
tastet soll das Recht auf eine private 
Kopie bleiben. Es wird aber nicht 
erlaubt sein, für eine Kopie einen 
Kopierschutz zu umgehen. Wer den 
Kopierschutz trotzdem knackt oder 
dabei hilft, macht sich strafbar. Und 
jetzt kommt der Knüller: Bestraft 
wird er aber dafür laut einem Zu- 
satzartikel im Gesetz nicht - solange 
es bei privaten Sicherungskopien 
bleibt. Die Verwirrung beim ehr- 
lichen Kunden ist perfekt und Grau- 
zonen so groß wie Scheunentore 
öffnen sich für alle Raubkopierer. 
Hat da jemand „Verschlimmbesse- 
rung" gesagt? 



I&y 



ß*ju*ffi 



Multimedia-Tipp: Handy-Java-Spiele 

Die Firma Gameloft produziert Klassiker und neue Spielideen für Java-Handys. 



Die Handyindustrie steckt in der Flaute 
und deswegen müssen ständig frische 
Ideen her, um neue Geräte verkaufen zu 
können. Das neueste Feature heißt „Java- 
Games" und soll vor allem die jüngere Ge- 
neration von Handynutzern ansprechen. 
Die Idee ist simpel: Durch die Implementie- 
rung der Java-Programmiersprache werden 
aus Mobiltelefonen kleine, leistungsfähige 
„Game Boys". Die Firma Gameloft hat sich 
auf die Programmierung dieser Java-Spiele 
spezialisiert. Mit bekannten Lizenzen wie 
Prince of Persia, Rainbow Six und Rayman 
versucht das Tochterunternehmen von Ubi 
Soft, diesen jungen Markt zu erschließen. 
Die gezeigte Qualität ist dabei recht beein- 
druckend. So bewegt sich der Java-Prinz 
exakt wie sein legendäres Vorbild: Sprünge, 
Kampfbewegungen und auch das rut- 
schende Abbremsen der Spielfigur sind ori- 
ginalgetreu umgesetzt worden. Die Spiele 
werden über die firmeneigene Webseite 
www.gameloft.de vertrieben, kosten je 
nach Umfang um die drei Euro und ver- 
sprechen im Gegenzug etwa drei Stunden 
Spielspaß. Passende Handys gibt es von 



Siemens und Nokia: das Siemens MT50 
und Nokia 3410 sind die bekanntesten Ver- 
treter. Beide Geräte bekommt man bei den 
Mobilfunkanbietern inklusive Vertrag be- 
reits ab einem Euro, (kb) 




I MOBILTELEFON I Mit dem MT50 von Siemens kön- 
nen Sie kleine Java-Games unterwegs spielen. 



Technologie-News: Per Handschlag 

Die Haut des Menschen wird zum Kommunikationskanal. 



amaxonde 



Top Ten: Bucher 



PHP- Der leichte.. 



(Amazon Top Ten) 

Markt & Technik 



_27|PHP4_ 



Deutscher Taschenbuch Verlag 



PHP de Luxe 



mitp 



4.1 C Programmieren von Anfang an Rowohlt 

~57| Linux Installation, Konfig Addison-Wesley 

6.1 C++ Programmieren von Anfang an ..Rowohlt 

~77| Vernetzte IT-Systeme Stam Verlag 

~871 MySQL mitp 

"971 Flash-MX. Grundl. und Praxis Galileo Press 

I 10.1 Take it. Qualifikation ..Handwerk und Technik 



Stellen Sie sich mal folgendes Szenario vor: 
Sie schütteln einem Geschäftspartner die 
Hand und übertragen dabei Ihre Kontakt- 
daten und den letzten Quartalsbericht in 
Sekundenschnelle auf den mobilen Com- 
puter Ihres Gegenübers. An dieser Idee ar- 
beitet zurzeit das japanische Kommunika- 
tionsunternehmen NTT DoCoMo. Dabei 
soll die Leitfähigkeit der Haut genutzt 
werden, um Daten zu transportieren. Eine 
Datenübertragung von stolzen zehn Mega- 
bit pro Sekunde soll mit dieser revolutionä- 
ren Technik realisierbar sein, (kb) 



*» JJ3 fr— jf— ff— J-ü-ja jj> 




IVORREITERI Das Unternehmen NTT DoCoMo will 
den mobilen Datenaustausch revolutionieren. 



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12/2002 | PC Games Hardware 149 



SCANNER 



Die Welt der Hardware 



DIESE AUSGABE: 



Scanner 




In diesem Teil unserer 
Wissensreihe klären wir 
Sie rund um das Thema 
Scanner auf. Wir erklä- 
ren Ihnen Scanner- 
Fachbegriffe wie 
OCR, CCD und CIS. 



canner gibt es heu- 
te in jedem Mitnah- 
wenig 



me-Markt für 



Geld. Welche Leistungsmerkma- 
le wirklich wichtig sind und was 
Sie über Scanner sonst noch wis- 
sen sollten, erfahren Sie hier. 

Scanner-Varianten 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Drei Scanner-Modelle sind heu- 
te auf dem Markt erhältlich: 
Flachbett-Scanner, Einzugsscan- 
ner und Dia-Scanner. Flachbett- 
Scanner gehören im Consumer- 
Bereich zu den meistverkauften 
Geräten, da sie preiswert und 
vielfältig einsetzbar sind. Einfa- 
che Geräte sind bereits deutlich 
unter 100 Euro zu haben und 
bieten Ihnen die Möglichkeit, 



sowohl flache Vorlagen (Fotos, 
Einzelseiten) als auch dicke Vor- 
lagen (Zeitschriften oder Bü- 
cher) einzulesen. Mit einem spe- 
ziellen Aufsatz, einer so genann- 
ten Durchlichteinheit, können 
Sie auch Negative oder Positive 
einscannen. Mit einer solchen 
Einheit werden die Vorlagen 
durchleuchtet und nicht nur ab- 
getastet. Eine Durchlichteinheit 
besteht aus einer speziellen 
Leuchtklappe und Einsätzen, in 
die Sie Ihre Negative oder Posi- 
tive in verschiedenen Formaten 
(Kleinbild oder Mittelformat) 
einlegen können. Einzugsscan- 
ner eignen sich dann, wenn 
Sie nur Einzelseiten einscannen 
möchten, beispielsweise Haus- 
arbeiten oder Akten zur Archi- 



vierung - gebundene Vorlagen 
können hiermit nicht gelesen 
werden. Dia-Scanner sind spe- 
zielle Geräte, die einzig und al- 
lein Negative oder Diapositive 
einlesen können. Wenn Sie nur 
ab und an mal einen Urlaubs- 
film digitalisieren möchten, 
können Sie auch mit einer 
Durchlichteinheit arbeiten oder 
aber direkt einen Filment- 
wickler nutzen, der Ihnen neben 
Filmentwicklung und Papier- 
abzügen die Bilder digital auf 
CD liefert. 

Anschlussmöglichkeiten 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die ersten Scanner waren SCSI- 
Modelle und nicht für Heiman- 
wender gedacht - dementspre- 



WAS 
IST? 



CCD 

Charge Coupled Device = 
Lichtempfindliche Sensoren in 
der Leseeinheit von Scannern 



CIS 

Compact Image Sensor = 
Neuartige, leistungsfähige Sen- 
soren-Generation im Scanner 



RGB 

Weit verbreitetes Farbmodell 
mit den drei Grundfarben Rot, 
Grün und Blau 



CMYK 

Vierfarbmodell mit den Farben 
Cyan (Rot), Magenta (Blau), Gelb 
(Yellow) und Schwarz (Black). 



150 PC Games Hardware | 12/2002 



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SCANNER 



chend hoch waren auch die Prei- 
se. Die ersten Consumer-Model- 
le kamen dann mit dem Parallel- 
port-Anschluss. Da die meisten 
Drucker ebenfalls über die pa- 
rallele Schnittstelle mit dem PC 
verbunden wurden, verfügten 
Scanner über zwei Anschlüsse: 
einen für die Verbindung zum 
Drucker und einen für die Ver- 
bindung zum PC. Diese An- 
schlussvariante, das so genannte 
Durchschleifen, war allerdings 
recht störungsanfällig. 

Seit USB können Scanner ein- 
fach an den PC angeschlossen 
werden und bieten dank 
des schnellen Übertragungs-Bus 
auch eine höhere Scan-Ge- 
schwindigkeit. Mittlerweile hat 
sich USB 2.0 als Übertragungs- 
standard bei einigen Modellen 
durchgesetzt. USB 2.0 bietet mit 
480 Mbit/s eine gut 40 mal hö- 
here Übertragungsgeschwindig- 
keit - bei USB 1.1 Füll Speed ist 
bei 12 Mbit/s Schluss. Nutzen 
können Sie den Standard USB 
2.0 allerdings nur mit einem ent- 
sprechenden Mainboard, bei 
fehlender Unterstützung bleibt 
es bei USB 1.1. USB 2.0 steht 
in direkter Konkurrenz zu Fire- 
wire und dies dürfte auch der 
Grund für den noch zögerlichen 
Einsatz des schnellsten Über- 
tragungsstandards sein. Fire- 
wire bietet mit „nur" 400 Mbit/s 
aber immer noch ausreichend 
Tempo. Umax ( www.umax.de ) , 
Canon ( www.canon.de ) oder 
Epson ( www.epson.de ) haben 
beispielsweise bereits einige 
Firewire-Modelle im Sortiment. 
Auch für Firewire muss Ihr 
Rechner vorbereitet sein: Direk- 
te Firewire- Anschlüsse über das 
Mainboard oder eine Zusatz- 
karte (ab ca. 30 Euro erhältlich) 
sind notwendig. 

Funktionsweise von 
Scannern 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Wie funktioniert ein Scanner 
eigentlich? Der Scan-Vorgang 
kann in drei Phasen unterteilt 
werden: Beleuchten der Vorlage, 
Umlenken des reflektierten 
Lichts und Auffangen des 
Lichts. Das Beleuchten der Vor- 
lage geschieht bei den meisten 
Scannern über Kaltlicht-Katho- 
denlampen. Solche Lampen be- 
nötigen kaum oder keine Auf- 
wärmphase, verbrauchen sehr 



wenig Energie, werden nicht 
heiß und haben eine längere Le- 
bensdauer als zum Beispiel fluo- 
reszierende Lampen. Das von 
der Vorlage reflektierte Licht 
wird dann über eine Anordnung 
von Spiegeln umgelenkt und 
mithilfe von Linsen gebündelt. 
Spezielle Sensoren fangen das 
reflektierte Licht auf: Scanner 
sind dazu entweder mit CCD- 
oder mit CIS-Elementen ausge- 
stattet. CCDs (Charge Coupled 
Device = Ladungsverschiebeele- 
ment) werden auch bei Digi- 
talkameras oder DV-Kameras 
eingesetzt. Sie bestehen aus 
lichtempfindlichen, elektrisch 
geladenen Kondensatoren. Die- 
se Kondensatoren verlieren bei 
Lichteinfall einen Teil ihrer La- 
dung. Die Ladung selbst wird 
von den CCDs an einen Analog- 
Digital-Wandler weitergegeben. 
Anhand der Stärke der Ent- 
ladung kann auch die Stärke des 
eingefallenen Lichts ermittelt 
werden. Eine Weiterentwick- 
lung der CCD-Zellen sind die so 
genannten Cl-Sensoren (Com- 
pact Image Sensor = kompakter 
Bildsensor), die den Bau von 
noch kompakteren Scannern er- 
möglichen. 

Auflösung 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Die Auflösung ist eines der 
wichtigsten Qualitätsmerkmale 
beim Scanner-Kauf. Sie bezeich- 
net die Anzahl der Pixel, die das 
Bild darstellen kann und wird in 
dpi (dots per inch = Punkte pro 
Zoll) angegeben. Auflösungen 
werden wie folgt angegeben: 
1.200x1.200 dpi. Die erste Zahl 
gibt dabei die Anzahl der hori- 
zontalen Bildpunkte, die zweite 
Zahl die Anzahl der vertikalen 
Bildpunkte an. Je höher die Wer- 
te, umso besser die Bildqualität. 
Unterscheiden müssen Sie zwi- 
schen der optischen, der realen 
und der interpolierten - der be- 
rechneten - Auflösung. Viele 
Scanner werden mit Auflösun- 
gen wie 19.200x19.200 beworben 
- bei Auflösungen jenseits von 
4.800 dpi ist Vorsicht geboten, 
höhere Werte sind bei den 
meisten Consumer-Geräten nur 
interpoliert zu erreichen. 

Die optische Auflösung wird 
aus der Zahl der Sensoren für 
den ersten Wert und der Zahl 
der Schritte pro Zoll (= 2,54 cm) 



Was ist eis? 



Wir erklären Ihnen die Sensorentechnik GS, die bei 
vielen neuen Scannern verwendet wird, im Detail. 




Ein Cl-Sensor besteht aus CMOS-Sensoren (Complementary Metal Oxide Semicon- 
duetor = gegensätzliche Metall-Oxid-Halbleiter), die seit längerer Zeit in Kameras 
verbaut werden. Mit der CIS-Technologie können Scanner preisgünstiger und kom- 
pakter hergestellt werden und entwickeln durch die geringere Leistungsaufnahme 
weniger Wärme. Canon hat eine eigene Scan-Technologie entwickelt, die mit CIS ar- 
beitet: LiDE (LED in Direct Exposure). Bei diesem Verfahren bilden Lichtquelle, Optik 
und Sensor eine Einheit. Ein solches Modul bietet Schutz vor Verschmutzung durch 
Staubeinfall und beugt gleichzeitig einem Verschleiß der Einzelelemente und damit 
Fehlfunktionen vor. Auf Seite 64 finden Sie eine Marktübersicht mit acht aktuellen 
Scannern, darunter auch Canons ultrakompaktem Canoscan LiDE 30: Die im Test 
erreichte Bildqualität ist hervorragend und besser als bei den übrigen CCD-Scan- 
nern - leider konnte die Geschwindigkeit nicht überzeugen. 




lUNTERSCHIEDEl Der Ausschnitt einer gescannten Briefmarke (rechts 300, links 
2.400 dpi) zeigt nur bei enormer Vergrößerung Unterschiede. 



für den zweiten Wert abgeleitet. 
Die interpolierte Auflösung ist 
ein rein rechnerischer Wert, der 
von der Scan-Software ermittelt 
wird: Für zwei tatsächlich ein- 
gelesene Bildpunkte werden ein 
oder mehrere Zwischenpunkte 
berechnet, indem ein Mittelwert 
der benachbarten Punkte gebil- 
det wird. Stellen Sie sich vor, 
ein Pixel hat den Farbwert 212, 
das danebenliegende Pixel den 
Farbwert 216: Die Interpolation 
berechnet den Mittelwert 214 
und „fügt" ein Pixel mit diesem 
Farbwert ein, das in der Vorlage 
nicht vorhanden ist. Das Ergeb- 
nis ist ein Bild mit enormer Auf- 
lösung und enormer Dateigrö- 
ße, aber nicht besserer Qualität. 



Die Interpolation empfiehlt sich 
nur bei Problemfällen, beispiels- 
weise kleinen Vorlagen, die 
vergrößert werden sollen. Mit 
qualitativen Einbußen wie Un- 
scharfe muss dann aber gerech- 
net werden. 

Welche Auflösung wofür? 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die von Ihnen wirklich benötig- 
te Auflösung hängt vom Ver- 
wendungszweck ab. Für ein 
Bild, das im Internet veröffent- 
licht wird, genügen in der Regel 
72 dpi. So bleibt die Datei klein 
und das Bild wird qualitativ 
ausreichend dargestellt. Häufig 
wird hier der Fehler begangen, 
ein Bild mit 200 oder 300 dpi 



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12/2002 | PC Games Hardware 151 



SCANNER 






EJEE3ä| Kleine Einzugsscanner wie das hier gezeigte Canon-Modell kön- 
nen nur zum Scannen von Einzelblatt-Vorlagen verwendet werden. 




einzuscannen, um es dann im 
GIF- oder JPEG-Format wieder 
herunterzurechnen. Sparen Sie 
sich diesen Arbeitsschritt und 
wählen Sie gleich die passende 
Scan- Auflösung aus. Wenn Sie 
das Bild für einen Druck ver- 
wenden möchten, nehmen Sie 
300 dpi Auflösung. Soll nur ein 
Ausschnitt aus einem Foto ver- 
größert und gedruckt werden, 
wählen Sie mindestens 600, bes- 
ser sogar 1.200 dpi. Jede Auflö- 
sung, die höher als die optische 
Scanner-Auflösung ist, wird in- 
terpoliert, so dass Sie hier keine 
Qualitätsverbesserung erzielen. 
Deswegen sollten Sie grundsätz- 
lich nur die optische Auflösung 
des Scanners nutzen. 

Farbtiefe 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Neben der Auflösung ist die 
Farbtiefe, die der Scanner leisten 
kann, ein wichtiges Qualitäts- 
merkmal. Die Färb tiefe steht für 
die gesamte Anzahl der Farben, 
die gleichzeitig dargestellt wer- 
den können. Das menschliche 
Auge ist beispielsweise in der 
Lage, gut 17 Millionen Farben 
zu unterscheiden. Um für unse- 
re Augen also wirklichkeits- 
getreu Farben darstellen zu 
können, müssen Monitor und 
Grafikkarte mindestens 24 Bit 
Farbtiefe unterstützen, was 
rund 16,8 Millionen Farben ent- 
spricht (224). Höhere Auflösun- 
gen, wie z. B. 32 Bit (4,3 Milliar- 
den Farben), bringen keinen 
sichtbaren Unterschied. 

Welche Farbtiefe wofür? 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die benötigte Farbtiefe hängt 
von der zu scannenden Vorlage 
und dem Verwendungszweck 
ab: Einen Schwarz- Weiß-Text in 
Farbe zu scannen, macht keinen 
Sinn, sondern kostet Zeit und 
Speicherplatz. Eine Farbtiefe 
von 1 Bit ermöglicht die Dar- 
stellung von zwei Zuständen: 
Schwarz oder Weiß - Graustu- 
fen sind hier nicht möglich. Die- 
se Farbtiefe verwendet man für 
Strichzeichnungen. Eine Farb- 
tiefe von 1 Byte, also 8 Bit, bietet 
bereits 256 (28) verschiedene 
Graustufen an und wird für 
Schwarz-Weiß-Bilder oder Text- 
dokumente verwendet. Die 
Farbtiefe von 24 Bit speichert 
ebenfalls 256 Stufen, allerdings 
pro Grundfarbe Rot, Grün und 



Blau. Nach Adam Riese ergeben 
sich so insgesamt 16,7 Millionen 
Farbstufen (2.563). Diese Farb- 
tiefe findet bei Farbfotos, Farb- 
grafiken oder ähnlichen Vorla- 
gen Verwendung. Die nächsthö- 
here Farbtiefe bietet 36 Bit und 
damit 12 Bit pro Grundfarbe: So 
können mehr Farbtöne und 
gleichzeitig feinste Unterschiede 
in Kontrast und Helligkeit diffe- 
renzierter erfasst werden. Einige 
Scanner-Hersteller werben be- 
reits mit Farbtiefen von 48 Bit. 
Diese Farbtiefe bietet theore- 
tisch die unglaubliche Menge 
von 2,8x1.014 Farbstufen. Theo- 
retisch toll - praktisch unnütz, 
denn das menschliche Auge 
kann so viele Farbstufen nicht 
wahrnehmen. Im professio- 
nellen Bildbearbeitungsbereich 
wird kaum mit einer solchen 
Farbtiefe gearbeitet, da die Bild- 
formate diese nicht unterstüt- 
zen. Selbst das TIF-Format un- 
terstützt immer nur 8 Bit pro 
Farbe, also 24 Bit bei RGB und 
32 Bit bei CMYK. 8 bis maximal 
12 Bit Färb tiefe pro Farbkanal 
reichen für die meisten Zwecke 
völlig aus. 

Texterkennung mit OCR 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Das Verfahren OCR (Optical 
Character Recognition = opti- 
sche Zeichenerkennung) ermög- 
licht es, in einer Bilddatei Text- 
zeichen zu erkennen und daraus 
ein Textdokument zu erstellen. 
Normalerweise wird ein Text 
von einem Scanner eingelesen 
und als Bilddatei gespeichert. 
Anschließend macht das OCR- 
Programm daraus ein Textdoku- 
ment. Die Qualität und damit 
auch die Effizienz der Texter- 
kennung sind nicht nur von der 
Qualität des Scanners abhängig, 
sondern auch von der OCR- 
Software. Leistungsstarke Pro- 
gramme können nicht nur Fließ- 
text erkennen und korrekt wie- 
dergeben, sondern auch Spalten 
unterscheiden und Bilder ent- 
sprechend der Vorlage einbau- 
en. Die große Mehrheit der 
Hersteller liefert Texterken- 
nungs-Software direkt mit. Pro- 
gramme gibt es von ScanSoft 
( www.scansoft.de , Textbridge 
Pro oder OmniPage Pro), 
ABBYY ( www.abbyy.com , Fine- 
Reader) oder Irislink (www 
irislink.com , Readiris Pro). 

Melanie Reul 



152 PC Games Hardware | 12/2002 



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Mehr von ALI finden Sie auf den Seiten sowie 




$ 



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Tastatur & optische Maus 

• im eleganten schwarz/silbernen Design 

• kabellose Funkübertragung 

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leichtere Mausbewegungen 

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GRAFIKCHIPENTWICKLUNG IM DETAIL 



GPU-Geburt 




Die Entwicklung eines 
neuen Grafikchips ver- 
schlingt mehrere Mil- 
lionen Euro und dauert 
Jahre. PC Games Hard- 
ware erklärt, wie aus 
einer Spezifikation ein 
fertiges Produkt wird. 



rafikchips sind mit Ab- 
I stand die komplexes- 

ten Mikroprozessoren 

der Welt. In kein anderes PC- 
Bauteil fließen so viele Mann- 
jahre Entwicklungsarbeit wie in 
3D-Prozessoren. 

Während bei CPUs weite Teile 
des so genannten Dies mit 
simplen Speicher-Schaltungen 
überzogen sind, füllen die SD- 
Chipingenieure das Silizium zu 
knapp 80 Prozent mit echter 
Rechenlogik. Voll gestopft mit 
100 Millionen Transistoren, sor- 
gen die Chips dafür, dass grus- 
lige Monster, riesige Raum- 
schiffe oder chromglänzende 
Boliden pfeilschnell über den 
Bildschirm huschen. 



Bleistift und Papier 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Noch bevor der erste Transistor 
platziert, die erste Zeile Pro- 
grammcode geschrieben wird, 
muss den Entwicklungsinge- 
nieuren klar sein, welche Art 
Grafikchip sie in welcher Zeit 
entwickeln wollen. Ein konse- 
quent auf niedrige Kosten ge- 
trimmter Budget-Chip für den 
OEM-Markt oder dann doch 
lieber ein prestigeträchtiger 
Highend-Baustein für den an- 
spruchsvollen 3D-Spieler? Das 
Festlegen solcher Anforderun- 
gen ist das Metier von Marke- 
ting-Spezialisten. Diese analy- 
sieren Industrie-Trends, erfolg- 
reiche Produkte und Features 
von Mitbewerbern und defi- 



nieren einen wünschenswerten 
Kostenrahmen mit einer Liste an 
Grundfeatures, um einen be- 
stimmten Marktbereich erfolg- 
reich mit einem neuen Chip ab- 
decken zu können. Eine Gruppe 
von Ingenieuren erarbeitet mit 
diesen Vorgaben eine erste Spe- 
zifikation des Grafikchips. Da- 
bei sind die Chiparchitekten auf 
die Vorhersagen („Roadmaps") 
ihrer Fertigungspartner ange- 
wiesen. Grund: Alle großen Gra- 
fikchipentwickler besitzen kei- 
ne eigenen Chipfabriken. Als 
„fabriklose" Halbleiterentwick- 
lungsfirmen müssen sie sich 
nicht um die Entwicklung neuer 
Fertigungsprozesse und den 
Bau neuer Fabriken kümmern, 
sondern mieten eine gewisse 



1 



Gatter 

Funktionelle Einheit (UND-, ODER-, 
WEDERNOCH-, ENTWEDERODER-Schaltung), 
besteht aus vier bis sechs Transistoren 



PCB 

Printed Circuit Board, Platine mit vier bis zwölf 
Leiterschichten, wird mit RAM, Widerständen, 
Kondensatoren und dem Chip bestückt 



SMT 

Surface Mount Technology, Technologie zum 
automatischen Bestücken und Verlöten von 
Bauteilen direkt auf Oberfläche des PCBs. 



154 PC Games Hardware | 12/2002 



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GRAFIKCHIPENTWICKLUNG IM DETAIL 



Kapazität bei einem auf die 
Halbleiterfertigung spezialisier- 
ten Unternehmen wie TSMC, 
UMC oder NEC. Trotzdem er- 
folgt die Wahl des Fertigers zu 
Beginn der Entwicklung und 
nicht erst kurz vor deren Ab- 
schluss, da die Ingenieure auf 
spezifische Entwicklungs- und 
Programmiertools zurückgrei- 
fen, die auf den entsprechenden 
Fertigungsprozess zugeschnit- 
ten sind. Ein späterer Wechsel 
des Fertigungsprozesses oder 
gar des Fertigers ist zwar grund- 
sätzlich möglich, zieht aller- 
dings Verzögerungen - und da- 
mit auch Kosten - nach sich. 
So sind die so genannten „fa- 
briklosen" Chipentwickler in 
hohem Maße auf die Prognosen 
ihrer Fertigungspartner ange- 
wiesen. Bei Fehleinschätzungen 
kommt es unweigerlich zu Ver- 
zögerungen ganzer Produktge- 
nerationen. 

Fertigungsprozesse und 
ihre Auswirkungen 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die Wahl des Fertigungsprozes- 
ses hat auch direkten Einfluss 
auf Kosten und Anzahl der 
Transistoren, die für das De- 
sign des Grafikchips zur Verfü- 
gung stehen. So bietet ein neuer 
Fertigungsprozess zwar Vortei- 
le wie niedrigeren Stromver- 
brauch, höhere Taktfrequenzen, 
größere Transistorzahlen pro 
Fläche oder eine größere An- 
zahl Chips pro Wafer, aber 
auch Nachteile wie die sehr 
hohen Mietpreise für die ent- 
sprechende Produktionskapa- 
zität und die anfänglich sehr 
schlechte Ausbeute (Yield) bei 
der Fertigung. Moderne und un- 
ausgereifte Fertigungsprozesse 
werden daher in erster Linie 
für Highend-Grafikchips einge- 
setzt, bei denen eine Fertigung 
in einem älteren, aber bewähr- 
ten Fertigungsprozess technisch 
gar nicht machbar ist. Anhand 
des Stands der eigenen For- 
schung sowie der Weiterent- 
wicklungsmöglichkeiten der bis- 
herigen Technologie werden 
Features bestimmt und ein de- 
taillierter Zeitplan definiert. 



Allerdings müssen sich Ent- 
wickler auch in Bescheidenheit 
üben. Nicht jedes 3D-Feature 
lässt sich in der gewünschten 
Zeit und mit dem zur Verfügung 
stehenden Transistorbudget re- 
alisieren. 

Chipdesign 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Bei der eigentlichen Entwick- 
lung des Grafikchips platziert 
man nicht Transistoren „von 
Hand" direkt auf einem Chip, 
sondern es wird programmiert. 
Mit der Programmiersprache 
„C" schreiben die Chipentwick- 
ler die Rechenanweisungen für 
die verschiedenen Teile des Gra- 
fikchips. Texturfilter- Algorith- 
men, Kantenglättungsberech- 
nungen und Schattierungslogik 
gehören genauso dazu wie kom- 
plexe Programme zum Dekodie- 
ren von MPEG2-Videoströmen. 
400.000 Zeilen C-Code waren 
zum Beispiel nötig, um alle 
Funktionen des Geforce4-Ti- 
Chips zu beschreiben. 40 bis 70 
3D-Gurus werkelten mehrere 
Monate an den Features des ak- 
tuellen Aushängeschildes von 
Nvidia. Mit Abschluss der Pro- 
grammierung in C ist klar, dass 
dem Chip später keine weiteren 
Features hinzugefügt oder grö- 
ßere Änderungen vorgenom- 
men werden können. Im fol- 
genden Schritt wird das fertige 
„C"-Programm nur noch in eine 
andere Sprache umgeschrieben. 
Für die Herstellung von Hard- 
ware müssen die Chipentwick- 
ler nämlich eine Hardwarebe- 
schreibungssprache (HDL) nut- 
zen. Zwei bekannte HDLs sind 
Verilog oder VHDL. HDL-Pro- 
gramme sind deutlich umfang- 
reicher als C-Programme und 
beschreiben das Verhalten des 
zu entwickelnden Prozessors 
viel präzisier auf einer logischen 
Ebene („wenn Eingang A von 
BlocklO = 1, dann Ausgang 
BlocklO = 0"). So verdoppelte 
sich beispielsweise die Anzahl 
von C-Programmzeilen beim 
Geforce4 Ti auf 800.000 Pro- 
grammzeilen Verilog-Code. In- 
teressantes Detail: Obwohl der 
Geforce4 Ti (NV25) stark auf der 




1 



ASIC 

Anwendungsspezifische, integrierte 
Schaltung. Meist komplexe und auf hohe 
Rechenleistung getrimmte Prozessoren. 



FPGA 

Field Programmable Gate Array. Program- 
mierbarer Prozessor, bei dem die Logikschal- 
tung beliebig geändert werden kann. 



VHDL 

Very (High Speed IC) Hardware Description 
Language. Programmiersprache für die Ent- 
wicklung fest verdrahteter Prozessoren. 



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12/2002 | PC Games Hardware 155 



GRAFIKCHIPENTWICKLUNG IM DETAIL 




I SUPERCOMPUTER | Knapp ein Dutzend dieser Hochleistungsrechner schuften in den 
Katakomben von Nvidia für optimale Chipdesigns. 



ISOETWARE-TOOLSI Teure Simulationstools und Software zur automatischen Transis- 
torverteilung helfen den Chipingenieuren bei der Chipentwicklung (Quelle: Bitboys). 



Vorgängergeneration (Geforce3) 
beruht, unterscheiden sich die 
Chipdesigns dennoch in rund 
der Hälfte der Programmzeilen. 
Noch während der HDL-Pro- 
grammierung überprüfen die 
Entwicklungsexperten ihr Chip- 
design immer wieder mit Si- 
mulations-Software. Der Verlauf 
der O/1-Impulse innerhalb der 
einzelnen Chipmodule wird im 
Zusammenspiel mit anderen 
Einheiten simuliert und so das 
korrekte Verhalten des Chips 
auf einer hardwarenahen Stufe 
überprüft. 

Hardwarecompiler 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Aus der vollständigen HDL- 
Beschreibung des Chips wird 
schlussendlich automatisch ein 
fertiges und optimiertes Chip- 
layout erzeugt. Ähnlich wie 
ein „Compiler" ein normales 
Programm in hardwarenahe 
Maschinenanweisungen für be- 
stimmte CPUs übersetzt, gene- 
riert ein spezieller „Compiler", 
der so genannte „Synthesizer", 
aus dem HDL-Code eine Liste 
von miteinander verknüpften 
Gattern. Simulationen dieser Art 
und speziell das Synthetisieren 
des Chips lechzen bei kompli- 
zierten Chipdesigns regelrecht 
nach Rechenleistung. In Nvidias 
Keller stehen daher auch reihen- 
weise mannshohe Server des 
Typs Sun Fire 6800 (Stückpreis 
1.2 Millionen $), flankiert von 
einem Linux-Cluster mit knapp 
3.000 CPUs. Trotz der brachialen 



Rechenkraft schuften die Hoch- 
leistungscomputer immer noch 
mehrere Tage, um eine HDL-Be- 
schreibung in ein Chiplayout 
umzuwandeln. Bei der Masse an 
Transistoren heutiger Grafik- 
chips ist an eine Chipentwick- 
lung „von Hand" auch nicht 
mehr zu denken. Nur wenige 
kritische Teile des Chips werden 
noch von Ingenieuren auf Tran- 
sistorebene optimiert. Je nach 
Komplexität des Chips benötigt 
das Entwicklungsteam drei bis 
sechs Monate, um die geforder- 
ten Features zu programmieren. 
Dabei werden einzelne Teil- 
features gemäß einer Prioritä- 
tenliste abgearbeitet. Um Verzö- 
gerungen zu vermeiden, werden 
beispielsweise die Ingenieure 
bei Nvidia nach genau festge- 
legter Dauer dazu aufgefordert, 
ihre Arbeit sofort zu beenden 
und keine weiteren Features 
mehr in den Chip zu integrie- 
ren, obwohl dies ursprünglich 
vorgesehen war. Nach Ab- 
schluss der Chip-Programmie- 
rung gilt der Chip als „HDL- 
complete", das Design ist fertig. 

Test und Simulation 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die „Verifikation", also der Test 
der Funktionen des Chips, bean- 
sprucht mehrere Monate im Ent- 
wicklungsprozess. Obwohl der 
Chip lange Zeit nur virtuell exis- 
tiert, lassen sich hardwareähn- 
liche Tests mit Simulationstools 
durchführen, ja sogar Treiber 
entwickeln. Software-Simulatio- 



nen arbeiten allerdings ätzend 
langsam, so dass sich nicht alle 
Teile des Chips innerhalb einer 
gesetzten Frist testen lassen. 
Nvidia und andere Hardware- 
Entwickler setzen daher auch 
spezielle, schnell konfigurier- 
bare Spezialchips ein. Diese so 
genannten FPGAs sind vorge- 
fertigte und frei konfigurierbare 
Prozessoren, deren Transistoren 
noch nicht fest verdrahtet sind. 
Gatter lassen sich frei zu einem 
nahezu beliebigen Chipdesign 
zusammenschalten. FPGAs ar- 
beiten grundsätzlich gleich wie 
„richtige" Prozessoren (ASICs), 
kosten allerdings deutlich mehr 
und erreichen nur einen Bruch- 
teil der Leistung. Während 
ASICs mit mehreren hundert 
Megahertz takten, operieren 
FPGAs im Bereich einiger hun- 
dert Kilohertz (!) respektive sehr 
wenigen Megahertz. Dies reicht 
zum Kontrollieren der Chip- 
funktionen unter Windows und 
einigen Spielen, aber nicht, um 
den Chip öffentlich zu präsen- 
tieren. Gegenüber der Proto- 
typen-Fertigung eines ASICs 
in der Halbleiterfabrik haben 
FPGAs einen deutlichen Zeit- 
vorteil. Die Chips lassen sich 
binnen Stunden mit einem feh- 
lerkorrigierten Chipdesign neu 
programmieren. Ein wiederver- 
wendbares FPGA ist dazu deut- 
lich günstiger als die Fertigung 
von ASIC-Prototypen, welche 
sofort Millionen verschlingt. 
Trotzdem ist der finanzielle Auf- 
wand für die Entwicklung eines 



Grafikchips mittlerweile enorm. 
Nvidias stellvertretender Ent- 
wicklungschef Chris Mala- 
chowski beziffert den Kapital- 
aufwand alleine für Entwick- 
lungstools und Testsysteme auf 
200 Mio. US-Dollar pro Chipge- 
neration. Bezogen auf den Ge- 
force4 Ti als einzelnes Produkt 
schätzte der 3D-Spezialist den 
Entwicklungsaufwand auf rund 
100 Mio. US-Dollar. Angesichts 
dieses Kapitalaufwandes wird 
klar, dass der Eintritt in die Gra- 
fikchipindustrie für Startup-Fir- 
men mittlerweile ein Ding der 
Unmöglichkeit geworden ist. 

Tape Out 

SCHWIERIGKEIT: FÜR FORTGESCHRITTENE 
Als wichtiger Meilenstein in der 
Chipentwicklung gilt das „Tape 
Out". Beim Tape Out ist nicht 
nur das Design des Chips ab- 
geschlossen, auch die Verifika- 
tion des Designs neigt sich dem 
Ende zu. Wenn sich das Chip- 
design im Softwaresimulator so- 
wie im FPGA-Betrieb als fehler- 
frei erweist, kann die eigentliche 
Prototypenfertigung beginnen. 
Die für die Fertigung nötigen 
Daten werden zur Fabrik ge- 
schickt. Während dieser Vor- 
gang heute elektronisch über 
das Internet geschieht, wurden 
früher tatsächlich „Tapes", also 
Magnetbänder, an die Fabrik 
hinausgeschickt. Entsprechend 
hat sich der Begriff „Tape Out" 
als Abkürzung für das (Aus-) 
Senden der für die Fertigung 
nötigen Prozessordaten gehal- 



156 PC Games Hardware | 12/2002 



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GRAFIKCHIPENTWICKLUNG IM DETAIL 



ten. Anhand der Daten erstellt 
der Fertiger die Fotomasken, die 
für die Belichtung der Wafer 
und damit für die Fertigung 
der Chips nötig sind. Das erste 
Erstellen dieser Masken ist sehr 
zeitaufwendig und fehleranfäl- 
lig. Besonders bei neuen, noch 
unausgereiften Fertigungspro- 
zessen sind Probleme vor- 
programmiert. Mit den ersten 
Masken kann die Produktion 
von Chips beginnen. Dieser ers- 
te Testdurchlauf zeigt oft eine 
miserable Fertigungsausbeute. 
Obwohl die Chips vor der Fer- 
tigung in Simulatoren und mit 
FPGAs simuliert wurden, funk- 
tioniert nicht selten nur einer 
von zehn gefertigten Prototy- 
pen. So erstaunt es nicht, dass 
nie Bilder oder gar Grafikkarten 
mit Chips dieser Null-Serie an 
die Öffentlichkeit gelangen. Die 
ersten Prototypen verschwinden 
direkt in den geheimen Labors 
der Chipentwickler, wo sie auf 
experimentellen Spezialplatinen 
in Betrieb genommen werden. 
Mit Glück bootet Windows nach 
einigen Stunden harter Kno- 
chenarbeit auf der tiefsten BIOS- 
und Treiberebene, im Normal- 
fall arbeiten die Entwickler aber 
mehrere Tage, bis die Prototy- 
pen mit Windows kooperieren. 
Es folgt penible Fehlersuche: 
Schritt für Schritt werden alle 
2D- und 3D-Funktionen über- 
prüft, Treiber provisorisch ange- 
passt und Testprotokolle erstellt. 
Fehler müssen hier möglichst 
schnell gefunden und behoben 
werden, jeder Tag zählt. 

Respin Doctors 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Vom Tape Out bis zum ersten 
gefertigten Prototypen sind be- 
reits rund vier bis fünf Wochen 
vergangen. Nach rund sechs bis 
sieben Wochen wird ein wei- 
teres Stepping, also eine über- 
arbeitete Version des Chips, er- 
zeugt. Bei einfachen Grafikchips 
ist diese zweite Version bereits 
sehr nahe an der Produktions- 
version. Arbeitet der Chip feh- 
lerfrei, werden noch einige klei- 
nere Änderungen zur Steige- 
rung der Taktfrequenzen und 
der Ausbeute am Design vorge- 
nommen und die Massenpro- 
duktion veranlasst. Bei komple- 
xen Grafikchips sind deutlich 
mehr Steppings oder so genann- 
te „Respins" nötig, bis der Gra- 



fikchip bereit für die Massen- 
produktion ist. Beim Geforce3- 
Prozessor war dies erst beim 
sechsten Stepping der Fall. Da 
für jedes Stepping Änderungen 
an den Fotomasken nötig sind 
und der ganze Fertigungspro- 
zess erneut durchlaufen wer- 
den muss, vergeht pro Stepping 
rund ein Monat. Bei einer neu- 
en Grafikchipgeneration ver- 
streichen so vom ersten Tape 
Out bis zum Verkaufsstart zwi- 
schen sechs (Radeon 9700) und 
acht Monate (Geforce3). Wäh- 
rend der Wochen, in denen die 
neue Version des Chips pro- 
duziert wird, entwickeln die In- 
genieure mit den Prototypen die 
Treiber weiter und werkeln am 
Referenzdesign der Platinen. In 
den Labors wird mit teuren Spe- 
zialgeräten am Stromverbrauch, 
den Störsignalen und der Sig- 
nalqualität gefeilt. 

Preisdruck 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die anschließende Massenferti- 
gung der Grafikkarten ist indes 
weniger komplex als die Ent- 
wicklung und Herstellung von 
Grafikchips. Die zur Fertigung 
nötigen Geräte werden von ja- 
panischen Hightech-Unterneh- 
men wie Panasonic, Yamaha 
oder Fuji geliefert, weder für 
teure Reinräume noch für spe- 
zielle Schutzanzüge besteht eine 
Notwendigkeit. Manche Ferti- 
gungsstätten gleichen auch eher 
einer Werkstatt als einer Anlage 
zum Bau von Computerkompo- 
nenten. Der Bedarf an hochqua- 
lifizierten Fachkräften ist bei der 
Grafikkartenfertigung relativ 
gering. Dies hat den Vorteil, 
dass die Produktion weitgehend 
ortsunabhängig erfolgen kann. 
Wegen steigender Kosten hat 
sogar die Hightech-Hochburg 
Taiwan an Attraktivität für die 
Platinenfertigung verloren, viele 
Hersteller produzieren mittler- 
weile auf dem günstigeren chi- 
nesischen Festland. 

Nachgebaut 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Den „Bauplan" für die Grafik- 
karten, das so genannte „Re- 
ferenzdesign", erhält der Gra- 
fikkartenhersteller direkt vom 
Chipentwickler. Fein säuberlich 
werden die für den Bau benötig- 
ten Elektronikteile (Kondensato- 
ren, Spannungswandler, Spulen, 



Die wichtigsten 
Entwicklungsschritte 




PHASE 1 Die Funktionen des Grafikchips werden programmiert. Logische 
Fehler finden die Ingenieure mit aufwendigen Software-Simulationen. 




PHASE 2 Zusammengeschaltete Spezialprozessoren mit programmier- 
barer Schaltung (FPGA) emulieren den Chip - Doom 3 läuft mit 0.1 fps. 




PHASE 3 Die ersten Prototypenchips kommen vom Fertiger zurück. Nach 
intensiven Tests im Labor werden letzte Fehler im Chiplayout korrigiert. 




PHASE 4 Platinen werden mit finalen Chips bestückt. Grafikkartenher- 
steller achten auf Qualität - jede Karte wird einzeln geprüft. 



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12/2002 | PC Games Hardware 157 



GRAFIKCHIPENTWICKLUNG IM DETAIL 




I AUTOMATISIERT! In den Fertigungsstätten von Innovision übernehmen Roboter das 
Bestücken der Grafikkarten mit Transistoren und Widerständen. (Quelle: innovision). 



TRANSISTORMONSTERl Die Vergrößerung des Layouts dieses Grafikchips verdeut- 
licht die enorme Komplexität moderner Grafikprozessoren. (Quelle: Bitboys). 



Widerstände, etc.) sowie deren 
Position auf der Platine und 
deren Verdrahtung aufgelistet. 
Nur in den seltensten Fällen ha- 
ben Grafikkartenhersteller das 
nötige Know-how, ein eigenes 
Platinenlayout zu entwerfen; zu 
kompliziert ist das Energie- 
und Frequenzmanagement mo- 
derner Grafikbeschleunigungs- 
boards. Einige wenige Main- 
boardhersteller gelten als Aus- 
nahme, die große Masse jedoch 
beschränkt sich auf die Ent- 
wicklung eigener Kühlungs- 
maßnahmen und die individu- 
elle Färb wähl der Platine. Die 
Entwicklung eines eigenen Pla- 
tinendesigns ist für einen Kar- 
tenhersteller bei einem Produkt- 
zyklus von rund einem halben 
Jahr auch nur selten lukrativ. 
Nvidia und Ati liefern regelmä- 
ßig günstigere Referenzdesigns 
nach, um den Kartenherstellern 
niedrigere Herstellungskosten 
und damit niedrigere Verkaufs- 
preise zu ermöglichen. Den Gra- 
fikchip und bei Highend-Karten 
auch den DDR-Speicher bezieht 
der Hersteller vom Chipent- 
wickler, er ist aber frei bezüg- 
lich der Lieferantenwahl von 
Platinen, Kleinteilen und Elek- 
tronikkomponenten, sofern die- 
se „kompatibel" zu den spezifi- 
zierten Bauelementen sind. Dass 
hier manchmal auch am fal- 
schen Ende gespart wird, zeigt 
sich dann leider am matschigen 
Bild, das einige Grafikkarten- 
modelle erzeugen. 

Die Hersteller beauftragen auf 
Basis des Referenzdesigns die 



Fertigungsfabriken mit der Pro- 
duktion einer Karte. Dabei ist es 
nicht ungewöhnlich, dass ver- 
schiedene Grafikkartenherstel- 
ler dieselbe Fabrik für die Ferti- 
gung nutzen. Manche bekannte 
Hersteller wie Creative oder 
Guillemot besitzen gar keine 
eigenen Fabriken und haben 
die Fertigung an spezialisierte 
Unternehmen ausgelagert. Die 
Grafikkartenhersteller beschrän- 
ken sich auf Verpackung, Kun- 
dendienst („Support") und das 
Verteilen der Karten („Distribu- 
tion") an die Händler und Ver- 
kaufshäuser. 

Qualitätssiegel 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Der Kartenbau selbst verläuft 
halbautomatisch und ist in zwei 
wichtige Fertigungsschritte auf- 
geteilt. Die Bestückung von 
Kleinteilen, die nur auf der 
Oberfläche der Platine ange- 
bracht werden, läuft vollau- 
tomatisch und blitzschnell. Bei 
dieser „SMT"-Bestückung wer- 
den zwei bis vier Platinen 
gleichzeitig gemäß den pro- 
grammierten Vorgaben mit bis 
zu zehn Bauteilen pro Sekunde 
bestückt. Die Kleinteile und 
Chips hängen dabei gleich rol- 
lenweise an den Bestückungs- 
automaten. Eine Erhitzung der 
Platine auf rund 200 °C und die 
anschließende Kühlung schließt 
die Platinenbepflanzung ab und 
verbindet die Pins der Kleinteile 
mit dem zuvor aufgebrachten 
und durch die Erhitzung kurz- 
zeitig flüssig gewordenen Leit- 
material. Die Qualitätskontrolle 



der Bestückung arbeitet halb- 
automatisch. Die mit Bauteilen 
versehenen Grafikkarten gelan- 
gen einzeln in ein Fotoshooting. 
Die digitalen Bilder der Boards 
werden mit dem Bild einer 
„perfekt" bestückten Karte ver- 
glichen, um offensichtliche Be- 
stückungsfehler zu entdecken. 
Sofern die Software Fertigungs- 
fehler entdeckt, wird die Karte 
aus der Produktionslinie ge- 
nommen und einem Mitarbeiter 
zur genauen Prüfung überge- 
ben. Stellt sich heraus, dass tat- 
sächlich ein Fehler vorliegt, wer- 
den die Karten wieder zerlegt 
und die Einzelteile gelangen zu- 
rück in den Produktionsprozess. 

Handarbeit 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

In einem letzten Schritt werden 
grobe Teile wie große Konden- 
satoren oder die VGA-Sub- 
D-Buchse montiert. In diesem 
Arbeitsschritt ist Handarbeit 
gefragt: Eine automatische Be- 
stückung von Teilen, die auf der 
Rückseite der Platine verlötet 
werden müssen, ist teuer. Spe- 
ziell in Ländern wie China ist 
die Montage durch Personal 
günstiger als die Anschaffung 
von sündhaft teuren Robotern. 
Nach dem automatisierten Ver- 
löten in einem Zinnbad gelan- 
gen die Karten in die Endmon- 
tage. Das Personal überprüft mit 
einem geschulten Blick die Löt- 
stellen und montiert Kühlkörper 
und Lüfter. Die montierte Gra- 
fikkarte wird manuell in einen 
PC eingebaut und mit einer spe- 
ziellen, vom Chipentwickler ge- 



lieferten Testsoftware einem 
umfassenden Funktionstest un- 
terzogen. Die Produktionskapa- 
zitäten größerer Grafikkarten- 
hersteller betragen rund 500.000 
fertig montierte 3D-Boliden pro 
Monat. Die Boards werden ver- 
packt und zum Verkauf frei- 
gegeben. Per Schiff verfrachten 
die Hersteller die Grafikkarten 
gleich containerweise in unsere 
Breitengrade, der Transport per 
Flugzeug ist in der Regel zu 
teuer. Entsprechend kommen 
die berühmt-berüchtigten Com- 
puterläden in Taipeh meist ein 
bis zwei Wochen vorher in den 
Genuss der aktuellen SD-Be- 
schleunigungsgeneration. 

Parallelbetrieb 

SCHWIERIGKEIT: FÜR EINSTEIGER 

Die beiden derzeit führenden 
Chipentwickler, Ati und Nvidia, 
arbeiten beide mit zwei unab- 
hängigen Entwicklungsteams. 
Dies gewährleistet eine schnel- 
lere Weiterentwicklung der 
Technologie. Noch während das 
eine Team mit der Fertigstellung 
der aktuellen Chipgeneration 
beschäftigt ist, arbeiten die In- 
genieure des zweiten Teams be- 
reits an der nachfolgenden Ge- 
neration. Im Klartext bedeutet 
das: Noch bevor Sie mit den 
Features des neuesten Produkts 
umworben werden, schrauben 
die Chipschmieden bereits an 
fortschrittlicheren Chips, die al- 
les in den Schatten stellen. So 
baut Nvidia wahrscheinlich be- 
reits heute am NV40-Grafikchip. 
Raphael Auf der Maur / 
Thilo Bayer 



158 PC Games Hardware | 12/2002 



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12/2002 | PC Games Hardware 161 



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Hardware muss nicht teu- 
er sein. In den folgenden 
Einkaufsführern finden Sie 
wichtige Daten und Preise 
zu Produkten unterschied- 
lichster Kategorien. Die 
Besonderheit: Auf Hard- 
ware mit besonders gutem 
Preis-Leistungs-Verhältnis 
weisen wir gesondert hin. 



Grafikkarten und Monitore 



it dem Erscheinen der ers- 
ten Radeon-9x-Karten be- 
kommt die dominierende Stel- 
lung von Nvidia erste Risse. 
Dank Ati ist es für den Anwen- 
der möglich, ab 100 Euro auf den 
DirectX-8-Zug aufzuspringen 
(Radeon 9000). Schnäppchenjä- 
ger greifen zu den Vorgängerkar- 
ten mit Radeon 8500, die günstig 
angeboten werden. Nvidia hat 
im Gegenzug die Preise für Ge- 
force4-MX-Chipsätze gesenkt, 
entsprechende Herstellerkarten 



liegen um 100 Euro. Auch der 
Preis-Leistungs-Sieger Geforce4 
Ti-4200 wird immer preiswerter. 
Viele Karten liegen bei 200 Euro, 
einige Modelle nähern sich sogar 
der 150-Euro-Grenze. Vergleichs- 
weise teuer sind dagegen Mo- 
delle mit Ti-4400/Ti-4600 (280/ 
400 Euro). Neu am Markt sind 
die Parhelia von Matrox, die Ge- 
force4 MX 8X, Xabre-400- sowie 
Radeon-9700-Pro-Karten. In den 
nächsten Wochen kommen Tri- 
dent XP und S3 SavageXP hinzu. 



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www.alternate.de 


€154,- 


Geforce4 Ti-4200 


64 MB DDR (4 ns) 


250/513 MHz 


VGA 


2,1* (09/2002) 


Tipp 


EvilCommando 9000 Pro 


Powercolor 


www.pc-planet-hamm.de 


€145,- 


Radeon 9000 Pro 


64 MB DDR (3,3 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


2,5 (11/2002) 




Tachyon Rad. 9000 Pro 


Tyan 


www.tyan.de 


€150,- 


Radeon 9000 Pro 


64 MB DDR (3,3 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


2,5* (10/2002) 




3DP Radeon 9000 Pro 


Guillemot 


www.hercules.de 


€160,- 


Radeon 9000 Pro 


64 MB DDR (3,3 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


2,5* (09/2002) 




Excalibur 9000 Pro 


Enmic/HIS 


www.enmic.de 


€160,- 


Radeon 9000 Pro 


64 MB DDR (3,6 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


2,5 (11/2002) 




Radeon 9000 Pro 64 MB 


Powermagic 


www.mb-it.de 


€125,- 


Radeon 9000 Pro 


64 MB DDR (3,6 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


2,5 (11/2002) 




Atlantis 9000 Pro 


Sapphire 


www.sapphiretech.com 


€160,- 


Radeon 9000 Pro 


64 MB DDR (3,6 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


2,5* (09/2002) 




3DP Radeon 9000 Pro/128 


Guillemot 


www.hercules.de 


€199,- 


Radeon 9000 Pro 


128 MB DDR (3,6 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


2,6 (11/2002) 




Atlantis Radeon 9000 


Sapphire 


www.sapphiretech.com 


€130,- 


Radeon 9000 


64 MB DDR (4 ns) 


250/400 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


2,7 (11/2002) 


Preis- 


Winfast A170V DDR TH 


Leadtek 


www.leadtek.de 


€110,- 


Geforce4 MX-440 


64 MB DDR (4 ns) 


270/400 MHz 


VGA/Video-In 


2,7* (04/2002) 


Leistungs- 1 


► Radeon 9000 64 MB 


Powermagic 


www.mb-it.de 


€96,- 


Radeon 9000 


64 MB DDR (4 ns) 


250/400 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


2,7 (11/2002) 


Tipp 


Radeon 9000 128 MB 


Powermagic 


www.mb-it.de 


€117,- 


Radeon 9000 


128 MB DDR (4 ns) 


250/400 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


2,7 (11/2002) 




G4MX440-T 


MSI 


www.msi-computer.de 


€105,- 


Geforce4 MX-440 


64 MB DDR (4 ns) 


270/400 MHz 


VGA/TV-Out 


2,8* (05/2002) 




Tornado GF4 MX-440 


Innovision 


www.mb-it.de 


€80,- 


Geforce4 MX-440 


64 MB DDR (4 ns) 


270/400 MHz 


VGA/TV-Out 


2,9* (04/2002) 




Evil Xabre 400 


Powercolor 


www.pc-planet-hamm.de 


€125,- 


Xabre 400 


128 MB DDR (4 ns) 


250/500 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


3,2 (11/2002) 




GF4 MX-420 PCI 


Gainward 


www.gainward.de 


€110,- 


Geforce4 MX-420 


64 MB SDR (5 ns) 


250/200 MHz 


VGA/TV-Out 


3,7* (10/2002) 









162 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



EINKAUFSFUHRER 



Grafikkarten rabgew 


ertet) 
















AGP-Karten über 200 Euro 




















■ Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


3D-Chip 


Speicher 


Takt (Chip/RAM) Anschlüsse 


Wertung 


(0 


3D Prophet 9700 Pro 


Hercules 


www.hercules.de 


€499,- 


Radeon 9700 Pro 


128 MB DDR (2,8 ns) 


325/620 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,5 


(11/2002) 


V8460 Ultra Deluxe 


Asus 


www.asuscom.de 


€ 464,- 


Geforce4 Ti-4600 


128 MB DDR (2,8 ns) 


300/650 MHz 


VGA/DVI/Video-ln 


1,6* 


(08/2002) 


Radeon 9700 Pro 


Connect3D 


www.mb-it.de 


€430,- 


Radeon 9700 Pro 


128 MB DDR (2,8 ns) 


325/620 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,6 


(11/2002) 


Atlantis Radeon 9700 Pro 


Sapphire 


www.sapphiretech.com 


€480,- 


Radeon 9700 Pro 


128 MB DDR (2,8 ns) 


325/620 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,6 


(11/2002) 


SP7200T6 Platinum 


Sparkle 


www.alternate.de 


€344,- 


Geforce4 Ti-4600 


128 MB DDR (2,8 ns) 


300/650 MHz 


VGA/DVI/Video-ln 


1,6* 


(10/2002) 


V8420 Deluxe 128 MB 


Asus 


www.asuscom.de 


€ 294,- 


Geforce4 Ti-4200 


128 MB DDR (3,3 ns) 


260/550 MHz 


VGA/DVI/Video-ln 


1,7* 


(09/2002) 


Winfast A250 Ultra TD 


Leadtek 


www.leadtek.de 


€ 340,- 


Geforce4 Ti-4600 


128 MB DDR (2,8 ns) 


300/650 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,7* 


(05/2002) 


V8460 Ultra/TD 


Asus 


www.asuscom.de 


€414,- 


Geforce4 Ti-4600 


128 MB DDR (2,8 ns) 


300/650 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,7* 


(04/2002) 


G4TJ4600-VTD 


MSI 


www.msi-computer.de 


€ 304,- 


Geforce4 Ti-4600 


128 MB DDR (2,8 ns) 


300/650 MHz 


VGA/DVI/Video-ln 


1,8* 


(05/2002) 


Winfast A250 TD 


Leadtek 


www.leadtek.de 


€300,- 


Geforce4 Ti-4400 


128 MB DDR (3,6 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,8* 


(06/2002) 


V8440/TD 


Asus 


www.asuscom.de 


€ 294,- 


Geforce4 Ti-4400 


128 MB DDR (3,6 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,8* 


(06/2002) 


G4TJ4400-VTD 


MSI 


www.msi-computer.de 


€ 280,- 


Geforce4 Ti-4400 


128 MB DDR (3,6 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/Video-ln 


1,8* 


(05/2002) 


Tornado GF Ti-4400 


Innovision 


www.mb-it.de 


€ 270,- 


Geforce4 Ti-4400 


128 MB DDR (3,6 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,8 


(07/2002) 


Xtasy Ti-4600 R 


Visiontek 


www.funcomputer.de 


€ 444,- 


Geforce4 Ti-4600 


128 MB DDR (3,6 ns) 


300/650 MHz 


VGA/DVI/Video-ln 


1,8* 


(06/2002) 


Geforce4 Ti-4200 Turbo 


Albatron 


www.albatron.com.tw 4 


:200,- 


Geforce4 Ti-4200 


64 MB DDR (3,3 ns) 


250/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,8 


(11/2002) 


SP7200T6 


Sparkle 


www.alternate.de 4 


l 330,- 


Geforce4 Ti-4600 


128 MB DDR (2,8 ns) 


300/650 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,8* 


(05/2002) 


3D Blaster 4 Ti-4400 


Creative 


europe.creative.com 4 


l 280,- 


Geforce4 Ti-4400 


128 MB DDR (3,6 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,8* 


(04/2002) 


V8420/TD 64 MB 


Asus 


www.asuscom.de 4 


: 204,- 


Geforce4 Ti-4200 


64 MB DDR (3,5 ns) 


250/513 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,8* 


(07/2002) 


Ultra/650 TV GS 


Gainward 


www.gainward.de 4 


: 239,- 


Geforce4 Ti-4200 


64 MB DDR (3,3 ns) 


270/570 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,9* 


(09/2002) 


Verto Geforce4 Ti-4400 


PNY 


www.pny-europe.com ^ 


: 309,- 


Geforce4 Ti-4400 


128 MB DDR (3,6 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,9* 


(06/2002) 


SP7200T2 


Sparkle 


www.alternate.de 4 


l 205,- 


Geforce4 Ti-4200 


128 MB DDR (4 ns) 


250/446 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


1,9* 


(08/2002) 


Ultra/650 XP GS 


Gainward 


www.gainward.de 4 


: 204,- 


Geforce4 Ti-4200 


128 MB DDR (4 ns) 


260/520 MHz 


VGA/DVI/Video-ln 


2,0* 


(08/2002) 


3DB4 Titanium 4200 


Creative 


europe.creative.com 4 


: 200,- 


Geforce4 Ti-4200 


64 MB DDR (3,6 ns) 


250/513 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


2,0* 


(08/2002) 


Geforce4 Ti-4200 


Prolink 


www.powertech-electronics.d 


! 


€ 200,- 


Geforce4 Ti-4200 


64 MB DDR (4 ns) 


250/500 MHz 


VGA/TV-0ut2,O* 


Maya Radeon 8500 Deluxe 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 4 


1 230,- 


Radeon 8500 


64 MB DDR (3,6 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


2,2* 


(05/2002) 


Maya AP128DG-H 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 4 


■ 254,- 


Radeon 8500 


128 MB DDR (3,6 ns) 


275/550 MHz 


VGA/DVI/TV-Out 


2,3* 


(08/2002) 



























Röhren-Monitore (CRT) 






17 Zoll 
























Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Anschluss 


Maske 


Horiz.-Freq. 


Sonstiges 


Wertung 






Flex Scan T565 


Eizo 


www.eizo.de 


€499,- 


D-Sub, BNC 


0,25 mm Streifen 


30-95 kHz 


Highcontrast 


1,8 


(01/2002) 


Preis- 


Diamond Pro 740SB 


Mitsubishi 


www.nec-mitsubishi.de 


€339,- 


D-Sub 


0,25 mm Streifen 


30-95 kHz 


Highcontrast 


1,9 


(01/2002) 


Leistungs- 


► 


7Klr+ 


AOC 


www.aoc-europe.com 


€230,- 


D-Sub 


0,25 mm Loch 


30-95 kHz 


Flatscreen 


2,0 


(07/2001) 


Tipp 




7Glr 


AOC 


www.aoc-europe.com 


€210,- 


D-Sub 


0,26 mm Loch 


30-95 kHz 


Leichte Wölbung 


2,4 


(02/2001) 




Syncmaster 765MB 


Samsung 


www.samsung.de 


€270,- 


D-Sub 


0,25 mm Loch 


30-85 kHz 


Highcontrast 


2,4 


(08/2002) 




19 Zoll 
























Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Anschluss 


Maske 


Horiz.-Freq. 


Sonstiges 


Wertung 






Syncmaster 959NF 


Samsung 


www.samung.de 


€449,- 


D-Sub, BNC 


0,24 mm Loch 


30-110 kHz 


Highcontrast 


1,6 


(11/2002) 




109B40 


Philips 


www.philips.de 


€419,- 


D-Sub 


0,25 mm Loch 


30-97 kHz 


Flatscreen 


1,7 


(11/2002) 




Multiscan E430 


Sony 


www.sony-cp.com/de 


€469,- 


D-Sub 


0,24 mm Loch 


30-96 kHz 


Flatscreen 


1,8 


(11/2002) 


Preis- 


Diamond Plus 93 SB 


Mitsubishi 


www.nec-mitsubishi.de 


€419,- 


D-Sub 


0,25 mm Streifen 


30-96 kHz 


Flatscreen 


1,8 


(11/2002) 


Leistungs- ► 


LS902UT 


liyama 


www.iiyama.de 


€249,- 


D-Sub 


0,26 mm Loch 


30-96 kHz 


Leichte Wölbung 


1,9 


(11/2002) 


Tinn 



























Flüssigkristallbildschirme (LCD) 






15 Zoll 


























Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Anschluss 


Reaktionszeit 


Horiz.-Blickw. 


Sonstiges 


Wertung 








L365 


Eizo 


www.eizo 


€739,- 


D-Sub, DVI-D 


25 ms 


160 Grad 


Pivot- Software 


1,8 


(09/2002) 




AX3835UT 


liyama 


www.iiyama.de 


€699,- 


D-Sub, DVI-D 


25 ms 


160 Grad 


Höhenverstellbar 


1,8 


(09/2002) 




27SII 


Eye-Q 


www.eye-q.com 


€699,- 


D-Sub, DVI-D 


25 ms 


160 Grad 


Geniales OSD 


1,9 


(09/2002) 


Preis- 


LM1510A 


Hyundai 


www.hyundaiq.de 


€599,- 


D-Sub 


20 ms 


140 Grad 


Lautsprecher 


2,0 


(09/2002) 


Leistungs- 1 


► 


Highscreen 567 


Vobis 


www.vobis.de 


€399,- 


D-Sub 


30 ms 


120 Grad 


Lautsprecher 


2,2 


(09/2002) 


Tipp 




L15C 


Videoseven 


www.videoseven.de 


€564,- 


D-Sub 


35 ms 


120 Grad 


Einsteigergerät 


2,3 


(09/2002) 




17 Zoll 


























Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Anschluss 


Reaktionszeit 


Horiz.-Blickw. 


Sonstiges 


Wertung 








Flexscan L565 


Eizo 


www.eizo.de 


€1.099,- 


D-Sub, DVI-D 


25 ms 


160 Grad 


Dual-IPS-Panel 


1,7 


(07/2002) 




Syncmaster 171P 


Samsung 


www.samsung.de 


€1.199,- 


D-Sub, DVI-D 


25 ms 


170 Grad 


Porsche-Design 


1,7 


(09/2002) 


Preis- 


VX700 


Viewsonic 


www.viewsonic.de 


€1.099,- 


D-Sub, DVI-D 


30 ms 


160 Grad 


Lautsprecher 


1,9 


(09/2002) 


Leistungs- 


► 


CTM7011 


Fujitsu Siem. 


www.fujitsu-siemens.de 


€699,- 


D-Sub 


30 ms 


140 Grad 


Günstiger Preis 


2,0 


(09/2002) 


Tipp 




Prophetview 


Hercules 


www.hercules.de 


€1.120,- 


D-Sub, DVI-D 


25 ms 


150 Grad 


Edles Design 


2,1 


(09/2002) 




PD-80A11 


Sampo 


www.sampotech.de 


€729,- 


D-Sub 


40 ms 


140 Grad 


Einsteigergerät 


2,3 


(09/2002) 



























High-End-Tipp 




Aktuelle Empfehlungen 




High-End-Tipp 




Samsung Syncmaster 959NF 



liyama LS902UT 



Eizo Flexscan L565 



Preis-Leistungs-Tipp 




Vobis Highscreen 567 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 163 



Prozessoren und Kühler 



EINKAUFSFUHRER 



Aktuelle Empfehlungen 




Thermalright AX 7 TR Cosh/PC-Icebox Magneticice 



eim Prozessorkauf gilt: Die 
Megahertz-Zahl ist nicht 
mehr alleine entscheidend. Die 
Leistung eines Chips hängt mehr 
denn je von der individuellen 
Anwendung ab; AMD hat aus 
diesem Grund mit dem Athlon 
XP neue Prozessornamen einge- 
führt. Ein Athlon XP 2000+ soll 
so schnell rechnen wie ein ima- 
ginärer Thunderbird oder ein 
Pentium 4 mit 2.000 MHz. Tat- 
sächlich läuft ein XP 2000+ aber 
nur mit 1.667 MHz. Intels Pen- 



tium 4 wurde dagegen speziell 
für hohe Taktraten entwickelt. 
Der Prozessor mit der langen 
Pipeline kommt erst ab etwa 
zwei Gigahertz und mit 512 
Kilobyte L2-Cache richtig in 
Schwung. Spieler sollten der- 
zeit mindestens einen Athlon 
XP 1500+ oder einen P4 2,0 kau- 
fen. Achten Sie außerdem auf 
eine leistungsstarke Kühler-Lüf- 
ter-Einheit und verwenden Sie 
immer Wärmeleitpaste, am bes- 
ten auf Silberbasis. 



Prozessoren 




Intel 




















Modell 


Taktgeschwindigkeiten (MHz) 


L1/L2-Cache 


Cache-Takt 


FSB 


Verbindung 


Prozess 


Besonderheit 




Celeron 


533A, 566, 600, 633, 667, 700, 733, 766 


32/128 KB 


CPU-Takt 


66 MHz 


Sockel 370 FCPGA 


0,18 Mikrometer 


ISSE 


Celeron 


800, 850, 900, 950, 1.000, 1.100 


32/128 KB 


CPU-Takt 


100 MHz 


Sockel 370 FCPGA 


0,18 Mikrometer 


ISSE 


Celeron 


900, 1.000A, 1.100A, 1.200, 1.300, 1.400 


32/256 KB 


CPU-Takt 


100 MHz 


Sockel 370 FCPGA2 


0,13 Mikrometer 


ISSE 


Celeron 


1.700, 1.800 


8 + 12 Kn0ps/128 KB 


CPU-Takt 


100 MHzQDR 


Sockel 478 


0,18 Mikrometer 


ISSE, SSE2 


Celeron 


2.000 


8 + 12 KjLtOps/128 KB 


CPU-Takt 


100 MHzQDR 


Sockel 478 


0,13 Mikrometer 


ISSE, SSE2 


Pentium III 


600, 650, 700, 750, 800, 850, 900, 1.000 


32/256 KB 


CPU-Takt 


100 MHz 


Sockel 370 FCPGA 


0,18 Mikrometer 


ISSE 


Pentium III 


600, 667, 733, 800, 866, 933, 1.000 


32/256 KB 


CPU-Takt 


133 MHz 


Sockel 370 FCPGA 


0,18 Mikrometer 


ISSE 


Pentium III 


1.000, 1.133, 1.200, 1.333 


32/256 KB 


CPU-Takt 


133 MHz 


Sockel 370 FCPGA2 


0,13 Mikrometer 


ISSE 


Pentium III 


1.133, 1.267, 1.333 


32/512 KB 


CPU-Takt 


133 MHz 


Sockel 370 FCPGA2 


0,13 Mikrometer 


ISSE 


Pentium 4 


1.500, 1.600, 1.700, 1.800, 2.000 


8 + 12 K|u0ps/256 KB 


CPU-Takt 


100 MHzQDR 


Sockel 423/478 


0,18 Mikrometer 


ISSE, SSE2 


Pentium 4 


1.600, 1.800, 2.000, 2.200, 2.400, 2.600 


8 + 12 KjLi0ps/512 KB 


CPU-Takt 


100 MHzQDR 


Sockel 478 


0,13 Mikrometer 


ISSE, SSE2 


Pentium 4 


2.267, 2.400, 2.533, 2.667, 2.800 


8 + 12 K|i0ps/512 KB 


CPU-Takt 


133 MHzQDR 


Sockel 478 


0,13 Mikrometer 


ISSE, SSE2 


Pentium 4 


2.267, 2.400, 2.533, 2.667, 2.800 


8 + 12 Kn0ps/512 KB 


CPU-Takt 


133 MHzQDR 


Sockel 478 


0,13 Mikrometer 


ISSE, SSE2 




AMD 




















Modell 


Taktgeschwindigkeiten (MHz) 


L1/L2-Cache 


Cache-Takt 


FSB 


Verbindung 


Prozess 


Besonderheit 




Duron 


800, 850, 900, 950, 1.000, 1.100, 1.200, 1.300 


128/64 KB 


CPU-Takt 


100 MHz DDR 


Sockel A 


0,18 Mikrometer 


3DNow 


Athlon 


850, 900, 950, 1.000, 1.100, 1.200, 1.300, 1.400 


128/256 KB 


CPU-Takt 


100 MHz DDR 


Sockel A 


0,18 Mikrometer 


3DNow 


Athlon 


1.000, 1.133, 1.200, 1.333, 1.400 


128/256 KB 


CPU-Takt 


133 MHz DDR 


Sockel A 


0,18 Mikrometer 


3DNow 


Athlon MP 


1.000, 1.200, 1.400, 1.533, 1.600, 1.733, 1.800 


128/256 KB 


CPU-Takt 


133 MHz DDR 


Sockel A 


0,18 Mikrometer 


3DNow Prof. 


Athlon XP 


1.333, 1.400, 1.466, 1.533, 1.600, 1.666, 1.733 


128/256 KB 


CPU-Takt 


133 MHz DDR 


Sockel A 


0,18 Mikrometer 


3DNow Prof. 


Athlon XP (680) 


1.467, 1.533, 1.600, 1.667, 1.733, 1.800 


128/256 KB 


CPU-Takt 


133 MHz DDR 


Sockel A 


0,13 Mikrometer 


3DNow Prof. 


Athlon XP (681) 


1.667, 1.800, 2.000, 2.133 


128/256 KB 


CPU-Takt 


133 MHz DDR 


Sockel A 


0,13 Mikrometer 


3DNow Prof. 


Athlon XP (681) 


2.167, 2.250 


128/256 KB 


CPU-Takt 


166 MHz DDR 


Sockel A 


0,13 Mikrometer 


3DNow Prof. 




VIA 




















Modell 


Taktgeschwindigkeiten (MHz) 


L1/L2-Cache 


Cache-Takt 


FSB 


Verbindung 


Prozess 


Besonderheit 




C3 


700, 733, 750, 800 


128/64 KB 


CPU-Takt 


100,133 MHz 


Sockel 370 


0,15 Mikrometer 


MMX,3DNow 


C3 


800, 850, 866, 900, 933 


128/64 KB 


CPU-Takt 


100,133 MHz 


Sockel 370 


0,13 Mikrometer 


MMX,3DNow 

























Prozessorkühler 








1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Verbindung 


Durchsatz 


Drehzahl 


Lautstärke* 


Geeignet bis 


Wertung 




AX7TR 


Thermalright 


www.ichbinleise.de 


€89,- 


Sockel A/370 


55 m 3 /h 


2.500 U/Min. 


47 dB(A) 


Athlon 1400 


1,9 


(08/2002) 


Preis- 


HHC-L61 


Cooler Master 


www.listan.de 


€50,- 


Sockel A/370 


24 m 3 /h 


3.250 U/Min. 


43,5 dB(A) 


XP 2100+ (Palom.) 


2,0 


(08/2002) 


Leistungs- ) 


► Magneticice 


Cosh, PC-Icebox 


http://shop.erfrier.net 


€39,- 


Sockel A/370 


62,9 m 3 /h 


5.800 U/Min. 


51 dB(A) 


Athlon 1400 


2,0 


(11/2002) 


Tipp 


HHC-001 


Cooler Master 


www.com-tra.de 


€56,- 


Sockel A/370 


61,4 m 3 /h 


6.800 U/Min. 


64 dB(A) 


Athlon 1400 


2,1 


(08/2002) 




Silver Mountain II 


Akasa 


www.pc-cooling.de 


€50,- 


Sockel A/370 


39 m 3 /h 


4.400 U/Min. 


50 dB(A) 


Athlon 1400 


2,1 


(08/2002) 




TAK58 


Global Win 


www.frozen-silicon.de 


€36,- 


Sockel A/370 


39,6 m 3 /h 


3.300 U/Min. 


45 dB(A) 


XP 2100+ (Palom.) 


2,1 


(08/2002) 




IC-01-715B 


Sibak 


www.oc-card.de 


€25,- 


Sockel 478 


36 m 3 /h 


3.650 U/Min. 


45,8 dB(A) 


P4 2,53 GHz 


2,1 


(08/2002) 




* Gemessen 







Wärmeleitpaste 




























1 Modell Hersteller 


Internet 


Preis 


WLK* 


Inhalt 


Elektrisch leitend 


Anwendungen 


Hauptbestandteil 


Wertung 






Arctic Silver III 


Arctic Silver 


www.oc-card.de 


€10,- 


9,0 W/mK 


3g 


Nein 


20 


Silberoxid 


1,7 


(02/2002) 


Preis- 


Sub Zero 


Dimartech 


www.frozen-silicon.de 


€7,50 


8,0 W/mK 


3g 


Ja 


20 


Silberoxid 


2,0 


(02/2002) 


Leistungs- ) 


► Arctic Alumina 


Arctic Silver 


www.listan.de 


€5,- 


O.A. 


1,75 g 


Nein 


20 


Aluminiumoxid 


2,1 


(02/2002) 


Tipp 


Zalman 


Zalman 


www.oc-card.de 


€2,50 


O.A. 


2g 


Nein 


15 


Silikon 


2,3 


(02/2002) 




Silver Grease TTG-S101 


Titan 


www.frozen-silicon.de 


€4,- 


Ca. 7,5 W/mK 


1,5 g 


Nein 


15 


Metalloxide 


2,4 


(02/2002) 




HiEnd 


Frozen Silicon 


www.frozen-silicon.de 


€2,50 


3,0 W/mK 


Ca. 2,8 g 


Nein 


5-10 


Silikon 


2,6 


(02/2002) 




Silmore 


Silmore 


www.listan.de 


€2,- 


Ca. 2 W/mK 


2g 


Nein 


5-10 


Silikon 


3,6 


(02/2002) 




* WLK = Wärmeleitkoeffizient; Angabe in Watt pro Meter un 


J Kelvin - mehr ist besser 





















164 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



EINKAUFSFUHRER 



Mainboards für Spiele-PCs 



er ein Mainboard kaufen 
will, hat die Qual der 
Wahl: Selten war die Auswahl 
so groß, selten buhlten so viele 
verschiedene Chipsätze um die 
Gunst der Käufer. Wo sind die 
Unterschiede? Wer viele PCI- 
Karten verwenden will, sollte 
auf möglichst viele INT-Ein- 
gänge des Chipsatzes achten. 
Das erleichtert Board und Be- 
triebssystem die IRQ-Vergabe. 
Vorbildlich sind in dieser Hin- 
sicht Intel-Chipsätze (8 INTs). 



Für den Sockel A gelten der Sis 
745 (8) und der Alimagik (6) als 
flexibel. VIAs KT333 bietet nur 
vier INT-Eingänge. Ein zeitge- 
mäßes Board sollte außerdem 
DMA/ 133 und USB2.0 unter- 
stützen, am besten über die 
Southbridge. Übertakter sollten 
darauf achten, dass Prozessor-, 
Speicher- und AGP-Spannung 
regelbar sind. Fast jedes aktuel- 
le Board erlaubt es, den Front- 
side-Bustakt in Ein-Megahertz- 
Schritten anzuheben. 



Aktuelle Empfehlungen 




Asus A7V8X 



QDI Kudoz 7E/333-A 





Mainboards für Intel-Prozessoren 




Sockel 370 - Pentium IM und Celeron 


















Preis- 




Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Chipsatz 


AGP/PCI/ISA 


AGP/Festpl. 


Sonstiges 


Wertung 




Leistungs- 


► 


815EPT Pro 


MSI 


www.msi-computer.de 


€140,- 


Intel J815EP (B) 


1/6/0 


4X/UDMA100 


VGA 


2,2 


(02/2002) 


Tipp 


TUSL2 


Asus 


www.asuscom.de 


€160,- 


Intel I815E (B) 


1/6/0 


4X/UDMA100 


RAID, VGA 


2,3 


(02/2002) 




Sockel 478 - Pentiur 


n4 
























Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Chipsatz 


AGP/PCI/ISA 


AGP/Festpl. 


Sonstiges 


Wertung 








P4T533 


Asus 


www.asuscom.de 


€380,- 


Intel i850E 


1/6/0 


4X/UDMA133 


RAID, USB2.0, PC1066 


1,4 


(09/2002) 




845E Max2-BLR 


MSI 


www.msi-computer.de 


€220,- 


Intel i845E 


1/6/0 


4X/UDMA133 


RAID, USB2.0, LAN, Bluet. 


1,7 


(08/2002) 




P4B533-E 


Asus 


www.asuscom.de 


€280,- 


Intel i845E 


1/6/0 


4X/UDMA133 


RAID, USB2.0, Firewire 


1,7 


(08/2002) 




845GMax-L 


MSI 


www.msi-computer.de 


€180,- 


Intel i845G 


1/6/0 


4X/UDMA133 


LAN, USB2.0 


1,7 


(08/2002) 


Preis- 


4G4A+ 


Epox 


www.elito-epox.de 


€200,- 


Intel i845G 


1/6/0 


4X/UDMA133 


RAID, LAN, USB2.0 


1,8 


(08/2002) 


Leistungs- 


► 


P4S8X 


Asus 


www.asuscom.de 


€180,- 


Sis 648 


1/6/0 


8X/UDMA133 


RAID, SATA, Fw, USB2.0 


1,9 


(11/2002) 


Tipp 




GA-8IEXP 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 


€210,- 


Intel i845E 


1/6/0 


4X/UDMA133 


RAID, USB2.0, Dual-BIOS 


1,9 


(08/2002) 




645E Max2-LRU 


MSI 


www.msi-computer.de 


€160,- 


Sis 645DX 


1/5/0 


4X/UDMA133 


RAID, LAN, Bluetooth 


2,0 


(09/2002) 




Platinix 2E 


QDI 


www.qdigrp.com 


€140,- 


Intel i845E 


1/6/0 


4X/UDMA100 


USB2.0 


2,0 


(08/2002) 




4BEA 


Epox 


www.elito-epox.de 


€170,- 


Intel i845E 


1/6/0 


4X/UDMA133 


RAID, USB2.0 


2,1 


(08/2002) 




845 Ultra -ARU 


MSI 


www.msi-computer.de 


€150,- 


Intel i845D 


1/5/0 


4X/UDMA133 


RAID, USB 2.0 


2,1 


(03/2001) 




GA-8IRXP 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 


€160,- 


Intel i845D 


1/6/0 


4X/UDMA133 


RAID, LAN, USB2.0 


2,2 


(03/2002) 




P4T-E 


Asus 


www.asuscom.de 


€180,- 


Intel i850 


1/5/0 


4X/UDMA100 


- 


2,3 


(01/2002) 





























Mainboards für AMD-Prozessoren 




Sockel A - Athlon und Duron/DDR-SDRAM 






Modell Hersteller Internet 


Preis 


Chipsatz 


AGP/PCI/ISA 


AGP/Festpl. 


Sonstiges 


Wertung 




► 


A7V8X 


Asus 


www.asuscom.de 


€180,- 


VIA KT400 


1/6/0 


8X/UDMA133 


RAID, SATA, LAN, Fw., USB2.0 


1,4 


(11/2002) 




KT4 Ultra2-FISR 


MSI 


www.msi-computer.de 


€190,- 


VIA KT400 


1/6/0 


8X/UDMA133 


RAID, SATA, LAN, Fw., USB2.0 


1,5 


(11/2002) 




8K3A+ 


Epox 


www.elito-epox.de 


€130,- 


VIA KT333 


1/6/0 


4X/UDMA133 


RAID 


1,5 


(07/2002) 




KT3 Ultra2-BR 


MSI 


www.msi-computer.de 


€190,- 


VIA KT333/VT8235 


1/5/0 


4X/UDMA133 


RAID, USB2.0, Bluet. 


1,6 


(10/2002) 




KT3 Ultra -ARU 


MSI 


www.msi-computer.de 


€155,- 


VIA KT333 


1/5/0 


4X/UDMA133 


RAID, LAN, USB2.0 


1,6 


(07/2002) 




A7V333 


Asus 


www.asuscom.de 


€150,- 


VIA KT333 


1/5/0 


4X/UDMA133 


RAID, Firewire 


1,6 


(07/2002) 




GA-7VAXP 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 


€170,- 


VIA KT400 


1/5/0 


8X/UDMA133 


RAID, DBI0S, LAN, Fw,USB2.0 


1,7 


(11/2002) 




8TTX2+ 


Enmic 


www.enmic.de 


€130,- 


VIA KT333 


1/6/0 


4X/UDMA133 


RAID 


1,7 


(07/2002) 




SY-K7V Dragon Ultra 


Soyo 


www.soyo.de 


€190,- 


VIA KT333 


1/5/0 


4X/UDMA133 


RAID, LAN, USB2.0 


1,7 


(07/2002) 




A7V266-E 


Asus 


www.asuscom.de 


€120,- 


VIA KT266A 


1/5/0 


4X/UDMA100 


RAID 


1,7 


(01/2002) 




AK35GT2R 


Shuttle 


www.spacewalker.com 


€150,- 


VIA KT333 


1/6/0 


4X/UDMA133 


RAID 


1,8 


(01/2002) 




8KHA+ 


Epox 


www.elito-epox.de 


€110,- 


VIA KT266A 


1/6/0 


4X/UDMA100 


- 


1,8 


(01/2002) 




8TCX2+ 


Enmic 


www.enmic.de 


€110,- 


VIA KT266A 


1/6/0 


4X/UDMA100 


- 


1,8 


(01/2002) 




AT7 Max 


Abit 


www.abit.com.tw 


€200,- 


VIA KT333 


1/3/0 


4X/UDMA133 


RAID, Firewire, LAN 


1,9 


(07/2002) 




A7N266-E 


Asus 


www.asuscom.de 


€220,- 


Nvidia Nforce 


1/5/0 


4X/UDMA100 


VGA, LAN 


1,9 


(04/2002) 




GA-7DXR 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 


€125,- 


AMD 761/686B 


1/5/0 


4X/UDMA100 


RAID, Dual-BIOS 


2,0 


(07/2001) 




A7N266-C 


Asus 


www.asuscom.de 


€120,- 


Nvidia Nforce 


1/5/0 


4X/UDMA100 


- 


2,0 


(04/2002) 




AD75 


DFI 


www.dfi.com 


€130,- 


VIA KT333 


1/5/0 


4X/UDMA100 


- 


2,1 


(08/2002) 




GA-7VRXP 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 


€140,- 


VIA KT333 


1/5/0 


4X/UDMA133 


RAID, LAN 


2,1 


(07/2002) 




AK77-333 


Aopen 


www.aopencom.de 


€150,- 


VIA KT333 


1/5/0 


4X/UDMA133 


USB2.0 


2,2 


(07/2002) 


Preis- 


GA-7VTXH 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 


€130,- 


VIA KT266A 


1/5/0 


4X/UDMA100 


LAN 


2,2 


(01/2002) 


Leistungs- 


Kudoz 7E/333-A 


QDI 


www.gdigrp.com 


€120,- 


VIA KT333 


1/5/0 


4X/UDMA133 


- 


2,6 


(07/2002) 


Tipp 


Kudoz7 2.0 


QDI 


www.gdigrp.com 


€100,- 


VIA KT266A 


1/5/0 


4X/UDMA100 


- 


2,6 


(02/2002) 




K7S6A 


Elitegroup 


www.elitegroup.de 


€75,- 


Sis 745 


1/5/0 


4X/UDMA100 


- 


2,7 


(04/2002) 




Sockel A - Athlon und Duron/SDR-SDRAM 




















Modell Hersteller Internet 


Preis 


Chipsatz 


AGP/PCI/ISA 


AGP/Festpl. 


Sonstiges 


Wertung 






K7TTurbo-R 


MSI 


www.msi-computer.de 


€100,- 


VIA KT133A 


1/6/0 


4X/UDMA100 


RAID 


2,8 


(05/2001) 




A7V133 


Asus 


www.asuscom.de 


€100,- 


VIA KT133A 


1/5/0 


4X/UDMA100 


RAID 


2,8 


(03/2001) 




Anmerkung: Platinen wurden teilweise abgewertet. 

















www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 165 



EINKAUFSFUHRER 



Soundkarten und Lautsprecher 



Aktuelle Empfehlungen 




Creative SB Audigy 2 



Hercules Muse 5.1 DVD 



ofür benötigen Sie Ihr 
neues Soundsystem? Mu- 
sik-Fans und Gelegenheitsspie- 
ler greifen am besten zu einem 
günstigen Stereosystem. Spiele- 
freaks sind mit einem guten 
4.1-Soundsystem besser beraten: 
Mit diesen Lautsprechern lassen 
sich beeindruckende Raum- 
effekte erzeugen, die besonders 
bei so genannten Ego-Shootern 
das Spielgefühl erheblich ver- 
bessern. Ein teures 5.1-System 
für den Computer benötigen Sie 



zurzeit nur dann, wenn Sie 
sich DVDs mit entsprechender 
Soundkulisse am PC anschauen 
wollen - Spiele mit in Echtzeit 
berechneten 5.1-Effekten gibt es 
noch nicht. Die Firma Creative 
dominiert momentan mit der 
Audigy-Serie den Soundkarten- 
markt für Spieler und die 
entsprechenden Vergleichs tests. 
Empfehlenswerte Alternativen 
kommen von den Herstellern 
Terratec (DMX 6fire 24/96) und 
Hercules (Game Theater XP). 





Lautsprechersysteme 




Stereosysteme 




1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Lautsprecher 


Leistung RMS 


Anschluss 


Bedienelemente 


Wertung 




Inspire 2.1 Digital 2800 


Creative 


www.creative.com 


€129,- 


2+1 


38 Watt 


Analog/digital 


Kabelfernbedienung 


1,9 (10/2002) 




Wavemaster MX-1 


HMS 


www.hms-media.de 


€129,- 


2+1 


54 Watt 


Analog 


Kabelfernbedienung 


2,2 (10/2002) 




Z-340 


Logitech 


www.logitech.de 


€54,- 


2+1 


31 Watt 


Analog 


Direkt am System 


2,2 (10/2002) 


Preis- 


Inspire 2.1 2400 


Creative 


www.creative.com 


€50,- 


2+1 


21 Watt 


Analog 


Kabelfernbedienung 


2,3 (10/2002) 


Leistungs- 1 


► Helios 


Jöllenbeck 


www.speed-link.com 


€35,- 


2+1 


8 Watt 


Analog 


Direkt am System 


2,5 (10/2002) 


Tipp 


4.1 -Systeme 




1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Lautsprecher 


Leistung RMS 


Anschluss 


Bedienelemente 


Wertung 




Promedia 4.1 


Klipsch 


www.klipsch.com 


€306,- 


4+1 


400 Watt 


Analog 


Direkt am System 


1,4 (06/2001) 




Z-560 


Logitech 


www.logitech.de 


€299,- 


4+1 


400 Watt 


Analog 


Direkt am System 


1,4 (06/2002) 


Preis- 


Sirocco Crossfire 


Pure Digital 


www.pure-digital.de 


€389,- 


4+1 


100 Watt 


Analog/digital 


Direkt am System 


1,5 (11/2000) 


Leistungs- fr 


► A 3.500 


Philips 


www.philips.de 


€178,- 


4+1 


80 Watt 


Analog 


IR-Fernbedienung 


1,9 (07/2001) 


Tipp 


Soundman Xtrusio DSR-100 


Logitech 


www.logitech.de 


€204,- 


4+1 


100 Watt 


Analog/digital 


Kabelfernbedienung 


1,9 (03/2001) 




ACS56 


Altec 


www.altecmm.com 


€168,- 


4+1 


70 Watt 


Analog/digital 


Direkt am System 


2,1 (12/2000) 




Sound Link Cronos 


Jöllenbeck 


www.speed-link.com 


€66,- 


4+1 


8 Watt 


Analog 


Direkt am System 


2,9 (07/2001) 




5.1-Systeme 




1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Lautsprecher 


Leistung RMS 


Anschluss 


5.1-Dekoder 


Wertung 




Digitheatre DTS 


Pure Digital 


www.pure-digital.de 


€579,- 


5+1 


200 Watt 


Analog/digital 


Integriert 


1,6 (04/2001) 




Megaworks 510D 


Creative 


www.creative.com 


€399,- 


5+1 


500 Watt 


Analog 


- 


1,6 (02/2002) 


Preis- 


Inspire 5700 Digital 


Creative 


www.creative.com 


€349,- 


5+1 


79 Watt 


Analog/digital 


Integriert 


2,0 (01/2002) 


Leistungs- 1 


► XPS 510 


Hercules 


www.hercules.de 


€99,- 


5+1 


60 Watt 


Analog 


- 


2,1 (06/2002) 


Tipp 


Home Arena 5.1 


Terratec 


www.terratec.de 


€179,- 


5+1 


55 Watt 


Analog 


- 


2,2 (06/2002) 




ZXR-500 


Pure Digital 


www.pure-digital.de 


€139,- 


5+1 


65 Watt 


Analog 


- 


2,2 (04/2002) 




A 3.600 


Philips 


www.philips.de 


€230,- 


5+1 


100 Watt 


Analog 


- 


2,3 (06/2002) 




Home Theater Surround 


MS-Tech 


www.ms-tech.de 


€140,- 


5+1 


45 Watt 


Analog 


Soundkarte inkl. 


2,5 (06/2002) 







SOUndkarten (* abgewertet) 







Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Ausgänge 


3D-Sound 


Anschlussrack 


Wertung 




SB Audigy 2 


Creative 


www.creative.com 


€150,- 


3x Line-Out, digital, Firewire 


EAX AHD, A3D 


Nein 


1,4 


(11/2002) 




SB Audigy Player 


Creative 


www.creative.com 


€120,- 


3x Line-Out, digital, Firewire 


EAX AHD, A3D 


Nein 


1,5 


(11/2001) 




Game Theatre XP 


Hercules 


de.hercules.com 


€204,- 


6x Line-Out, Ix MIDI, digital, USB 


EAX, A3D 1.0 


Ja 


1,8* 


(01/2001) 




DMX 6fire LT 


Terratec 


www.terratec.de 


€129,- 


3x Line-Out, Ix MIDI, digital 


EAX, A3D 1.0 


Nein 


1,9 


(11/2002) 




Fortissimo III 


Hercules 


de.hercules.com 


€69,- 


4x Line-Out, Ix MIDI, digital 


EAX, A3D 1.0 


Nein 


2,0 


(11/2002) 




SB Extigy 


Creative 


www.creative.com 


€199,- 


3x Line-Out, 2x MIDI, digital 


EAX, A3D 1.0 


Ja 


2,0 


(04/2002) 




Acoustic edge 


Philips 


www.philips.de 


€153,- 


3x Line-Out, Ix MIDI, digital 


EAX, A3D 1.0 


Nein 


2,3* 


(09/2001) 




Acoustic 6 


Typhoon 


www.typhoon.de 


€32,- 


3x Line-Out, Ix MIDI, digital 


EAX, A3D 1.0 


Nein 


2,3 


(11/2001) 


Preis- 


Audio Extreme 5.1 


Innovision 


www.inno3d.de 


€45,- 


3x Line-Out, Ix MIDI, digital 


EAX, A3D 1.0 


Nein 


2,3 


(05/2002) 


Leistungs- 


► 


Muse 5.1 DVD 


Hercules 


de.hercules.com 


€40,- 


3x Line-Out, Ix MIDI 


EAX, A3D 1.0 


Nein 


2,3 


(09/2002) 


Tipp 




Asound 6-Kanal 


Alternate 


www.alternate.de 


€19,- 


3x Line-Out, Ix MIDI 


EAX, A3D 1.0 


Nein 


2,5 


(11/2002) 



Kopfhörer 





► 


Modell Hersteller Internet Preis Kabeltausch Kabellänge Gewicht Wertung 




HP 890 


Philips 


www.philips.de 


€99,- 


Möglich 


3 Meter 


330 Gramm 


1,7 (04/2002) 


Preis- 


HFI-600 


Ultrasone 


www.ultrasone.de 


€119,- 


Nicht möglich 


2,7 Meter 


215 Gramm 


1,9 (04/2002) 


Leistungs- 


MDR-CD580 


Sony 


www.sony.de 


€97,- 


Möglich 


3,5 Meter 


300 Gramm 


2,0 (04/2002) 


Tipp 


HD 579 


Sennheiser 


www.sennheiser.de 


€100,- 


Möglich 


3 Meter 


210 Gramm 


2,2 (04/2002) 




UR-30 


Koss 


www.hama.de 


€87,- 


Nicht möglich 


2,5 Meter 


345 Gramm 


2,3 (04/2002) 



166 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



EINKAUFSFUHRER 



Laufwerke und Brenner 



Oa DVD-ROM-Laufwerke 
in Preisregionen unter 50 
Euro vorgedrungen sind, sollte 
man im Zuge einer Aufrüstung 
nicht mehr darauf verzichten. 
Die günstigen CD-ROM-Lauf- 
werke um 30 Euro eignen sich 
hingegen für einen Zweitrech- 
ner, der keine Multimedia- 
Aufgaben übernehmen soll. Bei 
den Brennern ist ein Schutz 
vor Fehlbränden Standard und 
wird von allen Herstellern an- 
geboten. Kaufentscheidend ist 



hier die Brenngeschwindigkeit 
und die Größe des Cache. Für 
eine System-Festplatte sollte 
man immer 7.200 Umdrehungen 
pro Minute als Umdrehungs- 
geschwindigkeit wählen - in 
High-End-Systemen sind die 
JB-Laufwerke von WD mit ei- 
nem Cache von acht Megabyte 
eine gute Wahl. Bei den DVD- 
Brennern ist ein einheitlicher 
Brenn-Standard noch nicht in 
Sicht. Unser Tipp: Nur kaufen, 
wenn es keine Alternative gibt. 



Aktuelle Empfehlungen 




IBM Deskstar 120GXP 



Philips DVDRW208 





Festplatten 










■ Modell Hersteller Internet Preis Interface U/Min. UltraDMA Größe Cache Wertung 






Deskstar 120GXP 


IBM 


www.ibm.de 


€179,- 


EIDE 


7.200 


100 


120 GB 


2.048 KB 


1,8 (09/2002) 


Preis- 


WD1200JB 


Western Digital 


www.westerndigital.com 


€229,- 


EIDE 


7.200 


100 


120 GB 


8.192 KB 


1,9 (09/2002) 


Leistungs- 


► D740X 


Maxtor 


www.maxtor.de 


€94,- 


EIDE 


7.200 


133 


40 GB 


2.048 KB 


2,1 (09/2002) 


Tipp 


Barracuda ATA IV 


Seagate 


www.seagate.de 


€139,- 


EIDE 


7.200 


100 


80 GB 


2.048 KB 


2,2 (09/2002) 




DX540X 


Maxtor 


www.maxtor.de 


€179,- 


EIDE 


5.400 


133 


120 GB 


2.048 KB 


2,2 (09/2002) 




WD800AB 


Western Digital 


www.westerndigital.com 


€119,- 


EIDE 


5.400 


100 


80 GB 


2.048 KB 


2,3 (09/2002) 




Spinpoint V40 


Samsung 


www.samsung.de 


€89,- 


EIDE 


5.400 


100 


40 GB 


2.048 KB 


2,4 (09/2002) 




U Series 6 


Seagate 


www.seagate.de 


€99,- 


EIDE 


5.400 


100 


60 GB 


2.048 KB 


2,5 (09/2002) 











CD-ROM-Laufwerke 








■ Modell Hersteller Internet Preis Interface Geschwindigkeit Zugriffszeit Cache Wertung 




CD-8520B 


LG 


www.lge.de 


€39,- 


EIDE 


52x 


86 ms 


128 KB 


2,0 (01/2002) 




CD-S520 


Asus 


www.asuscom.de 


€39,- 


EIDE 


52x 


83 ms 


128 KB 


2,1 (01/2002) 




CD540E 


Teac 


www.teac.de 


€35,- 


EIDE 


40x 


63 ms 


128 KB 


2,2 (01/2002) 




CD526D 


Cyberdrive 


www.cyberdrive.de 


€37,- 


EIDE 


52x 


102 ms 


128 KB 


2,3 (01/2002) 


Preis- 


CDMaxx52 


Memorex 


www.memorexlive.com 


€39,- 


EIDE 


52x 


69 ms 


128 KB 


2,4 (01/2002) 


Leistungs- 


► LTN526 


Lite-On 


www.liteontc.com.tw 


€35,- 


EIDE 


52x 


100 ms 


128 KB 


2,6 (01/2002) 


Tipp 


CD-952E 


Aopen 


www.aopencom.de 


€30,- 


EIDE 


52x 


85 ms 


128 KB 


- 




CDR-3002 


NEC 


www.necd.de 


€30,- 


EIDE 


52x 


75 ms 


128 KB 


- 









DVD-ROM-Laufwerke 










1 Modell Hersteller Internet Preis Interface CD/DVD Zugriff CD/DVD Cache Wertung 






DM166D 


Cyberdrive 


www.cyberdrive.de 


€65,- 


EIDE 


40x/16x 


92/95 ms 


512KB 


2,0 (01/2002) 


Preis- 


DVD-A06S 


Pioneer 


www.pioneer.de 


€79,- 


EIDE 


40x/16x 


80/110 ms 


256KB 


2,0 (01/2002) 


Leistungs- ) 


►LTD-163 


Lite-On 


www.liteon.com 


€49,- 


EIDE 


48x/16x 


101/99 ms 


512KB 


2,2 (01/2002) 


Tipp 


DVD-E616 


Asus 


www.asuscom.de 


€69,- 


EIDE 


48x/16x 


110/101 ms 


256KB 


2,3 (01/2002) 




DDU1621 


Sony 


www.sony.de 


€45,- 


EIDE 


40x/16x 


115/103 ms 


512KB 


2,3 (01/2002) 




SD-M1612 


Toshiba 


www.toshiba.de 


€64,- 


EIDE 


48x/16x 


93/98 ms 


512KB 


2,3 (01/2002) 




DV-5800B 


NEC 


www.necd.de 


€59,- 


EIDE 


48x/16x 


91/99 ms 


512KB 


2,4 (01/2002) 











CD-Brenner 








1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Interface RW/R/CD Cache 


Brennschutz 


Wertung 




CD-W540E 


Teac 


www.teac.de 


€94,- 


EIDE 


12x/40x/48x 


8.192 KB 


Writeproof 


1,6 


(06/2002) 


Preis- 


CRW-4816A 


Asus 


www.asuscom.de 


€109,- 


EIDE 


16x/48x/48x 


2.048 KB 


Flextralink 


U 


(08/2002) 


Leistungs- 1 


►GCE-8320B 


LG 


www.lge.de 


€79,- 


EIDE 


10x/32x/40x 


8.196 KB 


Superlink 


1,7 


(03/2002) 


Tipp 


PX-W4012TA 


Plextor 


www.plextor.be 


€ 119,- 


EIDE 


12x/40x/40x 


4.096 KB 


Burnproof 


1,8 


(06/2002) 




MP7200A-DP 


Ricoh 


www.ricoh.de 


€89,- 


EIDE 


10x/20x/40x 


2.048 KB 


Justlink 


1,8 


(11/2001) 




CRW-F1 


Yamaha 


www.yamaha-it.de 


€129,- 


EIDE 


24x/44x/44x 


8.196 KB 


Safeburn 


1,8 


(10/2002) 




LTR-40125S 


Lite-On 


www.liteontc.com.tw 


€79,- 


EIDE 


10x/24x/40x 


4.096 KB 


Burnproof 


1,9 


(09/2002) 




PX-W4012TU 


Plextor 


www.plextor.be 


€229,- 


USB 2.0 


12x/40x/40x 


4.096 KB 


Burnproof 


1,9 


(09/2002) 












DVD-Bre 


riner 






















1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Interface 


DVD-R/DVD-RW CD-R/CD-RW Cache 


DMA 


Wertung 




DVD200i 


HP 


www.hewlett-packard.de 


€479 


EIDE 


2,4x/2,4x 


12x/10x 


2.048 KB 


DMA/33 


1,8 


(07/2002) 




RW-5120 


Freecom 


www.freecom.de 


€399 


EIDE 


-/2,4x 


12x/10x 


2.048 KB 


DMA/33 


1,9 


(07/2002) 


Preis- 


DVD 100 


Memorex 


www.memorex.com 


€399 


EIDE 


2,4x/2,4x 


12x/10x 


2.048 KB 


DMA/33 


1,9 


(10/2002) 


Leistungs- 1 


► DVDRW208 


Philips 


www.philips.de 


€259 


EIDE 


-UM 


12x/10x 


2.048 KB 


DMA/33 


2,0 


(07/2002) 


Tipp 


RW5120A 


Aopen 


www.aopen.com 


€309 


EIDE 


-UM 


12x/10x 


2.048 KB 


DMA/33 


2,0 


(07/2002) 




DRU110A-C1 


Sony 


www.sony.de 


€349 


EIDE 


-UM 


12x/10x 


2.048 KB 


DMA/33 


2,1 


(07/2002) 




DVR-A04 


Pioneer 


www.pioneer.de 


€364 


EIDE 


2x/1x 


8x/4x 


2.048 KB 


DMA/33 


2,4 


(07/2002) 




RS111 


Vivastar 


www.vivastar.com 


€398 


EIDE 


1x/- 


-/- 


1.024 KB 


DMA/33 


2,6 


(07/2002) 







www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 167 



Tastaturen und Mäuse 



EINKAUFSFUHRER 



Aktuelle Empfehlungen 




Preis-Leistunqs-Tipp 




Logitech MX700 Cordl. Opt. M. Microsoft Strategie Commander 



Dogitech und Microsoft ha- 
ben am Markt für Ein- 
gabegeräte weiterhin die Nase 
vorn, da ihre Produkte die beste 
Verarbeitung, Qualität und in- 
novativsten Features besitzen. 
Allerdings holen Hersteller wie 
Trust oder Saitek etwas auf. Bei 
den Mäusen hat die optische 
Abtastung die herkömmliche 
Kugel weitestgehend verdrängt. 
Immer häufiger wird die opti- 
sche Technologie auch in Cord- 
less-Produkte integriert, woraus 



sich eine praktische Kombina- 
tion für den Arbeitsalltag und 
gelegentliches Spielen ergibt. 
Maus-Tastatur-Bundles, da sind 
sich alle Hersteller einig, sind 
momentan der letzte Schrei. Die 
in den Bundles enthaltenen Tas- 
taturen warten mit zusätzlichen 
Multimedia- und Internet-Tas- 
ten auf - Scrollräder zum Navi- 
gieren im Internet werden eben- 
falls vermehrt eingebaut. Die 
Mäuse dagegen sind meist nur 
schmückendes Beiwerk. 



Mäuse 





■ Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Tasten 


Abtastung 


Anschluss 


dpi 


Wert 


unq 




MX700 Cordless Optical Mouse 


Logitech 


www.logitech.de 


€90,- 


8 + Scrollrad 


Optisch 


PS/2, USB 


800 


1,4 


(11/2002) 




Mouse Man Dual Optical 


Logitech 


www.logitech.de 


€44,- 


4 + Scrollrad 


2x optisch 


PS/2, USB 


800 


1,4 


(12/2001) 




Intel li Mouse Explorer 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€49,- 


5 + Scrollrad 


Optisch 


PS/2, USB 


400 


1,8 


(11/2001) 




Intelli Mouse Optical 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€44,- 


5 + Scrollrad 


Optisch 


PS/2, USB 


400 


1,8 


(05/2001) 




Wireless Optical Mouse Blue 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€50,- 


3 + Scrollrad 


Optisch 


PS/2, USB 


400 


1,9 


(11/2002) 




Power Wheelmouse Blue Line 


Cherry 


www.cherry.de 


€14,- 


5 + Scrollrad 


Kugel 


PS/2, USB 


520 


2,0 


(09/2001) 




Boomslang 2000 


Kärna 


www.monkey-house.de 


€102,- 


5 + Scrollrad 


Kugel 


PS/2, USB 


2.000 


2,2 


(12/2001) 




Touch Force Optical 


Saitek 


www.saitek.de 


€49,- 


3 + Scrollrad 


Optisch 


USB 


600 


2,2 


(06/2002) 




Wheelmouse Wireless Optical 


Cherry 


www.cherry.de 


€42,- 


4 + Scrollrad 


Optisch 


PS/2, USB 


800 


2,2 


(11/2002) 


Preis- 


Cordless Optical Mouse 


Saitek 


www.saitek.de 


€51,- 


3 + Scrollrad 


Optisch 


USB 


400 


2,4 


(09/2002) 


Leistungs- 1 


► Wireless FM Mouse 


Vivanco 


www.vivanco.de 


€23,- 


3 + Scrollrad 


Kugel 


USB 


400 


2,5 


(09/2002) 


Tipp 


Optical Mouse 


Typhoon 


www.typhoon.de 


€21,- 


5 + Scrollrad 


Optisch 


USB 


600 


2,6 


(06/2002) 




AMI Mouse 250 SX 


Trust 


www.trust.com 


€36,- 


5 + Scrollrad 


Optisch 


PS/2 


800 


2,7 


(09/2002) 




Wireless Mouse 


Labtec 


www.labtec.com 


€20,- 


3 + Scrollrad 


Kugel 


PS/2 


400 


3,0 


(06/2002) 





Tastaturen 








I Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Anschlaq 


Gewicht 


Anschluss 


Zusatztasten 


Wertung 




Internet Keyboard Pro 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€49,- 


Schwer 


Hoch 


PS/2, USB 


19 


1,5 


(01/2001) 




Internet Keyboard 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€24,- 


Schwer 


Mittel 


PS/2, USB 


10 


1,8 


(01/2001) 




Office Keyboard 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€64,- 


Schwer 


Hoch 


PS/2, USB 


23 + Scrollrad 


1,8 


(10/2001) 


Preis- 


Power Office Keyboard XP 


Typhoon 


www.typhoon.de 


€30,- 


Schwer 


Hoch 


PS/2 


33 + Steuerkreuz 


1,9 


(06/2002) 


Leistungs- 


► Cyboard 


Cherry 


www.cherry.de 


€29,- 


Leicht 


Mittel 


PS/2 


19 


2,0 


(01/2001) 


Tipp 


Internet Keyboard 


Key Tronic 


www.keytronic.com 


€24,- 


Mittel 


Leicht 


PS/2, USB 


19 


2,6 


(01/2001) 




Keyboard Navigator 


Typhoon 


www.typhoon.de 


€19,- 


Mittel 


Mittel 


PS/2 


19 


2,6 


(07/2002) 









Kombination Maus & Tastatur 








I Modell 


Hersteller Internet 


Preis 


Tastatur 


Maus 


Anschluss 


dpi Maus 


Wertunq 




Cordless Desktop Optical 


Logitech 


www.logitech.de 


€139,- 


Kabellos 


Kabellos/optisch 


PS/2, USB 


800 


1,9 


(11/2001) 




Cordless Desktop Itouch 


Logitech 


www.logitech.de 


€89,- 


Kabellos 


Kabellos/Kugel 


PS/2, USB 


800 


2,3 


(11/2001) 


Preis- 


Cybo@rd Plus 


Cherry 


www.cherry.de 


€79,- 


Kabellos 


Kabellos/Kugel 


PS/2 


400 


2,3 


(03/2002) 


Leistungs- 1 


► Cordless Navigator FM 


Typhoon 


www.typhoon.de 


€49,- 


Kabellos 


Kabellos/Kugel 


PS/2 


520 


2,3 


(09/2002) 


Tipp 


305KS Wireless Optical 


Trust 


www.trust.com 


€58,- 


Kabellos 


Kabellos/optisch 


PS/2 


800 


2,4 


(05/2002) 




Keyboard & Wheel Mouse 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€74,- 


Kabellos 


Kabellos/Kugel 


PS/2 


400 


2,5 


(12/2001) 




RF Office Kit 


Mitsumi 


www.mitsumi.de 


€66,- 


Kabellos 


Kabellos/Kugel 


USB 


400 


2,6 


(05/2002) 




Wirelss 2,4G 


Genius 


www.genius.de 


€109,- 


Kabellos 


Kabellos/Kugel 


PS/2 


400 


2,7 


(09/2002) 




RF Multimedia Bündle 


Memorex 


www.memorex.de 


€80,- 


Kabellos 


Kabellos/Kugel 


PS/2 


800 


3,0 


(09/2002) 







Spezielle Eingabegeräte 



Hersteller Internet 



Anschluss Sonstmes Wertuna 



Sidewinder Game Voice 



Microsoft 



www.microsoft.de 



€50,- 



Spracheingabe 



USB 



Komm-Tool 



1,7 (11/2000) 



Preis- Trackman Optical 



Logitech 



www.logitech.de 



€70,- 



8 Tasten + Scrollrad 



Trackball 



USB 



Opt. Sensor 



1,7 (09/2002) 



Leistungs- ► Sidewinder Strategie Commander Microsoft 



www.microsoft.de 



€39,- 



Spieletastatur 



USB 



Software 



1,8 (11/2000) 



Tipp Graphire2 



Wacom 



www.wacom.de 



€110,- 



Grafiktablett + Maus 



USB 



Zus. Maus 



2,0 (10/2001) 



Tacticalboard 



Thrustmaster 



www.thrustmaster.de 



€90,- 



49 + Rädchen 



Spieletastatur 



USB 



Software 



2,0 (05/2002) 



Cordless Presenter 



Logitech 



www.logitech.de 



€249,- 



3 + Scrollrad 



Maus + Laserpointer 



USB 



Bluetooth 



2,1 (07/2002) 



PC Dash 2 
N50 Speedpad 



Saitek 
Nostromo 



www.saitek.de 
www.we-come.de 



€44,- 
€41,- 



35 

10 + Steuerkreuz 



Spieletastatur 
Spieletastatur 



USB 
USB 



Software 
Ergonomie 



(12/2000) 
(05/2002) 



168 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



EINKAUFSFUHRER 



Joysticks, Pads und Lenkräder 



Aktuelle Empfehlungen 






High-End-Tipp 




Preis-Leistungs-Tipp 




* 


c 
<u 

-1 




^^^^^-i^HL 




L-o> J 






Microsoft Force Feedback 2 


Thrustmaster 360 Spider 





□ er Markt für Spielecontrol- 
ler schrumpft in den letz- 
ten Jahren langsam, aber stetig. 
Die Hersteller bemühen sich, 
mehr Wert auf Ausstattung und 
Qualität zu legen als auf Quan- 
tität. Viele Geräte vereinen des- 
halb Features wie eine analoge 
Steuerung, Force-Feedback-Ef- 
fekte oder Funktechnologie zum 
akzeptablen Preis. Greifen Sie 
aber nicht sofort zum teuersten 
Produkt. Wenn Sie zum Beispiel 
keine Rütteleffekte brauchen, 



können Sie so manchen Euro 
sparen. Wenn Ihnen bei Spiele- 
controllern der Kabelsalat auch 
zum Halse heraushängt, finden 
Sie mittlerweile genug strippen- 
lose Geräte. Natürlich sind Ver- 
arbeitung und Ergonomie der 
Geräte ebenfalls von großer 
Wichtigkeit. Achten Sie hier 
besonders darauf, sonst kommt 
es bei längerer Spielzeit und 
Nutzungsdauer schnell zu Ver- 
schleißerscheinungen bei Mensch 
und Spielgerät. 





Lenkräder 




1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Tasten 


Schaltung 


Anschluss 


Sonstiges 


Wertung 






Momo Force 


Logitech 


www.logitech.de 


€219,- 


6 


Wippen 


USB 


Pedalerie, FF 


1,2 


(12/2001) 




Force Feedback GT 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€128,- 


10 


Wippen + Knüppel 


USB 


Pedalerie, FF 


1,3 


(11/2001) 




SW FF Steering Wheel 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€128,- 


6 


Wippen 


USB 


Pedalerie, FF 


1,5 


(11/2000) 




Wingman Formula GP 


Logitech 


www.logitech.de 


€49,- 


4 


Wippen 


USB 


Pedalerie 


1,7 


(09/2002) 




360 Modena Pro 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€72,- 


10 


Wippen 


USB 


Pedalerie 


2,1 


(12/2000) 




WM Formula Force GP 


Logitech 


www.logitech.de 


€79,- 


4 


Wippen 


USB 


Pedalerie, FF 


2,1 


(01/2001) 




R440 FF Wheel 


Saitek 


www.saitek.de 


€128,- 


4 


Wippen 


USB 


Pedalerie, FF 


2,2 


(01/2002) 




R220 Digital Sports Wheel 


Saitek 


www.saitek.de 


€55,- 


4 


Wippen 


USB 


Pedalerie 


2,3 


(09/2002) 




Vibration Rally Master II 


Trust 


www.trust.com 


€61,- 


8 


Wippen + Knüppel 


USB 


Pedalerie 


2,3 


(12/2001) 




Racing Wheel SL-6670 


Interact 


www.interact-europe.de 


€51,- 


4 


Wippen 


Gameport 


Pedalerie 


2,4 


(11/2001) 


Preis- 


Real Force Wheel 


Typhoon 


www.typhoon.de 


€92,- 


10 


Wippen + Knüppel 


USB, Gameport 


Pedalerie, FF 


2,4 


(06/2001) 


Leistungs- I 


► 360 Spider 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€59,- 


11 + D-Pad 


Tasten 


USB 


Pedalerie 


2,5 


(10/2002) 


Tipp 


Speed Wheel 


Genius 


www.kye.de 


€51,- 


6 


Wippen + Knüppel 


Gameport 


Pedalerie 


2,5 


(11/2000) 




R80 Sports Wheel 


Saitek 


www.saitek.de 


€31,- 


4 


Wippen 


Gameport 


- 


3,0 


(11/2001) 






























Gamepads 




1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Tasten 


Achsen 


Anschluss 


Sonstiges 


Wertung 






Wingman Cordless Gamepad 


Logitech 


www.logitech.de 


€54,- 


13 + Schubr. 


6 (digital & analog) 


USB 


Kabellos, FF 


1,7 


(09/2002) 




Firestorm Wireless 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€42,- 


12 


6 (digital & analog) 


USB 


Kabellos 


1,7 


(12/2001) 




Sidewinder Game Päd Pro 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€36,- 


10 


2 (digital & analog) 


USB 


- 


2,0 


(11/2001) 




2002 FIFA WC Dual Analog 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€25,- 


12 


6 (digital & analog) 


USB 


- 


2,2 


(06/2002) 




Wingman Rumble Päd 


Logitech 


www.logitech.de 


€34,- 


9 


6 (digital & analog) 


USB 


FF 


2,2 


(12/2000) 




Firestorm Dual Power 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€46,- 


12 


6 (digital & analog) 


USB 


- 


2,3 


(01/2001) 




Go Päd FX 


Interact 


www.interact-europe.de 


€46,- 


8 


2 (analog) 


USB 


- 


2,3 


(07/2001) 




GP220UD 


Vivanco 


www.vivanco.de 


€61,- 


8 


4 (digitalS analog) 


USB 


- 


2,3 


(02/2001) 




P880 Dual Analog Päd 


Saitek 


www.saitek.de 


€30,- 


10 + Shift 


6 (digital & analog) 


USB 


- 


2,3 


(10/2002) 




RF Gamepad 


Xtension 


www.xtension.de 


€30,- 


12 + Shift 


2 (digital) 


USB 


Kabellos 


2,3 


(09/2002) 




Hörnet Gamepad SL-6505 


Interact 


www.interact-europe.de 


€10,- 


10 


2 (digital) 


Gameport 


- 


2,4 


(08/2001) 




Sidewinder Gamepad 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€31,- 


10 


2 (digital) 


USB 


- 


2,4 


(12/2001) 




Sight Fighter Wireless 


Trust 


www.trust.com 


€40,- 


12 + Shift 


2 (digital) 


USB, Gameport 


Scrollrad 


2,4 


(12/2001) 


Preis- 


Wingman Action Päd USB 


Logitech 


www.logitech.de 


€22,- 


11 + Schubr. 


4 (digital & analog) 


USB 


- 


2,4 


(09/2002) 


Leistungs- 1 


► Firestorm Digital 2 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€15,- 


12 


2 (digital) 


USB 


- 


2,5 


(09/2001) 


Tipp 














































Joysticks 




























1 Modell 


Hersteller 


Internet 


Preis 


Tasten 


Achsen 


Anschluss 


Sonstiges 


Wertung 






Sidewinder Force Feedback 2 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€123,- 


8 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


USB 


FF 


1,4 


(12/2000) 




Sidewinder Force Feedback Pro 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€97,- 


9 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


Gameport 


FF 


1,5 


(12/2000) 




Sidewinder Precision 2 


Microsoft 


www.microsoft.de 


€46,- 


8 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


USB, Gameport 


- 


1,6 


(11/2000) 




Hotas Cougar 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€384,- 


28 + Schubregler 


3 + Coolie-Hat 


USB 


Schubr. separat 


1,7 


(04/2002) 




Top Gun Afterburner 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€72,- 


8 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


USB 


Schubr. separat 


1,7 


(01/2001) 




Top Gun Fox2 Pro Shock 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€51,- 


7 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


USB 


FF 


1,8 


(11/2001) 


Preis- 


Top Gun Fox2 Pro USB 


Thrustmaster 


www.thrustmaster.de 


€34,- 


7 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


USB 


- 


1,9 


(08/2001) 


Leistungs- 1 


► Cyborg 3D USB Gold 


Saitek 


www.saitek.de 


€44,- 


10 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


USB 


Beidhändig 


2,0 


(08/2001) 


Tipp 


ST330 Rumble Force 


Saitek 


www.saitek.de 


€34,- 


4 + Schubregler 


3 


USB 


Beidhändig 


2,1 


(12/2001) 




Wingman Attack 2 


Logitech 


www.logitech.de 


€24,- 


6 + Schubregler 


3 


USB 


- 


2,3 


(07/2001) 




Maxfighter F33-D 


Genius 


www.kye.de 


€102,- 


10 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


Gameport 


- 


2,4 


(11/2000) 




Wingman Strike Force 3D 


Logitech 


www.logitech.de 


€102,- 


8 + Schubregler 


4 + 2 Coolie-Hats 


USB 


Scrollrad 


2,4 


(01/2001) 




Cyclone FX Digital 


Interact 


www.interact-europe.de 


€67,- 


8 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


USB 


- 


2,7 


(05/2001) 




ST 200 


Saitek 


www.saitek.de 


€29,- 


4 + Schubregler 


3 


USB 


Beidhändig 


2,7 


(11/2000) 




Cyber Knight 


Typhoon 


www.typhoon.de 


€46,- 


8 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


USB 


Kabellos 


2,9 


(11/2001) 




Wingman Force 3D 


Logitech 


www.logitech.de 


€64,- 


7 + Schubregler 


4 + Coolie-Hat 


USB 


FF 


3,1 


(11/2001) 



























www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 169 



PC DES MONATS 



Spiele-Rechner 
im Eigenbau 

Jeden Monat präsentiert PC Games Hardware drei spieletaugliche Rechner, 
die aus Einzelkomponenten zusammengestellt wurden. Die verbauten 
Produkte gehören jeweils zu den besten ihrer Klasse. 





Battlefield 1942 


Mafia 


N0LF2 


UT 2003 


Warcraft III 


Einsteiger-PC 








Preis-Leistungs-PC 












High-End-PC 













| Spielbarkeit (1.024x768x32 Bit): volle Details 



I eiche Hardware ist gut 
ÄVi und günstig? Welche 

I Zusammenstellung 

macht keinen Ärger? Unsere PCs 
im Eigenbau sollen eine Orientie- 
rungshilfe im dichter werdenden 
Hardware-Dschungel sein. Für 
die Komplett-PCs wählen wir 
nur die Kernkomponenten aus, 
für alles andere (DVD-Laufwerk, 
Diskettenlaufwerk, Maus, Tas- 
tatur sowie Windows-Lizenz) 
veranschlagen wir pauschal 265 
Euro. Bedenken Sie bitte, dass 
Tagespreise von Einzelkompo- 
nenten schwanken. Wir haben ei- 
nen großzügigen Preisspielraum 
einkalkuliert. Alle Rechner sind 
leicht aufrüstbar, wir verwen- 
den, sofern technisch möglich, 
nur ein Speichermodul und las- 
sen eine IDE-Einheit am Fest- 
platten-Controller frei. Die PCs 
unterteilen wir in drei Klassen - 
für jeden Geldbeutel einen. 




Der Preis-Leistungs-PC 



I KOSTEN | € 1.098 r - IPREISI 



IDD 



LEISTUNG 



ID 



□ er AMD Athlon 2000+ (reale 1.666 
MHz) bietet in Kombination mit dem 
MSI KT3 Ultra2 eine günstige und stabile 
Kombination. Der auf der Platine verlötete 
KT333-Chipsatz unterstützt PC333-Spei- 
cher, weshalb wir wie beim Einsteiger-PC 
256 MB PC333-DDR CL2,5 von Kingston 
auswählten. Damit der Prozessor eiskalt 
und der Geräuschpegel auf Flüsterniveau 
bleibt, haben wir den Athlon XP 2000+ mit 
einem 80-mm-Lüfter versehen, dem Alpha 
8045 Standard. Sparkle bietet zurzeit mit 
der SP7200 T2 Pure eine sehr günstige Gra- 



fikkarte mit Geforce4-Ti-4200-Chip an. Da- 
mit Sie viel Speicherplatz für Programme, 
Spiele und MP3s haben, setzen wir beim 
Preis-Leistungs-PC auf eine 80 GB fassen- 
de Festplatte von IBM. Die alte Sound 
Blaster Live! Player tauschten wir gegen 
eine Hercules Fortissimo III aus, die eine 
erstklassige Allzweck-Soundkarte ist. 
„Black is beautiful" - der H600B von 
Aopen ist im matten Schwarz nicht nur 
schick, sondern auch geräumig. An der 
Frontseite sind weitere praktische An- 
schlüsse für USB- und Audio-Geräte. 



Die Komponenten des Preis-Leistungs-PCs 




1 Komponente Produktname Preis Webadresse Telefon 


CPU 


AMD Athlon XP 2000+ 


€113,- 


www.e-bug.de 


(05187)30 06 04 


Kühler 


Alpha 8045 Standard 


€65,- 


www.listan.de 


(040) 71 00 18 37 


Mainboard 


MSI KT3 Ultra2 


€99,- 


www.kmelektronik.de 


(07159)94 3111 


Arbeitsspeicher 


256 MB DDR PC333 CL2 F 5 Kingston 


€80,- 


www.e-bug.de 


(05187) 30 06 04 


Grafikkarte 


Sparkle SP7200 T2 Pure 


€ 149,- 


www.alternate.de 


(01805)90 50 40 


Soundkarte 


Hercules Fortissimo III 


€69,- 


www.csd-computer.de 


(06257) 9 33 92 99 


Festplatte 


IBM GB IC35L080AVVA GXP120 80 GB 


€129,- 


www.avitos.de 


(01805) 60 60 65 


Gehäuse 


Aopen H600B 


€129,- 


www.alternate.de 


(01805) 90 50 40 





Aufrüstungsoptionen 

AMD Athlon XP 2400+ (□ €130,-) 

Geforce4 Ti-4600 (D€190,-) 

+ 256 MB DDR-SDRAM PC333 (□ € 80,-) 



Einsparoptionen Optimale Spiele-Settings 

AMD Athlon XP 1600+ (D € 47,-) 1.024x768 Bildpunkte, 32 Bit Farbtiefe, 

Geforce4 MX-440 (□ € 60,-) anisotrope Filterung Level 8 (8:1), 

Elitegroup K7S6A (□ € 34,-) 2X-Kantenglättung (Multi Sampling) 



Vergleichbares Intel-System 

CPU: Intel Pentium 4/2,26 GHz 

Mainboard: Epox 4BEA 

RAM: 256 MB DDR-SDRAM PC266 



170 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



PC DES MONATS 



Der Einsteiger-PC 



I KOSTEN | € 830," IPREISI 



IDDD I LEISTUNG | 



IDD 



Qer Athlon Thunderbird wird diesen 
Monat von einem leistungsstarken 
und dazu äußerst günstigen Athlon XP 
1600+ abgelöst. Da die neue CPU weniger 
Abwärme entwickelt, reicht der günstige 
CPU-Lüfter TAK 58 vollkommen aus. Das 
preiswerte Sis-Mainboard von Elitegroup 



unterstützt PC333-Speicher, weshalb wir 
256 MB von Samsung eingesetzt haben. Bei 
der Grafikkarte wechselten wir abermals 
auf die Radeon 9000 mit 64 MB Speicher 
von Powermagic. Den Sound besorgt 
wahlweise die Hercules Muse 5.1 DVD 
oder der akzeptable Onboard-Soundchip. 



Die Komponenten des Einsteiqer-PCs 




1 Komponente 


Produktname 


Preis 


Webadresse 


Telefon 


CPU 


AMD Athlon XP 1600+ 


€66,- 


www.e-bug.de 


(05187) 30 06 04 


Kühler 


Global Win TAK 58 


€33,- 


www.frozen-silicon.de 


(0800) 37 69 36 


Mainboard 


Elitegroup K7S6A 


€65,- 


www.e-bug.de 


(05187) 30 06 04 


RAM 


256 MB DDR PC333 CL2,5 Samsung 


€95,- 


www.checkpoint-gmbh.de 


(03943)90 6210 


Grafikkarte 


Powermagic 9000 (64 MB) 


€96,- 


www.mb-it.de 


(05932) 5 04 50 


Soundkarte 


Hercules Muse 5.1 DVD 


€40,- 


www.kmelektronik.de 


(07159) 94 31 11 


Festplatte 


Western Digital WD400BB Caviar, 40 GB 


€98,- 


www.fortknox.de 


(0800) 3 67 85 66 


Gehäuse 


Intertech 9926USB 


€55,- 


www.avitos.de 


(01805) 60 60 65 





r 



o 



,c 



El 


Aufrüstungsoptionen 




Einsparoptionen 




Optimale Spielesettings 


Vergleichbares Intel-System 


n4 


Geforce4 Ti-4200 


(□ € 53,-) 


AMD Duron 1.200 MHz 


(D€24,-) 


1.024x768 Bildpunkte, 32 Bit Farbtiefe, 


CPU: Intel Pentium 4/2,0 GHz 


tn 


+ 256 MB DDR-SDRAM PC333 


(□€95,-) 


-128 MB DDR-SDRAM PC333 


(D€30,-) 


anisotrope Filterung 16 Samples, FSAA 


Mainboard: MSI 645E Max 


Q 


Epox 8K3A 


(□€41,-) 


Onboard-Soundchip 


(H€40,-) 


deaktiviert 


RAM: 256 MB DDR-SDRAM PC266 








Der High-End-PC 



IKOSTENI € 2.725," IPREISI ■ ■ ■ ■ ■ 

Dntels neuer P4 mit 2,8 GHz ist zur- 
zeit die schnellste CPU und damit 
erste Wahl für den High-End-PC. Die In- 
novatek-Wasserkühlung schafft ein be- 
achtliches Übertaktungspotenzial. Das 
Mainboard P4T533 von Asus wird mit 32- 
Bit-RDRAM-Speicher bestückt. Die Fest- 



LEISTUNG 



platte von Western Digital verfügt über 
satte 120 GB sowie 8 MB Cache und dreht 
mit 7.200 Umdrehungen pro Minute. Die 
Geforce4 Ti-4600 ersetzten wir durch die 
Hercules Prophet FDX 9700 Pro mit Rade- 
on-Chip. Neu ist das aktuelle Soundkar- 
ten-Topmodell von Creative: die Audigy 2. 



Die Komponenten des High-End-PCs 




1 Komponente 


Produktname Preis 


Webadresse 


Telefon 


CPU 


Intel Pentium 4/2,8 GHz 


€749,- 


www.avitos.de 


(01805) 60 60 65 


Kühler 


Wasserkühlung Innovaset 3 


€255,- 


www.pc-frost.de 


(09451)94 2156 


Mainboard 


Asus P4T533 (Kombipaket inklusive RAM) 


€359,- 


www.alternate.de 


(01805) 90 50 40 


Arbeitsspeicher 


256 MB RDRAM PC1066 Samsung 


- 


www.alternate.de 


(01805) 90 50 40 


Grafikkarte 


Hercules Prophet FDX 9700 Pro 128 MB 


€ 456,- 


www.fortknox.de 


(0800) 3 67 85 66 


Soundkarte 


SoundBlaster Audigy 2 


€150,- 


www.avitos.de 


(01805) 60 60 65 


Festplatte 


Western Digital WD1200 JB Caviar, 120 GB 


€ 222,- 


www.fortknox.de 


(0800) 3 67 85 66 


Gehäuse 


Intertech ALU AL-980 


€269,- 


www.e-bug.de 


(05187) 30 06 04 





Aufrüstungsoptionen I Einsparoptionen 

+ 256 MB RDRAM PC1066 (□ € 169,-) Geforce4 Ti-4200 

RAID-System (D € 222,-) 256 MB RDRAM PC800 

Western Digital WD2000 JB Caviar (D € 260,-) 80 GB Western Digital 



Optimale Spielesettings 

(□ € 307,-) 1.280x1.024 Bildpunkte, 32 Bit Farbtiefe, 
(□ € 50,-) anisotrope Filterung Level 8 (8:1), 
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12/2002 | PC Games Hardware 171 



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LESERBRIEFE 




Leser-Feedback 



Fastfood-Modding 

Ich bin auch ein „alter Hase", 
aber ich finde es lächerlich, 
wenn manche Menschen der 
Meinung sind, dass Case-Mod- 
ding nur einer erlesenen Grup- 
pe von Elitebastlern vorbehalten 
sein sollte. Nicht jeder hat eben 
Spaß daran, stundenlang an sei- 
ner Kiste zu basteln. Muss die- 
ser Kreis von PC-Nutzern dann 
unbedingt ein graues Standard- 
Gehäuse benutzen? Ich meine 
nicht - jedem das Seine! 

[Michael Greth, E-Mail] 



Case-Modding ist meiner An- 
sicht nach eine Mainstream- 
Erscheinung, die maßgeblich 
durch Kommerz und geschickte 
Manipulation geprägt ist. Ich 
führe diese Entwicklung der 
Szene auf den Profilierungs- 
zwang einiger Freaks zurück, 
die mit ausgefallenen Konstruk- 
tionen über ihre veraltete Hard- 
ware hinwegtäuschen wollen. 
Ein Rechner überzeugt durch 
Benchmark-Werte und nicht 
durch tausend kleine Fenster- 
chen oder irgendwelche Logos. 
[Lars Brückler, E-Mail] 




IREAKTIONSZEITI Die Reaktionszeit eines TFT-Displays setzt sich aus der „Rise" 
und „Fair-Zeit zusammen. Das Sony SDM-X52 erreicht so 25 ms. 



Für den Hobbyschrauber sollten 
meiner Meinung nach keine 
Kommerz-Tower gewählt wer- 
den, die aus zusammengekauf- 
ten Modding- Artikeln bestehen. 
Die Hobbyschrauber aus den 
Ausgaben 10/02 und 11/02 sind 
wahre Prachtstücke, deren Be- 
sitzer sich wirkliche Mühe ge- 
geben haben und sich die Ge- 
danken über die Umsetzung ih- 
rer Idee selbst gemacht haben. 
Letztlich ist es aber jedem selbst 
überlassen (wie dem Golf-GTI- 
Fahrer), ob er sich Mühe gibt 
und die Teile zurechtbastelt 
oder er nur die Modding- Anlei- 
tungen renommierter Modding- 
Hersteller richtig umsetzt. 

[Claus Grimm, E-Mail] 

Antn. d. Red.: Wir waren über die 
Anzahl der Mails zu diesem Thema 
sehr überrascht, scheinbar könnten 
die Meinungen über die Fastfood- 
Modder unterschiedlicher nicht 
sein. Damit alle Leser ihr State- 
ment loswerden können, haben wir 
auf unserer Webseite ein spezielles 
Forum eingerichtet. Den Link fin- 
den Sie auf der Startseite von www. 
pcgameshardware. de . 

Kritik am Heft 

Ich - und sicher viele andere 
Leser in Österreich - würde es 
begrüßen, wenn Ihr zu euren 
verschiedenen Kauftipps oder 



Kaufberatungen auch aktuelle 
Gesetzeslagen in Österreich er- 
wähnen würdet. Damit meine 
ich den immer noch unter- 
schiedlichen Konsumenten- 
schutz! Mir ist aufgefallen, dass 
generell Hardware in Österreich 
um bis zu 20 Prozent billiger 
ist als bei euch angegeben. Ak- 
tuell kauft man beispielsweise 
eine Asus V7100 Pro MX400 
64MB für 80 Euro inklusive 
Steuer. Oder eine MSI MS-8870 
Geforce4 TI4200, TV, 64MB DDR 
für 225 Euro. 

[Martin Epple, E-Mail] 

Ich finde, euer Heft-Redesign ist 
sehr gut gelungen. Bei den 
Benchmark-Kästen müsst ihr 
aber unbedingt noch nachbes- 
sern. Meiner Meinung nach war 
die vorherige Darstellung der 
Benchmark-Ergebnisse um eini- 
ges übersichtlicher! Das betrifft 
vor allem die Farbgebung sowie 
die Beschriftung. 

[Andreas Bauer, E-Mail] 

Anm. d. Red.: Vielen Dank für die 
konstruktive Kritik, die in den letz- 
ten Wochen bei uns eingegangen 
ist. Nach wie vor freuen wir uns 
über Anregungen zur regulären 
Ausgabe und natürlich auch über 
Meinungen zu den Sonderheften 
wie beispielsweise dem neuen Heft 
zu Windows XP. Sie erreichen die 
Redaktion über den Postweg 



174 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



LESERBRIEFE 



(Adresse siehe Impressum) oder 
via E-Mail redaktion@pcgames 
hardzvare.de. 

Active X 

Frage: Wenn Sie in Ihrer Print- 
Ausgabe schon Microsofts Ac- 
tive X als Vireneinfalltor brand- 
marken, sollten Sie auch mit gu- 
tem Beispiel vorangehen und 
auf der PC-Games-Hardware- 
Webseite auf entsprechende 
Scripts verzichten. 

[Lars Holstein, E-Mail] 

PCG Hardware: Wir haben im 
Heft tatsächlich mehrfach auf die 
Sicherheitsrisiken von Active X 
hingewiesen und zum Deaktivieren 
dieser Schnittstelle geraten. Für 
unsere Internetseite verwenden wir 
auch kein Active X, allerdings kön- 
nen Werbebanner, die über unseren 
Ad-Server eingebunden werden, 
Active-X-Scripts enthalten. Sie 
können aber sicher sein, dass diese 
kein Sicherheitsrisiko für Ihr Sys- 
tem darstellen. 

Biostar-Mainboards 

Frage: Mir ist kürzlich von mei- 
nem PC-Händler für ein neues 
Komplett-System ein Main- 
board der Marke Biostar emp- 
fohlen worden. Dabei ist mir 
aufgefallen, dass Sie bislang auf 
den Test von Produkten dieses 
Herstellers verzichtet haben. 
Sind diese Platinen nicht für 
Overclocker geeignet? 

[Winfried König, E-Mail] 

PCG Hardware: Biostar stellt uns 
keine Testmuster zur Verfügung 
und zeigte sich bei mehreren An- 
fragen äußerst unkooperativ. So 
müssen wir auf eine Berücksichti- 
gung bei den Marktübersichten 
verzichten. Außerdem gibt es ent- 
sprechende Boards ohnehin nur bei 
wenigen Händlern zu kaufen. 



Papiertiger 



Frage: Herr Gögelein vermutet 
in Ausgabe 11, dass es sich bei 
dem AMD Athlon XP 2600+ nur 
um einen „Papiertiger" handelt 
wie beim Intel Pentium 3 1.133 
GHz. Was meinen Sie damit 
konkret? Hat der Prozessor 
irgendwelche Mängel, weshalb 
man von einem Kauf absehen 
sollte? 

[Jasper Hochmann, E-Mail] 



PCG Hardware: Mit dem Begriff 
Papiertiger ist gemeint, dass der 
Prozessor zum Zeitpunkt der 
Drucklegung bei vielen Händlern 
gelistet, aber nicht erhältlich war. 
Die CPU ist also nicht minderwer- 
tig, sondern nur nicht zu kaufen. 

ECC-Speicher 

Frage: Mein neues Asus-Main- 
board P4T533 unterstützt ECC- 
und „Nicht-ECC "-Rambus- 
Speicher. Haben Sie Erfahrung, 
ob ECC-RAM die gleiche Perfor- 
mance bietet wie die Standard- 
„Nicht-ECC"-Bausteine? Gibt es 
mit ECC-Speicher weniger PC- 
Abstürze? 

[Michael Dackerman, E-Mail] 

PCG Hardware: Speicher fehler 
kommen in der Praxis kaum vor. 
Tatsächlich läuft ECC-Speicher 
aber stabiler, im Serverbereich wird 
deshalb praktisch nur solches RAM 
eingesetzt. Dennoch: Wegen der ge- 
ringen Bedeutung von Speicher- 
fehlern sollten Heimanwender zum 
Nicht-ECC-RAM greifen. ECC- 
Speicher ist zudem etwa drei bis 
fünf Prozent langsamer. 




I PAPIERTIGER] Als Papiertiger bezeichnet man im Allgemeinen einen Prozessor, 
der zwar angekündigt, aber noch nicht erhältlich ist. 



Hardwareproblem des Monats 

Wie schwer darf ein Sockel-A-Kühler maximal sein? Die empfohlene Angabe von AMD 
mit 300 Gramm lässt so manchen hochwertigen Silent-Kühler alt aussehen. 




In der Ausgabe 10/2002 „Kühlungs-Kompen- 
dium" berichteten wir über die Vorgabe von 
AMD, dass das Gewicht von Kühlkörper und 
Lüfter nicht mehr als 300 Gramm betragen 
sollte. Dieser Angabe liegt zugrunde, dass 
schwerere Kühlkörper die Halterungen am 
Sockel beispielsweise während des Trans- 
ports abreißen und so das Mainboard und 
andere PC-Komponenten irreparabel beschä- 
digen könnten. Das Gewicht aktueller Hoch- 
leistungskühler übersteigt diese Vorgabe 
aber um ein Vielfaches. Nach Angaben der 
Kühler-Hersteller lassen sich aber leichtere 
Systeme mit derselben Leistung nicht her- 
stellen. Was tun? Um Beschädigungen vorzu- 
beugen, empfehlen die Hersteller, den Kühler 
im Falle eines PC-Transports abzunehmen. 
Eine weitere Alternative ist ein Desktop-Ge- 
häuse, bei dem der Kühler auf dem Board 
liegt. Der Redaktion ist aber bisher noch kein 
Fall bekannt geworden, bei dem der Kühler 
ohne Grund abgefallen wäre. 



nn3B3JBHiE3 Die Angabe von AMC 
Kühler dürfe nur maximal 300 Gramm w 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 175 



LESERBRIEFE 



Redaktionsfrage des Monats 

Unsicherheit bei den Abo-Prämien: Viele PC- Garn es- Hardware -Leser, die ein Abo 
abschließen wollen, sind nicht sicher, welche Prämie ihnen zusteht. 




EctortHtliln^m 


s=s- -- 











4ä£ 



1 C I r 




Frage: Ich war kürzlich auf Ihrer Abo-Seite im 
Internet, um mich über die aktuellen Angebote zu 
informieren. Doch die Prämien, die mir gefallen (Un- 
real Tournament 2003), bekomme ich nur mit einem 
Leser-Werben-Leser-Abo. Ich kenne aber keinen 
Abonnenten der PC Games Hardware und so muss 
ich mir Ihr Magazin auch weiterhin am Kiosk kaufen. 
Tim Röder, E-Mail 

Antwort der Redaktion: Wir sind uns dieser 
Problematik bewusst, doch leider dürfen wir Ihnen 
kein Spiele-Blockbuster als direktes Präsent anbie- 
ten. Aus rechtlichen Gründen dürfen Abo-Kunde und 
Prämien-Empfänger nicht ein und dieselbe Person 
sein. Allerdings muss die Person, die Sie unter „Le- 
ser werben Leser" wirbt, kein PC-Games-Hardware- 
Abonnent sein! 

Als Abonnent bekommen Sie die PC Games Hard- 
ware günstiger und früher als alle anderen - direkt 
in Ihren Postkasten! Alle Prämien finden Sie auf un- 
serer Webseite http://abo.pcqameshardware. de . 



Reaktionszeit 

Frage: Ich frage mich schon län- 
gere Zeit, warum Sie schreiben, 
dass das L365 LCD von Eizo ei- 
ne Reaktionszeit von 25 ms hat. 
Im Internet unter www.eizo.de 
steht Reaktionszeit rise/fall: 
6/19 ms. Was bedeutet das? Wa- 
rum gibt es zwei verschiedene 
Reaktionszeiten? Ich fragte ei- 
nen Verkäufer eines Fachmark- 
tes und dieser meinte, die 6 ms 
Reaktionszeit beruhen auf einer 



DVI- Verbindung zwischen LCD 
und Grafikkarte. Stimmt das? 
[Marcus Zeitlhoefler, E-Mail] 

PCG Hardware: Die 25 ms Reak- 
tionszeit setzen sich aus 6 ms An- 
stiegs- und 19 ms Abf allzeit zu- 
sammen. Sprich: Es dauert 6 ms, 
bis ein Punkt leuchtet, und 19 ms, 
bis dieser wieder schwarz wird. Der 
Fachverkäufer hat Unrecht, denn 
DVI und RGB haben keinen Ein- 
fluss auf die Reaktionszeit eines 
LCD-Displays. 




Unser Leser mit dem Nick Tutinho hat sein hand- 
werkliches Können mit diesem Luftkühler unter Beweis gestellt. 



Defekte PDFs? 

Frage: Ihren Artikel „SD-Kom- 
pendium" in Ausgabe 10/2002 
fand ich sehr interessant! Doch 
leider konnte ich die dazugehö- 
rige Datei 3D-Lexikon.pdf von 
der Heft-CD nicht öffnen. Könn- 
ten Sie mir diese per E-Mail zu- 
senden? 

[Sebastian Schmitz, E-Mail] 

PCG Hardware: Die PDF-Datei 
ist nicht defekt. Es kann also nur an 
der von Ihnen verwendeten Version 
des Acrobat Readers liegen. Wenn 
Sie noch die Version 4 oder älter 
nutzen, hilft meist ein Update auf 
die v5.05. Das Installations-File 
finden Sie auf der Heft-CD und 
unter www.adobe.de/acrobat . 

Luftkühler im Eigenbau 

Frage: Ich wollte beim Zu- 
sammenstellen meines PCs von 
den ganzen superteuren Luft- 
und Wasserkühlungen absehen 
und einen preiswerteren und 
leistungsstarken Kühler selber 
bauen. Um eine gute Plattform 
zu haben, nahm ich eine Kup- 
ferplatte mit den Maßen 80x 
60x1 Omm und bohrte 48 durch- 
gehende Löcher, bis auf 16 in 



der Mitte des Kühlers, damit der 
Prozessorkern plan mit der 
Kupferplatte aufliegt. In die Lö- 
cher habe ich dann mit Wärme- 
leitkleber 10 cm lange und 6 mm 
durchmesserstarke Alurohre 
verklebt. Als Kühler habe ich 
den Delta „Black Label" Power 
mit 3,84 Watt und 6.800 U/Min. 
von Global Win mit einer För- 
dermenge von 1.065 Liter pro 
Minute verwendet. Dieser Küh- 
ler schafft es, meinen Athlon 
1.000 MHz auf 27 Grad zu hal- 
ten - was will man mehr? Über 
eine Veröffentlichung in der Ru- 
brik „Hobbyschrauber des Mo- 
nats" würde ich mich freuen. 

[Tutinho, E-Mail] 

PCG Hardware: Da wir ja unter 
der Rubrik „Hobbyschrauber" nur 
komplette PC-Moddings zeigen, 
sind wir für das Bild des Luftküh- 
lers im Eigenbau auf die Leserein- 
sendungen ausgewichen. Die Re- 
daktion ist vom Luftkühler im Ei- 
genbau sehr begeistert, möchte aber 
gleichzeitig vor den Risiken war- 
nen. Falls die Kühlleistung nicht 
ausreichen sollte, können irrepara- 
ble Schäden an Prozessor und 
Mainboard auftreten. 

Wakü-Praxis 

Frage: Ich habe zwei Fragen 
zum Praxis- Artikel „Wasserküh- 
lung" von Dirk Gooding: Der 
Radiator sieht aus wie entkop- 
pelt montiert. Doch womit? Die 
Entkopplungsschrauben für die 
Pumpe kann man da doch nicht 
nehmen, oder? Ich habe eben- 
falls vor, eine Wasserkühlung in 
das CS601-Midi-Gehäuse einzu- 
bauen. Ungern würde ich den 
Deckel zerschneiden, daher er- 
scheint mir der Einbau des Radi- 
ators anstelle des unteren HD- 
Käfigs sinnvoll. Aber stellt die 
aufsteigende Wärme kein Pro- 
blem dar? Noch dazu, wo im 
Praxisartikel der Lüfter „durch 
den Radiator saugend" ins Ge- 
häuse-Innere montiert wurde. 
Ist das nicht zu viel für die Sys- 
temtemperatur? Wenn ich es 
richtig verstanden habe, wurde 
ja auf weitere Gehäuselüfter 
verzichtet, die das Systemtem- 
peraturproblem regeln könnten. 
[Carsten Schön, E-Mail] 

PCG Hardware: Es sind tatsäch- 
lich die Entkopplungsschrauben, 
die für die Pumpe mitgeliefert wur- 



176 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



LESERBRIEFE 



den. Diese verrichten einen guten 
Dienst, um den Radiator inklusive 
des 120-mm-Lüfters vom Gehäuse 
zu entkoppeln. Die Pumpe hat Dirk 
Gooding mit einer einfachen Styro- 
por -Unterlage vom Gehäuseboden 
entkoppelt. Der Radiator wird in 
unserem Test-Rechner übrigens 
nicht sonderlich warm. Der Lüfter 
sitzt innen vor dem Radiator, zieht 
kalte Luft von außen durch den Ra- 
diator und pustet die warme Luft 
dann ins Innere des Gehäuses. Die 
Abwärme ist allerdings nicht be- 
sonders hoch, so dass ein zusätz- 
licher, heruntergeregelter Gehäuse- 
lüfter ausreicht. 

Brenner übertakten 

Frage: Jeder wünscht sich ja ei- 
nen schnelleren Brenner. Jetzt 
habe ich zufällig auf einer Web- 
seite eine Anleitung gefunden, 
wie ich meinen Lite-On Brenner 
von 32fach auf 48fach übertak- 
ten kann, indem ich ihm die 
Firmware des 48fach-Brenners 
aufspiele. Was halten Sie davon? 
[Jürgen Wieners, E-Mail] 

PCG Hardware: Ein Übertakten 
des Brenners ist grundsätzlich 
möglich. Wir haben aber bisher von 
einer Berichterstattung abgesehen, 
da die Risiken eindeutig den Nutz- 
wert übersteigen. Sprich: Die 
Chance, dass Sie mit dem Aufspie- 
len der neuen Firmware den Bren- 
ner zerstören, ist recht hoch. Bitte 
bedenken Sie auch: Ein 32fach- 
Brenner reicht für Heimanwender 
absolut aus. Zudem sind 48fach- 
Brenner bereits ab 80 Euro im Han- 
del erhältlich. 

Einkaufsführer 

Frage: Mir ist aufgefallen, dass 
Sie die Produkte, die im aktuel- 
len Heft getestet werden, erst in 
der nächsten Ausgabe in den 
Einkaufsführer aufnehmen. Wa- 
rum geschieht das nicht sofort? 
[Robert Eber, E-Mail] 

PCG Hardware: Die Problematik 
ist folgende: Eine Ausgabe der PC 
Games Hardware besteht aus meh- 
reren so genannten Produkten. 
Meist sind das 48-seitige Heftteile, 
die nacheinander gedruckt und erst 
am Schluss vereint werden. Der 
Einkaufsführer ist im ersten Pro- 
dukt, er wird also kurze Zeit nach 
Produktionsbeginn an die Drucke- 
rei gesendet. Damit wir mit Tests 



und News möglichst aktuell sind, 
werden diese im letzten Produkt ab- 
gegeben. Wenn wir also den Test- 
sieger einer Marktübersicht er- 
mittelt haben, sind die Bögen mit 
dem Einkaufs führ er bereits ge- 
druckt und warten darauf, mit dem 
Rest zu einer neuen PC-Games- 
Hardware- Ausgabe vervollständigt 
zu werden. 

PDF-Download 

Frage: Ich wollte mir auf Ihrer 
Webseite ein kostenpflichtiges 
PDF herunterladen. Doch leider 
scheiterte Mozilla gleich beim 
ersten Versuch. Da ich von Mi- 
crosofts Internet Explorer nicht 
überzeugt bin, möchte ich Sie 
bitten, die entsprechenden Sei- 
ten auch für Alternativ-Browser 
zugänglich zu machen. 

[Mario Link, E-Mail] 

PCG Hardware: Leider konnten 
wir hier in der Redaktion Ihr Pro- 
blem nicht nachstellen. Bei uns 
funktionierte der Download sowohl 
mit dem Alternativ-Browser Mo- 
zilla als auch mit der kostenlosen 
Version von Opera. Wenn Sie 
weiterhin Mozilla für den Down- 
load verwenden wollen, sollten Sie 



die Sicherheitseinstellungen über- 
prüfen. Die Anzeige von „sicheren" 
Seiten muss hier aktiviert sein. 

Sockel-Adapter 

Frage: Aufgrund Ihres Tests in 
der Ausgabe 10 wollte ich mir 
den Sockel-Adapter von Top- 
grade kaufen. Mein Händler 
sagte mir aber, ich sollte es nicht 
tun, da viele seiner Kunden da- 
mit nur Probleme in Form von 
Systemabstürzen haben. Haben 
Sie den Adapter nur kurze Zeit 
getestet? Und wie ist es mit dem 
Multiplikator? Wird der im 
BIOS auf z. B. (P4 2,53 GHz) 
25x100 oder 19x133 eingestellt? 
[David Herding, E-Mail] 

PCG Hardware: Die Aussagen 
Ihres PC-Händlers können wir 
nicht teilen. Bei unseren Langzeit- 
Tests konnten wir keine Probleme 
mit dem Adapter feststellen. Wenn 
Sie Ihr Mainboard auf der Kompa- 
tibilitäts-Liste ( www, topgrade.de ) 
finden, sollten Sie auch keine Wid- 
rigkeiten erwarten. Aktualisieren 
Sie aber auf jeden Fall vorher die 
Chipsatz-Treiber. Der FSB (bei ei- 
nem P4 2,53 133 MHz) wird über 
das BIOS eingestellt. 



Fehler 
Teufel 



Ausgabe 11/2002 



Falsche Umfrage 

Auf der Internet-Startseite ist bei 
der „Umfrage des Monats" leider 
die falsche Frage abgedruckt wor- 
den. Die Ergebnisse des Quickpolls 
sind allerdings korrekt. 

Falsche Telefonnummer 

Die Excalibur 9000 Pro von En- 
mic/HIS wurde mit der falschen 
Telefonnummer in der Marktüber- 
sicht Grafikkarten angegeben. Die 
richtige ist die 01805/606065 des 
Versenders Avitos. 

Nur in Englisch 

Auf der CD der Ausgabe 10 hat 
sich die englischsprachige Version 
von Openoffice.org 1.01 einge- 
schlichen. Als kleine Wiedergut- 
machung finden Sie auf der CD 
der aktuellen Ausgabe die deut- 
sche Version. 



Stimmen aus dem Forum: 

Diesen Monat spekuliert unsere Foren-Gemeinde darüber, welches Präsent der PCGH 
beiliegen könnte. Lesen Sie hier das „Best of Forum" und diskutieren Sie online mit! 



KOMMENTARE: News vom 8.10.2002 - PC Games 
Hardware: Ausgabe 12 mit Präsent für die Leser. 

Unsere Leser lassen Ihren Spekulationen über das 
Präsent der aktuellen Ausgabe freien Lauf. Was legt 
Computec wohl bei? 

cs_stupid: Einen P4 2,8 GHz, der is auch nicht so 
groß ;-) 

370Schinder: Bei der Objektivität der Zeitschrift 
wahrscheinlich Klopapier mit Intel-Logo oder einen AMD- 
Altar aus Pappe zum Selbstausschneiden. 
Triebwerk: Vielleicht klebt ja ein Krombacher 11er- 
Bierkasten am Heft? ;) 

vinc: Ich vermute mal, es ist 'ne Bastei-Anleitung für 
ein Mainboard mit der Preisliste, wo man die Bauteile am 
billigsten bekommt ... 

Isabel: Ein PCGH-Kondom, das will ich mal erleben ... 
Dr_BeSt: Vielleicht gibt's ja einen „Mister Tom's Hard- 
ware"-Erdnussriegel! :D 

bjork: Wie wäre es denn mit 'nem Gitter für den Lüfter 
oder einem Aufkleber für das Window-Kit? 

KOMMENTARE: News vom 8.10.2002 - Bugbear: 
Wurm nutzt bekanntes Windows-Sicherheitsleck. 



Der Trojaner Bugbear richtet auf befallenen Systemen 
gravierenden Schaden an. 

micboe: Merkwürdigerweise ist Outlook das Pro- 
gramm, was am meisten unter Attacken von Viren leidet. 
Und warum? Weil durch die Implementierung von HTML 
in E-Mails Tür und Tor von Microsoft geöffnet wurden. 
Von den ganzen Fehlern, die dieses Programm erzeugt 
(Stichwort: MID, Kamm-Quoting, etc.) mal ganz abgese- 
hen. Das sind gute Gründe, seinen Mail-Reader zu wech- 
seln. Willkommen in der Realität! 

KOMMENTARE: News vom 26.09.2002 - Forrester: 
DSL-Verbreitung nimmt in Europa stark zu. 

Deutschland führt europaweit in Sachen High-Speed- 
Internet, schon über sieben Millionen Surfer haben DSL. 

ActionFan: Ich gehöre leider nicht zu den Glücklichen 
mit DSL. Die Telekom will mir keinen Anschluss geben, 
obwohl das Haus 20 m weiter rechts mit DSL ausgestat- 
tet ist ... 

Puschkin: Irgendwann soll ja auch DSL-Lite kommen, 
wo die Entfernung zulasten der Geschwindigkeit vergrö- 
ßert wird. 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 177 



IMPRESSUM 




PROBLEME MIT DEM SPIELERECHNER? 



Mit den Praxis-Artikeln im Heft können wir zwar vielen 
Lesern helfen, so manche ganz persönlichen Hardware- 
Probleme bleiben aber immer ungelöst. Für diesen Fall 
bieten wir Ihnen ab sofort eine kostenpflichtige Hotline 
an, bei der Sie Ihre PC-Sorgen loswerden können. 

J 0190/82 46 66* 

Hardwareprobleme; täglich von 7 bis 24 Uhr 







IM WEB 


News & Downloads: 

www.pcqameshardware.de 






Abos online bestellen: 

abo.pcqameshardware.de 




MAIL-ADRESSEN 



Abofragen Inland + Ausland außer Österreich: 

computec.abo@pvz.de 

Abofragen Österreich 

bqenser@leserservice.at 

Redaktionskontakt 

redaktion@pcqameshardware.de 

Verlosungsadresse 

verlosunq@pcqameshardware.de 



Wenn Sie dagegen Fragen zu einem bestimmten Spiel 
haben, sollten Sie folgende Nummer wählen und sich 
beraten lassen: 

0190/82 46 54* 

Spieleprobleme; täglich von 8 bis 24 Uhr 

* Ein Anruf bei den Hotlines kostet jeweils € 1,86 pro Min. 



PROBLEM-PC 



Bewerbungs-Formular für 
Leseraktion auf CD-ROM: 

• JA r ICH WILL, 




dass mein Rechner von 
PC Games Hardware 
genauer unter die Lupe 
genommen wird. 

Das Ganze in einen 
Briefumschlag an: 

Computec Media AG, 
PC Games Hardware, 
Stichwort „Problem-PC" 
Dr.-Mack-Str. 77, 
90762 Fürth 



Inserenten 
12/2002 

Take 2 2 

PC Spezialist 7 

Guillemot 8 

Asus 15 

MSI 17 

Plextor 19 

Aopen 21 

Innovision 22 

Steinberg 25 

l&l 29 

Devolo 31 

Gigabyte 33 

Oertel 35 

Dell 37 

Playmatik 39 

Wcom 43 

Maxpoint 49 

Quantum Designs 57 

Alternate 63, 107, 153, 188-191 

Anubis 69, 148 

Raid Sonic 87 

Pure Digital 90 

Innovatek 101, 159 

Nord PC 103 

Chip Cooler 111 

Agora 115 

PC-Cooling 117 

HIQ 125 

Kabelmeister 130 

Listan 133 

Cosh 134, 135 

Frozen Silicon 143, 183 

Ultron 172,173 

Workey 179 

Cooler Master 181 

FortKnox 187 

Avitos 192, 193 

Terratec 195 

AVM 196 



Impresf 


;um 














Anschrift der Redaktion: 


Frank Mischkowski (fm), Frank Neupert (fn), 


Titelgestaltung, grafische Konzeption: 


Vertriebsleitung: 


Abonnement Österreich: 


Manuskripte und Programme: Mit der Einsendung von 


COMPUTEC MEDIA AG 


Sascha Pilling (sp) (Assistenz) 


Simon Schmid 




Klaus-Peter Ritter 


Leserservice GmbH 


Manuskripten jeder Art gibt der Verfasser die Zustimmung 


PC Games Hardware 










St. Leonharder Straße 10 


zur Veröffentlichung in den von der Verlagsgruppe heraus- 


Dr.-Mack-Straße 77, 90762 Fürth 


Ständige freie Mitarbeiter: 


Bildredaktion: Albert Kraus 




[VERTRIEB] 


gegebenen Publikationen. 




Raphael Auf Der Maur, Melanie Reul, 






Burda Medien Vertrieb 


A-5081 Anif 




E-Mail: 


Jivko Seizov, Roland Neumeier, Daniel Hof- 


Art Director: Andreas Schulz 






Tel.: +43 6246/882 -882 


Urheberrecht: Alle in PC Games Hardware veröffentlichten 


redaktion@pcgameshardware.de 

Fax: 0911/2872-200 


mann, Tim üphaus, Daniel Waadt, 
Andreas Weber 


Fotograf: Thomas Riese 




[ABONNEMENT] 

PC Games Hardware kostet im 


Fax: +43 6246/882 -5277 

E-Mail: bgenser@leserservice.at 


Beiträge bzw. Datenträger sind urheberrechtlich geschützt. 
Jegliche Reproduktion oder Nutzung bedarf der vorherigen 


Vorstand: 

Christian Geltenpoth (Vorsitzender), 


Textchef: Michael Ploog 






Abonnement mit CD-ROM 




ausdrücklichen und schriftlichen Genehmigung des Verla- 


[VERLAG] 




€43,20 für 12 Ausgaben. 


ISSN/Pressepost: 


ges. Die Benutzung und Installation der Datenträger erfolgt 


Niels Herrmann, Oliver Menne 


Lektorat: 


COMPUTEC MEDIA AG 




Im Ausland außer Österreich € 56,40. 




auf eigene Gefahr. Der Verlag übernimmt für Fehler, die 




Margit Koch, Birgit Bauer, Claudia Brose, 


Dr.-Mack-Straße 77 




Österreich: € 50,20 


folgende ISSN- und Postvertriebs- 


durch die Benutzung der auf den Datenträgern enthaltenen 


Chefredaktion: 


Esther Marsch, Cornelia Lutz 


90762 Fürth 






Programme entstehen, keine Haftung. Die Programme 


Thilo Bayer (tt) (V. i. S. d. P.) 








Kundenservice (Inland und 


nummern zugeteilt: 


stellen keine Entwicklung des Verlages dar, sondern sind 




Redaktion Cover-CD-ROM: 


Produktion: 




Ausland außer Osterreich): 


VKZ: B 53384 1 ISSN: 1616-6922 


Eigentum des Herstellers. Für den Inhalt der Programme 


Redaktion: 


Jürgen Melzer (Leitung) 


Martin Ciosmann (Leitung) 




Computec Abo-Service 




sind die Autoren verantwortlich. 


Frank Stöwer {fs), Christian 








Postfach 1129: 23612 Stockeisdorf 


[DRUCK] 




Gögelein (cg), Lars Craemer (Ic), 


Layout: 


Werbeabteilung: 




Tel.: +49 451/49 06 -700 


COMPUTEC MEDIA ist nicht verantwortlich für die inhalt- 


Kay Beinroth [kb\ Marco 


Simon Schmid, Hans Strobel, 


Martin Reimann (Leitung), 




Fax: +49 451/49 06 -770 


Oberndorfer Druckerei GmbH; 


liche Richtigkeit der Anzeigen und übernimmt keinerlei 


Albert (mal, Oliver Haake (oA). 


Marco Leibetseder 


Jeanette Haag 




E-Mail: computec.abo@pvz.de 


A-5110 Oberndorf bei Salzburg 


Verantwortung für in Anzeigen dargestellte Produkte und 
Dienstleistungen. Die Veröffentlichung von Anzeigen setzt 
nicht die Billigung der angebotenen Produkte und Service- 


Anzeigenkoi 










Leistungen durch COMPUTEC MEDIA voraus. 
















[ANZEIGENKONTAKT] 


Anzeigenleitung: 


^JH Anzeiaenberatuna: 




Anzeigendisposition: 




Sollten Sie Beschwerden zu einem unserer Anzeigenkunden, 


COMPUTEC MEDIA SERVICES GmbH 


Thorsten Szameitat 


1 Wolfgang Menne (V. 


S. d. P.) 


Andreas Klopfer 




seinen Produkten oder Dienstleistungen haben, bitten wir 


Dr.-Mack-Straße 77 


E-Mail: thorsten.szameitat@computec.de 


|*>- I 






E-Mail: andreas.klopfer@computec.de 


Sie, uns dies schriftlich mitzuteilen. Schreiben Sie unter 


90762 Fürth 




1 Fax.: +4 


-911/28 72-244 






Angabe des Magazins inkl. der Ausgabe und der Seiten- 


Tel.: +49 -911/28 72 -341 


Datenübertragung: 


1 E-Mail: 


wolfgang.menne@computec.de 


Anca Stef 




nummer, in dem die Anzeige erschienen ist, an: 


Fax: +49 -911/28 72 -241 


ISDN PC: +49 -911/28 72 -261 


1 *f H [Gerne schicken wir 


hnen Ihr persönli- 


E-Mail: anca.stef@computec.de 




E-Mail: jasmin.zemsch@computec.de 


ISDN Mac: +49 -911/28 72 -260 


1 ches Mediapaket zu] 








COMPUTEC MEDIA SERVICES GmbH, Anschrift siehe links 


| Mitglied der Informationsgeme 


nschaft zur Feststellung der Verbreit 


ung von Werbeträgern e. 


/. (IVW), 


ad Godesberg: Verkaufte Auflage, III. 


uartal 2002: 81.402 Exemplare 



- la^iciiiKJirii Hardware pl«ZOJ€ 



MW- 



178 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 



SAMTRON 51 S TFT 

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38,1 cm sichtbare Bilschirmdiagonale 
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Kontrast: 330:1 



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Betrachtungswinkel: 120° vertikal/ 

140° horizontal 

Abmessungen: 368,5 x 386,2 x 173 mm (BxHxT) 

Auch höhenverstellbar mit Angle/Pivot-Funktion erhältlich 

Monitor nur in Verbindung mit PC-System: 

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Preis ohne Pc-System: 

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AMD Duron 1200MHz 



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DVD ROM 16/48x| 
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Elite (ECS) K7SEM 

AMD Duron 1200MHz 



DIMM SRAM 256 MB 



ATBUS 40 GB 5400 Upm 



DVD ROM 16/48X 



Mitsumi 3.5" 1.44M 



Ultron Miditower UG60w 300W 
Elite (ECS) K7S5A Lan Athlon462 
AMD Athlon XP1700+ 



GeForce2 MX-400 TV 64 MB 



ATBUS 60 GB 5400 Upm 



DVD ROM 16/48X 



Mitsumi 3.5" 1.44M 



Ultron Miditower UG60w 300W 

MSI 6380 KT3 Ultra2 

AMD Athlon XP2000+ 



GeForce4 MX-440 TV 64 MB 



5.1 Kanal-Sound onboard 



ATBUS 80 GB 7200 Upm 



DVD ROM 16/48X 



CD-Writer 32/10/40 

Mitsumi 3.5" 1.44M 



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TASTATUR Ultron UMT-200 

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Ultron Miditower UG60w 300V\ 
MSI 6380 KT3 Ultr 
AMD Athlon XP2200+ 



DDRAM 512 MB 

GeForce4 TI-4600 VTD 128 MB 



5.1 Kanal-Sound onboard 



ATBUS 120 GB 7200 Upm 



DVD ROM 16/48X 



CD-Writer 32/10/40 

Mitsumi 3.5" 1.44M 



Ultron UM-10 3D Wheel 




Die Redaktion 



TEAMSEITE 




THILO BAYER 



CHRISTIAN GOGELEIN 



Fachgebiet: Grafikkarten 



Funktion: Chefredakteur 



Privater Rechner: CPU Athlon XP 1800+ | Grafik Radeon 9700 Pro | 
RAM 256 MB PC266 | Bildschirm CTX 17-Zoll-TFT | Sound SB Live! 

Aktuelle Umbauten: Als VGA- Beamter teste ich aktuell eine Radeon 
9700 Pro. UT2003 dankt dieses Upgrade mit grandiosen Frameraten. 

Unreal Tournament 2003 ... ist für mich wie ein guter alter Bekann- 
ter. Dank meiner aktiven Zeit als Spieler (Gruß an RoD & mTw) habe ich 
keinen Trash-Talk mit Kollegen nötig ;-) 



FRANK STOWER 

Fachgebiet: Spiele 



Funktion: Volontär 



Privater Rechner: CPU Athlon XP 2000+ | Grafik Geforce4 Ti-4200 | 
RAM 512 MB PC333 | Bildschirm Philips 109P 20 Zoll | Sound SB Audigy 

Aktuelle Umbauten: Da mein Monitor mich seit neuestem mit einem 
schwarzen Bild begrüßt, wird jetzt wohl ein 17-Zoll-TFT fällig! 

Unreal Tournament 2003 ... Habe 'ne Menge Spaß mit der Demo 
gehabt, endlich ist die Vollversion da. Ich hoffe nur, dass die hohen 
Hardwareanforderungen den Spielspaß nicht spürbar bremsen. 



Fachgebiet: CPUs, Infrastruktur Funktion: Stellv. Chefredakteur 

Privater Rechner: CPU Athlon XP 1800+ | Grafik Geforce4 Ti-4600 | 
RAM 512 MB PC266 | Bildschirm CTX 15-Zoll-TFT | Sound SB Live! 1024 

Aktuelle Umbauten: Derzeit keine 

Unreal Tournament 2003 ... suckt. Finde ich jedenfalls. Den Vorgän- 
ger habe ich gerne gespielt, aber die UT2003-demo ist zu langsam, zu 
eintönig und irgendwie zu „unhandlich". Da bleibe ich bis auf Weiteres 
bei der Klötzchen-Grafik des Vorgängers - und anderen Spielen. 



KAY BEINROTH | 

Fachgebiet: Sound, Multimedia Funktion: Leitender Redakteur 

Privater Rechner: CPU Athlon XP 1800+ | Grafik Geforce3 Ti-500 | 
RAM 512 MB PC266 | Bildschirm Philips 109P40 19 Zoll | Sound SB Audigy 

Aktuelle Umbauten: Momentan muss mein PC ohne Aufrüstungen 
auskommen. Dafür habe ich mir eine Olympus C-120-Digicam geleistet. 

Unreal Tournament 2003 ... ist so gut wie der mittlerweile indizierte 
Vorgänger zu seiner Zeit. Die verlagsinternen Schlachten gegen unser 
Schwestermagazin PC Games sind ein Heidenspaß - für uns. 



LARS CRAEMER 



Fachgebiet: Overclocking, Laufwerke 



Funktion: Redakteur 



Privater Rechner: CPU Athlon XP 1500+ | Grafik Geforce3 Ti-500 | 
RAM 256 MB PC266 | Bildschirm liyama LS902UT | Sound SB Live! 

Aktuelle Umbauten: Zurzeit bin ich mit meinem Spiele-PC und Note- 
book wunschlos glücklich - hier wird erst mal nicht gebastelt. 

Unreal Tournament 2003 ... setzt grafisch neue Maßstäbe, vom 
Spielgefühl her hat mir die alte Version jedoch besser gefallen. 
Spannend werden die Matches in der Redaktion aber allemal. 




MARCO ALBERT 



Fachgebiet: Monitore, Notebooks Funktion: Redakteur 

Privater Rechner: CPU Athlon XP 1900+ | Grafik Geforce3 | 
RAM 512 MB PC266 | Bildschirm CTX 17-ZolHCD | Sound Onboard 

Aktuelle Umbauten: Da das Funknetzwerk zwischen Kollege Haake 
und mir inzwischen fast reibungslos funktioniert, gibt es in diesem 
Monat keine Änderungen an meiner Rechnerkonfiguration. 

Unreal Tournament 2003 ... Dank Atis neuer Mobility Radeon 9000 
ist Unreal Tournament 2003 auch auf Notebooks ein echter Genuss. 



OLIVER HAAKE 




Fachgebiet: Infrastruktur, Eingabegeräte Funktion: Volontär 

Privater Rechner: CPU Athlon XP 2000+ | Grafik Geforce3 | RAM 
512 MB PC333 | Bildschirm AOC 19-Zoll-Röhre | Sound SB Live! 1024 

Aktuelle Umbauten: Damit mein PC endlich komplett ist, hat ein 
Cyberlink-Brenner den Weg in meinen Midi-Tower gefunden. 

Unreal Tournament 2003 ... ist für mich der 3D-Ego-Shooter des Jah- 
res. Der Comic-Stil und das leckere Level-Design sind für mich das Beste, 
was ich je an meinen Rechenknecht gesehen habe. 




SASCHA PILLING 



Fachgebiet: Hardware-Videos Funktion: Redaktions-Assistent 

Privater Rechner: CPU P4/1,8 GHz | Grafik MSI Geforce4 Ti-4200 | 
RAM 256 MB PC266 | Bildschirm Sony 15ZollTFT | Sound SB Live! 1024 

Aktuelle Umbauten: Lange habe ich überlegt, doch nun habe ich mir 
einen P4 zugelegt. Bisher bin ich damit sehr zufrieden. 

Unreal Tournament 2003 ... bedeutet mir so viel, wie eben ein UT- 
Nachfolger bedeuten kann: baller-baller, peng-peng und tolle Grafik. 
Ehrlich gesagt, trifft das nicht ganz meinen Geschmack. 




FRANK MISCHKOWSKI 



Fachgebiet: Aktuell, Internet Funktion: (Online-)Redakteur 

Privater Rechner: CPU Athlon XP 1800+ | Grafik Geforce4 Ti-4200 | 
RAM 512 MB PC266 | Bildschirm 19-ZolKRT | Sound DMX 6fire 24/96 

Aktuelle Umbauten: Leider keine. Mir geht es wie dem deutschen 
Staat: tiefe Haushaltslöcher - ebenfalls umzugsbedingt. 

Unreal Tournament 2003 ... beschert ein bombastisches Grafikfeuer- 
werk mit langen Nächten. Dank einer gewissen Vorahnung hatte ich in 
den Vormonaten schon in die passende Hardware investiert. 




FRANK NEUPERT 



Fachgebiet: Sonderhefte 



Funktion: Redakteur 



Privater Rechner: CPU Athlon 1400 | Grafik GF MX/400 | RAM 384 MB 
PC266 | Bildschirm Medion 17- Zoll-Röhre | Sound Guillemot Fortissimo 

Aktuelle Umbauten: Nachdem mir jüngst meine Funkmaus in der 
Hand explodiert ist, habe ich sicherheitshalber auch gleich die 
schnurlose Tastatur entsorgt. Endlich wieder „online". 

Unreal Tournament 2003 ... ist für mich ein wahres Grafik- Feuer- 
werk, das den Großteil der Konkurrenz locker in die Tasche steckt. 



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O 

CO 
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• 




ITRUSTI Marcel van Tilburg stellte Trusts ITERRATECI Dirk Schunk und Christoph IINTELI Den Funknetzwerkspezialisten I ACTEBIS I Der PC-Hersteller Actebis 



neue PC- Produktpalette vor. 



Müllers zeigten die neuen Grafikkarten. Heribert Bayer trafen wir auf der DTM. veranstaltete eine große Produkt-Show. 



180 PC Games Hardware | 12/2002 



www.pcgameshardware.de 




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PC-Gehäuse 

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Deutschland 

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www.arlt.de 

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wwwJntos.de 

www.IBKS.de 

www.listan.de 

www.pc-cooling.de 

www.vv-com pu te r. de 

Österreich 

www.rascom.at 

Schweiz 

www.smg-ag.ch 



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- 4 Gehäuselüfter 

- 196x452x500mm 



hochwertige 

Atummiumfrontblende 




herausnehmbare 

Laufwerkskästen 




abschließbare, 

geteilte Fronttür 





für max, 

10 Laufwerk 

für max. 

4 Gehäuselüfter 

transparente 

Seitenwand 

205x522x455mm 



ATC-71 O 



Heft 20/2001 



7/2001 



CHIP 



Februar/2001 



3/2002 



Cooler Master GmbH 

Schleemer Weg 34-38 
22117 Hamburg, Germany 
Tel.: +49 40 7361 77 
Fax: + 49 40 7361 77 26 
e-mail: info@cooIermaster.de 
www.coolermaster.de 



HERSTELLERLISTE 



Firmen im Überblick 

Sie haben Fragen zu Ihrer Hardware? Unsere Firmenliste sorgt für den heißen Draht zu Herstellern und Händlern. 



Homepage 



Info-Hotline 



Technik-Hotline 



Homepage 



Info-Hotline Technik-Hotline 



Versender: 



Agora 


www.agora-computer.de 


(05251) 87 02 48 


Siehe Info-Hotline 


Atelco 


www.atelco.de 


(0800)114 44 44 ■ 


Siehe Info-Hotline 


Altemate 


www.alternate.de 


(01805)90 50 40 


(06403) 90 50 61 


Checkpoint 


www.checkpoint-gmbh.de 


(03943) 90 62 10 


Siehe Info-Hotline 


Fort Knox 


www.fortknox.de 


(0800)3 67 85 66 ■ 


Siehe Info-Hotline 


HIO 


www.hiq-computer.de 


(02404)9 42 4100 


Siehe Info-Hotline 


Intos 


www.intos.de 


(06403)7 03 30 


Siehe Info-Hotline 


Mindfactory 


www.mindfactory.de 


(04421)9131170 


Siehe Info-Hotline 


Pearl 


www.pearl.de 


(07631)36 00 


Siehe Info-Hotline 


Primus Avitos 


www.primusavitos.de 


(01805) 60 60 65 


Siehe Info-Hotline 


Snogard 


www.snogard.de 


(02234)9 6613 33 


Siehe Info-Hotline 


Ultron 


www.ultron.de 


(0241) 9 55 10 10 


Siehe Info-Hotline 


Vobis 


www.vobis.de 


(01805) 90 91 00 


Siehe Info-Hotline 



Homepage 



Technik-Hotline 



Overclocking-Versender: 






Chip-Cooler 


www.chip-cooler.de 


(07957)92 54 78 


Siehe Info-Hotline 


Com-tra 


www.com-tra.de 


(05741) 80 97 55 


Siehe Info-Hotline 


Frozen Silicon 


www.frozen-silicon.de 


(0800) 37 69 36 ■ 


(0511)64 20 20 


Happy-World 


www.happy-world.de 


(05143) 91 29 34 


Siehe Info-Hotline 


Hardwareshop4u 


www.hardwareshop4u.de 


(05144)5 60 03 70 


Siehe Info-Hotline 


Kabelmeister 


www.kabelmeister.de 


(04622) 18 83 08 


Siehe Info-Hotline 


Listan 


www.listan.de 


(040) 71 00 18 37 


Siehe Info-Hotline 


Overclockingcard 


www.overclockingcard.de 


(05141) 3 57 02 


Siehe Info-Hotline 


PC Cooling 


www.pc-cooling.de 


(04331)35 26 90 


Siehe Info-Hotline 



Homepage 



Info-Hotline 



Technik-Hotline 



Komplettsysl 


em-Anbieter: 






Compaq 


www.compaq.de 


(01803) 22 12 21 


Siehe Info-Hotline 


Dell 


www.dell.de 


(01805)22 44 65 


Siehe Info-Hotline 


Fujitsu-Siemens 


www.fujitsu-siemens.de 


(0821) 80 40 


(01803)77 70 00 


Lintec 


www.lintec.de 


(034298)713 00 


Siehe Info-Hotline 


Midos-Computer 


www.midos-computer.de 


(02237) 97 18 12 


Siehe Info-Hotline 


PC Spezialist 


www.pcspezialist.de 


(0521) 9 69 62 00 


Siehe Info-Hotline 


Targa (Actebis) 


www.targa.de 


(00800)08 27 42 72 ■ 


Siehe Info-Hotline 


Workstation Hannover 


www.hardwarehouse.de 


(05131)44 82 99 


Siehe Info-Hotline 


Wortmann Terra 


www.wortmann.de 


(05744)94 40 


(05744)94 43 90 


Voodoo Systems 


www.voodoo-systems.de 


(02248) 91 19 00 


Siehe Info-Hotline 



Homepage 



Technik-Hotline 



Hersteller: 



3Com 


www.3com.de 


(089) 25 00 00 


Siehe Info-Hotline 


Abit 


www.abit.com.tw 


(0031)7 73 20 44 28 ■ 


Siehe Info-Hotline 


Act Labs 


www.actlabs.de 


(01805)12 5133 


Siehe Info-Hotline 


Adaptec 


www.adaptec-europe.com 


(089)4 5640 60 


Siehe Info-Hotline 


AMD 


www.amd.de 


(089)45 05 30 


(089) 45 05 31 99 


Anubis 


www.anubisline.com 


(0681)98 80 60 


Siehe Info-Hotline 


Aopen 


www.aopencom.de 


(02102) 15 77 77 


(01805) 55 91 91 


A0C 


www.aoc-europe.com 


(030)6 86 90 97 


Siehe Info-Hotline 


Asus 


www.asuscom.de 


(02102) 9 59 90 


Siehe Info-Hotline 


Ati Technologies 


www.ati.de 


(089) 66 51 50 


(00353)18 07 78 26 ■ 


AVM 


www.avm.de 


(030) 3 97 60 


Siehe Info-Hotline 


Aztech Labs 


www.aztech.de 


(06145) 95 25 


Siehe Info-Hotline 


Brother 


www.brother.de 


(01805) 00 24 90 


Siehe Info-Hotline 


Canon 


www.canon.de 


(02151)34 95 55 


(02151)34 94 80 


CH Products 


www.chproducts.com 


(0541)12 20 65 


Siehe Info-Hotline 


CTX 


www.ctxeurope.com 


(02131) 34 99 10 


Siehe Info-Hotline 


Creative 


www.europe.creative.com 


(00353)14 38 00 00 ■ 


Siehe Info-Hotline 


Cyber Drive 


www.cyberdrive.de 


(02102) 3 80 00 


Siehe Info-Hotline 


Daewoo 


www.daewoo.de 


(06033) 9 69 10 


Siehe Info-Hotline 


Devolo 


www.devolo.de 


(0241)182 79 99 


Siehe Info-Hotline 


DFI 


www.dfi.com 


(0421) 5 65 68 18 


Siehe Info-Hotline 


Eizo 


www.eizo.de 


(02153) 73 30 


(040) 53 53 03 14 


Endor Fanatec 


www.fanatec.de 


(0871) 9 22 10 


Siehe Info-Hotline 



Hersteller: 



Epox 


www.elito-epox.de 


(09241) 9 91 70 


(09241)9917 40 


Enmic 


www.enmic.de 


(03882)83 70 


Siehe Info-Hotline 


Epson 


www.epson.de 


(01805) 23 41 50 


(01805)23 4120 


FIC 


www.fica.com 


(0241)9 49 8410 


Siehe Info-Hotline 


Fujitsu 


www.fujitsu.de 


(089) 32 37 80 


Siehe Info-Hotline 


Gainward 


www.gainward.de 


(089) 89 89 90 


(089)89 83 94 45 


Genius 


www.kye.de 


(02173)97 43 21 


Siehe Info-Hotline 


Gigabyte 


www.gigabyte.de 


(040)2 53 30 40 


(01803)42 84 68 


Gravis 


www.gravis.com 


(07183) 30 03 54 


(0211) 65 79 11 59 


Guillemot 


de.guillemot.com 


(09123) 9 65 80 


(0190) 66 27 89 ■ 


Hama 


www.hama.de 


(09091) 50 20 


Siehe Info-Hotline 


Hauppauge 


www.hauppauge.de 


(02161)69 48 80 


(02161)6 94 88 40 


Hewlett Packard 


www.hewlett-packard.de 


(01805) 32 62 22 


(01805) 25 81 43 


Hitachi 


www.hitachi-eu.com 


(0211) 5 28 30 


Siehe Info-Hotline 


Hyundai Imagequest 


www.hyundaiq.com 


(06142) 92 12 73 


Siehe Info-Hotline 


IBM 


www.ibm.de 


(01803) 31 32 33 


Siehe Info-Hotline 


liyama 


www.iiyama.de 


(0800)100 34 35 ■ 


Siehe Info-Hotline 


Innovision 


www.inno3d.de 


(02775)94 0140 


Siehe Info-Hotline 


Intel 


www.intel.de 


(089)9914 30 


(069) 95 09 60 99 ■ 


Interact/Jöllenbeck 


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Iomega 


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(0800)182 94 46 ■ 


(069) 95 08 63 59 


Labtec 


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Leadtek 


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Logitech 


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(089)89 4670 


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(089) 9 62 41 90 


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Microsoft 


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Mitsumi 


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(02131) 9 25 50 


(01805) 21 25 30 


MSI Technology 


www.msi-computer.de 


(069)40 89 30 ■ 


Siehe Info-Hotline 


NEC 


www.necd.de 


(01805) 96 96 99 


Siehe Info-Hotline 


Nvidia 


www.nvidia.de 


(001408)615 25 00 ■ 


Siehe Info-Hotline 


Philips 


www.philips.de 


(01805)35 67 67 


Siehe Info-Hotline 


Pioneer 


www.pioneer.de 


(02154) 91 30 


Siehe Info-Hotline 


Plextor 


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(00322) 7 25 55 22 ■ 


(00322)718 03 90 ■ 


PNY 


www.pny.de 


(02236)33 6310 


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QDI Legend 


www.qdieurope.com 


(040)6113 5316 


Siehe Info-Hotline 


Quantum 


www.quantum.com 


(069)9 50 76 70 


(00353)4 29 35 5103 1 


Saitek 


www.saitek.de 


(089)5 46 75 70 


(089)54 612710 


Samsung 


www.samsung.de 


(01805)121213 


Siehe Info-Hotline 


Seagate 


www.seagate.de 


(089)14 30 50 00 


Siehe Info-Hotline 


Shuttle 


www.spacewalker.com 


(04121) 47 66 


Siehe Info-Hotline 


Sony 


www.sony.de 


(069) 13 88 80 


(01805) 25 25 86 


Soyo 


www.soyo.de 


(0441) 20 91 00 


(0441)2 0910 40 


Symantec 


www.symantec.de 


(02102)74 53 


Siehe Info-Hotline 


Tekram 


www.tekram.de 


(02102)30 28 40 


Siehe Info-Hotline 


Terratec 


www.terratec.de 


(02157)817 90 


(02157) 81 79 14 


Thrustmaster 


de.thrustmaster.com 


(09122) 88 60 


(07734) 9 40 87 39 99 


Trust 


www.trust.com 


(0800)0 08 78 78 ■ 


Siehe Info-Hotline 


Topgrade 


www.topgrade.de 


(06403) 69 02 12 


Siehe Info-Hotline 


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(02241) 39 77 80 


(02241)2 56 06 04 


Videologic 


www.videologic.de 


(06103)9 34 70 


(06103)93 4714 


Videoseven 


www.videoseven.de 


(089)4 20 80 


(0700)55 53 3311 ■ 


Viewsonic 


www.viewsonic.de 


(02154)918 80 


(0800) 1 71 74 30 ■ 


Western Digital 


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(089) 9 22 00 60 


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182 PC Games Hardware | 12/2002 



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UMFRAGE 



i, 



Leserumfrage 12/02 




Ji 



D AMD K6-2/K6-III 



D AMD Duron 



D AMD Athlon (Slot A) 



D AMD Athlon T-Bird (Sockel A) 
D AMD Athlon XP (Palomino) 



D AMD Athlon XP (Thoroughbred) 



D Intel Pentium II 



D Intel Pentium III (Slot 1) 



D Intel Pentium III (Sockel 370) 



D Intel Pentium 4 (Sockel 423) 



D Intel Pentium 4 (Sockel 478) 



D Sonstige/Weiß ich nicht genau 



D Bis 600 MHz 



D 801-1.000 MHz 



D 1.001-1.200 MHz 



D 1.201-1.400 MHz 



D 1.401(+)-1.600(+) MHz 
D 1.601(+)-1.800(+) MHz 



D 1.801(+)-2.000(+) MHz 



D Mehr als 2.000(+) MHz 



Anm.: Bei Athlon XP wird nicht der reale Takt, sondern 
die Typenbezeichnung eingetragen. 



D Ja 
D Nein 



D Intel 440BX (Slot 1) 



D VIA Apollo Pro 133/266 (A) 



D Intel815-Reihe 



D Intel845-Reihe 



D Intel850-Reihe 
D VIA KX133 (Slot A) 



D VIA KT133 



D VIA KT133A 



D KT266/A 



D KT333 



D KT400 



D AMD 750 



D AMD 760 



D Sis735/Sis745 



D Sis635/645/Sis648 



D Sonstige/Weiß ich nicht genau 



D Asus 



D MSI 



D Epox 



D Enmic 



D Gigabyte 



DQDI 



D DFI 



D Soyo 



D Aopen 



D Abit 



D Elitegroup 



D Weiß nicht/Andere 

EU 

D Bis 128 MB RAM 
D 129-192 MB RAM 



D 193-256 MB RAM 



D 257-384 MB RAM 



D 385-512 MB RAM 



D 513 MB oder mehr 



D Normalen SDR-SDRAM 



D DDR-SDRAM (PC200/266) 



D DDR-SDRAM (PC333/400) 



D Sonstige/Weiß ich nicht genau 



D 3dfx 



D Abit 



D Aopen 



D Asus 



□ Ati 



D Club 3D/Powercolor 



D Creative 



D Elsa 
D Enmic/HIS 



D Gainward 



D Gigabyte 



D Guillemot/Hercules 



D Innovision 



D Leadtek 



D Matrox 



D MSI 
D PNY 



D Powermagic 



D Prolink (Pixelview) 



D Sapphire 



D Sparkle 



D Tyan 



D Sonstige/Weiß ich nicht genau 



Welchen Chip hat Ihre Grafikkarte? 
(Bitte nur eine Antwort) 



D 3dfxVoodoo2/3/4/5 



D STM Kyro I, 



D Ati Rage128 Pro 



D Ati Radeon SDR/DDR 



D Ati Radeon 7500 



D Ati Radeon 8500 



D Ati Radeon 9000 
D Ati Radeon 9000 Pro 



D Ati Radeon 9700 Pro 



D Matrox Parhelia 



D Nvidia TNT2/M64/Pro/Ultra 



D Nvidia Geforce256 



D Nvidia Geforce2 MX/MX-400 



D Nvidia Geforce2 MX-200 



D Nvidia Geforce2 GTS 

D Nvidia Geforce2 Pro/Ti/Ultra 



D Nvidia Geforce3 



D Nvidia Geforce3 Ti-200 



D Nvidia Geforce3 Ti-500 



D Nvidia Geforce4 MX-440/MX-460 

D Nvidia Geforce4 Ti-4200/64 MB 

D Nvidia Geforce4 Ti-4200/128 MB 

D Nvidia Geforce4 Ti-4400/Ti-4600 

D Sonstige/Weiß ich nicht genau 



Ubertakten Sie Ihre Grafikkarte? 
(Bitte nur eine Antwort) 



D Ja, mit vorhandenen Kühlkomponenten 
D Ja, mit zusätzlichen Kühlkomponenten 
D Nein 



D Bis 15 Zoll 

D 17 Zoll 

D 19 Zoll 

D Ab 20 Zoll 



D Analoger CRT 



D Digitaler LCD 



MW 



D Creative 



D Guillemot/Hercules 



D Terratec 



D Onboard-Sound 



D Sonstige/Weiß ich nicht genau 



M 



HD 



D Stereo-Lautsprecher (PC-Boxen) 

D Surround-Lautsprecher (PC-Boxen) 

D Über die Hi-Fi-Anlage 

D Kopfhörer 



D Ja 
D Nein 

[t] 

D Ja 



Haben Sie in den nächsten 12 Monaten vor, 
einen portablen MP3-Player zu kaufen? 



D Nein 



www.pcgameshardware.de 



12/2002 | PC Games Hardware 185 



UMFRAGE 



i, 



Leserumfrage 12/02 




Ji 



D AMD K6-2/K6-III 



D AMD Duron 



D AMD Athlon (Slot A) 



D AMD Athlon T-Bird (Sockel A) 
D AMD Athlon XP (Palomino) 



D AMD Athlon XP (Thoroughbred) 



D Intel Pentium II 



D Intel Pentium III (Slot 1) 



D Intel Pentium III (Sockel 370) 



D Intel Pentium 4 (Sockel 423) 



D Intel Pentium 4 (Sockel 478) 



D Sonstige/Weiß ich nicht genau 



D Bis 600 MHz 



D 801-1.000 MHz 



D 1.001-1.200 MHz 



D 1.201-1.400 MHz 



D 1.401(+)-1.600(+) MHz 
D 1.601(+)-1.800(+) MHz 



D 1.801(+)-2.000(+) MHz 



D Mehr als 2.000(+) MHz 



Anm.: Bei Athlon XP wird nicht der reale Takt, sondern 
die Typenbezeichnung eingetragen. 



D Ja 
D Nein 



D Intel 440BX (Slot 1) 



D VIA Apollo Pro 133/266 (A) 



D Intel815-Reihe 



D Intel845-Reihe 



D Intel850-Reihe 
D VIA KX133 (Slot A) 



D VIA KT133 



D VIA KT133A 



D KT266/A 



D KT333 



D KT400 



D AMD 750 



D AMD 760 



D Sis735/Sis745 



D Sis635/645/Sis648 



D Sonstige/Weiß ich nicht genau 



D Asus 



D MSI 



D Epox 



D Enmic 



D Gigabyte 



DQDI 



D DFI 



D Soyo 



D Aopen 



D Abit 



D Elitegroup 



D Weiß nicht/Andere 

EU 

D Bis 128 MB RAM 
D 129-192 MB RAM 



D 193-256 MB RAM 



D 257-384 MB RAM 



D 385-512 MB RAM 



D 513 MB oder mehr 



D Normalen SDR-SDRAM 



D DDR-SDRAM (PC200/266) 



D DDR-SDRAM (PC333/400) 



D Sonstige/Weiß ich nicht genau 



D 3dfx 



D Abit 



D Aopen 



D Asus 



□ Ati 



D Club 3D/Powercolor 



D Creative 



D Elsa 
D Enmic/HIS 



D Gainward 



D Gigabyte 



D Guillemot/Hercules 



D Innovision 



D Leadtek 



D Matrox 



D MSI 
D PNY 



D Powermagic 



D Prolink (Pixelview) 



D Sapphire 



D Sparkle 



D Tyan 



D Sonstige/Weiß ich nicht genau 



Welchen Chip hat Ihre Grafikkarte? 
(Bitte nur eine Antwort) 



D 3dfxVoodoo2/3/4/5 



D STM Kyro I, 



D Ati Rage128 Pro 



D Ati Radeon SDR/DDR 



D Ati Radeon 7500 



D Ati Radeon 8500 



D Ati Radeon 9000 
D Ati Radeon 9000 Pro 



D Ati Radeon 9700 Pro 



D Matrox Parhelia 



D Nvidia TNT2/M64/Pro/Ultra 



D Nvidia Geforce256 



D Nvidia Geforce2 MX/MX-400 



D Nvidia Geforce2 MX-200 



D Nvidia Geforce2 GTS 

D Nvidia Geforce2 Pro/Ti/Ultra 



D Nvidia Geforce3 



D Nvidia Geforce3 Ti-200 



D Nvidia Geforce3 Ti-500 



D Nvidia Geforce4 MX-440/MX-460 

D Nvidia Geforce4 Ti-4200/64 MB 

D Nvidia Geforce4 Ti-4200/128 MB 

D Nvidia Geforce4 Ti-4400/Ti-4600 

D Sonstige/Weiß ich nicht genau 



Ubertakten Sie Ihre Grafikkarte? 
(Bitte nur eine Antwort) 



D Ja, mit vorhandenen Kühlkomponenten 
D Ja, mit zusätzlichen Kühlkomponenten 
D Nein 



D Bis 15 Zoll 

D 17 Zoll 

D 19 Zoll 

D Ab 20 Zoll 



D Analoger CRT 



D Digitaler LCD 



MW 



D Creative 



D Guillemot/Hercules 



D Terratec 



D Onboard-Sound 



D Sonstige/Weiß ich nicht genau 



M 



HD 



D Stereo-Lautsprecher (PC-Boxen) 

D Surround-Lautsprecher (PC-Boxen) 

D Über die Hi-Fi-Anlage 

D Kopfhörer 



D Ja 
D Nein 

[t] 

D Ja 



Haben Sie in den nächsten 12 Monaten vor, 
einen portablen MP3-Player zu kaufen? 



D Nein 



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12/2002 | PC Games Hardware 185 



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VOJ 

VOL 

HVJV 

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VIO 

VIB 

El VIT 

VHZ 

LT] VIS 

VIF 

VN1 

V1L 

VHO 

V2Z 

VOP 

HVNV 

TOP 

VHN 

VHP 

VS8 

VIK 

VHM 

D3VIV 

E1VIU 

V6Y 

V7Y 

VAF 

VHK 

VOX 



CZE 
CT8 
CU8 
CZF 

E1C5A 
CZ3 
CZC 
CZ7 
CZH 

E]CZY 
C05 
CR7 
CZR 
CM6 
CWO 

E1CN6 
CR9 



CZ5 
CY5 
CY4 
CZ8 
CZ9 
CZM 
E]C2A 
CX9 
HCZU 
HCZV 
C1A 
CZO 
CX2 
CX8 
CZA 



Grafikkarten € 

ASUS 7100 Magic MX-200TV-0ut64MB 76.00 

ASUS V8420TD GF4 TI4200 DDR 64MB 172.00 

ASUS V8420TD GF4TI4200 DDR 128MB 209.00 

ASUS V8440DVI GF4TI4400 DDR 128MB 224.00 

ASUSV8460UltraDVI GF4TI4600DDR 128MB 364.00 

ASUS V9180Magic/T GF4 MX DDR 64MB 109.00 

ASUS V9180TD GF4 MX440/8X DDR 64MB 126.00 
ASUS V9180Vid.Sui. GF4 MX440/8X DDR 64MB155.00 

ATI Radeon8500-275MHz DVI/TVO 64MB 119.00 

ATI Radeon9000 Sapphire Atlantis 64MB 79.00 

ATI Radeon9000 Sapphire Atlantis 64MB 92.00 

ATI Radeon9000Pro Sapphire Atlantis 64MB 108.00 

ATI Sapphire Rage128-Ultra 32MB 31.00 

ATI Radeon9700Pro Sapphire Atlantis 128MB 408.00 

ATI XPert-2000 Pro 32MB 36.00 

Gainward GF2 MX-400 TV 64MB 65.50 

Gainward GF4 PP-MX600 TV 128MB 97.50 

Gainward GF4 PPPro450 TV 64MB 73.50 

Gainward GF4 PPPro600 TV 64MB 79.00 

Gainward GF4 Pro600-8X XP GS 64MB 145.00 

Gainward GF4 Ultra650 TV/DVI 64MB 165.00 

Gainward GF4 Ultra650XP-GS TV/DVI 128MB 209.00 



Hercules Prophet 4000 TV0 SDR 32MB 
Hercules Prophet FDX9700Pro 128MB 
MSI MS-8870 GF4 TI4200 TD 64MB 
MSI MS-8870 GF4 TI4200 VTD 64MB 
MSI MS-8886GF4TI4200VTP 128MB 
Procardex GF3 TI-200 TV 64MB 
ProcardexGF3TI-200 TV 128MB 
Procardex GF4 MX-420 TV 64MB 
Procardex GF4 MX-420 TV DDR 64MB 
Procardex GF4 MX-440 TV 64MB 

DVD 

Mustek 600RZ DVD-Player 120W Standalone 
Mustek V560 black DVD-Player Standalone 
Mustek V560 silber DVD-Player Standalone 
Mustek V56L silber DVD-Player Standalone 
Mustek V56L 2C silber DVD-Player 
Philips DVDRW208B DVD/RW bulk 
Philips DVDRW228R DVD/RW/+R retail 
Philips DVDRW288B DVD/RW/R bulk 
Traxdata DVD/RW/R retail 
MSI MS-8216 DVDROM 16*/40* bulk 
Pioneer DVD-106S DVDROM 16*/40* Slot-in 
Pioneer DVD-A06SW DVDROM 16*/40* retail 
Pioneer DVD1 17 BLACK DVDROM 16*/40* int. 
Pioneer DVD305S DVDROM SCS1 10*/40* bu. 
LG DRD 8160B DVDROM 16*/48* retail 
LiteOn LTD-163-02VH DVDROM 16*/48* retail 
Toshiba SD-M1612 DVDROM 16*/48* int. bulk 

CD-Writer 

CR 485CTE 48*/20*/40* retail 
LGW8400B-B40*/12*/40*bulk 
LG W8400B-R 40*/12*/40* retail 
LGW8480B/B48*/16*/40*bulk 
LG W8480B/R 48*/16*/40* retail 
LiteOn 48*/12*/40* 
LiteOn 52*/24*/52* Kit 
LiteOn LTR40125S 48*/12*/40* retail 
MSI MS-8340 40*/12*/40* bulk 
MSIMS-8348 48*/16*/48*Kit 
Philips RWDV321 OK 32*/1 0*/40*/1 2* 
Philips PBRW4816G 48*/16*/48* bulk 
Plextor PXW-4012TA 40*/12*/40* bulk 
Ricoh MP7320ADP 40*/10*/32* Kit 
Traxdata 48*/12*/48* retail 



~W Mainboards (Sockel 370) 

BY0 ASUS TUSL2-C Solano FCPGA 370 

B1E Elite (ECS) P6IPAT FCPGA 370 

B2V Elite (ECS) P6STF FCPGA 370 

BP3 MSI 6309 VIA V5.0 FCPGA 370 

B7D Shuttle PC-SV24 FCPGA 370 FATX 



49.90 
449.00 
159.90 
169.00 
172.00 
104.00 
126.00 
71.00 
74.50 
80.50 

€ 

222.00 
129.00 
129.00 
132.00 
111.00 
234.00 
324.00 
295.00 
355.00 
49.00 
57.00 
72.00 
51.50 
130.00 
51.50 
51.00 
51.50 

€ 
81.50 
69.00 
73.00 
87.00 
89.00 
69.90 
99.00 
77.00 
66.00 
77.50 

103.00 
77.00 

119.00 
69.90 
87.50 

€ 

99.90 
67.00 
83.50 
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B6X 

TOP 

B6S 

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B7P 

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2] BKV 

2] B0Z 

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B8Z 

B2F 

B8S 

B5V 

B8V 

BAV 

I] BBV 

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B5W 
B4Q 
B5Q 
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B4V 

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2 BQZ 

B1U 

BEZ 

BDZ 

TOP 

n bvz 



Mainboard (Sockel 462/A) € 

AbitAT7MAX462 182.00 

AbitAT7/XPMAX462 199.00 

Abit KX7-333 Raid 462 117.00 

ASUS A7S333 WO R/PA 462 87.50 

ASUS A7V266-CA/VA 462 89.00 

ASUS A7V333 Raid/PA/Firewire 139.00 

ASUS A7V8X/LAN/PA 462 141.00 

Elite (ECS) K7VMM2.1 A 462 M-ATX 62.00 

Elite (ECS) K7S5A 462 66.00 

Elite (ECS) K7S6A 462 66.00 

Elite (ECS) K7VTA3 3.1 462 69.50 

Elite (ECS) K7VTA3 Raid 3.1 462 77.50 

EPoXEP-8K5A2DDR462 113.50 

EPoXEP-8K9ADDR462 115.00 

EPoXEP-8K9AIDDR462 117.00 

Gigabyte GA-7DXE DDR 462 72.00 

Gigabyte GA-7VA DDR 462 99.00 

Gigabyte GA-7VAX DDR 462 107.50 

Gigabyte GA-7VAXP DDR 462 144.00 

MSI 6330 K7T Turbo-2 462 79.50 

MSI 6380 K7T 266Pro2A 462 79.00 

MSI 6380 KT3Ultra2 DDR 462 97.50 

MSI 6380 KT3Ultra2-BR DDR 462 144.00 

MSI 6593 KT3Ultra2-C DDR 462 94.00 

MSI 6593 KT3Ultra2-CL DDR 462 99.00 

Shuttle AK32/2SD+D DR 462 64.00 

Shuttle AK35GT-2 DDR 462 87.50 

Mainboards (Sockel 478) € 

Abit BD7-II 478 SATX 119.00 

Abit BE7 478 S ATX 155.00 

Abit BE7-Raid 478 SATX 175.00 

Abit IT7 MAX2/XP 478 SATX 265.00 

Abit SR7-8X 478 SATX 111.50 

ASUS P4B533 478 SATX 149.90 

ASUS P4B533-E/Lan/F/R 478 SATX 189.00 

ASUS P4PE/L/F/SATA/GD 478 SATX 189.00 

Elite (ECS) L4IBAE LOA 478 99.00 

Elite (ECS) L4S8A2 1.0 478 94.00 

Elite (ECS) P4S5A/DX 5.1 A 478 79.00 

Elite (ECS) P4S5A/DX 5.1 ALAN 79.00 

Elite (ECS) P4VMM2 3.1 478 MATX 71.50 

Elite (ECS) P4VXASD2 5.0 478 68.00 

EPoXEP-4BEA845E 478 SATX 124.50 

EPoX EP-4SDA5+ 845 478 SATX 149.00 

Gigabyte GA-8I EX 478 SATX 137.50 

Gigabyte GA-8PE667PR0 478 SATX 145.00 

Gigabyte GA-8PE667ULTRA 478 162.00 

Gigabyte GA-8ST-L P4 478 SATX 104.00 

MSI 6398 845E Max2-LR533 478 141.00 

MSI 6580 845 GMax2-LP4 478 126.00 

MSI 9120 845 Master-LR Work 209.00 

Shuttle AB45 478 SATX 95.50 

Shuttle AS45GT 478 119.00 

Shuttle AS45GTR 478 139.00 

Shuttle AV40S3 478 SATX 62.00 



TOP 

F6I 

F6L 

F0N 

F6F 

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F4M 

F8F 

F4F 

F0E 

F7N 

F40 

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F3P 

F3S 

F3U 

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DF0P 

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F2U 

F5G 

SF1R 

TOP 

3F1S 

[H FIT 



MP2 
MN6 
MN1 

II MS6 
MN2 

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MRO 
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HMT2 
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MU5 
MT5 
MU3 
MV1 
MU7 
MN0 
MM2 
L85 



Festplatten € 

Excelstore 30.0GB ES3230 67.50 

Excelstore 40.0GB ES J240 81.50 

IBM 20.0GB IC35L020-AV-VN 76.50 

IBM 40.0GB IC35L040-AV-VA 92.00 

IBM 80.0GB IC35L080-AV-VA 129.50 

IBM 100.0GB IC35L100-AV-VA 143.00 

IBM 120.0GB IC35L120-AV-VA 179.00 

Maxtor 20.0G B D M D740X 6L020J 1 77.50 

Maxtor 40.0GB DM 540X-4D 4D040H2 84.00 

Maxtor 60.0GB Calypso 6Y060L0 115.00 

Maxtor 60.0GB Falcon 4R060J0 94.50 

Maxtor 80.0GB DM 540X 4K080K4 107.50 

Maxtor 80.0G B D M D740X 6L080J4 1 49.00 

Maxtor 80.0GB Falcon 4R080J0 107.50 

Maxtor 120.0GB DiamondMax retail 166.00 

Maxtor 160.0GB Falcon 4R160J0 195.00 

Seagate 40.0GB Barracuda IV ST340016A 92.00 
Seagate 60.0GB Barracuda IVST360021A 111.00 
Seagate 80.0GB Barracuda IV ST380021 A 127.50 

WD 20.0GB WD200BB Caviar 79.00 

WD 40.0GB WD400EB Protege 82.00 

WD 40.0GB WD400JB Caviar 98.00 

WD 80.0GB WD800AB Caviar 115.00 

WD 80.0GB WD800BB Caviar 122.00 

WD 120.0GB WD1200BB Caviar 189.00 

WD 180.0GB WD1800BB Caviar 429.00 

WD 180.0GB WD1800JB Caviar 433.00 

WD 200.0GB WD2000JB Caviar 499.00 

Monitore CRT € 

Belinea 17" 103026 70kHz 141.00 

Belinea 17" 103055 95kHz 202.00 

Belinea 17" 103085 86kHz 165.00 

Belinea 17" 103095 86kHz 169.00 

Belinea 19" 106055 96kHz 252.00 

Belinea 19" 106075 96kHz 189.00 

EIZO 19" F730 115kHz 558.00 

iiyama 17" HM704UTc 96kHz 289.00 

iiyama 19" LS902UT 96kHz 249.00 

Samsung 17" Samtron 76E 70kHz TC099 139.00 

Samsung 17" Samtron 76P 96kHz TC099 194.00 

Samsung 19" Samtron 96B 85kHz TC095 206.00 

Samsung 19" Samtron 96P 96kHz TC099 228.00 

Monitore TFT € 

Belinea 1 5.0" LCD 1 01 537 61 kHz 355.00 

Belinea 15.0" LCD 101555 359.00 

Belinea 17.0" LCD 101720 81kHz 655.00 



D84 
TOP 

3DW1 

Z]DW2 

DU3 

DU5 

DP2 

DU2 

UDV1 

Z]DV2 

Z1DV3 

DN3 

SV8 

SV7 

Z1DV4 

DD2 

3DV8 

SV1 

SV3 



R76 

A0A 

TOP 

A0C 
NB5 
ND1 
H69 
HG0 
TOP 
H61 
H99 
Z17 
N38 
JB8 
NC9 
P6A 



AMD* 




G68 

G70 

G66 

TOP 

G94 
G92 
G2B 
G3B 
G4B 
G9B 



Belinea 17.4" LCD 101740 80kHz 731.00 

EIZO 15.0" LCD-TFT L365-k schwarz 629.00 

Hercules 17" Prophetview 920 DVI 888.00 

iiyama 1 5.0" AX381 8UTc TC095 545.00 

iiyama 15.0" BX3814UTTC099 399.00 

neovo 15" TFT F-1 5 weiß 374.00 

neovo 15" TFT F-15 schwarz 374.00 

neovo 15" TFT F-215 schwarz 374.00 

neovo 15" TFT S-15V 519.00 

neovo 17" TFT F- 17 schwarz 569.00 

neovo 17" TFT F-317 weiß 639.00 

neovo 17.4" TFT X-1 74 899.00 

neovo 18" TFT S-1 8 1009.00 

Samsung 15.0" Samtron 51 S 355.00 

Samsung 17.0" Samtron 71 S 535.00 
ultron 15.0" LCD UL150plus mit Lautsprechern 539.00 

Gehäuse € 

NN ATX-Bigtower Seriell 300W PFC 59.00 

NN ATX-Desktop Seriell 350W PFC 42.00 

NN ATX-Miditower Seriell 300W PFC 42.00 



NN ATX-Miditower (6001 L) 300W PFC 42.00 

Chenbro Desktop Mars 300W A4751 87.00 

Chieftec Dragon Bigtower 300W beige 121.00 

Chieftec Dragon Bigtower 300W black 121.00 

Chieftec Dragon Bigtower 300W blau 133.00 

Chieftec Dragon Miditower 300W silber 109.00 

G2A Nokia-Design Miditower 300W anthrazit 45.00 

L74 ultron Miditower UG-30s 300W USB black 59.90 
L76 ultron Miditower UG-60s 300W USB black 89.90 
G1D ultron Miditower UG-80s300W USB black 115.00 
G1B Evolution EQ Dämm-Matten-Set für Bigtower 48.00 
G0B Evolution EQ Dämm-Matten-Set für Miditower 39.00 



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L71 ultron UN-300PFC mit PFC retail 

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G4A NN350WATXmitPFC 

G76 NN 400W ATX mit PFC 

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Drucker € 

Canon BJC 50 MobilPrinter 333.00 

Canon i320 (Herr der Ringe Edition) 89.00 

Canon i550 179.00 

Canon S200x (Herr der Ringe Edition) 75.00 

Canon S530D 324.00 

Canon S750 226.00 

EPSON Stylus C62 89.00 

EPSON Stylus Photo 830 139.00 

EPSON Stylus Photo 915 229.00 

EPSON Stylus Photo 925 324.00 

HP Deskjet 845C 67.50 

HP Deskjet 3420C 91.00 

HP Deskjet 5550C 157.50 

HP Deskjet 61 27 279.00 

HP Deskjet 1220C 355.00 

HP PhotoSmart P130 169.90 

Lexmark Z35 65.00 

Lexmark Z65n inkl. Ethernet-Adapter 186.00 

MIX € 

NN CD-R Spindel 50 Stück 700MB 40x 12.90 

Plantronics audio90 Hifi Headset 37.00 

ultron 5.1 Surro.Sound-Syst. 650W m. Fernb. 99.00 

NN Switch 8*RJ45 38.00 

Edimax Router DSL & Cable + 4x Switch 78.00 

NN Modem Intern V90 retail 15.00 

Devolo Microlink 56K Faxmodem PCI bulk 22.00 

ELSA ISDN MicroLink PCI P&P intern retail 34.00 

AVM ISDN-Karte Fritz-Card! PCI 2.0 65.50 

NN Interlinkkabel (oder Laplink) par. 2m 3.55 

NN Patchkabel RJ45 1 .0m S/UTP C5 3.50 
Logitech Maus Pilot B69 Optical Black Label 17.00 
Edimax Netzwerkkarte PCI EN9130TX 100MBit 9.90 

Mustek Scanner ScanExpress A3 USB 165.00 



SPEZIAL 

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TV 



J 







Computerversand gmbH 



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Bestellfax 
01805-905020 



GRAFIKKARTEN - AGP 



MAINBOARDS 



ASUS 

V8170/T Magic +TV-out 

V81 70 DDR/T +TV-out 

V8 170 DDR/TD +W-out+DVI 

V8170 Pro/t +TV-out 

V8420/DVI 

V8420/DVI 

V8420/TD +TV-out+DVI 

V8420/TD +TV-out+DVI 

V8420S/TD +TV-out+DVI 

V8420 Deluxe +VIVO+DVI 

V8440/DVI 

V8440/TD +TV-out+DVI 

V8440 Deluxe +VIVO+DVI 

V8460 Ultra/DVI 

V8460 Ultra/TD +TV-out+DVI 

V8460 Ultra Deluxe +VIVO 

V9180/TD+W-out+DVI 

V9180VideoSuite+VIVO 

GAINWARD 

GF3 Ti/500 GS +TV-out 
GF4 Pro/450 +TV-out 
GF4 Pro/600-8X GS 
GF4 Pro/650 TV GS +TV-out 
GF4 Pro/650 XP GS +VIVO 
GF4 Ultra/650 
GF4 Ultra/650 +TV-out+DVI 
GF4 Ultra/650 TV GS +w-out 
GF4 Ultra/650 XP GS +VIVO 
GF4 Ultra/750 XP+vivo+dvi 
GF4 Ultra/750 XP GS +FW 



MB / Chip 



64-DD/ 
64-DD/ 
64-DD/ 
64-DD/ 
64-DD/ 
128-DD/ 
64-DD/ 
128-DD/ 
128-DD/ 
128-DD/ 
128-DD/ 
128-DD/ 
128-DD/ 
128-DD/ 
128-DD/ 
128-DD/ 
64-DD/ 
64-DD/ 



GF4 MX420 
GF4MX440 
GF4MX440 
GF4 MX460 



4200 
4200 
4200 
4200 
4200 
4200 
4400 
4400 
4400 



4600 

4600 

GF4 MX440-8X 

GF4 MX440-8X 



MB / Chip 



128-DD/ GF3 
64-DD /GF4 
64-DD/ GF4 
64-DD/ GF4 
64-DD/ GF4 
64-DD/ GF4 
64-DD/ GF4 
64-DD/ GF4 
128-DD/ GF4 
128-DD/ GF4 
128-DD/ GF4 



Ti200 

MX420 

MX440-8X 

MX460 

MX460 

Ti4200 

Ti4200 

Ti4200 

Ti4200 

Ti4600 

Ti4600 



99,- 
109,- 
119,- 
124,- 
179,- 
219,- 
189,- 
229,- 
249,- 
279,- 
244,- 
254,- 
299,- 
334,- 
354,- 
389,- 
139,- 
174,- 



149,- 
74,- 
159,- 
104,- 
149,- 
159,- 
179,- 
189,- 
224,- 
339,- 
399,- 



SPARKLE 

SP7100M2 +TV-out 
SP7100M4+TV-out 
SP7200T2 Pure 
SP7200T2 +VIV0+DVI 



MB / Chip 

64-SD / GF4 MX420 
64-DD /GF4MX440 
64-DD/ GF4Ti4200 
128-DD /GF4Ti4200 



SP7200T6 Platinum +VIV0 128-DD/ GF4Ti4600 



69,- 
79,- 
149,- 
189,- 
339,- 



SP7300M4 +TV-OUt+DVI 64-DD / GF4 MX440-8X 1 39,- 

MSI MB / Chip € 

G4MX420-T +TV-OUt 64-DD/ GF4MX420 84,- 

G4MX440-T +TV-out 64-DD/ GF4 MX440 94,- 

G4MX440-VTD8X +VIV0 64-DD / GF4 MX440-8X 1 44,- 
G4T4200-TD +TV-out+DVI ret. 64-DD / GF4 Ti4200 1 59,- 

G4T4200-VTD +VIV0+DVI 64-DD/ GF4T14200 169,- 

G4T4200-VTP +VIV0 128-DD/ GF4T14200 184,- 

G4T4600-VTD +VIV0+DVI 128-DD/ GF4T14600 299,- 



ABIT 



MB / Chip 



Sil. GF4T4200 +TV-out+DVI 64-DD /GF4TJ4200 

Sil. GF4T4200 OTES 64-DD/ GF4T14200 

Sil. GF4T4200 +TV-out+DVI 128-DD/ GF4Ü4200 

Sil. GF4T4600 +TV-out+DVI 128-DD/ GF4Ti4600 



HERCULES 



MB / Chip 



3D Prophet 9700 Pro 

HERCULES-Grafikkarte 

ATI Radeon 9700 Pro Grafikchip, 
1 28 MB DDR-RAM, 

Jpeicherkühlkörper, 
GP 8x, TV-out, ^ öW PHCS Vg? 

VI, retail \.~~ + g 






459,- 



Prophet 9000 +TV-out+DVI 128-DD/ Rad. 9000 

Prophet 9000 Pro 1 28-DD / Rad. 9000 Pro 

9700 Pro bulk +TV-out+DVI 128-DD/ Rad. 9700 Pro 

9700 Pro retail +TV-out+DVI 128-DD/ Rad. 9700 Pro 

SAPPHIRE MB /Chip 

Rad. 9000 Atlantis bulk 64-DD/ Rad. 9000 

Rad. 9000 Atlantis bulk 128-DD/ Rad. 9000 

Rad. 9000 Atlantis Pro bulk 64-DD/ Rad. 9000 Pro 

Rad. 9000 Atlantis Pro ret 64-DD/ Rad. 9000 Pro 

Rad. 9700 Atlantis Pro bulk 128-DD/ Rad. 9700 Pro 

AOPEN MB / Chip 

GF3TI200-DVI 128+TV-out 1 28-DD / GF3 T1200 

GF4MX420-V64 +TV-OUt 64-SD / GF4 MX420 

GF4MX440-V64 +TV-out 64-DD/ GF4 MX440 

GF4TJ4200 +TV-out+DVI 64-DD /GF4Ti4200 

GF4TJ4200 +VIV0+DVI 128-DD/ GF4T14200 

GF4TJ4200S +TV-out+DVI 128-DD/ GF4Ü4200 

GIGABYTE MB / Chip 

AP64D-H +TV-out+DVI 64-DD/ Rad. 8500 

GV-R9000 Plus +TV-OUt 64-DD/ Rad. 9000 

GV-R9000 Pro +TV-out+DVI 64-DD/ Rad. 9000 Pro 

GV-R9700 Pro +TV-out+DVI 128-DD/ Rad. 9700 Pro 



CPU & RAM 



Alle CPU- und RAM- 



INTEL ^^^ 

Celeron® (FC2) 2! 

Celeron® (FC2) i\ 

Celeron® (FC2) i\ 

Celeron® (FC2) i\ 

Celeron® (So478) 1: 

Celeron® (So478) 1: 

Celeron® (5o478) 1: 

P lll-S (FC2) 133 5 

P lll-S (FC2) 133 5 

P lll-S (FC2) 133 5 

P4 (So478) 5 

P4 (50478) 5 

P4 (So478) 5 

P4(So478) 533 5 

P4 (So478) 5 

P4(So478) 533 5 

P4 (So478) 5 

P4(So478) 533 5 

P4(So478) 533 5 

AMD ^^^ 

K6®-2 3DNow! 
Duron™ 
Duron™ 
Duron™ 

Athlon™ 133 

Athlon™ 133 

Athlon™ XP 1600+ 
Athlon™ XP 1700+ 
Athlon™ XP 1800+ 
Athlon™ XP 1900+ 
Athlon™ XP 2000+ 
Athlon™ XP 2100+ 
Athlon™ XP 2200+ 
Athlon™ XP 2400+ 
Athlon™ XP 2600+ 



1.1 GHz 

1.2 GHz 

1.3 GHz 

1.4 GHz 

1.7 GHz 

1.8 GHz 
2,0 GHz 

1,13 GHz 
1,26 GHz 
1,4 GHz 
1,8 GHz 
2,0 GHz 
2,4 GHz 

2.4 GHz 

2.5 GHz 
2,53 GHz 

2.6 GHz 
2,66 GHz 

2,8 GHz 



normal in-a-box 

74,- 
79,- 

89,- 
99,- 
94,- 
114,- 
149,- 
199,- 
239,- 
279,- 
189,- 
209,- 
259,- 
259,- 
329,- 
329,- 
519,- 
559,- 
669,- 



KINGSTON 

DIMM 
DIMM 
DIMM 
DIMM 
DIMM 
DIMM 



DIMM 
DIMM 
RIMM 
RIMM 



ValueRAM 

MB 

MB 
MB 
MB 
MB 
MB 
MB 
MB 
MB 
MB 



SDRAM 

SDRAM 

SDRAM 

DDR 

DDR 

DDR 

DDR 

DDR 

RDRAM 

RDRAM 



533 MHz 

900 MHz 

1,1 GHz 

1.3 GHz 
1,33 GHz 

1.4 GHz 
1,4 GHz 

1,46 GHz 

1,53 GHz 

1,6 GHz 

1,66 GHz 

1,73 GHz 

1,8 GHz 

2,0 GHz 

2,13 GHz 



normal 

49,- 

36,- 

44,- 

49,- 

74,- 

94,- 

74,- 

84,- 

99,- 

109,- 

124,- 

154,- 

194,- 

a.A. 

a.A. 



99,- 
114,- 
124,- 
139,- 
169,- 
209,- 

a.A. 

a.A. 



SAMSUNG original 

DIMM 128 MB ddr 

DIMM 256 MB DDR 

DIMM 512 MB ddr 

DIMM 256 MB DDR 

DIMM 512 MB DDR 

DIMM 256 MB DDR 

RIMM 256 MB rdram 

INFINEON original 

128 MB SDRAM 
512 MB SDRAM 
256 MB DDR 
256 MB DDR 
512 MB DDR 
512 MB DDR 
1,0 GB DDR 



PC1 33-222 CL2 

PCI 33-222 CL2 

PC1 33-222 CL2 

PC266 CL2 

PC266 

PC266 

PC333 

PC333 

PC1066 

PC1066 



CL2 
CL2 



179,- 
219,- 
199,- 
369,- 



134,- 
169,- 
439,- 
459,- 



99,- 
129,- 
129,- 
139,- 
479,- 



139,- 
84,- 
89,- 
159,- 
199,- 
209,- 

€ 

179,- 

99,- 

129,- 

479,- 



19,- 
37,- 
74,- 
49,- 
79,- 

169,- 
94,- 

179,- 



DIMM 
DIMM 
DIMM 
DIMM 
DIMM 
DIMM 
DIMM 

CORSAIR 

DIMM 
DIMM 
DIMM 
DIMM 



PC266 
PC266 
PC266 
PC333 
PC333 
PC400 
PC1066 



PC1 33-222 CL2 

PC1 33-222 CL2 

PC266 CL2 

PC266Reg. CL2 

PC266 CL2 

PC266Reg. CL2 

PC266Reg. CL2 



DIMM 

DIMM 



256 MB ddr 
512 MB DDR 
256 MB DDR 
512 MB DDR 
256 MB DDR 
512 MB DDR 



PC333-222 CL2 

PC333-222 CL2 

PC400-233 CL2 

PC400-233 CL2 

PC433-244 CL2 

PC433-244 CL2 



24,- 
69,- 
89,- 
99,- 
179,- 
199,- 
499,- 



149,- 
269,- 
►154,- 
279,- 
169,- 
309,- 



ASUS A7V8X 

Sockel A Mainboard 

VIA Apollo KT400 Chipsatz, 

3x DDR-RAM PC400, 3x U-133, 

2x S-ATA RAID, 6x PCI, 

6x USB2.0, 

FireWire, 

ATX, Sound 

&LAN 




169,- 



ASUS Sockel/Chip RAM 

A7V266-C +Sound 
A7V333 +5ound 
A7V333 +5ound+FW+RAID 
A7V8X +Sound+LAN+FW+RAID 
A7V8X 

+Sound+LAN+FW+S-ATA RAID 
A7S333 +Sound 
A7N266-C+Sound 
A7N266-C +Sound+LAN 
A7M266-D/U Dual+Snd+LAN 
TUSL2-C +Sound 



SoA-KT266A 

SoA-KT333 

SoA-KT333 

SoA-KT400 

SoA-KT400 



SoA-745 
SoA-n Force 
SoA-n Force 
SoA-760MPX 
FC2-815EP 
FC2-3LET 
So478-645 
So478-645DX 
So478-645DX 
So478-648 
So478-648 



TR-DL Dual+VGA+LAN 
P4SE +Sound 
P4S533-E +Sound 
P4S533-E +Sound+LAN 
P4S8X +Sound+LAN 
P4S8X 

+Sound+LAN+FW+S-ATA RAID 
P4B266 +Sound 
P4B266SE+Sound 
P4B533 +Sound 
P4B533-E 

+Sound+LAN+FW+RAID 
P4PE +Sound+LAN 
P4PE 

+Sound+LAN+FW+S-ATA RAID 
P4PE 

+Sound+Gbit-LAN+FW+S-ATA RAID 
P4B533-V+Sound+VGA So478-845G 

P4GE-V+Sound+VGA+LAN 5o478-845GE 
P4T533-C +5ound+LAN 5o478-850E 

P4T533 +5ound+RAID So478-850E 

inkl. 256 MB RIMM PC1066 



So478-845D 
So478-845D 
So478-845E 
So478-845E 

So478-845PE 
So478-845PE 



119,- 
144,- 
139,- 
169,- 

84,- 
119,- 
129,- 
269,- 
104,- 
499,- 

99,- 
119,- 
129,- 
144,- 
179,- 

144,- 
124,- 
159,- 
199,- 

189,- 
209,- 



So478-845PE D 219,- 



D 174,- 
D 209,- 
R + 199,- 
R32 359,- 



ELITEGROUP 

K7WA3 3.0 +Sound 
K7WA3 3.0 +Sound+LAN 
K7S5A +Sound 
K7S5A +Sound+LAN 
K7S6A +Sound 
D6VAA Dual+Sound 
P4S5A/DX +Sound+LAN 
P4S5MG/GL(mATX) 
+Sound+VGA+LAN 
P4lBASD+Sound+LAN 
P4VXASD2 +Sound+LAN 

m 



Sockel/Chip RAM 

SoA-KT333 D 

-RAID SoA-KT333 D 

SoA-735 S/C 

SoA-735 S/C 

SoA-745 D 

FC-133A S+ 

So478-645DX 

So478-650GL 



S/D 



So478-845D 
5o478-P4X266 



MSI 


Sockel/Chip 


*AM 

D 


€ 


KT3 Ultra2 +Sound 


SoA-KT333 


99, 


KT3Ultra2-C+Sound 


SoA-KT333 


n 


94 


KT3 Ultra2-CL+Sound+LAN 


SoA-KT333 


D 


99, 


KT3 Ultra2-R +Sound+RAID 


SoA-KT333 


n 


119, 


KT3 Ultra2-BR 


SoA-KT333 


D 


149, 


+Sound+S-ATA RAID+Bluetooth 








KT4 Ultra +Sound 


SoA-KT400 


D 


1?4, 


KT4 Ultra- BSR 


SoA-KT400 


n 


174, 


+Sound+S-ATA RAID+Bluetooth 








KT4 Ultra-FISR 


SoA-KT400 


D 


189, 


+Snd+FW+Gbit-LAN+S-ATA RAIC 








KT4V-L +Sound+LAN 


SoA-KT400 


n 


1V9 


K7 Master +Sound 


SoA-761 


D 


79, 


745 Ultra +Sound 


SoA-745 


D 


84, 


648 Max-L +Sound+LAN 


So478-648 


n 


124 


845Ultra-C+Sound 


So478-845D 


D 


89, 


845E Max+Sound 


So478-845E 


n 


114, 


845E Max2-L+Sound+LAN 


So478-845E 


D 


TM, 


845E Max2-LR 


So478-845E 


n 


144, 


+Sound+LAN+RAID 








845E Max2-BLR 


So478-845E 


n 


169, 


+Sound+LAN+RAID+Bluetooth 








845PE Max-L +Sound+LAN 


S0478-845PE 


n 


134, 


845PE Max2-R +Snd+RAID 


So478-845PE 


D 


149, 


850E Max-L +Sound+LAN 


So478-850E 


R 


189, 



EPOX 



Sockel/Chip RAM 

SoA-KT333 D 

SoA-KT333 D 

SoA-KT333 D 

SoA-KT333 D 



EP-8K3AE+Sound 
EP-8K5A2 +Sound 
EP-8K5A2+ +Snd+LAN+RAID 
EP-8K5A2+B2 

+Sound+LAN+RAID+Bluetooth 
EP-8K5A3+ +Snd+LAN+RAID SoA-KT333 
EP-8K9A +Sound So478-KT400 

EP-8K9AI +Sound+LAN So478-KT400 

EP-4BEA +Sound So478-845E 

EP-4BEAR +Sound+RAID So478-845E 

EP-4G4A +Sound+VGA So478-845G 

EP-4G4A+ So478-845G 

+Sound+VGA+LAN+RAID 
EP-4T4AU +Sound+LAN+RAID So478-850E 

GIGABYTE 

GA-7ZXE +Sound 
GA-7VA +Sound 
GA-7VAX+Sound+LAN 
GA-7VAXP 
+Sound+LAN+FW+RAID 
GA-7DPXDW-C Dual +Sound 
GA-60XT-A 
GA-6WXE-A +Sound 
GA-8SR533 +Sound 
GA-8ST-L+Sound+LAN 
GA-8ID533 +Sound 
GA-8IR533 +Sound 
GA-8PE667 +Sound 
GA-8PE667 Pro +Snd+LAN 
GA-8PE667 Ultra 

+Sound+LAN+RAID 

GA-8IG +Sound+VGA So478-845G 

GA-8IHXP+Snd+LAN+RAID So478-850E 



99,- 
119,- 
139,- 
219,- 

149,- 
129,- 
134,- 
139,- 
149,- 
139,- 
159,- 



Sockel/Chip RAM 

SOA-KT133A 
SoA-KT400 
SoA-KT400 
SoA-KT400 



D 

SoA-760MPX D* 

FC2-815EP S 

FC2-133T S+ 

So478-645 D 

So478-645DX D 

So478-845 S 

So478-845D D 

So478-845PE D 

So478-845PE D 

So478-845PE D 

D 



69,- 
104,- 
119,- 
154,- 

299,- 
94,- 
79,- 
87,- 
109,- 
94,- 
99,- 
129,- 
149,- 
169,- 

129,- 
194,- 




SOYO Sockel/Chip RAM 

KT333 Dragon Lite +Sound SoA-KT333 d 109, 
KT333 Dragon Ultra SoA-KT333 d 159, 

+Sound+LAN+RAID 

KT333 Dragon Ultra Platinum SoA-KT333 d 

silberne Platine +Sound+LAN+RAID 

KT400 Dragon Ultra Platinum SoA-KT400 d 

silberne Platine +Sound+LAN+RAID 

P4S Dragon Ultra So478-645 d 169, 

+Sound+LAN+RAID 

P4I Fire Dragon So478-845D d 179, 

+Sound+LAN+FW+RAID 

P4X400 Dragon Ultra So478-P4X400 d 179, 

+Sound+LAN+RAID 



PC-GEHAUSE 



COOLERMASTER 

ATC-201-SX* Midi-Tower ATX 

ATC- 1 01 -SX* Big-Tower ATX 

ATC-110-SX* Big-Tower ATX 
*komplett aus Aluminium, ohne Netzteil 

CHIEFTEC 

TX-10BD Midi-Tower ATX 

TX-10BLD Midi-Tower ATX 

THERMALTAKE 

Xaserll A5000+ Midi-Tower ATX 

Xaserll A6000+* Midi-Tower ATX 



299,- 
369,- 
499,- 



350 W 134,- 
350 W 144,- 



139,- 
199,- 



ATX 
ATX 
ATX 
ATX 
ATX 



LIAN-LI 

PC-50* Midi-Tower 
PC-60* Midi-Tower 
PC-68* Midi-Tower 
PC-70* Big-Tower 
PC-71* Big-Tower 
*komplett aus Aluminium, ohne Netzteil 

Diverse 

PROFI-LINE Midi-Tower 
AVANCE Desktop 
A-325 Midi-Tower 
A-330 Midi-Tower 



ATX 
ATX 
ATX 
ATX 



235 W 
250 W 
250 W 
300 W 



119,- 
169,- 
199,- 
299,- 
309,- 

€ 

69,- 
79,- 
49,- 



L = Zum Zeitpunkt der Drucklegung konnte die Verfügbarkeit dieser Produkte nicht sichergestellt werden. 



UHR TELEFONISCH ERREICHBAR: 



VERLAS SIG & RUND UM DIE 



•/0..äjAj(,v„. 



I 

* ' * M i M / ; i 




24-Stunden 
Bestellannahme 



Adresse 

Philipp-Reis 

Linden 



GAMES 



Top Ten 



Battlefield 1942 

Empire Earth 

- Zeitalter der Eroberungen (Add On) 

Gold Games 6 

Hitman 2 - Silent Assassin 

Mafia 

Morrowind dt. 

Neocron 

Tactical Ops 

Unreal Tournament 2003 

Warcraft IM 



44,- 
29,- 

34,- 
44,- 
44,- 
44,- 
44,- 
34,- 
44,- 
44,- 



Action 

Aliens vs. Predator 2 

Aliens vs. Predator 2 - Primal Hunt (Add On) 

Aquanox - Revelation 

Battlefield 1942 

Command + Conquer - Renegade 

Conflict Desert Storm 

Das Ding - John Carpenter 

Delta Force Task Dagger 

Der Anschlag - Sum of all Fears 

Double Pack: Descent 3 (WL) + Freespace (WL) 

Double Pack: Messiah (WL) + Sacrifice (WL) 

Duke Nukem - Manhattan Project 

Giants (WL) 

GTA3 

Half-Life: Generation V3 

Hitman 2 - Silent Assassin 

I.G.I. 2 - Covert Strike 

K-Hawk 

Mafia 

No One LivesForever 2 

Operation Flashpoint - Resistance Add On 

Operation Flashpoint - Gold Edition 

Serious Sam - The Second Encounter 

Spiderman -The Movie 

StarTrek Action Pack 

StarWars-Jedi Knight 2 

Stirb langsam - Nakatomi Plaza 

Tactical Ops 

Tom Clancy's Ghost Recon Collector 

(Spiel+Mission+Handb.uch) 

Tom Clancy's Rainbow Six - Ravenshield 
Tom Clancy's Splinter Cell 
Unreal Tournament 2003 
Vietcong 



Gold Games 6 

Spielesammlung 



enthält 1 5 Spiele, 
u.a. Die Siedler 4 
& Rayman 2 



e34,- 



Strategie 

Age of Empires II - Gold Edition 

Age of Empires II - Conquerors 

Age of Mythology 

Age of Wonders II 

Anno 1503 

Beachlife -Virtual Ressort 

Civilization III 

Cossacks - Back to War 

Dark Age of Camelot 

Der erste Kaiser - Aufstieg des Reichs der Mitte 

Der Industriegigant 2 

Der Industriegigant 2 (Add On) 

Desperados 

Emergency II 

Empire Earth 

Empire Earth - Zeitalter der Eroberungen (Add On) 
■ Freedom Force 

Frontline Attack - War over Europe 

Gefeuert - Dein letzter Tag 

Mall Tycoon 

Medieval Total War 

Platoon 

Port Royale 
1 Project Klomads 

Rollercoaster Tycoon 2 

Stronghold Crusader 

Stronghold Deluxe 

Sudden Strike 2 





19,- 
44,- 
39,- 
14,- 
19,- 
24,- 
24,- 
49,- 
14,- 



Sport & Simulation 

Colin McRaeRally2.0 

Comanche 4 

Crazy Taxi 

Die Siedler 4 

Die Sims - Party ohne Ende 

Die Sims - Tierisch gut drauf 

Die Sims - Urlaub total 

Die Sims - Deluxe Edition 

Doublepack: Bleifuss Offroad 

+ European Super League 

F1 2002 

FIFA Footba II 2002 

Fliqht Simulator Professional 2002 

Flight Simulator 2002 

Grand Prix 4 

IL2 Forgotten Battles (AddOn) 

IL2 Sturmovik 

Madden NFL2003 

Michael Schumacher Racinq World Kart 2002 

Moto GP - Ultimate RacingTechnology 

Moto Racer 3 

Nascar Racing 2002 

Need for Speed - Brennender Asphalt (Classic) 

Need For Speed - Hot Pursuit 2 

Operation Flashpoint - Gold Edition 

Sid Meier'sSim Golf 

Sim City 3000 

Speed Challenge 

- Jacques Villeneuve's Racing vision 

The Partners 

Tony Hawk's Pro Skater 3 



Anachronox 

Dark Age of Camelot 

DiabloTI 

Disciples 2 

Divine Divinity 

Double Pack: Baldur's Gate (WL) 

+ Legenden der Schwertküste (WL) 

Double Pack: Icewind Dale (WL) 

+ Art of Magic (WL) 

Dragon Empires 

Dungeon Siege 

Fallout 1+2 

Fallout Apocalypse 

Gothic II 

Grandia 2 

Grim Fandango 

Icewind Dale 

Icewind Dale 2 

Morrowind dt. 

Neocron 

Neverwinter Nights 

Planescape Torment 

Syberia 

Warcraft III 

Zanzarah - Das verborgene Portal 



Spielekonsolen 



NINTENDO GameCube (Black) 
SONY Playstation 2 
MICROSOFT XB0X 



19,- 
34,- 
14,- 
44,- 
49,- 
14,- L 

16,- L 

49,- L 
44,- 
14,- 
14,- 
44,- L 
44,- 
9,- 
14,- 
44,- L 
44,- 
44,- 
49,- 
14,- 
44,- 
44- 
44,- 



189,- 
249,- 
249,- 



Microsoft 



SideWinder Game Voice 



Das Kommunikations-Kit im Double-Pack! 

• Das GameVoice ist das ideale Kommunikationsgel " 
für Online- & LAN-Gamer 

• Die Tonausgabe kann über das Headset **"* 
oder externe Soundsysteme erfolgen gs-^ - 

• Sie können mit einem oder mehreren 
Mitspielern sprechen 

• Die Funktionen des Pads können 
über 8 Tasten gesteuert werden 

• USB-Anschluss 

• Mic-In, Line-Out Kabel zum Ansc 
an die Soundkarte 

• Der Doublepack enthält 2 Steuerpads 
& 2 Headsets 



es* 



2 Stück € 49,- 



EINGABEGERATE 




UMSWääSSaaSaMMMSk 




Joysticks 

MS SideWinder Precision 2 
MS SW Force Feedback Pro 2 
LOGITECH Cordless Freedom 2.4 
LOGITECH WM Strike Force 3D 
SAITEKST100 
SAITEK ST200 
SAITEKST330Rumble 
SAITEK X36F 
SAITEK SP550 (mit Päd) 
SAITEK Cyborg3D Gold 
SAITEK Cyborg 3D Rumble 
SAITEK Cyborg 3 D Force 

Gamepads 

LOGITECH WingMan Action 
LOGITECH WingMan Rumblepad 
LOGITECH WM Cordless Gamepad 
MS SideWinder GameVoice 

Double-Pack Kommunikationskit 

SAITEK PI 20 
SAITEK P220 
SAITEK PC Dash 2 
SAITEK P880 Dual Analog 
SAITEK P2500 Rumble 
SAITEK P3000 Wireless 

Lenkräder 

LOGITECH WM Formula Force GP 
LOGITECH Momo Racing Force 
LOGITECH Momo Force Wheel 
MS SW Precision Racing Wheel 
MS SW Force Feedback wheel 
SAITEK R80 
SAITEK R220 Digital 
SAITEK R440 



Tastaturen 



CHERRY 

G83-6105 Business 

in verschiedenen Farblayouts 

G83-13000Cybo@rd 
G81 -3000 Professional 

Einige CHERRY-Tastaturen sind auch ii 
Sprachlayouts erhältlich. 



USB 
USB 
USB 
USB 
GP 
USB 
USB 
GP 
GP 
USB 
USB 
USB 

Anschluss 

USB 
USB 
USB 
USB 

GP 
USB 
USB 
USB 
USB 
USB 

Anschluss 

USB 
USB 
USB 
USB 
USB 
GP 
USB 
USB 



44,- 
84,- 
79,- 
79,- 

19,- 
24,- 
34,- 
29,- 
34,- 
39,- 
39,- 
69,- 



24,- 
34,- 
59,- 
49,- 

14,- 
14,- 
24,- 
24,- 
29,- 
54,- 



64, 
139, 
169, 
54, 
114, 
29, 
44, 
79, 



Anschluss 



LOGITECH 

Internet Navigator 
Cordless Desktop Deluxe 
Cordless Desktop Navigation 

^ Cordless Desktop Optical 
"ordless Desktop Comfort 

MICROSOFT 

Internet Keyboard SB (+Maus) 
Multimedia Keyboard 
Natural Multimedia Keyboard 
Wireless Desktop 
Wireless Opt. Desktop Pro (+Maus) 



PS/2 u. USB 29,- 
PS/2 o. USB 29,- 

schwarz und in diversen 



Anschluss 

PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 



LOGITECH 

Pilot Wheel Mouse 
Wheel Mouse Optical B69 OEM 
Wheel Mouse Optical 
Pilot Wheel Mouse Optical 
Cordless Mouse 
Cordless Mouse Optical 
MouseMan Dual Optical 
MX300 Optical Mouse 
MX500 Optical Mouse 
MX700 Cordless Optical Mouse 
Cordless MouseMan Optical 

MICROSOFT 

Wheel Mouse Optical 
Optical Mouse blue 
Wireless Optical Mouse blue 
IntelliMouseSB 
IntelliMouse Optical 1.1 SB 
IntelliMouse Optical 1.1 
IntelliMouse Optical 1.1 silber 
IntelliMouse Explorer 3.0 
Wireless IntelliMouse Explorer SB 
Wireless IntelliMouse Explorer 

Diverse 

Standard 
Ergo Wheel 
i-Maus blau 
L CHERRY Power Wheel Mouse 
CHERRY Power Wheel M-5000 
Razer Boomslang 2000 
SAITEK Cordless Mouse 
SAITEK Optical Mouse 
SAITEK Cordless Optical Mouse 



Mousepads 



C0MPAD Speed-Pad (Gamer-Mousepad) 
RATPADZ Handballenauflage 
RATPADZ Ratpad (Gamer-Mousepad) 
RATPADZ Ratpad +Handballenauflage 
LIAN LI Mousepad (silber) 

Anno 1503 



Anschluss 

PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 
PS/2 u. USB 



PS/2 u. USB 

PS/2 u. USB 

USB 

PS/2 

PS/2 u. USB 

PS/2 u. USB 

PS/2 u. USB 

PS/2 u. USB 

USB 

USB 



Anschluss € 

29,- 
39,- 
49,- 
14,- 
29,- 
49,- 
54,- 
54,- 
59,- 
64,- 



Anschluss 



PS/2 u. ser. 


4 


PS/2 


/ 


PS/2 


4 


PS/2 u. USB 


14 


PS/2 u. USB 


29 


PS/2 u. USB 


59 


USB 


14 


JSB 


19 


USB 


34 




ad) 


18 




9 




K 




2/ 




19 



114,- 
109,- 

Anschluss € 



PS/2 
PS/2 
PS/2 
PS/2 
USB 



Strategie Jetzt 



€49,- 




01805-905040 



*€ 0,12/Minute 



FÜR HANDLER 



PREISWERT & SCHNELL & ZU 



1 1 

IL 



>LL/ li UJ 



i( 



I 

> 



24-Stunden 
Bestellannahme 



Adresse 

Philipp-Reis-Straße 9 
35440 Linden 



Shopzeiten 

Montag-Freitag 1 0-20 Uhr 
Samstag 9-15 Uhr 








Webcams 


PHILIPS 

PCVC720K 
PCVC730K 
PCVC740K 
PCVC750K 

CREATIVE 


USB 
USB 
USB 
USB 


€ 

39,- 
59,- 
79,- 
99,- 

€ 




WebCam Pro 
WebCam Pro EX 
PC-Cam 300 
PC-Cam 750 




44,- 
69,- 
99,- 
154,- 




LOGITECH 




€ 




luickCam Express Refresh 
QuickCam Zoom 
QuickCam Pro 4000 
ClickSmart 310 
ClickSmart420 
ClickSmart 510 
ClickSmart 620 


USB 
USB 
USB 
USB 
USB 
USB 
USB 


39,- 
64,- 
84,- 

f.k 

15 a\ 




TERRATEC 




€ 




TerraCam 
TerraCam Pro 
TerraCam 2move 


USB 
USB 


27,- 
67,- 
67,- 



MULTIMEDIA 



MP3-Player 



ARCHOS 



MONITORE 



CREATIVE SB 5.1 Digital 

PCI-Soundkarte 

Anschlüsse: Line-In, 2x Line-Out, 
MIDI/Gameport, S/PDIF-Out, 
3D Surround-Unterstützung, 
retail — — - — —*r~S*~Z 






AO - 



J 

J 
J 
J 
J 

L 
U 

f 

r 

( 


ukebox Recorder 10 
ukebox Recorder 20 
ukebox Studio 20 
ukebox Multimedia 
ukebox Multimedia Photo 

CREATIVE 

\AuVo 

D.A.P Jukebox 

ukebox 3 


10GB 
20 GB 
20 GB 
20 GB 
10GB 

64 MB 
20 GB 
20 GB 


299,- 
349,- 
329,- 
499,- 
529,- 

€ 

149,- 
399,- 
449,- 


SONICBLUE 


CD-MP3 
CD-MP3 
CD-MP3 
128 MB 
20 GB 


€ 


^ioVolt SP50 
^ioVolt SP90 
^ioVolt SP250 
}io 800 
^ioRiot 


109,- 
159,- 
279,- 
349,- 
419,- 


TERRATEC 




€ 


\/l3Pogo 
^3Po 
:.A.R. 4000 


CD-MP3 

CD-MP3 

40 GB 


189,- 
399,- 
949- 




Headsets 


[ 

/ 
t 

/ 
/ 


PLANTRONICS 




€ 


Audio 60 
Audio 70 
Audio 90 
DSP- 100 
DSP-300 
DSP-400 
DSP-500 




34,- 
34,- 
44,- 
69,- 
74,- 
79,- 
89,- 


LABTEC 




€ 


\xis-301 
\xis-302 
\xis-501 
\xis-002 
\xis-712 




19,- 
24,- 
24,- 
39,- 
59,- 


TERRATEC 




€ 



HeadSet Master 2 



SOUNDSYSTEME 



Soundkarten 



CREATIVE 

SB 4.1 Digital bulk 
SB 4.1 Digital retail 
SB 5.1 Digital retail 
SB Live! Player 5.1 bulk 
SB Audigy Playerbulk 
SB Audigy Player retail 
SB Audigy Platinum retail 
SB Audigy Platinum eX retail 
SB Extigy retail 



HERCULES 



Typ 

PCI 
PCI 
PCI 
PCI 
PCI 
PCI 
PCI 
PCI 
USB 

Typ 



22,- 
39,- 
69,- 
39,- 
84,- 
119,- 
249,- 
294,- 
179,- 



Lautsprecher 



CREATIVE 

SoundWorksSW320 
Inspire 2.1 2400 
Inspire 2.1 Slim 2700 
Inspire 2.1 Digital 2800 
Inspire 4.1 4400 
Inspire 5.1 5100 
L Inspire 5.1 5300 
DeskTopTheatre DTO200 
CSW MegaWorks 510D 

VIDEOLOGIC 



Gamesurround Muse LT World 


PCI 


19,- 


Gamesurround Muse 5.1 DVD 


PCI 


44,- 


Gamesurround Fortissimo III 


PCI 


69,- 


Digifire 7.1 




89,- 


Game TheatreXP 7.1 


PCI 


119,- 



TERRATE C Typ € 

Soundsystem 128i PCI 24,- 

Soundsystem 51 2i PCI 39,- 

Soundsystem SixPack 5.1+ PCI 74,- 

Soundsystem DMXXFire PCI 54,- 

Soundsystem DMX6Fire LT PCI 129,- 

Audiosystem DMX 6Fire24/96 PCI 234,- 

Audiosystem EWX 24/96 PCI 174,- 



Sirocco Spirit 

ZXR500 Silber 

DigiTheatre LCsilber 
, DigiTheatre PC 
, DigiTheatre silber 
L DigiTheatre DTS silbei 

DigiTheatre Decoder silber 



HOONTECH 


Typ 


€ 


ST Digital XG Gold 


PCI 


64,- 


Diverse 


Typ 


€ 


Soundkarte 4-Kanal 







Soundkarte 6-Kanal PCI 

VIDEO LOG IC Sonic Vortex 2 bulk PCI 



. = Zum Zeitpunkt der Druc 



19,- 
69,- 



SA-222 
TA-927 
TW-440 




LOGITECH 


Typ 


€| 


Z-540 
Z-560 (THX) 
Z-640 


4.1 
4.1 
5.1 


79,- 
249,- 
129,- 


TEAC 


Typ 


€ 


PowerMax 60 
PowerMax 100 
PowerMax 200 
PowerMax 300 
PowerMax 800 


Stereo 
Stereo 
Stereo 
Stereo 
2.1 


9,- 
19,- 
29,- 
39,- 
69,- 


KINYO 


Typ 


€ 


PS-552 


Stereo 


19,- 



19,- 
34,- 
49,- 



CRT-Monitore 


kHz 


Zoll / cm 


€ 


rFT-Monitore 


Zoll / cm 


€ 


BELINEA 103026 


70 


1 7 / 40,3 


149,- 


3ELINEA 101536 


15,0/38,1 


379,- 


BELINEA 106095 


95 


19/ 45,0 


254,- 


3ELINEA 101537 silber 


15,0/38,1 


389,- 


DAEWOO D1 720 


95 


1 7 / 40,6 


179,- 


3ELINEA 101720 


17,0/43,2 


689,- 


DAEWOO 905DF 


95 


19/ 45,7 


269,- 


ÜZO L365 


15,0/38,0 


614,- 


IYAMA LS902UT 


96 


19/ 45,7 


239,- 


JZ0 L465 


1 6,0 /40,6 


779,- 


IYAMAHM903DT 


130 


19/ 46,0 


469,- 


JZ0 L565 


17,0/43,0 


889,- 


IYAMA HA202DT 


140 


22/ 51,0 


799,- 


JZ0 L665 


18,1 /45,9 


1.339,- 


PHILIPS 109S20 


92 


19/ 45,7 


269,- 


:IZ0-LCDs sind auch in schwarz erhältlich 




PHILIPS 109P40 


110 


19/ 45,7 


439,- 


YAMAAX3817UT 


1 5,0 /38,0 


439,- 


SAMSUNG 757P 


96 


1 7 / 40,6 


229,- 


YAMAAX3818UTc 


15,0/38,0 


549,- 


SAMSUNG 957P 


96 


19/ 45,7 


289,- 


YAMAAS4314UT 


17,0/43,3 


649,- 


SAMSUNG 1100Pplus 


115 


21 / 51,0 


719,- L 


YAMAAS4315UT 


17,0/43,3 


919,- 


SAMTRON 76BDF 


85 


1 7 / 40,6 


184 _ SAMSUNG 151BM 


15,0/38,1 


579,- 


SAMTRON 96P 


96 


19/ 45,7 


229'- SAMSUNG 171 B silber 


17,0/43,2 


739,- 


SAMTRON 210P plus 


115 


21 / 51,0 


519'- SAMSUNG 171 P silber 


17,0/43,2 


899,- 


S0NYCPD-E430 


96 


19/ 45,6 


459 '_ SAMSUNG 181T silber 


18,1 /46,0 


1.149,- 


S0NYCPD-E530 


117 


21 / 50,4 


854|- SAMTRON 51S 


15,0/38,1 


379,- 


S0NYGDM-F520 


137 


21 / 50,4 


1.289,- SAMTRON 71S 


17,0/43,2 


549,- 


KOMMUNIKATION 


ISDN & Modem 


Metzwerk 


AVM 




Typ Art 


€ 


Metz werk karten 


Mbit/s Typ 


€ 



FRITZ!Cardv2.0 
FRITZICard DSL 
FRITZ!XUSBv2.0 
B1 v4.0 



PCI 
PCI 
USB 
PCI 



ISDN 
DSL 
ISDN 
ISDN 



69,- 
109,- 
144,- 
299,- 



ACER 


Typ 


Art 


€ 


56 Surf 
128 Surf 
128 Surf 


PCI 
PCI 
USB 


analog 

ISDN 

ISDN 


29,- 
39,- 
49,- 


W-LINX 


Typ 


Art 


€ 


MB-400X DSL-Router 
MB-500XU DSL-Router 




DSL 
DSL 


99,- 
129,- 


Diverse 


Typ 


Art 


€ 



W-LINX NetCard 
W-LINX NetCard Combo 
W-LINX NetCard 
W-LINX NetCard 
W-LINX Starter Kit 1 

2 Netzwerkkarten inkl. Kabel 

W-LINX Starter Kit 2 



10/100 

10 

10/100 

10/100 

100 

100 



2 Netzwerkkarten inkl. 5-Port Hub und Kabel 
10/100 
10/100 
10/100 
10/100 
10/100 
Dualport 
Gigabit 



56KVoice Modem 
56K Voice Modem 
128K ISDN Adapter 
128K ISDN Adapter 



PCI 
USB 
PCI 
USB 



analog 19,- 

analog 44,- 

ISDN 39,- 

ISDN 49,- 



BELINEA 106055 



19" Monitor 

45,5 cm, 96 kHz, 
TC099 



€ 269,- 



3C0M 3C905CX-TXM 
3C0M 3C905B-Combo 
D-LINK DFE-530TX 
D-LINK DFE-550TX 
INTEL PR0/100S retail 
INTEL PR0/100S retail 
INTEL PR0/1000T retail 

Hubs 

W-LINX Hub 
W-LINX Hub PS/2 Powered 
W-LINX Hub 
W-LINX Hub Mini 
W-LINX Hub 
W-LINX Hub 
W-LINX Hub Mini 
W-LINX Hub 
D-LINK DE-805TP 
D-LINK DE-809TC 



PCI 

PCMCIA 

PCMCIA 

Cardbus 

PCI 

PCI 

PCI 
PCI 
PCI 
PCI 
PCI 
PCI 
PCI 

Mbit/s 



5- Port 
5- Port 
5-Port 
5- Port 
8- Port 
8- Port 
8- Port 
8- Port 
5-Port 
8- Port 



Switches 

W-LINX Switch Mini 
W-LINX Switch Mini USB Pow. 
W-LINX Switch Mini PS/2 Pow. 
W-LINX Switch Mini 
W-LINX Switch Mini PS/2 Pow. 
W-LINX Switch 
+8 Netzwerkkarten 
D-LINK DES-1005DE 
D-LINK DES-1008D 



5-Port 
5-Port 
5-Port 
8- Port 
8- Port 
8-Port 

5-Port 
8- Port 



10/100 

10 

100 

10/100 

10/100 

10 

Mbit/s 

10/100 
10/100 
10/100 
10/100 
10/100 
10/100 

10/100 
10/100 



9,90 
34,- 
44,- 
39,- 
24,- 

69,- 

39,- 
59,- 
17,- 
24,- 
69,- 
239,- 
114,- 



24,- 
19,- 
39,- 
44,- 
34,- 
54,- 
59,- 
174,- 
29,- 
37,- 



44,- 
39,- 
39,- 
59,- 
54,- 
174,- 

49,- 
59,- 



CONTROLLER 



; die Verfügbarkeit dieser Produkte nicht sichergestellt werde 



ADVANCE 

29100 

29101 (RAID) 

29133 

29134 (RAID) 

29183 

2993 

2994 

2991 

2992 

USB 2.0 

USB 2.0 

USB 2.0 (4-Port) 

USB 2.0+FW 

ADAPTEC 

1200-A(RAID) 

2400-A (RAID) 

4300 

4300 Plus 

1430 

3100LP 

5100 

1420 

3121 



Art 

U-100 
U-100 

U-133 

U-133 

S-ATA 

FW 

FW 

FW 

FW 

USB2.0 

USB2.0 

USB2.0 

USB2.0/FW 



Typ Single 



Art 

U-100 

U-100 

FW 

FW 

FW 

USB2.0 

USB2.0 

USB2.0 

USB2.0/FW 



PCI 

PCI 

PCI 

PCI 

PCI 

PCI 

PCI 

CardBus 

CardBus 

PCI 

CardBus 

CardBus 

PCI 

Typ 

PCI 
PCI 
PCI 
PCI 

PCMCIA 
PCI 
PCI 

PCMCIA 
PCI 



44,- 
49,- 
59,- 
69,- 
99,- 
39,- 
54,- 
69,- 
79,- 
34,- 
64,- 
74,- 
99,- 



HIGHPOINT Art 

Rocket 133S 
Rocket 133SB 
Rocket 133 
RocketRAID 133 
RocketRAID404 



Typ Single 



U133 
U133 
U133 
U133 
U133 



PCI 
PCI 
PCI 
PCI 
PCI 



49,- 
59,- 
79,- 
139,- 
169,- 



Single 



79,- 
449,- 
54,- 
84,- 
119,- 
59,- 
64,- 



USB2.0/FireWire 

ADVANCE Combo-Hub 



Ports extern: 4x USB2.0, 2x FireWire, 
Ports intern: lx USB2.0, lx FireWire, 
inkl. FireWire-Kabel 



€79,- 



l^te^ 



UHR TELEFONISCH ERREICHBAR: 



VERLAS SIG & RUND UM DIE 



Bestelltelefon 
01805-905040 

Bestellfax 
01805-905020 







A 



Computervers 



TM 



111 



CD-RECORDER 



IDE-FESTPLATTEN 



U-66/U-100/U-133 
+10,-/ +15,-/ +15,- 



CD-RW ATAPI 

10/24/ 40x 
10/32/ 40x 
10/40/40X 
10/40/40X 

12/32/48X 
12/40/40X 
12/40/40X 
12/40/40X 
12/40/40X 

12/40/48X 
12/40/48X 
12/40/48X 
12/40/48X 
12/40/48X 
12/40/48X 
12/40/48X 
12/48/48X 
12/48/48X 
12/48/48X 
12/48/50X 
16/48/48X 
16/48/48X 
16/48/48X 
16/48/48X 
16/48/48X 
20/40/ 48x 
24/44/ 44x 
24/44/ 44x 

24/48/ 48x 
24/48/ 48x 

24/52/ 52x 



bulk Kit/ret. 



YAMAHA CRW3200E 
RICOH MP7320A-DP 
NECNR-9100 
NECNR-9100 

mit schwarzer Blende 

CYBERDRIVE CW058D 
LG GCE-8400B 
PLEXTOR PX-W4012TA 
SAMSUNG SW-240 
SAMSUNG SW-240 

mit schwarzer Blende 

AOPEN CRW-4048 
ASUSCRW-4012A 
BENQCRW4012P 
LITEON LTR-40125S 
PHILIPS PCR W401 2 
S0NYCRX195E1 
TEAC CD-W540E 
LITEON LTR-48125W 
MITSUMI CR 485ETE 
TRAXDATACDRW481248 
AOPEN CRW-4850 
ASUSCRW-4816A 
CYBERDRIVE CW088D 
LG GCE-8480 
MSI MS-8348 
PHILIPS PCRW481 6 
MITSUMI CR 485CTE 
YAMAHA CRW-F1 
YAMAHA CRW-F1 

mit schwarzer Blende 

PLEXTOR PX-W4824TA 
PLEXTOR PX-W4824TA 

mit schwarzer Blende 

ASUS CRW-5224A 



67- 

74,- 



72,- 
79,- 



64,- 
74,- 77,- 
119,- 129,- 
69,- 79,- 
72,- L 

69,- 
89,- 
74,- 
74,- 
74,- 

84,- 

87,- 89,- 
89,- 

94,- L 104,- 

89,- 94,- 
79,- 
109,- 
79,- 

94,- 99,- 
79,- 

84,- 94,- 

79,- 84,- 
149,- 159,- 



CD-RW USB2.0 

8/ 8/24x PLEXTOR PX-S88TU 
10/24/ 40x LITEON LXR-2410 
12/24/40X PHILIPS JR24CDRWK 
12/40/48X ASUSCRW-4012U 
12/40/48X AOPEN EHW4048U 
12/40/48X CDRWUSB2 
24/44/ 44x YAMAHA CRW-F1 
24/44/ 44x YAMAHA CRW-F1 USB2.0/FW 
24/48/ 48x PLEXTOR PX-W4824TU 

CD-RW+DVD ATAPI 

10/16/ 40/12x TOSHIBA SD-R1202 
10/20/40/1 2x PLEXTOR PX-320A 
10/32/40/12X PHILIPS RWDV3210 
10/32/40/1 6x LGGCC-4320B 



bulk 



bulk 



109,- 
114,- 



Kit/ret. 

209,- 
179,- 
219,- 
169,- 
169,- 
149,- 
229,- 
279,- 
269,- 

Kit/ret. 

114,- 

189,- 
114,- 
119,- 



CD-RW+DVD USB2.0 


bulk Kit/ret. 


8/10/16/24X ASUSSCB-1608U 


249,- 


CD-RW+DVD FireWire 


bulk Kit/ret. 


8/10/16/24x ASUSSCB-1608D 


279,- 



159,- 
159,- 



PLEXTOR PX-W4824TA 

24/48/48x CD-RW 

ATAPI, 4.096 KB Cache, 

BURN-Proof, 

bulk 



129,- 



CD-RW FireWire bulk Kit/ret. 

12/40/48x IOMEGA FireWire CDRW 239,- 

24/44/ 44x YAMAHA CRW-F1 269,- 



CD-R, CD-RW UND DVD MEDIEN FINDEN 
SIE BEI WWW.ALTERNATE.DE 



€ 1 49,- 



DVD-RECORDER 



LITEON LTD- 165 

16/48x DVD-ROM 

ATAPI, Ultra DMA/ 100, 
bulk 



€54 



DVD-RW ATAPI 

2/ 1/ 6x PIONEER DVR-104 bulk 

2/ 1/ 6x PIONEER DVR-A04 retaii 

2/ 1/12x TOSHIBA SD-R5002 bulk 

2/ 1/12x TOSHIBA SD-R5002 retaii 

DVD+RW ATAPI 

2/ 2/ 8x AOPEN DVRW2412PR0 retaii 

2/ 2/ 8x HP dvd200i retaii 

PHILIPS DVDRW208 bulk 
PHILIPS DVDRW208K retaii 
PHILIPS DVDRW228 bulk 
PHILIPS DVDRW228K retaii 
RICOH MP5120A-SK retaii 
RICOH MP5125A-DP retaii 

2/ 2/ 8x TRAXDATA DVD+R/RW bulk 

2/ 2/ 8x TRAXDATA DVD+R/RW retaii 

DVD+RW USB2.0/FW 

2/ 2/ 8x HP dvd200e retaii 



- 2/ 8x 

- 2/ 8x 
2 2 8x 
2/ 2/ 8x 
-/ 2/ 8x 
2/ 2/ 8x 



339,- 
369,- 
299,- 
359,- 

€ 

399,- 
429,- 
239,- 
259,- 
299,- 
329,- 
249,- 
299,- 
359,- 
374,- 

€ 

529,- 



DVD-ROM & CD-ROM 



DVD-ROM ATAPI 



16/40x 
16/40x 

16/40x 
1 6/40x 
1 6/40x 

16/40x 

1 6/48x 
1 6/48x 
1 6/48x 
1 6/48x 
16/48x 
16/48x 

1 6/48x 



PIONEER DVD-117 
PIONEER DVD-117 

mit schwarzer Blende 

PIONEER DVD-106S 
PIONEER DVD-106SZ 
PIONEER DVD-A06SW 

Star Wars-Edition 

S0NYDDU1621 
ASUSDVD-E616 
LITEON LTD- 165 
NECDV-5800B 
NECDV-5800BKit 
SAMSUNG SD-616 
SAMSUNG SD-616 

mit schwarzer Blende 

TOSHIBA SD-M1612 



bulk retaii DVD-ROM FireWire 

57,- 
59,- 



64,- 
67,- 



16/48x DVD 1 648 F 
CD-ROM ATAPI 





74, 


54,- 


5/, 


54,- 


62, 




64, 


54,- 


59, 



24x 

52x 
52x 
52x 
52x 
52x 
52x 
52x 
52x 
54x 
56x 



NECCD-2800 

für Notebooks 

AOPEN CD952Egrau 
ASUS CDS520 
LG GCR-852xB 
LITEON LTN52x 
MSI MS-8152 
NECCD-3002A 
SAMSUNG SC-" 
TEAC CD-552E 
MITSUMI FX54xMAX 
AOPEN CD-956E 



152 



bulk Kit 

129,- 
bulk retaii 

29,- 



29,- 

27,- 
29,- 

29,- 
29,- 
37,- 
27,- 



34,- 
32,- 
32,- 
29,- 



42,- 
34,- 
31,- 



NECNR-9100 

10/40/40x CD-RW 

ATAPI, Just-Link, 
Mount-Rainier-Kompatibel, 
mit schwarzer Blende, 
bulk 



WD 



€ 74,- 



IBM 



IC35L020VN 


u-ioo 20,5 


IC35L040VA 


u-ioo 41,1 


IC35L040VN 


u-ioo 41,1. 


IC35L060VA 


u-ioo 61,4 


IC35L060V2 


u-ioo 61,4 


IC35L080VA 


u-ioo 80,0 


IC35L100VA 


u-ioo 100,0 


IC35L120VA 


u-ioo 120,0 


IC35L120V2 


u-ioo 120,0 


IC35L180V2 


u-ioo 180,0 



MAXTOR 

2B020H1 

2F020J0 

2F030J0 

2F040J0 

4D040H2 

4D080H4 

4G120J6 

4G120J6 retaii 

4G160J8 

4G160J8 retaii 

4K080K4 

4R060J0 

4R080J0 

4R120J0 

4R160J0 

6E030L0 

6E040L0 

6L040J2 

6L080J4 

6Y060L0 

6Y080L0 

6Y120L0 

6Y160L0 



ms/Cache/UPM 

9/2.048/ 7.200 
8/2.048/ 7.200 
9/2.048/ 7.200 
8/2.048/ 7.200 
8/2.048/ 7.200 
8/2.048/ 7.200 
8/2.048/ 7.200 
8/2.048/ 7.200 
9/2.048/ 7.200 
9/8.192/ 7.200 

GB ms/Cache/UPM 



u-ioo 20,4 
U-133 20,0 
U-133 30,0 

40,0 
-loo 40,0 

80,0 

133 120,0 
133 120,0 
133 160,0 

160,0 



U-100 
U-133 
U-133 
U-133 



80,0 
60,0 
80,0 
120,0 

U-133 160,0 

U-133 30,0 

U-133 40,0 

U-133 

U-133 

U-133 

U-133 



40,0 

80,0 
60,0 
~~>,0 

U-133 120,0 
U-133 160,0 



1 2 / 2.048 / 
1 2 / 2.048 / 
1 2 / 2.048 / 
1 2 / 2.048 / 
1 2 / 2.048 / 
1 2 / 2.048 / 
1 2 / 2.048 / 
1 2 / 2.048 / 
1 2 / 2.048 / 
12/2.048/ 
12/2.048/ 
13/2.048/ 
13/2.048/ 
12/2.048/ 
12/2.048/ 
10/2.048/ 
10/2.048/ 
8 / 2.048 / 

8 / 2.048 / 

9 / 2.048 / 
9 / 2.048 / 
9 / 2.048 / 
9 / 2.048 / 



5.400 
5.400 
5.400 
5.400 
5.400 
5.400 
5.400 
5.400 
5.400 
5.400 
5.400 
5.400 
5.400 
5.400 
5.400 
7.200 
7.200 
7.200 
7.200 
7.200 
7.200 
7.200 
7.200 




82, 
109, 
169, 
I74, 
269, 
329, 
114, 

94,- 
114,- 
199.- L 

a.A. L 

79,- 

94,- 

94,- L 
149,- 
114,- 
144,- L 
229,- L 
529,- L 



SEAGATE ST360021A 

60,0 GB 

9 ms Zugriffszeit, 
2.048 KB Cache, 
7.200 UPM, 
Silent Drive 



EXCELSTORE GB ms/Cache/UPM 



ES3230 
ESJ24 



U-66 30,0 
u-ioo 40,0 



9/2.048/ 5.400 
9/2.048/ 7.200 



69,- 
84,- 



114,- 



HOME ENTERTAINMENT 



DVD-Filme FSK € 

A Beautiful Mind ab 12 23,- 

Asterix und Obelix - Mission Kleopatra ab 6 21,- 

Der Herr der Ringe -Trick ab 12 22,- 

Die Simpsons - Treehouse of Horror ab 12 19,- 

Futurama -Season 1 BoxSet ab 12 32,- 

Harry Potter und der Stein der Weisen ab 6 1 9,- 

Im Fadenkreuz ab 16 19,- 

Knallharte Jungs ab 16 24,- 

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SoHigh ab 16 22,- 

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DAEWOO DSP 4210 42" 4.999,- 

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DVD- Player 

CYBERH0MECH-DVD505 

LG DVD-5084 

LG DVD-4730 

LG DVD-5935 Combi (DVD+VCR) 

TOSHIBA SD-220E 

TOSHIBA SD-510E 

YAMAKAWA DVD 205 



Ice Age 

DVD-Film 



78 Minuten Spielzeit, 
viele Extras wie z.B. 
Pleiten & Pannen, 
entfallene Szenen 
& Kurzfilm 
FSK: ab 6 Jahre 



22,- 1 





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01805-905040 



*€ 0,12/Minute 



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FÜR HANDLER 



MAXTOR FireWire-Festplatte 160 GB 



5400 U/Min. extern 3000XT 



Die perfekte Lösung für Multimedia-Anwendungen wie z.B. Bildbearbeitung • passt an PC oder 
Mac • bis zu 30 mal schnellere Datentransf erraten als über den USB 1.1 Standard 



Art.-Nr.: FHD025 




AVITOS 

Gemini II 




FUJITSU SIEMENS 

VOLKS-COMPUTER 



>e®GB 




GEHAUSE: 


CHIEFTECH Matrix 


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BLUE 360 W 




MOTHERBOARD 


QDI KudoZ 7E/333-A 


GEHÄUSE: 


ATX Scaleo 400i ** 


CPU: 


AMD XP 2000+ 


MOTHERBOARD: lntel845GL mATX 


RAM: 


256 MB DDR-Ram 333 


CPU: 


INTEL Celeron 2.0 GHz 


HDD: 


80 GB 7200rpm 


RAM: 


256 MB DDR-Ram 


GRAFIK: 


Gainward GF 4 4200Ti 


HDD: 


40 GB 5.400rpm 




128 MB 


GRAFIK: 


Intel 845GL onBoard 


NETZWERK: 


Realtek 8139 


SOUND: 


onBoard 


CD-RW: 


12/40/48X 


LAUFWERK: 


DVD 16x // CDRW 48/16/48x 


DVD-ROM: 


16x/ 48x 


MODEM: 


56k Data/Fax 


FLOPPY: 


1,44MB 




Netzwerk 10/100 


SOFTWARE: 


Windows XP Home / 


SOFTWARE: 


Windows XP Home / Star 




Smartsuite Millenium 9.7 




Office / Marco Polo Travel- 




OEM / Videobearbeitung 




center / Duden/Oxford / 


CONTROLLER: 


FireWire IEEE1394 PCI 




Virenscanner 


Art.-Nr.: 


KPC1068 


Art.-Nr.: 


KPC1069 




IFL5HI 



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ELSA 

ECOMO 532 




19"-Design-Monitor für den professionellen Einsatz 



FD-TRINITRON Nature Fiat • Pixelabstand: 0,24 mm • Horizontal- 
frequenz: 30-110 kHz • Vertikalfrequenz: 50 - 160 Hz • m 
Auflösung: 1.600 x 1.200 Pixel • Anschlüsse: VGA D-Sub 15-Pin 
• TC099, VESA DPMS, ENERGY STAR • Farbe: Blau, Silber 



CO RS AIR CORSAIR 

256 MB DDR-RAM PC-400 CL2 

• EXTREME MEMORY SPEED 

• kann übertaktet werden 

• mit eigenem Kühlkörper 



LOGITECH c.,.ess 

Desktop Optical Tastatur & Maus 

USB und PS/2 • Farbe: SCHWARZ / 
SILBER-METALLIC 



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log 



FESTPLATTEN V 


IDE 


Ultra-160-SCSI 


IBM 


GRÖSSE 


MS/CACHE/RPM 




FUJITSU 


GRÖSSE 


MS/CACHE/RPM 




IC35L040 AVVA07 


40 GB 


8/2048/7200 


89.- 


MAM3184MP 


18.4 GB 


15000 68pin 


313.- 


IC35L060 AVER07 


60 GB 


8/2048/7200 


109.- 


MAM3367MC 


36.7 GB 


15000 80pin 


455.- 


IC35L080 AVVA07 


80 GB 


8/2048/7200 


129.- 


MAM3367MP 


36.7 GB 


15000 68pin 


499.- 


IC35L100 AVVA07 


100 GB 


8/2048/7200 


155.- 


MAN3184MP 


18.4 GB 


5/8192/10000 


199.- 


IC35L120 AVVA07 


120 GB 


8/2048/7200 


185.- 


MAN3367MP 


36.7 GB 


5/8192/10000 


389.- 


MAXTOR 








MAN3735MP 


73.5 GB 


5/8192/10000 


669.- 


2B020H1 U-DMA100 


20 GB 


12/2048/5400 


77.- 


IBM 


GRÖSSE 


MS/CACHE/RPM 




2F020J0 U-DMA133/Fireball3 20 GB 


12/2048/5400 


73.- 


IC35L018 UCDC2 


18.2 GB 


5/4096/10000 


159.- 


6L020J1 U-DMA133 


20 GB 


9/2048/7200 


85.- 


IC35L018 UCPR 


18.4 GB 


5/4096/15000 


319.- 


2F030J0 U-DMA133/Fireball3 30 GB 


12/2048/5400 


77.- 


IC35L036 UC DC2 


36.7 GB 


5/4096/10000 


279.- 


6E030L0 U-DMA 133 


JU OB 


8,5/2048/7200 


86.- 










6E040L0 U-DMA 133 


40 GB 


8,5/2048/7200 


96.- 


USB 








4D040H2 U-DMA 100 
6L040J2 U-DMA 133 


40 GB 
40 GB 


10/2048/5400 
9/2048/7200 


85.- 
97.- 








LACIE Pocket-Drive 








6L040L2 U-DMA 133 


40 GB 


8.5/2048/7200 


95.- 


ext. HDD mit USB 2.0 


20 GB 


4200 


219.- 


6L060L2 U-DMA 133 


60 GB 


8.5/2048/7200 


115.- 


ext. HDD mit USB 2.0 


60 GB 


5400 


655.- 


6Y060L0 U-DMA 133 


60 GB 


8.5/2048/7200 


119.- 


ext. HDD mit USB 2.0 


80 GB 


7200 


235.- 


4D060H3 U-DMA 100 


60 GB 


10/2048/5400 


101.- 


ext. HDD mit USB 2.0 


120 GB 


7200 


399.- 


4K060H3 U-DMA 100 


60 GB 


12/2048/5400 


104.- 


MAXTOR 








4D080H4 U-DMA 100 
4G120J6 U-DMA 133 


80 GB 
120 GB 


10/2048/5400 
12/2048/5400 


115.- 
179.- 


3000LE USB 2.0 


120 GB 


5400 


299.- 










SEAGATE 








FireWire 


- ext 




ST340016A U-100 


40 GB 


8/2048/7200 


92.- 










ST340810A U-100 


40 GB 


9/2048/5400 


85!- 


MAXTOR 


GRÖSSE 


UPM 




ST360020A U-100 


60 GB 


9/2048/5400 


99.- 


FireWire 


80 GB 


7200 


279.- 


ST360021A U-100 
ST380020A U-100 


60 GB 
80 GB 


8/2048/7200 
8/2048/5400 


111.- 
111.- 


FireWire 


160 GB 


5400 


399.- 










ST380021A U-100 


80 GB 


8/2048/7200 


136.- 


2.5"-IDE 








WESTERN DIGITAL 
















WD200BB U-100 


20 GB 


9/2048/7200 


85.- 


IBM MM 


GRÖSSE 


MS/CACHE/RPM 




WD200EB U-100 


20 GB 


12/2048/5400 


79.- 


IC25N020 AT-CS 


20 GB 


12/2048/4200 


109.- 


WD400BB U-100 


40 GB 


9/2048/7200 


89.- 


IC25N030 AT-CS 


30 GB 


12/2048/4200 


145.- 


WD400EB U-100 


40 GB 


12/2048/5400 


95.- 


IC25N040 AT-CS 


40 GB 


12/2048/4200 


166,- 


WD600BB U-100 


60 GB 


9/2048/7200 


119.- 


IC25T060 AT-CS 12.5 


60 GB 


12/2048/5400 


319.- 


WD600AB U-100 


60 GB 


9/2048/5400 


122.- 


FUJITSU 








WD800BB U-100 


80 GB 


9/2048/7200 


125.- 


MHR-2020AT 


20 GB 


12/2048/4200 


105.- 


WD800JB U-100 


80 GB 


9/8192/7200 


144.- 


MHR-2030AT 


30 GB 


12/2048/4200 


135.- 


WD1000BB U-100 


100 GB 


9/2048/7200 


209.- 


MHR-2040AT 


40 GB 


12/2048/4200 


165.- 


WD1200BB U-100 


120 GB 


9/2048/7200 


209.- 










WD1200JB U-100 


120 GB 


9/2048/7200 


239.- 











£S-J 



Telefonische Bestellung: Täglich von 0-24 Uhr (0.12 Euro/Min.) 
Bestellung per Fax: 1805-606045 (0.12 Euro/Min.) 




GAINWARD 



GeForce4 PowerPack! Pro/650 XP 

GF4 MX-460 

64 MB 3.6ns DDR 

Golden Sample 

Grafikkarte 






S ■ 



MOTHERBOARDS 



SocketA/VIA KT333 

(U-DMA133/RAID/Sound/LAN) 209.- 

Sockel478/lntel845E 

(Sound/LAN/UDMA133/RAID) 154.- 

SocketA/VIA KT333 (U-DMA133) 119.- 

SocketA/VIA KT333 (U-DMA133/RAID 139.- 
Sockel478/lntel845E 
(Sound/LAN/Firewire/UDMA133/RAID)219.- 



KX7-333 
KX7-333R 
IT7 MAX 

ASUS 

A7N266-C/ACR 

A7V333/WA 

A7V333/WA 

A7V8X 

P4B533-E 

P4B533-V 
P4T533-C 
TUSI-M/LAN/PA 
ELITEGROUP 

K7S5A 
K7S6A 
K7VTA3 3.x 
EPOX 

EP-4BEAR 

EP-4G4A 

EP-4G4A+ 

EP-8K5A2 

EP-8K5A2+ 



SocketA/nForce415D 119.- 

SocketA/VIA KT333 (Sound/UDMA-133) 119,- 
SocketA/VIA KT333 (Sound/UDMA-133/RAID) 149.- 
SocketA/VIA KT400 VT8235 154.- 

Sockel 478 / Intel 845E (Sound/DDR/ 
U-DMA133/Raid/LAN/IEEE1394) 214.- 

Sockel 478/lntel845G (Sound/Grafik/DDR) 1 79.- 
Sockel 478/lntel850E (Sound/RIMM/LAN) 209.- 
Socket370/630E-M 79.- 



SocketA/SIS735 (LAN/Sound) 
SocketA/SIS745 (Sound. SD+DDR) 
SocketA/VIA KT333 Sound/UDMA133 



Socket478/lntel 845E (Sound) 1 59.- 

Socket478/lntel 845G (Sound) 139.- 

Socket478/lntel 845G (Sound) 164.- 

SocketA/VIA KT333 (Sound/DDR/RAID)1 19.- 
SocketAA/IA KT333 (Sound/DDR/RAID/LAN)139.- 



Unser komplettes Angebot 
mit top-aktuellen Preisen unter 

www.avitos.com 



GA-8IG 
GA-8IHXP 

GA-8SR533 
MSI 

MS-6368AllinOne 

MS-6378 All in One 

MS-6380 

MS-6380 

MS-6398 

QDI 

KudoZ 7E/333-A 

PlatiniX4N-A 

PlatiniX 2D/533-A 

PlatiniX 2E-6A 

Süperb 4-AL 

SOYO 

SY-K7V Dragon 

SY-P4X400 Dragon 

SY-K7V Dragon 
SY-K7V Dragon 
SY-P4I FireDragon 



SocketA/VIA KT400 

(Sound/LAN/UDMA133/RAID) 159.- 
Sockel478/l845E 

(Sound/LAN/UDMA133/RAID) 169.- 

Sockel478/I850G 129.- 
Sockel478/I850E 

(Sound/LAN/UDMA133/RAID) 199.- 

Sockel478/SIS 645 89.- 

FC-PGA / VIA PLE Micro-ATX 72.- 

Socket A/VIA KLE Micro-ATX 72.- 

SockelA/VIAKT333 KT3 Ultra2 104.- 

SockelA/VIAKT333 KT3 Ultra2-R 129.- 

Sockel478/l845E/MAX2-BLR 174.- 

VIA KT333 (Sound/4xUSB/DDR-RAM) 89.- 

Intel850 (Sound/RIMM) 144.- 

lntel845E (Sound/DDR/LAN/4xUSB) 104.- 

lntel845E (Sound/DDR/LAN/6xUSB) 109.- 

SIS645 (Sound/DDR-RAM/LAN) 94.- 

Lite KT333 (Sound) 109.- 
Ultra VIA P4X400/8235 / Sockel478 
(5.1 Kanal) Sound / UDMA133 / USB 2.0 179.- 

Ultra KT333 USB 2.0 169.- 

Ultra KT333 Platinum Edition 199.- 
Intel I845D Sockel 478 Sound (5.1). 

IEEE1394.USB2.0.LAN OnBoard 209.- 
FC-PGA / Intel 815EP B-step Sound (AC97) 69.- 




Finanzierung 

In 24, 36 oder 48 Monatsraten bezahlen. 



'ö^.fiTTnppilTS-HOTIiIjgE 



01805-606065 



TftMPT8TBMT & PREISWERT 



CD-REWRITER 

ATAPI 



AOPEN 






1 2/40/48x 


CRW4048 


Kit 


CREATIVE 






4/8/32x 


Studio Max 




CYBERDRIVE 




1 6/48/48x 


CW088D 


Kit 


LG 






10/32/40x/16xDVD 4320B 


Bulk 


10/32/40x/16xDVD 4320B 


Kit 


1 2/40/40x 


8400 B 


Bulk 


1 6/48/48x 


8480 B 


Retail 


LITE ON 






1 2/40/48x 


LTR-401248 


Kit 


1 2/48/48x 


LTR-48125W 


Kit 


MITSUMI 






20/40/48x 


485C TE 


Retail 


NEC 






1 0/40/40x 


NR9100 


Bulk 


PLEXTOR 






1 2/40/40A 


PlexWriter 


Bulk 


1 2/40/40A 


PlexWriter 


Retail 


24/48/48A 


PlexWriter 


Bulk 


24/48/48A 


PlexWriter 


Retail 


TEAC 






1 2/40/48x 


CD-W540E-002/065 AT 


Retail 


8/8/24x 


CD-W28E-093 


Slim-Line 


8/8/24/8x 


DW-28E-93 


Slim-Line 


TOSHIBA 






10/1 6/40/1 2x 


SD-R1202 Combo 


Kit 


10/1 6/40/1 2x 


SD-R1202 Combo 


Bulk 


TRAXDATA 






1 2/40/48 


IDE 


Bulk 


1 2/48/48 


IDE 


Bulk 


YAMAHA 






24/44/44x 


CRW-F1 


Retail 


24/44/44x 


CRW-F1 


Bulk 


USB 


YAMAHA 






24/44/44x 


CRW-F1UX USB 2.0/ 


.1 


24/44/44x 


CRW-F1DX USB + Firewire 


LACIE 






1 0/24/40x 


FUSION inkl Easy-CD 






mobiler USB 2.0 CDRW 


1 2/40/48x 


SudioDrive inkl. Easy 


:d USB 2.0 


LITE ON 






1 0/24/40x 


extern Retail 




PLEXTOR 






1 2/40/40x 


Plexwriter40/12/40U 


USB 2.0 


CD /DVD-MEDIEN und 


DVD-ZUBEHÖR 




unter: 


www.avitos. 


com 



CD-ROM 

ATAPI 



AOPEN 


52x 


CD-952E 


Bulk 




56x 


CD-956E Pro 


Retail 


BENQ 


52X 


652P 


Retail 


LG 


52x 


CRD-852xB 


Bulk 




52x 


CRD-852xB 


Retail 


LITE ON 


52x 




Bulk 


MITSUMI 


48x 


FX-4820 black 


Retail 




54x 


FX-540 


Retail 


TEAC 


52x 


CD552E-002 


Bulk 



DVD-REWRITER 

ATAPI 

HP DVD200e Extern 619, 

DVD200i Intern 616, 
LACIE StudioDrive 

DVD-R/DVD-RW/CD-RW Combi 599, 

PANASONIC LF-D321 Retail 363, 

PHILIPS DVD+R/RW 228K PC Kit 429, 

PIONEER DVR-104IDE Bulk 365, 

RICOH 5125 ADP Kit 379, 

TOSHIBA SDR 5002 Bulk 319, 

SDR 5002 Retail 359, 

TRAXDATA DVD+RW/CD-RW Rekorder 379, 



DVD-ROM 

ATAPI 



ACER 






1 6/48x 


DVP-1648A 


Bulk 


1 6/48x 


DVP-1648A 


Retail 


AOPEN 






1 6/48x 


DVD-1648 


Retail 


CREATIVE 






1 6/48x 




Bulk 


LG 






1 6/48x 


DRD-8160B 


Bulk 


1 6/48x 


DRD-8160 


Retail 


LITE ON 






1 6/48x 




Bulk 


NEC 






1 6/48x 


DV 5800 




PIONEER 






1 6/40x 


DVD 500M UDMA66 




TOSHIBA 






1 6/48x 


SD-M1612 


Bulk 


1 6/48x 


SD-M1612 


Retail 



CPU/PROZESSOREN 2Z£££r~" 


AMD 

AMD Athlon MP 1800+ ; 1533 MHz 

Palomino; Sockel A 266MHz ; Multiprozessor 179,- 
AMD Athlon MP 2000+ ; 1666 MHz 

Palomino; Sockel A 266MHz ; Multiprozessor 209,- 
AMD Athlon XP 1600+ 1400 MHz 74,- 
AMD Athlon XP 1600+ 1400 MHz boxed 84,- 
AMD Athlon XP 1700+ 1466 MHz 89,- 
AMD Athlon XP 1700+ 1466 MHz boxed 99,- 
AMD Athlon XP 1800+ 1533 MHz 99,- 
AMD Athlon XP 1800+ 1533 MHz boxed 109,- 
AMD Athlon XP 1900+ 1600 MHz 114,- 
AMD Athlon XP 1900+ 1600 MHz boxed 124,- 
AMD Athlon XP 2000+ 1633 MHz 129,- 
AMD Athlon XP 2000+ 1633 MHz boxed 139,- 
AMD Athlon XP 2100+ 1733 MHz 159,- 
AMD Athlon XP 2100+ 1733 MHz boxed 169,- 
AMD Athlon XP 2200+ 1800 MHz 204,- 
AMD Athlon XP 2200+ 1800 MHz boxed 239,- 
AMD Duron 1300 MHz 59,- 
AMD Duron 1300 MHz boxed 69,- 

Lüfter 

Lüfter für AMD Socket A Tiger Electronics 

bis 2100+ XP, Thoroughbred geeignet, Kupferboden! 19,- 
Lüfter für AMD Socket A Coolermaster 

bis 2800+ MP/XP HHC-002 34,- 
Verax CPU-Kühler P1 1T-65201237-KT 

65 mm x 65 mm 49,- 
Verax CPU-Kühler P14- 80251231-KT2 

80 x 80 x 25mm, 3-phasig Molex Stecker 55,- 


INTEL 

Intel Celeron FC-PGA 1300 MHz in a box 89,- 
Intel Celeron Sockel 478 1700 MHz in a box 

Socket478 / 1 28KB Cache / FSB 400 MHz 94,- 
Intel Celeron Sockel 478 1800 MHz in a box 

Socket478/ 128KB Cache/ FSB 400 MHz 114,- 
Intel P IV 478-PGA 1800 MHz in a box 

Northwood 512KB Cache 199,- 
Intel P IV 478-PGA 2000 MHz in a box 

Northwood 512KB Cache 229,- 
Intel P IV 478-PGA 2400 MHz in a box 

Northwood 512KB Cache 269,- 
Intel P IV 478-PGA 2400 MHz in a box 

Northwood 512KB Cache / 533 MHz FSB 274,- 
Intel P IV 478-PGA 2500 MHz in a box 

Northwood 512KB Cache 349,- 
Intel P IV 478-PGA 2533 MHz in a box 

Northwood 512KB Cache / 533 MHz FSB 354,- 
Intel P IV 478-PGA 2600 MHz in a box 

Northwood 512KB Cache 574,- 
Intel P IV 478-PGA 2666 MHz in a box 

Northwood 512KB Cache / 533 MHz FSB 589,- 
Intel P IV 478-PGA 2800 MHz in a box 

Northwood 512KB Cache / 533 MHz FSB 749,- 

VIA 

C3 800MHz Ezra Sockel370 133 MHz FSB 44,- 
C3 866MHz Ezra Sockel370 133 MHz FSB 59,- 
C3 900MHz Ezra Sockel370 100 MHz FSB 62,- 
C3 933MHz Ezra Sockel370 133 MHz FSB 74,- 



GRAFIKKARTEN 


ASUS 






GAINWARD 






V8170 DDR T GeForce 4 MX440 


64MB 


119,- 


GeForce4 PowerP! Ultra/650 GF4 TI4200, AGP 


64MB 


161,- 


V8170 DDR TD GeForce 4 MX440 


64MB 


125,- 


GeForce4 PowerP! Ultra/650 TV/DVI GF4TI 4200 


64MB 


169,- 


V8420 Deluxe GeForce 4 TI4200 


128MB 


295,- 


GeForce4 PowerP! Ultra/650 XP GF4TI 4200, Gold 128MB 


222,- 


V8420 DT GeForce 4 TI4200 


64MB 


193,- 


GeForce4 PowerP.! Ultra750/XP U.DDR 


128MB 


389,- 


V8420 DT GeForce 4 TI4200 


128MB 


235,- 


GUILLEMOT 






V8420 DVI GeForce 4 TI4200 


128MB 


219,- 


Hercules 3DProphet 8500 LE, TV, VGA & DVI 


64MB 


149,- 


V8440 DT GeForce 4 TI4400 


128MB 


263,- 


Hercules 3DProphet All In Wonder 8500 DV, TV 64MB 


459,- 


V8440 DVI GeForce 4 TI4400 


128MB 


393,- 


HIS 






V8460 ULTRA DT GeForce 4 TI4600 


128MB 


369,- 


ATI Radeon 7000 SDRAM 


64MB 


55,- 


V8460 ULTRA DVI GeForce 4 TI4600 


128MB 


432,- 


ATI Radeon 7500 LE DDR 


64MB 


71,- 


ATI 






ATI Radeon 9000 PRO 


64MB 


166,- 


Fire GL2 DVI bulk DDR 


64MB 1.069.- 


LEADTEK 






Fire GL8700 bulk DDR DVI 


64MB 


151,- 


GeForce4A170, DDR, Retail, GF4-440MX 


64MB 


112,- 


Xpert2000 Ultra OEM 


32MB 


31,- 


GeForce4TI 4200 A250 LE 


64MB 


195,- 


Xpert2000 Ultra TV OEM 


32MB 


36,- 


GeForce4 Tl A250 U 


128MB 


364,- 


CLUB 3D 






MATROX 






ATI Radeon 7000 AGP 


64MB 


56,- 


Mill.G550DH bulk AGP 


32MB 


119,- 


ATI Radeon 7500 AGP 


64MB 


99,- 


Mill.G550DH retail AGP 


32MB 


144,- 


ATI Radeon 8500 AGP 


64MB 


215,- 


Parhelia DH DVI Bulk AGP 


128MB 


419,- 


ELITEGROUP AG315TF4 AGP Ret. 


64MB 


51,- 


MSI 






GAINWARD 






MS8870 GF4 Tl 4200 


128MB 


199,- 


GeForce3 Ti/460 TV/DVI PowerP. Gold 


64MB 


305,- 


MS8870 GF4 TI4200-TD Retail 


64MB 


169,- 


GeForce3 Ti/550 TV/DVI PowerP. Gold 


64MB 


365,- 


MS8871 GF4 Tl 4400 VTD 


128MB 


319,- 


GeForce3 Ti/550 XP PowerP. Gold 


64MB 


365,- 


MS8872 GF4Titanium 4600 


128MB 


319,- 


GeForce3 TI/500 TV Power Ti-200 JUMBO Gold 


128MB 


189,- 


MS8878 GF4 MX420-T 


64MB 


85,- 


GeForce4 PowerPack! Pro600/TV 


64MB 


89,- 


MS8878 GF4 MX460-T 


64MB 


135,- 


GeForce4 PowerP.! Pro650/XP FDDR 


64MB 


169,- 


MS8886 GF4 TI-4200 


128MB 


209,- 



m 



35440 Linden 

Theodor-Heuss-Straße 18 

Unser Laden in Linden 

hat für Sie geöffnet: 

Mo.-Fr. 9:00-20:00 Uhr 

Sa. 9:00-14:00 Uhr 



50825 Köln 

Maarweg 149-161 

Unsere Abholtheke 

in Köln hat für Sie 

geöffnet: 

Mo.-Fr. 11:00-19:00 Uhr 



MONITORE 



BELINEA 

103026 

103055 

103085 

106055 

106095 

EIZO 

T565 

T765 

F980 

T965 

IIYAMA 

HM903DT 

LS902UT 

HA202DT 

SAMTRON 

76 BDF 

76E 

96p 

210p plus 

SONY 

CPD-E530 

CPD-G520 

GDM-F520 



70 kHz 


TCO 99 


159 


96 kHz 


TCO 99 


239 


86 kHz 


TCO 99 


179 


96 kHz 


TCO 99 


279 


95 kHz 


TCO 99 


255 


96 kHz 


TCO 99 


399 


115 kHz 


TCO 99 


789 


137 kHz 


TCO 99 


2.199 


130 kHz 


TCO 99 


979 


130 kHz 


TCO 99 


479 


95 kHz 


TCO 99 


249 


140 kHz 


TCO 99 


849 


85 kHz 


TCO 99 


199 


70 kHz 


TCO 99 


165 


96 kHz 


TCO 99 


239 


115 kHz 


TCO 99 


529 


117 kHz 


TCO 99 


859 


130 kHz 


TCO 99 


1.059 


137 kHz 


TCO 99 


1.299 



Sie suchen SOFTWARE? 
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MULTIMEDIA 

Sound-Karten 



CREATIVE LABS 




SB 4.1 Digital Retail 


PCI 


SB Audigy Platinum eX 


PCI 


SB Audigy Player 




SB Live Player 5.1 bulk 


PCI 


Sound Blaster Extigy 


extern USB 


HOONTECH 




SoundTrack Digital XG 


PCI 


SoundT. Audio DSP24 Value 


PCI 


TERRATEC 




128i bulk 


PCI 


SoundSystem DMX 6fire 24/96 




Soundsystem DMX 6Fire LT Retail 


PCI 


SoundSystem DMXX-Fire 


PCI 


SoundSystem SiXPack 5.1 + 




Soundboxen 


CREATIVE 




CreativeLabs Inspire 5.1 5300 




LOGITECH 




Z-340 




Z-540 




Z-560 




TEAC 




Powermax 2x 100W 


aktiv 


TFT-Soundline 2x 60W 


aktiv 


TRUST 




SoundWave 1500 P 




SoundWave 2000P 5.1 




Video- und TV-Karte 


FAST 




DV.go! 




DV.NOW Ute 


PCI 


DVD Master 


PCI 


HAUPPAUGE 




WinTVGo 


PCI 


WinTV Nexus-s 


PCI 


WinTV NOVA-Ci 


PCI 


WinTV PCI-FM 


PCI 



EINGABEGERATE 

Mäuse 



LABTEC 




3-Tasten-Maus 


USB u. PS/2 


Wheel Mouse 


PS/2 


LOGITECH 




MX500 


USB u. PS/2 


Mini Maus Optical, USB 


USB 


Cordless Presenter 


USB 


TrackMan Wheel PS/2 


+ USB. optical 


MICROSOFT 




Wireless Optical Mouse Blue 




Wireless Optical Mouse Black 




Maus Microsoft Notebook 


USB 


GENIUS Wireless Optical 


USB u. PS/2 



Tastatur / Maus 

LABTEC Wireless Desktop 
LOGITECH 

Cordless Desktop Optical. schwarz 
Cordless Desktop Comfort 
MICROSOFT Wireless Desktop Optical 
TRUST MV5000 Silverline Desk Set 



Tastaturen 

AVITOS KT800 mit AVITOS Logo 
CHERRY G81-3000 
FUJITSU-SIEMENS KBPC-0 
KEYTRONIC 

KT600 W95 

Multimedia PS/2 

LABTEC Tastatur 

LOGITECH Internet Navigator 

MICROSOFT 

Internet Keyboard Pro 

Natural Multimedia Keyboard 



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BELINEA 




NEC MultiSync VT-45 
LCD Projektor «r, ■ 

1000 ANSI- 
Lumen SVGA 




28359 Bremen 

Campus Point Uni Bremen 
Studentenebene O 
Bibliothekstraße 3 

Unser Laden in Bremen 

hat für Sie geöffnet: 
Mo.-Fr. 10:00-18:00 Uhr 



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DIE LETZTE SEITE 



Heft-Vorschau 



JAMD gegen Intel 




ix 


■ In der Dezember-Ausgabe 
halten wir für unsere Leser alle 
wichtigen Informationen rund 
um die Prozessor- und Chip- 
satz-Hersteller Intel und AMD 
bereit. Neben der Leistung 
aktueller Prozessoren stellen 
wir auch die verschiedenen 
Mainboard-Chipsätze beider 
Firmen vor. 


■Hl 



IVJWWIDie Geschichte der Intel-CPUs 




■ Von den frühen Desktop- 


m 


CPUs bis zu aktuellen P4-Boli- 


■■■Lsfl 


den zeigt Christian Gögelein die 


1 || S^^^^HS 1 


interessante Entwicklungsge- 
schichte der Intel-Prozessoren. 


A $ \ 


Wussten Sie zum Beispiel, dass 
es früher üblich war, Prozesso- 
ren auf dem Mainboard festzu- 


"I 1 IN P" 


H ^^^^ 


löten? Oder dass diese mit ei- 


^^^^^^^^^ 


nem Passivkühler auskamen? 



Jahre wieder: Unser Weihnachtsspezial 




AUSSERDEM 



Aktuell: Nvidias NV30-Chip 

Die neue Grafikkarten-Generation 

Praxis: Recovery-CD 

Rettungsring für den Super-GAU 

Wissen: Anti-Aliasing 

Bessere Spieleoptik zum Nulltarif? 



■ In der Weihnachtszeit ist die 
Schwemme an neuer Hardware 
immens. Damit Sie als Kunde 
nicht die Katze im Sack kaufen 
und eine Enttäuschung unter 
dem Weihnachtsbaum erleben, 
hat jeder Redakteur einen 
Wunschzettel aus seinem Be- 
reich zusammengestellt und 
gibt wertvolle Kauftipps. 



Die nächste 

PC Games Hardware 

erscheint am 



4. Dezember 

jetzt schon 

mittwochs 

" am Kos* 



Bild des Monats 




Was wenige wissen: Kay Beinroth hat sich neben seiner 
Karriere als Redakteur noch als Laiendarsteller ver- 
sucht. Für seine überzeugende Darstellung der Lola 
aus Lola rennt erhielt er auf der Creative -TT- Tour einen 
Oscar. Da Hollywood bis jetzt noch nicht auf ihn auf- 
merksam geworden ist, wird er auch weiterhin Monat 
für Monat der Leserschaft erhalten bleiben. 



Worte des Monats 



„UT2003 stellt selbst für den stärksten 
Rechner eine Herausforderung dar." 

Mark Rein, Vizepräsident von Epic Games Inc. 



Rossis Restekiste 

Müssen PCs eine einfallslose Optik 
haben? Die Firma Shuttle sagt nein. 




Klein und edel ist der neue X-PC von Shuttle. Das „Würfel-De- 
sign" macht einiges her und besitzt einen sehr hohen Neidfak- 
tor. Leider muss der Computer erst mit allen nötigen Kompo- 
nenten wie Grafikkarte und Festplatte bestückt werden, was 
zumindest normal gewachsene Anwender vor nicht unerhebli- 
che Schwierigkeiten stellt. Um Platz zu sparen, wurde bei- 
spielsweise für die Festplatte ein spezielles Kabel mitgeliefert, 
das aber eigentlich nur von Chirurgenhänden ohne Beschädi- 
gung angeschlossen werden kann. Wer nicht über extrem 
schlanke und biegsame Finger verfügt, sollte zumindest ein 
Kind für manche Arbeiten zur Verfügung haben, sofern es 
nicht zur Grobmotorik neigt, (rr) 



194 PC Games Hardware | 12/2002 



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Mystify 4200 




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Mahlzeit! Wer mag schon Einheitskost? Füttern Sie Ihren Computer lieber mit so intelligenten 
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ge Allrounder Mystify 440 bietet mit GeForce4™ MX 440-Chip und 64 MB Highspeed-DDR-RAM 
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